Das Zusammenspiel von "truren" und "triuwe" im Nibelungenlied. Das emotionale Dilemma Rüdigers von Bechelaren


Hausarbeit (Hauptseminar), 2017

18 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Trauer und Treue im Mittelalter
2.1. Das Konzept der Trauer
2.2. Das Konzept der 'triuwe'
2.3. Das Zusammenspiel beider Konzepte

3. Rüdiger von Bechelaren
3.1. Zur Person Rüdigers
3.2. Rüdigers innerer Gewissenskonflikt
3.3. Der Konflikt als auswegloses Dilemma

4. Schluss und Fazit

5. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Anders als in der heutigen Zeit bedienten sich die Menschen des deutschen Mittelalters stets einer sehr ausgelassenen Mimik und Gestik, die als ein großer und wichtiger Teil der höfischen Kommunikation betrachtet werden kann und somit auch die literarischen Werke der damaligen Epoche prägte. Mit ihren Gebärden und Zeichen sendeten sie deutliche Botschaften an ihre Mitmenschen aus, die für den Leser aus heutiger Sicht teilweise schwer verständlich sind. Die Rede ist hier von Emotionen. Besonders das Konzept der Trauer ist eine auf vielschichtige Art und Weise dargestellte Emotion, die eng mit dem Körper verknüpft ist.1

Die vorliegende Arbeit befasst sich sowohl mit dem Konzept der Trauer als auch mit unterschiedlichen Aspekten der Treue, die im Hauptteil mit dem emotional dargestellten Dilemma Rüdigers von Bechelaren aus dem Nibelungenlied in Verbindung gebracht und veranschaulicht werden sollen. Als Vorlage dient hier ausschließlich die Ausgabe des Nibelungenliedes des Reclam-Verlags nach der Handschrift B herausgegeben von Ursula Schulz in Mittelhochdeutch/Neuhochdeutsch und übersetzt von Siegfried Grosse aus dem Jahr 2010.

Ich werde zunächst auf die Trauer als Emotion im Allgemeinen eingehen und die Artikulationen sowie ihre Hintergründe, ihre Ursachen und ihre Bedeutungen für den mittelalterlichen Hörer aufzeigen, bevor ich mich auf das Konzept der Treue beziehe und im Anschluss daran das Zusammenspiel von Trauer und Treue näher beleuchte. Der Hauptteil dieser Arbeit befasst sich anschließend mit der emotionalen Figur Rüdigers, seinem Gewissenskonflikt und dem daraus resultierenden Dilemma, das letztlich das Epos in einer Tragödie gipfeln lässt. Ziel ist hier den inneren Konflikt Rüdigers anhand der Fragen nach dem Ursprung des Konflikts und nach der dilemmatischen Entwicklung zu interpretieren und zu analysieren und die unterschiedlichen Dimensionen diesbezüglich aufzuzeigen. Ein Fazit in Form eines Schlusswortes beendet schließlich die schriftliche Auseinandersetzung mit dem Thema.

2. Trauer und Treue im Mittelalter

2.1. Das Konzept der Trauer

In mittelalterlichen Texten finden sich zahlreiche Klagegebärden, die sich einer ganz klaren Emotion bzw. Basisemotion zuordnen lassen; der Trauer. Dieses Gefühl äußert sich in literarischen Epen in körperlichen Reaktionen der trauernden Person und werden dadurch für den zeitgenössischen Leser sichtbar.2 Trauer ist damit keine rein sprachliche und innerliche Befindlichkeit, sie verlangt unvermeidlich nach Ausdruck sowohl im verzweifelten Schrei als auch in der Klage oder Ähnlichem.3 Bei dem Konzept dieser Emotion handelt es sich also um weitaus mehr als nur um die der verbalen Basis „trauern“ zugewiesenen Inhalte. Es wird vielmehr relaisiert durch Wortfelder und entsprechende Kollokationen sowie über non-verbale Akte.4 Als ein wichtiger Auslöser für diese emotionale Darstellung in mittelalterlichen Texten kann unter anderem der Verlust eines nahestehenden Menschen gesehen werden. Die Intensität der Betrübnis steht hier in einer engen Symbiose mit der Stärke der Verbundenheit des Trauernden mit der verstorbenen Person5 und tritt hauptsächlich bei weiblichen Figuren in Erscheinung, die den Tod ihres Ehegatten beklagen. Dazu lassen sich viele Beispiele finden, wie unter anderem Kriemhild, die um ihren geliebten Siegfried trauert oder Enite, die sich sogar eher den Tod wünscht als die Vorstellung zu akzeptieren, ohne Erec weiterzuleben. Damit ist Trauer die klassische Emotion, um auf schmerzhafte Verluste zu reagieren und mit ihnen umzugehen.6 Aber nicht immer resultiert diese Art der zeitgenössischen Melancholie in mittelalterlicher Literatur aus dem Tod eines geliebten Menschen.7 Ebenso liefert die Verletzung der Ehre oder die Angst um eine Person einen Grund, um sich in Leid und Verzweiflung klagend auszudrücken.8

Die Gesten mit der die Figuren ihre Trauer nach außen tragen, können teils spontan, teils aber auch ritualisiert verstanden werden. Sie äußern sich unter anderem in Weinen, Schluchzen und Seufzen. Intensives Gebaren in dramatischen Situationen manifestiert sich, indem sich der Trauernde selbst Schmerz zufügt, sich beispielsweise mit Fäusten auf die Brust schlägt oder sich die Haare herausreißt, was die extrovertierte Seite der betroffenen Person betont und seinen Schmerz offensichtlich macht.9 Es lässt sich also festhalten, dass der Trübsinn einer Figur durch auswegslose, gravierende Situationen oder Geschehnisse ausgelöst wird, denen sie machtlos gegenübersteht und die daraus resultierenden Konsequenzen nicht mehr aufzuhalten oder rückgängig zu machen sind. Die jeweiligen Figuren sind hier der Situation hilflos ausgeliefert und bringen die Bestürzung sichtbar zum Ausdruck. Dabei ist allerdings wichtig, dass die Trauer nicht nur als emotionale Größe zu greifen ist, sondern auch als Ausdruck von Loyalitätsbeziehungen gelesen werden kann und somit einen ganz anderen Interpretationsrahmen liefert.10 Wie emotional dieses Gefühl Bezug nehmend auf das Nibelungenlied und die Figur Rüdiger von Bechelaren dargestellt wird, soll im Verlauf noch deutlich werden.

2.2. Das Konzept der 'triuwe'

Neben der Trauer lässt sich im Nibelungenlied ein weiteres Konzept finden, das sich im entfernten Sinne und in bestimmten Zusammenhängen auch zu den Emotionen zählen lässt; die ' triuwe ' beziehungsweise die Treue. In vormodernen Gesellschaften werden durch Treueverbindungen Strukturen grundgelegt, die das Funktionieren von Gesellschaft entscheidend mitbestimmen.11 Ehrismann zählt dieses Konzept zu den höchsten Tugenden und ordnet sie der Identitätsbildung des ethisch definierten Menschen zu.12 Loyalität mache den edlen Menschen aus, bestimme das sittlich denkende Individuum und lasse auf die Verlässlichkeit einer Person in Bezug auf ihren Charakter schließen.13 Damit einhergehend bezieht sie sich auf gewisse Verpflichtungen und Bindungen, die an eine Art Ehrenkodex gekoppelt sind.14 Die Treue kann allerdings, entgegen der Vermutung, es gebe ein konkretes Verständnis, auf unterschiedlichen Dimensionen betrachtet werden. So kann sie unterteilt werden in die religiöse Treue, die auf dem Vertrauen auf Gott beruht, die Verwandtentreue, die feudalrechtliche Treue, die sich auf die Beziehung zwischen einem Vasallen und seinem Herren bezieht und die ethische Treue zwischen Freunden und Geliebten.15 Zusammenfassend lässt sich also ein charakterliches Verständnis der Zuverlässigkeit von einem verpflichtenden Treueverständnis abgrenzen. Dass sich diese beiden Konzepte nicht immer miteinander vereinen lassen, wird im Weiteren noch erläutert.

2.3. Das Zusammenspiel beider Konzepte

Nachdem ein Grundverständnis von Trauer und Treue aufgezeigt wurde, kann nun das Zusammenspiel dieser beiden Konzepte näher betrachtet werden. Die persönliche Empfindung einer oder mehrerer Personen, die an einem triuwe -Verhältnis beteiligt sind, offenbart sich meist in Emotionen. Die in mittelalterlichen Texten oft auftretenden Trauerzustände im Rahmen von triuwe -Handlungen und triuwe -Verbindungen legen nahe, dass sich beide Konzeptionen eine gegenseitige Bedingtheit zuschreiben lassen.16 So kann ein störungsfreies Loyalitäts-Verhältnis ein jähes Ende finden, indem einer der Beteiligten den Tod findet. Der intensiv empfundene Verlust der Hinterbliebenen äußert sich häufig in entsprechenden Trauerhandlungen, was wiederum als Zeichen der aufrichtigen, inneren Haltung gegenüber dem Verstorbenen verstanden werden kann.17 Damit wird auch nach dem Tod für Außenstehende noch einmal verdeutlicht, in welchem engen Verhältnis die Personen zu Lebzeiten zueinanderstanden. Innere und nach außen gerichtete Ausdrucksformen der Bestürzung zeigen somit das Leid und die Trauerarbeit des noch Lebenden.18 Wichtig ist hierbei der Aspekt, dass Betrübnis und triuwe sich nur insofern einander bedingen, als nur ein wirklich treuer Mensch aufrichtig in der Lage ist zu trauern.19 Das durch die dauerhafte oder temporäre Trennung zweier in einem triuwe -Verhältnis zueinanderstehenden Parteien erwachsene Leid ist zunächst also ein Indikator für die Aufrichtigkeit der zurückgebliebenen Personen. Dabei ist die vielfältige Verortung der triuwe stets zu berücksichtigen. So kann der Verlust von Menschen, ein gewisses Maß an Loyalität verkörpert haben, zu Trauer führen oder aber die Treue des Hinterbliebenen dem Verstorbenen gegenüber ihn erst zu aufrichtiger Trauer befähigen.20 Mit dem Tod der triuwe -Partner treten zudem existenzgefährdende Situationen ein, und die Hinterbliebenen verbleiben zunächst in für sie auswegslosen Umständen, sodass sie meist für sich selbst keine Perspektive mehr sehen.21 Neben dem Todes-Aspekt als Auslöser für das Ende eines bindenden Zusammenschlusses kann auch das Fehlen beziehungsweise plötzliche Wegfallen von Treue als Ursache von Trauer angesehen werden. Hierbei gipfelt die Enttäuschung über eine beendete Verbindung schließlich in Verzweiflung, wobei der Vorwurf klar diejenige Seite trifft, die mit dem triuwe -Verhältnis bricht.22 Die Auflösung der Loyalitätsverbindung führt letztlich aber zu Trauer auf beiden Seiten der am Treueverhältnis beteiligten Personen.23 Um den kausalen Zusammenhang zwischen triuwe und Leid an dieser Stelle jeweils entschlüsseln zu können, ist das vollständige Erfassen des Geflechts der personalen Bindung und Beziehung der Betroffenen zwingend notwendig, da das Trauern und die triuwe andernfalls in ihrer Semantik missgedeutet werden können.24

Überdies zeigen sich triuwe -Verhältnisse aber auch als ein Mittel dafür, die eigene Melancholie zu überwinden, indem das Leid durch die Offenbarung von Treue vonseiten anderer Charaktere in den Hintergrund rückt. Das Zusammenspiel von triuwe und Trauer lässt sich also in mehrere Richtungen lesen und zeigt jeweils eigene konzeptuelle Linien vor einem gemeinsamen Rahmen.25

3. Rüdiger von Bechelaren

3.1. Zur Person Rüdigers

Um das enge Verhältnis von triuwe und Trauer zu veranschaulichen, soll Rüdiger von Bechelaren und sein auswegloses Dilemma am Ende des Nibelungenliedes als Beispiel dienen. Er selbst greift erst im zweiten Teil des Nibelungenliedes in das Geschehen ein und ist im Folgenden in acht Aventiuren als Figur präsent, wobei er hier in den Aventiuren 20, 27 und 37 am häufigsten zur Sprache kommt. Er tritt sowohl als Werber Etzels auf als auch als Gastgeber der Burgunden und hat seinen letzten Auftritt in der 37. Aventiure, die mehr oder weniger ihm alleine gewidmet ist und in der sein dilemmatischer Gewissenskonflikt zur Gänze in den Vordergrund gerückt wird.

Der Markgraf Rüdiger von Bechelaren ist vielleicht die tragischste Figur des gesamten Nibelungenepos. Er geht gemäß den Erfordernissen der Lehnsherrschaft und Freundschaft im Verlauf des 'Nibelungenliedes' gleich mehrere rechtlich bindende Zusammenschlüsse ein. Diese Verpflichtungen, die er sowohl mit Kriemhild und Etzel als auch mit den Burgunden eingegangen ist, schließen sich letztlich gegenseitig aus, weshalb sein innerer Gewissenskonflikt rechtlich nicht lösbar ist und er in einem emotionalen Dilemma gipfelt.

Die Figur Rüdigers ist die des typischen, idealen Ritters, der sich durch eine Aura von dienest, milte und vreude (Dienst, Freigiebigkeit und Freude) charakterisieren lässt. Dabei ist der edle Mann neben seiner freundschaftlichen Bindung zu den Burgunden auch ein Vasall, der von seinem Lehnsherren, in diesem Fall von Etzel und Kriemhild, abhängig ist. Damit ist er diesen beiden Figuren zu Treue (triuwe), Rat und Hilfe verpflichtet. Die Entscheidung, die er hinsichtlich seines Dilemmas am Ende zugunsten seines Lehnsherren trifft, beruht hier nicht auf einer langen und gut begründeten Überlegung, sondern ausschließlich auf der Ausweglosigkeit seiner Lage. Er befindet sich in einer Art Geflecht unversöhnlicher Interessen zweier Seiten, die sich hierarchisch nicht miteinander verbinden lassen. Damit beginnt die zentrale Problematisierung im Epos, die das Nibelungenlied zur Katastrophe treibt.

3.2. Rüdigers innerer Gewissenskonflikt

Nachdem der Markgraf bereits im Vorfeld des Epos Kriemhild seine Treue geschworen und ihr unwissentlich Beistand versprochen hat, um ihren toten Mann Siegfried zu rächen, geht er im Verlauf der Geschichte einen weiteren Bund mit den Burgunden vom Rhein ein. In Bechelaren empfängt er sie gastfreundlich während Hagen von Tronje das Ziel verfolgt, neue Freunde durch Gabentausch zu gewinnen. Rüdigers Tochter, deren Namen nicht bekannt ist, wird auf Vorschlag Hagens Giselher, dem Bruder von Gunther als Frau zugeführt und Rüdiger selbst, der kein Land zu verschenken hat, revanchiert sich stattdessen mit reichen Gaben und verspricht seinen neuen Verwandten und Freunden mit triuwen immer wesen holt26 . Die Verbindung beider Häuser, durch die neu gewonnene Verwandtschaft, wird in der literaturwissenschaftlichen Forschung unterschiedlich aufgefasst. Splett spricht von einer „rechtlichen Bindung“27,wohingegen Wapneweski hier zu „allererst die Manifestation der Freundschaftsbindung“28 anspricht. Die Formel mit triuwen immer wesen holt kann zudem als eine Art Eid angesehen werden, die dem vasallitischen angenähert ist und ausdrückt, dass hier ein Rechtsgeschäft eingegangen worden ist, das auf einem Austausch von Gaben beruht.29 Dazu überreichen Rüdiger und seine Frau Gotelind ihren Gästen prächtige Rüstungen, Schwerter sowie Schilde und verdichten damit quasi die rechtskräftige Bindung und vriuntschaft beider Häuser, die auch die rechtliche Verpflichtung, sie gegen jeden Angriff zu verteidigen, beinhaltet.30 Alle Geschenke sind zudem als Zeichen Rüdigers milte, seiner Freundlichkeit und seiner höfischen Gesinnung zu verstehen, mit der er die enge Verbundenheit und Freundschaft zu den Burgunden wirkungsvoll zur Schau stellt. Dies ist auch ein Beispiel für das zuvor bereits angesprochene Konzept der ethischen Treue zwischen Freunden, da hier keine rechtskräftige Bindung in Form von Vasallenpflicht gegenüber den Burgunden besteht.

[...]


1 Vgl.: Wolfgang Iser: Das Fiktive und das Imaginäre. Perspektiven literarischer Anthropologie, Frankfurt/Main 1991, S. 504f

2 Vgl.: Wilhelm Frenzen: Klagebilder und Klagegebärden in der deutschen Dichtung des höfischen Mittelalters. Dissertations-druckerei und Verlag K. Triltisch. 1936, S. 4.

3 Vgl.: Burkhard Liebsch „In Worte(n) gefasst(?)“ in "Sprache der Trauer - Verbalisierung einer Emotion in historischer Perspektive" hrsg. von Seraina Plotke und Alexander Ziem, Universitätsverlag WINTER. Heidelberg 2014. S20

4 Simone Schultz-Balluff: "'uf miner triwe jamer blüet', Trauer und triuwe - Zum Zusammenspiel zweier Konzepte" in "Sprache der Trauer - Verbalisierung einer Emotion in historischer Perspektive" hrsg. von Seraina Plotke und Alexander Ziem, Universitätsverlag WINTER. Heidelberg 2014. S.128

5 Vgl.: Elke Koch: Trauer und Identität. Inszenierungen von Emotionen in der deutschen Literatur des Mittelalters. Walter de Gruyter. 2006. S. 50.

6 Reinhard Fiehler: „Wie man über Trauer sprechen kann" in "Sprache der Trauer - Verbalisierung einer Emotion in historischer Perspektive" hrsg. von Seraina Plotke und Alexander Ziem. Universitätsverlag WINTER. Heidelberg 2014. S 49

7 Vgl. Koch: Trauer und Identität. S. 50.

8 Vgl. Koch: Trauer und Identität. S. 50.

9 Mittelalter Lexikon: http://u01151612502.user.hosting-agency.de/malexwiki/index.php/Trauer

10 Einleitung: Seraina Plotke und Alexander Ziem in "Sprache der Trauer - Verbalisierung einer Emotion in historischer Perspektive" hrsg. von Seraina Plotke und Alexander Ziem. Universitätsverlag WINTER. Heidelberg 2014. S 8

11 Vgl.: Balluff S. 125

12 Vgl.: Otfrid Ehrismann: Ehre und Mut, Aventiure und Minne. Höfische Wortgeschichten aus dem Mittelalter. C.H.Beck; Auflage 1. München 1995. S. 211-216

13 Vgl.: Ehrismann: Ehre und Mut, Aventiure und Minne. S. 211-216

14 Vgl.: Ehrismann: Ehre und Mut, Aventiure und Minne. S. 211-216

15 Vgl.: Ehrismann: Aventiure und Minne. S. 211-216

16 Vgl.: Balluff S.127

17 Vgl.: Balluff S.129

18 Zum Begriff der Trauerarbeit im engeren und weiterem Sinn vgl. Koch. S.20-22

19 Vgl.: Balluff S.133

20 Vgl.: Balluff S. 138

21 Vgl.: Balluff S. 142

22 Vgl.: Balluff S. 152

23 Vgl-: Balluff S. 153

24 Vgl.: Balluff S. 153

25 Vgl.: Balluff S. 164

26 Ursula Schulz/Siegfried Grosse „Nibelungenlied“ Handschrift B in Mittelhochdeutsch/Neuhochdeutsch. Reclam-Verlag 2010. Strophe 1679

27 Jochen Splett: "Rüdiger von Bechelaren" Studien zum zweiten Teil des Nibelungenliedes. Carl Winter Universitätsverlagverlag. Heidelberg. 1968. S. 86

28 Peter Wapnewski: Rüdigers Schild. Zur 37. Aventiure des Nibelungenliedes. In: Euphorion 54 1960. S. 393

29 Vgl.: Otfrid Ehrismann "Das Nibelungenlied" in C.H.Beck Wissen in der Beck"schen Reihe, München 2005 Verlag: C.H.Beck S 40

30 Splett S. 66

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Das Zusammenspiel von "truren" und "triuwe" im Nibelungenlied. Das emotionale Dilemma Rüdigers von Bechelaren
Hochschule
Universität Bremen  (Mediävistik)
Note
1,3
Autor
Jahr
2017
Seiten
18
Katalognummer
V499004
ISBN (eBook)
9783346032188
ISBN (Buch)
9783346032195
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Nibelungenlied, triuwe, treue, truren, Trauer, Emotion
Arbeit zitieren
Melissa Rohlfs (Autor), 2017, Das Zusammenspiel von "truren" und "triuwe" im Nibelungenlied. Das emotionale Dilemma Rüdigers von Bechelaren, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/499004

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