Grin logo
de en es fr
Shop
GRIN Website
Texte veröffentlichen, Rundum-Service genießen
Zur Shop-Startseite › Medien / Kommunikation - Forschung und Studien

Die unterschiedliche Wirkung von Arzt- und Krankenhausserien auf MedizinerInnen und Nicht-MedizinerInnen. Am Beispiel der Krankenhausserie „Charité“

Eine quantitativ-qualitative Untersuchung

Titel: Die unterschiedliche Wirkung von Arzt- und Krankenhausserien auf MedizinerInnen und Nicht-MedizinerInnen. Am Beispiel der Krankenhausserie „Charité“

Magisterarbeit , 2019 , 164 Seiten , Note: 1

Autor:in: Romana Hofmann (Autor:in)

Medien / Kommunikation - Forschung und Studien
Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Ziel der vorliegenden wissenschaftlichen Arbeit ist es, sich den vielfältigen Fragestellungen, die aus der Rezeption von Krankenhausserien hervorgehen, aus zwei verschiedenen Standpunkten zu widmen: zum einen aus dem von (werdenden) MedizinerInnen und zum anderen aus dem von Nicht-MedizinerInnen.

Entertainment-Education an sich wird bereits seit mehreren Jahrzehnten in der Kommunikationswissenschaft ausführlich erforscht und es wurde auch mehrfach nachgewiesen, dass die Verbindung von Unterhaltung und Bildung gut funktioniert.
So kann beispielsweise durch ein gut gewähltes Narrativ das Arztbild verbessert werden, oder aber auch die Ansprüche auf das Gesundheitssystem angehoben werden. Sowohl die Geschlechterrolle in der Ärzteserie als auch die Auswirkung der Darstellung der Frau in diesem Format auf die Entertainment-Education-Botschaft sind allerdings bisher wenig bis gar nicht erforscht. Der Universitätsprofessor und Mediziner Jürgen Schäfer ist dafür bekannt, dass er die Ärzteserie "Dr. House" in seinen Unterricht einbaut. Er und viele seiner FachkollegInnen sind der Meinung, dass Ärzteserien durchaus "großes Potenzial bei der Gesundheitsaufklärung" haben.

Fazit: Obwohl größtenteils sehr sorgfältig recherchiert wurde, da in den USA auch medizinische Beratung für Drehbuchautoren angeboten wird, was im deutschsprachigen Raum fehlt, kam es inhaltlich natürlich trotzdem in manchen Punkten zu Kritik aufgrund der Dramatik oder dem Hauptaugenmerk auf den (Liebes-)Narrativen, abseits des klinischen Alltags. Marion Esch, eine Medienwissenschaftlerin der Technischen Universität Berlin, kritisiert Ähnliches an deutschen Ärzteserien und ist der Meinung, dass Fernsehunterhaltung auch Bildung sein sollte. Außerdem spricht sie sich deutlich gegen das dargestellte Frauenbild in deutschen Arztserien aus. So sei ein weiblicher Chefarzt unvorstellbar, "und wenn eine Frau richtig Karriere macht, ist sie schnell eine Rabenmutter". Inwiefern sich das dargestellte Rollenbild, sowohl der Ärztin als auch des Arztes in Serien, von dem realen Bild eines/einer MedizinerIn unterscheidet und inwiefern sich dieses Rollenbild im Laufe der Zeit verändert hat, wird in Kapitel 6 genauer erläutert.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. EINLEITUNG

1.1. ERKENNTNISINTERESSE

1.2. FORSCHUNGSLEITENDE FRAGESTELLUNGEN

1.3. AUFBAU DER ARBEIT

2. GESUNDHEIT UND GESUNDHEITSKOMMUNIKATION

2.1. GESUNDHEIT

2.2. GESUNDHEITSKOMMUNIKATION

3. MEDIENFORSCHUNG

3.1. SYMBOLISCHER INTERAKTIONISMUS

3.2. MEDIENNUTZUNG

3.2.1. Der Uses- and Gratification-Approach

3.2.2. Der handlungstheoretische Nutzenansatz

3.2.3. Der Information-Utility-Ansatz

4. INFORMATION UND UNTERHALTUNG

4.1. INFORMATION

4.2. UNTERHALTUNG

4.3. DAS ZUSAMMENSPIEL

4.4. ENTERTAINMENT EDUCATION

5. DAS SERIENGENRE ARZT-/KRANKENHAUSSERIE

5.1. DEFINITIONEN UND MERKMALE

5.2. GESCHICHTLICHE ENTWICKLUNG VON ARZT-/KRANKENHAUSSERIEN

5.3. DIE KRANKENHAUSSERIE „CHARITÉ“

5.4. EINFLUSS VON ARZT-/KRANKENHAUSSERIEN AUF DIE REZIPIENTINNEN

6. ROLLENVERSTÄNDNIS UND ROLLENFLEXIBILITÄT

6.1. DIE ROLLE ALLGEMEIN

6.2. DIE ROLLE DES ARZTES/ DER ÄRZTIN IN DER REALITÄT

6.3. DIE ROLLE DES ARZTES/ DER ÄRZTIN IN DER SERIE

7. DIE VERWISSENSCHAFTLICHUNG DER MEDIZIN

8. METHODIK

8.1. ERHEBUNGSMETHODEN

8.2. DATENERHEBUNGSINSTRUMENT GRUPPENDISKUSSION

8.2.1. Definition und Anwendungsbereiche

8.2.2. Vorteile und Nachteile einer Gruppendiskussion

8.2.3. Die Gruppe

8.2.4. Ablauf und Leitfaden

8.2.5. Datenerfassung und Transkription

8.3. DATENERHEBUNGSINSTRUMENT FRAGEBOGEN

8.4. UNTERSUCHUNGSDESIGN

8.4.1. Wahl der Methode

8.4.2. Konzeption der Gruppendiskussion

8.4.3. Ablauf und Leitfaden

8.4.4. Wahl des Filmmaterials

8.4.5. Konzeption des Fragebogens

8.5. AUSWERTUNGSVERFAHREN

8.5.1. Gruppendiskussionen

8.6. SAMPLEBESCHREIBUNG

8.6.1. Rekrutierung der ProbandInnen

8.6.2. Sample

9. ERGEBNISSE

9.1. DESKRIPTIVSTATISTISCHE ERGEBNISSE

9.1.1. Informationsverhalten

9.1.2. Nutzung von Krankenhausserien + Charité

9.1.3. ÄrztInnenbild

9.1.4. Gesundheitsvorsorge

9.1.5. Geschlechtsrollenverständnis

9.2. AUSWERTUNG DER GRUPPENDISKUSSION

9.3. HYPOTHESEN

10. ZUSAMMENFASSUNG UND AUSBLICK

11. LITERATURVERZEICHNIS

Zielsetzung & Themen

Das Hauptziel dieser Magisterarbeit ist die Untersuchung der Unterschiede im Rezeptionsverhalten von Krankenhausserien (am Beispiel von „Charité“) zwischen MedizinerInnen und Nicht-MedizinerInnen. Die Forschungsfrage fokussiert dabei auf Differenzen im Gesundheits- und Informationsverhalten, der Wahrnehmung von Rollenbildern sowie der Einschätzung von Schul- und Alternativmedizin.

  • Einfluss von Arzt- und Krankenhausserien auf das Gesundheitsbewusstsein.
  • Vergleich der Rollenbilder von ÄrztInnen in der Realität und in der Fiktion.
  • Wirkungsweise von Entertainment-Education-Strategien im medizinischen Kontext.
  • Differenzen im Vertrauensverhältnis zwischen ÄrztInnen und PatientInnen.
  • Kritische Reflexion der Verwissenschaftlichung der Medizin und alternativer Heilansätze.

Auszug aus dem Buch

3.1. Symbolischer Interaktionismus

Die soziologische Schule des symbolischen Interaktionismus wurde vormerklich von George Herbert Mead, Herbert Blumer, Erving Goffman geprägt. Mead hob die aktive Rolle heraus, die der Mensch bei der Gestaltung seiner Umwelt und seines Lebens hat. Man spricht hier vom interpretativen Paradigma der Soziologie, das besagt, dass die Bedeutung jeder Rolle davon abhängig ist, wie gewisse Situationen vom Individuum eingeschätzt werden. Durch diese Interpretation und die Kommunikation mit anderen Involvierten kommt es zu einer gemeinsam definierten Situation (vgl. Abels 1998: 39f.).

Der Symbolische Interaktionismus geht also davon aus, dass nicht nur objektive Gegebenheiten das individuelle Verhalten beeinflussen, sondern vielmehr die persönliche Wahrnehmung und Bedeutungszuschreibung. Diese Bedeutungen werden mithilfe von Symbolen, wie zum Beispiel Gestik, Mimik und Worten, aber auch durch Kleidung ausgedrückt. Diese Symbole werden von Kommunikator- als auch Empfängerseite verstanden, da die Bedeutung dieser erlernt wurde. Der Raum, den diese Symbole bilden, lässt unsere Identität dadurch entstehen, dass wir wahrnehmen, wie andere Individuen auf uns reagieren, oder was sie von uns wollen. Je nachdem, was andere Personen, oder aber Situationen von einem Subjekt erwarten beziehungsweise abverlangen, schlüpft dieses in eine bestimmte Rolle (vgl. Keller 2012, 83ff.).

In vorliegender Arbeit lässt sich der symbolische Interaktionismus auf verschiedenen Ebenen anwenden. So werden beispielsweise die Geschlechterrollen im medizinischen Beruf diskutiert. Im Zusammenhang mit Hierarchie ist das „Spielen einer Rolle“ ebenfalls ein zentraler Punkt.

Für das Gruppendiskussionsverfahren, das auch im Zuge dieser wissenschaftlichen Arbeit angewandt wird, ist der Symbolische Interaktionismus die Basis. Blumer (1973: 134) formulierte folgende wichtige Aussage:

Zusammenfassung der Kapitel

1. EINLEITUNG: Dieses Kapitel führt in das Thema Entertainment-Education ein und stellt das Erkenntnisinteresse sowie die Forschungsfragen der Arbeit vor.

2. GESUNDHEIT UND GESUNDHEITSKOMMUNIKATION: Hier werden theoretische Grundlagen des Gesundheitsbegriffs und der Gesundheitskommunikation erarbeitet.

3. MEDIENFORSCHUNG: Dieses Kapitel beleuchtet kommunikationstheoretische Ansätze wie den symbolischen Interaktionismus und verschiedene Modelle der Mediennutzung.

4. INFORMATION UND UNTERHALTUNG: Der Fokus liegt auf der Verknüpfung von Information und Unterhaltung sowie der Strategie des Entertainment-Education.

5. DAS SERIENGENRE ARZT-/KRANKENHAUSSERIE: Es wird die historische Entwicklung und die spezifische Bedeutung des Genres anhand der Serie „Charité“ untersucht.

6. ROLLENVERSTÄNDNIS UND ROLLENFLEXIBILITÄT: Dieses Kapitel analysiert das Rollenkonzept von ÄrztInnen in der Realität und in Fernsehserien.

7. DIE VERWISSENSCHAFTLICHUNG DER MEDIZIN: Hier erfolgt eine Auseinandersetzung mit der Geschichte der Schulmedizin im Kontrast zu komplementären Heilmethoden.

8. METHODIK: Das Kapitel beschreibt das Forschungsdesign, bestehend aus Gruppendiskussionen und Fragebögen, sowie die Auswertungsmethode nach Mayring.

9. ERGEBNISSE: Darstellung der deskriptivstatistischen Ergebnisse und der inhaltlichen Gruppendiskussionen.

10. ZUSAMMENFASSUNG UND AUSBLICK: Dieses Kapitel fasst die wesentlichen Erkenntnisse zusammen und diskutiert die Tendenzen der Ergebnisse.

Schlüsselwörter

Gesundheitskommunikation, Entertainment-Education, Krankenhausserie, Charité, MedizinerInnen, Nicht-MedizinerInnen, Arztbild, Rollenverständnis, Schulmedizin, Alternativmedizin, Gruppendiskussion, Mediennutzung, Arztrolle, Gesundheitsvorsorge, Geschlechterrollen

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit?

Die Arbeit untersucht, wie MedizinerInnen und Nicht-MedizinerInnen Krankenhausserien rezipieren und welche Unterschiede sich dabei im Hinblick auf ihr Gesundheitsverständnis und ihre Einstellung zum Arztberuf zeigen.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Die Themenfelder umfassen Gesundheitskommunikation, die Wirkung von Medien, die soziale Rolle von ÄrztInnen, das Genre der Krankenhausserie sowie die Abgrenzung von Schulmedizin und Alternativmedizin.

Was ist das primäre Ziel der Forschung?

Ziel ist es, Unterschiede in der Informationssuche und der Bewertung von ÄrztInnenrollen zwischen medizinisch vorgebildeten Personen und Laien herauszuarbeiten.

Welche wissenschaftlichen Methoden kommen zum Einsatz?

Die Autorin verwendet ein mixed-methods-Design: eine leitfadengestützte Gruppendiskussion (ausgewertet nach Mayring) wird durch einen standardisierten Fragebogen ergänzt.

Was ist der inhaltliche Schwerpunkt im Hauptteil?

Der Hauptteil analysiert theoretische Rahmenbedingungen, die Genre-Geschichte der Ärzteserie, das Rollenverständnis in der Medizin und die empirische Untersuchung zur Wahrnehmung der Serie „Charité“.

Welche Begriffe beschreiben die Arbeit am besten?

Kernbegriffe sind Gesundheitskommunikation, Entertainment-Education, Arztrolle, Rollenflexibilität und das Spannungsfeld zwischen Schulmedizin und Komplementärmedizin.

Warum wurde die Serie „Charité“ für die Analyse gewählt?

Die Serie eignet sich besonders gut, da sie einen historischen Kontext bietet, der das Aufeinandertreffen von traditioneller Pflege und moderner wissenschaftlicher Medizin thematisiert.

Welche Rolle spielt die Geschlechterrolle in dieser Studie?

Die Studie untersucht, wie traditionelle und flexible Rollenbilder in der Medizin wahrgenommen werden und ob geschlechtsspezifische Benachteiligungen im ÄrztInnenberuf heute noch eine Rolle spielen.

Wie reagieren die ProbandInnen auf die neuen medizinischen Entwicklungen?

Die Gruppendiskussion zeigt, dass sowohl MedizinerInnen als auch Laien meist eine hybride Form begrüßen, wobei ÄrztInnen jedoch deutlich skeptischer gegenüber schlecht erforschten Alternativmethoden sind.

Was ist das Hauptergebnis zur Internetnutzung?

Die Studie zeigt signifikante Unterschiede: Während MedizinerInnen das Internet zur Recherche nutzen und kritisch prüfen können, bewerten Nicht-MedizinerInnen die Zuverlässigkeit der Internetinformationen deutlich anders.

Ende der Leseprobe aus 164 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Die unterschiedliche Wirkung von Arzt- und Krankenhausserien auf MedizinerInnen und Nicht-MedizinerInnen. Am Beispiel der Krankenhausserie „Charité“
Untertitel
Eine quantitativ-qualitative Untersuchung
Hochschule
Universität Wien  (Publizistik und Kommunikationswissenschaft)
Note
1
Autor
Romana Hofmann (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2019
Seiten
164
Katalognummer
V499053
ISBN (eBook)
9783346020352
ISBN (Buch)
9783346020369
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Krankenhausserie Arztserie Charité Wirkungsforschung Gesundheitskommunikation Information Unterhaltung Rolle der Frau Medizin Gruppendiskussion Entertainment Education Gesundheit
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Romana Hofmann (Autor:in), 2019, Die unterschiedliche Wirkung von Arzt- und Krankenhausserien auf MedizinerInnen und Nicht-MedizinerInnen. Am Beispiel der Krankenhausserie „Charité“, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/499053
Blick ins Buch
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
Leseprobe aus  164  Seiten
Grin logo
  • Grin.com
  • Versand
  • Kontakt
  • Datenschutz
  • AGB
  • Impressum