Die Medici in Florenz. Eine Skizzierung des Machtweges


Hausarbeit, 2018

20 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 . Die Faszination „Medici“
1.1. Forschungsstand und Quellenlage

2 . Sie kamen, sahen und siegten – Der Beginn einer Dynastie
2.1. Die Bildung eines Fundaments
2.1.1. Die frühen Medici
2.1.2. Giovanni di Bicci de‘ Medici (1360-1429)
2.2. Der Aufstieg zur Macht in Florenz
2.2.1. Cosimo de‘ Medici (1389-1464) bis 1434
2.2.2. Die Machteroberung ab 1434
2.3. Der Höhepunkt der Macht
2.3.1. Lorenzo de‘ Medici (1449-1492)

3 . Der unaufhaltsame Aufstieg zur dynastischen Herrschaft in Florenz

4 . Quellen- und Literaturverzeichnis
4.1. Quellenverzeichnis
4.2. Literaturverzeichnis
4.3. Online-Ressourcen

1. Die Faszination „Medici“

„Die Medici – Herrscher von Florenz“ lautet eine Serie, die seit Ende 2016 auf SKY ausge- strahlt wird. Eine Serie, die die Geschichte einer Familie1 erzählen soll, die ihre Anfänge in der italienischen Geschichte vor mehr als einem halben Jahrtausend in Florenz fand. Doch was ist so anziehend an dieser Familie, dass ihre Geschichte verfilmt wird?

Die Medici-Familie zählt zu den berühmtesten und außergewöhnlichsten Familien Italiens und wenn man von der florentinischen Geschichte spricht, spricht man ebenso von den Medici, denn „ihr Rum war der Ruhm von Florenz.“2 Bis in die heutige Zeit ist die Präsenz der Medici in der florentinischen Geschichte unwidersprochen, vor allem weil sie mehrere hundert Jahre die dy- nastischen Herrscher von Florenz waren. Die Geschichte wird noch interessanter, wenn beach- tet wird, dass die Medici zu Beginn ihrer Geschichte weder eine angesehene noch eine adelige Familie waren, und somit auch keine Legitimität für die Herrschaft in Florenz hatten. Wie die Familie dies dennoch schaffte, wird in dieser Arbeit thematisiert. Das umfassende Konstrukt der mediceischen Dynastie würde jeglichen Rahmen dieser Arbeit sprengen. Aus diesem Grund werden zunächst die frühen Medici, aber vor allem Giovanni di Bicci de‘ Medici thematisiert, welcher das Fundament der kommenden Machtjahre legte. Daraufhin folgt der Schwerpunkt dieser Arbeit mit Cosimo de‘ Medici, der 1434 die Macht erstmals erobern und sichern konnte. Schlussendlich folgt ein Blick auf seinen Enkel Lorenzo, der die Familie auf den Höhepunkt ihrer Macht chauffierte. Da allerdings keine bloßen Portraits der Persönlichkeiten abgebildet werden sollen, steht diese Arbeit unter der Fragestellung, unter welchen Bedingungen die Me- dici an die Macht gelangen und wie sie diese zu sichern versuchten. Da sich die Machteroberung und -sicherung jedoch hauptsächlich auf Cosimo de‘ Medici bezieht, steht dieser im Zentrum dieser Arbeit. Das Ziel dieser Arbeit ist vor allem die Skizzierung des Machtweges, den die Familie bis Lorenzo durchläuft, welche Hindernisse und Vorteile sich boten.

1.1. Forschungsstand und Quellenlage

Das Forschungsfeld rund um die Familie Medici ist sowohl national als auch international er- forscht worden, wobei gerade Cosimo il Vecchio und Lorenzo il Magnifico3 ins Rampenlicht treten. Es gibt zahlreiche Werke, die die Geschichte der Medici aus verschiedenen Blickwin- keln betrachten. Volker Reinhardt, der sich vielfach mit der Geschichte Italiens und auch Flo- renz beschäftigte, bietet mit seinen Werken einerseits Übersichten über die italienische Ge- schichte unter anderem mit dem Schwerpunkt Florenz, andererseits aber auch Überblickswerke zu der Historie der Medici-Familie. Er legt dabei die Strategien der Machteroberung und -si- cherung frei und schafft ein detailliertes Bild über die mediceischen Machenschaften. Noch spezifischer geht da beispielsweise Heinrich Lang vor, der vor allem die Diplomatie und die Außenpolitik der mediceischen Herrschaft betrachtet und darlegt.4

In der vorliegenden Arbeit wird auf deutschsprachige Literatur zurückgegriffen, die größten- teils nach der Jahrtausendwende veröffentlicht wurde. Allerdings werden auch ältere Werke, wie von James Cleugh und John R. Hale berücksichtigt, da sie fundamentale Arbeiten auf die- sem Themengebiet darstellen. Es wurden nicht übermäßig viele deutschsprachige Monografien explizit zu der Familie der Medici veröffentlicht, daher wird ebenfalls auf Literatur zur Ge- schichte von Florenz und der Renaissance zurückgegriffen.

Die Quellenlage rund um die Medici-Familie ist ausgesprochen vielfältig. Es ist eine überlie- ferte Dokumenten- und Briefsammlung bis zu ihrem Aufstieg zu den Herzögen der Toskana vorhanden.5 Diese enthält viele Briefe beispielsweise von und an Cosimo, seinen Sohn Piero und dessen Sohn Lorenzo. Diese Brief- und Dokumentensammlung ist eingescannt worden und online einzusehen.6 Neben diesen Schriftstücken gibt es mehrere Schriftsteller und Chroniker, die das Leben einzelner Mitglieder der Familie dokumentiert und kommentiert haben. Einer davon ist Vespasiano da Bisticci, dessen Lebensbeschreibungen zu den wichtigsten Quellen der italienischen Renaissance zählen.7 In seiner „Vite“ tauchen unter anderem die Familien Strozzi, Bardi und Sforza auf, aber auch Persönlichkeiten wie Cosimo de‘ Medici, weshalb Vespasianos Biografie ebenfalls Bestandteil dieser Arbeit sein wird. Aber auch andere Schriften, wie von Niccolò Machiavelli bereichern das Forschungsfeld des Medici-Clans.8

2 . Sie kamen, sahen und siegten – Der Beginn einer Dynastie

2.1. Die Bildung eines Fundaments

2.1.1. Die frühen Medici

Über die frühen Medici ist nur sehr wenig bekannt. Die Familie der Medici siedelte im 12. Jahrhundert aus dem Mugello in die Stadt Florenz und gehörte zum popolo grasso.9 Die erste Person, die in der Öffentlichkeit unter dem Namen Medici auftritt, ist Chiarissimo de‘ Medici gewesen. Dieser wird im Jahre 1201 als Mitglied des Stadtrates von Florenz erwähnt, was aber die einzige Information bleibt, die es über seine Person gibt.10 Insgesamt hat der frühe Medici- Clan eine schlechte Reputation. Er fällt vor allem durch aufsässige, gewalttätige Verhaltens- weisen auf.11 So brachte ihnen dies eine abundante Anzahl von Gerichtsprozessen ein, deren Urteile unter anderem Verbannungen und Exekutionen bedeutete. Im Laufe der Jahre und Ge- nerationen änderte sich das Verhalten der Familie nur wenig. Denn es war beispielsweise Sal- vestro de‘ Medici, der eine Schlüsselfigur im Ciompi-Aufstand im Jahre 1378 darstellte und an der Seite der rechtlosen Wollarbeiter revoltierte.12

Die erste Person aus der Medici-Familie, die im Gegensatz zur Verwandtschaft positiv auffiel, war Ende des 14. Jahrhunderts Vieri di Cambio de‘ Medici, welcher sich mit seinem eigenen Bankunternehmen als geschickter Bankier zu den erfolgreichsten seines Gleichen in Florenz etablierte.13 Er nahm seinen Neffen Giovanni di Bicci de‘ Medici als Teilhaber in seiner Bank auf, in der dieser auch seine Ausbildung erhielt.14 Vieris Entscheidung, seinen Neffen Giovanni eine Ausbildung im Bankierswesen zu beschaffen, legte den Grundstein für eine historische Entwicklung, die zu der Zeit vermutlich niemand erwarten konnte.

2.1.2. Giovanni di Bicci de‘ Medici (1360-1429)

Als Begründer der Medici-Dynastie wird Giovanni di Bicci de‘ Medici in die Geschichte ein- gehen. Wie es dazu gekommen ist, wird in diesem Kapitel konstruiert.15

Giovanni erhielt in der Bank seines Onkels Vieris, genauer in der römischen Zweitstelle, welche er bereits 1385 selbstständig leitete, seine Ausbildung. Anschließend kaufte er sich als Junior- partner in der Bank ein und übte seine Tätigkeit als selbstständiger Bankier ab 1393 aus16, nach- dem sein Onkel sich im gleichen Jahr zur Ruhe setzte.17 Giovanni gründete im Jahre 1397 die Medici-Bank, die später in ganz Europa bekannt und eine der wichtigsten Banken geworden war.18 Sein Erfolgskurs ging weiter, als er 1413 von Papst Johannes XXIII. zu seinem Haupt- bankier ernannt wurde und den Großteil der Kircheinkünfte zu verwalten hatte. Dieses Geschäft stellte sich als äußert lukrativ19 heraus und schaffte Verbindungen mit der Kurie, die ihn noch reicher machen sollten.20

Die Bankgeschäfte unter der Leitung Giovannis florierten und es öffneten Filialen in Venedig, Neapel, Genf, Ancona, Brügge, Pisa, London, Avignon und Mailand. Im Jahre 1420 übergab er die Leitung seines Unternehmens seinen Söhnen Lorenzo und Cosimo. Damit erhielten sie ein florierendes Bankimperium, in dem sich vor allem Cosimo als Chef behaupten wird.21

Neben seiner Tätigkeit als Bankier war Giovanni die erste Person der Medici-Familie, die sich als politischer Akteur präsentierte. 1402 wurde er erstmalig Prior der Geldwechslerzunft, wo- rauf 1408 und 1411 die Wahl ins gleiche Amt folgten.22 Er hatte Sitze in wichtigen Kommissi- onen, die ihn vor allem beim Volk beliebt machen konnten. Neben dem Interesse an der Politik und an seinen Bankgeschäften, kristallisierte sich Giovanni di Bicci de‘ Medici immer mehr als Mäzen heraus. Er erfreute sich der schönen Künste und förderte Künstler wie Michelozzo, Brunelleschi und Masaccio. 1419 unterstützte er die Gründung des Ospedale degli Innocenti, einem Findelhaus, für dessen Bau er den Architekten Filippo Brunelleschi engagiert.23 Neben seinem zunehmenden Vermögen und dem Ansehen, was er vor allem in Florenz und zuneh- mend in Italien und Europa genoss, wussten Giovanni und sein Sohn Cosimo, dass das Vermö- gen, dass sie durch die Bankgeschäfte erzielten, abzusichern hatten.24 Den Medici war klar, dass sie ihr Vermögen, ihre bemerkenswerte Position in der Geschäftswelt und ihren Wohlstand nur dann halten konnten, wenn sie sich politisch gut vernetzten und absicherten.25 Dies machte sich anfangs vor allem Giovannis Sohn Cosimo de‘ Medici zur Aufgabe und hielt somit das Vermächtnis seines Vaters, welcher 1429 starb und endlich den Familiennamen rein wusch, in allen Ehren.26

2.2. Der Aufstieg zur Macht in Florenz

2.2.1. Cosimo de‘ Medici (1389-1464) bis 1434

Über die Kindheit von Cosimo de‘ Medici ist recht wenig bekannt,27 sodass erst nach dem Tod seines Vaters Giovanni di Bicci de‘ Medici im Jahre 1429 ein genaues Bild von ihm entsteht.28

1413 heiratete er Contessina Bardi29, die Tochter der einst reichsten Familie in Florenz, wo- 20 Weissen, Kurt: Machtkämpfe und Geschäftsbeziehungen in Florenz im 15. Jahrhundert. Wie Cosimo de‘ Medici seine Bank im Kampf gegen seine inneren Gegner einsetzte, in: Mark Häberlein, Christof Jeggle (Hg.): Praktiken des Handels. Geschäfte und soziale Beziehungen europäischer Kaufleute in Mittelalter und früher Neuzeit, Konstanz 2010, S. 175-190, hier: S. 176f. durch die Medicis zusätzliches Ansehen genossen.30 Infolge des Todes seines Vaters erbte Co- simo das gesamte Vermögen und einen Großteil des Grund und Bodens, der sich um Florenz und der ehemaligen Heimat im Mugello befand.31 Außerdem erhielt er die Bank und übernahm diese im Alter von 40 Jahren. Zu Lebzeiten hatte Giovanni seinen Sohn in die Geschäftswelt und in die Medici-Bank eingeführt.32 Er bewies großes unternehmerisches Geschick und die Medici-Bank-Filialen expandierten in das ganze christliche Europa und die westlichen Mittel- meerländer.33 Unter Cosimo wurde die Medici-Bank europaweit zum führenden Geldinstitut und er leitete weitere Firmen, die unter anderem im Bereich der Seidenfabrikation und der Wolltuchveredelung lagen. Durch seine Tätigkeiten wuchs der Reichtum Cosimos stetig an, und wie er durch seinen Vater bereits wusste, konnte seine Position nur durch politische Absi- cherung und Macht gewährleistet werden34, denn „Reichtum drängte nach Teilhabe an der Herr- schaft, allein schon aus Gründen der Selbstbehauptung.“35 Im damaligen Florenz gab es bereits eine Partei, die das Sagen hatte. Diese stand unter der Führung der Familien Albizzi und Pe- ruzzi.36 Die Familien standen jedoch in Feindschaft zu den Medici und daher gründeten Cosimo und sein Vater eine eigene Partei, um in der florentinischen Politik mitmischen zu können. Seither standen sich die oligarchische, aristokratische Albizzi-Partei und die „Volkspartei“37 der Medici in Konkurrenz gegenüber – wohlbemerkt mit dem gleichen Ziel: Die politische Vor- herrschaft in Florenz.38

Da eine Partei jedoch nicht ohne weiteres aus dem Boden sprießen kann, und die Kernfamilie der Medici verhältnismäßig klein war, musste der Zuwachs der Partei anders gehandhabt wer- den. Der Schwerpunkt der Rekrutierung lag bei den Mitgliedern aller Gilden, vorzugsweise aus der arti maggiori. Aus den Anhängern aller Gilden wurde alle zwei Monate eine neue Stadtre- gierung ausgelost. So hatte Cosimo zum Ziel, dass in kommenden Losungen möglichst viele Mitglieder und Freunde der Medici in der Stadtregierung vertreten waren und Cosimo im Hin- tergrund die politischen Fäden ziehen konnte. Das wohl größte Hilfsmittel zur Erweiterung sei- ner Partei war das große Vermögen Cosimos.39 Unter dem Zitat von Volker Reinhardt „Nichts machte Reichtum für andere akzeptabler, als wenn sie selbst daran teilzuhaben glaubten“, wusste Cosimo sich zu helfen. Er gab Denjenigen zinslose oder zinsgünstige Darlehen, die auf- grund ihrer Steuerschulden für amtsunfähig erklärt wurden. Diese Investition bedeutete im Rückschluss Stimmen für sich in den Räten und Regierungsorganen gewonnen zu haben. Co- simo vergab großzügig Geldgeschenke, beispielsweise in Form von Mitgiften oder Ausbil- dungsunterstützungen. Außerdem erteilte er viele Aufträge für Maler, Bildhauer, Architekten und Steinmetzen, was gleichzeitig auch der Stadt Florenz zugutekam.40 Diese unschätzbare Großzügigkeit Cosimos war keine sinnlose Verschwendung an Geldern, sondern brachte ihm eine große Anhängerschaft. Die Empfänger seiner Wohltaten, unabhängig ob Handwerker oder Patrizier, wussten, wie sie ihm zu danken und was sie ihm schuldeten: bedingungslose Loyali- tät.41

[...]


1 Heike Hupertz, Frankfurter Allgemeine, http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/tv-serie-die-medici-herrscher-von-florenz-bei-sky-14592396.html, Zugriff: 14.09.2018.

2 Brion, Marcel: Die Medici. Eine Florentiner Familie, 3. Aufl., Wiesbaden 1972, S. 11.

3 Im weiteren Verlauf der Arbeit werden die Namen Cosimo und Lorenzo de‘ Medici genutzt.

4 Vgl. Lang, Heinrich: Cosimo de‘ Medici. Die Gesandten und die Condottieri. Diplomatie und Kriege der Republik Florenz im 15. Jahrhundert, Paderborn 2009.

5 Lang, Heinrich: Zwischen Geschäft, Kunst und Macht: Das genealogisch-transzendentale Generationenmodell bei Patronage und Dynastiebildung der Medici im Florenz des 15. Jahrhunderts, in: Mark Häberlein, Christian Kuhn, Lina Hörl (Hg.): Generationen in spätmittelalterlichen und frühneuzeitlichen Städten (ca. 1250-1750), Konstanz 2011, S. 43-71, hier: S. 53.

6 Vgl. Archiv Florenz: http://www.archiviodistato.firenze.it/map/, Zugriff: 14.09.2018.

7 Roeck, Bernd: Einleitung, in: Vespasiano da Bisticci: Große Männer und Frauen der Renaissance: achtund- dreißig biographische Porträts, hg., übers. und eingel. v. Bernd Roeck, München 1995, S. 9-102, hier: S. 10.

8 Lang, Heinrich: Cosimo de‘ Medici. Die Gesandten und die Condottieri. Diplomatie und Kriege der Republik Florenz im 15. Jahrhundert, Paderborn 2009, S. 52.

9 Reinhard, Volker: Geschichte von Florenz, München 2013, S. 55.

10 Cleugh, James: Die Medici. Macht und Glanz einer europäischen Familie, München/Zürich 1975, S. 15.

11 Reinhard: Geschichte von Florenz, S. 55f.

12 Hale, John R.: Die Medici und Florenz. Die Kunst der Macht, Stuttgart/Zürich 1977, S. 11.

13 Ebd., S. 12.

14 Johann, Marie: Cosimo I. de‘ Medici – Anton Fugger. Macht und Mäzenatentum in Florenz und in Augsburg, Frankfurt a. M. 2012, S. 15.

15 Luzzati, Michele: Medici, in: Lexikon des Mittelalters VI, München 2002, Sp. 444.

16 Johann: Cosimo I. de‘ Medici – Anton Fugger, S. 15.

17 Hale: Die Medici und Florenz, S. 12.

18 Luzzati: Medici, in: Lexikon des Mittelalters VI, Sp. 444.

19 Hale: Die Medici und Florenz, S. 13.

20 Weissen, Kurt: Machtkämpfe und Geschäftsbeziehungen in Florenz im 15. Jahrhundert. Wie Cosimo de‘ Medici seine Bank im Kampf gegen seine inneren Gegner einsetzte, in: Mark Häberlein, Christof Jeggle (Hg.): Praktiken des Handels. Geschäfte und soziale Beziehungen europäischer Kaufleute in Mittelalter und früher Neuzeit, Konstanz 2010, S. 175-190, hier: S. 176f.

21 Reinhardt: Geschichte von Florenz, S. 57.

22 Cesati, Franco: Die Medici. Die Geschichte einer europäischen Dynastie, Florenz/Regensburg 2003, S. 20.

23 Johann: Cosimo I. de‘ Medici – Anton Fugger, S. 16.

24 Hale: Die Medici und Florenz, S. 22.

25 Reinhardt: Geschichte von Florenz, S. 58.

26 Johann: Cosimo I. de‘ Medici – Anton Fugger, S. 16.

27 Brion: Die Medici, S. 26.

28 Hale: Die Medici und Florenz, S. 28f.

29 Luzzati, Michele: M. Cosimo, in: Lexikon des Mittelalters VI, München 2002, Sp. 445.

30 Cesati: Die Medici, S. 21f.

31 Hale: Die Medici und Florenz, S. 14.

32 Brion: Die Medici, S. 26.

33 Brucker, Gene Adam: Florenz. Stadtstaat, Kulturzentrum, Wirtschaftsmacht, München 1984, S. 95.

34 Reinhardt: Geschichte von Florenz, S. 58.

35 Reinhardt, Volker: Freunde durch Geld. Wie die Medici die Macht in Florenz eroberten, Darmstadt 2009, S. 34.

36 Brucker: Florenz, S. 141.

37 Brucker, Gene Adam: Florenz in der Renaissance. Stadt, Gesellschaft, Kultur, Reinbek 1990, S. 198.

38 Brucker: Florenz, S. 141.

39 Reinhardt: Geschichte von Florenz, S. 59.

40 Reinhardt: Geld und Freunde, S. 31f.

41 Reinhardt: Geschichte von Florenz, S. 60.

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Die Medici in Florenz. Eine Skizzierung des Machtweges
Hochschule
Carl von Ossietzky Universität Oldenburg  (Geschichte)
Note
1,3
Autor
Jahr
2018
Seiten
20
Katalognummer
V500702
ISBN (eBook)
9783346024145
ISBN (Buch)
9783346024152
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Mittelalter Medici Florenz Italien Geschichte
Arbeit zitieren
Katharina Ramke (Autor), 2018, Die Medici in Florenz. Eine Skizzierung des Machtweges, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/500702

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