Ist das Thema Holocaust für Grundschüler geeignet? Einordnung in den Lehrplan und Vorschlag einer Unterrichtseinheit


Hausarbeit (Hauptseminar), 2018
15 Seiten, Note: 2,0
Anonym

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Teaching Democracy through Holocaust Education? – Erziehung nach oder über Auschwitz revisited?
2.1 Grundbegriffe
2.1.1 Definition Holocaust
2.1.2 Definition Shoa
2.2 Erziehung nach Auschwitz
2.2.1 Bedeutung von Bildung, Erziehung und Schule
2.3 Gründe für und gegen die Beschäftigung des Themas in der Grundschule
2.4. Möglichkeiten zur Erstbegegnung mit dem Thema Holocaust

3 Die Tochter, die wir uns immer gewünscht haben
3.1 Entstehung und Entwicklung des Buches
3.2 Aufbau und Inhalt des Buches
3.3 Einschätzung des Buches nach dem Pädagogischen Konzept der Internationalen Schule für Holocaust- Studien

4 Schriftliche Ausarbeitung einer Unterrichtsgestaltung zum Buch
4.1 Zeitlicher Rahmen und Zielgruppe:
4.2 Vorschlag eines Ablaufes einer Unterrichtssequenz zum Buch

5 Fazit

6 Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Die vorliegende Arbeit soll aufzeigen, inwieweit es sinnvoll und möglich ist , sich mit dem Thema Holocaust in deutschen Grundschulen zu beschäftigen. Hierfür wird die Arbeit in zwei Teile unterteilt: zunächst werden in dem ersten Teil kurz die terminologischen Grundlagen geklärt, hierbei wird vor allem auf die Begriffsdefinition der Begriffe „Holocaust“ und „Shoa“ eingegangen. Im Anschluss wird die Bedeutung von Bildung, Erziehung und Schule in Bezug auf die Erziehung nach Auschwitz behandelt und abschließend werden Gründe für und gegen die Beschäftigung mit dem Holocaust in Grundschulen dargelegt.

Im zweiten Teil der Arbeit wird das Buch „Die Tochter, die wir uns immer gewünscht haben – Die Geschichte von Martha“ vorgestellt. Das Buch wird entlang der Kriterien einer Holocaust Education for Young Agers, angelehnt an das pädagogische Konzept der „International School for Holocaust Studies“ – kurz ISHS -, analysiert. Im Anschluss wird eine kurze schriftliche Ausführung eines Vorschlages zu einer Unterrichtsgestaltung einer Sequenz vorgestellt, indem das Buch als Hauptlektüre zum Thema Holocaust bzw. Shoa dient.

Als Abschluss der Arbeit wird ein Fazit gezogen, aufbauend auf die Eileitungsfrage sowie auf die vorliegende Arbeit, in wie fern sich das Thema Holocaust im Lehrplan für die Grundschule verankern und behandeln lässt.

2 Teaching Democracy through Holocaust Education? – Erziehung nach oder über Auschwitz revisited?

2.1 Grundbegriffe

Bevor sich in den folgenden Kapiteln konkreter mit dem Thema Holocaust in der Grundschule befasst wird, müssen zunächst die terminologischen Grundlagen erklärt werden. Diese Grundlagen umfassen in dieser Arbeit die Begriffsdefinition der beiden Begriffe „Holocaust“ und „Shoa“.

2.1.1 Definition Holocaust

Der Begriff „Holocaust“ ist den meisten Menschen eher ein Begriff zum Thema Nationalsozialismus als der Begriff „Shoa“.

Der Begriff „Holocaust“ ist eine „nahezu weltweit gebräuchliche Bezeichnung für den Mord an den Juden Europas durch NS-Deutschland im Zweiten Weltkrieg. Holocaust stammt vom griechischen Wort „holocauston“ an und bedeutet „Brandopfer“ (wörtlich übersetzt „ganz verbrannt“).“1 "

Dieser Begriff ist jedoch sehr umstritten, da diese „Massenvernichtung keine religiöse oder kultische Handlung war, sondern ein systematisch geplanter und durchgeführter Mord war.“2

2.1.2 Definition Shoa

Da für viele Juden und Jüdinnen der Begriff „Holocaust“ problematisch ist, da das Wort ursprünglich christlichen Hintergrund hat, wird von ihnen der Begriff „Shoa“ verwendet.

„Shoa kommt aus dem Hebräischen und heißt Katastrophe. Generell meint man mit Shoa die ideologisch vorbereitete und industriell durchgeführte Vernichtung von sechs Millionen Juden und Jüdinnen während der Zeit des Nationalsozialismus.“3

2.2 Erziehung nach Auschwitz

2.2.1 Bedeutung von Bildung, Erziehung und Schule

Theodor Adornos Text zur „Erziehung nach Auschwitz“ zeigt grundlegende Fakten über das Thema auf und gibt Gründe und Ziele für einer Erziehung nach Auschwitz. Die Tatsache, dass es sich lohnt, sich mit einer Erziehung nach oder über Auschwitz zu beschäftigen, dass sich alle damit beschäftigen sollten, die etwas mit Erziehung zu tun haben sowie der Fakt, dass sich Geschichte erschreckenderweise wiederholt.

Als Ziele einer Erziehung nach Auschwitz lassen sich zwei große Bereiche einteilen – laut Adorno -: vor allem die Erziehung während der Kindheit führt oft zur Mündigkeit der Kinder. Als zweites Ziel gilt die allgemeine Aufklärung humanistischer, philosophischer, politischer und kultureller Art für den Fakt, dass eine Wiederholung von Auschwitz unmöglich und ausgeschlossen ist.

Die drei Schlüsselbegriffe nach Theodor Adornos Theorie sind Autonomie, Empathie sowie Verdinglichung und Fetischisierung. Die Autonomie ist die wichtigste pädagogische Zielsetzung und die Kraft zur Reflexion, zur Selbstbestimmung als auch zum „Nicht-Mitmachen“. Die Autonomie ist notwendig, um gegen das Prinzip „Auschwitz“ anzugehen.4

2.3 Gründe für und gegen die Beschäftigung des Themas in der Grundschule

„Einerseits dient geschichtliches Wissen dem besseren Verständnis der Gegenwart, (...).

Andererseits erfüllt das Lernen und Wissen (...) die Aufgabe, der Opfer zu gedenken und Erinnerungen zu wahren.“5

Dieses Zitat wird in der Vorbemerkung des pädagogischen Konzeptes der Internationale Schule für Holocaust-Studien erwähnt. Das pädagogische Konzept befasst sich im Allgemeinen mit Fragen über die jüdische Lebenswelt vor, während und nach dem Holocaust und dient zur Orientierung der Lehrkräfte.

Zu Beginn muss die Frage geklärt sein, ob es wirklich schon notwendig ist, bereits in der Grundschule sich mit diesem sehr komplexen und teils auch emotionalen Thema bereits im Kindesalter zu beschäftigen.

„Kinder wachsen nicht innerhalb eines entwicklungspsychologisch abgesteckten Idealrahmens auf (...)“.6 Sie wachsen in einer Umwelt, geprägt durch Medien, auf, in der sie bei der ersten Begegnung mit dem Thema korrekte Informationen, ebenso aber auch manipulative Geschichtskonstruktionen, Halbwahrheiten und Stereotypen erhalten. In dieser Umwelt treffen sie zufällig und abseits jedes gesteuerten und pädagogisch betreuten Lernprozesses auf das Thema Holocaust. Vor allem durch Codes und Bilder des Holocausts, die einen festen Bestandteil des kulturellen Gedächtnisses haben, bleibt dieses Thema in den Köpfen der Erwachsenen. Dadurch kann man den Nationalsozialismus sowie den Holocaust als gemeinsames Wissen der Gesellschaft, in der man lebt und in die man durch Auseinandersetzung mit dieser Gesellschaft hineinwächst, ansehen. Außerdem können die Kinder, wenn sie dieses Wissen erlernen, an den Diskussionen und Entscheidungen der Gesellschaft kompetent teilnehmen.7

Daraus lässt sich schließen, das Wissen und die Vermittlung von Wissen zwei wichtige Funktionen erfüllen. Das Wissen dient einerseits dem besseren Verständnis der Gegenwart und bewahrt die Gesellschaft davor, Fehler aus der Vergangenheit zu wiederholen. Andererseits erfüllt das Lernen und das Wissen, vor allem in Bezug auf den Holocaust die Aufgabe, der Opfer zu gedenken und die Erinnerungen zu bewahren.8 Deswegen ist es wichtig, auch schon Kindern Geschichte zu vermitteln, in dem Fall auch die Geschichte des Holocausts beziehungsweise des Nationalsozialismus.

Bei Kindern ist es allerdings wichtig zu beachten, dass das Judentum als Religion und das damalige jüdische Leben klar abgegrenzt werden, sodass das Judentum und der Holocaust nicht als immer zusammengehörig betrachtet werden.

Die Erstbegegnung kann auf mehreren Ebenen ansetzten: „Aufbau einer empathischen Lernhaltung“, „Selbstschutz, Historizität und Handlungskompetenz als Ziele immanent-historischen Lernens“ sowie „Erste Auseinandersetzung mit historiographischen Grundlagen“.9

Ein weiterer wichtiger Grund, sich mit dem Thema Holocaust in der Grundschule zu beschäftigen ist, dass die jüngeren Kinder dem Thema offener und meist frei von Ängsten begegnen.10 Jüngere Kinder, gerade im Grundschulalter, sind wissensbegierig und interessiert an Geschichte. Außerdem wird eine Vielzahl von Zugangschancen ermöglicht, die für den weiteren Verlauf der Auseinandersetzung mit dem komplexen Thema prägend sein kann.11

2.4. Möglichkeiten zur Erstbegegnung mit dem Thema Holocaust

Nach Noa Mkayton gibt es drei Ebenen um mit der frühen Erstbegegnung anzufangen:

1.) Aufbau einer empathischen Lernhaltung

Es sollte eine klare Abgrenzung zwischen Empathie und Identifikation geben.

Identifikation beschreibt das vollständige Aufgehen des Lernenden in der Figur des Protagonisten, Empathie versteht dagegen nur die Emotion eines Anderen. Um Empathie entwickeln zu können brauchen die Lernenden Detailwissen über die Lebenswelt und die konkrete Lebenssituation des Protagonisten. Folgend werden die wichtigsten Kriterien für eine sorgfältige Materialauswahl zur Förderung des Erlernens einer empathischen Lernhaltung vorgestellt:

- Der Protagonist der Geschichte befindet sich in etwas im Alter der Lerngruppe
- Es befinden sich Nebenfiguren als menschliche Individuen, die den Verlauf der Geschichte des Protagonisten beeinflussen. Dies können Zuschauer, Mitläufer, Profiteure, Täter. Helfer und Retter sein.
- Die Geschichte enthält positive Aspekte, das heißt, dass der Protagonist überlebt und Hilfe angeboten bekommt.

Das Gelingen eines empathischen Lernprozesses ist abhängig vom Material, ebenso wie von der Lehrperson.

2.) Selbstschutz, Historizität und Handlungskompetenz als Ziele immanent-historischen Lernens

Das erste und wichtigste Lernziel ist nicht die Vermittlung historischer Zusammenhänge und Abläufe, sondern der Aufbau einer Grundbasis an Begriffen, Konzepten und Abläufe der Geschichte des Holocausts. An diese Basis kann in weiteren schulischen oder außerschulischen Lernen angeknöpft werden. Das zweite Lernziel sollte ein Einblick in die Geschichte des Holocausts sein, um die Kinder zu befähigen, die Dimensionen der Historizität menschlicher Existenz zu erkennen. Als drittes Lernziel steht der Versuch, die Vergangenheit mit der Gegenwart in Verbindung zu setzen und die Schüler für ihre eigene Handlungskompetenz zu sensibilisieren, ohne historisch unglückliche Parallelisierungen vorzunehmen, im Vordergrund. Dabei kann eine von Empathie getragene Auseinandersetzung mit der Vergangenheit den Lernenden helfen. Für den empathischen Lernvorgang ist eine Grundvoraussetzung, dass auf das Thema des genozidalen Grundvorgangs verzichtet wird – gerade in der Grundschule sollte das massenhafte Ermorden von Menschen nicht im Mittelpunkt stehen.

3.) Erste Auseinandersetzung mit historiographischen Grundlagen

Für eine Reflexion der Grundfragen der Historiographie sollten die gelesenen Texte aus der Perspektive eines Überlebenden in der 1. Person erzählt werden. Voraussetzung ist hierfür, dass den Lernenden ausreichend anschauliches Material angeboten wird, sodass die Erzählsituation des Textes klar verdeutlicht wird und diese gut verstanden wird, gerade bei Grundschülern sollte dies ausgiebig besprochen werden.

Das Thema Holocaust ist ein sehr komplexes und großes Thema und bietet sich somit an fächerübergreifend zu agieren. Im Sachunterricht, im Religionsunterricht als auch im Deutschunterricht kann dieses Thema als Unterrichtssequenz angesiedelt werden.

Aus der Sicht der Autorin trifft der Sachunterricht mit dem geschichtlichen Anteil am besten auf die Notwendigkeit des Umgangs mit dem Holocaust zu. Das Thema kann man beispielsweise in den Lernbereich „Zeit und Wandel“ in den Unterpunkten „Zeitbewusstsein und Orientierung in der Zeit“ oder „Dauer und Wandel“ ansprechen.

3 Die Tochter, die wir uns immer gewünscht haben

3.1 Entstehung und Entwicklung des Buches

Das Buch „Die Tochter, die wir uns immer gewünscht haben“ wurde von Naomi Morgenstern für Yad Vashem – Gedenkstätte für Holocaust und Heldentum – geschrieben.

Das Buch wird nach der wahren Geschichte von Marta Goren, eine der wenig tausend Kinder die den Holocaust überlebten, erzählt.

Die Absicht, warum das Buch geschrieben wurde, erklärte Marta Goren einer Schweizer Klasse im Briefwechsel :

„The book was written with the intention to expose the children of today, to the"unbelievable" stories of what happened to children like them, only sixty five yearsago, just because they where Jewish. I wanted it to be published as part of mypersonal contribution to memorize my parents and all other victims of that war,among them about 1.5 million Jewish children!“12

3.2 Aufbau und Inhalt des Buches

Das Buch „Die Tochter, die wir uns immer gewünscht haben“ besteht aus 102 Seiten, die jeweils in 28 Kapitel unterteilt sind. Diese Kapitel bestehen im Durchschnitt aus 3 Seiten und sind somit kurz und übersichtlich.

Das Buch wird aus Sicht eines jüdischen Mädchens namens Marta erzählt. Sie hat in einer Welt voller Verlust, Zerstörung, Angst und Terror überlebt und wurde von einer christlichen Familie in Warschau vor der Deportation gerettet. Ihre Mutter, die das damalig acht-jährige Mädchen mit einer falschen Identität zu dieser Familie schickte, als auch ihr Vater überlebten den Holocaust nicht. Die christliche Familie und Martas späteres Kindermädchen wurden später von Yad Vashem als „Gerechte unter den Nationen“13 anerkannt.14

[...]


1 Yad Vashem, [Lexikon]. (o.D.). Abgerufen 19. August, 2018, von https://www.yadvashem.org/de/holocaust/lexicon.htm

2 Vgl. Yad Vashem (o.D.)

3 Vgl. Yad Vashem (o.D.)

4 Adorno, T. W. A. (o.D.). [Erziehung nach Auschwitz]. Abgerufen 24. August, 2018, von https://www.staff.uni-giessen.de/~g31130/PDF/polphil/ErziehungAuschwitzOffBrief.pdf

5 Die Internationale Schule für Holocaust-Studien. (o.D.). Abgerufen 20. August, 2018, von https://www.yadvashem.org/yv/de/education/pedagogic_concept.asp

6 Vgl. Noa Mkayton

7 Beck, G. B. (2006). [Möglichkeiten und Relevanz der Auseinandersetzung mit dem Holocaust im Sachunterricht der Grundschule]. Abgerufen 22. August, 2018, von http://www2.hu-berlin.de/wsu/beihefte/beiheft3/beiheft3.pdf

8 [Das pädagogische Konzept der Internationalen Schule für Holocaust-Studien]. (2006). Abgerufen 23. August, 2018, von https://www.yadvashem.org/yv/de/education/pedagogic_concept.asp

9 Vgl. Noa Mkayton

10 Moysich 1998

11 Vgl. Noa Mkayton

12 [Briefwechsel zwischen Marta Goren und einer Schulklasse aus der Schweiz]. (o.D.). Abgerufen 22. August, 2018, von https://www.yadvashem.org/de/education/educational-materials/lesson-plans/marta/correspondence.html (Das Buch wurde mit der Absicht geschrieben, den Kinder „von heute“ die unglaublichen Geschichten zu erzählen, die mit Kindern wie ihnen vor 65 Jahre geschah, nur weil die jüdisch waren. Ich wollte , dass es als Teil meines persönlichen Beitrags veröffentlicht wird, um an meine Eltern und all die Opfer dieses Krieges, darunter 1,5 Millionen jüdische Kinder, zu erinnern)

13 Definition Gerechte unter den Nationen/Völkern: Ehrentitel für Nichtjuden, die während des Holocaust Juden gerettet und Mut bewiesen haben in einer Welt totalen moralischen Zusammenbruchs um menschliche Werte hochzuhalten.

14 Morgenstern, N. M. (o.D.). Die Tochter, die wir uns immer gewünscht haben - Die Geschichte von Marta. Abgerufen 22. August, 2018, von https://www.yadvashem.org/de/education/educational-materials/lesson-plans/marta.html

Ende der Leseprobe aus 15 Seiten

Details

Titel
Ist das Thema Holocaust für Grundschüler geeignet? Einordnung in den Lehrplan und Vorschlag einer Unterrichtseinheit
Hochschule
Universität Passau
Note
2,0
Jahr
2018
Seiten
15
Katalognummer
V501714
ISBN (eBook)
9783346043184
ISBN (Buch)
9783346043191
Sprache
Deutsch
Schlagworte
thema, holocaust, grundschüler, einordnung, lehrplan, vorschlag, unterrichtseinheit
Arbeit zitieren
Anonym, 2018, Ist das Thema Holocaust für Grundschüler geeignet? Einordnung in den Lehrplan und Vorschlag einer Unterrichtseinheit, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/501714

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