Wie kann Fatshaming aus einer biopolitischen Perspektive verstanden werden?

Erklärungsversuch mit der Theorie von Michel Foucault


Hausarbeit, 2019

23 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1.Einleitung

2. Stand der Forschung zu Fatshaming

3. Biopolitische Theorie
3.1.Theorie der Biopolitik nach Michel Foucault
3.2. Normalisierung

4. Rolle des Fatshamings in der heutigen Biomachtausübung
4.1.Statistik
4.2.Fallbeispiele weltweit

5.Instrumente der biopolitischen Normalisierung
5.1.Medizin
5.2.Medien
5.3. Digitale Überwachungsmechanismen

6.Zusammenfassung

7.Fazit

8. Literaturverzeichnis

1.Einleitung

Seit Bestehen der Menschheit nutzen Menschen ihre Körper und ihre körperlichen Fähigkeiten zur Lösung bestimmter Aufgaben, die sich zum Teil aus der Natur heraus ergeben, zum Teil auch selbst gewählt und mit der Evolution im Wandel befindlich sind. Beispiele für den Einsatz des Körpers als Instrument zur Lösung bestimmter Aufgaben sind: der Körper als Waffe im Krieg, als Produktionsmittel und als Reproduktionsmittel im Sinne von „Geburtsinstrument“ bei Frauen. Der Wandel der Aufgaben des Körpers aufgrund gesellschaftlicher Evolutionen hat sich seit dem Beginn des 20. Jahrhunderts stark beschleunigt. Dieses Jahrhundert war stark geprägt durch politischen und gesellschaftlichen Systemwandel mittels Krieg, Revolution und gesellschaftlicher Werteverschiebung. Diese Punkte haben das Verständnis und die Wahrnehmung des Körpers verändert. Die Menschen haben begonnen, den Körper über seine Funktionalität hinaus wahrzunehmen. Neben der Bewertung des eigenen wie fremder Körper bezüglich Funktionen und Leistungsfähigkeit hat das Erscheinungsbild, also die äußere Wahrnehmung des Körpers immer stärker an Bedeutung gewonnen. Die Konsequenz dieser Entwicklung ist eine Betonung von Äußerlichkeit mit Fokus auf eine funktionale Ästhetik, die einen starken, an Religionen erinnernden Einfluss auf gesellschaftliche Moral hat. Das Körpergewicht war noch nie so wichtig und sozial signifikant wie heute.1 Dies hat Einfluss auf die Werte der Gesellschaft und in der Folge des Einzelnen, der Entwicklungen, Dinge und Handlungen in Kategorien einordnet. Mit Bezug auf die Körperlichkeit wird bewertet, was „gut“ oder „schlecht“ im Hinblick auf den eigenen Körper ist. Beispielsweise führt eine zu starke Zuckerzufuhr zu Gewichtzunahme, Sport im Gegensatz hierzu zu Vitalität und einer schlanken Figur.2

Die meisten westlichen Länder leben im Zeitalter der postmaterialistischen Werte.3 Die Gesellschaften haben einen allgemeinen Versorgungs- und Lebensstandard erreicht, der eine große Auswahl und einen permanent verfügbaren Überschuss an Lebensmitteln beinhaltet. Verbunden mit einer Tendenz, beruflich und privat das Ausmaß an schwerer körperlicher Arbeit kontinuierlich zu verringern, ergibt sich für den Einzelnen eine erhöhte Wahrscheinlichkeit regelmäßig unbedacht mehr Kalorien zu sich zu nehmen als den Tagesbedarf, mit der Folge der Gewichtszunahme über das medizinisch als gesund definierte Maß hinaus. Diese medizinische Definition eines gesunden Maßes ist Teil des politikwissenschaftlichen Aspekts der gesellschaftlichen Tendenz zum „Fatshaming“. Der Begriff bezeichnet sowohl jede Form von öffentlicher Diskriminierung und Herabwürdigung übergewichtiger Menschen als auch die Angst als übergewichtiger Mensch nicht einem gesellschaftlichen Idealbild zu entsprechen und deshalb negative Konsequenzen in Form von Diskriminierung oder Gewalt zu erfahren.4 Das gesellschaftliche Idealbild des „Nicht-Fetten“ wird in der Gesellschaft durch verschiedene Stakeholder propagiert. In vielen westlichen Ländern wird Fettleibigkeit als nationales und gesellschaftliches Problem definiert,5 die Versicherungswirtschaft, insbesondere das Krankenversicherungsgewerbe, will Gesundheit aus wirtschaftlichen Gründen fördern und warnt vor einem ungesunden Körpergewicht außerhalb des als gesund definierten Bereich6, die Mode und Kosmetikindustrie nutzt die Medien, um ein physisches Idealbild im Sinne einer idealisierten Optik in ihre jeweilige Zielgruppe zu implementieren, die Lebensmittelindustrie sieht Fettleibigkeit vermeidende Produkte als hochpreisige Sortimentserweiterung an und steht zugleich unter Druck anderer Stakeholder vermeintlich oder tatsächlich Fettleibigkeit fördernde Produkte zu kennzeichnen. Menschen, die dem verbreiteten Idealbild nicht entsprechen, werden als aufgrund der Abweichung vom Ideal als ungesund, kostenverursachend sowie nicht modebewusst und unattraktiv wahrgenommen. Staatliche Institutionen haben dabei die Aufgabe der Regulation, Aufklärung und Prävention von Adipositas, in Deutschland sind es Bundesministerien, Bundesinstitute und die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. Die Zahl der Stakeholder und die Breite des Ansatzes machen die negative Wahrnehmung übergewichtiger Menschen, die im Extremfall in Fatshaming endet, zu einer relevanten gesellschaftspolitischen Größe.

Im Feld der Politikwissenschaften entsprechen Tendenz und Umfang der Vorgehensweise den Denkmustern von Michel Foucault. Basierend auf dessen Wahrnehmung des menschlichen Körpers als Instrument einer im postmaterialistischen Zeitalter vermeintlich freiwilligen physischen Leistungs- und Gesundheitssteigerung wird seitens des Staates und der gesellschaftlichen Kräfte eine Normierung in Richtung eines Ideals vorgegeben, das eine optimierte Nutzung des fitten und gesunden menschlichen Körpers ermöglicht. Fatshaming ist die öffentliche Bestrafung von Personen, die freiwillig oder gesundheitlich bedingt dieser Norm nicht entsprechen, durch eine negative Darstellung der Gruppe der Fettleibigen und des einzelnen Menschen im Alltag. Von besonderem Interesse ist dabei die Rolle der staatlichen Institutionen im Sinne Foucaults. Sie sind die Vollzugsinstrumente im Konzept der Bio-macht und würden bei einer solchen Umsetzung nicht den seitens der Gesellschaft zugedachten Aufgaben und Ansprüchen wie beispielsweise Diskriminierungsfreiheit entsprechen. Beispielhaft für diesen ist die ofzielle Unterstützung der World Health Organization der Ansicht, dass sich die Welt inmitten einer „Übergewichtsepidemie“ befindet.7

Im Rahmen dieser Arbeit soll mittels der Fragestellung geprüft werden, in welcher Form ein Zusammenhang zwischen Biopolitik und Fatshaming besteht und in welchem Ausmaß Fatshaming von maßgeblichen Akteuren als Mittel bei übergewichtigen Menschen zur Verhaltensänderung und bei nicht übergewichtigen Menschen zur Abschreckung von einer möglichen Normverletzung eingesetzt wird. Außerdem werden die Instrumente der Biopolitik, wie Medizin, Medien und digitale Mechanismen, die das Fatshaming innerhalb der Gesellschaft fördern, analysiert.

2. Stand der Forschung zu Fatshaming

Die große Bedeutung des Körpers in einer vorgeblich besonders gesunden Form ist in der heutigen Gesellschaft durch zahlreiche Stakeholder implementiert. Die gesellschaftlichen, medialen und werbenden Diskurse propagieren neben einem gesunden Idealbild auch vermeintlich abschreckende Gegenbeispiele. Diese Gegenbeispiele beziehen sich auf Übergewicht allgemein und optisch wahrnehmbare Fettleibigkeit insbesondere. Betroffene Menschen werden als ungesund dargestellt, vor allem aufgrund möglicher Folgeerkrankungen zur Fettleibigkeit. Zudem werden die Betroffenen als unästhetisch und faul stigmatisiert, was ihre gesellschaftliche Teilhabe aufgrund von Ausgrenzung erschwert. Die negativen Diskurse um Fettleibigkeit haben eine Hebelwirkun8 und bringen Hass und negative Verhaltensweisen hervor. Stark auffällige Verhaltensweisen, die betroffene Menschen direkt anzugehen oder beispielsweise in den sozialen Medien negativ darzustellen, bilden die praktische Grundlage der Definition des Fatshamings: „Das offene private oder öffentliche, hemmungslose Beleidigen von übergewichtigen und adipösen Personen mit dem Ziel, Schuldgefühle für ihr Essverhalten bei den betroffenen Personen zu erzeugen, wird als Fatshaming bezeichnet.“9 Dahinter verbirgt sich die Erwartung an die jeweiligen Personen, ihre Essgewohnheiten; ihren Lebensstil und ihr Maß an sportlichen Aktivitäten zu ändern, um das eigene Körpergewicht zu reduzieren und unter Kontrolle zu halten. Den übergewichtigen Individuen wird Faulheit, Schwäche und fehlende Selbstdisziplin unterstellt. Daraus resultiert Diskriminierung, da die gesellschaftlichen Erwartungen und Normen seitens der übergewichtigen Individuen nicht erfüllt werden. Dabei kann Unterdrückung sowohl von Institutionen, als auch von Individuen ausgeübt werden.10

Die Stakeholder der normierenden Idealbilder eines gesunden Körpers agieren differenziert bezüglich geschlechtsspezifischer Unterschiede. Während staatliche Institutionen in ihren Kampagnen und Aussagen sowie die Versicherungsindustrie aufgrund vorgeschriebener Unisextarife Männer wie Frauen gleichermaßen bei der Aufforderung, Fettleibigkeit zu vermeiden, angehen, fokussieren sich die Lebensmittelindustrie und die Unternehmen in den Bereichen Mode, Beauty und Sport insbesondere in ihrer Werbung auf Frauen. Aus diesem Gesamtungleichgewicht resultiert ein höherer gesellschaftlicher Erwartungsdruck auf Frauen, nicht übergewichtig gemäß des normierten Allgemeinbildes zu sein. Fatshaming als Folge von Fettleibigkeit ist gegenüber Frauen stärker verbreitet als gegenüber Männern. Aus diesem Gesamtungleichgewicht der geschlechterspezifischen Ansprache ergibt sich die bestehende Fortschreibung normierender geschlechtsspezifischer Rollenbilder, die Frauen auf Äußerlichkeiten zu reduzieren. Die Tendenz, Frauen auf ein von Männern definiertes schlankes Schönheitsideal zu reduzieren und der damit einhergehende gesellschaftliche Druck auf Frauen, Anstrengungen hin zu diesem Idealbild und gegen Fettleibigkeit zu unternehmen, ist Teil einer negativen Traditionslinie fast aller bekannten früheren und heute bestehenden Gesellschaften. Die Auswirkungen des Normierungsdrucks, vor allem die negativen emotionalen und psychischen Effekte verbunden mit Fatshaming, das viele Frauen erfahren haben, wurden durch den Feminismus bereits in den 70er und 80er Jahren des 20. Jahrhunderts aufgegriffen.11 Auslöser war die zunehmende Verbreitung von Essstörungen bei Frauen als Folge des körperlichen Normalisierungsdrucks durch patriarchale Strukturen. Feministische Forschungsarbeiten befassen sich bis heute mit dem aus etablierten patriarchalen Strukturen resultierenden Zwängen und Benachteiligungen für Frauen. Diese Forschungsarbeiten belegen u.a. durch eine empirische Studie, dass fettleibige Frauen weniger Chancen- und Aufstiegsmöglichkeiten im Berufsleben haben als fettleibige Männer.12 Fettleibigkeit als Hindernis bezüglich möglicher Karrieren beginnt bereits mit den Bewerbungsgesprächen, in denen betroffene Frauen häufig nicht zum Zug kommen, ohne dass dieser Grund offen thematisiert wird. Diskriminierung aufgrund von Fettleibigkeit setzt sich für Frauen im Privatleben fort, sie werden aufgrund gesellschaftlich etablierter Vorstellungen auch bei Partnerwahl und Handlungen im Alltag benachteiligt. Vergleichbare Effekte sind bei Männern nur in einem geringeren Ausmaß zu beobachten.13

Aufgrund der geschlechterspezifischen Diskriminierung und des dargestellten Ungleichgewichts bei der Ausübung gesellschaftlichen Drucks aller Art wird der weitere Fokus der Arbeit auf Fatshaming gegenüber Frauen liegen.

3. Biopolitische Theorie

Im Weiteren wird das Konzept der Bio-macht und vor allem die Normalisierung nach Michel Foucault definiert.

3.1.Theorie der Biopolitik nach Michel Foucault

Der Begriff der Biopolitik bezeichnet zentrale Aspekte der Arbeiten von Michel Foucault (1926 - 1984) zur Umsetzung des von ihm entwickelten Konzepts der Bio-Macht. Die Bio-Macht wird im alltäglichen Geschehen gegenüber einer Bevölkerung eingesetzt, die für Foucault als Gruppe von biologischen Prozessen und Gesetzen durchdrungen, beherrscht und gelenkt ist. Dies zeigt sich an der Möglichkeit, für diese Bevölkerung z.B. eine Geburtenrate zu berechnen. Inhalt der Biopolitik, also der praktischen Ausübung der Bio-Macht, ist die Regulierung der definierten Bevölkerung bezüglich aller Aspekte ihres Lebens wie Arbeit, Wohnen, Gesundheit, Sexualität und Wertvorstellungen mit dem Ziel, diese Bevölkerung im Sinne der Ziele der Biomachtausübenden zu verbessern. Aus der Bio-Macht ergeben sich die Ausrichtungen der anatomischen Macht auf den Körper des Einzelnen wie als Regulierung der gesamten Bevölkerung ergibt sich für Foucault die anatomische Macht, die auf den Körper des Einzelnen wie die Bio-Macht gegenüber dem Gattungskörper der Gesamtbevölkerung.14

Nach Foucault ist Macht die Basis der Politik, dies gilt auch für Bio-macht und Biopolitik im Sinne der Definitionen nach Foucault. Es sind die geplanten und realisierten Maßnahmen gegenüber Einzelnen oder Gruppen bis hin zu Völkern, von der konkreten Versorgung des Einzelnen im Krankenhaus bis zum Einsatz einer Massenvernichtungswaffe.15

Die Entstehung, die Ausnutzung, die Ausweitung und die Techniken der Ausübungen von Macht in Gesellschaften und gegenüber den Menschen in einer Gesellschaft sind das zentrale Element der Arbeiten von Foucault. Er fokussiert dabei auf physische Elemente und Sexualität, auch bei der Betrachtung der „Normalisation“ (s. Kapitel 3.2) als zentralem, permanent ausgeübten Element der Machtausübung gegenüber der Bevölkerung.16

Foucault dokumentiert im Rahmen einer Gegenüberstellung unterschiedlicher gesellschaftlicher Systeme und deren Ausmaß an Strafmacht, dass sich die Mechanismen der Kontrolle und die Form der Bestrafung im Zeitablauf wandeln, nicht jedoch die legitimierte Machtausübung an sich. Weder der Wechsel der Regierungsformen zwischen Absolutismus als Ausgangsform und neuzeitlicher Demokratie noch disruptive gesellschaftliche Veränderungen wie Verfassungen, Frauenrechte oder technische Entwicklungen haben die Grundmechanismen der Machtausübung, die grundsätzlichen Machtverhältnisse und die Kontrolle innerhalb der Gesellschaft verändert. Die fortdauernde verdeckte Biomachtausübung fußt auf dem Framing der Individuen und der damit verbundenen andauernden Zentralisierung des Framings auf den Körper. Aus Sicht Foucaults sind gesellschaftliche Diskurse aller Art, die das individuelle Thema Gesundheit als Gegenstand eines allgemeinen öffentlichen Interesses an Gesundheit, Attraktivität oder körperlicher Leistungsfähigkeit beinhalten, Strategien der Ausübung von Bio- macht.„Um „Bio-macht“ handelt es sich nach Foucault deshalb, weil der Körper unter die Macht von Zwängen gerät, die ihm eine Norm von Eigenschaften oder auch Fähigkeiten vorschreiben“.17 Das Individuum verliert die Möglichkeit der Selbstbestimmung und Selbstidentifikation und entspricht den gesellschaftlichen Normalisierungsbestimmungen und den kulturellen Normen.18 Dieser Aspekt wird im Folgenden mittels Analyse der „Normalisation“ im Sinne von Normierung eines physischen Idealbildes und Abgrenzung von allen Teilen der Bevölkerung, die nicht dem Idealtypus entsprechen, ausführlicher dargestellt.

3.2. Normalisierung

Die thematisierten Idealvorstellungen der Gesellschaft von gesunden Körpern finden sich im Gesamtkonzept Foucaults im Bereich der „Normalisation“ (franz.).19

[...]


1 G. M. Eller (2014), On Fat Oppression, S. 220

2 C.Russell; E. Cameron; T. Socha,; H.McNinch (2013), "Fatties Cause Global Warming": Fat Pedagogy and Environmental Education, S.31

3 V.Kaina;A.Römmele (2009), Politische Soziologie: Ein Studienbuch,S.32,Nach Inglehart: postmaterialistische Werte wie Selbstentfaltung, soziale Anerkennung

4 Ders.C.Russell; E. Cameron; T. Socha,; H.McNinch (2013), S.31

5 C. Eichhorn , E. Nagel (2010), Prävention von Übergewicht und Adipositas- Aufgaben von Staat, Lebensmittelindustrie und Individuum,S.10

6 Ders.C. Eichhorn , E. Nagel (2010), ,S.12-14

7 P.T. James;R.Leach;E.Kalamara; M.Shayeghi (2001), The Worldwide Obesity Epidemic,S. 231

8 8 R.Sanders,(2017), Self-tracking in the Digital Era, S. 42

9 P. Adepahr, J. Lehmann, S.1

10 Ders.G. M. Eller, S. 221

11 J.L Fikkan,E.D. Rothblum (2011), Is Fat a Feminist Issue?, S. 574

12 Ders.J.L Fikkan,E.D. Rothblum (2011), S. 576

13 Ders.J.L Fikkan,E.D. Rothblum (2011), S. 581, 587

14 M.Foucault: Die Maschen der Macht (2005) in: Analytik der Macht, S. 230

15 M.Foucault (1976) ,Der Wille zum Wissen, S. 161-163

16 J.. Aigner, T.Hug, M.Schuegraf, A.Tillmann(2014), Medialisierung und Sexualisierung: Vom Umgang mit Körperlichkeit und Verkörperungsprozessen im Zuge der Digitalisierung,S. 120

17 T. Runkel (2010), Enhancement und Identität. Die Idee einer biomedizinischen Verbesserung des Menschen als normative Herausforderung S. 174

18 Ders.T. Runkel, S. 174-175

19 Ders.C.Kammler; R.Parr; U.J. Schneider, E.Reinhardt-Becker (2014), S. 242

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Wie kann Fatshaming aus einer biopolitischen Perspektive verstanden werden?
Untertitel
Erklärungsversuch mit der Theorie von Michel Foucault
Hochschule
Freie Universität Berlin  (Gender und Diversity)
Note
1,7
Autor
Jahr
2019
Seiten
23
Katalognummer
V503090
ISBN (eBook)
9783346047502
ISBN (Buch)
9783346047519
Sprache
Deutsch
Schlagworte
fatshaming, perspektive, erklärungsversuch, theorie, michel, foucault
Arbeit zitieren
Tatjana Bekker (Autor:in), 2019, Wie kann Fatshaming aus einer biopolitischen Perspektive verstanden werden?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/503090

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Wie kann Fatshaming aus einer biopolitischen Perspektive verstanden werden?



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden