Die Kirche und der Widerstand im Zweiten Weltkrieg. Polnische und französische Widerstandsbewegungen


Hausarbeit (Hauptseminar), 2016

17 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Definition Widerstand
2.1 Die Politische Situation um 1939 –1945
2.2 Die Katholische Kirche Polens und die Genese Volksidentität
2.3 Von der Kirche und der polnischen Heimatarmee
2.4 Andere Widerstandsgruppen und Personen

3 Französischer Widerstand „ La Résistance“

4 Neuere Widerstandsbewegungen in Polen
4.1 Solidarnosc
4.2 Widerstand in Polen

5 Fazit

6 Literaturliste

1 Einleitung

Die nachstehende Seminararbeit befasst sich mit der Thematik der entstandenen Widerstandsbewegungen während und nach dem Zweiten Weltkrieg. Der Fokus dieser Arbeit liegt jedoch auf der Beschreibung zur Entstehung und den Tätigkeiten der Widerstandsgruppen während des Weltkrieges. Das zweite Kapitel wird den Beginn dieser Arbeit stellen und den Fachbegriff des Widerstands definieren. Dies dient der Erlangung von Grundverständnissen über Entstehung und Inhalt von Widerstand im Allgemeinen und führt zum Kontextverständnis in weiteren Kapiteln. Auch wird der historisch - politische Hintergrund erläutert, um die Wirkungsmechanismen die zur Widerstandsentstehung führen zu erklären. Besonders der Umgang mit der einheimischen Bevölkerung Polens steht hier im Zentrum. Auch die Volksidentität und Entstehung Polens wird erläutert. Maßgeblich soll hier aufgezeigt werden, welchen Anteil die Kirche in den Entwicklungsphasen Polens hatte und wie sich dieses Verständnis bis in den Widerstand hinein durchsetzt. Zudem wird diese Arbeit sich auf den kirchlichen Einfluss zum Widerstand in Polen, aber auch Frankreichs, konzentrieren. Betrachtet werden dabei die theologischen sowie die materiellen und logistischen Aspekte der Widerstandsunterstützung. In Kapitel drei wird separat dargestellt, welche Leistungen vom französischen Widerstand ausgingen und ob und wie die Kirche in diesem Teil Europas zur Zeit des Krieges agierte. Neben diesen kriegshistorischen Widerstandsbetrachtungen wird Kapitel vier die aktuelleren Geschehnisse der letzten Jahrzehnte aufzeigen. Hier stehen besonders die achtziger Jahre des letzten Jahrhunderts und die aktuelle Flüchtlingspolitik Polens im Fokus. Ebenso soll hier aufgezeigt werden, wie die Kirche ihrer Aufgabe als Mittler, Helfer und Unterstützer gerecht wurde. Die Seminararbeit schließt mit einem Fazit. Dieses Resümee aus allen Kapiteln zeigt auf, wie Kirche und Widerstand in der Vergangenheit und in der jüngeren Geschichte kooperierten.

2 Definition Widerstand

Um in der folgenden Arbeit die politischen, gesellschaftlichen, religiösen und kulturellen Wechselwirkungen besser synthetisieren zu können, ist es unerlässlich zu Beginn festzuhalten, was den Begriff des Widerstands umfasst. Der Duden erklärt dieses Wort mit dem Verb „sich widersetzen“ oder „sich gegenstellen“. Zugleich werden Synonyme wie Auflehnung, Gegenwehr oder Opposition genannt. Hier kann man ersehen, dass dieser Begriff eher in der politisch -gesellschaftlichen Perspektive zu betrachten ist1. Widerstand im politischen Sinne wird definiert als entgegengebrachtes Verhalten auf Systeme oder Regime, deren Legitimation als unrechtmäßig und deren Herrschaft als bedrohlich wahrgenommen wird. Das Entgegenstellen kann sich sowohl gegen ganze Politsysteme als auch einzelne Personen oder aber gegen einzelne politische Aktionen richten. In der Bundesrepublik Deutschland wurde das Recht auf Widerstand sogar im Grundgesetz § 20 Art. 4 verankert. Es galt nach den 1968er Jahren als Ausgleich zur verordneten Notstandsgesetzgebung2. Der Widerstand selbst kann in passiver oder in aktiver Form stattfinden. Bei der passiven Ausführung des Widerstands wird mittels destruktivem aber gewaltlosem Verhalten versucht, die Ziele zu verwirklichen3. Auch heute begegnen wir dem Widerstand. Öffentlicher Ungehorsam, Demonstrationen oder gar Befehlsverweigerungen sind nur einige Formen des passiven Widersetzens. Mahatma Gandhi oder Martin Luther King gelten hier als bekannte Beispiele4.

Der aktive Widerstand hingegen zeichnet sich maßgeblich durch Taten aus. Diese umfassen meist organisierte, militante Sabotageaktionen, Aufstände, Anschläge oder koordinierte Angriffe. Alle diese Formen haben aber einen gewalttätigen und meist blutigen Charakter5. Wobei der Widerständler seinen Widerstand immer aus einer anderen, legitimierten Sichtweise sieht, als derjenige, dem der Widerstand gilt. Fiedel Castro und Che Guevara sind wohl die zwei berühmtesten Ausführer des gewaltsamen aktiven Widerstands6.

Dies führt zu einer weiteren Differenzierung des Begriffs. Wie oben genannt, hat der Widerstandbegriff Einzug in die Gesetzgebung gefunden. Daraus lässt sich ableiten, dass es einen legitimen und einen illegitimen Widerstand gibt. Vorderster, so auch der Konsens in der Bevölkerung, ist gerechtfertigt, wenn er in bestimmten Fällen notwendig ist7. Zudem muss der Widerstandsbegriff vom Revolutionsbegriff getrennt werden. Eine Revolution beinhaltet immer eine Neuformung oder Reformierung der Gesellschafft. Beim Politischen Widerstand ist das Hauptziel, die alte Ordnung wiederherzustellen8.

2.1 Die Politische Situation um 1939 – 1945

In diesem Kapitel werden Auslöser und Ursachen für den Widerstand in Europa gegen die Nationalsozialisten zurzeit von 1939 – 1945 erklärt. Nach vorgetäuschten Grenzzwischenfällen hat die deutsche Wehrmacht am 1. September 1939 Polen widerrechtlich überfallen. Aufgrund der Hinterlist und der Schnelle des Angriffs kapitulierte die polnische Armee am darauffolgenden 6. Oktober. Der Polenfeldzug zeichnete sich von Beginn an durch Härte und Kriegsverbrechen an der Bevölkerung aus. Zudem griff Russland von Osten her an, was dazu führte, dass die polnische Armee in einen Kesselkampf gedrängt wurde, den sie bald verlor9. In den ersten Kriegstagen fielen ca. 70000 polnische Soldaten10. Nach den offiziellen Kriegshandlungen fingen jedoch die Repressalien an der Bevölkerung an. Fast zeitgleich mit dem Einmarsch der regulären Truppen kamen SS-Sonderkommandos und Geheimpolizei ins Land, um ethnische Minderheiten, Juden und sonstige Feinde zu identifizieren und zu deportieren. Was folgt sind die bekannten Gräueltaten, Massaker und Deportationen in Konzentrationslager11. Eines der schlimmsten Massaker war das von Katyn. Hier wurden 4.400 polnische Militärangehörige, größtenteils Mitglieder der Führungsriege und des Offizierskorps, exekutiert12. Man kann daraus schließen, dass sich aufgrund solcher Ereignisse schnell eine Gegenhaltung seitens der Polen entwickelt hat. Gerade Mitglieder des Militärs sahen dies schon sehr früh zum Anlass, die Polnische Heimatarmee ins Leben zu rufen. Aber auch in der Bevölkerung wuchs der Wunsch nach Widerstand und Veränderung.

Insgesamt starben im Zweiten Weltkrieg ca. 50 Millionen Menschen. Davon hatte Russland mit 25 Millionen den größten Teil zu tragen. In den Konzentrationslagern starben schätzungsweise sechs Millionen Internierte. Polen hatte jedoch, gemessen an der Einwohnergröße, den größten Tribut zu leisten. Mit 17 Prozent der Gesamtbevölkerung wurden sechs Millionen Polen Opfer des Deutschen Angriffskrieges13. Die Arbeit wird sich jedoch auf die Ereignisse in Polen und die Ursachenwirkung des daraus resultierenden Widerstands konzentrieren.

2.2 Die Katholische Kirche Polens und die Genese Volksidentität

Polen selbst wurde erstmalig im 9. Jahrhundert christianisiert. Durch die Taufe des Herrschers Mieszkos I. wurde der Weg geebnet, den Katholizismus zu verbreiten14. Viele Jahrhunderte hielt dieses Band. Im 18. Jahrhundert kam es durch äußere Kräfte zu einer Aufteilung des polnischen Herrschaftsgebiets. Viele Teile fielen an die Preußen, Österreich oder Russland ab. Dies hatte zur Folge, dass das Staatsbild der Polen und des Katholizismus eine Form einer Gegenbewegung gegen äußere Einfluss annahm. Die Kirche und der Staat wuchsen so in einer Zeit zusammen in der sich beide durch die äußere Abwehrhaltung auszeichneten. Die katholische Kirche war zudem die einzige Instanz, die noch in irgendeiner Form den inneren Zusammenhalt verkörperte. Im Laufe des 19. Jahrhunderts verschmolzen Nationalismus und Katholizismus dann immer mehr ineinander. Anfangs meist nur in der Oberschicht und der Bourgeoisie, aber durch die repressive russische Politik schlossen sich nun auch das Arbeiter- und Bauernvolk dem Nationalismus an. Dieses Polen lehnte im Gegensatz zu anderen westeuropäischen Ländern die innere säkulare Diskussion ab. Dadurch verschmolzen religiöse und nationale Identität immer mehr miteinander. Nach dem Ersten Weltkrieg kam es dann zur Gründung des unabhängigen polnischen Staates. Aber auch hier sorgten innere religiöse Dispute, Parteienkampf und Ideologien dafür, dass sich Kirche und Staat auf dem Weg der Entzweiung befanden. Sozialistische Bewegungen trieben diesen Keil noch weiter voran. Jedoch machte ihnen der Zweiten Weltkrieg einen Stricht durch die Rechnung. Der heimtückische Überfall auf Polen durch die deutsche Faschistendiktatur unter Hitler, sorgte dafür, dass sich die Kirche aufgrund äußeren Drucks wieder als volksnahe Kirche darstellen konnte. Im Schatten der deutschen Besatzung konnte sich die Kirche, wenn auch nicht vom Vatikan abgesegnet und durch passives Verhalten geprägt, als die katholische Kirche Polens auf der Seite der unterdrückten Nation darstellen. Eine Institution, die ebenso wie das Volk unter der brutalen Repression zu leiden hatte und daraus ihre Legitimität des Widerstands begründete. Neben der spirituellen Begleitung oder der Seelsorge von Opfern und Soldaten wurde die polnische Kirche auch am gewaltsamen Untergrundkampf aktiv. Organisation, Planung, Bereitstellung von Ressourcen und infrastrukturelle Aufbereitung der Widerstandsgefechte gehörten zu ihren Aufgabenbereichen15. In diesem Kontext ist kritisch zu erwähnen, dass die Kirche in ihrer öffentlichen Rolle den Nationalsozialismus bis zu einem gewissen Maße vertreten hat. Um innere Ruhe und den Druck des Regimes zu vermeiden, sandte die Kirche schon in den 1933er ein Dokument aus, welches zur Treue gegenüber den Obrigkeiten des NS-Staates und zur Gewissenhaftigkeit aufrief. Erst als die Kirche immer mehr aus der Öffentlichkeit gedrängt und ihrer Position streitig gemacht wurde bzw. ein regelrechter Kampf gegen die Kirche ausbrach, schloss sich die polnische Kirche endgültig den Untergrundbewegungen an.

2.3 Von der Kirche und der polnischen Heimatarmee

Aus den oben beschriebenen Repressalien und den inneren politischen Entwicklungen in den dreißiger und vierziger Jahren des 20 Jahrhunderts erwuchs ein Widerstand. Sehr früh nach dem Einmarsch der deutschen Truppen formierten sich überall im besetzten Polen kleinere Gruppen und Untergrundkämpfer meist versprengte Einheiten der Armee zu einem frühen Widerstand. Diese schnelle Formierung, die einen gemeinsamen Volksgeist vermuten lässt, kann auf den Stolz und die Tradition der Polen im Spiegel der zweiten polnischen Republik zurückgeführt werden. Diese gemeinsame Basis sorgte dafür, dass sich die Bevölkerung und überlebende Soldaten rasch zusammentaten und auf eine größere Formationsstruktur warteten. Erstmalige militärische Strukturen und effektive Planung erfuhr der Widerstand 1942 durch die Gründung der polnischen Heimatarmee (Armia Krajowa)16.

Neben kleineren Sabotageaktionen und der inneren Strukturierung, bereitete sich die Untergrundarmee auf einen großen Aufstand gegen die Besatzer vor. Der Untergrund war jedoch weitsichtig und berechnend genug, um nicht einfach drauflos zu rebellieren. Vielmehr machten sie allen Beteiligten klar, dass dieser Aufstand gut geplant sein muss und nur gelingen kann, wenn die Organisation innerlich und äußerlich bereit ist, diesen Kampf zu führen. Zudem musste die Wehrmacht zu einem Zeitpunkt angegriffen werden, indem sie Schwächen offenbart17. Insgesamt waren über 350.000 Männer und Frauen in der Armee organisiert18. Diese unterstand der in England ansässigen Exilregierung Polens und hatte folglich international legitimen Charakter19. Dies machte es der Heimatarmee einfacherer kleine Splittergruppen unter einem Kommando unterzuordnen. Die Wirkung dieser Armee galt es nicht zu unterschätzen. Insgesamt töteten sie tausende deutsche Soldaten, ließen über 700 Züge entgleisen, sprengten 40 Brücken, haben Waffenlager zerstört, setzen Fahrzeuge in Brand und verübten unzählige kleinere Anschläge20. Das polnische Umland und die unzugänglichen Sümpfe eigneten sich besonders für diese Guerillataktiken. Beim so genannten Warschauer Aufstand standen der Volksarmee 45.000 Bewaffnete zur Verfügung. Ziel war, die von Osten näherkommenden Russen zu unterstützen. Jedoch war die Wehrmacht nicht geschwächt genug gewesen und so gelang es ihr den Aufstand blutig niederzuschlagen. Als Vergeltung wurde die Armee aufgelöst und Warschau stark verwüstet21. Dass der Widerstand überhaupt mobilisiert werden konnte und in den Köpfen der Bürger ankam, lag nicht zuletzt auch an der katholischen Kirche Europas sowie an der polnisch - katholischen Kirche. Predigten, Hirtenbriefe, Kommentare und freie Meinungen führten erst dazu, dass den Menschen die Verbrechen des NS-Regimes bekannt wurden22. Gerade die Bekennende Kirche, eine kirchliche Bewegung innerhalb der evangelischen Kirche, die stark am Evangelium festhielt, verurteilte jegliche Gräueltaten. Zudem widersetzte sie sich jeglicher Beeinflussung seitens der Politik. Personen wie Pfarrer Martin Niemöller waren hier die führenden Persönlichkeiten und hatten starken Vorbildcharakter23. Aber auch die katholische Kirche mahnte zur Vernunft und rief besonders die Jugend dazu auf, sich nicht verführen zu lassen. Die Vergötterung von Volk und Rasse prangerte die Kirche als heidnische Kultverehrung ab und distanzierte sich dadurch von den Praktiken der Nationalsozialisten. Zunächst wurde die katholische Kirche durch das Reichskonkordat von 1933 zufrieden und ruhiggestellt. Vertraglich wurde geregelt, dass die Kirche weiterhin die Organisations- und Kirchenrechtshoheit wahren darf. Zudem garantierte sie das Selbstbestimmungsrecht des Klerus, der theologischen Fakultäten und dem Religionsunterricht als ordentliches Fach24. Im Verlauf der dreißiger Jahre und mit zunehmenden Gräueltaten seitens des Regimes besonders in Polen wuchs die Ablehnung der Hitlerdiktatur. So kam es, dass Papst Pius XI. zu diesem Sachverhalt das Schreiben „brennende Sorge“ verfasste. Hier wurde die Ideologie der Nazis kritisiert, jedoch verhielt er sich zur Verfolgung der Juden passiv, da er es sich nicht endgültig mit dem Nazireich verscherzen wollte. Als Gründe können existenzielle Ängste bezüglich der Auflösung der katholischen Kirche Europas angeführt werden25. Dies mag auch der Grund sein, weshalb es keine einheitliche Widerstandsfront seitens der Kirche gab und sich die geistliche Führung zwischen der eigenen Existenz und dem Aufgebären gegen Hitler entscheiden musste26. Nicht zuletzt fiel die Entscheidung oft zu Lasten des Widerstands. Hitler empfand dies dennoch als eine Kampfansage seitens der Kirche und dies letztlich führte dies dazu, dass viele geistliche Widerständler ihren Mut mit Inhaftierung oder sogar dem Tode bezahlen mussten27. Auch Pfarrer Niemöller wurde Opfer des NS-Regimes und wurde bis 1945 inhaftiert28. Die nachstehende Fotografie zeigt Niemöller während seiner Haft und bei der Zwangsarbeit29. Es lässt sich erahnen, welchen Preis kirchliche und andere Widerstandskämpfer bereit waren zu leisten, um ihre Überzeugungen durchzusetzen.

[...]


1 Duden (2016)

2 Bundeszentrale für politische Bildung (2016)

3 Wikipedia (2016)

4 Detsch, Roland (2007): CPW

5 Benz, Wolfgang (2006)

6 Haunhorst, Regina und Irmgard Zündorf (2016)

7 Wikipedia (2016)

8 Benz, Wolfgang (2016)

9 Söhner, Felicitas (2010)

10 Geschichte Lexikon (2014)

11 Scriba, Arnulf (2015)

12 Bpb (2015)

13 Scriba (2015)

14 Rozenek, Piotr (2016)

15 Casanova, José (2003)

16 Scriba (2015a)

17 Scriba (2015b)

18 Ebd.

19 Scriba (2015)

20 Ebd.

21 Ebd.

22 Detsch, Roland (2007)

23 Detsch (2007)

24 IBKA (2016)

25 Abipur (2016)

26 Ebd.

27 Detsch (2007)

28 Detsch (2007)

29 Blume, Doloris, Regina Haunhorst und Irmgard Zündorf (2016)

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Die Kirche und der Widerstand im Zweiten Weltkrieg. Polnische und französische Widerstandsbewegungen
Hochschule
Universität des Saarlandes  (Katholische Theologie)
Veranstaltung
Epochen der Kirchengeschichte
Note
1,3
Autor
Jahr
2016
Seiten
17
Katalognummer
V502927
ISBN (eBook)
9783346052353
ISBN (Buch)
9783346052360
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Polen, Deutschand, Widerstand, Kirche, Papst, Frankreich, Glaube, Holocaust, Schuld, Katyn, theologie
Arbeit zitieren
Maximilian von Westerheide (Autor), 2016, Die Kirche und der Widerstand im Zweiten Weltkrieg. Polnische und französische Widerstandsbewegungen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/502927

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