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Selbstwirksamkeit in der Persönlichkeitspsychologie. Wie sich die Persönlichkeit auf die Gesundheit auswirkt

Title: Selbstwirksamkeit in der Persönlichkeitspsychologie. Wie sich die Persönlichkeit auf die Gesundheit auswirkt

Submitted Assignment , 2019 , 24 Pages , Grade: 1,0

Autor:in: Stefan Savic (Author)

Psychology - Personality Psychology
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Summary Excerpt Details

Die Arbeit thematisiert die Frage, wie sich die Persönlichkeit auf die Gesundheit auswirkt. In der Welt der Wissenschaft bestehen kaum Zweifel darüber, dass Persönlichkeitsmerkmale einen Einfluss auf Krankheiten ausüben können. Persönlichkeitsmerkmalen wird bereits durch ihre Beständigkeit eine Wirkung auf die Gesundheit zugeschrieben. So widmen sich Forscher aus verschiedenen theoretischen Bereichen der Untersuchung des Zusammenhangs zwischen Persönlichkeit und Gesundheit.

Im allgemeinen und nicht wissenschaftlichen Verständnis beschreibt die Persönlichkeit meist die soziale Attraktivität von einzelnen Personen und dient somit als Werturteil für das Erscheinungsbild eines Individuums und dessen Verhalten gegenüber anderen Individuen. Hingegen wird in der Psychologie die Persönlichkeit mithilfe der typischen Merkmale einer Person definiert, also den Eigenschaften. Psychologen definieren Persönlichkeit generell als eine Kombination aus charakteristischen Gedanken, Verhaltensweisen und emotionalen Reaktionen einer Person.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Aufgabe B1: Persönlichkeit und Gesundheit

1.1 Eine Definition von Persönlichkeit und Gesundheit

1.2 Der Zusammenhang zwischen Persönlichkeit und Gesundheit

1.3 Gesundheitsrelevante Persönlichkeitsmerkmale

1.3.1 Optimismus

1.3.2 Neurotizismus

2 Aufgabe B2: Selbstwirksamkeit

2.1 Was ist Selbstwirksamkeit?

2.2 Die Quellen der Selbstwirksamkeit

2.3 Ein Anwendungsbeispiel: Die Bachelor-Thesis

2.3.1 Welche Rolle spielt die Selbstwirksamkeit?

2.3.2 Wie erlangt ein Student hohe Selbstwirksamkeitsüberzeugung?

3 Aufgabe B3: Stress

3.1 Eine Definition von Stress

3.2 Das Stressmodel von Lazarus und Folkmann

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht zentrale psychologische Konstrukte und deren Einfluss auf die menschliche Gesundheit und Bewältigungskompetenz. Sie analysiert, wie Persönlichkeitsmerkmale mit dem Gesundheitszustand interagieren, erläutert die Bedeutung der Selbstwirksamkeitserwartung in akademischen Kontexten und beleuchtet das Stressmodell nach Lazarus und Folkman zur Erklärung von Bewältigungsprozessen.

  • Zusammenhang zwischen Persönlichkeitsmerkmalen und physischer sowie psychischer Gesundheit.
  • Analyse gesundheitsrelevanter Merkmale wie Optimismus und Neurotizismus.
  • Das psychologische Konstrukt der Selbstwirksamkeit und dessen Quellen.
  • Praktische Anwendung der Selbstwirksamkeit am Beispiel einer Bachelor-Thesis.
  • Erklärung von Stressentstehung und Bewältigungsstrategien (Coping).

Auszug aus dem Buch

2.3.1 Welche Rolle spielt die Selbstwirksamkeit?

Max hat im Laufe seines Studiums stets gute Leistungen erbracht und ist im Großen und Ganzen ein motivierter Student. Er freut sich bereits darauf, mit der Literaturrecherche zu beginnen, da er großes Interesse an der Thematik seiner Bachelor-Arbeit hat. Für ihn ist es wichtig, in dieser Arbeit eine gute Note zu schreiben, und er weiß, dass er dieses Ziel auch erreichen kann, wenn er sich bemüht. Er ist sich bewusst, dass das Ergebnis einen großen Einfluss auf seine Endnote haben wird, was ihn noch stärker dazu motiviert, sich anzustrengen. Durch den Umstand, dass sich Max selbst in den vorherigen Arbeiten seine Kompetenzen beweisen konnte, ist er sich sicher, wie man organisiert und konstruktiv bei der Bearbeitung einer wissenschaftlichen Arbeit vorgehen muss. Dies hilft ihm dabei am Anfang nicht den Ansporn und das Interesse zu verlieren, die Arbeit anzugehen. Die letzten Semester haben Max zudem gezeigt, dass er sich genug Zeit nehmen muss, um erfolgreich zu sein. Daher wird er während der Bearbeitung der Bachelor-Thesis absichtlich weniger Wert auf Freizeitunternehmungen mit Freunden legen und eher in der Bibliothek bleiben und lernen. Die Selbstwirksamkeitserwartung ist bei Max dementsprechend hoch und er kann bereits zu Anfang einen stabilen Grundoptimismus ausbilden.

Tim hingegen vertritt eine andere Einstellung zu seiner Bachelor-Arbeit als sein Kommilitone und hat Zweifel, dass er es überhaupt schafft, sie zu bestehen. Er verfällt bei solchen Aufgaben oft unter Zeitdruck, da er zu spät anfängt und unter Druck steht, rechtzeitig fertig zu werden. Seine vorherigen Hausarbeiten sind nicht zu seiner Zufriedenheit ausgefallen. Den Grund dafür sieht Tim in seinem Mangel an nötiger Kompetenz. Durch diese Einstellung demotiviert er sich selber und hat nicht mehr den Ehrgeiz, sich für den Erfolg einzusetzen, da es nach seinem Verständnis sowieso nichts bringt. Diese negativen Gedanken versucht er zu verdrängen, da sie ihn unglücklich machen, und beschäftigt sich zu wenig mit der Bearbeitung der Aufgaben. Tims ursprünglich niedrige Selbstwirksamkeitserwartung trägt demnach erheblich dazu bei, dass er wiederholt keine Motivation finden kann und sehr wahrscheinlich kurz vor dem Abgabetermin unter Zeitdruck stehen wird. Dieser Umstand wird seine Erfolgschancen wahrscheinlich erheblich minimieren, sodass Tim eine weitere negative Erfahrung im Zusammenhang mit seinen Lernkompetenzen haben wird.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Aufgabe B1: Persönlichkeit und Gesundheit: Dieses Kapitel definiert die Grundbegriffe und untersucht den wechselseitigen Zusammenhang zwischen Persönlichkeitsmerkmalen und Gesundheit, wobei insbesondere Optimismus und Neurotizismus betrachtet werden.

2 Aufgabe B2: Selbstwirksamkeit: Hier wird das Konzept der Selbstwirksamkeit nach Bandura eingeführt, dessen Quellen erläutert und anhand eines praktischen Beispiels (Bachelor-Thesis) verdeutlicht, wie diese Überzeugung den Studienerfolg beeinflussen kann.

3 Aufgabe B3: Stress: Das Kapitel schließt mit einer Definition von Stress und der detaillierten Erläuterung des Stressmodells von Lazarus und Folkman, das auf kognitiver Bewertung und verschiedenen Coping-Strategien basiert.

Schlüsselwörter

Persönlichkeitspsychologie, Gesundheit, Selbstwirksamkeit, Stress, Coping, Optimismus, Neurotizismus, Bachelor-Thesis, Stressmodell, Lazarus, Bandura, Gesundheitsverhalten, psychosomatische Erkrankungen, kognitive Bewertung, Leistungsdruck.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt ausgewählte Themen der Persönlichkeitspsychologie, insbesondere den Zusammenhang zwischen Persönlichkeitsmerkmalen und Gesundheit, das Konzept der Selbstwirksamkeit sowie Stressmodelle und Bewältigungsstrategien.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Die zentralen Felder sind die Definition und Wirkung von Persönlichkeitsmerkmalen auf die Gesundheit, die Bedeutung der Selbstwirksamkeitserwartung für die persönliche Leistungsfähigkeit sowie die psychologischen Mechanismen der Stressentstehung und -bewältigung.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage dieser Arbeit?

Ziel ist es, die theoretischen Grundlagen zu Persönlichkeit, Selbstwirksamkeit und Stress darzulegen und deren praktische Relevanz für das Individuum – etwa im studentischen Kontext – verständlich zu machen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine theoretische Arbeit, die auf einer Literaturanalyse basiert, um aktuelle psychologische Konzepte und Modelle zu erläutern und diese anhand von Beispielen zu veranschaulichen.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in drei Abschnitte: den Einfluss der Persönlichkeit auf die Gesundheit, das Konstrukt der Selbstwirksamkeit mit Anwendung auf eine Bachelor-Arbeit sowie das Stressmodell nach Lazarus und Folkman.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Persönlichkeitspsychologie, Selbstwirksamkeit, Stress, Coping-Strategien, Optimismus, Neurotizismus sowie das Stressmodell nach Lazarus und Folkman.

Wie unterscheidet sich die Selbstwirksamkeitserwartung von der Ergebniserwartung laut Bandura?

Die Ergebniserwartung bezieht sich darauf, welches Verhalten zu einem bestimmten Ergebnis führt, während die Selbstwirksamkeitserwartung die Überzeugung beschreibt, über die notwendigen Fähigkeiten zu verfügen, um dieses Verhalten erfolgreich umzusetzen.

Warum ist laut Text die Unterscheidung von problemorientiertem und emotionsorientiertem Coping relevant?

Diese Unterscheidung ist relevant, weil sie bestimmt, wie eine Person in einer Stresssituation reagiert: Entweder durch aktives Handeln, um das Problem zu lösen, oder durch emotionale Regulation, wenn das Problem selbst kurzfristig nicht veränderbar ist.

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Details

Title
Selbstwirksamkeit in der Persönlichkeitspsychologie. Wie sich die Persönlichkeit auf die Gesundheit auswirkt
College
SRH - Mobile University
Grade
1,0
Author
Stefan Savic (Author)
Publication Year
2019
Pages
24
Catalog Number
V502005
ISBN (eBook)
9783346033840
ISBN (Book)
9783346033857
Language
German
Tags
selbstwirksamkeit persönlichkeitspsychologie persönlichkeit gesundheit psychologie
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Stefan Savic (Author), 2019, Selbstwirksamkeit in der Persönlichkeitspsychologie. Wie sich die Persönlichkeit auf die Gesundheit auswirkt, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/502005
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