Klimaschutz durch Grenn Nudges. Wie kann der Staat umweltfreundliches Verhalten begünstigen?


Seminararbeit, 2018
17 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Nudge
2.1 „Echter Dritter Weg“
2.2 Animieren Green Nudges zu umweltfreundlicheren Verhalten?

3 Ordnungspolitische Maßnahmen der EU gegen Umweltverschmutzung
3.1 Emissionshandel
3.2 Glühlampenverbot der EU

4 Öffentliche Bewertungen und Reaktionen auf das Nudge-Konzept

5 Schlussbetrachtung

6 Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Am 1. August 2018 wurde veröffentlicht, dass die Menschheit alle verfügbaren natürlichen Ressourcen für dieses Jahr erschöpft habe. Anhand des Ressourcenverbrauches und der anthropogenen Auswirkungen auf die Umwelt werde der Earth Overshoot Day („Welterschöpfungstag“) von der Organisation Global Footprint Network ermittelt, so sei 1987 der symbolische Tag noch im Dezember gewesen, wohingegen 2018 bereits im August alle natürlichen Ressourcen verbraucht gewesen seien. Grund für diese Entwicklung sei das Wachstum der Bevölkerung sowie die Zunahme einer konsumintensiven Lebensweise.1 Nach dem deutschen Volkswirt und Nachhaltigkeitsforscher Niko Paech sei eine Bedarfssubstitution notwendig, um dem entgegen zu wirken. Während Konsistenz- und Effizienzstrategien weiterhin auf eine Aufrechterhaltung des Konsumniveaus zielten und eine Lösung gefunden werden wolle ohne Verlierer, müsse vielmehr den zunehmenden Herausforderungen durch individuelle Anpassung und Bedarfsänderungen begegnet werden.2 Das Umweltbundesamt fordert dieser Entwicklung entgegenzuwirken. Jedes Individuum könne durch umweltfreundlicheres Verhalten die Erde entlasten.3 Allerdings eröffnet sich die Frage wie dies erreicht werden kann. „Kann eine Regierung ihren Bürgern im Umweltinteresse vorschreiben, wie sie ihre Schlafzimmer zu beleuchten haben? Und bringt es überhaupt etwas?“4. Bislang sei versucht worden vor allem mithilfe von Verboten und Geboten seitens der Regierung gegen Umweltverschmutzung vorzugehen, allerdings begrenze dies die Entscheidungsfreiheit.5 Der Wirtschaftswissenschaftler Richard Thaler und der Rechtswissenschaftler Cass Sunstein sind der Ansicht mit der Nudge-Theorie eine sinnvolle Methode gefunden zu haben, die die Entscheidungsfreiheit wahre und gleichzeitig zu nachhaltigerem Verhalten animiere. 6 Schließlich ginge es auch um Freiheit „und eine Frage, die im Zeitalter des Klimawandels immer öfter gestellt werden wird: Wie weit dürfen Klimaschützer ins Privatleben eingreifen?“.7 Im Folgenden wird zunächst die Nudge-Theorie vorgestellt sowie die Möglichkeit mithilfe der Idee durch Green Nudges umweltfreundlicheres Verhalten anzuregen. Danach wird anhand des europäischen Emissionshandels und des Glühlampenverbotes der EU die unzureichende Wirkung von ordnungspolitischen Instrumenten aufgezeigt, um umweltschonenderes Verhalten zu etablieren. Anschließend werden öffentliche Bewertungen sowie Reaktionen gegenüber der Nudge-Theorie vorgestellt. Zuletzt erfolgt eine Schlussbetrachtung.

2 Nudge

Sozialwissenschaftliche Studien haben ergeben, dass Menschen oftmals schlechte Entscheidungen treffen aufgrund unzureichender Aufmerksamkeit, mangelnder Informationen, kognitiver Grenzen oder fehlender Selbstkontrolle.8 Die Annahme, dass Menschen immer rational handeln würden, im Sinne eines Homo Oeconomicus, sei nichtzutreffend. „Ein Mensch ist in der Regel kein Homo Oeconomicus, sondern ein Homo sapiens“9, der menschliche Entscheidungsprozess sei nicht perfekt, nicht immer werde im Sinne des Wohlergehens gehandelt.10 Kritisch zu analysieren ist, wie und ob diesem Verhalten begegnet werden kann und wie Wohlergehen schlussendlich definiert wird und durch wen.

2.1 „Echter Dritter Weg“

Einen „echten dritten Weg“ zwischen Paternalismus und Liberalismus meinen der Wirtschaftswissenschaftler Richard Thaler und der Rechtswissenschaftler Cass Sunstein konzipiert zu haben, mit ihrer Idee des Libertären Paternalismus. 11 Beim Konzept des Libertären Paternalismus handele es sich um eine leichte und unaufdringliche Art des Paternalismus, dieser sei wichtig, weil es legitim sei das Verhalten der Menschen zu beeinflussen, damit sie ein längeres, gesünderes und besseres Leben haben. Allein durch die bewusste Gestaltung der Entscheidungssituation von Individuen werde versucht sie in ihrem Handeln zu lenken. Der liberale Kerngedanke bei diesem Konzept sei, dass trotz der Beeinflussung der Entscheidungsarchitektur der Individuen, diese die Möglichkeit haben eine abweichende Entscheidung zu treffen. Ziel sei es Politikrichtlinien zu entwerfen, die die Entscheidungsfreiheit erhielten. Mithilfe eines Stups, einem sogenannten Nudge, können Entscheidungsarchitekten (private Institutionen, Behörden und Regierungen) die Informationsaufnahme beeinflussen. 12 Daher wird die Idee des Nudging (nudge = „sanft schubsen“13 ) im Zusammenhang mit einer positiven Beeinflussung der Menschen zu klügeren Entscheidungen diskutiert. Thaler und Sunstein prägten den Begriff Nudge in ihrem Buch „Nudge: Wie man kluge Entscheidungen anstößt“. Nudging sei eine Methode in der Verhaltensökonomik, um das Verhalten eines Individuums auf vorhersehbare Weise zu beeinflussen. Die Entscheidungsarchitektur werde umgestaltet ohne die Anwendung von Verboten, Geboten oder signifikante Änderungen der ökonomischen Anreize. Nudges müssten einfach und kostengünstig umgangen werden können, schließlich handele es sich lediglich um einen Anstoß, nicht um eine Anordnung. 14 Thaler und Sunstein prophezeien beste Aussichten, wenn ihr „Dritter Weg“ geschickt umgesetzt wird. Das Leben der Menschen verbessere sich und große Probleme der Gesellschaft seien lösbar, all dies sei möglich ohne Einschränkung der Entscheidungsfreiheit. Da Regierungen nicht fehlerfrei seien, seien Nudges eine bessere Möglichkeit als Verbote oder Gebote, schließlich werde niemand gezwungen zu einer Handlung.15

2.2 Animieren Green Nudges zu umweltfreundlicheren Verhalten?

Es ist bekannt, dass Fliegen noch immer umweltschädlich ist, dennoch ist der Himmel weiterhin dicht mit Flugzeugen. CO2 könne monetär kompensiert werden, doch der Verzicht sei besser.16 Allein durch technologische Verbesserungen seien eine nachhaltige Entwicklung und ökologische Verbesserungen nicht möglich, vielmehr müsse sich das Verhalten der Menschen verändern.17 Doch die Auswirkungen des Verhaltens seien nicht direkt abschätzbar oder spürbar, folglich seien fehlende Erfahrungen sowie eine stärkere Gegenwartspräferenz Grund für schlechte Entscheidungen.18 Empirisch evident sei, dass Menschen träge seien und nicht willensstark, selbst wenn der Status Quo die Gesellschaft oder einen persönlich nicht zufriedenstelle, werde dieser beibehalten.19

Thaler und Sunstein sind der Ansicht, das „Problem, das die Verschmutzung der Umwelt begünstigt, ist die Tatsache, dass die Menschen kein Feedback darüber erhalten, welche Folgen ihr Handeln für die Umwelt hat.“20 Mittels ihres „Dritten Weges“ sei es möglich auch das gesellschaftliche Umweltproblem zu lösen. Durch ein Feedback zum Energieverbrauch könne den Menschen ein Anstoß gegeben werden, ihr Verhalten besser reflektieren zu können, da Energie nicht sichtbar sei, werde im Alltag weniger auf den Verbrauch geachtet. 21 Sogenannte Green Nudges seien eine Methode, um u.a. den Energieverbrauch sichtbar zu machen und v.a. um umweltfreundlicheres Verhalten zu etablieren. Da Menschen bequem seien, solle Nudging dort ansetzen. Verhaltensänderungen geschehen nicht auf Nachfrage, sondern wenn dazu animiert werde. 22 Nudging müsse die Trägheit der Menschen überlisten. 23 Theoretisch sei es immer möglich den Menschen über ihren momentanen Stromverbrauch Feedback zu geben mithilfe der Installation von Intelligenten Stromzählern. Zusätzlich könne durch Benachrichtigungen aufgezeigt werden, ob es sich um eine Stoßzeit bei der Nachfrage nach Storm handele. Da Tarifänderungen abbildbar seien, könne zusätzlich Geld eingespart werden von den Verbrauchern*innen.24 Allerdings sei dieser Nudge mithilfe von Stromzählern relativ teuer. Eine Lösung könne eine Umlage der Kosten auf die Gesellschaft oder eine Kostenübernahme durch den Staat sein.25 Neben der Möglichkeit eines Anstoßes durch Feedback konnten Studien die positive Wirkung von Green Nudges in anderen Formen nachweisen, welche überdies günstiger umsetzbar seien.26

In Nordamerika habe es Feldexperimente gegeben, die die Wirksamkeit von Green Nudges untersuchten. Nudges wurden zum Beispiel angewendet in Form von Standardeinstellungen. Papier sei eingespart worden, da die Standardeinstellung bei Druckern auf doppelseitig gewesen sei, es habe die Möglichkeit gegeben diese Einstellung zu umgehen, dennoch taten dies die wenigsten. 27 Um grüne Energiequellen zu etablieren anstelle von konventionellen seien ebenfalls Standardeinstellungen eine vielversprechende Möglichkeit. Eine Studie ergab, dass die meisten Verbraucher bei der grünen Standardeinstellung blieben. 28 Vor allem im Versorgungssektor seien grüne Standardeinstellungen vielversprechend. 29 Im Gegensatz zu Vorschriften werde den Verbrauchern*innen die Entscheidungsfreiheit gelassen. So seien Menschen eher abgeneigt gegenüber einem fleischfreien Tag , schließlich handele es sich hierbei um viel mehr als einen bloßen Anstoß.30 Allerdings sei eine Reduktion des Fleischverbrauches möglich gewesen durch eine Veränderung der Standardeinstellung. Die vegetarische Version sei Standard geworden, während Fleisch nur durch extra Nachfrage erhältlich gewesen sei. 31 In einem anderen Experiment wurden Nudges in Form von sozialen Normen untersucht. Sozial normative Aussagen bzgl. des eigenen Stromverbrauches seien verschickt worden an Haushalte. In diesen Nachrichten war der eigene Stromverbrauch enthalten und darüber hinaus konnte dieser verglichen werden mit dem Verbrauch der Nachbarn. Bei Haushalten die im Vergleich schlechter abschnitten sei eine Reduktion des Stromverbrauches festgestellt geworden, allerdings sei die Wirkung bei Haushalten, die zuvor weniger Strom verbrauchten, genau entgegen gerichtet gewesen.32

Die Auswirkungen hielten noch vier Wochen nach der Benachrichtigung an.33 Weiterhin sei festgestellt worden, dass desto kleiner und weniger anonymer der Vergleichskreis sei, umso wirksamer sei der Nudge, d.h. der Vergleich zu den direkten Nachbarn wirke stärker als der zur gesamten Stadt. 34 Bei einem Experiment in einem Hotel wurde ebenfalls versucht mithilfe von sozial normativen Botschaften die Menschen zu einem umweltbewussteren Verhalten anzustoßen. Die Botschaften wurden in Hotelbadezimmern hinterlegt, Ziel war es die Gäste anzuregen weniger Handtücher zu nutzen, um Wasser zu sparen. Die Menschen seien erneut erfolgreich beeinflusst durch den Vergleich mit anderen.35 Weiterhin sei die Gestaltung der Umwelt eine Möglichkeit das Verhalten umweltfreundlicher zu gestalten, u.a. durch ausreichend Mülleimer 36 oder eine breitere Infrastruktur an E-Auto-Ladestation sowie fahrradfreundlichen Verkehrswegen. Die Ergebnisse der Studien sprechen für die Wirksamkeit der Nudge- Theorie, daher sei es möglich die Ansätze auch bei anderen Ressourcen anzuwenden. Darüber hinaus seien diese Anstöße geeignet genutzt zu werden durch die Politik für eine breitere Anwendung, um umweltfreundlicheres Verhalten zu erhöhen.37

[...]


1 Vgl. Umweltbundesamt (2018): Earth Overshoot Day 2018: Ressourcenbudget verbraucht, in: https://www.umweltbundesamt.de/themen/earth-overshoot-day-2018-ressourcenbudget, Zugriff am 9. August 2018.

2 Vgl. Paech, Niko (2005): Nachhaltiges Wirtschaften jenseits von Innovationsorientierung und Wachstum. Eine unternehmensbezogene Transformationstheorie, Marburg: Metropolis-Verlag für Ökonomie, Gesellschaft und Politik GmbH, S.445.

3 Vgl. Umweltbundesamt: Earth Overshoot Day 2018: Ressourcenbudget verbraucht.

4 Höge, Helmut (2009): Der Kampf um die Glühbirne (G), in: http://blogs.taz.de/der_kampf_um_die_gluehbirne_g/, Zugriff am 12. August 2018.

5 Vgl. Sunstein, Cass R.; Thaler, Richard H. (2009): Nudge. Wie man kluge Entscheidungen anstößt, 4 Aufl., Berlin: Econ, S.252.

6 Vgl. ebd. S.274, 314.

7 Höge, Helmut: Der Kampf um die Glühbirne (G).

8 Vgl. Sunstein, C. R.; Thaler, R. H.: Nudge. Wie man kluge Entscheidungen anstößt, S.15.

9 Ebd. S.16.

10 Vgl. ebd. S.16-18.

11 Vgl. ebd. S.331.

12 Vgl. Sunstein, C. R.; Thaler, R. H.: Nudge. Wie man kluge Entscheidungen anstößt, S.14ff.

13 Vgl. ebd. S.13.

14 Vgl. ebd. S.15.

15 Vgl. ebd. S.22f.

16 Vgl. Süddeutsche Zeitung (2017): Wie viel CO2 stoße ich bei einer Flugreise aus? in: https://www.sueddeutsche.de/news/leben/tourismus-wie-viel-co2-stosse-ich-bei-einer-flugreise-aus- dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-170816-99-667604, Zugriff am 11. August 2018.

17 Vgl. Oullier, Olivier; Sauneron, Sarah (2011): “Green nudges”: New incentives for ecological behavior. Centre d’Analyse Stratégique, Briefs No. 216, Paris, S.2.

18 Vgl. Sunstein, C. R.; Thaler, R. H.: Nudge. Wie man kluge Entscheidungen anstößt, S.20f.

19 Vgl. Bruttel, L.V., Stolley, F., Güth, W. et al. Wirtschaftsdienst (2014) 94: 767, in: https://doi.org/10.1007/s10273-014-1748-9, Zugriff am 16. August 2018, S.791.

20 Vgl. Thaler, R. H.; Sunstein, C. R.: Nudge. Wie man kluge Entscheidungen anstößt, S.254.

21 Vgl. ebd. S.267ff.

22 Vgl. Oullier, O.; Sauneron, S.: “Green nudges”: New incentives for ecological behavior, S.2.

23 Vgl. Ekardt, Felix (2017): Angestupst in die Katastrophe, in: https://www.zeit.de/wirtschaft/2017- 12/nudging-umweltschutz-richard-thaler-konsumenten, Zugriff am 10. August 2018.

24 Vgl. Elberg Nielsen, Anne Sofie; Knutsson, Mikael; Martinsson, Peter; Persson, Emil; Sand, Henrik; Sørensen, Pernille; Wollbrant, Conny (2017): Nudging and pro-environmental behaviour, Denmark: Rosendahls, S. 10, 39.

25 Vgl. Oullier, O.; Sauneron, S.: “Green nudges”: New incentives for ecological behavior, S.9f.

26 Vgl. ebd. S.1.

27 Vgl. ebd. S.4f.

28 Vgl. Elberg Nielsen, A. S.; Knutsson, M.; Martinsson, P.; Persson, E.; Sand, H.; Sørensen, P.; Wollbrant, C.: Nudging and pro-environmental behaviour, S.17, 40.

29 Vgl. ebd. S.27

30 Vgl. Reisch, Lucia A.; Sunstein, Cass R. (2016): Do European Like Nudges?. In: Judgment and Decision Making, Vol. 11, No. 4, July 2016, S.310–325, S.316.

31 Vgl. Elberg Nielsen, A. S.; Knutsson, M.; Martinsson, P.; Persson, E.; Sand, H.; Sørensen, P.; Wollbrant, C.: Nudging and pro-environmental behaviour, S.24.

32 Vgl. Schultz et al (2007): The Constructive, Destructive and Reconstructive Power of Social Norms. Psychological Science, 18, S. 429-434, S.430f.

33 Vgl. ebd. S.433.

34 Vgl. Oullier, O.; Sauneron, S.: “Green nudges”: New incentives for ecological behavior, S.7.

35 Vgl. ebd. S.5f.

36 Vgl. Elberg Nielsen, A. S.; Knutsson, M.; Martinsson, P.; Persson, E.; Sand, H.; Sørensen, P.; Wollbrant, C.: Nudging and pro-environmental behaviour, S.8,18, 23.

37 Vgl. Elberg Nielsen, A. S.; Knutsson, M.; Martinsson, P.; Persson, E.; Sand, H.; Sørensen, P.; Wollbrant, C.: Nudging and pro-environmental behaviour, S.8.

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Klimaschutz durch Grenn Nudges. Wie kann der Staat umweltfreundliches Verhalten begünstigen?
Hochschule
Georg-August-Universität Göttingen
Note
1,3
Autor
Jahr
2018
Seiten
17
Katalognummer
V499651
ISBN (eBook)
9783346028747
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Nudge, Emissionshandel, Glühbirnenverbot, Thaler, Sunstein, Green Nudges, Umweltfreundlicheres Verhalten, Verhalten, Behavior
Arbeit zitieren
Laura Wedemeyer (Autor), 2018, Klimaschutz durch Grenn Nudges. Wie kann der Staat umweltfreundliches Verhalten begünstigen?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/499651

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