In der vorliegenden Arbeit soll den wesentlichen Aspekten zu Entstehung, Aufbau und Inhalt des neuen Gebet- und Gesangbuches "Gotteslob" Rechnung getragen werden, und zwar speziell in Hinblick auf den Österreichteil. Es kann dabei nicht um inhaltliche Vollständigkeit, um Abhandlung aller in diesem Kontext interessanten Aspekte gehen, vielmehr sollen jene Punkte herausgegriffen werden, die auch für den Österreichteil interessant und von Bedeutung sind und waren. Wesentliche Inhalte der Arbeit gehen zurück auf Aussagen Armin Kirchers.
Inhaltsverzeichnis
- 1. Einleitung & Vorwort
- 1.1. Vorwort zur vorliegenden Arbeit
- 1.2. Thematischer Einstieg
- 1.3. Armin Kircher
- 2. Entstehung
- 2.1. Wesentliche Etappen zum „Gotteslob Österreich“
- 2.2. Verlage und Begleitpublikationen
- 2.3. Diözesanvertreter
- 2.4. Probepublikation
- 3. Aufbau, Inhalt und Formalia des Österreich- bzw. Eigenteils
- 4. Fazit & Schlussbemerkungen zum „Österreichteil“
- Literaturverzeichnis
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Diese Arbeit bietet einen umfassenden Einblick in die Entstehung, den Aufbau und den Inhalt des neuen Gebet- und Gesangbuches „Gotteslob“, mit besonderem Fokus auf den Österreichteil. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Analyse des Österreichteils, der die regionalen Besonderheiten der Liturgie im österreichischen Raum widerspiegelt.
- Entstehungsprozess des „Gotteslob Österreich“
- Rolle von Armin Kircher bei der Entwicklung des Gesangbuches
- Aufbau und Inhalt des Österreichteils
- Bedeutung des Österreichteils für die liturgische Praxis in Österreich
- Zusammenhang zwischen der österreichischen Kultur und Spiritualität und dem „Gotteslob“
Zusammenfassung der Kapitel
- Kapitel 1: Einleitung & Vorwort
- Dieses Kapitel dient als Einleitung und erläutert den Hintergrund und die Zielsetzung der Arbeit.
- Es stellt den Österreichteil des „Gotteslob“ im Kontext der liturgischen Praxis in Österreich vor.
- Das Kapitel führt außerdem die zentrale Persönlichkeit Armin Kircher ein, der maßgeblich an der Entstehung des neuen Gesangbuches beteiligt war.
- Kapitel 2: Entstehung
- Dieses Kapitel beleuchtet die wesentlichen Etappen der Entstehung des „Gotteslob Österreich“.
- Es beschreibt die beteiligten Institutionen, Personen und Arbeitsgruppen.
- Das Kapitel geht auf die verschiedenen Phasen der Entwicklung, von den ersten Überlegungen bis hin zur Veröffentlichung, ein.
- Kapitel 3: Aufbau, Inhalt und Formalia des Österreich- bzw. Eigenteils
- Dieses Kapitel analysiert den Aufbau und den Inhalt des Österreichteils des „Gotteslob“.
- Es beleuchtet die spezifischen Inhalte, die regionalen Besonderheiten und die formalen Aspekte des Österreichteils.
Schlüsselwörter
Die Arbeit beschäftigt sich mit den Kernthemen der Entstehung, des Aufbaus und des Inhalts des neuen „Gotteslob“ mit besonderem Fokus auf den Österreichteil. Wichtige Schlüsselwörter sind dabei Liturgie, Kirchenmusik, Gesangbuch, Gebet, Österreich, Regionalität, Armin Kircher, Gotteslob-Kommission und Diözesanvertreter.
Häufig gestellte Fragen
Was ist das neue "Gotteslob"?
Das "Gotteslob" ist das gemeinsame Gebet- und Gesangbuch der katholischen Bistümer in Deutschland, Österreich und Südtirol.
Was beinhaltet der Österreichteil des Gotteslob?
Der Österreichteil enthält spezifische Lieder, Gebete und liturgische Texte, die die regionalen Traditionen und die Kultur Österreichs widerspiegeln.
Wer war Armin Kircher im Zusammenhang mit dem Gotteslob?
Armin Kircher war ein bedeutender Kirchenmusiker, der maßgeblich an der Entstehung und inhaltlichen Gestaltung des Österreichteils beteiligt war.
Wie entstand der Eigenteil für die österreichischen Diözesen?
Die Entstehung erfolgte durch eine enge Zusammenarbeit von Diözesanvertretern, Verlagen und Kommissionen über mehrere Etappen und Probepublikationen.
Warum gibt es regionale Unterschiede im Gotteslob?
Regionale Eigenteile ermöglichen es, lokale Bräuche und liebgewonnene Gesänge in die Liturgie zu integrieren, die im Stammteil nicht enthalten sind.
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- Sebastian Riedel (Autor), 2017, Das Neue "Gotteslob". Aufbau, Inhalt und Entstehung des Österreichteils, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/504097