Die Handelspolitik von Donald Trump. Wie funktioniert der Protektionismus aus Sicht des Demagogen?


Hausarbeit, 2018
30 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abstract

1 Einleitung

2 Theoretische Grundlagen
2.1 Was bedeutet Protektionismus?
2.1.1 Formen von Protektionismus
2.1.3 Spirale des Protektionismus
2.2 Was bedeutet Wirtschaftsliberalismus?
2.2.2 Theorie des komparativen Kostenvorteils
2.3 Weltwirtschaftskrise zwischen 1929 und

3 Wahlkampf mit Protektionismus
3.1 Neue politische Ökonomie – der Demagoge
3.2 Wahlprogramm und Slogans
3.3 Wahlergebnis

4 Derzeitige Handelspolitik der US-Regierung unter Trump
4.1 Die Steuerreformen unter Donald Trump
4.2 Handelskrieg zwischen USA und China
4.3 Handelskrieg zwischen USA und EU
4.4 Ausblick

5 Fazit

Referenzen

Appendix

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Stimmanteile nach Alter

Abbildung 2: Die Produktionsmöglichkeiten des Landwirts und des Viehzüchters

Abbildung 3: Produktionsmöglichkeitenkurve des Landwirts

Abbildung 4: Produktionsmöglichkeitenkurve des Viehzüchters

Abbildung 5: Produktionsmöglichkeitenkurve des Landwirts nach Handel

Abbildung 6: Produktionsmöglichkeitenkurve des Landwirts nach Handel

Abbildung 7: Komparative Kosten von Fleisch und Kartoffeln

Abbildung 8: Chronologischer Handelsstreit zwischen USA und China

Abbildung 9: Auswirkungen von US-Autozöllen

Abstract

Der US-amerikanische Präsident Donald Trump kündigt Strafzölle auf Stahl und Aluminium an, um so die nationale Sicherheit zu verteidigen. Trump sieht amerikanische Unternehmen im Welthandel unfair behandelt. So zahle die USA 25% für Exporte von Autos nach China, während China andersrum 2,5% zahle.1

„Donald Trump zieht in den Handelskrieg“ titelt der Focus, da auch die EU mit Strafzöllen auf amerikanische Produkte droht.2

Mit seinem Handelspolitischen Alleingang läuft Trump Gefahr eine Spirale des Protektionismus auszulösen, bei der sich nicht nur die USA vor Importen schützt sondern auch die EU und China Waren aus den USA mit so hohen Strafzöllen belegt, dass sie für die Bevölkerung nicht mehr lukrativ sind und diese deshalb für einheimische Produkte greifen. Zwar kann man durch Protektionismus meist kurzfristig die eigene Wirtschaft stärken, doch überwiegen langfristig die Nachteile.3

Ähnlich wie 1929, nachdem nach einem Börsencrash in den USA der Welthandel um 1/3 zurück gegangen ist, ist auch im Jahr 2018 der Freihandel stark gefährdet.4

Die vorliegende Arbeit befasst sich deshalb mit der Handelspolitik Donald Trumps. Konkret wird den zwei Fragen nachgegangen wie der Protektionismus aus Sicht der Demagogie funktioniert und wie sich der Protektionismus für den Wahlkampf nutzen lässt.

1. Einleitung

Was ist Protektionismus? Wer heutzutage die Nachrichten liest oder sich nur kurz mit den aktuellen Weltgeschehen befasst, kommt nicht um den Begriff Protektionismus herum. Vor allem im Zusammenhang mit dem US-Präsidenten Donald Trump hört man von einer protektionistisch geführten Politik, die einen möglichen Handelskrieg auslösen könnte. Protektionismus meint im groben die eigene Wirtschaft gegen zu viele Waren aus dem Ausland zu schützen. Hierzu kann ein Staat auf verschiedene protektionistische Maßnahmen zurückgreifen. Da das Thema von Tag zu Tag, mehr und mehr an politischer Relevanz erfährt, befasst sich die vorliegende Ausarbeitung mit der Handelspolitik Donald Trumps. Es wird der Frage nachgegangen, wie der Protektionismus aus Sicht eines Demagogen funktioniert. Als Demagoge bezeichnet man eine Person, die durch Euphemismus, unbewiesene Aussagen und Irreführung, Menschen für sich und seine Politik gewinnt.

Gegenstand dieser Arbeit sind die Auswertung und Analyse der Handelspolitik Donald Trumps. Hierzu wird vor allem auf Fachliteratur, aber auch auf gewisse Journal und tagesaktuelle Zeitungen zurückgegriffen.

Ziel ist es aufzuzeigen, dass eine protektionistische Politik nicht zielführend ist, da der Handel bekanntlich alle besser stellt.

Die vorliegende Arbeit ist in fünf Kapiteln gegliedert. Nach der Einleitung und Methodik werden die Theoretischen Grundlagen behandelt. Es wird der Protektionismus, seine Formen und die Auswirkungen einer protektionistischen Handelspolitik beschrieben. Anschließend wird der Wirtschaftsliberalismus, sowie die Weltwirtschaftskrise zwischen 1929 und 1930 analysiert, bei der es durch Protektionismus zu einer Staatspleite kam. Im dritten Kapitel befasst sich die Arbeit dann mit Donald Trump und wie dieser auch durch Protektionismus zum 45. Präsidenten der USA gewählt wurde. Es wird die neue politische Ökonomie des Demagogen, sowie sein Wahlprogramm und seine politischen Slogans. Zum Ende des Kapitels wird noch kurz auf das Wahlergebnis eingegangen. Im vierten Kapitel geht es um die derzeitige Handelspolitik der US-Regierung unter Donald Trump. Es wird dabei ausführlich die neue Steuerreform erklärt, die Trump Anfang 2018 in den USA eingeführt hat. In der Außenpolitik werden die zwei Handelskriege gegen China und die EU thematisiert. Das Ende des Kapitels versucht einen weiteren Ausblick über den Verlauf der Handelskriege zu geben und wie diese weiter eskalieren würden. Um das ganze abzurunden kommt ein Fazit, in dem alle Ergebnisse der Ausarbeitung zusammengefasst werden.

2. Theoretische Grundlagen

2.1 Was bedeutet Protektionismus?

Der Begriff Protektionismus stammt vom lateinischen Wortstamm und lässt sich im deutschen mit Schutz übersetzen. Durch das Anwenden von protektionistischen Maßnahmen versucht der Staat, die Warenproduktion im eigenen Land vor zu viel Waren aus dem Ausland zu schützen. Hierzu werden verschiedene Maßnahmen ergriffen, die ausländischen Produzenten und Gütern den Marktzugang erschweren sollen. Das Ziel ist es die heimische Wirtschaft zu fördern und zu schützen. Protektionismus kann sich sowohl auf einzelne Produktionszweige erstrecken aber auch auf einzelne Gebiete beschränkt sein.5

2.1.1 Formen von Protektionismus

Bei protektionistischen Maßnahmen unterscheidet man in tarifäre und nicht-tarifäre Handelshemmnisse. Bei den tarifären Handelsbarrieren geht es darum, ausländischen Unternehmen und Gütern den Markteintritt zu erschweren. So können zum Beispiel Zölle erhoben werden, um günstige Produkte aus dem Ausland teurer zu machen. Dies wird vor allem auf Waren aus den so genannten „Niedriglohnländern“ angewendet, da die dortigen Produkte, im Vergleich zur eigenen Industrie deutlich günstiger hergestellt werden können. Durch den Zoll, der auf das Produkt erhobenen wird, steigt der Preis und Produkte, die im eigenen Land hergestellt werden, bleiben konkurrenzfähig. Das hat zur Folge, dass die Bevölkerung mehr zu heimischen Produkten greifen. Auch kann der Staat die Menge der Importe begrenzen. Diese Art des Protektionismus zählt zu den nicht-tarifären Handelshemmnissen und dient dazu, dass der Binnenmarkt nicht vollständig von ausländischen Gütern bedient wird. Doch es geht nicht nur darum ausländischen Produzenten und Gütern den Marktzugang zu erschweren, sondern auch darum durch staatliche Subventionen die hohen heimischen Produktionskosten zu egalisieren, um dadurch konkurrenzfähig zu bleiben.6

2.1.2 Spirale des Protektionismus

Vor allem große Länder, wie die USA können vom Protektionismus profitieren. Anfang führt Protektionismus zu mehr Wohlstand. Durch Zölle, Auflagebegrenzungen und Subventionen, steigt die Nachfrage nach heimischen Produkten während gleichzeitig die für ausländische Güter sinkt. Das Land schottet sich ab und wird damit zum Selbstversorger. Aufstrebende Branchen sowie Startups profitieren dadurch, dass sie nicht mit Konzernen aus dem Ausland konkurrieren müssen. Sie haben Zeit ihre Produkte zu testen, zu sehen wie sie auf den heimischen Markt ankommen und wie sie sie kostengünstig auf den Markt bringen können. Dies führt anfangs zu mehr Wohlstand, jedoch auf Kosten anderer Länder. Langfristig bringt der Protektionismus viele Nachteile mit sich, weshalb er auch oft kritisch betrachtet wird. Die Folgen sind ein fehlender internationaler Wettbewerb. Innovationen bleiben aus und die Produkte sind meistens nicht mehr auf dem neuesten Stand und oft teurer als zuvor. Zwar bringt Selbstversorgung einige Vorteile, wie die Unabhängigkeit gegenüber Handelspartnern mit sich, jedoch entsteht dadurch auch eine Mangelwirtschaft. Waren die nicht in einem Land wachsen oder produziert werden, verschwinden vom Markt. Das Land entfernt sich immer weiter vom Freihandel, sodass auch andere Länder immer mehr zum Selbstversorger werden. Produkte werden fast nur noch auf dem heimischen Markt verkauft, wodurch der Staat viele Schulden macht. Es entsteht ein finanzielles Ungleichgewicht, da die heimischen Unternehmen mit viel Geld unterstützt werden, gleichzeitig aber das Wachstum ausbleibt. Nach und nach trennen sich wichtige Handelspartner und ergreifen selbst protektionistische Maßnahmen. Die Protektionsspirale kann so zu einer Weltwirtschaftskrise führen. Das Ziel, die Wirtschaft zu stärken ist nicht mehr möglich. In Folge dessen werden die Zölle wieder gesenkt und die Beziehungen zu den alten Handelspartnern wiederhergestellt. Die Geschichte zeigt, dass auf Protektionismus manche Finanzkrise und Staatspleite folgte. Danach besonnte man sich aber immer mehr auf Freihandel.7

2.2 Was bedeutet Wirtschaftsliberalismus?

Das wirtschaftspolitische Gegenstück zum Protektionismus ist der Freihandel. Es handelt sich dabei um eine Politik, bei der es um einen offenen Austausch zwischen den Volkswirtschaften handelt und so schützend auf die eigene Wirtschaft wirkt. Ökonomen definieren Freihandel als das ökonomisch liberale Ideal eines international offenen Marktes ohne Handelsbarrieren. Die Idee des Freihandels gründet sich vor allem auf die Tatsache, dass sich die Effizienzsteigerungen durch die internationale Arbeitsteilung am besten im freien Wettbewerb ohne staatliche Intervention entfalten können. Dieses Ergebnis ist aus ökonomischer Sicht wenig kontrovers. Es bestehen jedoch unterschiedliche Auffassungen, ob der Freihandel tatsächlich einen positiven Einfluss auf die Entwicklung der Volkswirtschaften hat oder ob die unbestrittenen Effizienzsteigerungen des Freihandels gerecht verteilt sind. Der ökonomische Liberalismus, der von Adam Smith in seiner theoretischen Grundlage entwickelt wurde, beruht auf der freien wirtschaftlichen Tätigkeit jedes Einzelnen.8

Adam Smith selbst behauptete, dass der Mensch mit der Absicht Profit zu erwirtschaften und so den eignen Wohlstand zu erlangen ohne direkte Absicht das Wohl der Gesellschaft unterstützt. Der Mensch wird von einer Art unsichtbaren Hand geführt ohne dies zu bemerken. Wirtschaftliche Freiräume wie Preis- und Wettbewerbsfreiheit wird vom Wirtschaftsliberalismus gefördert und regt so die freie Marktwirtschaft an.9

2.2.2 Theorie des komparativen Kostenvorteils

Der Ausgangspunkte des freien Handelns ist die Wirtschaftstheorie nach Adam Smith. Es basiert auf die absoluten Kostenvorteile und zeigt wie unterschiedliche Staaten vom Handel profitieren. Einen absoluten Kostenvorteil besitzt das Land, wenn er in der Produktion eines Gutes weniger Inputfaktoren, wie Arbeit benötigt, als das andere Land. Besitzt das Land in einem Gut einen absoluten Kostenvorteil, dann sollte es sich darauf spezialisieren. Durch die Spezialisierung können mehr produziert werden und diese entsprechen exportieren. Mittels der Einnahmen aus dem Export bezieht sich das Land Güter, die einen absoluten Kostennachteil aufgewiesen hatten.10

Die von David Ricardo entworfene Theorie beinhaltet den Kerngedanken des Ökonomen Adam Smith. Demzufolge können Länder, die absolute Kostenvorteile bei der Herstellung von Waren besitzen vom Handel profitieren. Auch Länder, die keinen absoluten aufweisen, aber dennoch einen komparativen Kostenvorteil haben können erfolgreich am internationalen Güteraustausch teilnehmen. Daraus lässt sich schlussfolgern, dass statt die absoluten, die komparativen Kostenvorteile eine wesentlichere Rolle haben.11

Vergleicht man ein Gut zweier Hersteller hinsichtlich ihrer Opportunitätskosten, spricht man von einem komparativen Kostenvorteil. Einen komparativen Kostenvorteil hat der Hersteller nur, wenn er in einem der Güter gegenüber dem anderen Hersteller niedrigere Opportunitätskosten vorweisen kann. Der Unterschied in den Opportunitätskosten, sowie im komparativen Vorteil verspricht somit, dass die jeweiligen Produzenten vom Handel profitieren. Die betroffenen Produzenten spezialisieren sich dementsprechend auf das Gut, in dem die niedrigere Opportunitätskosten vorliegen.12

2.3 Weltwirtschaftskrise zwischen 1929 und 1930

Das der Welthandel ein schützenswertes Gut ist zeigen vor allem die Jahre 1929 und 1930. Das Smoot-Hawley Gesetz, welches später nach seinem Initiator, Senator Reed Smoot benannt wurde, sollte ursprünglich die amerikanische Wirtschaft stärken und schützen. Anders als erhofft war es letzten endlich die Ursache dafür, dass aus der Rezession nach dem Börsencrash vom 24. Oktober 1929 die Weltwirtschaftskrise hervorging. Nach seiner Wahl zum amerikanischen Präsidenten führte Reed Smoot das nach ihm benannte Gesetz ein. Zunächst sollte sich der Gesetzesentwurf lediglich auf die amerikanische Landwirtschaft beschränken und diese vor billigen Nahrungsmitteln aus dem Ausland schützen. Am Ende standen über 21.000 Positionen auf dem Blatt und es wurden für über 800 Produkte Zölle erhöht. Schon vor seiner Einführung stand das Gesetz sehr in der Kritik. Henry Ford und Thomas W. Lafontaine bezeichneten das Gesetz als „ökonomische Dummheit“ und „blödsinnig“. Selbst eine Petition gegen das Smoot-Hawley Gesetz, die über tausend Wirtschaftswissenschaftler unterzeichneten, half nicht das Gesetzt aufzuhalten. Das Gesetz trat am 17. Juni 1930 in Kraft und andere Länder zogen binnen wenigen Monaten aus Protest mit eigenen Schutzzöllen nach. Dies führte zu einem Zusammenbruch des Welthandels. Zwischen 1930 und 1933 ging dieser um Zweidrittel zurück. Zu den wichtigsten Merkmalen der Krise zählten ein Rückgang der Industrieproduktion, des Welthandels, der Finanzströme. Auch kam es zu einer Deflationsspirale und Schuldendeflation. Auch kam es zur Banken-Krise, zu einer Zahlungsunfähigkeit vieler Unternehmen, sowie massenhafter Arbeitslosigkeit. Die Folgen daraus waren sowohl soziale, wie auch politische Krisen. Der Demokrat und spätere Präsident Franklin D. Roosevelt sprach sich bei seinem Präsidentschaftswahlkampf gegen das Gesetz auf. Und heute im Jahr 2018 gibt es wieder einen amerikanischen Präsidenten der ähnlich wie Reed Smoot in seinem Wahlkampf, sowie in seiner Amtszeit mit Protektionismus die stimmen seiner Wähler gewinnen will.13

3. Wahlkampf mit Protektionismus

3.1 Neue politische Ökonomie – der Demagoge

Gemäß der Theorie gibt es drei Typen von Politikern: der Amtsinhaber, der Staatsmann und der Demagoge. Entscheidend für alle drei Arten von Politikern ist ihr Bezug zu ihren Wählern. Wir gehen jedoch ausschließlich auf den Demagogen ein. Als Demagoge wird ein Mensch bezeichnet, dem es mit Hilfe von Schönrederei, unbewiesenen Aussagen und Irreführung gelingt, Menschen für sich und seine Politik zu gewinnen und erringt durch falsche Versprechen Anhänger. Er erniedrigt seine Kritiker und zieht die Menschen gegen sie auf. Demagogen sind Verführer des Volkes, zumal sie alles tun, um zur Herrschaft zu kommen und sie dann ohne Rücksicht auf die Kritiker ausüben. Die aktuell bekanntesten Demagogen sind Adolf Hitler, Donald Trump und Recep Erdogan.14

In der Rolle eines Demagogen muss man sich nicht Tatsachen beschäftigen. Wichtig ist es, das Bild einer gespaltenen Gesellschaft als echt zu betrachten. Sobald dies erreicht ist, spielen Fakten keine wichtige Rolle mehr. Trump selbst ist Meister der Angst. Als Argument spricht er oft über Ängste und schürt sie.15

In seiner Rede im Juni 2015 verkündete Trump seine Kandidatur und fing direkt mit seiner Hetzrede an. Er war der Meinung, dass die meisten illegalen Einwanderer Kriminelle sind. Assoziiert mit seiner Rede kam prompt seine Idee, eine Mauer entlang der mexikanisch-amerikanischen Grenze errichten zu lassen, um so illegale und kriminelle Ausländer aus den Vereinigten Staaten fernzuhalten. Allein durch diese Aussage und den einfachen Wörtern, die Trump gerne benutzt, hat er bereits viel Anerkennung, aber auch Kritik erhalten. Donald Trump denkt so wie der Großteil seiner Landsmänner.16

[...]


1 (vgl. Zugriff am 19. September 2018 unter https://www.n-tv.de/wirtschaft/Dann-belegen-wir-ihre-Autos- mit-25-Prozent-article20323428.html)

2 (vgl. Zugriff am 19. September 2018 unter https://www.focus.de/finanzen/boerse/strafzoelle-donald- trump-zieht-in-den-handelskrieg_id_9180885.html)

3 (vgl. Zugriff am 19. September 2018 unter https://www.wirtschaftundschule.de/wirtschaftslexikon/p/protektionismus)

4 (vgl. Zugriff am 19. September 2018 unter https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/gefaehrlicher- protektionismus-ein-schritt-in-die-katastrophe-1.472621)

5 (vgl. Zugriff am 18. September 2018 unter http://www.bpb.de/nachschlagen/lexika/das-junge-politik- lexikon/161528/protektionismus)

6 (vgl. Zugriff am 18. September 2018 unter https://www.rechnungswesen-verstehen.de/bwl- vwl/vwl/handelshemmnisse.php)

7 (vgl. Zugriff am 18. September 2018 unter https://www.deutschlandfunk.de/diskussion-ueber- strafzoelle-protektionismus-koennte-eine.1773.de.html?dram:article_id=412373)

8 (vgl. Drewello, Kupferschmidt und Sievering, 2018, S. 206)

9 (vgl. Zugriff am 18. September 2018 unter https://www.bpb.de/nachschlagen/lexika/lexikon-der- wirtschaft/19980/liberalismus)

10 (vgl. Söllner, 2008, S. 213)

11 (vgl. Söllner, 2008, S. 214)

12 (vgl. Mankiw, Taylor, 2016, S. 595-596)

13 (vgl. Zugriff am 15. September 2018 unter https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/gefaehrlicher- protektionismus-ein-schritt-in-die-katastrophe-1.472621)

14 (vgl. Zugriff am 15. September 2018 unter http://www.bpb.de/nachschlagen/lexika/das-junge-politik- lexikon/160961/demagogie)

15 (vgl. Zugriff am 15. September 2018 unter https://www.zeit.de/politik/2017-09/populismus-fuer- anfaenger-nina-horaczek-walter-oetsch/komplettansicht)

16 (vgl. Zugriff am 15. September 2018 unter https://www.welt.de/politik/ausland/article168013929/Tatsaechlich-ist-Trump-ein-narzisstischer- Demagoge.html

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Details

Titel
Die Handelspolitik von Donald Trump. Wie funktioniert der Protektionismus aus Sicht des Demagogen?
Hochschule
SRH Fachhochschule Heidelberg
Note
2,0
Autor
Jahr
2018
Seiten
30
Katalognummer
V501984
ISBN (eBook)
9783346043108
ISBN (Buch)
9783346043115
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Trump, Donald Trump, Protektionismus, Demagogen, Demagogie, Außenhandel, Zoll, Kosten, Außenpolitik, USA, Amerika, 2018
Arbeit zitieren
Cagdas Dursun (Autor), 2018, Die Handelspolitik von Donald Trump. Wie funktioniert der Protektionismus aus Sicht des Demagogen?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/501984

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