Die Parodie auf die Historiographie in Senecas "Apocolocyntosis"

Textstellen 1,1-3,3


Seminararbeit, 2015
13 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Übersetzung und Kommentar
2.1 Sen. apocol
2.1.1 Sen. apocol
2.1.2 Sen. apocol
2.1.3 Sen. apocol
2.2 Sen. apocol
2.2.1 Sen. apocol
2.2.2 Sen. apocol
2.3 Sen. apocol
2.3.1 Sen. apocol
2.3.2 Sen. apocol
2.3.3 Sen. apocol

3. Interpretation
3.1 Die Topoi der Historiographie im Proömium (Sen. apocol
3.1.1 Thema und Intention
3.1.2 Ort und Datum
3.1.3 Objektivität und Wahrheit
3.1.4 Die Angabe der Quelle
3.2 Die Parodie auf die Historiographie durch einen Wettstreit mit der Epik

4. Schluss

5. Literaturverzeichnis

Einleitung

Der Beginn von Senecas Apocolocyntosis liest sich wie ein antikes Geschichtswerk. Da es sich aber um eine Satire handelt, wird diese Gattung parodiert dargestellt. Im Folgenden soll die Textstelle Sen. apocol. 1,1-3,3 zunächst in möglichst textnahes Deutsch übersetzt werden. Übersetzungsprobleme sowie Sacherläuterungen sollen in den Fußnoten als Kommentar geklärt werden. Anschließend soll eine Interpretation der Textstelle erfolgen, die sich besonders mit der Frage beschäftigen soll, welche sprachlichen und inhaltlichen Mittel dazu führen, dass die Historiographie an dieser Stelle parodiert wird. Hierfür werden zuerst die Topoi der Historiographie mittels intertextueller Untersuchungen analysiert und anschließend die Rolle der Historiographie im Wettstreit mit der Epik an dieser Textstelle herausgearbeitet.

2. Übersetzung und Kommentar

2.1 Sen. apocol. 1

2.1.1 Sen. apocol. 1,1

Was am 13. Oktober1 im Himmel beschlossen2 worden ist, „im ersten Jahr einer neuen Zeitrechnung“3, am Anfang des glücklichsten Zeitalters4, „will ich der Nachwelt zur Erinnerung überliefern“5. Nichts, werder Kränkungen6 noch Gunstbezeigungen7 werden dargeboten werden8. „Ich berichte die Wahrheit“9. Wenn mich jemand fragen sollte10, woher ich das weiß, werde ich zuerst, wenn ich nicht will, nicht antworten. Wer wird mich zwingen11 ? Ich jedenfalls12 weiß, dass ich befreit worden bin13, „seit“14 jener aus dem Leben schied15, der das Sprichwort wahrgemacht hatte, dass man entweder als König oder als Dummkopf geboren werden muss16.

2.1.2 Sen. apocol. 1,2

Wenn es mir belieben sollte zu antworten17, werde ich sagen, was mir vors Maul kommt18. Wer hat jemals von einem Historiker vereidigte Zeugen19 eingefordert? Wenn es dennoch nötig sein sollte20, einen Bürgen21 vorzuführen, soll man den fragen, der Drusilla gesehen hat, wie sie in den Himmel geht22. Derselbe23 wird sagen, dass er Claudius24 gesehen habe, wie er „humpelnden Schritts“25 eine Himmelfahrt gemacht hat26. Ob er will oder nicht27, für ihn ist es unumgänglich28, dass er alles sieht, was im Himmel getrieben wird: Er ist curator29 der Via Appia, auf der, wie du weißt, sowohl der vergöttlichte Augustus als auch Tiberius Caesar zu den Göttern gegangen sind30.

2.1.3 Sen. apocol. 1,3

Wenn du ihn fragen solltest31, wird er es dir allein erzählen32: in Gegenwart33 von vielen wird er niemals ein Wort sagen34. Denn seit er im Senat geschworen hat, dass er gesehen hat, wie Drusilla35 in den Himmel aufgestiegen ist und ihm zum Dank für die so gute Nachricht niemand glaubte, was er gesehen habe36, schwor er feierlich37, dass er es nicht anzeigen werde, auch wenn er mitten auf dem Forum einen erschlagenen Mann gesehen habe38. Was ich von ihm damals gehört habe, berichte ich „wahr und klar“39, so wahr ich ihm Gesundheit und Glück wünsche40.

2.2 Sen. apocol. 2

2.2.1 Sen. apocol. 2,2

Ich glaube, ich werde besser verstanden, wenn ich sage41: Der Monat war Oktober, der Tag der 13.42. Die „genaue Uhrzeit“43 kann ich dir nicht sagen: Leichter wird man sich unter den Philosophen einigen44 als unter den Uhren45: Dennoch war es zwischen zwölf und eins46.

2.2.2 Sen. apocol. 2,3

„Das ist doch zu plump!“47 So wenig48 alle Dichter zur Ruhe kommen, nicht zufrieden, Sonnenauf- und untergänge49 zu beschreiben, dass sie sogar den Mittag behelligen50: So wirst du eine so gute Stunde übergehen?51

2.3 Sen. apocol. 3

2.3.1 Sen. apocol. 3,1

Claudius versuchte, seine Seele in Bewegung zu setzen, und konnte keinen Ausgang finden52. Da nahm Merkur, weil er immer durch dessen Talent erfreut worden war53, eine der drei Parzen54 beiseite und sagte: Was lässt du zu, „grausames Weib“55, dass sich der arme Mann quält56 ? Und soll der so lange Gequälte niemals rasten57 ? Das vierundsechzigste Jahr ist es58, seit er mit seiner Seele ringt. Was missgönnst59 du ihm und dem Staat?

[...]


1 Wörtlich hieße es „am dritten Tag vor den Iden des Oktober“. Hierbei handelt es sich nach Suet. Cl. 45 und Dio 61, 34, 3 um Claudius‘ Todestag.

2 Vgl. Georges, „ago“ A.II.: „zu einem Entschlusse [sic] bringen“; anders L. A. Seneca, Apocolocyntosis, übers. u. hg. v. A. Bauer, Stuttgart 1981, S.5: Hier wird actum sit medial mit „sich […] zutrug“ übersetzt.

3 Bauer (1981), S.5. Es überrascht, dass auf eine Konsulardatierung verzichtet wird, sondern stattdessen betont wird, dass Claudius‘ Tod einen Neuanfang, nämlich die Regierungszeit Neros, mit sich bringt (vgl. O. Weinreich, Senecas Apocolocyntosis, Berlin 1923, S.13f.).

4 Der Superlativ felicissimi ist wie bei Bauer (1981), S. 5 und L. A. Seneca, Apocolocyntosis Divi Claudii, übers, komm. u. ed. v. A. A. Lund, Heidelberg 1994, S.31 nicht als Elativ aufzufassen. Es handelt sich um eine Junktur der Panegyrik (s. hierzu L. A. Seneca, Apocolocyntosis, hg. v. P. T. Eden, Cambridge 1984, S.62f.).

5 Bauer (1981), S.5 ergänzt sinnvoll zu dem Dativus commodi memoriae „der Nachwelt“. Anders L. A. Seneca, Apocolocyntosis Divi Claudii, Einführung, Text und Kommentar v. O. Schönberger, Würzburg 1990, S.57: Hier wird volo mit Infinitiv als Ersatz des Futurs verstanden.

6 Georges, „offensa“ A.II.: „Kränkung“.

7 Georges, „gratia“ A.I.: „Gunstbezeigung“; anders Bauer (1981), S.5: „weder Haß [sic] noch Sympathie“.

8 Georges, „do“ A.I.: „darbieten“. Dagegen übersetzen Bauer (1981), S.5 und Lund (1994), S. 31 freier und medial mit „mich […] lenken“.

9 Lund (1994), S.31. Wörtlicher wäre diese elliptische Phrase mit „Die folgenden Dinge sind wahr“ zu übersetzen.

10 Vgl. Bauer (1981), S.5. Der Konjunktiv Perfekt ist als Potentialis der Gegenwart zu verstehen. Lund (1994), S.31 übersetzt zu frei mit „Fragt man mich“.

11 Bei diesem periphrastischen Futur handelt es sich um einen Kolloquialismus (vgl. Eden (1984), S.63 und Lund (1994), S.59).

12 Vgl. Georges, „ego“ A.II.: „ich (betont)“.

13 Bei dem AcI me liberum factum ist ein esse zu ergänzen. Bauer (1981), S.5 und Lund (1994), S.31 übersetzen mit „daß [sic] ich ein freier Mann geworden bin“. Dagegen betont Eden (1984), S.63f., dass der Sprecher seit Claudius‘ Tod die Freiheit habe zu wählen, ob er sprechen wolle oder nicht.

14 Lund (1994), S.59f..

15 Suum diem obire stellt einen umgangssprachlichen Ausdruck für „sterben“ dar (vgl. Eden (1984), S.64 und Lund (1994), S.60).

16 Es handelt sich wahrscheinlich um das griechische Sprichwort µωρῷ καὶ βασιλεῖ νόµος ἄγραφος, das hier auf Claudius sogar doppelte Anwendung finden kann, da er sowohl Herrscher als auch angeblich ein Dummkopf war (s. hierzu Eden (1984), S.64 und Schönberger (1990), S.57f.; anders Lund (1994), S.60: Für diese Lesart sei eine paläographische Korrektur nötig).

17 Der Konjunktiv Perfekt ist erneut als Potentialis der Gegenwart aufzufassen.

18 Bucca ist ein kolloquialer Ausdruck für „Mund“, wie er zum Beispiel bei Martial 12,24,4 vorkommt: quidquid in buccam tibi venerit loquaris (vgl. Eden (1984), S.64 und Schönberger (1990), S.58). Das hochsprachliche Äquivalent zu in buccam venire lautet in mentem venire (vgl. Lund (1994), S.60).

19 Georges, „iurator“ A.II.: „vereidigter Zeuge“.

20 Der Konjunktiv Perfekt ist erneut als Potentialis der Gegenwart aufzufassen.

21 Georges, „auctor“ A.I.: „Bürge“. Der Wechsel vom Plural (iuratores) zum Singular (auctor) überrascht, da ein einzelner Zeuge vor Gericht nicht zählte (vgl. Lund (1994), S.61).

22 Der AcP umschreibt das im Lateinischen nicht existierende Wort für „Augenzeuge“ (vgl. Lund (1994), S.61). Drusilla war Claudius‘ Schwester, die nach ihrem Tod 38 n.Chr. vergöttlicht wurde, weil Livius Geminus geschworen hatte, sie in den Himmel auffahren gesehen zu haben - wie aus der Textstelle Dio 59,11,4 hervorgeht - und dafür eine Viertelmillion Denare erhalten haben soll (s. hierzu Lund (1994), S. 61f. und Schönberger (1990), S.58).

23 Idem bezieht sich auf den obengenannten auctor (vgl. Lund (1994), S.62). Anders Eden (1984), S.66: Auf iter bezogen wirke idem pointierter.

24 Claudius wird bemerkenswerterweise im gesamten Werk nie mit seinem Kaisertitel, sondern nur mit dem Gentilnamen bezeichnet.

25 Bauer (1981), S.5. Wie im Testimonienapparat ersichtlich, handelt es sich hierbei um ein Vergil-Zitat. Es ist im Originaltext auf Aeneas‘ kleinen Sohn Julus bezogen und wirkt in Anspielung auf Claudius‘ Hinken besonders komisch.

26 „Himmel-“ ist hier dem Sinn nach ergänzt worden. Ähnlich geht Bauer (1981), S.5 vor: „Reise zum Himmel“.

27 Es handelt sich um eine Ellipse, bestehend aus einem antonymen Asyndeton.

28 Georges, „necesse“ A.I.: „unumgänglich- […] sein“.

29 Curatores waren seit der römischen Republik Sonderbeauftragte für Aufgaben, die nicht durch die Magistrate abgedeckt wurden. Seit 20 v.Chr. ernannte Augustus curatores viarum und seit Claudius war je ein curator für eine Straße zuständig (s. hierzu W. Eck, Cura [2], DNP 3 (1997) 231-234).

30 Nur Augustus trägt im Text den Beinamen divus, da Tiberius nicht vergöttlicht worden war. Allerdings waren beide außerhalb von Rom gestorben und ihre Leichname über die Via Appia zur Bestattung zurück nach Rom geschafft worden. Zu dieser Stelle s. S. J. Green, Undeifying Tiberius: A Reconsideration of Seneca, Apocolocyntosis 1.2, CQ 60 (2010) 274-276, S. 275f.: Ad deos isse sei auf das Sterben und die Begräbnisprozession bezogen, nicht aber auf die Frage, ob Tiberius vergöttlicht worden sei oder nicht und lasse somit die Frage offen, welchem Schicksal Claudius folgen werde. Dagegen bezeichnet Eden (1984), S.66 die scheinbare Vergöttlichung des Tiberius in diesem Satz als „unhistorical“.

31 Der Konjunktiv Perfekt ist erneut als Potentialis der Gegenwart aufzufassen.

32 Dem Sinn nach wurde zu soli ein tibi ergänzt.

33 Georges, „coram“ A.I.: „in Gegenwart“.

34 Verba facere steht umgangssprachlich für „sprechen“ (s. hierzu Eden (1984), S.67).

35 Lund (1994), S.63 schlägt sinnvollerweise vor, Drusillam in Claudium umzuändern, da dem Schwurzeugen von Drusillas Himmelfahrt ja sehr wohl Glauben geschenkt worden war.

36 Der Konjunktiv Perfekt steht hier aufgrund indirekter Rede.

37 Vgl. Schönberger (1990), S. 59.

38 Es handelt sich hier um eine Anspielung auf die Tatsache, dass freie Männer damals eine Belohnung erhielten, wenn sie einen Mord anzeigten. Der genannte Zeuge verzichtet folglich sogar auf Geld (s. hierzu Lund (1994), S.64).

39 Schönberger (1990), S. 59; s. auch Eden (1984), S. 68.

40 Es handelt sich um einen Optativ als erfüllbaren Wunsch der Gegenwart. Laut Eden (1984), S. 68 stellt diese Phrase eine umgangssprachliche Eidformel dar – jedoch ist sie hier bemerkenswerterweise auf die Quelle des Erzählers bezogen und nicht auf den Erzähler selbst (s. auch Schönberger (1990), S. 59).

41 Bei intellegi handelt es sich um einen umgangssprachlichen Ersatz für den Infinitiv Futur Passiv intellectum iri, was das darauffolgende Futur exakt erklärt (s. hierzu Eden (1984), S. 70).

42 Wörtlich wäre „der Tag der dritte vor den Iden des Oktober“ zu übersetzen.

43 Lund (1994), S. 67. Die Verbindung von certus mit tempus ist durchaus üblich in dieser Bedeutung (vgl. ThLL III 900, 50ff.).

44 Georges, „convenio“ A.II.: „sich einigen“.

45 Denn Sonnen- und Wasseruhren waren immer ungenau.

46 Wörtlich wäre „Dennoch war es zwischen der sechsten und siebten Stunde“ zu übersetzen, wobei für „Stunde“ horam ergänzt werden müsste.

47 Schönberger (1990), S. 60: Rustice ist als Adverb aufzufassen. Ein Fictus Interlocutor tritt auf.

48 Vgl. Georges, „adeo“ A.II.: „so wenig“.

49 Zu ortus et occasus wäre ein solis zu ergänzen.

50 Georges, „inquieto“: „behelligen“.

51 Claudius‘ Todesstunde wird hier doppeldeutig als hora bona bezeichnet. Die erste Bedeutung ist, dass sie sich gut eignet, um ein Epos über sie zu verfassen, die andere, dass Claudius‘ Tod etwas Gutes darstellt.

52 In der Antike glaubte man, dass die Seele im Tod den Körper durch den Mund verlässt. Dieser Satz ist jedoch doppeldeutig, da mit anima auch „Luft“ gemeint sein könnte und folglich Claudius es nicht einmal schaffte zu flatulieren (vgl. A. Athanassakis, Some Thoughts on Double-Entendres in Seneca Apocolocyntosis 3 and 4, CPh 68 (1973) 292-294, S. 292).

53 Der Konjunktiv im Relativsatz ist hier kausal zu verstehen (vgl. Eden (1984), S. 31). Athanassakis (1973), S. 292f. liefert die überzeugendste Erklärung, warum ausgerechnet Merkur an Claudius‘ „Talenten“ erfreut gewesen sei. Homers Hymne über Merkur enthält in den Zeilen 295f. nämlich Folgendes: οἰωνὸν προέηκεν ἀειρόµενος µετὰ χερςί τλήµονα γαστρὸς ἔριθον ἀτάσθαλον ἀγγελιώτην. Merkur sei folglich vertraut gewesen mit „intestinal discomfort“ und habe sich deshalb Claudius‘ angenommen – die Doppeltdeutigkeit des Wortes anima vorausgesetzt (s. Anmerkung oben).

54 Vermutlich handelt es sich um Clotho (vgl. Sen. apocol. 3,3)..

55 Bauer (1981), S. 7.

56 Der Infinitiv Präsens Passiv torqueri ist medial zu verstehen (vgl. Bauer (1981), S. 7); anders Lund (1994), S. 33: Hier bleibt es passivisch.

57 Georges, „cesso“ A.II.: „rasten“. Die Emendation von esset zu cesset ergibt Sinn, auch wenn sie in keiner Handschrift überliefert ist. Anders Lund (1994), S. 69: Hier wird esset durch exeat ersetzt.

58 Laut Athanassakis (1973), S. 293 lasse sich für den Hörer des Stücks statt annus leicht anus verstehen, weshalb sich hier wieder eine Doppeldeutigkeit verberge.

59 Georges, „invideo“ A.II.: „mißgönnen [sic]“.

Ende der Leseprobe aus 13 Seiten

Details

Titel
Die Parodie auf die Historiographie in Senecas "Apocolocyntosis"
Untertitel
Textstellen 1,1-3,3
Hochschule
Ludwig-Maximilians-Universität München  (Sprach- und Literaturwissenschaften)
Veranstaltung
Basisseminar Lateinische Literatur I (Prosa): „Das Bild des Kaisers Claudius in Senecas Consolatio ad Polybium und Apocolocyntosis“
Note
1,7
Autor
Jahr
2015
Seiten
13
Katalognummer
V502946
ISBN (eBook)
9783346052001
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Seneca, Apocolocyntosis, Parodie, Menippeische Satire, Historiographie, Prosimetrum
Arbeit zitieren
Tanja Otto (Autor), 2015, Die Parodie auf die Historiographie in Senecas "Apocolocyntosis", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/502946

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