Vergleich der politischen Rhetorik von Martin Luther King Jr. und Barack Obama


Hausarbeit, 2017
23 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Reden von Martin Luther King Jr. und Barack Obama 2.1 „I Have a Dream“ – Martin Luther King Jr. (1963)
2.2 Inauguration Speech – Barack Obama (2009)

3. Vergleich

4. Bürgerrechtsbewegung
4.1 Civil Rights Movement der 1950er und 1960er Jahre
4.2 Entwicklungen seit 2008

5. Fazit

6. Quellenverzeichnis

1. Einleitung

„I have a dream that one day this nation will rise up and live out the true meaning of its creed: “We hold these truths to be self-evident, that all men are created equal.”” (Paragraf 12)

Dies waren die Worte von Dr. Martin Luther King Jr., als er 1963 seine bekannte Rede „I Have a Dream“ hielt und für die Rassenintegration kämpfte. Bis heute, über 53 Jahre später, scheint sich dieser Traum nicht gänzlich erfüllt zu haben, denn auch derzeit finden in den USA wieder Protestaktionen statt, mit denen die Demonstranten auf strukturellen Rassismus aufmerksam machen wollen und für die Schwarzen ein freies, mündiges und gleichberechtigtes Leben fordern.

In der vorliegenden Hausarbeit werden zuerst die Reden von Martin Luther King und Barack Obama – „I Have a Dream“ und die Inauguration Speech – sowohl hinsichtlich ihrer Rhetorik und ihres Inhalts analysiert als auch bezüglich der gesellschaftlichen Bedeutsamkeit untersucht. Anschließend wird ein Vergleich zwischen den Reden und den Rhetorikern gezogen, wobei Unterschiede, die unter anderem aufgrund der verschiedenen Zeitpunkte existieren, und Gemeinsamkeiten aufgezeigt werden. Darauf aufbauend folgt eine Abhandlung einiger wichtiger Ereignisse der von King wesentlich geprägten Bürgerrechtsbewegung der 1960er Jahre über Obamas Kandidatur zum Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika zu neuen Entwicklungen in der Bewegung der Afroamerikaner während Obamas Amtszeit. Zum Schluss wird ein Fazit gezogen, indem die Inhalte der Hausarbeit zusammengefasst werden und abschließend die Bewegungen zu Kings und zu Obamas Zeit einander gegenübergestellt werden.

2. Reden von Martin Luther King Jr. und Barack Obama

Im folgenden Abschnitt werden zwei Reden hinsichtlich ihrer Rhetorik und ihrer politischen Inhalte untersucht. Die erste stammt von dem schwarzen Bürgerrechtler Dr. Martin Luther King Jr. und umfasst 1.881 Wörter. Anlässlich des „Marsches auf Washington für Jobs und Freiheit“ am 28. August 1963 sprach King zu circa 250.000 Menschen, sowohl schwarzen als auch weißen.1 Die zweite hielt Barack Hussein Obama II, der 44. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, bei seiner ersten Amtseinführung. Die Ansprache enthielt 4.400 Wörter und fand am 20. Januar 2009 vor dem Capitol in Washington, D.C. statt.2 Laut des US-amerikanischen Nachrich- tensenders CN N verfolgten schätzungsweise 1,8 Millionen Menschen live die Amtseinführung Obamas.3

2.1 „I Have a Dream“ – Martin Luther King Jr. (1963)

Anlässlich des „Marsches auf Washington“ am 28. August 1963 hielt Martin Luther King die Abschlussrede der Kundgebung und setzte ein Zeichen gegen den Rassis- mus in der amerikanischen Bevölkerung. Vor dem Lincoln Memorial betonte er, von der zunehmenden Polizeibrutalität und Morden an Schwarzen bewegt, die Dringlich- keit zum Kampf um Gerechtigkeit und Gleichstellung von schwarzen und weißen Mitbürgern.4

Seine Rede kann thematisch in sechs Teile gegliedert werden: Nach der Begrüßung (Paragraf 1) thematisiert King die Emancipation Proclamation, mit der Lincoln 1863 die Abschaffung der Sklaverei5 bewirkte. King kritisiert, dass die afroamerikanische Bevölkerung noch immer diskriminiert und auch nach einhundert Jahren weiterhin benachteiligt werde (Paragraf 2-5). Daraufhin betont er, dass die Zeit für einen Freiheitskampf gekommen sei (Paragraf 6-7). Dieser Kampf solle unermüdlich und entschlossen geführt werden, doch King ruft dazu auf, auf jegliche Gewalt zu verzichten und der weißen Bevölkerung nicht hasserfüllt gegenüberzu- treten (Paragraf 8-10). Es folgt der oft zitierte Teil über die Ziele Kings, die er mehrfach mit den Worten „I have a dream“ aufzählt (Paragraf 11-17). Schließlich beendet King die Ansprache mit seiner Vision eines freien Amerikas, in dem schwarze und weiße Bevölkerungsgruppen friedlich zusammenleben (Paragraf 18- 20).6

Auffällig in der Rhetorik des Bürgerrechtlers ist der Gebrauch von Anaphern, die jedes Mal zur Betonung der Dringlichkeit eines Freiheitskampfs eingesetzt werden, wie an folgenden Beispielen erkennbar wird: „One hundred years later“ (Paragraf 3), „Now is the time“ (Paragraf 6), „We can never be satisfied as long as” (Paragraf 9), „Go back to” (Paragraf 10), „I have a dream (Paragraf 12-17), „Let freedom ring from” (Paragraf 19). Der wiederholte Satzanfang trägt zur Verständ- lichkeit bei und ist für die Zuschauer sehr einprägsam. Des Weiteren verdeutlicht King die ungerechte und diskriminierende Behandlung, die die afro-amerikanische Bevölkerung durch staatliche Institutionen und Teile der weißen Bevölkerung erfährt, mit Kontrasten und Antithesen. Zu Beginn erwähnt er die Emanzipationser- klärung von 1863, die immer noch keine vollständige Gleichstellung der schwarzen und weißen Amerikaner bewirkt hatte. Der Bürgerrechtler stellt durch Antithesen die gesellschaftliche Ungleichkeit heraus. Zu Beginn spricht er metaphorisch von „a lonely island of poverty in the midst of a vast ocean of material prosperity” (Paragraf 3), womit er vermittelt, dass die Schwarzen nicht in gerechtem Maße am allgemeinen Wohlstand teilhaben. Die Vergangenheit bzw. Gegenwart und die Zukunft kontras- tiert King mit verschiedenen Metaphern. Zuerst umschreibt er die aktuelle Lage der Afroamerikaner und nennt anschließend das angestrebte Ziel. Unter anderem zählt er auf: „dark and desolate valley of segregation” gegenüber „sunlit path of racial justice” (Paragraf 6), „state sweltering with the heat of injustice, sweltering with the heat of oppression” gegenüber „oasis of freedom and justice” (Paragraf 14) und „jangling discords of our nation” gegenüber „beautiful symphony of brotherhood” (Paragraf 18). Zudem greift der studierte Baptistenpfarrer7 auf mehrere Allusionen zurück. Neben der Emanzipationsproklamation Abraham Lincolns (Paragraf 2), Zitaten aus der Unabhängigkeitserklärung Amerikas 17768 – „life, liberty, and the pursuit of happiness“ (Paragraf 4) – und der Verfassung9 – „all men are created equal“ (Paragraf 12) sind in der Rede zahlreiche biblische Anspielungen zu finden. Beispielsweise nimmt Martin Luther King in Paragraf 9 („until justice rolls down like waters and righteousness like a mighty stream”) Bezug auf Amos 5:2410 und in Paragraf 17 („every valley shall be exalted, every hill and mountain shall be made low, the rough places will be made plain, and the glory of the Lord shall be revealed, and all flesh shall see it together”) stammt sinngemäß aus Isaiah 40:4-511. Einige Wörter wiederholt King besonders oft. „We“, „freedom“, „our“, „dream“ und „nation” werden am häufigsten gebraucht und erzeugen ein Gemeinschaftsgefühl mit den Zuschauern und –hörern.

King hielt die letzte Rede bei dem „Marsch auf Washington“, die im Fern- sehen übertragen wurde. Mit seinen Worten sprach er genau das aus, was die Bürgerrechtler und Sympathisanten empfanden, benannte die Ungerechtigkeiten und sprach die Ziele an, die sich die Zuhörer und –schauer wünschten. Der Part, für den die Rede noch heute bekannt ist, die anaphorisch formulierten Träume des Bürger- rechtlers („I Have a Dream“), existierte in dieser Form nicht in seinen Manus- kripten. Martin Luther King hatte diese Wortwahl schon in vorherigen Ansprachen häufiger verwendet und diese Rede sollte als Zeichen für die Stärke und Willenskraft der schwarzen Menschen wahrgenommen werden und als Symbol für die amerikani- sche Bürgerrechtsbewegung gelten. Da King sich dieser Bedeutsamkeit bewusst war, improvisierte er, angeregt von der Sängerin Mahalia Jackson, den zweiten Teil seiner Rede. Er wendete den Blick während Paragraf 10 von seinem vorbereiteten Text und sprach die bekannten Worte.12

„I Have a Dream“ spiegelte den Zeitgeist wieder und wird als ein großer Erfolg im Zusammenhang mit der Bürgerrechtsbewegung gesehen. Auch der damalige Präsident, John F. Kennedy, zeigte sich sehr beeindruckt. Die Frage, durch welche gesetzlichen Möglichkeiten die Diskriminierungen verhindert werden könnten, ließ sich jedoch damit noch nicht beantworten. Dennoch wurde durch die Rede Kings dem gesellschaftlichen Problem der benachteiligten und diskrimi- nierenden Position der Afroamerikaner mehr Bedeutsamkeit verliehen.13 Die Rassengleichheit wird hiermit als dringendste politische Angelegenheit in den USA herausgestellt, die es zu klären gilt.

2.2 Inauguration Speech – Barack Obama (2009)

Der 44. und zugleich erste schwarze Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika wurde am 20. Januar 2009 in sein Amt eingeführt.

Barack Obama beginnt mit der Begrüßung und einer Danksagung an den vorherigen Präsidenten George W. Bush (Paragraf 1-2). Allerdings kritisiert er daraufhin die Fehler, die unter der Bush-Administration das Land in eine andauernde Krise gebracht haben, versichert jedoch, dass diese Herausforderungen zu bewältigen sind (Paragraf 3-7). Obama blickt auf bereits erreichte Ziele aus der Geschichte zurück und zählt auf, welche Fortschritte die USA zukünftig machen werden (Paragraf 7-12). Kritiker versucht er davon zu überzeugen, dass er hart daran arbeiten möchte, die Wirtschaft voranzutreiben, wovon jeder Einzelne profitieren soll (Paragraf 13-16). Anschließend nennt Obama konkrete Schwerpunkte seiner angestrebten Innen- und Außenpolitik. Dabei richtet er sich direkt an internationale Verbündete, reicht gleichzeitig gegnerischen Gruppen die Hand und verspricht Ländern der Dritten Welt Unterstützung (Paragraf 17-24). Anschließend verkündet Obama, dass die neuen Herausforderungen nur mit Verantwortung und Werten wie Entschlossenheit, Toleranz und Treue zu überwinden sind (Paragraf 25-30). Zum Schluss seiner Rede nimmt er auf die Gründung Amerikas Bezug und fordert das Volk dazu auf, gemeinsam für die von ihm genannten Ziele zu arbeiten (Paragraf 31- 33).14

Ein wesentliches Merkmal der Rede ist das Stilmittel des Parallelismus. Der Gebrauch dieses rhetorischen Mittels führt zur Verständlichkeit und Einprägung des Gesagten und unterstreicht die einfache Satzstruktur, wie beispielsweise in Paragraf 14 – „Where the answer is yes, we intend to move forward. Where the answer is no, programs will end.“ – oder 24 – „[W]e pledge to work alongside you to make your farms flourish and let clean waters flow; to nourish starved bodies and feed hungry minds.”. Oftmals sind die Parallelismen als Trikolon formuliert wie „The capital was abandoned. The enemy was advancing. The snow was stained with blood” (Paragraf 31). Ebenfalls bei der Aneinanderreihung von Adjektiven, Verben und Substantiven ist das Trikolon ein auffälliges rhetorisches Mittel des 44. Präsidenten: „Homes have been lost, jobs shed, business shuttered“ (Paragraf 5), „struggled and sacrified and worked” (Paragraf 10) oder „the justness of our cause, the force of our example, the tempering qualities of humility and restraint” (Paragraf 18). Auch Obama kontrastiert die Gegenwart und die Zukunft und betont somit den angestrebten Erfolg und die Bedeutsamkeit von geplanten Veränderungen. Mit den Worten „greatness is never a given. It must be earned” (Paragraf 8) und „Our challenges may be new. […] But those values upon which our success depends […] are old” (Paragraf 28) verbindet Obama die konservativen Werte, wie Toleranz und Patriotismus, mit einer liberalen Sichtweise und einer Aufbruchstimmung.15 Er bezieht alle Menschen mit ein – „from the grandest capital to the small village where my father was born” (Paragraf 17) –, ebenso „old friends and former foes” (Paragraf 19), mit denen er kooperieren möchte und hebt den Pluralismus innerhalb der USA hervor (Paragraf 21). Aufzählungen werden in der Ansprache oft durch Anaphern eingeleitet, unter anderem mit „For us“ (Paragraf 9) und „We will“ (Paragraf 12, 19 und 20). Das Zitat „Our workers are no less productive […]. Our minds are no less inventive, our goods and services no less needed” (Paragraf 11) ist ein Beispiel für die Kombination mehrerer Stilmittel in einem Ausschnitt: Die Anapher, den Parallelismus sowie das Trikolon. Obama nutzt einige historische und politische Allusionen, um die Geschichte Amerikas mit der heutigen zu verbinden. In Paragraf 9 erwähnt er „Concord and Gettysburg, Normandy and Khe Sahn (sic!)“. Damit spielt er auf die großen Kriege der USA an: Die Amerikanische Revolution, den Bürgerkrieg, den Zweiten Weltkrieg und den Vietnamkrieg.16 Im letzten Abschnitt seiner Rede zur Amtseinführung spricht Obama über „the father of our nation“ (Paragraf 31), George Washington, und zitiert in diesem Zusammenhang im nächsten Paragrafen eine Schrift Thomas Paines.17

Sowohl rhetorisch als auch inhaltlich sind Parallelen mit dem 16. Präsidenten der USA, Abraham Lincoln, erkennbar. Die Dreifachparallelismen, die Obama vielfach formulierte, stachen ebenfalls in Lincolns Reden hervor. Für beide stellte die Rassengleichheit und somit das friedliche Miteinander der weißen und schwarzen Bevölkerung ein wichtiges Anliegen dar.18 Die knappen, prägnanten Sätze Obamas sind ein weiteres Stilmittel, mit dem er sich an Lincoln orientierte. Eine weitere Verbindung mit vorherigen Präsidenten ist der optimistische Ruf nach Veränderung und Aufbruch, mit dem Obama Bezug auf John F. Kennedy nahm.19

Während der Inauguration sprach Barack Obama ruhig und bedacht. Er stand gerade aufgerichtet und verwendete kaum Gesten.20 Sein Blick schweifte immer wieder über die Menge vor dem Kapitol, wodurch er die Zuschauer mit in seine Rede einbezog. Seine Mimik strahlte zum Einen Zuversicht, Standhaftigkeit und Bedacht aus, zum Anderen jedoch auch Enttäuschung bezüglich der politischen Schwierig- keiten. Auf diese Weise unterstrich Obama mimisch das Gesagte. Durch die Anpas- sung von Sprache und Mimik kann rhetorisch eine gesteigerte Wirkung erzielt werden, was bedeutet, dass ein Redner durch Authentizität glaubwürdiger er- scheint.21

[...]


1 Vgl.: Berg, Manfred (2016), S. 73

2 Vgl.: Ziegler, Jean (2009), S. 9

3 Vgl.: http://edition.cnn.com/2017/01/20/politics/donald-trump-barack-obama-inauguration- crowd-size/

4 Vgl.: Sautter, Udo (2013), S. 514f.

5 Vgl.: Guelzo, Allen C. (2004), S. 14

6 Vgl.: https://kinginstitute.stanford.edu/king-papers/documents/i-have-dream-address-delivered- march-washington-jobs-and-freedom

7 Vgl.: Deats, Richard (2009), S. 14

8 Vgl.: https://www.archives.gov/founding-docs/declaration-transcript

9 Vgl.: https://www.archives.gov/founding-docs/constitution-transcript

10 Vgl.: https://www.bibleserver.com/text/ESV/Amos5

11 Vgl.: https://www.bibleserver.com/text/ESV/Isaiah40

12 Vgl.: Presler, Gerd (1984), S. 91f.

13 Vgl.: Dallek, Robert (2013), S. 594

14 Vgl.: https://obamawhitehouse.archives.gov/blog/2009/01/21/president-barack-obamas- inaugural-address

15 Vgl.: Warstant, Matthias (2010), S. 188

16 Vgl.: Street, Paul (2010), S. 193

17 Vgl.: http://edition.cnn.com/2009/POLITICS/01/20/obama.speech.sources/

18 Vgl.: Knape, Joachim (2010), S. 39, 42

19 Vgl.: Herz, Dietmar (2009), S. 203

20 Vgl.: Warstant, Matthias (2010), S. 183

21 Vgl.: Merten, Jörg (2010), S. 201ff.

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Vergleich der politischen Rhetorik von Martin Luther King Jr. und Barack Obama
Hochschule
Universität Vechta; früher Hochschule Vechta
Note
1,3
Autor
Jahr
2017
Seiten
23
Katalognummer
V500439
ISBN (eBook)
9783346021809
ISBN (Buch)
9783346021816
Sprache
Deutsch
Schlagworte
vergleich, rhetorik, martin, luther, king, barack, obama
Arbeit zitieren
Fenja Gruetz (Autor), 2017, Vergleich der politischen Rhetorik von Martin Luther King Jr. und Barack Obama, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/500439

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