Die Akzeptanz des autonomen Fahrens von Automobilen in der Gesellschaft


Seminararbeit, 2019

19 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Was ist autonomes Fahren?

3 Geschichte der Herkunft des autonomen Fahrens

4 Motivatoren für die Einführung des autonomen Fahrens

5 Onlineumfrage
5.1 Fragebogen
5.2 Ergebnisse

6 Zusammenfassung und Schlussfolgerung

Literaturverzeichnis

Anhang A (Onlineumfrage)

Anhang B (grafische Darstellung der Umfrageergebnisse)

1 Einleitung

Das „autonome Fahren“ wird heutzutage in den Medien sehr stark und emotional diskutiert. Denn die Automatisierung der Fahrzeugführung verändert das kognitive System des Autofahrers grundlegend. Der Fahrer selbst als physisch aktiver und selbst Entscheidungsträger im Fahrzeug wird mit zunehmendem Automatisierungsgrad die automatischen Systeme ersetzt. Ein Beispiel ist hier das „Lenkmanövern“.

Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Auswertung einer Umfrage, die auswerten soll, wie die Akzeptanz des autonomen Fahrens von Automobilen in der Gesellschaft ist. An der Umfrage haben 126 Personen teilgenommen. Davon waren 80 männlich und 46 weiblich. Es haben Personen zwischen unter 18 Jahren bis hin zu über 65 Jahren teilgenommen. Doch der Kern der Personen bewegt sich innerhalb der angegebenen Alter. Nur 3 der Personen waren über 65 oder unter 18 Jahre alt.

Das Ziel der Arbeit ist es herauszufinden ob sich folgende Hypothesen bestätigen:

- Es existieren Meinungsunterschiede zwischen Männern und Frauen für die Akzeptanz des autonomen Fahrens.
- Jüngere Menschen haben eine höhere Akzeptanz gegenüber dem autonomen Fahren, als ältere Menschen.
- Menschen mit hoher Bildung akzeptieren das autonome Fahren eher.

Um die genaue Definition des autonomen Fahrens zu fassen, wurde eine umfassende Einführung in das Thema erarbeitet. Hier wird eindeutig ersichtlich, dass es viele Abstufungen gibt und autonomes Fahren nicht gleich selbstfahrend bedeutet. Des Weiteren gehen wir darauf ein, woher die Geschichte des autonomen Fahrens herkommt. Außerdem wird ersichtlich wieso autonomes Fahren immer interessanter für die Gesellschaft wird. So hat es vermeintliche Vorteile in Bezug auf die Verringerung von Autounfällen auf Straßen, kann aber auch wirtschaftliche Vorteile darstellen.

Um die Hypothesen zu belegen bzw. zu wiederlegen wurde ein Onlinefragebogen angefertigt der zwölf Fragen umfasst. Dieser wurde vorrangig an Arbeitskollegen verschickt. Aber auch an Verwandte und Bekannte. Vier dieser Fragen beziehen sich auf die soziodemographischen Gegebenheiten der befragten Personen. Acht der Fragen haben außerdem direkten Bezug in Zusammenhang der soziodemographischen Fragen zu den aufgestellten Hypothesen.

2 Was ist autonomes Fahren?

Bereits in den Diskussionen in der Öffentlichkeit des autonomen Fahrens zeigt sich, dass es noch keine einheitliche Begriffserklärung gibt.1 Das Autonome Fahren (englisch: autonomous driving) versteht man das vollständig automatisierte fahren ein Fahrzeug ohne Fahrer, bei dem verschiedene Assistenzfunktionen wie beispielsweise Brems- und Lenkungsteuerung vom System selber gesteuert werden.

Die SAE (Scociety of Automotive Engineers) hat fünf Stufen (Level) des autonomen bzw. Autonomen Fahrens definiert, die sich weltweit in der Automobilindustrie durchgesetzt hat.2

Level 1 – Assistiertes Fahren

Die meisten Autos haben dieses Level. Ein Tempomat, der die Geschwindigkeit oder auch den Abstand zum gegenüberfahrenden Fahrzeug regelt, gehört schon zum ersten Leven des autonomen Fahrens. Hier muss der Fahrer immer das Lenkrad in der Hand halten und auf den Verkehr achten. Das bedeutet, die Stufe ist weder teilautonom als auch nicht vollautonom.3

Level 2 – Teilautomatisiertes Fahren

Diesen Level haben nicht alle Fahrzeuge, sondern nur wenige. In bestimmten Situationen kann das Fahrzeug auf der Autobahn autonom geradeaus fahren und der Spur folgen. Der Abstand zum Vordermann kann auch vom Fahrzeug selbstständig zum Vordermann geregelt werden. Allerdings gibt es in Level 2 auch Einschränkungen wie beispielsweise, wenn es Regnet oder die Sensoren verschmutzt sind.4

Level 3 – Hochautomatisiertes Fahren

Die Fahrt wird vom System schon fast komplett übernommen. In den Autobahnen kann das Fahrzeug die komplette Steuerung übernehmen. Das Fahrzeug kann dann ggfs. Auch überholen oder ausweichen. Der Fahrer wird mit einer Vorwarnzeit von einigen Sekunden dazu aufgefordert, wieder das Lenkrad zu übernehmen. Der Fahrer ist allerdings verpflichtet, während der gesamten Fahrt das Geschehen auf der Straße im Blick zu haben, um immer in Gefahrensituationen eingreifen zu können. Ab diesem Level kann das Fahrzeug mit seiner Umwelt und mit anderen Fahrzeugen kommunizieren.5

Level 4 – Vollautomatisiertes Fahren

Diese Technologie wir zwischen 2020 und 2022 erwartet. Die meiste Zeit fährt das Auto komplett selbst und parkt auch selbstständig ein. Der Fahrer vom selbständigen fahrenden Fahrzeug kann sich während der Fahrt anderen Dingen widmen und kann die Kontrolle komplett dem System überlassen. Hierbei ist auch das Auto mit seiner6 Umwelt verbunden und eine ständige Kommunikation mit den Ampeln, Verkehrsschildern und anderen Fahrzeugen.7

Level 5 – Fahrerlose Autos

Ab Level 5 handelt es sich komplett um ein fahrerloses Auto, das auch mit keinem Lenkrad mehr ausgestattet ist. Allerdings existieren momentan noch technische als auch ethische Probleme, um für das Fahrzeug eine Straßenzulassung zu bekommen. Experten schätzen, dass das fahrerlose Auto im Zeitraum 2025 kommen könnte.8

3 Geschichte der Herkunft des autonomen Fahrens

Anfang des 20. Jahrhundert beginnt die Geschichte des fahrerlosen Automobils in den USA. Denn zu dieser Zeit war der starke Anstieg tödlicher Verkehrsunfälle zu einem großen gesellschaftlichen Problem geworden, da die Massenmotorisierung 1920er Jahren in den USA begonnen hatte. Es wurden mehr Menschen von Autounfällen in den ersten vier Jahren getötet, als mehr Menschen in Frankreich durch den ersten Weltkrieg gefallen sind.9 Insgesamt starben im in den 1920er Jahren etwa 200.000 US Bürger, die größte Zahl davon waren allerdings Fußgänger.10 Als Hauptunfallursache wurde damals das Fehlverhalten der Autofahrer ausgemacht. Doch damals wurde nicht berücksichtig, dass die Infrastruktur und die Fahrzeugkonstruktion ebenfalls ein entscheidender Faktor waren. Damals machte man sich schon Gedanken über selbst steuernde Autos. Zwei neue technische Entwicklungen aus dem Bereich Luftfahrt und der Radiotechnik machten die Umsetzung überhaupt denkbar. Lawrence B. Sperry stellte im Jahre 1914 in der Nähe von Paris den ersten gyroskopischen Airplane Stabilizer für Fluggeräte vor, der heute als erster Autopilot gilt.11 Weiterhin stellte der Beginn der Radiotechnik eine wichtige technische Voraussetzung dar, um ein selbst steuerndes Auto überhaupt einführen zu können. Anhand der Funkwellen konnte damals das US-Militär ferngesteuerte Torpedos, Schiffen und Flugzeugen experimentieren.12

Das erste fahrerlose Auto kam am 5. August 1921 auf dem McCook-Luftwaffentestgelände in Dayton, Ohio von den Ingenieuren des Radio Air Service. Hierbei handelte es sich um ein ferngesteuertes Fahrzeug.13

4 Motivatoren für die Einführung des autonomen Fahrens

Aus Vielzahl von Gründen wird seit der Vergangenheit viel in die Forschung für die vollautomatisierten Fahrzeuge investiert.14 Trotz der wenigen Autounfälle in Deutschland sind die Zahlen jedoch weltweit ein Anlass genug für eine weitere Erhöhung der Sicherheit des Verkehrssystems. Denn laut World Healt Organisation starben 2010 weltweit mehr als 1,2 Millionen Menschen durch Verkehrsunfälle.15

Momentan gibt es drei Hauptargumente für fahrerlose Autos:

1) Weniger Autounfälle: Ein erheblicher Teil der Unfälle oder der Verlust von Menschenleben auf Straßen ist fast immer auf menschliches Versagen zurückzuführen. Fahrerlose Autos können die Anzahl der Verkehrsunfälle drastisch senken.
2) Mehr produktive Pendelfahrten möglich: Ein großer Teil der Bevölkerung verbringt viel Zeit damit in die Arbeit zu pendeln. Fahrerlose Autos hingegen würden es ermöglichen, diese unproduktiven Stunden und Minuten zu nutzen, in die eigene Arbeit oder Freizeit zu investieren und damit das eigene Wohlbefinden zu steigern.
3) Weniger Staus: Fahrerlose Autos können mit hohem Verkehrsaufkommen viel besser den Anforderungen anpassen. Denn das Fahrzeug könnte den Abstand zwischen den Fahrzeugen verringern und somit die Staubildung deutlich reduzieren.16 Somit kann auch Kraftstoff eingepasst werden. Aufgrund weniger Anfahrunfällen könnten schließlich auch die Versicherungsprämien in Zukunft günstiger fallen.

Darüber hinaus könnten auch fahrerlose Autos eine neue Personengruppe ansprechen wie z.B. Sehbehinderte und könnten auch alkoholisierte Fahrer zum Zielort fahren.

5 Onlineumfrage

Für viele Menschen sind selbstfahrende Autos eine ferne Zukunftsvision. Auch wenn es viele attraktiv finden würden, während der Autofahrt zu schlafen oder ein Buch zu lesen, sind die Wissenskenntnisse über autonome Fahrzeuge in der Bevölkerung noch begrenzt. Doch die Akzeptanz in der Gesellschaft oder die Nutzung dieser neuen Innovation basiert nicht ausschließlich auf rationalem Wissen.17 Beobachtet man das Menschenbild des rationalen Entscheiders „ homo oeconomicus “, nutzen viele Menschen vielmehr die einfachen Entscheidungen, welche die zu verarbeitende Informationsmenge reduzieren und von Gefühlen oder Emotionen im Prozess beeinflusst werden.18 Die Einstellungen und Entscheidungen der Menschen können nicht verändert werden, indem man ihnen alle Informationen zur Verfügung stellt. Vielmehr werden die neuen Informationen selektiv aufgenommen und verarbeitet, sodass die bestehenden Wünsche und Erwartungen in Einklang mit den mentalen Modellen der Menschen stehen.19 Für die Akzeptanz einer neuen Innovation in der Gesellschaft ist folglich entscheidend, dass nicht nur die kognitive Wahrnehmung und Bewertung eng mit den mentalen Modellen verknüpft ist, sondern auch emotional anschlussfähig sind.20

Ziel der hier dargestellten Onlineumfragebogenstudie war es zu zeigen, ob das autonome Fahren in der Gesellschaft akzeptiert wird und zu differenzieren, welche Gruppe von Menschen das eher akzeptieren.

Der Fragebogen wurde unter den folgenden Leitfragen entwickelt:

- Existieren Meinungsunterschiede zwischen Männern und Frauen für die Akzeptanz des autonomen Fahrens?
- Haben jüngere Menschen eine höhere Akzeptanz gegenüber älteren Menschen für das autonome Fahren?
- Akzeptieren die Menschen mit höherer Bildung das autonome Fahren?

5.1 Fragebogen

Der Fragebogen wurde nur Online durchgeführt und war in zwei Hautabschnitte unterteilt:

1. Allgemeiner Teil: Dieser Bereich bestand aus sieben Fragengruppen, die Fragen zur Soziodemografie, zu der allgemeinen Fahrsituation und zu den Vorkenntnissen des autonomen Fahrens. Für diejenigen die noch keine Vorkenntnisse diesbezüglich hatten, gab es eine Logik in der Umfrage eingebaut, wo der Teilnehmer zu der Erklärung auf eine andere Seite weitergeleitet wurde.21
2. Beim zweiten Teil wurde dem Teilnehmer spezielle Fragen über das autonome fahren gestellt:22

- Wie ist Ihre Meinung zum autonomen Fahren?
- Welche Akzeptanzprobleme sehen Sie beim autonomen Fahren?
- Glauben Sie, dass Autofahrer komplett ersetzt werden durch selbstfahrende Autos?
- Wie wahrscheinlich ist es, dass sie selbst ein vollkommen autonomes Fahrzeug nutzen werden?

5.2 Ergebnisse

Von 200 Befragten nahmen 63% der Teilnehmer an der Umfrage Teil, bei denen wiederum 97% die Umfrage komplett abgeschlossen haben. Zunächst ist interessant gewesen, wie viele Teilnehmer das Thema „Autonomes Fahren“ in der Bevölkerung überhaupt kannten. Interessanter weiße kannten insgesamt 4% den Begriff „Autonomes Fahren“ nicht. Hier war das Geschlecht, das Alter und der Bildungsgrad durchgemischt, sodass nicht eindeutig ausgewertet werden konnte, ab welcher Soziodemographischen Gruppe sich die Menschen mit dem Thema nicht auseinandersetzen. Anschließend war interessant, wie viele überhaupt das „Autonome Fahren“ bevorzugen würden. Es wurde eine Frage gestellt in dem die Teilnehmer zwischen „ Sehr gut “, „ gut “, „ schlecht “ und „ sehr schlecht “ auswählen konnten. 73,39% gaben an, dass sie das „Autonome Fahren“ sehr gut oder gut finden. Die Auswertung ergab weiterhin, dass es keinen Unterscheid machte, ob jemand Vielfahrer ist oder nur selten wenige Kilometer fährt. Dass hatte keinen Einfluss auf die Beantwortung. Allerdings spielte das Alter bei der Auswertung eine Rolle. Diejenigen die das sehr gut oder gut fanden, waren in einem Durchschnittsalter zwischen 26 bis 36. Ältere gaben an, dass sie das Thema schlecht oder sehr schlecht finden. Hierbei spielte der Bildungsgrad oder der Familienstand überhaupt keine Rolle. Die Umfrage ergab weiterhin, dass mehr als 70% der Befragten das autonome Fahren bevorzugt im Stau nutzen würden. Doch trotz der positiven Antworten gaben mehr als 60% der befragten Teilnehmer an, egal ob sie das selbstfahrende Auto positiv bewertet hatten oder nicht, dass sie skeptisch gegenüber der Technologie seien und Angst vor Hackerangriffen haben. Weiterhin war deutlich zu erkennen, dass ab einem Alter von über 26 Jahren der Fahrspaß ein Grund seien für die nicht Akzeptanz. Bei einem Alter über 36 Jahren gaben die Befragten an, dass sie es für unwahrscheinlich halten, dass sich das „Autonome Fahren“ durchsetzt, aber falls es sich durchsetzen sollte, würde die ältere Generation sich selbst fahren lassen.

[...]


1 Vgl. Maurer/Lenz, 2015, S.2

2 Vgl. SAE international, URL: https://www.sae.org/news/press-room/2018/12/sae-international-releases-updated-visual-chart-for-its-%E2%80%9Clevels-of-driving-automation%E2%80%9D-standard-for-self-driving-vehicles, Stand 25.05.2019

3 Vgl. BMW URL: https://www.bmw.com/de/automotive-life/autonomes-fahren.html, Stand 23.05.2019

4 Vgl. BMW URL: https://www.bmw.com/de/automotive-life/autonomes-fahren.html, Stand 23.05.2019

5 Vgl. BMW URL: https://www.bmw.com/de/automotive-life/autonomes-fahren.html, Stand 23.05.2019

6 Vgl. ADAC URL: https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/autonomes-fahren/grundlagen/autonomes-fahren-5-stufen/, Stand 23.05.2019

7 Vgl. BMW URL: https://www.bmw.com/de/automotive-life/autonomes-fahren.html, Stand 23.05.2019

8 Vgl. BMW URL: https://www.bmw.com/de/automotive-life/autonomes-fahren.html, Stand 23.05.2019

9 Vgl. P.D. Norton, 2008, S.25

10 Vgl. P.D. Norton, 2008, S.21

11 Vgl. P.E. Ceruzzi, 1989, S.183

12 Vgl. M. Maurer, 2015, S. 43-44

13 Vgl. M. Maurer, 2015, S.44

14 Vgl. Autocad-Magazin URL: https://www.autocad-magazin.de/autostudie-2019-investitionen-autonomes-fahren-noch-verhalten, Stand 26.05.2019

15 Vgl. Welt URL: https://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/brennpunkte_nt/article147762711/Weltweit-1-25-Millionen-Verkehrstote-pro-Jahr.html, Stand 26.05.2019

16 L. Araujo, 2012, S.5-6

17 Vgl. T. Schröder et al., 2011, S.137-150

18 Vgl. G.F. Löwenstein et al., 2003, S.619-642

19 Vgl. N. MacKinnon et al. S.95-129

20 Vgl. N. MacKinnon et al. S.163-197

21 Siehe Anhang A

22 Siehe Anhang A

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Die Akzeptanz des autonomen Fahrens von Automobilen in der Gesellschaft
Hochschule
Hochschule München
Note
2,0
Autor
Jahr
2019
Seiten
19
Katalognummer
V499039
ISBN (eBook)
9783346017932
ISBN (Buch)
9783346017949
Sprache
Deutsch
Schlagworte
akzeptanz, fahrens, automobilen, gesellschaft
Arbeit zitieren
Mehmet Bulut (Autor), 2019, Die Akzeptanz des autonomen Fahrens von Automobilen in der Gesellschaft, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/499039

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