Fußball. Passen und Stoppen


Unterrichtsentwurf, 2015
20 Seiten, Note: 14,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Sachanalyse
2.1 Das Passen
2.2 Das Stoppen

3 Bedingungsanalyse
3.1 Analyse der Lerngruppe
3.2 Analyse des Umfeldes

4 Ziele der Unterrichtsstunde

5 Methodisch-didaktische Strukturierung Doppelstunde

6 Methodisch-didaktische Strukturierung Doppelstunde

7 Unterrichtspraktische Planung

8 Reflexion

9 Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Fußball ist eines der großen komplexen Sportspiele, das weltweit favorisiert und praktiziert wird. Es ist in mehreren Ländern sowie auch in Deutschland der Nationalsport.

Beim Fußball spielen nicht nur koordinative und konditionelle Fähigkeiten eine Rolle, sondern auch soziale Kompetenzen wie Teamfähigkeit und Kommunikationsfähigkeit, da es sich hierbei um eine Mannschaftssportart handelt und die Akteure gegenseitig auf sich angewiesen sind. Aus diesen Gründen eignet sich dieses Spiel auch hervorragend für den Sportunterricht, da die Schüler in Gruppen oder Mannschaften interagieren müssen um spielerische Probleme zu lösen.

Um dieses Sportspiel zu beherrschen oder es vermitteln zu können, werden gewisse Grundtechniken benötigt, sie bilden die Basis für die koordinativen Fähigkeiten und sind im Spiel selbst unerlässlich. Unsere Thematik beinhaltet zwei dieser Elemente, das Passen und Stoppen eines Balles.

Unsere Ziele sind nicht nur die Vermittlung von diesen grundlegenden Elementen, sondern unseren Kommilitonen auch einen Überblick über Übungen, deren Ausführungen und selbstverständlich auch Möglichkeiten der eigenen Vermittlung später im Schullalltag aufzuzeigen. Somit sollte dieses Thema auch für Gruppe ein wichtiger Punkt werden und wir hoffen darauf, dass unsere Lerngruppe interessiert mitarbeitet, sich gegenseitig unterstützt, einige neue Erfahrungen oder Einblicke bekommen, aber vor allem auch Spaß an unserer Stunde hat. Diese Verschriftlichung der Einheit, soll unseren Kommilitonen zusätzlich als Hilfe dienen, da sie hier jederzeit nachschlagen können, falls es Fragen zur Technik oder Übungen gegeben hat.

Im Folgenden wird der Gegenstand des Unterrichts selbst in einer Sachanalyse beschrieben. Hier werden wir verschiedene Techniken vorstellen und Beispiele geben in welchen Situationen diese eingesetzt werden können. Daraufhin beschäftigen wir uns mit der Bedingungsanalyse in der es zum einen um die Lerngruppe selbst als auch um das Umfeld gehen wird. Anschließend stellen wir unsere selbst gesetzten Lernzielen dar. Zum Abschluss stellen wir zwei mögliche Doppelstunden zur Thematik des Stoppens und Passens in der methodisch didaktischen Strukturierung und dem Unterrichtsverlaufsplan vor. Erstere wird von uns auch im Unterrichtsversuch durchgeführt.

2 Sachanalyse

2.1 Das Passen

„Die weltbesten Mannschaften zeichnen sich durch eine hohe Kombinationssicherheit auch in schwierigsten Spielsituationen aus. Spitzenspieler von heute und morgen müssen somit sicher und variabel kombinieren können. Technische Grundlage sind zielgenaue Pässe. Diese präzisen Zuspiele müssen letztlich auch in höchstem Tempo und unter Gegnerdruck beherrscht werden!“

http://www.gregurani.de/Training/DFB-Spielend-passen-lernen.pdf , zuletzt abgerufen 02.05.15

Das Passen findet im Fußball in mehreren Situationen seinen Zweck. Es dient beispielsweise zum Aufbau- und Kombinationsspiel als auch für die Erarbeitung von Torchancen durch sogenannte „tödliche Pässe“. Da jedoch gute Abwehrspieler Räume zu stellen oder eigene Mitspieler decken ist es für den modernen Fußballer notwendig eine gute Technik für präzise und schnelle Pässe zu entwickeln. Man unterscheidet folgende drei Passtechniken:

- Der Innenseitstoß

Bei dieser Technik befindet sich das Standbein direkt neben dem Ball. Mit einer Ausholbewegung des Spielbeines findet die Auftaktbewegung statt. Beim explosiven Stoß mit der Innenseite des Fußes, wird das Spielbein nach außen gedreht und der Fuß fixiert. Mit dieser Methode wird dem Spieler ein effektives Zuspiel über kurze Distanzen ermöglicht, da der Stoß an sich zwar nicht so viel Druck hat, wie bei einer anderen Technik jedoch dafür präziser ist. Der Innenseitstoß kann auch als Torschuss verwendet werden.

- Der Innenspannstoß

Diese Schusstechnik ermöglicht dem Spieler die Überwindung einer größeren Distanz und wird nicht nur für ein hohes Zuspiel, sondern auch in Freistoßsituationen, beim Torschuss und bei Eckbällen genutzt. Ausgeführt wird diese mit der Innenseite des Spanns. Anders als beim Innenseitstoß findet der Anlauf nun schräg zur Stoßrichtung statt. Das Standbein befindet sich in etwas gebeugter Position neben dem Ball und zeigt in Zielrichtung. Der Stoß mit dem Innenspann zieht einen sogenannten Effet mit sich, der von der Trefffläche am Ball abhängt.

- Der Außenspannstoß

Der Anlauf kann schräg als auch gerade zur Stoßrichtung erfolgen. Das Standbein wird wieder federnd gebeugt neben den Ball gestellt. Das Spielbein wird für die Schwungaufnahme zurückgezogen und beim explosiven nach vorne schnellen wird das Spielbein nach innen gedreht und der Ball mit der Außenseite des Spanns getreten. Je nach Trefffläche kann auch hier der Ball ein gewisses Maß an Effet bekommen. Diese Technik kann als Torschuss sowie für einen Pass in den Lauf genutzt werden. Vorwiegend wird diese Technik genutzt um das Nutzen seines schwachen Fußes zu vermeiden. Somit kommt diese Art des Zuspiels auch weniger zum Einsatz, als die beiden oben beschriebenen Techniken.

2.2 Das Stoppen

Die Ballkontrolle oder das Stoppen, ist ein wichtiges Element im Fußball um den Ball zu sichern und wieder effizient weiter spielen zu können oder aber auch ein Dribbling zu starten. Gerade in Drucksituationen die während einem Spiel auftreten ist es wichtig, den kommenden Ball schnell zu verwerten und unter Kontrolle zu bringen. Auch bei dieser Technik unterscheidet man bei der flachen Ballkontrolle drei grundlegende Techniken:

- Stoppen mit der Innenseite

Neben flachen anspielen bietet diese Methode dem Spieler auch die Möglichkeit höher kommende Pässe anzunehmen. Der angespielte Spieler nimmt eine erwartende Haltung gegenüber dem Ball an, indem er seinen Blick auf diesen richtet und in gebeugter Stellung frontal zum Ball steht oder aber auch läuft. Die Arme werden dabei ebenfalls in die aus der Ball kommenden Richtung gehalten und der Oberkörper bildet ein Dach über dem Ball. Angenommen wird dieser mit der Innenseite des Spielbeins, welches der Spieler etwas anwinkelt um den Ball am oberen Bereich treffen und so stoppen zu können. Die Fußspitze wird hierbei angezogen und bei Kontakt mit dem Ball federt das Spielbein zurück um dem Ball die Geschwindigkeit zu nehmen.

- Stoppen mit der Sohle

Bei dieser Technik wird der Ball mit der Fußsohle angehalten und unter Kontrolle gebracht. Auch hier kann die Annahme stehend oder auf den Ball zulaufend vollzogen werden. Wichtig dabei ist wieder Erwartungshaltung in Ballrichtung. Beide Beine sind in gebeugter Haltung und zeigen mit den Fußspitzen zum Ball. Gestoppt wird dieser etwas über halb der Mitte des Spielgerätes. Da der Ball mit dieser Technik in eine völlige Ruhelage gebracht wird, eignet sich diese Methode weniger zur Annahme in einer unter Gegnerdruck bedingten Spielsituation.

- Stoppen mit der Außenseite

Durch diese Technik können flache und hohe Zuspiele sauber angenommen und verwertet werden. Wie auch bei den vorherigen beiden Methoden des Ballstoppens, gibt es hier eine Ballerwartungshaltung die sich in gebeugten Beinen mit dem Blick und den Armen in Richtung des Balles äußert. Das angewinkelte Spielbein zeigt mit der Fußspitze nach unten und rotiert nach innen, während dem Ballkontakt gibt das Spielbein jedoch nach, um das Zuspiel abzubremsen und den Ball seitlich weg vom Standbein unter Kontrolle zu bringen.

Dadurch ist es dem Spieler möglich direkt wieder zu einem Schuss anzusetzen oder den Ball sofort wieder weiterspielen zu können.

3 Bedingungsanalyse

3.1 Analyse der Lerngruppe

Der Kurs besteht aus 30 Studentinnen und Studenten, welche in verschieden hohen Fachsemestern Sport studieren. Da wir erst am Anfang des Semesters sind, kennt sich der Kurs noch nicht sehr gut. Nach den ersten beiden Stunden wirkt der Kurs diszipliniert, motiviert und zeigt Interesse an dem Thema Fußball. Diese Motivation kann im Hinblick auf die Anweisungen bestätigt werden, da der Kurs den Anweisungen des Dozenten und der Referenten stets folgte. In den vorangegangenen Stunden kam es zu keinen Problemen und so können wir damit rechnen, dass wir auf einem hohen Niveau arbeiten können. Da sich die Teilnehmer selbst für das Sportstudium und den Kurs Fußball entschieden haben, kann davon ausgegangen werden, dass sie sich motiviert und interessiert am Unterricht beteiligen. Alle Teilnehmer haben zu Beginn des Studiums eine einheitliche Eignungsprüfung abgelegt und deshalb kann davon ausgegangen werden, dass alle über grundlegende konditionelle, koordinative und sportspieltaktische Fähigkeiten verfügen. Dennoch ist der Kurs im Hinblick auf das Thema Fußball eine heterogene Gruppe. Einige der Teilnehmer üben oder übten Fußball in Vereinen aus, während andere Teilnehmer kaum Erfahrungen in dieser Sportart haben. Die fußballerischen Fertigkeiten sind daher sehr unterschiedlich ausgeprägt. Der Kurs dient der Einführung in die Grundlagen des Fußballs und ist so besonders für die eher unerfahrenen Studenten gut geeignet. Der Kurs dient nicht dazu, die bereits fußballerisch sehr erfahren Teilnehmern weiter zu fördern. Daher müssen wir darauf achten, dass auch die Fußballer in die Stunden mit einbezogen werden. Durch das Einbeziehen der „Experten“ haben auch wir unseren Vorteil, da diese die Übungen korrekt vormachen können und den unerfahrenen Teilnehmern während der Übungen Tipps geben können. Besonders in Partner- und Gruppenübungen werden wir dies für uns nutzen und somit den Unerfahrenen, den Erfahrenen und uns einen Vorteil verschaffen, der das Übungsniveau der Unterrichtsstunden anhebt. Die Stimmung innerhalb der Gruppe wirkt trotz der erst wenig gemeinsamen Einheiten sehr harmonisch und wir können davon ausgehen, dass uns das Einteilen der Teilnehmer in verschiedene Gruppen einfach fällt. In den vorherigen Stunden hat man gemerkt, dass die Anfänger sehr genau darauf achten die Bewegungen so nach zu machen, wie sie die Referenten oder Experten vormachen. Deshalb muss besonders beim Vormachen auf die Richtigkeit der Bewegungen geachtet werden. Die Experten gaben den Anfängern immer Tipps und versuchten sie auch in den spielnahen Übungen mit einzubeziehen. Das Klima unter ihnen im Kurs lässt uns auf eine gute Stunde hoffen.

3.2 Analyse des Umfeldes

Das Seminar findet wöchentlich für 90 Minuten auf dem Kunstrasen des Sportgeländes der Justus-Liebig-Universität Gießen „Kugelberg“ statt. Auf dem Kunstrasen gibt es mehrere für uns nutzbare Spielfelder, welche durch Markierungen kenntlich gemacht werden. Durch weiße Markierungen wird ein Großfeld gekennzeichnet und durch blaue Markierungen erhält man zwei Kleinfelder. Auch die vorgegebenen Sechzehnmeterräume für kleinere Spiele oder Übungen werden von uns genutzt. Für alle Felder gibt es auch passende Tore. Für den Theorieteil wird eine Tafel genutzt mit der wir bereits auf dem Platz in einem Sitzkreis den theoretischen Teil erarbeiten werden und passend dazu die erarbeiteten Bewegungen und Abläufe vormachen können. Wir haben die Möglichkeit auf ein großes Sortiment an Material aus dem Magazin zurückzugreifen und haben dadurch für alle Teilnehmer einen Fußball und für Spiele genügend Hemdchen, um die Teams zu kennzeichnen. Für die von uns geplanten Unterrichtsstunden ist auf dem Gelände und im Magazin alles vorhanden und wir müssen so auf keine Materialien verzichten. Durch die hohe Anzahl an Material für Übungen und der Größe des Kunstrasens, werden wir bereits vor Beginn der Stunde einige Übungen aufbauen und somit haben wir eine hohe Zeitersparnis und können die Stunde ohne viele Unterbrechungen für Abbau und Aufbau nutzen. Da wir vier Referenten sind können wir den vielen Platz sehr gut ausnutzen und Stationsübungen in voller Größe aufbauen und parallel laufen lassen. Aufgrund der Tatsache, dass wir ein großes Feld für 26 Teilnehmer haben und jedem einen Ball zum üben geben können, kann über die komplette Dauer der Unterrichtseinheiten eine sehr hohe Lernzeit genutzt werden, da sich die Teilnehmer nicht mit den Bällen abwechseln müssen. Der Kunstrasen hat gegenüber einem normalen Rasenplatz den Vorteil, dass er eben ist und keine Löcher hat. Es ist daher besonders für unerfahrene Spieler einfacher ein Gefühl dafür zu bekommen, wie der Ball auf Aktionen reagiert. Da der Kurs im Freien stattfindet ist man von wetterabhängigen Faktoren wie Regen, Wind und Sonne abhängig. Die Teilnehmer des Seminars sind vom Dozenten darauf hingewiesen worden, aus Ausrutschgefahr, nur mit Stollen- oder Tausendfüßlerschuhen zu spielen.

Die Bedingungen für eine optimale Stunde sind also durch Materialien, Platz und die Verteilung von Referenten auf Teilnehmer gegeben.

4 Ziele der Unterrichtsstunde

Das allgemeine Ziel der Unterrichtsstunden ist das Erlernen von situationsangepassten und handlungsschnellen Passen und Stoppen des Fußballs.

Aufgeteilt sind diese Lernziele in verschiedene Pass- und Stopptechniken.

Die Passformen sind der Innenseitstoß, der Innenspannstoß und der Außenseitstoß. Formen für das Stoppen des Balles ist die Innenseite und die Außenseite des Fußes. Eine alternative Stoppform ist die Fußsohle.

Die SuS lernen diese verschiedenen Techniken mithilfe geeigneter Übungsformen kennen, sodass sie wissen diese in den richtigen Situationen anzuwenden. Beispielsweise sollten sie im Hinterkopf behalten, dass der Innenseitstoß überwiegend bei präzisen Pässen mit relativ kurzen Distanzen verwendet wird. Ebenfalls ist ein präziser Torschuss mit dieser Technik möglich, die jedoch auf etwas weiterer Distanz kaum benutzt wird, da sie selten zum Torerfolg führt. Außerdem sollten die Lernenden verinnerlicht haben, dass der Innenspannstoß für weitere Distanzen gut anzuwenden ist, da man hierbei mehr Druck auf den Ball ausüben kann. Die SuS sollten erkennen, dass diese Art der Technik eine sehr gute Variante für den klassischen Torschuss, den Freistoß oder den Eckball ist. Sie sollten jedoch auch beachten, dass die Anwendung höhere technische Fähigkeiten voraussetzt. Defizite werden hierbei schnell als Fehlpass geahndet. Des Weiteren wird nach den Unterrichtstunden vorausgesetzt, dass die Schüler bei dem Außenseitstoß die sehr hohen technischen Qualitäten bedenken. Aus diesem Grund wird diese Passtechnik seltener angewandt. Hingegen sollten die SuS gelernt haben, dass es im Gegensatz zu dem Außenseitstoß sinniger ist, den schwächeren Fuß zu verwenden um einen Pass an den Mitspieler zu bringen. Dies erfordert, vor allem unter Gegnerdruck, längere Übungszeit womit sich die Lernenden jedoch in den weiteren Unterrichtsstunden immer mehr vertraut machen sollten.

Ferner wird den Lernenden gezeigt, wie das Zuspiel über verschiedene Distanzen und in den freien Raum funktioniert, sodass diese im praktischen Spielgeschehen umgesetzt werden können. Die SuS wissen nach den beiden Unterrichtsstunden, dass man den Druck auf den Ball unterschiedlich dosieren muss, sodass auch bei weiteren Distanzen der Pass bei dem Ziel ankommt. Dieser Pass kann beispielsweise auch in den Lauf der eigenen Mitspieler erfolgen, sodass dieser nur einen geringen bis gar keinen Geschwindigkeitsverlust nachzuweisen hat. Die Schüler lernen somit nicht nur das Passspiel zu einem Mitspieler kennen, sondern erhalten ebenfalls erste Einblicke in das taktische Spielgeschehen.

[...]

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Fußball. Passen und Stoppen
Hochschule
Justus-Liebig-Universität Gießen
Note
14,0
Autor
Jahr
2015
Seiten
20
Katalognummer
V499739
ISBN (eBook)
9783346056832
Sprache
Deutsch
Schlagworte
fußball, schule, anfängerschulung, passen, stoppen, anfänger, technikschulung
Arbeit zitieren
Manuel Rothe (Autor), 2015, Fußball. Passen und Stoppen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/499739

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