Notwendigkeit und Nutzen interkultureller Kompetenz auf dem Arbeitsmarkt


Seminararbeit, 2017

27 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

1 Einleitung
1.1 Die Bedeutung von interkultureller Kompetenz
1.2 Stand der Wissenschaft
1.3 Forschungsfrage

2 Hauptteil
2.1 Methodik
2.2 Empirik
2.2.1 Allgemeine Vorgehensweise
2.2.2 Auswertung Forschungsergebnisse sekundärer Quellen
2.2.3 Bemerkung von Bolten
2.2.4 Zu- und Abwanderung in Deutschland
2.3 Diskussion
2.3.1 Ergebnisse und Kritik
2.3.2 Aufstellung interkultureller Kompetenz
2.4 Praktischer Teil
2.4.1 Interkulturelle Kompetenz im Gastgewerbe
2.4.2 Praktische Anwendung aus Sicht der Führungskräfte

3 Schlussteil
3.1 Fazit
3.2 Ausblick

Literaturverzeichnis

Quellenverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1 - Asylanträge in Deutschland 2007

Abbildung 2 - Schlüsselkompetenzen interkultureller Kompetenz

Abbildung 3 - Zu- und Auswanderungen von 1950

Abbildung 4 - Top 5 Ausländische Bevölkerung/Zuwanderung

Abbildung 5 - Ausbildungsbilanz des Gastgewerbes 1991 bis

Abbildung 6 - Ankünfte/Übernachtungen in deutschen Beherbergungsbetrieben

1 Einleitung

1.1 Die Bedeutung von interkultureller Kompetenz

„Durch die zunehmende Globalisierung wird die Welt kleiner, aber die Menschen, die in ihr leben entfernen sich immer mehr voneinander.“ 1

Ein Jahr, nachdem Benjamin Stramke dies 1984 äußerte, kam es zum Plaza Abkommen in New York. Hierbei beschlossen die G5-Staaten (Frankreich, Bundesrepublik Deutschland, Japan, USA und Großbritannien) durch kontrollierte Einflussnahme auf die internationalen Märkte eine Abwertung des US-Dollars gegenüber dem Yen und der deutschen Mark zu erreichen2. So ging die Globalisierung auch in weiteren Jahren Schritt für Schritt voran. Durch neu aufkommende Technik wurde eine internationale Kommunikation immer leichter. Auch die Mobilität erlebte einen Aufschwung. Man konnte sich immer schneller und bequemer fortbewegen, auch über Landesgrenzen und Ozeane hinweg.

Dadurch benötigen Unternehmen immer mehr Arbeitskräfte, welche mehrere Sprachen beherrschen und mit Menschen anderer Herkunft agieren konnten. Internationaler Handel wurde vorangetrieben und somit wurde es für Manager zunehmend wichtiger, ein kulturelles Verständnis zu besitzen. Es war nun von immer höherer Wichtigkeit mit anderen Nationen kommunizieren zu können und sich nicht auf das eigene Land zu begrenzen. Interkulturelle Kompetenz gewann immer mehr an Bedeutung und Wichtigkeit.

Dreißig Jahre später schreitet die Globalisierung noch immer voran. Interkulturelle Kompetenz ist längst nicht mehr nur in internationalen Handelsbeziehungen und geschäftlichen Partnerschaften gefragt. Die Anzahl weltweit agierender Unternehmen und globalisierter Waren- und Finanzmärkte ist beachtlich gestiegen. Eine Kommu-nikation ist von höchster Relevanz.

Auch im Alltag spielt sie durch zahlreiche Migration eine wichtige Rolle und macht das Zusammenleben von Menschen von unterschiedlichen Kulturen erst möglich. Diese werden trotz unterschiedlicher Herkunftsländer zu besten Freunden und zu engsten Vertrauten. Es gibt immer mehr Familien, welche aus unterschiedlichen Teilen der Erde kommen. Durch stetig wachsende Zuwanderung in den letzten Jahren, und auch einer zunehmenden Anzahl an Auswanderung verändert sich die deutsche Gesellschaft und das gemeinsame Miteinander rasant. Spätestens seit der Flüchtlingskrise ab 2014 und einer daraus resultierenden Masseneinwanderung nach Deutschland ist das Thema der erfolgreichen Integration im Berufs- und Sozialalltag allgegenwärtig geworden.

Abbildung 1 - Asylanträge in Deutschland 2007 – 20173

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1 zeigt die Gesamtzahl der Asylanträge seit 2007. Man stellt eine starke Veränderung gerade in den Jahren 2015 von 476.545 und 2016 einen Rekordwert von 745.545 Anträgen fest. Dies entspricht dem 14-fachen von 2011, fünf Jahren zuvor.

Auch Unternehmen versuchen aus dieser Thematik Profit zu schlagen. Führungskräfte müssen aufgrund der Internationalisierung schon längst nicht mehr nur eine Sprache beherrschen, um mit Mitarbeitern und Geschäftspartnern zu kommunizieren. Interkulturelle Standards wie Wissen über richtige Verhaltensweisen mit anderen Kul-turen müssen erlernt werden, um in der heutigen Unternehmenswelt erfolgreich inter-agieren zu können und das Unternehmen zum Erfolg zu führen.

Interkulturelle Kompetenz ist aus dem Leben im 21. Jahrhundert nicht mehr wegzudenken. Deswegen ist es auch so wichtig, sich mit dem Begriff vertraut zu machen, ihn zu verstehen und interkulturelle Eigenschaften jederzeit anwenden zu können.

1.2 Stand der Wissenschaft

Forscher aus unterschiedlichen Branchen sind seit jeher auf das Thema eingestiegen. So beschäftigt sich mit Interkulturalität unter anderem die Sozialpsychologie, die Auslands-germanistik, die Philosophie sowie die Wirtschaftswissenschaften.

In diesem Abschnitt werden einige gängige Definitionen genannt und das allgemeine Verständnis des Begriffes erklärt.

2013 stellten Campbell & Comenale folgende Definition auf:

„Interkulturelle Kompetenz ist nicht das Wissen über alles in einer anderen Kultur, eher die Fähigkeit kulturelle Besonderheiten zu erkennen und diese nach-empfinden und verstehen zu können. Es ist das Verstehen, dass Kultur eine sehr komplexe und wechselnde Auffassung ist, und man diese nicht nur oberflächlich betrachten kann. Es geht nicht um Antworten, sondern um Fragen, welche aus Neugier und Beobachtung entstehen.“4

Laut Campbell & Comenale ist interkulturelle Kompetenz somit ein Verständnis der Kulturen, welchen man nicht oberflächlich analysieren kann. Für Ward & Wilson hingegen, ist es ein Erwerb von kulturspezifischem Wissen und Fähigkeiten, welche erforderlich sind für die effektive Arbeitsweise innerhalb eines neuen kulturellen Zusammenhangs und die effektive Interaktion mit Menschen anderer kultureller Hintergründe.5

Eine dritte Definition stammt von Prof. Dr. Christopher Stehr in seiner Studie zu interkultureller Kompetenz.

"Interkulturelle Kompetenz bezeichnet die Fähigkeit, mit Mitgliedern anderer Kulturen effektiv, angemessen und erfolgsorientiert zu interagieren. Laut Deardorff geschieht diese veranschaulichte, effektive Interaktion auf Grundlage bestimmter Haltungen und Einstellungen sowie besonderer Handlungs- und Reflexionsfähigkeiten im Rahmen interkultureller Situationen"6. Diese Auffassung erstellte er mithilfe anderer Definitionen, zum großen Teil aus dem englischsprachigen Raum.

Es gibt also verschiedene Ansätze zur Verständnis und Definition interkultureller Kompetenz. Auch wenn die Definitionen teilweise andere Ansichten aufweisen, ist ihnen gemeinsam, dass es die Fähigkeit ist, mit Menschen anderer Herkunftskulturen erfolg-reich kommunizieren zu können.

1.3 Forschungsfrage

Bisherige Studien gehen auf die interkulturelle Kompetenz als derzeitiges Verständnis ein, beschäftigen sich mit der Erläuterung dieser und betrachten Maßnahmen, wie man interkulturelle Kompetenz fördern kann. Die Forschungsergebnisse behandeln jedoch in größtem Maße die Theorie. Die Studien werden häufig allgemein ausgewertet und fest-gehalten. Gerade auf den Nutzen in der Praxis und im Berufsalltag wird nur wenig Bezug genommen.

Aus diesem Grund hat sich der Autor dieser Seminararbeit zum Ziel gemacht, die Bedeutung von interkultureller Kompetenz und ihrem Nutzen zu erklären und anhand bereits existierender Studien zu erforschen, wie diese in Bezug auf eine interkulturelle Arbeitswelt im Berufsalltag benötigt wird. Im Praxisbezug werden die Forschungsergebnisse anhand einer spezifischen Branche verdeutlicht und angewandt.

2 Hauptteil

2.1 Methodik

Zur möglichen Forschung für diese Arbeit dient die induktive oder die deduktive Herangehensweise. Bei einem induktiv-empiristischen Erkenntnisweg verallgemeinert man wiederholt beobachtete Tatsachen zu einer umfassenden Theorie, während der deduktiv-theoriekritische Erkenntnisweg die logische Ableitung des Besonderen aus dem Allgemeinen beschreibt.7 Um die interkulturelle Kompetenz erklären und darstellen zu können, geht der Autor erst auf allgemeine Bestandteile der interkulturellen Kompetenz ein und schließt bezüglich dieser Ergebnisse auf die nötige interkulturelle Kompetenz, welche auf dem Arbeitsmarkt angewendet wird. Bei dieser Arbeit wurde somit der deduktive Weg gewählt, um die innere Logik der Theorie sicherzustellen.

Als nächsten Schritt wählte der Autor, ob er mit primären oder sekundären Datenquellen arbeiten möchte. Um diese Entscheidung zu treffen, fing er an nach Forschungs-ergebnissen, Statistiken und zahlreicher Literatur zu recherchieren. Da bereits ausführ-liche Recherchen zu finden waren, wird er sich auf sekundäre Forschungsergebnisse beschränken. Es wird sich auf eine Studie von Deardorff bezogen, bei dem sie 21 interkulturelle Experten befragte, sowie eine Zusammenfassung einiger Forscher von Stehr.

Diese Seminararbeit liefert qualitative Ergebnisse, da auf eine nur begrenzte Anzahl von interkulturellen Experten und Forschungen eingegangen wurde.

Sämtliche Quellen, welche ihm nützliche Fälle auswiesen, notierte er stets, um diese zum einen sofort griffbereit und jederzeit abrufbar zu wissen, und zum anderen keine Plagiatsfälschung zu begehen. Wurde ein anderer in einem Text zitiert und dieses Zitat weiteren Grund zur Forschung bot, suchte der Autor nach den Originalquellen, um diese auf Richtigkeit und weitere Informationen zu überprüfen und einen womöglich noch mehr Information zu bekommen.

Während des Schreibens der Seminararbeit ging der Autor chronologisch vor, da er sämtliche Quellen, welche er verwenden würde, notiert hatte und die Seminararbeit bereits vorher stichpunktartig zur Gliederung vorformuliert hatte. Auf die Methodik kam er stets nach jedem geschriebenem Absatz zurück, um diese ergänzen zu können und auf Aktualität zu überprüfen.

2.2 Empirik

2.2.1 Allgemeine Vorgehensweise

Zur interkulturellen Kompetenz gibt es bereits Forschungsergebnisse mit dem Ziel, den Begriff zu definieren und Grundeigenschaften des Begriffes zu erklären. In diesem Teil werden Studien zur interkulturellen Kompetenz ausgewertet. Eine der umfassenden Studien aus dem englischen Bereich stammt von Darla K. Deardorff, welche mithilfe von 21 interkulturellen Experten, eine Definitionen, sowie Bestandteile und einzelne Bewertungssysteme zu interkultureller Kompetenz nannte. Ein anderes Ergebnis, das in dieser Seminararbeit behandelt wird, beschäftigt sich mit den Schlüsselbestandteilen interkultureller Kompetenz.

Außerdem wird die Veränderung von Zu- und Abwanderung in Deutschland analysiert, um die Wichtigkeit des Begriffes darstellen zu können und auf den Nutzen von interkultureller Kompetenz innerhalb des Unternehmens eingehen zu können.

2.2.2 Auswertung Forschungsergebnisse sekundärer Quellen

Befragt wurden für Deardorff‘s Studie, interkulturelle Kompetenz zu definieren und diese feststellen zu können, interkulturelle Experten, sowie „Administrators“. Bei Letzteren handelte es sich um Hochschuladministratoren, die an Internationalisierungsbemühungen beteiligt sind.8 In dieser Auswertung wird nur auf Definitionen und Eigenschaften der interkulturellen Kompetenz eingegangen, da der Autor bemüht ist, die Bedeutung und den Nutzen von interkultureller Kompetenz zu finden.

Sie nutzte dazu die Delphi-Methode. Bei dieser handelt es sich um ein mehrstufiges qualitatives Befragungsverfahren. Ziel ist es, das Wissen mehrerer Experten zusammen-zuführen, um eine Prognose zu erhalten.9

Deardorff teilte das Befragungsverfahren in drei Runden auf.10

In der ersten Runde befragte sie 21 interkulturelle Experten nach Definitionen interkultureller Kompetenz. Die meisten definierten das Wort allgemein, nur ein kleiner Teil definierte es spezifisch. Eine Mehrzahl der Teilnehmer hob bei ihren Definitionen Verhaltensweisen und Kommunikationsfähigkeit als Schlüsselmerkmal hervor.

In der zweiten Runde wurden die Ergebnisse zusammengefasst und bewertet. Insgesamt gab es 98 Thesen aus Runde 1, nach Bewertung der Forscher flogen 22 heraus, da sie sich unter dem Mittelwert befanden. Wie in der ersten Runde der Studie bevorzugten auch hier der Großteil der Experten allgemeinere Definitionen. Viele weigerten sich wie in Runde 1 spezifische Komponenten zu nennen und betrachteten dies sogar als „sinnlos“.

In der dritten und letzten Runde des Delphi-Verfahrens bestätigten die Experten noch einmal die ausgearbeiteten Ergebnisse aus Runde 2. Überraschenderweise waren die Experten nur mit 65 Prozent der Erkenntnisse einverstanden (bei einer Mindest-akzeptanzrate von 70 Prozent).

Zu den Ergebnissen, welche eine hohe Akzeptanzrate erhielten, gehörte die Weltanschauung anderer zu verstehen (diese erreichte sogar 100% Akzeptanz von den Experten), Achtsamkeit untereinander und soziolinguistische Kompetenz11. Große Akzeptanz gab es außerdem für ein allgemein gutes kulturelles Wissen, sowie ein hohes kulturspezifisches Wissen. Obwohl mit dem Endergebnis zwei Drittel der Experten einverstanden waren, erreichte es nicht ganz die 70 Prozent Akzeptanzrate.

Genauso wurden zur Runde 3 auch 24 Hochschuladministratoren befragt, welche Ergebnisse aus Runde 2 der Experten bestätigen sollten. Die Ergebnisse dieser fielen anders aus, wie die nachfolgende Abbildung darstellt.

Die Akzeptanzrate dieser lag bei 90 Prozent, 22 Prozent der Eigenschaften erhielten sogar 100 Prozent Akzeptanz. Zu diesen 17 Eigenschaften gehörten Schlüsseleigenschaften wie soziolinguistische Fähigkeiten. Insgesamt 19 Eigenschaften wurden von den Administra-toren akzeptiert, jedoch von den Experten abgelehnt.

Diese Studie zeigte die kollektive Meinung von zwei überaus qualifizierten Gruppen, davon die von 21 bekannten Experten im interkulturellen Bereich, sowie die von 24 Hochschuladministratoren, welche sich bei der Umsetzung von Internationali-sierungsstrategien in ihren jeweiligen Institutionen engagierten.12 Es gibt nur wenige Quellen im deutschsprachigen Raum, welche sich mit dieser expliziten Forschung auseinandersetzen, weshalb es im Sinne des Autors lag einen guten Vergleich an Expertenergebnissen zu liefern und diese als ein Beispiel einer Forschungsmethode zu interkultureller Kompetenz zu verdeutlichen. Auch deswegen findet sie eine so detaillierte Beschreibung in dieser Arbeit.

Deardorff teilt als Endergebnis ihrer Forschung die Eigenschaften interkultureller Kompetenz in vier verschiedene Anforderungen, welche sie als Kombinationen von Prozessen bei der Interaktion betrachtet.

Die ersten zwei Anforderungen sind individueller Natur, also Eigenschaften, welche man zum interkulturellen Verständnis braucht.

[...]


1 Vgl. Auphorismen, Zitat Benjamin Stranke (1984) <https://www.aphorismen.de/zitat/90403> (keine Datumsangabe) [Zugriff 02.05.2018]

2 Vgl. Wirtschaftslexikon, Plaza Abkommen <http://www.wirtschaftslexikon24.com/d/plazaabkommen/plaza-abkommen.htm> (keine Datumsangabe) [Zugriff 05.05.2018]

3 Vgl. Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, <http://www.bamf.de/DE/Infothek/Statistiken/Asylzahlen/asylzahlen-node.html> (keine Datumsangabe) [Zugriff 12.05.2018]

4 Vgl. Campbell, Comenale, Intercultural Competence – From Theory to Practice, 2013, https://files.eric.ed.gov/fulltext/EJ1091261.pdf, S.37 Originaltext: „Interculturale competence is not about knowing everything about another culture but rather recognizing cultural nuances and being able to adapt/understand without judgement. It is understanding that culture is a very complex and changing concept and you cannot look at it just from the surface. It is not about answers, but rather the questions that are generated by curiosity and observation.”

5 Vgl. Ward, Wilson, Intercultural Communication Competence, S. 41, 2014 „Intercultural competence can be defined as the acquisition and maintenance of culture-specific knowledge and skills required to: (1) function effectively within a new cultural context and/or (2) interact effectively with people from different cultural backgrounds.“ (Ward, Wilson 2014: 41)

6 Vgl. Stehr, Studie interkultureller Kompetenz, 2011, S.9

7 Vgl. Borchert & Stadler, Forschungsansätze, <http://webdoc.sub.gwdg.de/ebook/serien/lm/arbeitsberichte_wi2/2004_25.pdf> (2004) (keine Datumsangabe) [Zugriff 2018-05-05]

8 Vgl. Deardorff, Darla Kay Bowman, The Identification and Assessment of Intercultural Competence as a Student Outcome of Internationalization at Institutions of Higher Education in the United States, 2004 S.1.

9 Vgl. Marktforschung, Delphi Methode <https://www.marktforschung.de/wiki-lexikon/marktforschung/Delphi-Methode/> (keine Datumsangabe) [Zugriff 02.05.2018]

10 Vgl. Deardorff, The Identification and Assessment of Intercultural Competence as a Student Outcome of Internationalization at Institutions of Higher Education in the United States, 2004, S. 167-170

11 Definition: Kenntnisse und Fähigkeiten, die zur Bewältigung der sozialen Dimension des Sprachgebrauchs erforderlich sind.

12 Vgl. Deardorff, Darla Kay Bowman, The Identification and Assessment of Intercultural Competence as a Student Outcome of Internationalization at Institutions of Higher Education in the United States, 2004, S.170

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
Notwendigkeit und Nutzen interkultureller Kompetenz auf dem Arbeitsmarkt
Hochschule
FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, München früher Fachhochschule
Note
1,0
Autor
Jahr
2017
Seiten
27
Katalognummer
V503778
ISBN (eBook)
9783346046192
ISBN (Buch)
9783346046208
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Interkulturelle Kompetenz Forschung Wissenschaftliches Arbeiten Gastgewerbe
Arbeit zitieren
Maximilian Koch (Autor), 2017, Notwendigkeit und Nutzen interkultureller Kompetenz auf dem Arbeitsmarkt, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/503778

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