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Von Clicks zu Bricks. Weshalb eine zunehmende Anzahl von E-Commerceunternehmen in den stationären Handel eintritt

Titel: Von Clicks zu Bricks. Weshalb eine zunehmende Anzahl von E-Commerceunternehmen in den stationären Handel eintritt

Projektarbeit , 2019 , 30 Seiten , Note: 1,7

Autor:in: Johannes-Christian Pahl (Autor:in)

BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Diese Arbeit untersucht, weshalb E-Commerceunternehmen zunehmend in den stationären Handel investieren und welche Strategien sie dabei verwenden. Das Ziel der Expansion in die reale Welt ist es, neue Synergieeffekte zu erzielen und die eigenen Kunden durch die volle Kontrolle über die Customer Journey auf eine neue Art und Weise zufriedenzustellen, da auf völlig neuartige Verkaufskonzepte, die alle Sinne stimulieren zurückgegriffen werden kann. Während in Deutschland die E-Commerceunternehmen wie Zalando und Mister Spex erste erfolgreiche versuche im stationären Handel verlauten lassen, ist das Phänomen in den USA und China schon deutlich fortgeschrittener und die Konkurrenten investieren Milliarden, um möglichst schnell neue Marktanteile zu generieren.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Begriffsdefinitionen und Eigenschaften

1.1. Stationärer Einzelhandel

1.2. E-Commerce

2. Channelstrategien

2.1. Multi-Channel

2.2. Cross-Channel

2.3. No-Line-Handel

2.4. Omni-Channel

3. Branchenanalyse des E-Commercesegments

3.1. Kurze Geschichte zur Entstehung von E-Commerceunternehmen bis heute

3.2. SWOT-Analyse des E-Commerce Modells

3.2.1. Strengths

3.2.2. Weaknesses

3.2.3. Opportunities

3.2.4. Threats

4. Online to Offline – Wenn E-Commerce-Unternehmen stationäre Shops eröffnen

4.1. Status quo des Trends in Deutschland, den USA und China

4.2. Gründe für den Trend

4.3. Chancen und Risiken des Trends

4.3.1. Chancen

4.3.2. Risiken

5. Fazit und Zukunftsfähigkeit des Modells

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht die Gründe und Motive, warum E-Commerce-Unternehmen zunehmend in den stationären Einzelhandel expandieren. Dabei wird analysiert, wie diese Unternehmen durch die physische Präsenz Synergieeffekte nutzen, die Customer Journey ganzheitlich steuern und auf sich wandelndes Konsumentenverhalten reagieren.

  • Entwicklung und Abgrenzung von Vertriebskanälen (Multi-Channel bis Omni-Channel).
  • SWOT-Analyse des E-Commerce-Modells.
  • Analyse des Trends zur Offline-Expansion in Deutschland, den USA und China.
  • Untersuchung der Chancen und Risiken bei der Eröffnung stationärer Geschäfte durch Online-Händler.
  • Bewertung der Zukunftsfähigkeit des hybriden Geschäftsmodells.

Auszug aus dem Buch

3.2. SWOT-Analyse des E-Commerce Modells

Zu den größten Stärken eines E-Commerceunternehmens zählt die Bequemlichkeit des Einkaufs, denn Kunden und Interessenten können ortsunabhängig zu jeder Tages- und Nachtzeit den Shop aufrufen und ohne lange Wartezeiten einkaufen. Vor allem für Kunden in ländlichen Regionen ist die Ortsunabhängigkeit eines E-Commerceunternehmens von großem Vorteil, da diese aufgrund der oftmals spärlichen Infrastruktur an ihren Heimatort gebunden sind (vgl. Khurana, 2018a).

Ferner besteht die Möglichkeit viele Kosten zu sparen, da bspw. nicht die beste Lage in der Innenstadt angemietet, der Verkaufsraum angesprochen gestaltet oder kundiges Personal eingestellt werden muss. Stattdessen muss nur ein verkehrsgünstig gelegenes Lager angemietet werden, von wo aus die Bestellungen verschickt werden müssen. Aus ebendiesem Faktum ergibt sich auch ein weiterer Vorteil, welches die Skalierfähigkeit eines E-Commerceunternehmens betrifft, denn E-Commerceunternehmen sind nicht an stationäre Ladenflächen in Innenstädten gebunden (Ferreira, 2018). Besonders gut lässt sich dies am Umsatzwachstum in Prozent von Zalando zwischen 2009 und 2017 nachvollziehen (siehe Abbildung 3 im Appendix).

Des Weiteren können E-Commerceunternehmen weitere effektive Marketingmaßnahmen, wie Native Advertising wahrnehmen und den eigenen Online-Shop oder ein Produkt direkt im Content verlinken, wodurch die Effektivität des Marketings gesteigert werden kann, auch wenn der Shop nur seinen Bekanntheitsgrad steigern kann (vgl. Ferreira, 2018).

Zusammenfassung der Kapitel

1. Begriffsdefinitionen und Eigenschaften: Dieses Kapitel erläutert die grundlegenden Unterschiede zwischen dem klassischen stationären Handel und dem E-Commerce sowie deren spezifische Charakteristika.

2. Channelstrategien: Hier werden verschiedene Vertriebsansätze wie Multi-, Cross-, No-Line- und Omni-Channel voneinander abgegrenzt und deren strategische Bedeutung erklärt.

3. Branchenanalyse des E-Commercesegments: Dieses Kapitel bietet einen geschichtlichen Abriss über die Entwicklung des E-Commerce und liefert eine detaillierte SWOT-Analyse des Geschäftsmodells.

4. Online to Offline – Wenn E-Commerce-Unternehmen stationäre Shops eröffnen: Der Hauptteil untersucht den aktuellen Trend der Offline-Expansion, dessen Beweggründe sowie die damit verbundenen Chancen und Risiken.

5. Fazit und Zukunftsfähigkeit des Modells: Das Fazit fasst die Ergebnisse zusammen und bewertet die zukünftigen Erfolgsaussichten für Online-Händler, die stationäre Standorte integrieren.

Schlüsselwörter

E-Commerce, Stationärer Handel, Omni-Channel, Cross-Channel, Customer Journey, Digitalisierung, Retourenmanagement, Kundenbindung, Online-to-Offline, Branchenanalyse, SWOT-Analyse, Retail, Synergieeffekte, Konsumentenverhalten, Geschäftsmodelle.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der vorliegenden Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert das Phänomen, dass immer mehr Online-Unternehmen den Schritt in den stationären Handel wagen, um ihre Marktposition zu festigen und Synergien zu nutzen.

Was sind die zentralen Themenfelder der Analyse?

Zentrale Themen sind die Abgrenzung von Vertriebskanälen, eine SWOT-Analyse des E-Commerce sowie die detaillierte Betrachtung des Trends zur physischen Präsenz durch Online-Player.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es, die Beweggründe für die Offline-Expansion zu verstehen und die Chancen sowie Risiken dieses hybriden Geschäftsmodells wissenschaftlich fundiert zu bewerten.

Welche wissenschaftliche Methode wird in dieser Arbeit verwendet?

Die Arbeit basiert primär auf einer Literaturanalyse, dem Vergleich von Marktstatistiken und der Anwendung einer SWOT-Analyse auf das E-Commerce-Geschäftsmodell.

Welche Inhalte bilden den Kern des Hauptteils?

Im Hauptteil liegt der Fokus auf der Branchenanalyse, der Beschreibung der verschiedenen Channel-Strategien und einer ausführlichen Erörterung, warum und wie Online-Unternehmen stationäre Shops eröffnen.

Durch welche Schlüsselwörter lässt sich die Arbeit am besten charakterisieren?

Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie Omni-Channel, Customer Journey, Online-to-Offline, E-Commerce und stationärer Einzelhandel definiert.

Warum steigen die Retourenkosten im Online-Handel zu einem kritischen Faktor an?

Retouren entstehen oft durch fehlende physische Interaktionsmöglichkeiten mit der Ware vor dem Kauf, was dazu führt, dass Kunden ihre Erwartungshaltung beim Erhalt nicht erfüllt sehen.

Welche Rolle spielt die Datenanalyse bei der Expansion in den stationären Handel?

Unternehmen können ihre bereits vorhandenen Kundendaten nutzen, um Standorte strategisch zu wählen und das Sortiment in stationären Shops präzise auf die lokale Nachfrage zuzuschneiden.

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Details

Titel
Von Clicks zu Bricks. Weshalb eine zunehmende Anzahl von E-Commerceunternehmen in den stationären Handel eintritt
Note
1,7
Autor
Johannes-Christian Pahl (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2019
Seiten
30
Katalognummer
V502288
ISBN (eBook)
9783346034717
ISBN (Buch)
9783346034724
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Brick and Mortar stationärer Handel E-Commerce Wandel Trend Analyse Bewertung Digitalisierung
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Johannes-Christian Pahl (Autor:in), 2019, Von Clicks zu Bricks. Weshalb eine zunehmende Anzahl von E-Commerceunternehmen in den stationären Handel eintritt, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/502288
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  30  Seiten
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