Der "Konzilspapst" Johannes XXIII. und seine Bedeutung für das II. Vatikanische Konzil


Hausarbeit, 2018
18 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Die Person Johannes XXIII
2.1 Seine Biographie bis zur Papstwahl
2.2 Die Papstwahl

3. Die Vorgeschichte des Konzils
3.1 Historische Kontextsituation
3.2 Das unvollendete I. Vaticanum

4. Johannes Beteiligung am II. Vatikanischen Konzil
4.1 Initator
4.1.1 Die Idee zum Konzil
4.1.2 Kritik am Konzil
4.2 Die Vorbereitung des Konzils
4.3 Die Rundfunkbotschaft

5. Die Konzilseröffnung und die erste Sitzungsperiode

6. Fazit

7. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

„In der langen Liste der Päpste […] hatte es bereits einige ebenso fesselnde Persönlichkeiten wie Johannes XXIII. gegeben. Doch bedeutet sein Pontifikat eine entscheidende Wende in der Kirchengeschichte aufgrund der Einberufung des Zweiten Vatikanischen Konzils.“1 Die vorliegende Hausarbeit beschäftigt sich mit der Bedeutung des Papstes Johannes XXIII. für das zweite Vatikanische Konzil.

Ist Papst Johannes XXIII. der Initiator der II. Vatikanischen Konzils? Was ist sein Beitrag zum II. Vatikanischen Konzil? Welche Intentionen verfolgt er? Unter diesen drei Hauptfragen soll der Inhalt der Hausarbeit erarbeitet werden.

Um zunächst ein Verständnis von der Person Johannes XXIII. zu bekommen, wird im ersten Teil der Hausarbeit ein Überblick über sein Leben gegeben. Seine Kindheit und Jugend, seine Weihe, sein Dienst im ersten Weltkrieg und auch seine Arbeit als Apostolischer Diplomat unter Pius XII. prägen das Handeln und Wirken als späterer Papst. Um einen realistischen Blick dafür zu bekommen, in welcher Zeit Johannes XXIII. das Konzil einberuft, wird die Vorgeschichte des Konzils dargestellt, im besonderen Bezug auf den politischen Kontext sowie auf die „Nicht-Fertigstellung“ des I. Vatikanischen Konzils.

In dem Hauptteil der Arbeit wird die Rolle Johannes im II. Vatikanischem Konzil dargestellt. Von der Idee bis hin zu den Vorbereitungen des Konzils wird die Bedeutung des Papstes in den Blick genommen. Auch die Stimmen der Kritik kommen zu Wort. Der Papst musste gegen die Kurie arbeiten, um das Konzil, so wie er es letztendlich wollte, zu bekommen. Auch die Vorbereitungen sind z.T. durch Rückschläge gekennzeichnet, zeigen aber sehr gut die Art und Weise des Papstes, die so ganz anders ist als die seines Vorgängers. Die Rundfunkbotschaft, einen Monat vor der Eröffnung des Konzils, zeigt inhaltlich konkret seine Intention.

Die erste und für ihn letzte Sitzungsperiode, die Johannes miterlebt, wird hier auch kurz dargestellt. Zum einen, um die Früchte der Arbeit des Papstes zu zeigen. Zum Anderen, um zu verdeutlichen, unter welchen Bedingungen das Konzil beginnt.

Das Fazit soll auf die anfangsgestellten Fragen zurückgreifen, diese beantworten und einen Überblick über die von Johannes XXIII. verfolgten Ziele und Gründe geben.

2. Die Person Johannes XXIII.

2.1 Seine Biographie bis zur Papstwahl

Angelo Roncalli, der spätere Papst Johannes XXIII. wurde am 25. November 1881 in Sotto il Monte, einem kleinen Dorf in dem Bistum Bergamo geboren. Er stammte aus einer ärmlichen, christlichen2 und sehr kinderreichen Bauernfamilie. Er war das dritte Kind von dreizehn Geschwistern.3

Nach dem Besuch des Gymnasialseminars in seinem Heimatbistum Bergamo, absolvierte Roncalli ab 1900 ein Theologiestudium im Pontifico Seminario Romano di Sant`Appolinare. Möglich wurde dies durch ein Stipendium. Roncalli beschloss sein Studium mit der Promotion zum Doktor der Theologie. Am 10. August 1904 wurde er in Monte Santo durch den Bischof Ceppetelli zum Priester geweiht. Damit erfüllte sich sein Lebenstraum. Schon früh hatte er den Wunsch gehabt, „Gott zu dienen.“4

Direkt nach der Priesterweihe trat Roncalli in den Dienst des Bischofs Radini Tedeschi. Er wird sein Privatsekretär. Gleichzeitig nahm er auch eine Stelle als Professor am Priesterseminar Bergamo an. Diese neun Jahre sorgloser Zusammenarbeit mit dem Bischof (1905-1914) waren prägend für sein ganzes Leben.5 Er übernahm die Professur für Kirchengeschichte, Apologetik und Patrologie, unternahm zahlreiche Reisen mit Bischof Tedeschi und knüpfte wichtige Kontakte, u.a. mit Kardinal Ferrari und Kardinal Désiré Mercier.6 So kam Roncalli trotz der massiven Ablehnung des Modernismus durch die Kurie mit Fortschrittlichkeit und „aufgeschlossener Geistigkeit“ in Berührung.7 Leider starb Teschedi schon 1914.8 Roncalli nahm 1915 am 1. Weltkrieg teil, zunächst als Sanitätssoldat, später als Militärkaplan. 1921 wurde er von Papst Benedikt XV. nach Rom gerufen. Er war nun Mitglied der römischen Propaganda-Kongregation und hatte das Amt des Vorsitzenden des Generalrates des päpstlichen Werkes der Glaubensvorbereitung inne. Des Weiteren unterrichtete er am römischen Seminar Patrologie.9

Ab 1925 trat er in den diplomatischen Dienst ein. Er wurde Apostolischer Visitator in Bulgarien.10 Dieser Titel setzte eine Bischofsweihe voraus und so wurde er am 19. März 1925 zum Titularerzbischof von Areopolis in Palästina geweiht. Seinen Wahlspruch wählte er nach seinem historischem Vorbild Ceasar Baronitus „Obedientia et pax“.11 Seine Tätigkeit in Sofia erforderte viel diplomatisches Geschick, welches Roncalli durchaus bewies. Am 21. November 1934 wurde er als Apostolischer Delegat in der Türkei und in Griechenland eingesetzt. Roncalli verbrachte fast 20 Jahre im Osten. In dieser Zeit lernte er die mit Rom verbundenen Kirchen und besonders die orthodoxen Kirchen des Ostens kennen. Im zweiten Weltkrieg versuchte er durchaus erfolgreich die Deportation griechischer Juden zu verhindern.12

Gegen Endes des Kriegs wurde Roncalli Nuntius in Paris. Auch in dieser Zeit bewies er diplomatisches Geschick. Ca. dreißig französische Bischöfe sollten abgesetzt werden, weil ihnen Kollaboration mit der Vichy-Regierung nachgesagt wurde. Durch die Beglaubigungsschreiben Roncallis wurden nur vier Bischöfe abgesetzt und drei der Dreißig als Apostolische Vikare in Missionsgebiete entsandt. 1951 wurde er ständiger Beobachter des Hl. Stuhls bei der UNESCO. Am 12. Januar 1953 wurde er zum Kardinal geweiht. Damit endete seine Zeit in Paris. Er kehrte nach Italien zurück und wurde Patriarch und Erzbischof von Venedig. Dort konnte er sich voll und ganz seiner pastoralen Tätigkeit widmen: Er schuf über dreißig neue Pfarreien und errichtete ein kleines Seminar.13

2.2 Die Papstwahl

Um zu verstehen, in welcher Zeit der Papst das Konzil berufen hat, ist es wichtig auch die Umstände seiner Wahl zu betrachten. „Das Klima um die Neuwahlen stand weder politisch noch innerkirchlich günstig.“14

Papst Pius XII. galt als „Integrist“ und hatte versucht, „alle Seiten und Bereiche des menschlichen Wirkens mit dem Geist des Katholizismus zu durchdringen.“15 Die Entscheidungen des Papstes kannten „weder eine Entwicklung noch eine Vorwärtsbewegung, sondern bloß eine Gegenbewegung.“16 Papst Pius XII. hatte die Kirche zentralisiert und so eine Isolierung der römisch-katholischen Kirche von der Welt vorangetrieben.17 Nachdem Papst Pius XII. gestorben war, „machte sich das Bedürfnis einer „Dekompressionskammer“ bemerkbar. “18 Die weit verbreitete Meinung war, dass nun eine Phase der Beruhigung und der Besinnung folgen sollte. Das bedeutete im Klartext: Es wurde ein Übergangspapst gesucht.19

Die Frage, die sich vor jeder Papstwahl stellt, ist, ob man in die Richtung eines „Politikerpapstes“, der sich um die äußeren Probleme kümmerte, oder eines „Seelsorgepapstes“, der sich um die inneren Probleme der römischen Kirche kümmerte, gehen sollte.20 Roncalli hatte die Gabe, beide Eigenschaften mit einander zu verknüpfen. Zum einen war seine Tätigkeit sehr von der Pastoral geprägt. Zum anderen konnte der Papst, wie er schon als Apostolischer Delegat bewiesen hatte, diplomatisches Geschick vorweisen.

Das Konklave ging vom 25. bis zum 28. Oktober 1958. Drei Gruppen von wahlermächtigten Kardinälen zeichnete sich ab: Die „Konservativen“, die mehr als die Hälfte ausmachten, die „Mitte“ mit sieben Kardinälen und die „Progressiven“ mit achtzehn Stimmen.21

Roncalli war nicht unvorbereitet. Er wusste, dass er als Favorit galt. Er war bei Papst Pius XII. nicht unbedingt beliebt gewesen, so konnte man von ihm notwendige Veränderungen erwarten. Außerdem verband er die oben genannten Fähigkeiten miteinander. Er nahm die Wahl zum Papst an und nannte sich fortan Johannes XXIII. Er behielt seinen Leitspruch bei und war bei seiner Wahl 77 Jahre alt.22

3. Die Vorgeschichte des Konzils

3.1 Historische Kontextsituation

Das 20. Jahrhundert war ein schwieriges Zeitalter, erschüttert von zwei Weltkriegen und dem Holocaust, der Teilung der Welt in Ost und West, des fortschreitenden Wettrüstens und der Atombomben. Auch die katholische Kirche, die unter Verfolgungen im Ostblock litt, musste sich in dieser Zeit behaupten.24 23

In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts setzte sich die Kirche mit großen Ideologien und Regimen auseinander.25 Diese Ideologien stellten vor allem den europäischen Katholizismus vor neue Herausforderungen. Man fühlte sich von den Regimen und Ideologien bedroht. Von der massiven Wirkung auf junge Menschen und der versteckten Instrumentalisierung der öffentlichen Institution ging eine besondere Gefahr aus. Die Kirche reagierte, indem sie sich selbst ein ideologisches Gesicht gab. Dadurch ergab sich eine „doktrinäre Versteifung“ aber auch eine „Verstärkung der institutionellen Dimension der Kirche“.26 Man ging davon aus, dass eine stabilere Struktur hilfreich im Kampf gegen die Regime war. Durch diese Entwicklung ergaben sich im römischen Zentrum schrittweise Verschiebungen. Die „Kongregation für außerordentliche kirchliche Angelegenheiten“ und das Staatssekretariat bekamen immer mehr Verantwortung. Das Amt des Nuntius wurde in Folge dessen immer bedeutender. Die Politik der Konkordate war von dem Ziel geprägt, den Einflussbereich der jeweiligen Politiker und Ortskirchen möglichst gering zu halten.27 Diese Prozesse führten zu dem Ergebnis, dass die zentral-kirchliche Bürokratie vergrößert wurde und die Laien an den Rand gedrängt wurden. Der europäische Katholizismus nach dem zweiten Weltkrieg erinnert sehr an die Ordnung im Mittelalter. Die Kirche erscheint als autarkes Herrschaftssystem, das gestützt auf den Glauben und die politische Autorität existiert.28

Die Mitglieder der Kirche und ihr Einfluss waren in der Neuzeit niemals mächtiger als unter Papst Pius XII. Allerdings war die Kirche auch zum Fremdkörper in einer gewandelten Welt geworden. Sie war ungeliebt und unverstanden. Fast ein Drittel der Menschheit entschied sich bewusst unter einem atheistischen Regime zu leben. Die Zahl der praktizierenden Katholiken schrumpfte immer mehr, selbst in traditionell christlichen Ländern. Weite Landstriche waren also vollkommen unchristlich. In den Entwicklungsländern vergrößerte sich die Kluft zwischen Klerus und Volk. Es wuchs eine sich vom Christentum abwendende Kultur, auch in der Kirche selber. Die Menschen wollten „modern“ sein und sich nicht mehr der von Kirche vergebenen Meinung unterwerfen. Es entwickelte sich eine Stimmung für Reform, Dezentralisierung und die Versöhnung mit der Welt, gegen die die Kirche lange Zeit zu Unrecht Generalangriffe geführt hatte.29

Mitten in diese Zeit spricht der Papst den Gedanken aus: Er möchte ein Konzil einberufen, um Antwort für suchende Menschen in einer sich wandelnden Welt zu sein. Die Konzilsidee ist revolutionär und birgt einige Schwierigkeiten. Die Herausforderung des zweiten vatikanischen Konzils war es eine Veränderung der Kirche auf allen Gebieten herbeizuführen.30 Aber zum damaligen Zeitpunkt lag der römischen Kurie nichts ferner als Veränderung.31 Nun wird langsam ersichtlich, in welche Zeit hinein Papst Johannes XXIII. das Konzil berufen hatte und gegen welche Mächte er anzukämpfen hatte.

3.2 Das unvollendete I. Vaticanum

Das unvollendete I. Vaticanum ist auch relevant für die Entstehung des II. Vaticanums. Das erste vatikanische Konzil fand von 1869 bis 1870 (sieben Monate) statt. Es wurde allerdings aufgrund historischer Umstände nie vollendet.32 Damals hatte die Ankündigung des ersten vatikanischen Konzils die Gegensätze zwischen den liberalen Katholiken und den Ultramontanen in der Kirche sehr verschärft. Dass die Liste der Irrtümer des Jahrhunderts (syllabus) als Grundlage für das Konzil verwendet werden sollte, zeigt in welche inhaltliche Richtung das I. Vaticanum gehen sollte.33 Im Januar 1870 nahm Pius IX. die Unfehlbarkeit des Papstes trotz Protest und Widerstand als Tagesordnungspunkt auf. Am 27. April wurde der Teil über den Papst gesondert debattiert. Bereits am 18. Juli 1870 in der vierten Sitzung des Konzils wurde die dogmatische Konstitution „Pastor Aeternus“ verabschiedet und vom Papst bestätigt. Nach dieser Sitzung wurde eine Pause eingelegt, die Arbeiten sollten am 11. November 1870 wieder aufgenommen werden. Doch dazu kam es nicht: Durch den deutsch-französischen Krieg und die Annektierung des Kirchenstaates wurde der Papst zum Gefangenen im Vatikan und verschob das Konzil auf unbestimmte Zeit.34

[...]


1 Mathieu-Rosay (2005), 125.

2 Die Familie war „außergewöhnlich religiös“. Sein Wusch Priester zu werden, stieß auf keinen Widerspruch. Vgl. Hotz (1978), 14. Anders bei Mathieu-Rosay (2005), 116.: Der Vater des jungen Angelos war keineswegs begeistert davon, dass er Priester werden wollte. Vielmehr wollte er den Jungen als Arbeitskraft auf dem Hof behalten. Nur dem Einfluss des Priesters Don Rubuzzini ist es zu verdanken, dass der Junge schließlich auf die von „Geistlichen geleitete Internatsschule“ in Bergamo ging.

3 Vgl. Schwaiger (1999), 316.

4 Hotz (1978), 13.

5 Vgl. Schwaiger (1999), 316. Schwaiger nennt dies auch die „Glücklichen Jahre“. In Anbetracht seines weiteren Werdegangs und den Schwierigkeiten, gegen die er zu kämpfen hatte, erscheint mir dieser Ausdruck angemessen.

6 Vgl. Schwaiger (1999), 316f.

7 Vgl. ebd., 317.

8 Durch den Tod Tedeschi verlor Roncalli seine Anstellung. In dieser Zeit „arbeitet er an seinem Werk über den heiligen Karl Borromäus, vor allem aber an einer Biografie seines verstorben Herrn Radini.“ Mathieu-Rosay (2005), 118.

9 Vgl. Mathieu-Rosay (2005), 118 und Schwaiger (1999), 317.

10 Laut Mathieu-Rosay geschieht dies unter dem Motto: „ Promovaeatur et amoveatur “. Roncalli war ein Mann, der „sagte, was er dachte, und dachte, was er sagte.“ Er äußerte so manche Bedenken, die die Kurie als „unangenehm“ empfand. Mathieu-Rosay (2005), 118.

11 Schwaiger (1999), 317.

12 Vgl. ebd., 317.

13 Vgl. ebd., 318.

14 Ebd., 313.

15 Hotz (1978), 64.

16 Ebd., 64.

17 Vgl. ebd., 69.

18 Mathieu-Rosay (2005), 115.

19 Vgl. Schwaiger (1999), 313.

20 Vgl. Hotz (1978), 69.

21 Vgl. Mathieu-Rosay (2005), 115.

22 Vgl. ebd., 314f.

23 Die Vorgeschichte des Konzils ist m.E. sehr komplex und umfangreich. Ich habe mich der Einfachheit halber auf zwei Punkte fokussiert: Einen knappen Überblick der historischen Ereignisse und das erste Vatikanische Konzil.

24 Vgl. Schwaiger (1999), 310.

25 Beispiele: Kommunismus, Faschismus, Nationalsozialismus usw. Vgl. Alberigo (1998), 141.

26 Alberigo (1998), 141.

27 Vgl. ebd., 141.

28 Vgl. ebd., 142f.

29 Vgl. Pesch (2011), 23.

30 Vgl. ebd., 21.

31 Vgl. ebd., 22.

32 Vgl. ebd., 35f.

33 Vgl. ebd., 36.

34 Vgl. Pesch (2011), 36f.

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Der "Konzilspapst" Johannes XXIII. und seine Bedeutung für das II. Vatikanische Konzil
Hochschule
Universität Siegen
Note
1,3
Autor
Jahr
2018
Seiten
18
Katalognummer
V502609
ISBN (eBook)
9783346038791
ISBN (Buch)
9783346038807
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Das zweite Vatikanische Konzil, Johannes XXIII
Arbeit zitieren
Anne-Catherine Niagne (Autor), 2018, Der "Konzilspapst" Johannes XXIII. und seine Bedeutung für das II. Vatikanische Konzil, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/502609

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