International Financial Reporting Standards (IFRS). Die Reduktion von Transaktionskosten bei der Beteiligung internationaler Investoren an Wachstumsunternehmen


Bachelorarbeit, 2019
49 Seiten, Note: gut

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

1 Einführung
1.1 Problemstellung
1.2 Herleitung der Forschungsfrage
1.3 Vorgehensweise und Aufbau der Arbeit

2 Theoretische Grundlagen
2.1 Die Transaktionskostentheorie
2.1.1 Transaktionen und Transaktionskosten
2.1.2 Theorie der Transaktionskosten
2.2 Principal Agent Theorie
2.2.1 Annahmen der Theorie
2.2.2 Asymmetrische Informationen
2.2.3 Abbau asymmetrischer Informationen durch Planungs-, Kontroll- und Informationssysteme

3 Unternehmensfinanzierung über internationale Investoren
3.1 Abgrenzung des Begriffs „internationaler Investor“
3.2 Finanzierung von jungen Wachstumsunternehmen
3.3 Informationsasymmetrien für internationale Investoren bei der Finanzierung
3.3.1 Analyse des Business Plans
3.3.2 Analyse der finanziellen Situation
3.3.3 Durchführung einer Risikoprüfung
3.3.4 Bewertung des Managements
3.4 Zusammenfassung der bisherigen Erkenntnisse

4 Einführung in die Internationale Rechnungslegung
4.1 International Financial Reporting Standards – IFRS
4.2 Zielsetzung der IFRS Standards
4.3 Das IFRS Rahmenkonzeptes
4.3.1 Aufbaue des IFRS Rahmenkonzeptes
4.3.2 Qualitative Anforderungen des Rahmenwerkes

5 Beitrag von IFRS zur Reduktion von Transaktionskosten
5.1 Gegenstand und Gang der Analyse
5.2 Reduktion der Transaktionskosten bei der Analyse des Business Plans sowie des Managements durch IFRS

6 Schlussbetrachtung
6.1 Zusammenfassung der Erkenntnisse
6.2 Ausblick in die Zukunft

1. Vorwort

Der Inhalt des Buches basiert auf einer mit gut beurteilten Bachelorarbeit von Raphael Dreger an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen / Geislingen (HfWU), die vom Erstgutachter Dieter Neumann überarbeitet wurde.

2. Die Autoren

Raphael Dreger B. Sc. studierte Volkswirtschaftslehre an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen. In seinem Studium vertiefte er die Themengebiete Weltwirtschaft und internationale Finanzmärkte.

Im Jahr 2017 absolvierte er ein halbjähriges Praktikum bei der SRS Audit GmbH in den Bereichen Wirtschaftsprüfung und in dem neuen digitalen Konzept Mergers & Acquisitions. In Zusammenarbeit mit seinem zukünftigen Arbeitgeber fokussierte sich Raphael Dreger in seiner Bachelorarbeit darauf, mögliche Transaktionskosteneinsparungen durch die Einführung von International Financial Reporting Standards (IFRS) aufzuzeigen.

Dieter Neumann M. A. studierte Volkswirtschaft, Soziologie und Politologie an der Universität Bonn. Im Anschluss übernahm er mehrere journalistische Tätigkeiten in der Redaktion (Bonner Rundschau) und Öffentlichkeitsarbeit. Von 1978 bis 1986 war er Pressesprecher bei der Landesvereinigung der Niedersächsischen Arbeitgeber- und Wirtschaftsverbände e.V. (seit 1980 Unternehmerverbände Niedersachsen e.V.) und übernahm 1980 als Mitglied der Geschäftsführung die Leitung der Abteilungen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Bildungswesen und Volkswirtschaft/Statistik.

Als Verlagsleiter beim Dr. Curt Haefner-Verlag in Heidelberg (gehört seit 2005 zur Konradin Mediengruppe) hatte er bis zum Jahr 2013 die Chefredaktion unterschiedlicher Publikationen im Themenbereich Journalistik, Öffentlichkeitsarbeit, Verbandswesen (Non-Profit-Organisationen) inne.

Bis zum Jahr 2011 war er darüber hinaus Pressesprecher der Vereinigung der Arbeitgeberverbände der Deutschen Papierindustrie e.V. (VAP).

Als Lehrbeauftragter und Ehrensenator an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen ist er in den Themenbereichen Journalistik, Öffentlichkeitsarbeit und Non-Profit-Organisationen tätig.

Seit dem Jahr 2013 ist er außerdem Verleger eines eigenen Verlages in Weinheim.

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Rechnungslegung Zwecke nach HGB

Abbildung 2: Untersuchungsgegenstand

1 Einführung

1.1 Problemstellung

Das Jahr 2019 ist geprägt von verschiedenen Börsengängen, die bereits zur Mitte des Jahres teils durchgeführt und für die zweite Hälfte des Jahres angekündigt wurden.1 Betrachtet man einen der größten Börsengänge aller Zeiten, das Listing des amerikanischen Unternehmens Uber, das am 10.05.2019 an die Börse ging, so zeigt sich eine der zentralen Herausforderung, mit der sich Investoren bei ihren Investitionsentscheidungen konfrontiert sehen:

Auf der einen Seite stehen das Unternehmen selbst sowie die von ihm beauftragten Banken, die die Unternehmensanteile über die Börse an Investoren veräußern sollen. Diese verfügen über tiefe Einblicke in das Unternehmen, kennen die strategische Ausrichtung sowie die aktuelle finanzielle Entwicklung und leiten auf dieser breiten Informationsbasis den Wert der Aktie ab, zu welchem sie erstmalig an der Börse angeboten werden sollen. Hierzu gehören auch die bisherigen Anteilseigner wie der Staatsfond von Saudi-Arabien sowie die Google-Mutter Alphabet.2

Auf der anderen Seite stehen sowohl private als auch institutionelle Investoren, welche basierend auf den öffentlich vom Unternehmen zur Verfügung gestellten Informationen eine Entscheidung treffen, ob der für die Aktien ausgerufene Preis angemessen ist. Im Falle des Uber-Börsengangs fiel die Aktie bereits am ersten Handelstag um 7,62 %.3

Diese Entwicklung steht sinnbildlich für nahezu alle Vertragsbeziehungen, bei welchen eine Vertragspartei einen Informationsvorsprung gegenüber der anderen Vertragspartei hat und folglich die Informationsbasis ungleichmäßig ist. Es wird von beiden Vertragsparteien versucht, dieses Ungleichgewicht jeweils den eigenen Gunsten anzupassen, indem über verschiedene Maßnahmen die eigene Informationsbasis optimiert wird.

Investoren ziehen bei ihrer Entscheidung, ob sie in ein Unternehmen investieren wollen oder nicht, verschiedene Informationsquellen heran, wobei dem Jahresabschluss des Unternehmens, in welches investiert werden soll, eine zentrale Rolle spielt.4 Der Jahresabschluss richtete sich Jahrzehnte lang an der jeweiligen Gesetzgebung und den Bilanzierungsvorschriften des jeweiligen Landes aus, in welchem das Unternehmen seinen Hauptsitz hatte, wodurch weltweit eine Vielzahl unterschiedlicher Rechnungslegungsstandards über die Jahre entstanden sind. In der Praxis kommt es jedoch häufig vor, dass Investitionen über Landesgrenzen hinweg getätigt werden, wie der aktuelle Gesellschafterkreis bei Uber zeigt.5 Folglich müssen Investoren die Ertrags- und Finanzlage eines Unternehmens anhand von Jahresabschlüssen bewerten, welche nach einem regionsfremden Rechnungslegungsstandard erstellt wurden. Durch den Aufwand, welcher für die Ausweitung der Informations- und Datenbasis betrieben werden muss, entstehen Kosten für die jeweilige Vertragspartei, die sogenannten Transaktionskosten.

1.2 Herleitung der Forschungsfrage

Neben der aktiven Optimierung der eigenen Informationsbasis durch die Investoren hat der Gesetzgeber durch verschiedene Maßnahmen versucht, die Informationsasymmetrie bei Vertragspartnern zu reduzieren, indem bereits 2005 begonnen wurde, alle börsennotierte Unternehmen der EU dazu zu verpflichten, ihren Jahresabschluss einheitlich nach den International Financial Reporting Standards (IFRS) zu bilanzieren, um so die Vergleichbarkeit zwischen den Unternehmen zu erhöhen und damit die Transparenz zu stärken.6

Ausgehend von dieser ursprünglich formulierten Zielsetzung, die Datenbasis für Investoren zu vereinheitlichen und damit die Transparenz zu stärken, was letztendlich dazu führen sollte, dass die Informationsasymmetrie reduziert wird, soll im Rahmen der vorliegenden Arbeit die folgende Forschungsfrage untersucht werden: Haben die IFRS zur Reduktion von Transaktionskosten bei der Beteiligung internationaler Investoren an Wachstumsunternehmen beigetragen?

Die Forschungsfrage soll anhand von jungen Wachstumsunternehmen beantwortet werden. Dies wird damit begründet, dass bei jungen Unternehmen keine lange Firmenhistorie besteht, welche der Investor für seine Entscheidung heranziehen kann. Folglich nimmt die Bedeutung der Finanzkennzahlen, welche aus dem Jahresabschluss genommen werden, ab.

1.3 Vorgehensweise und Aufbau der Arbeit

Für die Beantwortung der im vorangegangenen Kapitel definierten Forschungsfrage werden zunächst im Kapitel 2 die theoretischen Grundlagen beschrieben, auf denen die weitere Untersuchung basieren wird. Hierzu zählen insbesondere die Definition der zentralen Begrifflichkeiten sowie eine erste Übersicht über Maßnahmen, welchen Unternehmen zur Verfügung stehen, um die Informationsasymmetrie zu reduzieren.

Aufbauend auf der theoretischen Einführung wird im Kapitel 3 zunächst der Begriff eines „internationalen Investors“ definiert und anschießend auf die Besonderheiten bei der Finanzierung von jungen Wachstumsunternehmen eingegangen. Abschließend werden die verschiedenen Kriterien diskutiert, welche Investoren ihrer Investitionsentscheidung zugrunde liegen, wie der Prozess der Informationsaufbereitung abläuft und welche Transaktionskosten sich aus diesem Prozess ergeben.

Nach der Herleitung der Transaktionskosten für internationale Investoren wird in Kapitel 4 auf die internationalen Rechnungslegungsstandards und deren Aufbau näher eingegangen. Hierbei soll insbesondere aufgezeigt werden, welches Ziel mit den internationalen Rechnungslegungsstandards vom Gesetzgeber verfolgt wurde und was dies für Unternehmen bedeutet.

In Kapitel 5 werden die bis dahin gewonnenen Erkenntnisse zusammengeführt und untersucht, ob der Aufwand für internationale Investoren für die Informationsbeschaffung mit dem Ziel der Reduktion der Informationsasymmetrie durch die Einführung von IFRS reduziert werden konnte.

Abschließend werden in Kapitel 6 die Ergebnisse zusammenfassend dargestellt und ein Ausblick für die Zukunft gegeben.

2 Theoretische Grundlagen

2.1 Die Transaktionskostentheorie

2.1.1 Transaktionen und Transaktionskosten

Von einer Transaktion im wirtschaftlichen Sinne wird ausgegangen, wenn ein Gut oder eine Forderung von einem Wirtschaftssubjekt auf ein anderes übergeht.7 Die Übertragung von einem Wirtschaftsobjekt kann dabei über den Tausch oder ohne Gegenleistung erfolgen8 und wird insgesamt durch drei Arten unterschieden:9

- Realtausch : Auch Natural- oder Gütertausch genannt, wird ein Gut gegen ein anderes Gut getauscht
- Übertragung ( Schenkung): Transfer von Gütern ohne Gegenleistung. Die Übertragung von Geld ohne Gegenleistung, bezeichnet eine Transferzahlung .
- Kauf und Verkauf: Austausch von Gütern gegen Forderungen oder Forderungen gegen Forderungen .

Die Übertragung von Verfügungsrechten in einer anfallenden Markttransaktion umfasst die Anbahnung, den Abschluss und die Durchsetzung eines Vertrages (z. B. Arbeits- oder Kaufvertrag).10 In der Literatur lässt sich der Begriff der Transaktion auf alle sozialen Handlungen zur Gründung, Nutzung und Veränderung einer gemeinschaftlichen Institution ausweiten. Im Rahmen der vorliegenden Arbeit soll jedoch analysiert werden, wie Unternehmen Profitabilitätspotenziale heben können, indem sie Maßnahmen zur Reduktion der Transaktionskosten implementieren. Aus diesem Grund soll im weiteren Verlauf der Arbeit der Fokus auf wirtschaftlichen Transkationen zwischen Unternehmen Bezug genommen werden.

Unabhängig davon, welche Form der Transaktion stattfindet, ist diese mit einem gewissen Aufwand und folglich mit Kosten, den Transaktionskosten, verbunden. Transaktionskosten werden dabei definiert als sämtliche Kosten, welche durch unvollständige Verträge an der Transkation beteiligten Parteien zustande kommen, wobei vier unterschiedliche Formen von Transaktionskosten unterschieden werden können:11

- Anbahnungskosten : Diese entstehen vor dem Abschluss des eigentlichen Vertrages z. B. durch die mit der Suche nach einem Geschäftspartner anfallenden Kosten
- Vereinbarungskosten : Obwohl Verträge auch mündlich geschlossen werden können, stellt dies eine Ausnahme dar. In der Regel entstehen für den Vertragsabschluss Kosten für die rechtliche Beratung sowie das Aufsetzen von Verträgen
- Kontrollkosten : Diese entstehen nach der vertraglich vereinbarten Leistung durch Qualitätskontrollen bzw. durch den Prüfungsprozess, welcher sicherstellen soll, dass alle Vereinbarungen eingehalten wurden
- Anpassungskosten : Sofern sich die Rahmenbedingungen in der Zwischenzeit verändert haben, müssen die bisherigen Einigungen überarbeitet werden, welche beispielsweise zu Termin-, Preis- oder aber Qualitätsänderungen führen Betrachtet man die zeitliche Abfolge, in der die Transaktionskosten entstehen, so kann ausgehend von einer Vertragsvereinbarung von Ex-Ante-Transaktionskosten (Anbahnungs- und Vereinbarungskosten) sowie von Ex-Post-Transaktionskosten (Kontroll- und Anpassungskosten) unterschieden werden.12

2.1.2 Theorie der Transaktionskosten

Die Ursprünge der Transaktionskostentheorie liegen in der Arbeit von Commons (1990), der in seinem Buch „Institutional Economics“ den Austausch zwischen zwei Einheiten als Transkation als grundlegende Untersuchungseinheit definierte. Der theoretische Rahmen der Transaktionskostentheorie bildet die Neue Institutionenökonomie.13 Im Mittelpunkt der Theorie steht die Frage, „warum bestimmte Transaktionen in bestimmten institutionellen Arrangements/Organisationsformen des Tausches mehr oder weniger effizient abgewickelt und organisiert werden?“14 Wie bereits im vorangegangenen Kapitel dargestellt, geht die Transaktionskostentheorie davon aus, dass jede wirtschaftliche Handlung, und hierbei insbesondere der Transfer von Gütern und Dienstleistungen, für die Beteiligten mit Kosten verbunden sind. Da sich Unternehmen in einem Wettbewerb zueinander befinden und unterstellt werden kann, dass das übergeordnete Ziel eines jeden Unternehmens ist, langfristig am Markt erfolgreich tätig zu sein, besteht ein Anreiz für Unternehmen, diese Transaktionskosten so gering wie möglich zu halten, um so die Profitabilität des Unternehmens zu steigern. Hieraus leitet die Transaktionskostentheorie ihre Zielbestimmung ab, nach Lösungen zu suchen, welche in Abhängigkeit der Ausgestaltung der Transaktion sowie der beteiligten Unternehmen die damit verbundenen Transaktionskosten so gering wie möglich halten. Die Transaktionskostentheorie bedient sich dabei dem Umstand, dass die verschiedenen Formen der institutionellen Interaktion sowie die dabei entstehenden Transaktionskosten anhand verschiedener Kriterien unterschieden werden können.15

Ausgehend von diesen Vorüberlegungen ist ersichtlich, dass Unternehmen ihre Entscheidungen, insbesondere die von ihnen eingegangenen Geschäftsbeziehungen, auch unter dem Gesichtspunkt der Transaktionskosten bewerten,16 was dazu führt, dass Unternehmen versuchen, eine Organisationsform zu finden, welche zu einer Minimierung der Transaktionskosten führt.17 Die Transaktionskostentheorie unterstellt in diesem Zusammenhang, dass die beteiligten Akteure, ausgehend von ihrem Bedürfnis, die Transaktionskosten zu minimieren, opportunistisch handeln. Dies bedeutet, dass die sich wandelnde Umwelt im Zeitverlauf dazu genutzt werden kann, die eigenen Interessen gegen die Interessen der anderen Vertragspartner durchzusetzen. Die geschieht immer dann, wenn die sich ändernden Rahmenbedingungen dazu führen, dass eine Informationsasymmetrie zwischen den Vertragsparteien gibt und der hieraus entstehende Wissensvorsprung für die Optimierung der eigenen Situation eingesetzt wird.18

Im Folgenden soll auf die unterschiedlichen Informationsasymmetrien und den daraus resultierenden Implikationen für die Transaktionskostentheorie näher eingegangen werden.

2.2 Principal Agent Theorie

2.2.1 Annahmen der Theorie

Im Rahmen der betriebswirtschaftlichen Theorie wird die Interaktion zwischen zwei ökonomischen Akteuren als Principal-Agent-Beziehung beschrieben. Im Laufe der Zeit sind eine Vielzahl unterschiedlicher Definitionen mit unterschiedlichem Detaillierungsgrad entstanden. Eine generisch gefasste Definition stammt von Pratt & Zeckhauser, welche die Principal-Agent Beziehung wie folgt beschreiben: „Whenever one individual depends on the action of another, an agency relationship arises. The individual taking action is called the agent. The affected party is the principal.“19 Vor dem Hintergrund der zu bearbeitenden Forschungsfrage soll im weiteren Verlauf der Arbeit auf die enger gefasste Definition von Jensen & Meckling zurückgegriffen werden, um den Transaktions- bzw. Vertragscharakter mit einzubeziehen: „An agency relationship can be defined as a contract, under which one or more persons (the principal(s)) engage another person (the agent), to perform some service on their behalf which involves delegating some decision making authority to the agent.“20

Die Definitionen zeigen auf, dass die grundlegende Idee hinter der Principal Agent-Theorie die optimale Ausgestaltung von Verträgen unter Berücksichtigung einer unterschiedlichen Informationsbasis zwischen den Akteuren ist. Um diesen unterschiedlichen Wissensstand auszugleichen, muss der Principal als Auftraggeber Informationen über den Agenten einholen. Der hierdurch entstehende Aufwand führt zu Transaktionskosten.21

Die eigentliche Problematik aus dieser Situation resultiert aus der grundlegenden Annahme, dass die an einer Transaktion beteiligten Akteure sich im Sinne des Homo Economicus verhalten und folglich primär die Maximierung des eigenen Nutzens verfolgen. Geht man nun davon aus, dass die Interessen zwischen dem Principal und dem Agenten über den Zeitverlauf der Transaktion nicht immer gleichgerichtet sind, so wird jeder Akteur die ihm zur Verfügung stehenden Informationen dazu nutzen, den eignen Nutzen zu maximieren.22 Im Mittelpunkt der theoretischen Betrachtung der Principal Agent Theorie steht die Frage, wie die sich aus diesem Informationsungleichgewicht entstehenden Probleme gelöst bzw. vertraglich minimiert werden können.23

2.2.2 Asymmetrische Informationen

Wie bereits im vorangegangenen Kapitel angesprochen besteht im Rahmen einer Principal-Agent-Beziehung eine ungleiche Verteilung von Informationen zwischen den Vertragsparteien, wobei eine Information in diesem Zusammenhang als ein „zweckorientiertes Wissen“ verstanden wird.24 Hierbei gilt es jedoch zu beachten, dass die Informationsasymmetrie in einem gewissen Rahmen von beiden Seiten gewünscht ist, da davon auszugehen ist, das der Principal den Agenten beauftragt, um von dessen spezifischen Wissen zu profitieren, welches für die Bearbeitung des Problems hilfreich ist. Ferner besteht zwischen den beiden Parteien ein Interessenskonflikt dahingehend, dass beide grundsätzlich an einer Nutzenoptimierung ihrer eigenen Position interessiert sind und hierfür den vorhandenen Informationsvorsprung gegenüber dem Vertragspartner nutzen.25

In der Literatur werden drei Formen von Informationsasymmetrien unterschieden:26

- Hidden Characteristics : Der Principal sieht sich bei Vertragsabschluss mit der Herausforderung konfrontiert, dass das Leistungsvermögen sowie die Präferenzen des Agenten vorab nicht bekannt sind
- Hidden Action : Dem Principal sind nicht alle Handlungen des Agenten bekannt, bzw. er kann diese nicht vollständig beobachten
- Hidden Information : Der Agent sieht sich der Situation ausgesetzt, dass er nicht weiß, ob er alle Informationen vom Principal genannt bekommen hat bzw. diese richtig einschätzt

Zunächst sollen die Hidden Characteristics betrachtet werden, die implizieren, dass der Principal nicht eindeutig die Leistungsfähigkeit des Agent einschätzen kann. Dies ist darauf zurückzuführen, dass der Agent zwar behaupten kann, über bestimmte Fähigkeiten, welche für die Erfüllung der geplanten Aufgabe notwendig sind, zu verfügen, dies aber durch den Principal zum Zeitpunkt der Entscheidung nicht nachprüfbar ist. Folglich ergibt sich hieraus eine Unsicherheit für den Principal im Vorfeld der Vertragserfüllung,27 welche in dem Risiko mündet, einen nicht optimalen Vertragspartner auszuwählen, der sogenannten „adverse selection“.28 Das „adverse selection“-Risiko ist jedoch nur bis zu einem gewissen Maße auf die Auswahlfähigkeiten des Principal zurückzuführen. Vielmehr wird dieser dahin gehend von Agenten beeinflusst, dass dieser sich und seine Fähigkeiten zunächst in einem bestmöglichen Licht präsentiert und potenzielle Unzulänglichkeiten verschleiern wird.29

Sofern der Principal seine Entscheidung hinsichtlich eines bestimmten Agenten getroffen hat, tritt als hieraus resultierendes Risiko die Hidden Action auf, welche das Verhalten des Agenten im Rahmen der Vertragserfüllung erfasst. Durch das Verhalten des Agenten, insbesondere hinsichtlich der Planung des Projektes sowie der Genauigkeit der anschließenden Umsetzung, können für den Principal zusätzliche Kosten entstehen oder sich der Zeitverlauf des Projektes verändern, sodass die ursprüngliche Kalkulation des Principal angepasst werden muss. Die Herausforderung besteht hierbei in dem Umstand, dass der Principal nicht abschließend beurteilen kann, ob die Abweichung der Ist- von den Solldaten auf einen mangelnden Einsatz des Agenten bzw. eine schlechte Planung zurückzuführen sind, oder das Resultat äußerer Umwelteinflüsse ist, welche der Agent nicht zu vertreten hat.30 Da dieser Umstand dem Agenten bekannt ist, besteht für diesen die Möglichkeit des Moral Hazard,31 indem er solche Projekte präferiert, bei welchen er neben der monetären Vergütung weitere nicht monetäre Vorteile wie z. B. „Consumption on the Job“ erhält.32

Abschließend sieht der Principal mit dem Risiko konfrontiert, dass der Agent nach Vertragsabschluss und dem Umstand, dass er enger an dem Projekt arbeitet und bei ihm zunächst die Fäden zusammenlaufen, mehr Informationen hinsichtlich des aktuellen Projektstandes sowie der sich daraus ergebenen Handlungsalternativen besitzt, als der Principal (Hidden Information). Es ist daher für den Principal nicht abschließend zu klären, ob durch das Einholen von Zusatzinformationen oder aber durch die Verfolgung anderer Handlungsalternativen ein besseres Ergebnis erzielt werden könnte. Durch seine Beobachtungen ist es dem Principal zwar möglich zu erkennen, dass es zu einer Verhaltensänderung seitens des Agenten gekommen ist, er kann jedoch nicht verifizieren, welche Information diese Verhaltensänderung hervorgerufen hat.33

Diese drei Risikobereiche werden von den charakterlichen Eigenschaften des Agenten getrieben (Hidden Intention), welche sich in Eigenschaften wie Ehrlichkeit und Genauigkeit manifestieren. Für den Principal besteht hierbei die Gefahr, einen unvollständigen Vertrag abzuschließen, welcher dem Agenten die Möglichkeit bietet, aus seinem Wissensvorsprung und seiner Verhandlungsposition einen monetären Vorteil zu ziehen, wobei dem Principal keine Möglichkeiten offenstehen, sich dagegen zu wehren (Hold-Up).34

Zusammenfassend kann festgehalten werden, dass der Principal sich aufgrund der bestehenden Informationsasymmetrie mit den drei Risikobereichen adverse selection, moral hazard und hold-up auseinandersetzen muss,35

2.2.3 Abbau asymmetrischer Informationen durch Planungs-, Kontroll- und Informationssysteme

Die im vorangegangenen Kapitel dargestellten Risiken, welche sich aus der Informationsasymmetrie des Principal und des Agenten ergeben, können durch ein aktives Handeln seitens des Principals reduziert werden. Hierfür implementiert der Principal verschiedene Planungs-, Kontroll- und Informationssysteme, mit deren Hilfe insbesondere die Risiken der Adverse Selection sowie das Hold Up-Risiko reduziert werden können.36

Im Mittelpunkt der Risikoreduktion der Adverse Selektion stehen zwei zentrale Maßnahmen:37

- Signalling : Hierunter werden alle Aktivitäten des Agenten subsumiert, welche dieser mit dem Ziel ausführt, den Principal von seinen Fähigkeiten zu überzeugen. Hierunter fallen Referenzen von bereits durchgeführten ähnlichen Projekten sowie Arbeitszeugnisse und Gutachten.
- Screening : Im Rahmen des Screeningprozesses geht der Principal dazu über, sich selbst ein Bild von den Fähigkeiten des Agenten zu machen, indem er beispielsweise einen Einstellungstest durchführt oder Informationen von neutralen Dritten zurate zieht, welche die Aussagen des Agenten verifizieren.

Des Weiteren besteht die Möglichkeit, dass der Agent dem Principal seine Kalkulationen offenlegt, sodass dieser eine breitere Informationsbasis hat, auf welcher er seine Entscheidung gründen kann.38

Sofern der Vertrag bereits geschlossen wurde, stellt sich die Frage, ob dieser für den Agenten Spielräume offenlässt, welche dazu führen, dass er die vorhandene Informationsasymmetrie dahingehend nutzen kann, sich einen finanziellen Vorteil zu verschaffen, wobei es dem Principal aufgrund des Vertragswerkes zunächst nicht möglich ist, sich dagegen zu wehren. Um das Risiko des Hold Up für den Principal zu reduzieren, steht dem Principal grundsätzlich die Möglichkeit des Monitorings zur Verfügung, also des regelmäßigen Überprüfens des Ist- und Soll-Zustands.

2.2.3.1 Risikoreduktion durch das Setzen von Anreizen

Wie bereits in den vorangegangenen Kapiteln dargestellt, besteht für den Principal das Risiko, dass der Agent den vorhandenen Informationsvorsprung dahingehend nutzt, um seinen eigenen Nutzen zu maximieren. Die im vorangegangenen Kapitel dargestellten Kontrollmechanismen haben jedoch den Nachteil, dass sie lediglich einen Beitrag dazu leisten, die Informationsbasis für den Principal zu erhöhen, nicht aber das Verhalten des Agenten beeinflussen.39 Folglich müssen diese informationsgenerierenden Maßnahmen ergänzt werden, um verhaltensbeeinflussende Maßnahmen wie z. B. die Bestrafung des Agenten im Falle des Aufdeckens von Fehlverhalten sowie die Implementierung von Belohnungssystemen zu ermöglichen, sofern die Vereinbarungen im positiven Sinne übertroffen wurden.

Durch die Implementierung von Anreizsystemen wird zwar der Kontrollaufwand reduziert, aber nicht gänzlich ausgeschlossen. Dies kann damit begründet werden, dass ein Mindestmaß an Kontrolle zumindest dahin gehend erforderlich ist, da die Parameter, welcher für die Entscheidung, ob eine Belohnung ausbezahlt werden soll oder nicht, überprüft werden müssen.40 Darüber hinaus kann nicht ausgeschlossen werden, dass der Agent, trotz einer durch das Belohnungssystem erhöhten Motivation, Fehlentscheidungen trifft. Folglich ist es Aufgabe des Principal, das Verhalten zumindest in gewissen Abständen und in einem gewissen Rahmen zu überprüfen, um etwaige Fehlentwicklungen frühzeitig zu erkennen und hieraus aufbauend Gegenmaßnahmen einleiten zu können. Abschließend muss in regelmäßigen Abständen überprüft werden, ob das Anreizsystem zu den Erwartungen des Agenten passt, oder ob diese sich im Zeitverlauf geändert haben, wobei sich das Anreizsystem grundsätzlich aus den folgenden Punkten zusammensetzt:41

- Art der Belohnung: Definition wie die Belohnung und damit der Anreiz ausgestaltet sein soll (z. B. Geld, Freizeit, Vergünstigungen, etc.)
- Bemessungsgrundlage: Definition der messbaren Kennzahlen anhand derer entschieden wird, ob die Belohnung ausgezahlt werden soll oder nicht
- Funktionale Beziehung: Definition der Korrelation zwischen der Höhe der Belohnung in Abhängigkeit der Veränderung vorab definierter Kennzahlen

Durch das Festlegen dieser Kernsäulen des Anreizsystems ergibt sich für den Principal die Möglichkeit, die eigenen Kosten für die Verhaltensüberprüfung des Agenten zu reduzieren, da davon ausgegangen werden kann, dass dieser aus der Belohnung mehr Nutzen zieht als aus der Ausnutzung seines Informationsvorsprungs.

2.2.3.2 Einfluss von Vertrauen auf die Transaktionskosten

Der Einfluss von Vertrauen, welches zwischen den Beteiligten Vertragspartnern besteht, ist seit Jahren Gegenstand verschiedener Forschungsvorhaben.42 Unter Vertrauen wird in diesem Zusammenhang insbesondere der Umstand verstanden, dass eine Vertragspartei (Principal) der anderen Vertragspartei (Agent) den Zugang zu Ressourcen und Informationen gewährt, ohne dabei überprüfen zu können, ob der Agent diese für seine eigene Nutzenoptimierung zu Lasten des Principals einsetzt. Dieser Vertrauensvorschuss führt für den Principal in der Regel zu geringeren Transaktionskosten ,wie die Implementierung von Kontroll- und Monitoringmechanismen, und wird daher bevorzugt eingesetzt, wobei das Maß an Vertrauen sowie die Kosten, die der Principal bereit ist, für den Vertrauensaufbau zu investieren, jeweils von seiner eigenen Risikopräferenz abhängen.43

Während für den Principal der Aufbau von Vertrauen vor dem Hintergrund einer Kostenminimierung erstrebenswert ist, lohnt sich der Vertrauensaufbau für den Agenten immer dann, wenn er vom Principal an den Einsparungen beteiligt wird und hieraus einen Nutzen ziehen kann. Hierbei ist zwar davon auszugehen, dass bei einer einmaligen Transaktion der monetäre Wert im Rahmen einer Beteiligung durch den Principal zwar geringer ist als die Ausnutzung der Informationsasymmetrie zur eigenen Nutzenmaximierung, jedoch kann sich dieses Verhältnis bei längerfristigen Beziehungen schnell umkehren. Folglich lohnt sich der Vertrauensaufbau in besonderem Maße für beide Vertragspartner, wenn eine langfristige Zusammenarbeit angestrebt wird. Der Principal muss in einem solchem Szenario, welches maßgeblich von Vertrauen geprägt ist, seine Kontroll- und Informationsmechanismen dahin gehend anpassen, dass diese nicht mehr darauf abzielen, eine Verfehlung bei einer konkreten Aufgabe zu erfassen, sondern vielmehr ein allgemeines Bild zeichnen, ob der Agent die ihm eingeräumten Handlungsspielräume für die eigene Nutzenmaximierung ausnutzt.44

Hieraus resultiert, dass sich die Aufgabenstellungen im Zeitverlauf ändern werden, wobei davon auszugehen ist, dass zu Beginn der Beziehung, welcher noch von einem geringen Vertrauen geprägt ist, primär Aufgaben mit einer geringen Bedeutung im Mittelpunkt stehen. Sobald das Vertrauen schrittweise aufgebaut wurde, kommt es zu einer Anpassung der Aufgaben.

3 Unternehmensfinanzierung über internationale Investoren

3.1 Abgrenzung des Begriffs „internationaler Investor“

Der Fokus der vorliegenden Arbeit liegt auf jungen Wachstumsunternehmen, welche für die weitere Ausweitung ihrer Geschäftstätigkeiten frisches Kapital benötigen. Aus diesem Bedürfnis heraus entsteht eine Beziehung zwischen dem Wachstumsunternehmen und dem Investor, welches idealerweise in einem Vertrag mündet, der dem Wachstumsunternehmen das benötigte Kapital zusichert. Da junge Wachstumsunternehmen wie z. B. Uber häufig nicht die Gewinnschelle erreicht haben, bedeutet eine Investition in ein solches Unternehmen ein erhöhtes Risiko für den Investor.45 Aus diesem Umstand heraus wurde der Begriff Risiko- bzw. Wagniskapitalgeber geboren.46 Diese sind nötig, da junge Wachstumsunternehmen es in der Regel nicht schaffen, sich über herkömmliche Bankkredite zu finanzieren. Dies kann damit begründet werden, dass die vorhandene Informationsbasis in der Regel sehr gering ist, sodass ein hohes Maß an Informationsasymmetrie zwischen dem Kreditgeber und dem jungen Wachstumsunternehmen besteht. Folglich müssen die Kapitalgeber relativ hohe Transaktionskosten auf sich nehmen, um die vorhandene Informationsasymmetrie abzubauen. Für klassische Kapitalgeber wie Banken ist es in der Regel nicht möglich, diese Kosten über die Zinssätze zu decken.47

Für Investoren ist es möglich, die Kosten für die Reduzierung der Informationsasymmetrie auf sich zu nehmen, da sie keine feste Verzinsung des investierten Kapitals erwarten, sondern vielmehr eine erfolgsabhängige Beteiligung. Im Gegensatz zu einem klassischen Bankkredit, bei welchem die Bank keine Möglichkeiten hat einen operativen Einfluss auf das Unternehmen auszuüben, erwerben Investoren einen Eigenkapitalanteil des zu finanzierenden Unternehmens und werden damit Mitgesellschafter. Hierdurch ist es ihnen zum einen möglich aktiv die Unternehmensstrategie zu beeinflussen und zum anderen Zugang zu allen Unternehmensinformationen zu erhalten, um so die Informationsasymmetrie zu reduzieren und die Transaktionskosten zu senken.48

[...]


1 Vgl. Postinett (2019), online verfügbar.

2 Vgl. Kremer (2019), online verfügbar.

3 Vgl. Gehrt (2019), online verfügbar.

4 Vgl. Meier (2018), online verfügbar.

5 Vgl. Kremer (2019), online verfügbar.

6 Vgl. Hannich (2007), S. 2.

7 Vgl. Ehrlicher (1975), 18.

8 Vgl. Stobbe (1980), S. 18–19.

9 Vgl. Piekenbrock (2003), S. 229.

10 Vgl. Richter, Furubotn (1999), S. 47.

11 Vgl. Coase (1937), S. 386 ff.

12 Vgl. Picot (1982), S. 270.

13 Vgl. Williamson (1979), S. 233; Ebers, Gotsch (2001), S. 199.

14 Vgl. Ebers, Gotsch (2001), S. 225.

15 Vgl. Williamson (1985), S. 41.

16 Vgl. Ebers, Gotsch (1993), S. 219.

17 Vgl. Williamson (1985), S. 61.

18 Vgl. Göbel (2002), S. 133.

19 Vgl. Pratt, Zeckhauser (1985), S. 2.

20 Jensen, Meckling (1976), S. 5.

21 Vgl. Jost (2001), S. 46.

22 Vgl. Göbel (2002), S. 100.

23 Vgl. Jost (2001), S. 15.

24 Vgl. Wittmann (1959), S. 14.

25 Vgl. Alparslan (2006), S. 19.

26 Vgl. Defren (2008), 47.

27 Vgl. Dietl (1991), S. 118 f.

28 Vgl. Saam (2002), S. 46.

29 Vgl. Göbel (2002), S. 101.

30 Vgl. Dahlhaus (2009), S. 91.

31 Vgl. Schumann (2010), S. 3 ff.

32 Unter „Consumption on the job“, werden nicht-monetäre Zusatzverdienste verstanden, wie z.B. eine luxuriöse Geschäftsausstattung. Vgl. Finanzen.net (2019), Online verfügbar.

33 Vgl. Gantzhorn (2015), S. 105.

34 Vgl. Göbel (2002), S. 103.

35 Vgl. Trumpp (1995), S. 39.

36 Vgl. Picot, Dietl, Franck (1997), S. 84 ff.

37 Vgl. Hess (1999), S. 19.

38 Vgl. Fleig (2018), online verfügbar.

39 Vgl. Ebers, Gotsch (1995), S. 207 ff.

40 Vgl. Laux (1990), S. 7.

41 Vgl. Ebenda.

42 Vgl. u.a. Sydow (1992), S. 85 ff.

43 Vgl. Sjurts (1998), S. 285.

44 Vgl. Krystek (1990), S. 5 ff.

45 Vgl. Conradi (2019), online verfügbar.

46 Vgl. Nathusius (1979), S. 194-203, Gillner (1984), S. 12.

47 Vgl. Weitnauer (2011), S. 4.

48 Vgl. Schefczyk (2006), S. 10.

Ende der Leseprobe aus 49 Seiten

Details

Titel
International Financial Reporting Standards (IFRS). Die Reduktion von Transaktionskosten bei der Beteiligung internationaler Investoren an Wachstumsunternehmen
Hochschule
Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen; Standort Nürtingen
Note
gut
Autoren
Jahr
2019
Seiten
49
Katalognummer
V502229
ISBN (eBook)
9783346041302
ISBN (Buch)
9783346041319
Sprache
Deutsch
Schlagworte
international, investoren, beteiligung, transaktionskosten, reduktion, ifrs, standards, reporting, financial, wachstumsunternehmen
Arbeit zitieren
Dieter Neumann (Autor)Raphael Dreger (Autor), 2019, International Financial Reporting Standards (IFRS). Die Reduktion von Transaktionskosten bei der Beteiligung internationaler Investoren an Wachstumsunternehmen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/502229

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