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Wie wichtig ist Mobile Payment in Deutschland? Über die Chancen und Risiken von elektronischen Bezahlverfahren

Titel: Wie wichtig ist Mobile Payment in Deutschland? Über die Chancen und Risiken von elektronischen Bezahlverfahren

Fachbuch , 2020 , 62 Seiten

Autor:in: Jakob Petersen (Autor:in)

BWL - Sonstiges
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Weltweit geht der Trend zum Bezahlen mit elektronischem Geld. International betrachtet wird das klassische Bezahlen mit Bargeld immer unattraktiver. Ein sehr beliebtes elektronisches Bezahlverfahren ist Mobile Payment, also das kontakt- sowie bargeldlose Bezahlen mit dem Smartphone. In Deutschland haben Kunden im Vergleich zu Kunden aus anderen Ländern jedoch nur ein geringes Interesse an Mobile Payment.

Warum ist Mobile Payment für Kunden in Deutschland noch so unattraktiv? Welche Vorteile bieten sich den Kunden von Mobile Payment und mit welchen Risiken müssen sie rechnen? Was muss der Markt bieten, um Mobile Payment als Bezahlmethode durchzusetzen?

Der Autor Jakob Petersen vergleicht Mobile-Payment-Modelle mit anderen elektronischen Bezahlverfahren und stellt Chancen und Risiken von mobilen Bezahlmethoden heraus. Anhand von wissenschaftlichen Prognosen zeigt Petersen auf, wie sich elektronische Bezahlverfahren in den nächsten Jahren weiterentwickeln.

Aus dem Inhalt:
- Smartphone
- E-Payment
- Transaktion
- virtuelle Währungen
- QR-Code

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Relevanz der Thematik

1.2 Zielsetzung der Arbeit

1.3 Struktur der Arbeit

1.4 Historie Bezahlmethoden

2 Mobile Payment

2.1 Definition Mobile Payment

2.2 Prozess Mobile Payment

2.3 Nutzung Mobile Payment in Deutschland

2.4 Nutzung Mobile Payment im Ländervergleich

2.5 Anbieter

3 Mobile Payment aus Kundensicht

3.1 Chancen des Mobile Payment aus Kundensicht

3.2 Risiken der Nutzung des Mobile Payment aus Kundensicht

4 Weitere elektronische Bezahlverfahren

4.1 Lastschriftverfahren

4.2 Kartenzahlung (EC-/ Kreditkarte)

4.3 PayPal

5 Vergleich der elektronischen Bezahlverfahren

5.1 Bewertung

5.2 Ausblick

5.3 Fazit

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit analysiert kritisch, warum mobile Bezahlverfahren in Deutschland bisher nur eine begrenzte Marktakzeptanz erfahren. Dabei wird untersucht, welche Eintrittsbarrieren aus Kundensicht bestehen und inwieweit Sicherheitsbedenken die Nutzung konventioneller Methoden wie Bargeld oder Karten fördern.

  • Analyse der Chancen und Risiken von Mobile Payment aus Kundensicht.
  • Vergleich von Mobile Payment mit traditionellen und digitalen Alternativen.
  • Untersuchung von technologischen Hürden und Sicherheitswahrnehmungen.
  • Identifikation zentraler Erfolgsfaktoren für die Durchsetzung neuer Bezahlmodelle.
  • Bewertung des Einflusses soziodemografischer Faktoren auf das Nutzerverhalten.

Auszug aus dem Buch

2.1 Definition Mobile Payment

„Durchführung von Zahlungen über Mobiltelefone/Smartphones. Dabei wird grundsätzlich unterschieden zwischen Zahlungen, die in räumlicher Nähe zum Zahlungsempfänger (z.B. Zahlungen in den Räumlichkeiten des Händlers) ausgeführt werden und solchen, die in räumlicher Distanz zum Empfänger ausgeführt werden (z.B. Zahlungen im Onlinehandel). Die Transaktion kann im Hintergrund über klassische Zahlungsinstrumente wie z.B. Überweisung, Lastschrift, Kartenzahlung oder E-Geld-Zahlung abgewickelt werden.“21 Diese Definition unterteilt Mobile Payment nach der Bezahlung in der Räumlichkeit am Point of Sale und im Onlinehandel.

Mobile Payment wird in vier Kernbereiche unterteilt: Zum einen in die Zahlung virtueller Güter, die in virtuelle Währungen und Carrier Billing aufzuteilen sind.

Virtuelle Währungen sind „digitale Darstellungen von Werten, die nicht von einer Zentralbank, einem Kreditinstitut oder einem E-Geldinstitut herausgegeben“ werden (Beispiel: Bitcoin, Ripple).22 Carrier Billing beschreibt das elektronische Bezahlen über die Telefonrechnung.

Diese Güter haben einen verhältnismäßig niedrigen Transaktionswert, bei dem die Nutzung von EC-/Kreditkarten nicht erforderlich ist. Filme, Musik und Software sind hierfür Beispiele. Der zweite Kernbereich ist Electronic-/Mobile Commerce. Unterkategorien dieses Bereiches sind Mobile Wallet (Geldbörse/ Konto, auf dem Geld und Kontodaten gespeichert sind), Prepaid Karten (elektronische Geldkonten) und Bank-Transfer-Services (spezielle Bankdienstleistungen). Dieser Bereich ist durch die sichere Nutzung und das einfache Kundenerlebnis gekennzeichnet. Beispiele hierfür sind Güter, Dienstleistungen und Reiseservices.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Die Einleitung erläutert die Relevanz mobiler Bezahlmethoden, formuliert die Forschungsfrage und definiert die Struktur der Arbeit.

2 Mobile Payment: Dieses Kapitel definiert Mobile Payment, beschreibt den technologischen Prozess sowie die Marktteilnehmer und analysiert die aktuelle Nutzungssituation.

3 Mobile Payment aus Kundensicht: Hier stehen die Erfolgsfaktoren, wie Sicherheit, Komfort und Vertrauen, sowie die Eintrittsbarrieren im Fokus der Analyse.

4 Weitere elektronische Bezahlverfahren: In diesem Kapitel werden alternative Methoden wie Lastschrift, Kartenzahlung und PayPal in den Kontext des elektronischen Zahlungsverkehrs gestellt.

5 Vergleich der elektronischen Bezahlverfahren: Der Abschlussteil vergleicht die untersuchten Zahlungsinstrumente anhand von Kriterien wie Kosten, Schnelligkeit und Akzeptanz, bewertet die Ergebnisse und gibt einen Ausblick.

Schlüsselwörter

Mobile Payment, Elektronische Bezahlverfahren, Kundensicht, Sicherheit, Marktakzeptanz, bargeldloses Bezahlen, NFC, Transaktionskosten, E-Commerce, Zahlungsdienstleister, Digitalisierung, Nutzerverhalten, Girocard, PayPal, Zahlungsabwicklung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht die Bedeutung und Akzeptanz von Mobile Payment in Deutschland im Vergleich zu anderen elektronischen Bezahlmöglichkeiten.

Was sind die zentralen Themenfelder der Analyse?

Im Mittelpunkt stehen die technologischen Hintergründe, die Sicherheitswahrnehmung durch den Kunden, das Konsumentenverhalten und die Marktpotenziale digitaler Zahlungslösungen.

Welches primäre Ziel verfolgt die Arbeit?

Das Ziel ist es, die Ursachen für die verhaltene Akzeptanz von Mobile Payment in Deutschland zu ermitteln und die Chancen sowie Risiken aus Kundensicht aufzuzeigen.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Es handelt sich um eine vergleichende Analyse, die auf der Auswertung aktueller Studien, Expertenumfragen und der Darstellung technischer und ökonomischer Erfolgsfaktoren basiert.

Welche Aspekte werden im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Definition von Mobile Payment, eine detaillierte Kundensicht-Analyse, die Beschreibung weiterer Bezahlverfahren (wie Kreditkarten oder PayPal) sowie deren direkte Gegenüberstellung.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Publikation?

Wichtige Begriffe sind unter anderem Mobile Payment, Sicherheit, Akzeptanz, bargeldloses Bezahlen, NFC und Nutzerverhalten.

Was ist das zentrale Hindernis für Mobile Payment in Deutschland?

Die Arbeit identifiziert die vermeintlich fehlende Sicherheit der Methode als die größte Eintrittsbarriere für deutsche Kunden.

Warum spielt das Vertrauen in den Anbieter eine so große Rolle?

Das Vertrauen ist ein kritischer Erfolgsfaktor, da Konsumenten bei Finanztransaktionen hohe Anforderungen an Datenschutz und die Zuverlässigkeit des Transaktionspartners stellen.

Ende der Leseprobe aus 62 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Wie wichtig ist Mobile Payment in Deutschland? Über die Chancen und Risiken von elektronischen Bezahlverfahren
Autor
Jakob Petersen (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2020
Seiten
62
Katalognummer
V499294
ISBN (eBook)
9783346101372
ISBN (eBook)
9783964871275
ISBN (Buch)
9783346101389
ISBN (Buch)
9783964871282
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Smartphone E-Payment Transaktion virtuelle Währungen QR-Code
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Jakob Petersen (Autor:in), 2020, Wie wichtig ist Mobile Payment in Deutschland? Über die Chancen und Risiken von elektronischen Bezahlverfahren, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/499294
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Leseprobe aus  62  Seiten
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