Zur Rolle des Fantastischen im Hinblick auf den Sterbeprozess Albrecht van der Qualens in Thomas Manns "Der Kleiderschrank"


Hausarbeit (Hauptseminar), 2018
16 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhalt

1. Einführung in die Thematik

2. Definition des Fantastischen

3. Die Analyse von Thomas Manns Der Kleiderschrank

4. Parallelen zu E. T. A Hoffmanns Werk Don Juan

5. Fazit

Quellenverzeichnis

1. Einführung in die Thematik

„In einer Welt, die durchaus die unsere ist, die, die wir kennen, […] geschieht ein Ereignis, das sich aus den Gesetzen eben dieser vertrauten Welt nicht erklären lässt“1 Mit diesen Worten beschreibt Tzvetan Todorov das Zentrum des Fantastischen. Es entsteht eine Ambiguität, die den Lesenden, der dieses Ereignis wahrnimmt, vor die Frage stellt, ob es sich um die Wirklichkeit oder einen Traum handelt, um die Wahrheit oder eine Illusion.2 Die Antwort auf diese Frage trifft der Lesende auf der Grundlage seiner Vorstellungen von Realität und Grenzen der Realität selbst.

Bei der Novelle Der Kleiderschrank 3 von Thomas Mann, die der Epoche des Realismus zugeordnet werden kann, liegt die Vermutung nahe, dass sich gerade aufgrund dieser Epochenzuordnung die Frage nach fantastischen Elementen nicht stellt. Der Realismus ist eine europäische Literaturepoche inmitten des 19. Jahrhunderts, die in etwa auf die Jahre 1848 – 1890 datiert wird.4 Diese Datierung konzentriert sich überwiegend auf den bürgerlichen Realismus, wie die Ausprägung der Epoche in Deutschland bezeichnet wird.5 Das wesentliche Merkmal des Realismus stellt eine Hinwendung zur Wirklichkeit dar,6 was einen Gegensatz zum Fantastischen darstellt. Diese Wirklichkeit wird objektiv beobachtet, wobei der bürgerliche Mensch zum zentralen Thema der Literatur wurde. Außerdem gehört die Novelle zu den wesentlichen epischen Gattungen des Realismus.7 Entgegen dieser Motive enthält Der Kleiderschrank jedoch durchaus fantastische Elemente. In der Novelle selbst geht es um einen totkranken Mann, der sich auf einer Reise befindet. Es ist nun interessant zu untersuchen, welche Wirkung die fantastischen Elemente in Thomas Manns Novelle aus dem Jahr 1899 entgegen der Epoche, die während ihrer Entstehungszeit vorherrschte, vorzuweisen haben und ob sie mit der Reise des Mannes, die als Sterbeprozess interpretiert werden kann, in Verbindung gebracht werden können. Ein weiterer Grund für diese Untersuchung ist die inhaltliche Ähnlichkeit zu der Novelle Don Juan 8 von E.T.A Hoffmann aus dem Jahr 1813, die zeitlich gesehen vor dem Realismus und in der Romantik liegt. Der Wunsch nach dem Geheimnisvollen und einer mythischen Welt, die das Träumerische und Unerklärliche beinhaltete, drängte sich während dieser Epoche immer weiter in den Vordergrund, wodurch sämtliche Themen, die unerklärlich und wunderbar waren, besonders reizvoll wurden.9 Diese Merkmale werden schon eher mit den Elementen des Fantastischen in Verbindung gebracht, wie die Definition des Fantastischen zeigen wird.

In dieser Arbeit wird nun begründend erarbeitet, ob es sich bei den Ereignissen in dem Werk von Thomas Mann tatsächlich um fantastische Ereignisse handelt und ob diese mit einem möglichen Sterbeprozess des todgeweihten Albrecht van der Qualens in Bezug stehen. Davor wird jedoch zunächst als Grundlage eine Definition des Fantastischen gegeben, worauf die Analyse des Werkes Der Kleiderschrank folgt. Daraufhin werden Parallelen zu E.T.A. Hoffmanns Don Juan aufgrund der Ähnlichkeiten der Werke betrachtet. Die aus der Arbeit gewonnenen Ergebnisse dienen als Grundlage für ein Fazit.

2. Definition des Fantastischen

Wie in der Einleitung bereits erwähnt bildet ein Ereignis, das sich mit den Grenzen der bekannten Welt nicht erklären lässt, den Mittelpunkt des Fantastischen.10 Es gibt zwei Möglichkeiten diese Unerklärbarkeit aufzulösen. Die Erste besteht darin zu entscheiden, ob es sich bei der Angelegenheit um eine Sinnestäuschung, beziehungsweise ein Produkt der Einbildungskraft handelt, sodass die Grenzen der bekannten Welt bleiben, wie sie sind.11 Die andere Erklärungsmöglichkeit beinhaltet, dass das Ereignis wirklich stattgefunden hat und einen integrierenden Bestandteil der Realität bildet. Die Folge davon sei Todorov zufolge, dass die Realität dann von Grenzen beherrscht würde, die dem Lesenden unbekannt seien.12 Unmittelbar bevor der Lesende die Entscheidung für sich trifft, lebt er in einem Moment der Ungewissheit. Nach Todorov liegt das Fantastische genau in diesem Moment der Ungewissheit.13 Sobald sich der Lesende für eine der beiden Möglichkeiten entscheide, verlasse er das Fantastische und trete in ein benachbartes Genre ein. Dieses benachbarte Genre könne das Unheimliche oder das Wunderbare sein.14 Das Fantastische sei „die Unschlüssigkeit, die ein Mensch empfindet, der nur die natürlichen Gesetzte kennt und sich einem Ereignis gegenübersieht, das den Anschein des Übernatürlichen hat“15.

Renate Lachmann führt einen anderen Aspekt in Bezug auf das Phantastische auf: die Rhetorik. Ihr zufolge finde Literatur in einem Spannungsfeld zwischen rhetorischer Konvention und ungezügelter Phantasie statt.16 Dadurch seien nicht die Inhalte der Geschichte, sondern die Schreibweise interessant.17 Lieb und Meteling folgern daraus, dass also die Schreibweise und somit auch die Rhetorik das Phantastische bestimmen.18 Sie erklären weiter, dass „gerade die verdichtete Rede der topologisch-metaphorischen Unschärfe und Verschleierung“19 das Phantastische kennzeichnen. Die Autoren betrachten das „Phantastische als eine Rhetorik der Obscuritas des Raumes,20 in dem oft kleine Nischen, wie beispielsweise Kleiderschränke oder Opernlogen, die in den folgenden Werken in Bezug auf das Fantastische im Fokus liegen, ausgemacht werden können. Diese genannten kleinen Nischen können durchaus jene Ereignisse sein, welche Todorov in Bezug auf die Unschlüssigkeit des Menschen nennt, wodurch ein Zusammenhang zwischen beiden Sichtweisen hergestellt wird.

3. Die Analyse von Thomas Manns Der Kleiderschrank

In diesem Kapitel wird Thomas Manns Werk Der Kleiderschrank, das zwischen dem 23. und dem 29. November 1989 in München entstand,21 im Hinblick auf die Wirkung seiner fantastischen Elemente, vor allem in Bezug auf einen möglichen Prozess des Sterbens des Protagonisten Albrecht van der Qualens, analysiert. Dazu werden auffällige Textstellen aufgezeigt und ihre Wirkung auf den Lesenden erläutert. Die erste inhaltliche Auffälligkeit des Werkes Der Kleiderschrank ist der Name des Protagonisten: Albrecht van der Qualen.22 Durch die Bedeutung des Wortes Qualen werden beim Lesenden schon zu Beginn des Textes Assoziationen zum Thema Schmerz in Bezug auf den Protagonisten und dessen Leben verursacht. Es entsteht eine kühle Atmosphäre, die Unwohlsein hervorruft. Dies wird durch Ausdrücke, wie „trübe, dämmerig und kühl“23 oder „nicht sehr angenehmen Gefühl“24 noch verstärkt. Mit den Worten „er besaß einen gelblichen Teint, seine Augen waren aber glühend schwarz wie Kohlen und tief umschattet“25 wird Albrecht van der Qualens Aussehen beschrieben. Diese Beschreibung ist gleichzeitig ein Hinweis auf dessen Krankheit, die ihn in wenigen Monaten umbringen würde.26 Die im baldigen Tod endende Krankheit verleiht der sowieso schon kühlen Atmosphäre noch einen weiteren mitleidigen und traurigen Aspekt. Weiterhin wird die düster und traurig empfundene Atmosphäre durch die Wortwahl Thomas Manns noch zusätzlich verstärkt. Er wählt zur Beschreibung eines Sachverhaltes oft drei Adjektive direkt hintereinander, wie beispielsweise im ersten Satz des Werkes „trübe, dämmerig und kühl“27 zur Beschreibung des Wetters oder „stumm, gehetzt und mit angstvollen Augen“28 zur Beschreibung der Gefühle der alten Dame. Die Adjektive bewirken außerdem, dass sich der Lesende die Situation genau vorstellen und sich auf diese Weise gut in den Text hineinlesen kann.

Trotz oder vermutlich eher gerade wegen dieser Krankheit und dem möglicherweise daraus resultierenden Wunsch nach Freiheit befindet sich der Protagonist auf einer Reise in einem Schnellzug Berlin-Rom, als dieser „in eine mittelgroße Bahnhofshalle einfuhr“29. An diesem Bahnhof steigt Albrecht van der Qualen aus und gelangt in eine Stadt, hinter deren träumerisch ins Mythische verfremdeten Kulissen Vaget zufolge mit Leichtigkeit Lübeck zu erkennen sei.30 Die Beschreibung des alten Tors mit „zwei massiven Türmen“31 und einer Brücke, „an deren Geländer Statuen stehen“32 festigen diese Vermutung. Claudia Lieb und Arno Meteling erklären dazu und zum weiteren Verlauf der Handlung jedoch, dass Ort und Zeit der Ankunft van der Qualens und der restlichen Geschehnisse einem ausgeprägten Verschleierungsprozess unterlägen, weil die Geste des Reisens auf Unbekanntes abziele.33 Es lässt sich also darüber diskutieren, ob es sich bei dieser Stadt tatsächlich um Lübeck handelt und die „Belege“ aus dem Text reichen, um diese Behauptung zu stützen. Am Ende ist es der Lesende, der auf der Grundlage seines subjektives Empfinden sowie seiner persönlichen Erfahrungen und Kenntnisse über die Biografie Thomas Manns und auch den Gegebenheiten Lübecks entscheidet, ob er in den vagen Beschreibungen die genannte Stadt erkennt oder nicht. Vor allem im Hinblick auf das Fantastische spielt die Antwort auf diese Frage jedoch eine bedeutende Rolle, weil sie sich – je nach dem, für welche Antwort der Lesende sich entscheidet – auf die erste, im Hinblick auf den bisherigen Verlauf der Handlung mit den Grenzen der bekannten Realität schwer erklärbare Textstelle des Werkes Der Kleiderschrank auswirkt. „War er noch in Deutschland? Zweifelsohne. In Norddeutschland? Das stand dahin. […] Dort aber, dort, in einer Dämmerung, von der er nicht wusste, ob sie Morgen oder Abend bedeutete, lag ein fremder Ort, eine unbekannte Stadt.“34 Elisabeth Galvan stellt die zu diesem Zitat auf der Basis der geographischen Lage die naheliegende Frage: „Wie sollte der Schnellzug Berlin-Rom durch Norddeutschland fahren?“35 Welchen Grund hat der Zug durch Norddeutschland zu fahren, wo Rom doch von Berlin aus in Richtung Süden liegt? Warum ist sich Albrecht van der Qualen also trotz dieser Tatsache fast sicher, dass er sich in Norddeutschland aufhalte, zumal der Erzähler über ihn behauptete, dass er keine Orientierung und keine Kenntnis über die unbekannte Stadt habe? Albrecht van der Qualens Orientierungslosigkeit sowie seine Zufriedenheit über sein Unwissen bezüglich des Raumes und der Zeit wird durch die Antithese „freudiges Entsetzen“36 noch untermauert. Weiterhin sei Lübeck Elisabeth Galvan zufolge auch noch der wahrscheinliche Ausgangspunkt der Reise des Protagonisten.37 Wie also kann er an seinem Startpunkt aussteigen? Gibt es dafür eine logische, die Grenzen des bekannten Realen einhaltende Begründung oder müssen die Grenzen für die Antwort auf diese Frage geöffnet werden? Auffällig und fragwürdig und deswegen wieder in die Richtung des Fantastischen einzuordnen sei ebenso, dass van der Qualen, indem er zunächst das Holstentor passiere und daraufhin die Puppenbrücke überquere, aus der Stadt hinausgehe und nicht, wie er es dem Erzähler zufolge selbst denke, hinein.38 Handelt es sich demnach bei der gesamten Reise um einen bloßen Traum, eine Sinnestäuschung, möglicherweise sogar durch Albrecht van der Qualens Krankheit ausgelöst, oder kann dieses Geschehnis, ohne es zu verstehen, in eine grenzerweiterte Realität eingebettet werden? Oder soll diese Lübeck – These als gelegte Spur seitens des Erzählers gleich wieder verwischt werden? Auch diese Entscheidung obliegt wieder dem Lesenden und ist ein wichtiger Bestandteil in Bezug auf das Fantastische Das Nachdenken über diese Fragen kann durchaus beim Lesenden die Wirkung erzielen, dass er zwischen einer Entscheidung hin- und hergerissen ist und sowohl das Für als auch das Wider gegeneinander abwägt. Diese Unsicherheit ist ebenso im formalen Schreibstil Thomas Manns wiederzuerkennen. Der Fokus liegt dabei auf der Satzlänge, welche an vielen Stellen stark variiert. Es geht sogar so weit, dass beispielsweise einem Satz, der nur aus zwei Worten besteht, ein Satz folgt, der sich über sieben Zeilen erstreckt, wie folgendes Beispiel zeigt:

Er erwachte. Er verspürte einen faden Geschmack im Munde, und sein Körper war voll von dem nicht sehr angenehmen Gefühl, das durch das Stillstehen nach längerer Fahrt, das Verstummen des rhythmisch rollenden Gestampfes, die Stille hervorgebracht wird, von welcher die Geräusche draußen, die Rufe und Signale sich merkwürdig bedeutsam abheben…39

[...]


1 Todorov, Tzvetan (1972): Einführung in die fantastische Literatur. München: Carl Hanser Verlag, S. 25

2 Vgl. ebd.

3 Mann, Thomas (2004): Der Kleiderschrank. In: Deterin, Heinrich / Heftrich, Eckhard / Kurzke, Hermann / Reed, Ternece J. Reed / Sprecher, Thomas / Vaget, Hans R. / Wimmer, Ruprecht (Hrsg.): Thomas Mann. Frühe Erzählungen. 1893 – 1912. Frankfurt a. M.: s. Fischer, S. 193 - 204

4 Vgl. Willing, Rebekka / Geldschläger, Jonas [online] https://wortwuchs.net/literaturepochen/realismus/ [11.09.2018]

5 Vgl. ebd.

6 Vgl. ebd.

7 Vgl. ebd.

8 E.T.A. Hoffmann (1976): Fantasie- und Nachtstücke. München: Winkler Verlag, S. 67 – 78

9 Vgl. Willing, Rebekka / Geldschläger, Jonas [online] https://wortwuchs.net/literaturepochen/romantik/ [11.09.2018]

10 Todorov, Tzvetan (Hrsg.) (1972): Einführung in die fantastische Literatur, S. 25

11 Vgl. ebd., S. 26

12 Vgl. ebd.

13 Vgl. ebd.

14 Vgl. ebd.

15 Ebd.

16 Vgl. Lachmann Renate (2002): Erzählte Phantastik. Zu Phantasiegeschichte und Semantik phantastischer Texte. Frankfurt a. M.: Suhrkamp, S. 99

17 Vgl. ebd., S. 12

18 Lieb, Claudia / Meteling, Arno (2003): E.T.A. Hoffmann und Thomas Mann. Das Vermächtnis des Don Juan. In: Steinecke, Hartmut / Kremer, Detlef / Loquai, Franz / Scher, Steven Paul (Hrsg.): E.T.A. Hoffmann-Jahrbuch. Mitteilungen der E.T.A. Hoffmann Gesellschaft. Band 11, Berlin: Erich Schmidt Verlag, S. 47

19 Ebd., S. 48

20 Vgl. ebd.

21 Vgl. Vaget, Hans Rudolf (1990): Die Erzählungen. In: Koopmann, Helmut (Hrsg.): Thomas-Mann-Handbuch. Regensburg: Alfred Körner, S. 560

22 Vgl. Mann, Thomas (2004): Der Kleiderschrank, S. 193

23 Ebd.

24 Ebd.

25 Ebd.

26 Vgl. ebd.

27 Ebd., S. 193

28 Ebd., S. 194

29 Ebd., S. 193

30 Vgl. Vaget, Hans Rudolf (1990): Die Erzählungen, S. 560

31 Mann, Thomas (2004): Der Kleiderschrank, S. 196

32 Ebd.

33 Vgl. Lieb, Claudia / Meteling, Arno (2003): E.T.A. Hoffmann und Thomas Mann. Das Vermächtnis des Don Juan, S. 34

34 Mann, Thomas (2004): Der Kleiderschrank, S. 195

35 Galvan, Elisabeth (2011): Der Kleiderschrank und seine Folgen. In: Thomas Mann Jahrbuch, Vol. 24. Frankfurt a. M.: Klostermann, S. 121

36 Mann, Thomas (2004): Der Kleiderschrank., S. 195

37 Vgl. Galvan, Elisabeth (2011): Der Kleiderschrank und seine Folgen, S. 121

38 Vgl. ebd.

39 Mann, Thomas (2004): Der Kleiderschrank, S. 193

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Zur Rolle des Fantastischen im Hinblick auf den Sterbeprozess Albrecht van der Qualens in Thomas Manns "Der Kleiderschrank"
Hochschule
Universität zu Köln  (Institut für Deutsche Sprache und Literatur II)
Note
1,3
Autor
Jahr
2018
Seiten
16
Katalognummer
V502864
ISBN (eBook)
9783346033253
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Thomas Mann, Albrecht van der Qualen, Der Kleiderschrank
Arbeit zitieren
Sabrina Plumpe (Autor), 2018, Zur Rolle des Fantastischen im Hinblick auf den Sterbeprozess Albrecht van der Qualens in Thomas Manns "Der Kleiderschrank", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/502864

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