Was hält die Gesellschaft zusammen?


Hausarbeit, 2018

22 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Gemeinschaft

3. Verständnis von Gemeinschaft anhand einiger Beispiele
3.1. Ferdinand Tönnies
3.2. Max Weber
3.3. Andere Ansichten unterschiedlicher Persönlichkeiten

4. Gesellschaft
4.1. Definition der Gesellschaft
4.2. Einblick in die Historie der Gesellschaft
4.3. Faktoren und Bindungskräfte
4.4. Zerreißproben der Gesellschaft

5. Gesellschaftsbeispiele aus der Welt
5.1. Die Schweiz
5.2. Kanada

6. Fazit

7. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Der gesellschaftliche Zusammenhalt bringt auch in der aktuellen Zeit ein hohes allgemeines Interesse hervor. Durch seine Komplexität bildet er nicht nur die Basis für Diskussionen und Austausch im Alltag, sondern auch in der Politik, Religion, Philosophie und Sozialwissenschaft.

Viele Bürgerinnen und Bürger Deutschlands sind unzufrieden mit ihrem Leben oder der aktuellen Situation in Deutschland. Sie waren auf der Suche nach einer Alternative und ein Teil der Bevölkerung fand diese in der Partei „Alternative für Deutschland“, welche, für viele vollkommen unverständlich und schockierend, nicht nur in einigen Landesregierungen, sondern seit September 2017 auch in der Bundesregierung, vertreten ist. Das Gefühl des Auseinandertreibens wurde durch diese Wahl zusätzlich verstärkt und schafft großen Raum für kritische Debatten.

„Was die Welt im Innersten zusammenhält“ ist eine so umfassende Fragestellung, welche weitere Fragen aufwirft und keinesfalls leicht zu beantworten ist. Die Thematik, was eine Gesellschaft ausmacht und was sie zusammenhält, beschäftigt uns nicht nur seit der „Flüchtlingskrise“, bei der es viele Einwanderer in Europa und Deutschland gab. In Folge dieser wurde über die generelle Struktur der deutschen Bevölkerung, die Klassen, die Kluft zwischen Arm und Reich und der demographische Wandel mit dem dazugehörigen Generationskonflikt diskutiert. Da dieses Anliegen alle Bereiche des LER-Studiums anspricht, ist eine Beschäftigung damit unausweichlich.1

In dieser Arbeit soll im Allgemeinen der Gemeinschaft und dem Verständnis von ihr auf den Grund gegangen werden. Dabei wird auf Ferdinand Tönnies, Max Weber u. a. geachtet. Im gleichen Zuge wird auch der Gesellschaft Beachtung geschenkt. Es erfolgt eine Definition, ein Einblick in die Historie sowie eine Zusammenstellung des Zusammenhalts und das Auseinanderdriften der Gesellschaft. Zum Ende wird noch einmal auf die Umsetzung und das Agieren der Gesellschaft in der Schweiz und in Kanada geschaut. Den Abschluss bildet ein Fazit.

2. Gemeinschaft

Die Begriffe „Gesellschaft“ und „Gemeinschaft“ werden häufig als Synonym gebraucht bzw. stellen für die Masse das Gleiche dar. Für Einige ist die Gemeinschaft ein „Residualbegriff ohne eigene Qualität“2, unter dem alles gefasst wird, was nicht in Politik und Wirtschaft eingeordnet werden kann. Aber was ist das Besondere an der Gemeinschaft und welche Wirkungsweise hat sie noch in einer Gesellschaft von Individuen?3

Ob dies der Fall ist, wird versucht in den folgenden Zeilen zu entschlüsseln.

Bis heute gibt es keine eindeutige Definition, auf die sich alle Wissenschaften einigen können. Dies erschwert die Herausbildung der Historie des Begriffs „Gemeinschaft“ sehr. Zu jeder Zeit standen hinter der Idee „Gemeinschaft“ divergente Inhalte und diese wurden unterschiedlich interpretiert. Der Begriff der „Gemeinschaft“ wurde zum ersten Mal 1887 von Ferdinand Tönnies in seiner soziologischen Arbeit verwendet. Dabei griff er auf die Evolutionstheorien von Thomas Hobbes und Georg Friedrich Wilhelm Hegel zurück.4 Im 19. Jahrhundert blickte man romantisch auf das „Gemeinschaftliche“, wozu vor allem die Liebe zu Familie und dem Volk und im Allgemeinen zählte und eine Dürftigkeit an dem „Gesellschaftlichen“ präsentierte.5 Es ist auch so, dass gewisse Interpretationen und Nutzungen des Begriffes einen negativen Beigeschmack bis heute ausüben. Zur Zeit des Nationalsozialismus unterlag der Ausdruck „Gemeinschaft“ einer rassistischen Deutung und wurde als „Volks- und Rassengemeinschaft“ aufgefasst und missbraucht.6 Ab diesem Zeitpunkt verwendete man nun häufiger die Bezeichnungen „Gruppe“, „Netzwerk“ und „Lebenswelt“7

Zur Renaissance des Wortes „Gemeinschaft“ kam es in den 1980er Jahren. Vorrangig wurde diese Wiedergeburt von den amerikanischen Angehörigen des Kommunitarismus angestrebt. Dabei wurde auf die Definition von Tönnies zurückgegriffen.8 Die Auseinandersetzung mit der „Gemeinschaft“ wurde international in philosophischer, sozialwissenschaftlicher und –politischer Perspektive populär. Es ging dabei weniger um die Aufklärung alter Ungereimtheiten, als dass neue Fragen aufgeworfen wurden.

Bei diesen handelte es sich hauptsächlich um das Zueinanderstehen und –wirken von Individualisierung und Gemeinschaft. Aber auch die Frage nach der grundsätzlichen Möglichkeit der Integration beeinflusst und beschäftigt uns bis heute.9 „In der Geschichte der Soziologie gab es stets einen Fokus auf Gemeinschaft, Integration und Moral. In der Sozial- und Politikphilosophie gilt gleiches, wobei radikal(liberal)en Individualisierungspostulaten immer wieder fundamentalistische – und selten demokratische - Gemeinschaftsvisionen gegenüberstanden, sei es für kleine Gruppen (Sekten etc.) oder für Großgesellschaften.“10

Wie oben bereits erwähnt, werden „Gemeinschaft“ und „Gesellschaft“ oft zeitgleich verwendet. Aber sind diese beiden Begriffe nun ein bedeutungsgleiches Wort, erklärt eines das andere oder haben sie einen gemeinsamen Oberbegriff?

Ein weit verbreiteter Vorschlag ist, dass die „Gemeinschaft“ eines von vier Subsystemen des Systems „Gesellschaft“ ist. Basierend auf die Reflexionstheorie von Johannes Heinrichs, welcher die Idee verfolgte, dass die Gesellschaft in vier Glieder einzuteilen ist, stellt die „Gemeinschaft“ Level 3 dar. Level 1 die „Wirtschaft“ und Level 2 die „Politik“ gehen ihr voraus. Die „Legitimation“ stellt mit Level 4 den Abschluss dar. Somit ist die „Gemeinschaft“ ein wichtiger Bestandteil und sichert als dritte Stufe eine steigende Integrationsleistung, welche von keinem, der hier vorgestellten Level, allein ermöglicht werden könnte.11

Unter „Gemeinschaft“ versteht der Soziologe Georg Vobruba, welcher auf Tönnies und Weber Bezug nimmt, „(…) Entwürfe solcher gesellschaftlicher Verhältnisse, in denen die Subjekte nicht von individuellen, egoistischen Interessenkalkülen, sondern von der internalisierten Orientierung an dem gemeinschaftlichen Ganzen geleitet werden.“12 Man kann verstehen, was Georg Vobruba ausdrücken wollte, jedoch ist es immer sehr schwierig in einer Definition eines Wortes, dieses selbst zu verwenden.

Es ist fast belanglos, ob auf den Begriff „Gemeinschaft“ aus der kulturellen oder soziologischen Perspektive geblickt wird. Es ist in jedem Fall festzustellen, dass das „Entstehen“ von moderner Gesellschaft aus der Traditionellen, von Epoche zu Epoche stets mit der Thematik „Gemeinschaft“ verbunden und verankert war.13

3. Verständnis von Gemeinschaft anhand einiger Beispiele

3.1. Ferdinand Tönnies

Ferdinand Tönnies bringt eine sehr detaillierte Vorstellung von Gemeinschaft hervor. Für ihn ist eine Gemeinschaft eine ontologische Einheit mit einem Verhältnis der gegenseitigen Bejahung. Sie ist eine Einheit aus menschlichem Willen und eine Einheit des Differenten.14 Für Tönnies hat der Wille in der Menschheit eine bedeutende Rolle. Denn wenn unterschiedliche Willen aufeinandertreffen, können sie eine bejahende oder verneinende Wirkung auf den jeweiligen Träger auslösen. Tönnies konzentriert sich fast ausschließlich auf die erhaltenden bzw. bejahenden Verhältnisse.15

Beeinflusst von Hegel, Hobbes und Spinoza teilt Ferdinand Tönnies dem gesellschaftlichen Handeln den „Kürwillen“ und dem gemeinschaftlichen Handeln den „Wesenswillen“ zu. Des Weiteren gibt er diesen beiden Punkten unterschiedliche und entgegengesetzte Eigenschaften, welche zum Beispiel vorgeben, dass das Gesellschaftliche männlich und das Gemeinschaftliche weiblich ist. Diese gegensätzliche Auslegung soll jedoch keine Hierarchisierung sein, sondern die Diversität der beiden Aspekte präsentieren.16

In den „Wesenswillen“ bezieht Tönnies nicht nur den animalischen oder überlebenswichtigen Willen mit ein, sondern betont stark den Willen, der uns menschlich macht und der große Macht besitzt. Die Rede ist von dem freien Willen, welcher über die biochemischen und sensomotorischen Funktionen hinausgeht und auf Intellektuelles und geistreiche Reize reagiert.17 Der freie menschliche Wille ist individuell, von einem Bewusstsein von sich selbst gegründet und kann über die Grenzen hinaus lebensfeindlich sein. Wenn der freie Wille auf ein Bewusstsein gründet, dann wäre es ebenfalls der Fall, dass der Mensch die Fähigkeit besitzt sich bewusst für etwas zu entscheiden.18 Der Wesenswille hat das Denken inne und beruht auf dem Vergangenen und ermöglicht somit die Erklärung des Werdenden. Der Kürwille kann nur das Zukünftige selbst, welches auf Effizienz und Zweck basiert, verstanden werden.19

Während der Kürwille, die Gesellschaft, eher an die Mittel zum Zweck denkt, konzentriert sich der Wesenswille, oder auch Gemeinschaft, auf den ganzen Organismus und ist ein Teil davon.20 Ferdinand Tönnies ist der Überzeugung, dass die Beziehungen der Gemeinschaft auf eine Art Reziprozität, ein Tauschverhältnis der wechselseitigen Stützung, beruhen. Sprich – eine Gemeinschaft benötigt für einen stabilen Zusammenhalt ein Ungleichgewicht. Damit ist keine ungerechte Einseitigkeit gemeint, sondern eine Mehrebenenstruktur, wie zum Beispiel die Verbindung zwischen Mutter und Kind, wobei die Mutter allein durch ihr Geben Genuss und Gewinn erfährt.21 Dieses Modell lässt sich auf vielen Ebenen wiederspiegeln. Aus diesem Grund greift Tönnies auf drei Gemeinschaftstypen zurück, um die Variabilität darzustellen. Er meint, dass es die „Gemeinschaft des Blutes“, welche sich auf die Verwandtschaft bezieht, die „Gemeinschaft des Ortes“, welche auf die Nachbarschaften anspielt, und die „Gemeinschaft des Geistes“, welche auf gleiche Interessen und Freundschaften beruht, gibt.22 Diese Vorstellung treibt ihn zu der Ansicht, dass innere Konflikte gemeinsam geklärt werden können. Wohingegen „Fremde (…) als dienende Glieder oder als Gäste auf Zeit oder für Dauer aufgenommen und beschützt werden, und also als Objekt, aber nicht als Träger und Faktoren, dieser Gemeinschaft angehören.“23

Des Weiteren betont Tönnies, dass die Gemeinschaft die Kultur bewahrt und daher auch in der Zukunft ihren wichtigen Platz finden und dieses Gut verteidigen muss. Damit zielt Tönnies vor allem auf die Gesellschaft ab, welche er als entfremdeten Grenzzustand betitelt und der Überzeugung ist, dass alles, was Gesellschaft ausmacht nur durch Klugheit oder Angst gewährleistet wird.24 Damit eine Gesellschaft entsteht, muss nach Tönnies ein Gemeinschafsverlust erfolgen, wobei vor allem der Religionsverlust den wichtigsten Grund dafür repräsentiert. Die Religion, eingehend mit der Sitte, wird in der Gesellschaft durch Wissenschaft ersetzt und geht somit verloren und kann durch nichts wiederbelebt werden.25

3.2. Max Weber

Der Soziologe Max Weber verwendet weniger die Begriffe Gemeinschaft und Gesellschaft, eher die Vergemeinschaftung und Vergesellschaftung. Laut Weber ist eine Vergemeinschaftung „eine soziale Beziehung (…), [bei der] die Einstellung des sozialen Handelns (…) auf subjektiv gefühlter (…) Zusammengehörigkeit der Beteiligten beruht.“ Die Vergesellschaftung ist „eine soziale Beziehung (…), [bei der] die Einstellung des sozialen Handelns auf rational (…) motiviertem Interessenausgleich oder auf ebenso motivierter Interessenverbindung beruht.“26 Für Max Weber sind sämtliche menschliche Beziehungen ein Gebilde von Gedanken, welche die handelnde Person in ihrem Kopf hat und die ihr Orientierung geben. Dies bedeutet auch, dass Gemeinschaft nur aus Erwartungen besteht, die das Individuum für objektiv berechtigt und für gegeben hält.27 Gemeinschaften stützen sich also auf subjektiv gefühlter affektueller und traditionaler Zusammengehörigkeit der Beteiligten.28 Max Weber setzt sich eingehend mit dem „Gemeinsamkeitsglaube“ auseinander. Dabei blickt er unter anderem auf die Historie. Er ist der Überzeugung, dass größere Gemeinschaften eher ein künstliches Gemeinsamkeitsbewusstsein haben. Dabei ist es nebensächlich, ob es Gemeinschaften der Sprache, Religion, Sitte oder Politik sind. Auch die ethnische Gemeinschaft, die Nation, hat keinen ethnischen Gemeinschaftsglauben, da diese ebenfalls künstlich erschaffen und von Politik (und geschichtlich gesehen von den Herrschern) für ihre eigenen Zwecke und Macht beeinflusst sind.29 Obwohl Weber eigentlich der Auffassung ist, dass eine Gemeinschaft frei von Zweck sein sollte und eher auf Intuition und Sinngehalt basieren sollte. Dabei handelt es sich um vielerlei Ansprüche, Verbindlichkeiten und Verpflichtungen, welche die Beteiligten unter anderem teilen und deren Umgehen damit – die Voraussetzung für die gesamten Beziehungen darstellt.30

Dreht es sich bei der affektuellen Gemeinschaft um die geteilte Zuneigung, Liebe, Sympathie und Hingabe, die nur von jedem einzelnen intuitiv wahrgenommen werden kann, basiert bei der traditionalen Gemeinschaft die Zusammengehörigkeit auf Gewohnheiten und das Handeln orientiert sich an den Ansprüchen, der Solidarität und dem Verbindlichen.31 Aus jeder sozialen Beziehung kann eine traditionale Gemeinschaft entstehen.

Ein weiterer wichtiger Punkt, der zu nennen wäre, ist das Identifikationsmerkmal, bei dem die Mitglieder der Gemeinschaft an ein Merkmal glauben und es als relevant ansehen. Diese Einwilligung, welche eher weniger ein Beitritt, als eine „Eingeburt“ ist, ist an bestimme Rechte und Pflichten gebunden.32 Max Weber steht im Allgemeinen sehr unter dem Einfluss von Tönnies. Auch bei seiner Auseinandersetzung mit dem „Gemeinschaftshandeln“ ist er daher sehr vage. Einerseits meint er, dass „menschliches Handeln subjektiv sinnhaft auf (…) Verhalten anderer Menschen bezogen wird“33 und damit auch vollkommen unentbehrlich erwartungsorientiert ist.34 Andererseits konstruiert Weber einen „Grenzfall sozialen Handelns, der ganz ohne Erwartungen auskommen soll“ und bei dem der Mensch an einen Wert glaubt, weshalb das Handeln dann nicht erwartungsorientiert, sondern wertorientiert sei.35 Max Weber vertritt auch die Auffassung, dass eine Gesellschaft erst aus einer Einverständnisgemeinschaft entstehen kann. Dies geschieht aufgrund von Sozialisations- und Eingewöhnungsprozessen.36 Auch eine Religion stellt für Max Weber eine Gemeinschaft dar, da sie einen „Gemeinsamkeitsglauben“ teilt und eine Exklusion wahrgenommen werden kann.37 Er schreibt der Religiösität ein magisch motiviertes Handeln zu.38 Er weist jedoch auch auf die Gefahren hin, z. B. wenn die Politik durch die Religionsgemeinschaft instrumentalisiert wird.39 Für die Unterscheidung zwischen „Gemeinschaft“ und „Gesellschaft“ ist es wichtig zu wissen, dass „weniger subjektiv-religiös empfundene Wertesysteme zu einer rationalen Lebensführung (…) geführt haben, als allein die Verlagerung dieser Wertesysteme in zweck- bzw. wertrationales Handeln. (…) Der historische Prozess zu einer rationaleren Lebensführung verläuft zwischen den einzelnen Religionsgemeinschaften parallel, sodass Vergesellschaftungsprozesse neben Vergemeinschaftungsprozessen stehen können.“40

3.3. Andere Ansichten unterschiedlicher Persönlichkeiten

Èmile Durkheim geht ebenfalls wie Ferdinand Tönnies von der Gleichzeitigkeit der beiden Organisationsformen, welche nur eine unterschiedliche Gewichtung haben, aus. Durkheim blickt sehr aus der industriellen Perspektive auf die Gesellschaft, welche sich für ihn vor allem in der Aufteilung der Arbeit unterscheidet.

[...]


1 Vgl. Köppl, Stefan: Was hält die Gesellschaft zusammen? Ein schwieriger Gegenstand. In: Köppl, Stefan (Hrsg.): Was hält die Gesellschaft zusammen? Ein internationaler Vergleich. Wiesbaden 2013, S. 9.

2 Opielka, Michael: Gemeinschaft in Gesellschaft. Soziologie nach Hegel und Parsons. 2. überarb. Aufl., Wiesbaden 2006, S.9.

3 Vgl. Opielka: Gemeinschaft, 2006, S. 9.

4 Vgl. Opielka: Gemeinschaft, 2006, S. 26.

5 Vgl. Opielka: Gemeinschaft, 2006, S. 25.

6 Vgl. Opielka: Gemeinschaft, 2006, S. 11.

7 Vgl. Opielka: Gemeinschaft, 2006, S. 21.

8 Vgl. Opielka: Gemeinschaft, 2006, S. 23.

9 Vgl. Opielka: Gemeinschaft, 2006. S. 9f.

10 Opielka: Gemeinschaft, 2006, S. 22.

11 Vgl. Opielka: Gemeinschaft, 2006, S. 13f.

12 Opielka: Gemeinschaft, 2006, S. 26.

13 Vgl. Opielka: Gemeinschaft, 2006, S. 25.

14 Vgl. Opielka: Gemeinschaft, 2006, S. 28.

15 Vgl. Giesing, Benedikt: Religion und Gemeinschaftsbildung. Max Weber kulturvergleichende Theorie. Opladen 2002, S. 68.

16 Vgl. Opielka: Gemeinschaft, 2006, S. 27.

17 Vgl. Giesing: Religion, 2002, S. 69.

18 Vgl. Giesing, S. 70.

19 Vgl. Giesing, S. 71f.

20 Vgl. Giesing, S. 73.

21 Vgl. Opielka, S. 29

22 Vgl. Opielka, S. 30.

23 Opielka, S. 30f.

24 Vgl. Giesing, S. 76.

25 Vgl. Giesing. S. 77.

26 Opielka, S. 41.

27 Vgl. Giesing, S. 58.

28 Vgl. Opielka, S. 23f.

29 Vgl. Giesing, S. 57.

30 Vgl. Giesing, S.64

31 Vgl. Giesing, S. 65.

32 Vgl. Giesing, S. 65f.

33 Giesing, S. 21.

34 Vgl. Giesing, S. 31.

35 Giesing, S. 32.

36 Vgl. Giesing, S. 39.

37 Vgl. Giesing, S. 104f.

38 Vgl. Giesing, S. 86.

39 Vgl. Giesing, S. 127.

40 Opielka, S. 45.

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Was hält die Gesellschaft zusammen?
Hochschule
Universität Potsdam  (Philosophische Fakultät)
Veranstaltung
Lebensgestaltung-Ethik-Religionskunde
Note
1,7
Autor
Jahr
2018
Seiten
22
Katalognummer
V501860
ISBN (eBook)
9783346029584
ISBN (Buch)
9783346029591
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Gesellschaft Zusammenhalt Hradil, Gemeinschaft Zerreißprobe Bindung Kanada Schweiz
Arbeit zitieren
Julia Waize (Autor:in), 2018, Was hält die Gesellschaft zusammen?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/501860

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