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Gewalt und Social Media. Cybermobbing bei Jugendlichen in sozialen Netzwerken

Título: Gewalt und Social Media. Cybermobbing bei Jugendlichen in sozialen Netzwerken

Tesis (Bachelor) , 2018 , 39 Páginas , Calificación: 1,0

Autor:in: Andrea Cu (Autor)

Medios / Comunicación - Multimedia, internet, nuevas tecnologías
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Diese Arbeit untersucht die Online-Medien als neues Instrument der Gewaltausübung. Sie vergleicht klassisches mit digitalem Mobbing und beleuchtet Akteure und Hintergründe. Die Entstehung und Etablierung des Internets haben dazu geführt, dass sich die Art der Kommunikation der Menschen stark verändert hat. Das hat zum einem viele positive Faktoren miteingebracht, wie etwa die Möglichkeit mit jedem Menschen auf einfachem Wege zu kommunizieren. Unabhängig von der Entfernung oder den finanziellen Möglichkeiten der Person. Allerdings gibt es auch negative Aspekte, wenn wir von Kommunikation im digitalen Raum sprechen.

Cybermobbing ist verglichen mit der Mobbingsituation, die uns im realen Leben begegnet, ein wenig erforschtes Territorium. Dennoch kann es jeden von uns treffen. Deswegen sollte es kein Thema sein, dass von der Wissenschaft totgeschwiegen oder ignoriert wird, sondern es ist wichtiger, mit dem Thema Cybermobbing offen umzugehen und auch die wissenschaftlichen Aspekte kontinuierlich zu erneuern, umso der Öffentlichkeit das nötige Wissen weiterzugeben und so die Auswirkungen, die Cybermobbing mit sich bringen kann, aufzudecken.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

EINLEITUNG

ERKENNTNISINTERESSE

FORSCHUNGSSTAND

ZIEL UND AUFBAU

METHODE

DIE MODERNE FORM DES MOBBINGS – CYBERMOBBING

BEGRIFFSERKLÄRUNG MOBBING

BEGRIFFSERKLÄRUNG SOCIAL MEDIA UND CYBERSPACE

UNTERSCHIED -KLASSISCHES MOBBING UND CYBERMOBBING

GEMEINSAMKEITEN – KLASSISCHES MOBBING UND CYBERMOBBING

INVOLVIERTE AKTEURE

TÄTERPROFIL

OPFERPROFIL

ZUSCHAUER UND MITTÄTER

HINTERGRÜNDE DES CYBERMOBBINGS

FORMEN DES CYBERMOBBINGS

GRÜNDE FÜR DAS BETREIBEN VON CYBERMOBBING

RISIKOFAKTOREN

BETEILIGUNG AN CYBERMOBBING - GRUPPENPHÄNOMEN

FORSCHUNGSLÜCKEN UND STUDIE ZU CYBERMOBBING

FORSCHUNGSFRAGE UND HYPOTHESE

OPERATIONALISIERUNG DER VARIABLEN

METHODENVORSCHLAG

RESÜMEE

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Bakalaureats-Arbeit untersucht das Phänomen Cybermobbing bei Jugendlichen im Alter von 12 bis 19 Jahren in sozialen Netzwerken, mit dem primären Ziel, die Faktoren zu analysieren, die das Potenzial zur Mittäterschaft bei Cybermobbing im Vergleich zur klassischen Form des Mobbings erhöhen.

  • Vergleich zwischen klassischem Mobbing und Cybermobbing
  • Analyse der Rollenprofile (Täter, Opfer, Zuschauer/Mittäter)
  • Untersuchung von Gründen, Risikofaktoren und Gruppendynamiken
  • Evaluation bestehender Forschungsansätze und Identifikation von Forschungslücken

Auszug aus dem Buch

Unterscheidung - klassisches Mobbing und Cybermobbing

Dieses Kapitel ist für die Beantwortung der Forschungsfrage besonders relevant. Es soll herausgefunden werden, ob das Potenzial zur Mittäterschaft bei Cybermobbing höher als bei klassischem Mobbing ist. Der hauptsächliche Unterschied zwischen dem klassischen Mobbing (also ohne Anwendung moderner Kommunikationsmittel) und dem Cybermobbing besteht darin, dass zwischen dem Täter und dem Opfer keinen direkten Kontakt im Sinne einer körperlichen Begegnung gibt. (Fawzi, 2015). Da sich die Akteure im Regelfall nicht gegenseitig sehen können, es sei denn es handelt sich um einen Videochat beispielsweise über eine Webcam, ist das eine weitgehend blinde Form der Kommunikation. (Riebel & Jäger, 2009). Ein weiterer Unterschied zwischen dem klassischen Mobbing und der moderneren Form besteht in der Orts- und Zeitunabhängigkeit, mit der Cybermobbing stattfinden kann. (Fawzi, 2015). Das World Wide Web eine große Anzahl an Möglichkeiten, seine Identität zu verheimlichen. Auch hier liegt ein Unterschied gegenüber herkömmlichen Mobbingform vor, da bei Kommunikation, die durch Medien vermittelt wird, wie es beim Cybermobbing der Fall ist, die Hemmschwelle für aggressives Handeln geringer ist.

Zusammenfassung der Kapitel

EINLEITUNG: Die Einleitung führt in die Relevanz des Themas Cybermobbing ein, illustriert die Gefahr durch ein Fallbeispiel und legt das Erkenntnisinteresse sowie den Forschungsstand dar.

DIE MODERNE FORM DES MOBBINGS – CYBERMOBBING: Dieses Kapitel definiert die zentralen Begriffe und arbeitet Gemeinsamkeiten sowie Unterschiede zwischen klassischem Mobbing und Cybermobbing heraus.

INVOLVIERTE AKTEURE: Es werden die Rollen und Profile von Tätern, Opfern sowie Zuschauern und Mittätern im Cybermobbing-Kontext detailliert betrachtet.

HINTERGRÜNDE DES CYBERMOBBINGS: Dieses Kapitel behandelt die spezifischen Formen, die Motive der Täter, Risikofaktoren sowie die soziale Dynamik des Gruppenphänomens.

FORSCHUNGSLÜCKEN UND STUDIE ZU CYBERMOBBING: Die Arbeit identifiziert bestehende Forschungslücken, stellt die eigene Forschungsfrage mit Hypothesen auf und unterbreitet einen Vorschlag für zukünftige empirische Studien.

RESÜMEE: Das abschließende Kapitel fasst die zentralen Erkenntnisse der theoretischen Arbeit zusammen und bewertet die aufgestellten Hypothesen.

Schlüsselwörter

Cybermobbing, Mobbing, soziale Netzwerke, Mittäterschaft, Jugendliche, Kommunikation, Gruppendynamik, Anonymität, digitale Gewalt, Opferprofil, Täterprofil, Empathie, Internet, Forschungslücken.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit dem Phänomen Cybermobbing bei Jugendlichen in sozialen Netzwerken und untersucht die Unterschiede zur klassischen Form des Mobbings.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen sind die Definition von Cybermobbing, die Rollen von Tätern, Opfern und Zuschauern, die Gruppendynamik, psychologische Faktoren sowie die Rolle der Anonymität im Internet.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Hauptziel ist es, die Faktoren zu analysieren, die dazu beitragen, dass das Potenzial zur Mittäterschaft bei Cybermobbing höher ist als bei klassischen Mobbingformen.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Die Arbeit basiert primär auf einer Literaturarbeit, die nationale und internationale Studien auswertet, um eine theoretische Grundlage zu schaffen und Forschungslücken zu identifizieren.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil analysiert die Begrifflichkeiten, die Dynamiken zwischen Täter und Opfer, die Rolle der Zuschauer/Mittäter, die Formen des Cybermobbings sowie die psychologischen Gründe für das aggressive Verhalten.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Cybermobbing, Mittäterschaft, Anonymität, soziale Netzwerke, Gruppendynamik und Jugendliche.

Welche Rolle spielt die Anonymität bei Cybermobbing?

Die Anonymität im Internet senkt die Hemmschwelle für aggressive Handlungen, da Täter sich weniger verantwortlich fühlen und eine physische Distanz zum Opfer besteht, wodurch Empathie abnimmt.

Wird die Hypothese zur Vorbildfunktion des Täters bestätigt?

Nein, die Hypothese, dass Täter primär aufgrund einer Vorbildfunktion gewählt werden, kann in der Arbeit nicht abschließend verifiziert werden, da sie sowohl auf Cybermobbing als auch auf klassisches Mobbing bezogen ist.

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Detalles

Título
Gewalt und Social Media. Cybermobbing bei Jugendlichen in sozialen Netzwerken
Universidad
University of Vienna
Calificación
1,0
Autor
Andrea Cu (Autor)
Año de publicación
2018
Páginas
39
No. de catálogo
V499598
ISBN (Ebook)
9783346016867
ISBN (Libro)
9783346016874
Idioma
Alemán
Etiqueta
gewalt social media cybermobbing jugendlichen netzwerken
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Andrea Cu (Autor), 2018, Gewalt und Social Media. Cybermobbing bei Jugendlichen in sozialen Netzwerken, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/499598
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