Deutsche Heimatfilme im 21. Jahrhundert

Gemeinsamkeiten und Bezüge in modernen deutschen Filmen


Hausarbeit, 2014

19 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Die Entwicklung des Heimatfilms in Deutschland

3 Kontrastive Begriffsdefinition: zwei wichtige Arten von Heimatfilmen
3.1 klassische Heimatfilme
3.2 kritische Heimatfilme

4 Heimatfilme im 21. Jahrhundert
4.1 Beispielanalyse: „Requiem“
4.2 Gemeinsamkeiten und Unterschiede zu Heimatfilmen
4.3 Zukunftsaussichten

5 Fazit

Literaturverzeichnis

1 Einleitung

In dieser Arbeit wird es um deutsche Heimatfilme im 21. Jahrhundert, bzw. um deren Gemeinsamkeiten und Unterschiede zu klassischen und kritischen Heimatfilmen gehen. Das Genre der Heimatfilme hatte seinen Ursprung in den 1920er Jahren und erreichte vor allem in den 1950er Jahren seinen Höhepunkt. Vor allem die Heimatfilme von Hans Deppe (z.B. Grün ist die Heide aus dem Jahr 1951) waren sehr erfolgreich und charakterisieren für viele das Heimatfilm-Genre.1

In den darauffolgenden Jahren verloren diese Art Filme aber immer mehr und mehr an Bedeutung. Heutzutage gibt es den klassischen Heimatfilm, wie man ihn aus den 1950er Jahren kennt, so gut wie nicht mehr. In der Regel handelt es sich bei neueren Produktionen um Remakes, wie z.B. „die Geierwally“ (2005).2 Es lassen sich aber durchaus noch Bezüge und Gemeinsamkeiten, zu den Heimatfilmen des 20.Jahrhunderts, in modernen Produktionen finden.

Zu Beginn dieser Arbeit wird ein kurzer geschichtlicher Rückblick über den geschichtlichen Verlauf bis zum „Aussterben“ des Genres gegeben. Im Zusammenhang damit werden die beiden Arten „klassische“ und „kritische“ Heimatfilme erläutert, um anschließend anhand des Films „Requiem“, aus dem Jahr 2005, die Bezüge zu klassischen, bzw. kritischen Heimatfilmen zu analysieren.3 Es wird herausgearbeitet, dass es sich bei neueren Produktionen, wie z.B. „Requiem“, um sogenannte „kritische Heimatfilme“ handelt. 4 Im vierten Kapitel, dem Hauptteil der Arbeit, werden Bezüge und Gemeinsamkeiten herausgearbeitet.

Auf Grundlage der Filmanalyse und dem Verlauf der letzten Jahre wird anschließend der Fragestellung nachgegangen, wie die Zukunftsaussichten für das Heimatfilm-Genre aussehen. Dabei wird unter anderem erläutert, ob dieses Genre auch heutzutage noch erfolgreich sein könnte, bzw. ob das Thema „Heimat“ auch in zukünftigen Produktionen anzutreffen sein wird. Diese Prognosen werden mit Hilfe der Entwicklung des Heimatfilms der letzten Jahre ausgemacht. Dabei werden wir erfahren, dass das Thema „Heimat“ nicht nur im Film, sondern auch in der Serie, heutzutage und in Zukunft, noch teilweise recht erfolgreich sein könnte. Zuletzt werden schließlich in einem abschließenden Fazit die Ergebnisse und Erkenntnisse, bzgl. der Filmanalyse, zusammengefasst.

2 Die Entwicklung des Heimatfilms in Deutschland

Der Heimatfilm hatte seinen Ursprung bereits in den 1920er Jahren und erreichte in der Nachkriegszeit (1945 - 1960) seinen Höhepunkt, wobei vieles Remakes von Produktionen der 20er Jahre waren.5 Während der NS-Zeit und des zweiten Weltkriegs wurden Heimatfilme als Propagandamittel verwendet, insbesondere dazu, die Bevölkerung vom Kriegsgeschehen abzulenken. Deshalb handelte es sich bei den meisten Produktionen um Komödien, nur 14% dagegen dienten der reinen Propaganda.6

Nach Ende des Krieges (1945 - 1960) wurden immer mehr Heimatfilme produziert. Diese zeigten in der Regel idyllische Landschaften, z.B. Wald- und Berggebiete, sowie Kuhfarmen etc..Die Zuschauer konnten somit in eine heile Welt voller Frieden und Freude abtauchen bzw. vor der Realität fliehen, was der Hauptgrund für den Erfolg des Heimatfilms gewesen sein dürfte.7 Die komödiantenhafte Umsetzung, sowie der bayerische oder österreichische Akzent, Lederhosen und idyllische Landschaften mit Kühen, Schafen etc. waren das Klischee der klassischen Heimatfilme der Nachkriegszeit, vor allem die ländliche Idylle wird dabei im Film-Genre als „Heimat“ verstanden.8

Was genau in diesem Kontext „klassisch“ bedeutet, wird im nächsten Kapitel dieser Arbeit genauer erläutert. Aber was führte nun dazu, dass der Heimatfilm immer mehr an Beliebtheit verlor und heutzutage nicht mehr in dieser Form produziert wird? Ein wichtiger Grund ist sicherlich, dass die Leute sich irgendwann satt gesehen haben, d.h. der klischeehafte Heimatfilm sprach sie nicht mehr an.9 Daraufhin entstanden Ende der 60er Jahre die „kritischen Heimatfilme“ (auch Anti-Heimatfilme genannt), die sich kritisch mit dem Heimatbegriff auseinandergesetzt gesetzt haben und von nun an, den Zuschauern, die „brutale“ Realität aufzeigten und sich vom „klassischen Heimatfilm“ distanzieren wollten. 10

Außerdem haben die, in den 70er „Jahren produzierten Heimaterotikfilme, wie z.B. der Film „Schulmädchenreport“ aus dem Jahr 1970, dem Ruf des Genres geschadet, denn Erotik im Film war damals noch ein großes Tabu.11

Ein weiterer Punkt, der erwähnenswert ist, ist die Tatsache, dass viele sich schwer tun, den Begriff „Heimat“ zu definieren. Im englischen ist es simpel, da bedeutet es einfach „zuhause“. Zwei unabhängige Studien (2003 und 2009) haben jedoch gezeigt, dass in der deutschsprachigen Bevölkerung der Heimatbegriff alles andere als eindeutig ist. 12 Woran das genau liegt, lässt sich nur vermuten, aber es ist anzunehmen, dass die Deutschen sich bzgl. des zweiten Weltkrieges immer noch schämen, da wie vorher bereits erwähnt, die „Heimat“ ein beliebtes Propagandamittel gewesen ist und die Bevölkerung von der Realität ablenken sollte.

So kam es also, dass der klassische Heimatfilm, wie man ihn aus den 50ern kennt, fast gänzlich von der Bildfläche verschwunden ist. In den 80er und 90er Jahren gab es nur noch wenige Produktionen, wie z.B. „die Geierwally“ aus dem Jahr 1987, die dem klassischen Heimatfilm entspricht. Allerdings wurde der „Heimatfilm“ nicht mehr als eigenes Film-Genre betrachtet, stattdessen fand, mit dem Thema „Heimat“, eher eine Auseinandersetzung in den verschiedensten Vorstellungen und Ausprägungen statt (z.B. als Serie oder dokumentarische Hommage an eine Region).13

Im 21. Jahrhundert gibt es nur noch wenige „klassische Heimatfilme“, wobei es sich hierbei, in der Regel, um Remakes handelt, z.B. „Die Geierwally“ aus dem Jahr 2005. 14 Die meisten Produktionen, die Bezüge zur Heimat aufweisen, sind „kritische Heimatfilme“. Wie es genau in der modernen Zeit um das Heimatfilm-Genre beschaffen ist, wird im 4. Kapitel, mit Hilfe

3 Kontrastive Begriffsdefinition: zwei wichtige Arten von Heimatfilmen

In diesem Kapitel wird es um die verschiedenen Arten von Heimatfilmen gehen. Durch die verschiedenen Zeitepochen im 20. Jahrhundert hat sich die Auffassung über den Begriff „Heimat“ stark verändert. Verständlicherweise kommt einem bei dem Begriff „Heimatfilm“, gleich das Filmformat in den Sinn, wie man es aus den Filmen der 50er Jahre kennt, mit viel bunter Natur, stets gut gelaunten Hauptprotagonisten und einer komödiantenhaften Handlung. Diese Filme verstehen wir heutzutage als „klassische Heimatfilme“.

Heutzutage sind fast ausschließlich nur noch kritische Heimatfilme anzutreffen. Ein neueres Beispiel ist der Film „Requiem“ aus dem Jahr 2005. Um die notwendige Begriffliche Trennung der verschiedenen Heimatfilm-Genres zu verstehen, muss beachtet werden, dass der Begriff „Heimat“ (auch noch heutzutage) unterschiedlich interpretiert wird. Diese Tatsache haben zwei neuere Studien von 2003 und 2009 eindeutig bewiesen. Wie bereits erwähnt, lässt sich dies wieder auf den zweiten Weltkrieg zurückführen, da Heimatfilme in der NS-Zeit als Propagandamittel verwendet wurden, um die Bevölkerung von der Realität abzulenken, bzw. dieser einer falschen Realität vorzutäuschen, um der Bevölkerung den Kampfeswillen nicht zu nehmen.

3.1 Der klassische Heimatfilm

Die „klassischen Heimatfilme“ wurden überwiegend in der Nachkriegszeit von 1945 – 1960 produziert. Alleine von 1950 – 1960 wurden ungefähr 280 Produktionen gedreht. 15 Sie sind vor allem durch die Schauplätze in der Natur charakterisiert, wie z.B. Almwiesen, Bergwälder und Täler. Die deutschen Produktionen wurden zumeist in den Bergen Bayerns gedreht, auch die Berglandschaften Österreichs und der Schweiz waren beliebte Drehorte. 16

Dementsprechend sind auch Kuhfarmen, Lederhosen, der bayerische Akzent etc. charakteristisch. Wie im 2. Kapitel bereits erwähnt, handelt es sich bei den klassischen Heimatfilmen meist um Komödien, da dies das Beste Genre war, die vom Krieg verstörte Bevölkerung abzulenken.17 Typische Handlungselemente sind auftretende Konflikte zwischen eindeutigen Gut-Böse-Parteien, Erbstreitigkeiten, sowie Wilderei. Auch Liebesgeschichten zweier Menschen, die beispielsweise durch Intrigen gehindert werden, sind ebenso typische Handlungselemente.18 Unabhängig von der Handlung, ist das „Happy End“ in allen klassischen Heimatfilmen anzutreffen.19

Beispiele für klassische Heimatfilme sind: „Grün ist die Heide“ (1951), „Die Mädels vom Immenhof“ (1955), „Wetterleuchten um Maria“ (1957) und „An der Donau, wenn der Wein blüht“ (1965). Vor allem „Grün ist die Heide“, aus dem Jahr 1951, hatte vor allem in Deutschland sehr großen Erfolg.20

3.2 Der kritische Heimatfilm

Gegen Ende der 60er Jahre fand eine kritische Auseinandersetzung mit dem Begriff „Heimat“ statt. Man wollte von nun an, die „Heimat“, der Realität entsprechend darstellen und dem Zuschauer nicht mehr das klischeehafte Gefühl von Frieden und Freiheit vermitteln. 21 Dies sorgte in den Produktionen dafür, dass die Landschaft nun nicht mehr, wie zuvor, schön dargestellt wurde, sondern eher düster und bedrohlich. Dies sollte bewirken, dass die tatsächlich, damaligen Verhältnisse in den Berg- und Landschaftsgebieten aufgezeigt werden. Die Handlungen hatten dementsprechend nun auch ernsthaftere und dramatischere Handlungen bekommen. Statt alle Akteure in Harmonie zu sehen, wie beispielsweise bei „grün ist die Heide“ (1951), wird in dem Film „Jagdszenen aus Niederbayern“ aus dem Jahr 1969, der Protagonist Abram, auf Grund seiner Homosexualität geächtet. Der Titel „Jagdszenen aus Niederbayern“ ist dabei eher ironisch zu verstehen.22 Auch das „Happy End“ ist in den kritischen Heimatfilmen, in der Regel, nicht vorhanden, z.B. in Requiem (2005) stirbt die Hauptprotagonistin am Ende.

Zusammengefasst: Der kritische Heimatfilm hat sich also gänzlich vom Klischee der klassischen Heimatfilme verabschiedet und versucht durch eine ernsthafte/realistische Handlung, sowie einer meist bedrohlich wirkenden Landschaft (bewölkter Himmel, Abenddämmerung etc.), dem Zuschauer ein realistisches Weltbild zu vermitteln. Um das zu erreichen ist das „Happy End“ kein fester Bestandteil dieser Filme. In den Eigenschaften (Handlung, Verhalten der Darsteller etc.) entspricht der kritische Heimatfilm also, in jeder Hinsicht, dem genauen Gegenteil des klassischen Heimatfilms. Die kritischen Heimatfilme werden auch heutzutage noch produziert. Neuere Beispiele sind: „Hierankl“ (2003), Requiem (2005) und Grave Decision's (2006).

4 Heimatfilme im 21. Jahrhundert

In diesem Kapitel wird es konkret um deutsche Heimatfilme im 21. Jahrhundert gehen, bzw. in wie fern diese heute noch anzutreffen sind. Wie wir bereits wissen, gibt es heutzutage kaum noch klassische Heimatfilme. In der Regel werden Remakes von alten Heimatfilmen produziert, wobei man diese der heutigen Zeit angepasst hat (z.B. „Geierwally“ aus dem Jahr 2005). Es lassen sich aber durchaus noch Gemeinsamkeiten finden, wie am Beispiel des Films „Requiem“ von 2005, erläutert werden wird. Zunächst werden wir, an der Beispielanalyse zu Requiem erfahren, worum es in diesem Film geht und welche Ambitionen der Produzent damit verfolgt hat. Im Unterkapitel 4.2 wird es dann darum gehen, die Unterschiede vor allem zu klassischen Heimatfilmen, sowie die Gemeinsamkeiten, in Bezug zu kritischen Heimatfilmen, zu erläutern. Dabei wird herausgearbeitet, dass „Requiem“ alle Kriterien eines kritischen Heimatfilms erfüllt und sich zugleich völlig vom klassischen Heimatfilm distanziert.

Die Frage, ob der klassische Heimatfilm, bzw. das Heimat-Genre, auch in Zukunft Erfolg haben könnte und in wie fern, man dies z.B. anhand von Requiem beurteilen kann wird in Unterkapitel 4.3 behandelt. Anhand der Beispielanalyse etc. lassen sich Tendenzen feststellen, wie wir sehen werden.

4.1 Beispielanalyse „Requiem“

Zunächst eine kurze Zusammenfassung des Films:

Die Handlung spielt Anfang der 1970er Jahre. Die 21 jährige Hauptprotagonistin Michaela Klingler lebt in einem kleinen streng katholischen Dorf. Sie leidet an Epilepsie und Wahnvorstellungen, trotzdem beschließt sie nach Tübingen zu ziehen, um dort zu studieren. Ein weiterer wichtiger Grund für ihren Umzug ist, dass sie vor ihrer Heimat fliehen will, da sie sich dort eingeengt fühlt und frei, sowie unabhängig sein möchte. In ihrer neuen Heimat Tübingen findet Michaela sich schnell zurecht und findet bereits nach kurzer Zeit neue Freunde und lernt ihre erste Liebe kennen. Es scheint zunächst alles gut und harmonisch zu verlaufen, doch nach einiger Zeit verschlechtert sich ihr Gesundheitszustand, d.h. sie sieht bizarre Gesichter, hört Stimmen und glaubt deshalb fatalerweise, dass sie vom Teufel besessen sei. Grund für ihre Annahme dürfte die streng katholische Erziehung durch ihre Eltern sein. Nachdem einige Untersuchungen durch Ärzte und Psychologen, nicht den gewünschten Erfolg erzielen, hört sie auf den Rat ihres Liebhabers, der sie überredet in ihre Heimat zu ihren Eltern zu gehen, um sich dort besser behandeln zu lassen. Eigentlich will sie mit ihm nach Italien, willigt dann jedoch ein zurückzukehren. Michaelas Symptome sind für ihre Eltern unerklärlich und da sie sich schließlich nicht mehr anders zu helfen wissen, holen sie sich Rat bei einem Pfarrer. Dieser beobachtet Michaelas Verhalten und gibt nach einigen Bekundungen sein Einverständnis für einen Exorzismus. Unter einem Exorzismus versteht man eine „Teufelsaustreibung“, d.h. es soll also der „Teufel“ bzw. „Dämon“, der angeblich von Michaela Besitz ergriffen hat, vertrieben werden. Im Film selber wird nur eine Exorzismussitzung gezeigt. Am Ende des Films sitzt Michaela als Beifahrerin in einem Auto und redet über ihre Sorgen. Dies deutet zunächst auf ein offenes Ende hin, jedoch erfährt der Zuschauer durch einen Schriftzug, dass sie nach zahlreichen weiteren Exorzismussitzungen schließlich an Entkräftung stirbt.23

Der Film basiert auf einer wahren Begebenheit, nämlich dem Fall „Anneliese Michel“. An ihr wurde 1976 in Westdeutschland ein Exorzismus praktiziert, woraufhin sie nach mehreren Sitzungen gestorben ist.24 Wie auch in „Requiem“, litt Anneliese Michel an Epilepsie und Wahnvorstellungen, dass sich die Ärzte nicht konventionell erklären konnten. Der Exorzismus war schließlich ebenfalls eine Folge der streng katholischen Erziehung der Eltern und des Opfers, sodass sie eine Teufelsaustreibung als letzte Möglichkeit gesehen haben, Anneliese zu heilen. Der Fall löste weitreichende Kritik an der katholischen Kirche und deren Praktiken aus. In Folge dessen wurde seit dem kein Exorzismus mehr praktiziert.25

[...]


1 http://www.kino.de/kinofilm/gruen-ist-die-heide/49312

2 http://www.tittelbach.tv/programm/fernsehfilm/artikel-1638.html

3 http://www.kino.de/kinofilm/requiem/83449

4 Anmerkung: kritische Heimatfilme werden auch Anti-Heimatfilme genannt.

5 vgl. Ludewig, Alexandra : Screening Nostalgia 100 Years of German Heimat Film. Bielefeld 2011, S.10f

6 vgl. Ludwig-Uhland-Institution für Empirische Kulturwissenschaft der Universität Tübingen: Der Deutsche Heimatfilm – Bildwelten und Weltbilder. Tübingen 1989, S.38

7 vgl. Höfig, Willi: Der deutsche Heimatfilm 1947 – 1960. Stuttgart 1973 S.1

8 vgl. Ludwig-Uhland-Institution für Empirische Kulturwissenschaft der Universität Tübingen: Der Deutsche Heimatfilm – Bildwelten und Weltbilder. Tübingen 1989, S. 28

9 vgl. Ludewig, Alexandra : Screening Nostalgia 100 Years of German Heimat Film. Bielefeld 2011, S.11

10 vgl. ebd., S.12

11 vgl. Ludewig, Alexandra : Screening Nostalgia 100 Years of German Heimat Film. Bielefeld 2011, S.11

12 vgl. Ludewig, Alexandra : Screening Nostalgia 100 Years of German Heimat Film. Bielefeld 2011, S.19

13 vgl. Ludwig-Uhland-Institution für Empirische Kulturwissenschaft der Universität Tübingen: Der Deutsche Heimatfilm – Bildwelten und Weltbilder. Tübingen 1989, S.131

14 Anmerkung: Es gibt mehrere Remakes von diesem Film, siehe auch: Kapitel 4.3 de r Beispielanalyse von „Requiem“, erläutert.

15 vgl. Ludewig, Alexandra : Screening Nostalgia 100 Years of German Heimat Film. Bielefeld 2011, S.60

16 vgl. Anonymus: Heimatfilm. http://www.film-lexikon.de/Heimatfilm, abgefragt am 02.09.2014

17 vgl. Ludwig-Uhland-Institution für Empirische Kulturwissenschaft der Universität Tübingen: Der Deutsche Heimatfilm – Bildwelten und Weltbilder. Tübingen 1989, S.38

18 vgl. Anonymus: Heimatfilm. http://www.film-lexikon.de/Heimatfilm, abgefragt am 02.09.2014

19 vgl. ders.

20 vgl. Ludewig, Alexandra : Screening Nostalgia 100 Years of German Heimat Film. Bielefeld 2011, S.60

21 vgl. Fiedler, Manuela: Heimat im deutschen Film - Ein Mythos zwischen Regression und Utopie (1993). In: ders.: Aufsätze zu Film und Fernsehen, Bd.16. Hrsg. v. Georg Hoefer. Frankfurt a.M. 1995 , S. 48

22 vgl. dies.

23 vgl. Ludewig, Alexandra : Screening Nostalgia 100 Years of German Heimat Film. Bielefeld 2011, S. 370f

24 vgl. Ludewig, Alexandra : Screening Nostalgia 100 Years of German Heimat Film. Bielefeld 2011, S. 371

25 vgl. Wölfel, Christian: Exorzismus-Tod wird noch heute instrumentalisiert. www.welt.de/geschichte/article126664914/Exorzismus-Tod-wird-noch-heute-instrumentalisiert.html, abgefragt am 24.09.2014

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Details

Titel
Deutsche Heimatfilme im 21. Jahrhundert
Untertitel
Gemeinsamkeiten und Bezüge in modernen deutschen Filmen
Hochschule
Universität Paderborn  (Kulturwissenschaften)
Veranstaltung
Medienanalyse
Note
2,0
Autor
Jahr
2014
Seiten
19
Katalognummer
V499826
ISBN (eBook)
9783346037886
ISBN (Buch)
9783346037893
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Heimatfilme, Film, Fernsehen, Medien, Hausarbeit, Modulabschluss, Kommunikation
Arbeit zitieren
Volker Deppe (Autor), 2014, Deutsche Heimatfilme im 21. Jahrhundert, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/499826

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