Das Riemann-Thomann-Modell. Welchen Einfluss haben die vier Persönlichkeitstypen auf die Mitarbeiterzufriedenheit?


Hausarbeit, 2018

19 Seiten, Note: 1,7

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

1. Einleitung

2. Das Riemann-Thomann Modell
2.1 Die vier Grundstrebungen
2.2 Nähe vs. Distanz
2.3 Dauer vs. Wechsel

3. Persönlichkeitstypen im Team
3.1 Psychologische Präferenzen nach Riemann
3.2 Entstehung der Gruppe

4. Nutzen des Modells für die Mitarbeiterzufriedenheit
4.1 Veränderung des Gruppenfeldes
4.2 Lösungsansätze zur Steigerung der Mitarbeiterzufriedenheit

5. Analyse des Riemann-Thomann Modells

6. Fazit

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1 Thomann-Riemann Kreuz

Abbildung 2 Kontaktmaß von Nähe und Distanz

Abbildung 3 Eigene Darstellung, SWOT-Analyse des Riemann-Thomann Modells

1. Einleitung

Im Jahr 2016 betrug die durchschnittliche Arbeitszeit von Frauen pro Woche rund 30,3 Stunden, bei Männern sogar 38,3.[1] Rechnet man dies auf die gesamte Lebensarbeitszeit, so kommen viele Stunden zusammen, die man an seinem Arbeitsplatz verbringt. Hierbei ist es für alle Menschen wichtig, dass sie gerne zu Arbeit gehen, einen guten Vorgesetzten haben und im Team ein gutes Klima vorherrscht. Nach einem Jahr bei meinen Praxispartner und verschiedenen Teamsupervisionen habe ich festgestellt, dass es ebenso für mich sehr wichtig ist, dass ein gutes Klima im Team vorhanden ist. Spannungen zwischen einander lassen den Arbeitsalltag oft schwierig erscheinen und die Motivation zu Arbeit zu gehen, wird dadurch oft gehemmt. Nach einer Fortbildung zum Thema „Gewalt und Aggression“ stellte uns der Dozent das Riemann-Thomann Modell vor.

Aufgrund des schnellen wirtschaftlichen Wandels wird von den Mitarbeitern ein hohes Maß an Anpassungsfähigkeit und Reaktionsgeschwindigkeit gefordert. Dadurch wächst die Bedeutung von Effizienz und Teamfähigkeit in Organisationen. Das Individuum oder auch die Gruppenmitglieder arbeiten nach ihrem eigenen Heimatquadranten. Das bedeutet, dass jede Persönlichkeit nach seinen individuellen Bedürfnissen, Prinzipien und Werten handelt. Häufig stimmen die Anforderungsprofile der einzelnen Gruppenmitglieder nicht überein und dies erzeugt ein hohes Maß an Konfliktpotenzial und schmälert die Effizienz in der Teamarbeit.[2] So ergab sich das Thema der vorliegenden wissenschaftlichen Arbeit. Das Riemann-Thomann Modell und der Einfluss der vier Persönlichkeitstypen nach Riemann auf die Mitarbeiterzufriedenheit.

Welche vier Grundströmungen existieren nach dem Riemann-Thomann Modell und wie sind diese zu verstehen. Neben diesen Fragen werden auch die Unterschiede der Gegenpole in den Blick genommen und Gründe dafür erarbeitet, warum es zu Konflikten kommen kann.[3] Anschließend werden die verschiedenen Persönlichkeitstypen im Team dargestellt und wie eine Gruppe dargestellt.[4] Aufgrund der Forschung zu diesem Thema, zeige ich in Kapitel 4 die Veränderungen des Gruppenfeldes und die verschiedenen Lösungsansätzen wie Unternehmen die Mitarbeiterzufriedenheit steigern können auf. In dem letzten Kapitel erfolgt eine Analyse des Modells anhand der SWOT-Analyse. Dabei werden die Stärken und Schwächen, sowie Gefahren und Chancen beleuchtet. Das abschließende sechste Kapitel bildet das Fazit der wissenschaftlichen Arbeit.

2. Das Riemann-Thomann Modell

Das Riemann-Thomann Modell (RTM) beschreibt vier psychologische Präferenzen. Die vier psychischen Kräfte treiben Menschen sowohl in ihrem privaten als auch beruflichen Umfeld an.[5] Alle Menschen sind verschieden. Sie unterscheiden sich nicht nur in ihrer Art und wie sie den Umgang zu ihren Mitmenschen gestalten, sondern auch in dem was sie benötigen und empfinden, um sich im Kontakt mit anderen Personen wohl zu fühlen.[6] Um zu verstehen wie die menschlichen Unterschiede, Auswirkungen auf die Kommunikation und die Beziehung haben, fördert das Riemann-Thomann-Modell unser Verständnis mit seiner Persönlichkeits-, Beziehungs- und Entwicklungslehre.[7]

2.1 Die vier Grundstrebungen

Vier Grundstrebungen unterscheiden Fritz Riemann und Christoph Thomann in ihrem Persönlichkeitsmodell.[8] Die vier Grundstrebungen, „die für die meisten Menschen mehr oder weniger zutreffen, das heißt in ihren und zwischen ihnen aktiviert werden können.“[9] Für die meisten Menschen treffen alle vier Variationen zu, allerdings in einem unterschiedlichen Maß.[10] „Jeder verfolgt die Tendenzen in unterschiedlichen Maße, unterschiedlicher Intensität und Reihenfolge.“[11] Die vier Grundstrebungen lassen sich in einem Modell visualisieren, wobei die ineinander übergehend dargestellt werden. Dauer und Wechsel, Nähe und Distanz werden als Gegenpole / Divergenz gegenübergestellt.

Den ersten Pol bildet die Zeitachse, diese wird der Raumachse als zweiten Pol im rechten Winkel zueinander gestellt.[12]

So entsteht ein Kreuz mit einem Kreuzungspunkt, von diesem gehen die vier Grundstrebungen in vier verschiedene Richtungen. Je größer oder stärker die Grundstrebung ist, desto weiter wird sie von dem Kreuzungspunkt eingeordnet.[13]

2.2 Nähe vs. Distanz

Individuelle Bedürfnisse, Werte und Prinzipien hat jede Person. Das Persönlichkeitsprofil unterscheidet sich dementsprechend in verschiedene Ausprägungen. Der „Nähe“-Mensch, in Riemanns „Grundformen der Angst“ auch der depressive Mensch genannt, vermeidet jegliche Auseinandersetzungen und geht Spannungen aus dem Weg. Wenn die Nähe Tendenz generell vorrangig ist, so versucht diese Person alle geliebten Menschen glücklich zu machen. Die Menschen sind sehr emphatisch und fühlen sich in andere Menschen ein. Der „Nähe“-Typ denkt mehr an andere als an sich selbst. Sie sind in der Lage bedingungslos zu lieben und sich hinzugeben. Personen, die der Grundstrebung „Nähe“ zugeordnet sind fallen nicht gerne auf, sind bescheiden, verzichtsbereit, friedfertig und selbstlos. Idealisierung anderer Menschen, Verharmlosung deren Fehler gehört zu den Eigenschaften eines „Nähe“-Menschen.[14]

„Gleichwohl besteht die Gefahr, dass andere Menschen überbewertet werden, da ohne ihre Anwesenheit und Nähe das eigene Überleben nicht möglich scheint. Anhänglichkeit, Hilflosigkeit und Verlustangst versuchen vor der gefürchteten Distanz zu anderen, dem Verlassen werden, der Einsamkeit und der Isolation zu schützen.“[15]

Zusammenfassend sind folgende Dinge für Menschen mit ausgeprägter Nähe Strebung wichtig: Vertrauen, Zuneigung, Sympathie, positive Gefühle ausdrücken, Nähe zu anderen Menschen, Bindung, Zärtlichkeit, Mitmenschlichkeit und menschliche Wärme wichtig. So toll es scheint dieser Grundstrebung anzugehören, gibt es auch zahlreiche Gefahren, die diese Menschen durch ihr Verhalten dulden müssen. Sie laufen ständig Gefahr abhängig sein zu wollen, da sie nicht alleine sein wollen. Sie sind konfliktscheu, sind aggressionsgehemmt und haben eine Opfermentalität. Nach einem Konflikt zeigen sie sich großzügig vergebend oder aber sind eingeschnappt und in der moralischen Überlegenheit, von wo sie nur schwer herunterlassen.[16] „Die Dulderrolle berechtigt sie dazu, sich als Opfer zu definieren, bescheiden zu leiden, zu jammern bis zu Selbstvorwürfen und zu Selbstanklage...“[17] Der Gegenpol zu der Grundstrebung „Nähe“ heißt „Distanz“. Der „Distanz“-Mensch findet Erfüllung in der Selbstwerdung und der Abgrenzung zu anderen. Er möchte keine Verpflichtungen haben und grenzt sich sehr stark ab. Bei Überschreitung der Distanz empfindet der „Distanz“-Typ, nach Riemann auch, die schizoide Persönlichkeit, eine Bedrohung der Unabhängigkeit.[18] Menschen mit einer ausgeprägten Distanz-Tendenz können autark und unabhängig sein. Sie sind auf niemanden angewiesen, niemanden verpflichtet und kommen mit sich alleine zurecht. „Distanz“-Menschen können gut Nein-sagen und sich von ihrer Umwelt abgrenzen, in Gruppen ordnen sie sich anonym unter und stellen sich selbst nicht in den Mittelpunkt. Sie entwickeln eigene Empfindungen und sind scharfsinnig, dadurch sind sie oftmals gute Theoretiker in der Lehre und Forschung. Man sollte ihnen ihren Freiraum lassen, dann sind sie angenehme Nachbarn. Widererwartend sind sie feinfühlig und sensibel und reagieren stets so auf Unausgesprochenes. Im Gegensatz zu dem „Nähe“-Menschen sind sie fähig ein eigenes Ich zu erzeugen und kennen in Konfliktsituationen ihre Wünsche sehr genau.[19] Zusammenfassend sind folgende Dinge für Menschen mit ausgeprägter Distanzstrebung wichtig: Unverwechselbarkeit, Eigenständigkeit, Unterschied, Individualität, Abgrenzung, Freiheit, Autonomie, Intellekt und Unbeeinflussbarkeit. Es erscheint oft so, als würden sie niemanden brauchen und suchen Abstand, versachlichen oft Zwischenmenschliches und erscheinen vielleicht eher kühl und vernunftbetont. Oft befinden sich diese Menschen in der Ankläger Rolle, sind im Ton zu scharf und verletzend, ohne dass es ihnen bewusst ist. Die Schattenseiten der „Distanz“-Menschen sind ebenso vielseitig, wie ihre Sonnenseiten. Sie können gnadenlos, zerstörend und misstrauisch sein. Da sie keine einfachen Konfliktpartners sind, muss man sie verstehen, ansonsten befreien sie sich aus der Situation und boykottieren die Konfliktklärung.[20]

2.3 Dauer vs. Wechsel

Nicht nur Nähe und Distanz existieren, wenn man sich die Persönlichkeitsströmungen anschaut. Als zwei weitere polare Strömungen gibt es noch den „Dauer“-Typ und den „Wechsel“-Typ. Beschäftigt man sich intensiver mit den verschiedenen Grundströmungen werden schnell prägnante Merkmale deutlich, die die Strömungen ausmachen. Zuerst betrachten wir den „Dauer“-Menschen, diesen Menschen bestimmt die Sehnsucht und der Wunsch nach Verlässlichkeit. Die Sehnsucht und der Wunsch aktivieren in ihm Grundtendenzen, welche mit einigen Begriffen zusammengefasst werden können. Macht, Wille, Planung, Vorsicht, Ziel, Gesetz, Theorie, System, Voraussicht und Kontrolle verdeutlichen sehr stark, welche Grundströmung hier angesprochen wird. Durch das den Moment überdauernde und Langfristigkeit versuchen diese Menschen Sicherheit zu erlangen.[21] Wenn man diese Begrifflichkeiten auf den zwischenmenschlichen Bereich überträgt, gelten dort Verantwortung, Achtung, Treue, Pünktlichkeit, Pflicht und Sparsamkeit.[22] „Dauer“-Menschen sind verlässlich, man kann ihnen vertrauen.“ Bodenständigkeit, Zielbewusstsein und vorausschauende planerische Fähigkeiten sind weitere Eigenschaften, die dies verdeutlichen. Außerdem setzen sie sich für andere Menschen so ein, dass diese etwas tun, was sie alleine nie gemacht hätten. „Dauer“-Menschen sind Gewohnheitsmenschen, sie halten gerne an lieb gewonnenen Sachen fest. So neigen sie beispielsweise dazu Dinge zu sammeln und sich für das „Richtige“ einzusetzen und vertreten deshalb auch ihre Meinung öffentlich.[23] Ordnungs- und Sicherheitsliebende Menschen, Eigenschaften, die sie auch für andere aufbringen. In Beziehungen sind sie verlässlich und eine gute Stütze für den Partner. Sie sind achtsam und übernehmen gerne viel Verantwortung für die Gemeinschaft. Menschen mit dieser Grundströmung können sich ihren Platz in der Hierarchie zum besten Nutzen machen und halten sich an geltende Vorschriften und Prinzipien.[24] Kurzum sind diese Menschen mit folgenden Eigenschaften zu beschreiben: dauerhaft, zuverlässig, pünktlich, sparsam, Willen Haft, verantwortungsvoll, pflichtbewusst, beherrschend im positiven Sinn, verlässlich, planerisch, vorsichtig, vorausschauend, konzeptionell, kontrollierend, zielorientiert, gesetzestreu, systematisch, kontinuierlich, konsequent, treu und beachtungsvoll.[25] Der Mensch mit ausgeprägter Dauerströmung bringt jedoch auch defizitäre Verhaltensmuster und -weisen mit sich. Ein großes Problem stellen verschiede Ängste dar. Die Angst vor Veränderungen und Unvorhergesehenem ist am Stärksten ausgeprägt. Alles soll so bleiben wie es bisher war, so kämpfen sie konstant gegen Neuerungen. „Dauer“-Menschen neigen demnach dazu sehr vorurteilsgeprägt zu sein, konservativ, dogmatisch, fanatisch und machtgierig. Die eigenen Vorstellungen sollen nicht verändert werden. Um dies zu umgehen, tut er alles dafür und versucht andere Menschen zu beherrschen und zu kontrollieren. Entscheidungen werden nur schwerfällig getroffen. In Extremfällen kann es auch zum zwanghaften Verhalten kommen, wenn die Absicherung und Ordnung des eigenen Lebens bedroht scheint. Wenn dazu noch Macht kommt, dann kann der „Dauer“-Mensch zu einem Tyrannen werden. Er ist erfüllt von Selbstbeherrschung und Selbstzucht und übt demnach gerne Bestrafung und Drill im Namen von Ordnung, Gesetz und Autorität aus.[26] Dieses Verhalten reicht von Selbstunterdrückung und Irritation bis zu Fremdunterdrückung anderer.[27] Im Kontrast zu Menschen mit ausgeprägter Dauertendenz, stehen Persönlichkeitstypen, die in der Wechselströmung vorzufinden sind. Die Wechseltendenz beschreibt den Wunsch nach etwas Neuem und den Reiz des Unbekannten. Diese Menschen lieben Wagnisse und Abenteuer, den Rahmen zu sprengen, leben im Hier und Jetzt und genießen den Augenblick. Ihr Bedürfnis liegt in der Spontanität, Leidenschaft, Höhepunkten, Ekstase, Charme, Suggestion, im Temperament, dem Genuss, der Phantasie, in der Verspieltheit, im Begehren und im Begehrt werden. Diese Worte machen das Grundbedürfnis nach Abwechslung und dem Wechsel deutlich.[28] Menschen, die sich in dieser Grundströmung wiederfinden, können eine Bereicherung für ihre Umgebung sein. Sie bringen Farbe in den Alltag, sind begeisterungsfähig und sind spontan. Sie können auf andere Menschen zugehen und freuen sich neue Menschen kennenzulernen. Diese Begegnungen sehen sie als eine Bereicherung an.[29] Im Gegensatz zu den „Dauer“-Menschen lieben sie die Freiheit und das Risiko, sie sind unkonventionell und streben nach neuen Möglichkeiten. Sie wollen ihren Freiraum und sind stets bereit diesen auch anderen Menschen einzuräumen. In Gruppensituationen schaffen sie ein gutes Klima und lockern unangenehme Situationen schnell auf. Probleme kennen diese Menschen kaum und wenn haben sie häufig neuartige Lösungen zu bieten. Sie sind sehr anpassungsfähig und bewältigen neue Situationen mit Charme. Mit diesen Menschen wird es nie langweilig. „Wechsel“-Typen gehen unbekümmert an schwierige Situationen heran. Sie haben spezielle Fähigkeiten im Werben und Erobern.[30] Menschen mit ausgeprägter Wechselstrebung lassen sich mit Worten wie: Wagnis, Abenteuer, Reiz, Charme, Rausch, Genuss, Kreativität, Spontanität, Risiko, Dramatik, Flexibilität, Begehren, Begeisterung und Wandel sehr gut beschreiben. Zum Teil können sie aber auch unzuverlässig, theatralisch, geschwätzig und egozentrisch sein. Wenn diese Menschen in einen Konflikt verwickelt sind, lenken sie ab oder neigen dazu Geschehnisse zu dramatisieren und andere mit spontanen Gefühlsäußerungen und falscher Gerissenheit zu überrumpeln. in diesem Fall muss man ihnen das Hinderliche ihrer Konfliktmuster deutlich machen und sie zur klaren und ruhigen Selbstaussage bringen.[31]

[...]


[1] Vgl. Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Institut.

[2] Vgl. Stahl, E. (2002) S. 247.

[3] Kapitel 2.1 – 2.3.

[4] Kapitel 3.1 – 3.2.

[5] Vgl. Kleinhenz, S. (2015) S.6.

[6] Vgl. Schulz von Thun Institut für Kommunikation.

[7] Vgl. Schulz von Thun Institut für Kommunikation.

[8] Vgl. Thomann, C. / von Thun, F. S. (2017) S.176.

[9] Thomann, C. / von Thun, F. S. (2017) S.176.

[10] Vgl. Thomann, C. / von Thun, F. S. (2017) S.178.

[11] Thomann, C. / von Thun, F. S. (2017) S.178.

[12] Vgl. Thomann, C. / von Thun, F. S. (2017) S.178.

[13] Vgl. Thomann, C. / von Thun, F. S. (2017) S.179.

[14] Vgl. Thomann, C. / von Thun, F. S. (2017) S.179.

[15] Thomann, C. / von Thun, F. S. (2017) S.179.

[16] Vgl. Thomann, C. (2017) S. 231.

[17] Thomann, C. (2017) S. 231.

[18] Vgl. Riemann, F. (1961) S. 22-26

[19] Vgl. Thomann, C. / von Thun, F. S. (2017) S.180.

[20] Vgl. Thomann, C. (2017) S. 232-233.

[21] Vgl. Thomann, C. / von Thun, F. S. (2017) S.176.

[22] Vgl. Thomann, C. / von Thun, F. S. (2017) S.177.

[23] Vgl. Thomann, C. / von Thun, F. S. (2017) S.181.

[24] Vgl. Thomann, C. / von Thun, F. S. (2017) S.182.

[25] Vgl. Thomann, C. (2017) S. 233.

[26] Vgl. Thomann, C. / von Thun, F. S. (2017) S.182.

[27] Vgl. Thomann, C. (2017) S. 233.

[28] Vgl. Thomann, C. / von Thun, F. S. (2017) S.177.

[29] Vgl. Thomann, C. / von Thun, F. S. (2017) S.182.

[30] Vgl. Thomann, C. / von Thun, F. S. (2017) S.183.

[31] Vgl. Thomann, C. (2017) S. 234.

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Das Riemann-Thomann-Modell. Welchen Einfluss haben die vier Persönlichkeitstypen auf die Mitarbeiterzufriedenheit?
Hochschule
Internationale Fachhochschule Bad Honnef - Bonn
Note
1,7
Jahr
2018
Seiten
19
Katalognummer
V499107
ISBN (eBook)
9783346023391
ISBN (Buch)
9783346023407
Sprache
Deutsch
Schlagworte
riemann-thomann-modell, welchen, einfluss, persönlichkeitstypen, mitarbeiterzufriedenheit
Arbeit zitieren
Anonym, 2018, Das Riemann-Thomann-Modell. Welchen Einfluss haben die vier Persönlichkeitstypen auf die Mitarbeiterzufriedenheit?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/499107

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