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Diskussion um Qualität und Schließung ländlicher Krankenhäuser

Nur noch 600 bundesdeutsche Krankenhäuser?

Titel: Diskussion um Qualität und Schließung ländlicher Krankenhäuser

Diskussionsbeitrag / Streitschrift , 2019 , 150 Seiten

Autor:in: Dipl. Kaufmann Klaus Emmerich (Autor:in)

Gesundheit - Public Health
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Anlass dieses Fachbuchs ist die medienwirksame ARD-Sendung „Krankenhäuser schließen - Leben retten!“ und die zugrunde liegende Studie der Bertelsmann-Stiftung „Zukunftsfähige Krankenhausversorgung Simulation und Analyse einer Neustrukturierung der Krankenhausversorgung am Beispiel einer Versorgungsregion in Nordrhein-Westfalen“. Die Studie der Bertelsmann-Stiftung ermittelt vermeintlich schlechte Qualität kleiner ländlicher Krankenhäuser. Die Schlussfolgerung ist die Forderung einer neuen Kliniklandschaft in Deutschland mit 600 Krankenhäusern.

600 bundesdeutsche Krankenhäuser - das ist eine radikale Umgestaltung der deutschen Kliniklandschaft. Das entspricht gerade einem Drittel des heutigen Klinikbestands.

Die Aufregung ist groß! Der Vorschlag wird kontrovers diskutiert! Das Erstaunliche aber:

Eine bundesweite Bertelsmann-Studie über eine Kliniklandschaft Deutschlands mit nur 600 Krankenhäusern und verbesserter Qualität gibt es gar nicht.

Es gibt eine Auftragsstudie der Bertelsmann-Stiftung im Auftrag des nordrhein-westfälischen Gesundheitsministers Karl-Josef Laumann. Untersucht wurde ein dicht besiedeltes Gebiet. Laut Bertelsmann-Studie kann man dort 38 Kliniken auf 14 reduzieren und durch diese Konzentrationsprozesse angeblich die Behandlungsqualität verbessern.

Aus dieser Modellstudie …

- eine radikal neue Kliniklandschaft für ganz Deutschland abzuleiten,
- Zweidrittel aller Krankenhäuser stilllegen zu wollen und
- die Umsetzbarkeit dieser Studie in dünn besiedelten ländlichen Regionen vorauszusetzen,

ist geradezu abenteuerlich.

Es verbleibt der fade Beigeschmack, dass die Bevölkerung in einer Blitzaktion hinsichtlich der Qualität kleiner Krankenhäuser verunsichert wurde. bevor Klinikleiter oder Krankenhausträger überhaupt auf die Vorwürfe reagieren konnten. Gesundheitsministerien erhalten die Aufforderung, die deutsche Krankenhauslandschaft radikal umzugestalten.

Deshalb wird sich dieses Fachbuch zunächst mit der seit vielen Jahren motivgebundenen Meinungsbildung zur deutschen Kliniklandschaft und deren Gefahren auseinandersetzen. Es wird anschließend die gute (statt schlechte) Qualität in kleinen Krankenhäusern belegen. Es wird darlegen, wie gefährlich es ist, wenn bestimmte Gesundheitsökonomen, Krankenkassenverbände und die Bertelsmann-Stiftung sich Jahr für Jahr Gehör bei Gesundheitsministerien verschaffen und damit aktiv auf die gesundheitspolitische Gesetzgebung Einfluss nehmen.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1) Krankenhäuser in ländlichen Regionen – eine Selbstverständlichkeit?

2) ARD-Sendung Krankenhäuser schließen – Leben retten. Wie wird Gesundheitspolitik gemacht?

3) Kliniksterben – eine irreale Zukunftsvision?

4) Bedeutung bundesdeutscher Krankenhäuser

5) Entwicklung des Kliniksterbens in Deutschland

51) Zeitalter im Gesundheitswesen im Blick des Kliniksterbens

511) Klassifizierung

5111) Zeitalter der Kostendeckung – Tagessätze

5112) Zeitalter der Ökonomisierung – DRG-Fallpauschalen

51121) Herausforderung

51122) Klinikdefizite und Marktaustritte im Zeitalter der Ökonomisierung

51123) Thesen zur Verringerung des klinischen Angebots

5113) Zeitalter der Qualität - Klinikdefizite und Marktaustritte

51131) Dient Qualitätsdiskussion dem Kliniksterben kleiner Krankenhäuser?

511311) Qualitätsmängel in der Öffentlichkeit

511312) Gutachterliche Einflussnahme auf den Gesetzgeber

511321) Einflussnahme von Prof. Dr. Augurzky, Rheinisch-westfälisches Institut

511322) Einflussnahme von Prof. Dr. Reinhard Busse, Technische Universität Berlin

511323) Einflussnahme der Bertelsmann-Stiftung

511324) Einflussnahme der Gesundheitspolitiker

6) Qualität in ländlichen Krankenhäusern

61) 600 statt 1.400 Krankenhäuser - keine bundesweite Studie

62) Untersuchungsgegenstand der Bertelsmann-Studie

63) Das 2-Stufenmodell der Bertelsmann-Studie

64) Gutachten für Nordrhein-Westfalen oder mehr?

65) Intersektorales Gesundheitszentrum - ein Ausweg

66) Zukunftsprognose

7) Qualität in ländlichen Krankenhäusern

71) Qualitätsmaßstab

72) Qualitätsbewertung der Bürger – Weisse Liste

73) NZ-Klinikcheck

74) Deutschlands beste Krankenhäuser

75) Qualität im ländlichen St. Anna Krankenhaus, Sulzbach Rosenberg

76) Appelle

77) Relativierungen

8) Ursachen für Kliniksterben

81) Motivation

82) Offener Dialog

83) Ernst der Qualitätsdiskussion

9) Ethische Aspekte

Zielsetzung & Themen

Das Buch setzt sich kritisch mit der These auseinander, dass eine Reduzierung der Krankenhauslandschaft in Deutschland auf 600 Kliniken die Versorgungsqualität verbessern würde. Ziel ist es, die motivgebundene Meinungsbildung hinter solchen Forderungen aufzuzeigen, die vermeintlich schlechte Qualität kleiner ländlicher Krankenhäuser zu widerlegen und für den Erhalt wohnortnaher, qualitativ hochwertiger medizinischer Versorgung zu plädieren.

  • Kritische Analyse der Forderungen zur Reduktion der Krankenhausanzahl
  • Untersuchung der Einflussnahme von Gesundheitsökonomen und Stiftungen auf die Gesetzgebung
  • Bewertung der Qualität ländlicher Krankenhäuser anhand von Patientendaten
  • Diskussion ökonomischer versus medizinischer Aspekte in der Krankenhausplanung
  • Herausarbeitung der Bedeutung wohnortnaher Notfallversorgung

Auszug aus dem Buch

Pauschalvorwurf schlechter Qualität diskreditiert kleine Krankenhäuser

Mit Befremden reagieren wir auf die Studie der Bertelsmann-Stiftung „Bessere Versorgung durch weniger Krankenhäuser“. Es stimmt einfach nicht, dass kleine Krankenhäuser schlechte Qualität liefern und Patienten gefährden. Das St. Anna Krankenhaus und die St. Johannes Klinik behandeln nicht alles. Aber das, was sie behandeln, behandeln sie mit nachweisbarer überdurchschnittlicher Qualität. Erst kürzlich konnten Medien über die Auszeichnung des St. Anna Krankenhauses mit dem Titel „Deutschlands beste Krankenhäuser“ berichten. Im NZ-Klinikcheck hat das St. Anna Krankenhaus 2019 das 3. Jahr in Folge Platz 1 bei der Behandlung von Lungenentzündungen belegt. Die Patientenweiterempfehlungsquote des St. Anna Krankenhauses liegt aktuell bei 92%, und damit 10% über dem Bundesdurchschnitt. Andere ländliche Krankenhäuser können über vergleichbare Auszeichnungen berichten.

Die gleiche Bertelsmann-Stiftung, die die Schließung kleiner Krankenhäuser fordert, bewertet über ein unabhängiges Patientenforum „Weiße Liste“ die bundesdeutschen Krankenhäuser und stellt die hohe Weiterempfehlungsquote des St. Anna Krankenhauses fest. In der Studie 2016 zur Weißen Liste stellte die Bertelsmann-Stiftung noch fest (Zitat): „Die Wahrnehmung der Patienten korreliert auch mit Indikatoren für die Patientensicherheit und den Behandlungserfolg. Patienten können Aspekte der Versorgungsqualität also sehr zutreffend beurteilen. … Die Krankenhäuser in Bayern … schneiden bei der Patientenbewertung im Durchschnitt ebenfalls gut ab. Bayern hat dabei viele Standorte mit besonders hohen Zufriedenheitswerten.“

Dies steht nun im Widerspruch zur jetzt festgestellten Patientengefährdung in kleinen Krankenhäusern. Vor Verbreitung solcher Studien sollte berücksichtigt werden, dass die genannte Studie der Bertelsmann-Stiftung Bestandteil eines Projekts mit dem Titel „Neuordnung Krankenhaus-Landschaft: Weniger ist mehr“ ist. Unter diesem Projekt werden bereits mehrere Publikationen veröffentlicht, die lt. Homepage der Bertelsmann Stiftung folgende Ziele verfolgen: „In Deutschland gibt es zu viele Krankenhäuser. Wir zeigen, wie man mit weniger Kliniken eine bessere Versorgungsqualität bekommt.“

Zusammenfassung der Kapitel

Krankenhäuser in ländlichen Regionen – eine Selbstverständlichkeit?: Einleitende Reflexion über den Wert des Lebens und die grundsätzliche Notwendigkeit einer wohnortnahen Krankenhausversorgung als Antwort auf die Forderung nach massiven Schließungen.

ARD-Sendung Krankenhäuser schließen – Leben retten. Wie wird Gesundheitspolitik gemacht?: Untersuchung der Entstehung und der Motive hinter der ARD-Reportage, die mit der These einer angeblich mangelnden Qualität kleiner Kliniken Stimmung für eine radikale Umstrukturierung machte.

Kliniksterben – eine irreale Zukunftsvision?: Dokumentation des konkreten Kliniksterbens in einer Beispielregion, um die drastischen Auswirkungen der ökonomischen und gesundheitspolitischen Weichenstellungen auf die ländliche Versorgung zu veranschaulichen.

Bedeutung bundesdeutscher Krankenhäuser: Ein Plädoyer des Präsidenten der Deutschen Krankenhausgesellschaft für den Erhalt der bestehenden Struktur und die Anerkennung der Leistung der Mitarbeiter.

Entwicklung des Kliniksterbens in Deutschland: Detaillierte Darstellung der historischen Etappen des Kliniksterbens, von der Kostendeckung über die DRG-Ökonomisierung bis hin zur aktuellen Qualitätsdiskussion als Schließungsinstrument.

Qualität in ländlichen Krankenhäusern: Kritische Auseinandersetzung mit der Datenbasis aktueller Studien (insb. Bertelsmann) und Nachweis, dass kleine Krankenhäuser qualitativ hochwertig arbeiten.

Qualität in ländlichen Krankenhäusern: Detaillierte Betrachtung der Qualitätsmaßstäbe und Gegenüberstellung von externen Rankings mit der Patientenwahrnehmung, exemplifiziert am St. Anna Krankenhaus.

Ursachen für Kliniksterben: Untersuchung der ökonomischen Motive und der politischen Steuerungsprozesse, die trotz volkswirtschaftlicher Relevanz zur sukzessiven Ausdünnung der Kliniklandschaft führen.

Ethische Aspekte: Ethische Einordnung des Krankenhaussterbens, das Patienten verunsichert und das medizinische Personal demotiviert, mit Verweis auf Bürgerinitiativen zum Erhalt der Versorgung.

Schlüsselwörter

Kliniksterben, Krankenhausplanung, Krankenhausstrukturgesetz, Ländliche Regionen, Versorgungsqualität, DRG-Fallpauschalen, Bertelsmann-Studie, Patientenorientierung, Notfallversorgung, Investitionsförderung, Gesundheitspolitik, Klinikschließung, St. Anna Krankenhaus, Weisse Liste, Gesundheitsökonomie.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in diesem Fachbuch primär?

Das Buch ist eine kritische Auseinandersetzung mit den aktuellen gesundheitspolitischen Bestrebungen und Studien, die eine massive Reduzierung der Krankenhauslandschaft in Deutschland, speziell kleiner ländlicher Kliniken, fordern.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Die Themen umfassen die ökonomischen Grundlagen der Krankenhausfinanzierung, die Rolle von Gutachten und Stiftungen bei der politischen Meinungsbildung sowie die tatsächliche Qualität kleiner Krankenhäuser im Vergleich zu Großkliniken.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, die einseitige Argumentation für Klinikschließungen aufzudecken, die gute Qualität kleiner Krankenhäuser zu belegen und die Bevölkerung für die Gefahren einer radikalen Zentralisierung zu sensibilisieren.

Welche wissenschaftliche Methode verwendet der Autor?

Der Autor wählt einen recherchierenden Ansatz in Thesenform, der offizielle Studien und mediale Berichterstattungen hinterfragt und durch praktische Erfahrungen sowie alternative Qualitätsdaten validiert.

Was wird im Hauptteil schwerpunktmäßig behandelt?

Der Hauptteil analysiert die historische Entwicklung des Kliniksterbens, die Einflussnahme prominenter Gesundheitsökonomen, die methodischen Schwächen von Modellstudien und die Auswirkungen auf die Notfallversorgung.

Welche Schlagworte charakterisieren das Buch?

Wichtige Schlagworte sind Kliniksterben, Krankenhausstrukturgesetz, Versorgungsqualität, ländliche Regionen und Interessenkonflikte in der Gesundheitspolitik.

Warum wird das 2-Stufenmodell der Bertelsmann-Studie besonders kritisiert?

Es wird kritisiert, weil es die Versorgung auf nur zwei Stufen reduziert, den Grundversorger faktisch abschafft und extrem hohe Anforderungen an Fachabteilungen stellt, die kleine Häuser unter ökonomischem Druck nicht erfüllen können.

Was ist die Kernbotschaft bezüglich kleiner ländlicher Krankenhäuser?

Die Kernbotschaft lautet, dass kleine Krankenhäuser keine pauschal schlechtere Qualität liefern, sondern einen unverzichtbaren Beitrag zur wohnortnahen Erstversorgung leisten und in Netzwerken mit spezialisierten Kliniken hohe Professionalität beweisen.

Ende der Leseprobe aus 150 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Diskussion um Qualität und Schließung ländlicher Krankenhäuser
Untertitel
Nur noch 600 bundesdeutsche Krankenhäuser?
Veranstaltung
Reaktion auf ARD-Sendung "Krankenhäuser schließen - Leben retten"
Autor
Dipl. Kaufmann Klaus Emmerich (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2019
Seiten
150
Katalognummer
V498994
ISBN (eBook)
9783346014672
ISBN (Buch)
9783346014689
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Qualitätsdiskussion Klinikschließungen Krankenhausschließungen Gesundheitswesen Patienten ländliche Regionen Bertelsmann-Studie ARD-Sendung "Krankenhäuser schließen - Leben retten"
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Dipl. Kaufmann Klaus Emmerich (Autor:in), 2019, Diskussion um Qualität und Schließung ländlicher Krankenhäuser, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/498994
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