Wie wirkt sich Airbnb auf den Wohnungsmarkt und die Hotellerie in Berlin aus?


Hausarbeit, 2018
21 Seiten, Note: 92
Anonym

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

1 Einleitung

2 Airbnb als Sharing Economy
2.1 Grundprinzipien der Sharing Economy
2.2 Airbnb

3 Tourismus in Berlin
3.1 Tourismusentwicklung in Berlin
3.2 Nutzungsentwicklung von Airbnb

4 Analyse des Berliner Wohnungsmarktes im Zusammenhang mit Airbnb
4.1 Der Berliner Wohnungsmarkt
4.2 Mögliche Auswirkungen von Airbnb auf den Berliner Wohnungsmarkt

5 Airbnb und die Hotellerie
5.1 Airbnb ein unlauterer Wettbewerber
5.2 Zweckentfremdungsverbotsgesetz
5.3 Reaktionen der Hotellerie

6 Schlussfolgerung

7 Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abb.1 Entwicklung der Tourismuszahlen in Berlin

Abb.2 Anzahl der Inserate von Airbnb-Unterkünften

1 Einleitung

Durch die zunehmende Nutzung von elektronischen Plattformen und sozialen Netzwerken wächst auch der Bereich der Sharing Economy. Vom Eigenheim bis zum Auto wird vieles zur vorübergehenden Nutzung angeboten. Besonders im Tourismussektor gewinnt die Sharing Economy immer mehr an Bedeutung. Eines der bekanntesten Unternehmen für die Online-Vermittlung von privaten Unterkünften ist Airbnb.

Diese Hausarbeit greift die Frage auf, inwiefern sich Airbnb auf den lokalen Wohnungsmarkt in Berlin auswirkt. Die Grundthese lautet, dass Airbnb negative Auswirkungen auf den Wohnungsmarkt und die Hotellerie in Berlin hat.

Zu Beginn wird der Begriff Airbnb im Zusammenhang mit Sharing Economy definiert. Im Anschluss wird die Entwicklung des Tourismus in Berlin analysiert und ins Verhältnis zu der Anzahl der Touristen, die Airbnb nutzen, gesetzt. Danach folgt die Analyse des Berliner Wohnungsmarktes. Im Anschluss wird über die Auswirkungen von Airbnb auf den Wohnungsmarkt diskutiert. Darauf folgt eine Erläuterung zu der Konkurrenz zwischen Airbnb und der Hotellerie. Anschließend wird auf die dazugehörigen möglichen Auswirkungen und Reaktionen der Hotellerie, durch das Wachstum von Airbnb, eingegangen. Im letzten Kapitel wird eine Schlussfolgerung gezogen.

2 Airbnb als Sharing Economy

Individueller Besitz und Konsum sind die zentralen Merkmale des heutigen Verständnisses von Wohlstand im Leben und in der Wirtschaft. Die individualisierte Gesellschaft wird seit längerer Zeit von verschiedenen Seiten hinterfragt. Ein breites Thema ist hierbei die Entstehung alternativer Formen von Besitz und Konsum in der Wirtschaft und Gesellschaft. Diese werden oft von sozialen Medien unterstützt oder sogar erst durch sie ermöglicht: Unter anderem das Sharing Economy Unternehmen Airbnb. (Heinrichs/Grunenberg, 2012).

2.1 Grundprinzipien der Sharing Economy

Das Grundprinzip der Share Economy ist kollaborativer Konsum. Hier spielen der Besitz und das Eigentum keine Rolle, sondern es geht hierbei um das Teilen und Nutzen vorhandener Ressourcen. Dabei werden keine Güter gegen Geld geteilt. Das Teilen ist grundsätzlich nichts Neues, da es immer schon ein Teil des menschlichen Zusammenlebens war (Stampfl, 2014). In den letzten Jahren wurde das Teilen durch soziale Netzwerke und Online-Plattformen gestärkt. Es besteht auch die Möglichkeit Dienstleistungen anzubieten und Wissen in beispielsweise Wikipedia zu teilen (Heinrichs/Grunenberg, 2012).

2.2 Airbnb

Eine von vielen Share-Economy-Plattformen ist die weltweite Sharing-Plattform Airbnb. Sie wurde im Jahr 2008 von Joe Gebbia, Brian Chesky und Nathan Blecharcyk gegründet (Hofmann, 2016) und ist die Abkürzung für ‚Air Bed and Breakfast’, das so viel bedeutet wie Luftmatratze und Frühstück. Der heutige Marktwert des Unternehmens liegt bei 30 Milliarden Dollar und gehört somit zu einem der erfolgreichsten Start-ups weltweit. Airbnb bietet Menschen die Möglichkeit private Unterkünfte für einen gewissen Zeitraum kostengünstig zu mieten. Das Geschäftsmodell stellt ein Zimmer in einer Wohnung, ein Apartment, ein Haus oder andere Arten von Wohnmöglichkeiten dar, das beispielsweise während der zeitweisen Abwesenheit des Mieters oder Eigentümers nicht genutzt wird (Kagermeier, 2015) und so auf der Plattform zur Vermietung angeboten wird. Es werden Unterkünfte in über 191 Ländern und 81000 Städten angeboten (Airbnb, 2018a). Nicht nur die Buchung einer Unterkunft als Gast ist auf der Plattform möglich, sondern auch die Nutzung als Gastgeber. Airbnb hat eine Quote von 400 Millionen Buchungen und 5 Millionen Airbnb-Inseraten vorzuweisen (Airbnb, 2018a). Um die Angebote von Airbnb jedoch zu nutzen, müssen sich die Nutzer registrieren und ein Account erstellen (Airbnb, 2018c).

Zu Airbnb-Anbietern zählen mittlerweile nicht nur das typische Geschäftsmodell eines Zimmers, sondern auch teilweise Personen, die Airbnb als zusätzliche Vermarktungsplattform nutzen. Dazu gehören Vermieter traditioneller Ferienwohnungen und auch Hotels und Hostels (Airbnb, 2018b).

Airbnb vertritt das Konzept „überall dazugehören“. Sie werben damit, dass sie Menschen zusammenbringen und zu authentischen Umgebungen fernab den traditionellen touristischen Aufenthalten bringen, wo sie einen echten Einblick in das dortige Leben bekommen (Gallagher, 2017).

3 Tourismus in Berlin

Berlin ist die Hauptstadt Deutschlands und somit ein Anziehungspunkt für viele Touristen. Im folgenden Abschnitt wird die Entwicklung des Tourismus in Berlin analysiert. Danach wird auf die Nutzung der Internetplattform Airbnb eingegangen, mit dem Schwerpunkt auf die Vermietung von Unterkünften in Berlin. Abschließend wird die Nutzung von Airbnb in Zusammenhang mit der Tourismusentwicklung gebracht.

3.1 Tourismusentwicklung in Berlin

Berlin ist die Stadt in Deutschland mit der höchsten Besucherzahl und den meisten Übernachtungen. Somit stellt die Stadt eine der wichtigsten Destinationen für den deutschen Tourismus dar. Die Gästezahlen und somit auch die Übernachtungszahlen steigen stetig (IHK, Amt für Statistik, 2018).

Die touristische Entwicklung Berlins von 1996 bis 2016 belegt das Wachstum. Im Jahr 1996 belief sich die Gästezahl auf 3.272.888 Personen, 2006 stieg sie bereits auf 7.077.275 und 2016 wurden 12.731.600 Gäste verzeichnet. Im Vergleich von 1996 hat sich die Touristenzahl bis 2016 vervierfacht. Durch das Touristenwachstum hat sich auch die Übernachtungszahl erhöht. Im Jahr 1996 wurden 7.519.751 Übernachtungen erfasst, 2006 erhöhte sich die Zahl auf 15.910.372 und 2016 wurden 31.067.800 Übernachtungen registriert (Berlin.de, Amt für Statistik Berlin-Brandenburg, 2017a).

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten
Quelle: eigene Darstellung, zitiert nach Berlin.de, Amt für Statistik Berlin-Brandenburg, 2017a

Auch im Jahr 2017 lässt sich im Vergleich zu 2016 ein leichtes Wachstum erkennen. 2017 wird eine Übernachtungszahl von 31,15 Mio. verzeichnet. Damit liegt Berlin deutlich vor den Städten München mit 15,66 Mio. und Hamburg mit 13,82 Mio. Übernachtungen. In der Rangliste von Europa aus dem Jahr 2017 gehört Berlin, hinter London mit 77,7 Mio. und Paris mit 35,2 Mio. Übernachtungen, zu den Top 10 der meist besuchten Städte (Deutscher Tourismusverband e.V., 2017, S.13).

In den Monaten Januar bis Juni 2018 wurden 15,3 Mio. Übernachtungen registriert. Nach vorläufigen Berechnungen von dem Amt für Statistik Berlin-Brandenburg ist das, im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, eine Zunahme von über 4%. Bereits im ersten Halbjahr von 2018 kamen so viele Gäste nach Berlin wie im gesamten Jahr 2005 (Amt für Statistik, 2018c)

Anhand der verzeichneten Daten ist zu erkennen, dass der Tourismus in Berlin ein dynamisches Wachstum vorweist.

3.2 Nutzungsentwicklung von Airbnb

Airbnb ist für junge Menschen und Studenten durch die kostengünstigen Übernachtungsangebote besonders attraktiv. Neben dem Kostenaspekt spielen direkter Kontakt mit Einheimischen, Geheimtipps vom Gastgeber und das Kennenlernen des Urlaubsortes aus der Sicht der Bewohner, eine große Rolle (Airbnbcitizen, 2018).

Vor allem in den Städten Berlin, Hamburg, München und Köln ist das Übernachtungsangebot von Airbnb, im Vergleich zu den anderen deutschen Städten, hoch. Im Jahr 2015 lag die Anzahl der Angebote von Airbnb-Unterkünften bei 10.479 in Berlin. Innerhalb von zwei Jahren stieg die Zahl auf 18.614 Inserate. Dieses rasante Wachstum ist auch in den anderen Städten zu verzeichnen. 2015 wurden in Hamburg 2.583 Unterkünfte angeboten. Das Angebot stieg 2017 auf 6.968 Airbnb-Unterkünfte.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: eigene Darstellung, zitiert nach Statista, 2018a

Anhand der Daten aus dem Diagramm geht hervor, dass neben dem rasanten Wachstum der Airbnb Angebote, Berlin sich mit der Anzahl von 18.614 Inseraten deutlich von den anderen Städten hervorhebt (Statista, 2018a). Das Airbnb-Angebot in Berlin ist fast dreimal so groß wie im zweitplatzierten Hamburg.

Durch das hohe Angebot an Übernachtungsmöglichkeiten ist dementsprechend auch die Anzahl der Gästeankünfte in Berlin höher als in den anderen Städten. Im Jahr 2017 wurden 710.000 Gästeankünfte in Berlin erfasst. Vergleichsweise waren es nur 240.000 in München und 180.000 Gästeankünfte in Köln (Statista, 2018b).

Die Gästeanzahl von Berlin wurde 2017 auf insgesamt 12.731.600 Gäste verzeichnet (Berlin.de, Amt für Statistik Berlin-Brandenburg, 2017a). Die Anzahl der Airbnb-Nutzer im Jahr 2017 mit 710.000 macht somit einen prozentualen Anteil von 5,576% an der Gesamtgästezahl aus.

Der Airbnb-Marktanteil an der Zahl der Gästebetten in Berlin lag 2015 bei mehr als 20%. München folgte mit 20% Marktanteilen. In Köln und Hamburg wurden 15% aller verfügbaren Betten über Airbnb vermittelt (Statista, 2018c).

Die Daten zeigen auf, dass Berlin nicht nur das höchste Airbnb-Übernachtungsangebot, sondern auch den größten Marktanteil, in Relation zu der Zahl der Betten, hat.

4 Analyse des Berliner Wohnungsmarktes im Zusammenhang mit Airbnb

Wie bereits angesprochen zeigt die Entwicklung des Airbnb- Übernachtungsangebot, sowie der Airbnb-Nutzer eine steigende Tendenz in Berlin. Innerhalb von zwei Jahren verdoppelte sich die Anzahl der Airbnb-Inserate auf 18.614 Angebote (Statista, 2018a). Dadurch stellt sich die Frage, was diese Entwicklung für Berlin bedeutet. Müssen sich die Berliner Sorgen machen, dass immer weniger Wohnungen für sie zur Verfügung gestellt werden, obwohl immer mehr Wohnfläche gebaut wird? Das Kapitel greift diese Fragen auf, analysiert den Berliner Wohnungsmarkt und bringt die Wohnsituation in Zusammenhang mit Airbnb.

4.1 Der Berliner Wohnungsmarkt

4.1.1 Bevölkerungsentwicklung

Die Bevölkerungsentwicklung in Berlin steigt seit dem Jahr 2000 stetig an. Am 31.12.2000 verzeichnete das Statistische Bundesamt eine Bevölkerungszahl von 3,33 Millionen Menschen. Acht Jahre später stieg die Bevölkerungszahl auf 3,36 Einwohner. Die aktuelle Bevölkerungszahl von Berlin nach dem Stand vom 30.06.2018 liegt bei 3.723.914 Menschen (Amt für Statistik Berlin Brandenburg, 2018). Das sind ungefähr 400.000 Menschen mehr als vor 18 Jahren. Laut dem IBB Wohnungsmarktbericht ist „die Zahl der Berliner seit dem 2. Weltkrieg auf einem neuen Höchststand angelangt“ (Berlin.de. Amt für Statistik Berlin-Brandenburg, 2017b, S.12).

Die Zugänge ergeben sich aus dem Bevölkerungs- und Außenwanderungssaldo. Das Bevölkerungssaldo ist die Differenz aus den Geburten und den Sterbefällen. Es ist seit Jahren kontinuierlich positiv. 2016 lag das Bevölkerungssaldo bei 7.032 Menschen. Allerdings hat das Bevölkerungswachstum seit 2007 nur wenig zu der gesamten Entwicklung der Berliner Bevölkerung beigetragen. Der Anteil lag ab 2007 bei 7,2%. Das Außenwanderungssaldo hingegen erfuhr seit 2007 einen Zuwachs von 309.341 Menschen bzw. beeinflusste mit 92,8% seit 2007 die Bevölkerungsentwicklung von Berlin deutlich. Das Außenwanderungssaldo ist die Differenz aus Fort- und Zugängen. Das durchschnittliche Wanderungssaldo liegt bei 42.497 Personen pro Jahr. Obwohl die Zuzüge aus dem Umland weiterhin zunehmen, dominiert die Auslandszuwanderung deutlich (Berlin.de. Amt für Statistik Berlin-Brandenburg, 2017b, S. 13-14). Zusammenfassend ist zu sagen, dass die Bevölkerungsentwicklung von Berlin kontinuierlich zunimmt und die Prognosen bis 2030 sagen ein weiter stetiges Wachstum vorher (Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Berlin, 2016, S. 6). Die Zuzüge aus dem Außenwanderungssaldo haben einen großen Anteil an dem Bevölkerungswachstum. Die hohe Zuwanderung nach Berlin wird im Wesentlichen durch die Veränderungen der Wirtschafts- und Marktsituationen einschließlich der zukünftigen wirtschaftlichen Entwicklung von Berlin beeinflusst. Aber auch die politischen und ökonomischen Krisen, Kriege, Diskriminierung und Verfolgung, die zur Fortwanderung oder sogar Fluchtbewegung aus dem Ausland führen, beeinflussen die steigende Zuwanderung (Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Berlin, 2016, S. 8).

4.1.2 Wohnungsbauentwicklung

Die Einwohnerzahl von Berlin ist in den letzten Jahren deutlich gestiegen und sie wird voraussichtlich weiter steigen. Berlin ist attraktiv für die Zuwanderung, wie das Außenwanderungssaldo zeigt. Aber auch die Lebenserwartung steigt und die Zahl der Kinder nimmt zu, womit auch die Nachfrage nach Wohnungen zunimmt. Nach Angaben gab es zum Jahresende 2017 1,93 Millionen Wohneinheiten in Berlin (Amt für Statistik Berlin-Brandenburg, 2018b). Die Bauaufsichtsbehörde teilte Ende letzten Jahres mit, dass 15.669 Wohneinheiten 2017 fertig gestellt wurden. Das sind 14,7% Wohnungen mehr als im Vorjahr (Amt für Statistik Berlin-Brandenburg, 2018a). Der größte Zuwachs bezog sich auf die Wohnungen im Geschosswohnungsbereich. Dort stieg die Fertigstellungsquote von 1,95 Baufertigstellungen je 1.000 Einwohner im Jahr 2015 auf 2,41 Wohnungen im Jahr 2016. Grundsätzlich macht der Geschosswohnungsbau mit 87% den größten Teil des Berliner Wohnungsmarktes aus. Trotz der Fertigstellung von 15.669 neuen Wohneinheiten wären jedoch rund 26.000 zusätzliche Wohnungen erforderlich, um allein den Bevölkerungswachstum von 2015 zu kompensieren (GEWOS, 2016). Um der wachsenden Wohnungsnachfrage nachzukommen, wird auch zukünftig mehr Wohnraum gebaut. Laut dem Stadtentwicklungsplan 2025 (STEP) sollen verschiedene Maßnahmen und Ziele realisiert werden, um „mehr Wohnraum für alle Haushalte“ (Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen, 2014) zu schaffen. Darunter zählen u. a. die Schaffung von bis zu 5.000 zusätzlichen Wohnheimplätzen für Studierende, aber auch eine kleinteilige Parzellierung größerer Neubaugebiete und eine kleinteiligere Vergabe von Grundstücken. Somit soll das Wohnungsangebot zur wachsenden Bevölkerungszahl vergrößert werden (Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen, 2014). Wenn die starken Wanderungsgewinne anhalten und nicht erheblich mehr Wohnraum errichtet wird, verengt sich jedoch der Wohnungsmarkt (GEWOS, 2016).

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Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Wie wirkt sich Airbnb auf den Wohnungsmarkt und die Hotellerie in Berlin aus?
Hochschule
Cologne Business School Köln
Note
92
Jahr
2018
Seiten
21
Katalognummer
V502833
ISBN (eBook)
9783346045072
ISBN (Buch)
9783346045089
Sprache
Deutsch
Schlagworte
airbnb, wohnungsmarkt, hotellerie, berlin
Arbeit zitieren
Anonym, 2018, Wie wirkt sich Airbnb auf den Wohnungsmarkt und die Hotellerie in Berlin aus?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/502833

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