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Die Akzeptanz von E-Learning an Hochschulen

Titre: Die Akzeptanz von E-Learning an Hochschulen

Texte Universitaire , 2019 , 26 Pages , Note: 2,0

Autor:in: Sandra Rische (Auteur)

Pédagogie - Système scolaire, Politique d'enseignement et de l'école
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Die Forschungsfrage dieser metaanalytischen Betrachtung orientiert sich an der Problemstellung der zunehmenden Digitalisierung von Hochschulen, die die vermehrte Anwendung von E-Learning-Angeboten mit sich bringt. Somit wird die Beantwortung folgender Forschungsfrage erstrebt: Wie ist die Akzeptanz von E-Learning an Hochschulen?

Das Ziel dieser metaanalytischen Betrachtung ist, einen Überblick über die momentane Befundlage zur Akzeptanz des E-Learnings an Hochschulen zu erhalten. Dies erfolgt basierend auf der Definition der Lehre 4.0, des E-Learnings und der Hochschule 4.0.

Eine Dokumentation der Literaturrecherche, inklusive Definition von Inklusions- und Exklusionskriterien, soll die Auswahl der fünf Primärstudien, die zur Beantwortung der Forschungsfrage herangezogen wurden, nachvollziehbar gestalten. Es folgt die Vorstellung der Studien mit anschließender Kodierung.

Durch die Methode Vote Counting als statistische Analyseverfahren werden die Forschungsergebnisse quantitativ integriert. Ergänzend wird die Befundlage kritisch kommentiert. Empfehlungen für zukünftige empirische Untersuchungen werden aus den Ergebnissen abgeleitet.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1 EINLEITUNG UND PROBLEMSTELLUNG

2 FORSCHUNGSFRAGE

3 ZIELSETZUNG

4 GEGENWÄRTIGER KENNTNISSTAND

4.1 Lehre 4.0

4.1.1 Entwicklungsstufen und Definition

4.1.2 Bestandteile

4.1.3 Hochschule 4.0

4.2 E-Learning

4.3 Akzeptanz

5 LITERATURRECHERCHE

5.1 Inklusions- und Exklusionskriterien

5.2 Vorstellung der Studien

5.2.1 Zakariah, Z., Alias, N., Aziz, M., & Ismail, N (2012). E-Learning Awareness in a Higher Learning Institution in Malaysia.

5.2.2 Lee, B.-C., Yoon, J.-O., & Lee, I. (2009). Learneers' acceptance of e-learning in South Korea: Theories and results.

5.2.3 Vululleh, P. (2018). Determinants of students’ e-learning acceptance in developing countries: An approach based on Strucutral Equation Modeling (SEM).

5.2.4 Kleimann, B., Weber, S., & Willige, J. (2005). E-Learning aus Sicht der Studierenden.

5.2.5 Multimedia Kontor Hamburg, & MBB Institut für Medien- und Kompetenzforschung. (21.11.2018). E-Learning an deutschen Hochschulen - Trends 2004.

5.3 Kodierung

6 STATISTISCHE ANALYSE – VOTE COUNTING

6.1 Diskussion des Ergebnisses

7 EMPFEHLUNGEN ZUKÜNFTIGER STUDIEN

8 SCHLUSS

Zielsetzung & Themen

Das Hauptziel dieser Arbeit ist es, einen fundierten Überblick über die aktuelle Akzeptanz von E-Learning an Hochschulen zu geben, indem bestehende Forschungsergebnisse mittels einer metaanalytischen Betrachtung zusammengeführt und bewertet werden.

  • Grundlagen von Lehre 4.0 und E-Learning
  • Strukturierte Literaturrecherche und Auswahlkriterien
  • Vergleichende Analyse von fünf internationalen und nationalen Studien
  • Statistische Auswertung durch das Verfahren des Vote Counting
  • Kritische Reflexion der Forschungslandschaft und Handlungsempfehlungen

Auszug aus dem Buch

4.2 E-Learning

Der Begriff E-Learning steht als Abkürzung für „electronic learning“. Er weist in Analogie seiner zahlreichen Schreibweisen (auch: e-Learning, eLearning) eine Vielzahl an Synonymen auf. Als Beispiel können hier das multimediale Lernen oder Lernen mithilfe und Nutzung von Computern genannt werden. Laut Arnold (2015) hat sich der Begriff E-Learning gegenüber seinen Synonymen durchgesetzt und ist demnach als sehr umfangreich anzusehen.

Ein wesentliches Charakteristikum des E-Learnings ist die elektronische Form der Anleitung, Lenkung oder Unterstützung der Lernprozesse. Demnach ermöglichen Lehr- und Lernangebote auf der Basis elektronischer Informations- und Kommunikationstechnik das Lernen, die Kompetenzentwicklung und die Bildung der Anwender. Die Art der Anwendung kann dabei flexibel gestaltet werden, z.B. als einzelner Lernender oder als Lerngruppe.

Nach Ehlers (2011) werden drei methodische Formen des E-Learnings unterschieden. Diese sind das Teleteaching, das Teletutoring und das Offene Telelernen. Wesentliche Unterschiede liegen in der Kommunikation bzw. Betreuung durch den Lehrenden bzw. Lernbegleiter. Auf eine nähere Erläuterung wird an dieser Stelle verzichtet.

Bei der Begriffsdefinition des E-Learnings gilt es weiterhin den Wandel des Merkmales „elektronisch“ zu berücksichtigen, sodass die Determination heute zwei wesentliche Lernformen beinhaltet. Das Lernen mit lokal installierter Software, z.B. Lernprogramme, sowie das Lernen über das Internet (Baumgartner, Häfele, & Häfele, 2002, S. 4). Die Rolle des Endgeräts, auf welchem des Lernangebot wahrgenommen wird, ist hierbei auf Grund der Vielfältigkeit zu vernachlässigen.

Zusammenfassung der Kapitel

1 EINLEITUNG UND PROBLEMSTELLUNG: Die Einleitung beleuchtet die zunehmende Digitalisierung der Hochschulbildung und stellt die Frage nach der Akzeptanz dieser neuen Lehrformen durch Studierende und Lehrende.

2 FORSCHUNGSFRAGE: Das Kapitel definiert das zentrale Untersuchungsziel: die Bestimmung der Akzeptanz von E-Learning an Hochschulen.

3 ZIELSETZUNG: Hier wird das Ziel formuliert, einen Überblick über die aktuelle Studienlage zu gewinnen, basierend auf Definitionen von Lehre 4.0 und E-Learning.

4 GEGENWÄRTIGER KENNTNISSTAND: Dieses Kapitel liefert die theoretische Einbettung durch die Erläuterung der Konzepte Lehre 4.0, E-Learning und Hochschule 4.0 sowie deren Akzeptanz.

5 LITERATURRECHERCHE: Es wird die systematische Suche nach fünf relevanten Primärstudien beschrieben, inklusive der Definition von Inklusions- und Exklusionskriterien.

6 STATISTISCHE ANALYSE – VOTE COUNTING: Die Ergebnisse der ausgewählten Studien werden mittels Vote Counting zusammengeführt und diskutiert.

7 EMPFEHLUNGEN ZUKÜNFTIGER STUDIEN: Basierend auf den Analysen werden Bedarfe für weitere empirische Forschung abgeleitet.

8 SCHLUSS: Zusammenfassende Betrachtung der Arbeit, in der der positive Gesamteffekt der Akzeptanz bestätigt, aber die Notwendigkeit weiterer Forschung betont wird.

Schlüsselwörter

E-Learning, Hochschule 4.0, Lehre 4.0, Akzeptanz, Technikakzeptanz, Digitalisierung, Metaanalyse, Vote Counting, Lernprozesse, Studierende, Bildungstechnologie, Online-Befragung, Forschungsmethodik, Hochschullehre, E-Teaching.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Hausarbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht die Akzeptanz von E-Learning an Hochschulen im Kontext der fortschreitenden Digitalisierung (Lehre 4.0).

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Felder sind die theoretische Definition von E-Learning-Konzepten, die methodische Analyse bestehender Studien und die kritische Reflexion der Nutzungsbereitschaft digitaler Angebote.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das primäre Ziel ist es, einen Überblick über die momentane Befundlage zur Akzeptanz von E-Learning an Hochschulen zu erhalten und diese wissenschaftlich zu bewerten.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit nutzt eine metaanalytische Vorgehensweise, wobei die Ergebnisse von fünf ausgewählten Primärstudien mithilfe der statistischen Methode des "Vote Counting" aggregiert werden.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil umfasst die theoretischen Grundlagen, die Dokumentation der Literaturrecherche sowie die detaillierte Kodierung und Analyse der fünf Primärstudien.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wesentliche Begriffe sind E-Learning, Hochschule 4.0, Akzeptanz, Metaanalyse und Technikakzeptanz.

Warum wurde das "Vote Counting" als Methode gewählt?

Das Verfahren wurde gewählt, um die Ergebnisse der fünf quantitativen Primärstudien zu integrieren und eine erste Tendenz bezüglich des Gesamteffekts der Akzeptanz zu ermitteln.

Welche Limitationen werden in der Diskussion genannt?

Die Autorin weist insbesondere auf die geringe Anzahl an Primärstudien, die Heterogenität der Zielgruppen und methodische Schwächen wie unterschiedliche Erhebungszeiträume hin.

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Résumé des informations

Titre
Die Akzeptanz von E-Learning an Hochschulen
Université
University of Hagen  (Fakultät für Kultur- und Sozialwissenschaften)
Note
2,0
Auteur
Sandra Rische (Auteur)
Année de publication
2019
Pages
26
N° de catalogue
V502899
ISBN (ebook)
9783346035776
ISBN (Livre)
9783346035783
Langue
allemand
mots-clé
Hochschule E-Learning Akzeptanz Metaanlyse Erwachsenenbildung Studenten
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Sandra Rische (Auteur), 2019, Die Akzeptanz von E-Learning an Hochschulen, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/502899
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Extrait de  26  pages
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