Recht auf Sterben? Eine ethische Betrachtung der Suizidverhinderung durch die Polizei nach Jean Améry


Hausarbeit, 2019
16 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Selbstmord, Suizid und Freitod (Begriffsbestimmung)

3. Diskurs über den Freitod
3.1 Jean Améry
3.2 Begriffsbestimmungen
3.2.1 Die Freiheit
3.2.2 L’Échec
3.2.3 Suizidant und Suizidär
3.3 Sind alle Suizidäre krank?
3.4 Die Natürlichkeit des Todes
3.5 Nihilismus des Todes
3.6 Todestrieb oder -neigung?
3.7 Lebens- oder Todeslogik?
3.8 Recht auf Sterben?
3.9 Ausnahmen
3.9.1 Der, der andere dadurch gefährdet
3.9.2 Der, der das Weiterleben schuldig ist
3.9.3 Der, der mordet und Hand an sich legt

4. Polizei und Suizid
4.1 Allgemeine Berührungspunkte
4.2 Suizidverhinderung
4.3 Recht auf Suizidverhinderung?

5. Fazit

6. Literatur- und Quellenverzeichnis

1. Einleitung

Haben wir ein Recht zu Sterben? Zu sterben, wann wir es für richtig halten ohne auf den - von unserem Schicksal und der Natur festgelegten Tag in der Zukunft - zu warten?

Es gibt zu dieser Frage durchaus die verschiedensten thematischen Ansätze, doch diese Arbeit wird sich nur auf die ethisch-philosophische Betrachtung von Jean Améry in seinem Werk „Hand an sich legen - Diskurs über den Freitod“ beschränken. Auch wenn Améry, wie man behaupten könnte, gewissermaßen nicht in der Lage sein konnte dieses Thema objektiv zu beurteilen, da er sich selbst zwei Jahre später durch Suizid das Leben nahm, würde eine rein objektive Betrachtung der Leitfrage mit allen Standpunkten (leider) den Rahmen dieser Ausarbeitung sprengen.

Laut statistischem Bundesamt haben im Jahr 2015 rund 10 000 Menschen in Deutschland Suizid begangen. Das sind fast dreimal so viele wie durch Verkehrsunfälle starben.1 Suizid lässt sich also durchaus als „Massenereignis“2 bezeichnen. Wie genau diese Aufteilung unter Polizeibeamten/-innen ausfällt, ist kaum bis gar nicht zu beantworten, da darüber - zumindest offiziell - keine aktuellen Statistiken geführt werden. Es hat den Anschein, als würde dieses Thema „eher tabuisiert“3. Daher behandelt diese Arbeit nicht, wie zuerst angestrebt, den Bezug auf den Suizid innerhalb der Polizei, sondern beschäftigt sich im 4. Teil mit deren Verhinderung von Suiziden und gibt einen kleinen Überblick über die vielfältigen Berührungspunkte der Polizei mit dem Tod.

Zuletzt werde ich versuchen die Suizidverhinderung und das Recht zum Sterben vergleichend zu beschreiben und werde ein Fazit ziehen.

2. Selbstmord, Suizid und Freitod (Begriffsbestimmung)

Selbstmord, Suizid, Freitod; sie alle beschreiben das Beenden seines eigenen Lebens, doch jedes auf seine eigene Art und Weise, weshalb auch ihre Verbreitung und Nutzung unterschiedlich ausfällt.

In der objektiven Literatur ist von Suizid die Rede, da diese Begrifflichkeit „moralisch neutraler klingt“4 als der durch das Wort „Mord“ negativ belastete Selbstmord oder die für die Allgemeinheit zu „positive“ Formulierung des Freitods.

Der Mord ist im StGB wie folgt definiert:

„Mörder ist, wer aus Mordlust, zur Befriedigung des Geschlechtstriebs, aus Habgier oder sonst aus niedrigen Beweggründen, heimtückisch oder grausam oder mit gemeingefährlichen Mitteln oder um eine andere Straftat zu ermöglichen oder zu verdecken, einen Menschen tötet.“5

Dass die Erfüllung der einzelnen Tatbestände, beispielsweise der Heimtücke oder der Habgier, bei einem Selbstmord schwierig bis unmöglich ist, leuchtet ein. Améry sieht darin ebenso die Schwierigkeit, dass das Sich-selbst-töten und das eines Anderen wahrlich zwei verschiedene Paar Schuhe sind und „Der Mord am Nebenmann [.] die extremste Form der Bekräftigung des eigenen Lebens6 sei, aber dazu später mehr.

Der Begriff „Freitod“ dagegen, wird von Améry bevorzugt, auch wenn ihm bewusst ist, dass nicht jeder Suizid frei von Zwängen ist.7 Er wird daher im weiteren Verlauf nur im Zusammenhang mit seinem Werk fallen, ansonsten werde ich mich auf den Ausdruck „Suizid“ berufen.

3. Diskurs über den Freitod

3.1 Jean Améry

Jean Améry, der 1912 als Hans Meyer im österreichischen Wien geboren wurde und sich 1978 selbst das Leben nahm, war ein bedeutender Philosoph und Schriftsteller.8 Er war bekannt für seine Gegenüberstellungen der deutschen Gesellschaft mit französischen Philosophen und Literaten. Eines seiner besonders wichtigen Werke ist „Hand an sich legen - Diskurs über den Freitod“, welches 1976 erschien und von der Freiheit zum Suizid und dem Nihilismus des Todes handelt. Dies soll im Folgenden genauer unter die Lupe genommen werden.

3.2 Begriffsbestimmungen

3.2.1 Die Freiheit

Der wohl wichtigste Begriff in Jean Améry’s „Hand an sich legen“ ist die Freiheit. Denn was wäre ein Freitod ohne die zumindest schonmal wörtlich darin enthaltene Freiheit? Nichts. Und darüberhinaus ist das, was Améry als die Freiheit im Sterben sieht, nicht allein dass was der Freitod im Suizidär auslöst - „Im Augenblick, wo ein Mensch sich sagt, er könne das Leben hinwerfen, wird er [.] frei […] [Es] ist überwältigend.“9 - sondern auch die Freiheit zum selbstbestimmten Sterben, was nichts anderes ist als das Recht auf Sterben, was den Bezug zu dieser Arbeit und der Leitfrage herstellt.

3.2.2 L’Échec

Einer der bestimmenden Faktoren zur Freiheit des Suizids nach Améry ist l’échec. Er zieht dieses französische Wort den deutschen Äquivalenten, die so viel wie Scheitern/Misserfolg bedeuten10, vor, weil diese nicht den selben klanglichen Aussagewert haben und der échec das „Irreversible des totalen Scheiterns“ besser widerspiegelt.11 Rein theoretisch ist es möglich mit diesem échec, der als eine Bedrohung seiner Existenz12 um ihn schleicht, zu leben, doch dies wäre unnatürlich für sie, wodurch die Betroffenen den Freitod als einzigen Widerspruch dagegen sehen.13

3.2.3 Suizidant und Suizidär

Während im allgemeinen Sprachgebrauch der Suizidant „jemand [ist], der einen Suizid begeht oder versucht“14 und suizidär nur als Adjektiv, als ein Synonym für suizidal, d.h. „den Suizid betreffend, zum Suizid neigend“15, existiert, ist nach Améry nur Suizidant, wer sich wirklich tötet, nicht der Versuchende, und Suizidär jeder, der den Hang zum Freitod in sich trägt, ganz egal „ob er es ernsthaft erwäge oder mit ihm spiele“16.

3.3 Sind alle Suizidäre krank?

Natürlich gibt es viele Suizidanten, die den échec aus Depression, posttraumatischen Belastungen etc. heraus begangen, die als Krankheiten angesehen werden, jedoch ist es wichtig zu betonen, dass der Suizid oder der Drang zu ihm an sich keine Krankheit darstellt:

„Wer abspringt, ist nicht notwendigerweise dem Wahnsinn verfallen, ist nicht einmal unter allen Umständen ‚gestört‘ oder ‚verstört‘. Der Hang zum Freitod ist keine Krankheit, von der man geheilt werden muß wie von den Masern.“17

In einigen Ländern dieser Welt werden alle Suizidäre, die man „vorm Absprung bewahrt“ hat, kraft Amtes in psychiatrische Kliniken eingeliefert18, trotz dass der Freitod schon lange keine Schmach mehr darstellt wie Armut und Krankheit19 -„Es ist nicht mehr die Un-Tat eines verdüsterten […] Gemüts, sondern Antwort auf die drangvollen Herausforderungen des Daseins […]“20.

Auch hierzulande wird der Großteil der Suizidäre einer Psychotherapie unterzogen, nach welcher sie beteuern, dass alles Schlechte vergessen sei und sie den Rettern so unglaublich dankbar seien. Doch auch dies ist für Améry kein Argument, dass der Suizid etwas unwürdiges, unrechtmäßiges sei: „Aber was beweist dies? Doch wohl nur, daß sie nach erfolgreicher Therapie andere Menschen sind, nicht aber, daß sie bessere, würdigere wurden.“21

3.4 Die Natürlichkeit des Todes

„Das natürliche Sterben wird das, als was allein es in logischer Sprache definiert werden kann, als Sterben, ‚durch die Natur‘ oder durch die kausalen raumzeitlichen und intersubjektiv einsehbaren Verläufe, die à la longue [ französisch: auf lange Sicht, langfristig; Anm. d. Verf.] nur von einem Wahnsinnigen nicht anerkannt werden.22

Améry vertritt die Ansicht, dass der Tod auf jede Weise natürlich ist, da wir unter Natürlichkeit „die gesamten [Anm. d. Verf.] Kausalvorgänge verstehen, die unserem Ich gegenüber der Außenwelt Herren über unser Dasein sind […]“23. Auch ist es nicht unnatürlich, den Tod über sich schweben zu sehen, da wir alle den Tod in uns tragen, von ihm wissen und alle sterben werden - sterben müssen. Doch für den Suizidär selbst fühlt sich der Gedanke an den eigenen Tod überaus unnatürlich an, er ist „jenseits von Logik und Gewohnheitsdenken“24, und unerträglich für ihn. Denn Momente, die anderen banal erscheinen, können für den Suizidär die Welt und das Leben bedeuten, weshalb er sich eben dieses Leben nehmen und den Tod geben will, welcher für ihn in diesem Fall der natürlichere ist, da er „den umgangssprachlich als natürlichen Tod bezeichneten geistig nicht verarbeiten kann“25, auch wenn er so gegen das in ihm selbst verankerte lex naturae [ lateinisch; Naturgesetz] und die Gesetze der Gesellschaft verstößt.26

3.5 Nihilismus des Todes

„Das Prinzip Nihil ist leer, kein Zweifel, entgegen dem Prinzip Hoffnung, daß alle Möglichkeiten des Lebens […] umfaßt.“27

Améry spricht davon, dass wir, wenn wir den Suizid begehen, „in den Tod flüchten28, doch: „Wohin fliehen wir? Nirgendwohin. […] ‚denn der Tod ist nichts, ein Nichts, eine Nichtigkeit‘ […].“29. Solange wir leben ist der Tod nichts und sobald wir sterben und der Tod eintritt, werden wir zum Nichts.30 Die Menschheit sieht den Tod fälschlicherweise als einen Zustand an und Suizidäre sagen oft, sie wollten ihren Frieden finden, Ruhe haben.31 Doch wie will jemand etwas finden, etwas haben, wenn er selbst nicht mehr ist? Der Freitod schafft den échec, der den Suizidanten umgibt und schwer auf seinen Schultern lastet - „Gewicht ist der eigene Körper, der uns zwar trägt, den aber auch wir tragen müssen“32 - nicht aus der Welt; es wird sich nichts ändern, nur hört alles auf.33 Der Freitod hebt den Suizidanten über sich selbst hinaus und macht alles zu nichte, mit ihm zusammen.34 Somit ist der Tod das große Nichts.

3.6 Todestrieb oder -neigung?

Améry ist hin- und hergerissen darüber, ob das, was der Mensch in sich trägt, eher als Todes trieb oder als Todes neigung bezeichnet werden sollte. Er hält den Ausdruck der Neigung für zärtlicher, ist sich jedoch nicht sicher inwieweit die „unerhörten, gewalttätigen Aktionen des Hand-an-sich-Legens nicht unumstößlich“35 für den härteren Ausdruck des Triebes sprechen. Die Todesneigung sei eine Hin-Neigung, Hinab-Neigung Richtung der Erde, „der wir gehören“36. Jedoch sei es auch Ab-Neigung „dem Leben und dem Sein gegenüber“37. Und ist nicht das Resignieren und Erleiden etwas passives38, weil es nicht aktiv und bewusst vom Suizidär ausgeht? Nein, denn „das Erleiden [ist] Flucht [.] vor dem Leid des Lebens“39. Zumindest wäre dies nach der Argumentation die einschlägige Antwort, doch gibt Améry auch an dieser Stelle noch nicht auf und kämpft weiter für seinen Glauben, dass es nur Neigung und nicht gar ein Trieb sei. Der Todestrieb hat den Beigeschmack, als würde der Suizidär sich dazu hingezogen, gar angezogen fühlen, jedoch ist der Weg zum festen, unantastbaren Entschluss des Freitods ein „langer Prozeß des Sich-Hin neigens [Anm. d. Verf.]“40. Dieser Prozess ist „un cheminement [ französisch: ein Dahinwandern; Anm. d. Verf.]“41, was bedeutet, dass Jedermann die Todesneigung in sich finden kann, doch überwiegt eine andere Komponente, die ebenfalls jeder in sich trägt: Der Lebenstrieb. Also ist der Suizident, der sich der Todesneigung hingibt, obwohl er natürlich selbst den Trieb des Lebens besitzt und „von ihm bedingt werde“42, jemand der sich von der Stärke eines Triebes losreißt.

3.7 Lebens- oder Todeslogik?

Neben der vorangegangenen Abwägung zwischen Neigung oder Trieb des Todes, ist auch die Abgrenzung von Todes- (Ziel: Tod) und Lebenslogik (Ziel: Leben) von großer Bedeutung im Diskurs des Freitods.

Zunächst ist zu sagen, dass die Bedeutung der Logik nichts ist, ohne die Wirklichkeit - „Spreche ich also von einer Lebenslogik […] meine ich, daß alle logischen Schlüsse […] stets an das Faktum dieses Lebens gebunden sind.“43.

Die Logik des Lebens ist die Logik alltäglicher Leistungen, die Logik, die den Tod ausschließen muss und den Erhalt seines Lebens, der Art und sich selbst beinhaltet.44 Daher führt sie bei Hinterbliebenen von Suizidanten, die schließlich der Lebenslogik folgen, zu ungestümen Vergessen.45 Sie vollziehen das große Reinemachen zum Beseitigen des Schmutzes, den der Suizidant hinterlassen hat, indem sie den Leichenschmaus vollziehen.46 Wäre er eines - zumindest in ihren Augen - „natürlichen“ Todes gestorben, so wäre es erst für traurig gehalten, dann aber als normal, eben natürlich abgespeichert worden. Der Suizid hingegen ist in erster Hinsicht unerhört, unannehmbar und unerträglich.47 Später heißt es: Es war seine Entscheidung, es gibt nun mal Selbstmörder und er war einer von ihnen. Die Trauer lässt allmählich nach - „man kann nicht mit den Toten leben“48. Für Améry steht fest, dass dies „aufdringlich sichtbar macht […] wie wenig ein Mensch gilt.“49 Laut der Lebenslogik hat uns der Tod nicht zu beschäftigen, da wir in dem Moment nicht tot sind und sobald wir es sind, können wir uns damit nicht mehr befassen, weil wir nicht mehr sind.50 Wer sich jedoch mit dem Tod befasst, also vor dem Absprung steht, der steht „gleichsam noch mit einem Bein in der Logik des Lebens, mit dem anderen aber in der widerlogischen Logik des Todes“51. Er ist sich uneins zwischen Leben und Tod und dennoch liegt er geistig schon abseits aller Lebenslogik.52

[...]


1 Vgl. Statistisches Bundesamt. Todesursachenstatistik. Verfügbar unter: www.gbe-bund.de [23.03.19].

2 Brandt, Helmut [u.a.] (Hrsg.), „Suizid - ein Problem für die Polizei?“, in: Forum Ethik & Berufsethik, Sd.-Ausgabe (1997), S. 1.

3 ebd. S. 3.

4 Macho, Thomas, Das Leben nehmen: Suizid in der Moderne. Berlin: 22018 (2017), S. 14.

5 §211 Abs. 2. Strafgesetzbuch.

6 Améry, Jean, Hand an sich legen: Diskurs über den Freitod. Stuttgart: 101999 (1976), S. 106.

7 Vgl. ebd. S. 13.

8 Vgl. Klett-Cotta. Jean Améry. Verfügbar unter: https://www.klett-cotta.de/autor/Jean_Améry/179?bereich_subnavi=zusatzinfo [29.03.19].

9 Améry, Diskurs über den Freitod, S. 136.

10 Vgl. ebd. S. 50.

11 Vgl. ebd. S. 51.

12 Vgl. Améry, S. 51

13 Vgl. ebd.

14 Duden Online Wörterbuch. Suizidant. Verfügbar unter: https://www.duden.de/suchen/dudenonline/suizidant [16.03.19].

15 Duden Online Wörtberuch. Suizidal. Verfügbar unter: https://www.duden.de/rechtschreibung/suizidal [16.03.19].

16 ebd. S. 14.

17 ebd. S. 40.

18 Vgl. ebd. S. 61.

19 Vgl. ebd. S. 68.

20 ebd.

21 Améry, S. 22.

22 ebd. S. 45.

23 ebd. S.43.

24 ebd. S. 49.

25 ebd. S. 66.

26 Vgl. ebd. S. 25.

27 Améry, S. 84.

28 ebd. S. 23.

29 ebd.

30 Vgl. ebd. S. 30.

31 Vgl. ebd. S. 31.

32 ebd. S. 133.

33 Vgl. ebd. S. 136.

34 Vgl. ebd. S. 149.

35 ebd. S. 82.

36 ebd.

37 Améry, S. 82.

38 Vgl. ebd. S. 83

39 ebd. S. 82.

40 ebd. S. 83.

41 ebd.

42 ebd.

43 ebd. S. 29.

44 Vgl. ebd. S. 30.

45 Vgl. Améry. S. 111.

46 Vgl. ebd.

47 Vgl. ebd. S. 45.

48 ebd.

49 ebd. S. 110.

50 Vgl. ebd. S. 30.

51 ebd.

52 Vgl. ebd. S. 25.

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Recht auf Sterben? Eine ethische Betrachtung der Suizidverhinderung durch die Polizei nach Jean Améry
Hochschule
Fachhochschule für öffentliche Verwaltung Nordrhein-Westfalen; Gelsenkirchen
Note
1,0
Autor
Jahr
2019
Seiten
16
Katalognummer
V503628
ISBN (eBook)
9783346046093
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Tod, Philosophie, Suizid, Polizei
Arbeit zitieren
Lara Haupthoff (Autor), 2019, Recht auf Sterben? Eine ethische Betrachtung der Suizidverhinderung durch die Polizei nach Jean Améry, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/503628

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