Vorurteile, Diskriminierung und (soziale) Wahrnehmung aufgrund der Namensgebung. Namen machen Leute?


Hausarbeit, 2019

13 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einführung

2. Vorurteile und Diskriminierungen aufgrund der Namensgebung
2.1 Begriffliche Annäherung an die Begriffe ‚Vorurteil‘ und ‚Diskriminierung‘
2.2 Vornamen und Nachnamen
2.2.1 Geschlecht (Sexismus)
2.2.2 Herkunft (ethnische Diskriminierung)
2.2.3 Soziale Herkunft (Klassismus)

3. Antidiskriminierung und praktische Umsetzung

4. Fazit

Literaturverzeichnis

1. Einführung

Die Idee zu der nachfolgenden Hausarbeit entstand eines Abends, als ich mir den Film „Der Vorname“ (2018) anschaute. Dort wird der Umstand thematisiert, dass ein Vater als Namensidee für seinen ungeborenen Sohn den Namen Adolf auserkoren hat. Dass dies nur ein ziemlich ungeschickter Witz des Vaters war, stellt sich im Laufe des Abends heraus, als die Situation schon zu eskalieren droht, denn seine Eltern finden den ‚vorbelasteten‘ Vornamen für ihren zukünftigen Enkel mehr als unpassend.

Adolf, Kevin, Justin, Chantal und Cindy – all diese Namen gelten laut Studien als vorbelastet. Doch warum werden bestimmte (Vor)Namen mit Attributen, sowie vorgefertigten Meinungen und Stereotypen verknüpft? Das gleiche Ergebnis, dass einige Namen als beliebter angesehen oder auch mit positiveren Eigenschaften verknüpft werden, liefern die Studien über Schüler*innen in Bezug auf deren Leistungsbeurteilung durch Lehrpersonen oder die Häufigkeit angeklickter Namen bei Online-Singlebörsen. Ebenso werden bei einem Bewerbungsverfahren einige Namen schneller aussortiert, als andere. Jedes Elternpaar macht sich seine eigenen Gedanken zur Namensgebung ihres Kindes. Mittlerweile existieren Unmengen von Namenshitlisten, Ratgebern zur Namensgebung und Lexika zu diesem Thema – doch trotzdem geschieht es immer wieder, dass bestimmte ‚Namensfeindbilder‘ geschaffen werden unter denen die Träger dann zu leiden haben. Die Befangenheiten, die konstruiert werden, hängen teilweise aber auch mit den Vorurteilen zusammen, mit denen wir täglich konfrontiert werden: In der Werbung, den Nachrichten, Zeitschriften oder Filmen begegnen uns Ansammlungen von vorgefertigten Meinungen und Stereotypen, die unseren Alltag und unser Bild beeinflussen.

Die Kernfrage, die in dieser Arbeit aufgeworfen wird, ist, inwiefern Namen im Alltag unsere soziale Stellung negativ beeinflussen und wie wir dadurch sie von anderen Menschen – und auch von uns selbst – wahrgenommen werden. Die vorliegende Hausarbeit gibt zuerst eine Einführung in den Umstand, dass durch die Namensgebung Vorurteile und Diskriminierung entstehen kann. Anschließend folgen ein kurzer Überblick und eine Definition der Begriffe ‚Diskriminierung‘ und ‚Vorurteil‘. Weiterführend wird auf Vor-, sowie Nachnamen eingegangen und schließlich auf die Zusammenhänge des Themas mit Geschlecht, ethnischer und sozialer Herkunft. Anknüpfend daran folgt ein letztes Kapitel mit dem Schwerpunkt der Prävention und der praktischen Umsetzung von Antidiskriminierung, sowie abschließend das Fazit dieser Arbeit.

2. Vorurteile und Diskriminierungen aufgrund der Namensgebung

Die erste Frage, die sich zur Beantwortung der Kernfrage dieser Arbeit und zu dem folgenden Kapitel gestellt werden muss, lautet, welche gesellschaftliche Relevanz der eigene Vor- oder Nachname in unserem Leben besitzt. Allgemein und vorweg ist zu sagen, dass es ein Irrglaube ist, dass die Eltern bei der Vergabe eines Namens für ihr/e Kind/er nur durch ihre individuellen Vorlieben influenziert werden. In Wahrheit nehmen alle Menschen täglich bestimmte positive oder negative Züge in der Gesellschaft und bei ihrem Gegenüber wahr – und das natürlich auch in Bezug auf das Thema Namen und diese an sich. Daher kommt es, dass bestimmte Namen mehr im Trend liegen, als andere, was Statistiken des Standesamtes über die Häufigkeit von vergebenen Namen belegen (vgl. Lütkenhöner, S. 1). Anhand dieser Statistiken kann durch die wechselnde Präferenz im Laufe der Jahrzehnte sogar eine ungefähre Alterszuordnung einiger Personen getroffen werden: So gab es in den Jahren 1950/60 eine Namenswelle für Sabine und Gabriele, zu Hochzeiten des deutschen Nationalismus ab dem 19. Jahrhundert/um 1900, waren Namen wie Heinrich, Otto oder Ilse weit verbreitet. Auch Vergleiche mit Schulklassen aus früheren Jahren belegen diesen Umstand (vgl. Gerhards, 2010, S.12). Außerdem ist festzustellen, dass, je nach sozialer Schichtzugehörigkeit, verschiedene Namen mehr oder weniger beliebt sind.

Des Weiteren lassen diese Art der Namensstatistiken bei Familien mit Migrationshintergrund eine Einschätzung der kulturellen Integration in ein neues Land zu. Denn oftmals ist es der Fall, dass durch die Namen ein Stück der eigenen Heimat und Herkunft erhalten bleiben (vgl. Gerhards/Hans, Einleitung). Durch diesen Faktor und den dadurch gegeben Rückschluss auf die ethnische und soziale Herkunft einer Person, kann es zu Fällen von Diskriminierung kommen (vgl. Lütkenhöner, S. 1). Diverse Untersuchungen, die in Verbindung mit Job-Einstellungschancen oder jeglichen Qualifizierungsprozessen stehen, die nicht anonym durchgeführt werden, ist ein klares Muster zu erkennen: Im eigenen Land werden bei gleichen Qualifikationen bevorzugt Personen eingestellt, die einen ‚landestypischen‘ Namen tragen, der eigenen Schicht angehören (oder zumindest diesen Eindruck vermitteln) und aufgrund der Ethnologie ‚passender‘ erscheinen, als andere Kandidaten oder Bewerber. Solch ein Verhalten missachtet jegliches fachliches oder sozialer Können der zu beurteilenden Personen und ist vollkommen unzulässig, ebenso wie die Tatsache, dass ausländische Personen in Deutschland häufiger und schneller von ihrem Gegenüber geduzt werden und wesentlich öfter Absagen erteilt bekommen (vgl. Schneider, S. 16, S. 6f). Doch nicht nur im Erwachsenenalter stoßen Personen mit ihrem Namen auf Kontra: Bereits im Kindesalter existieren „namensbedingte Diskriminierungen“ (Hayn, S. 308), die sich bei der subjektiven Beurteilung von Kindern im Kindergarten, sowie durch die spätere Beurteilung durch Lehrpersonal in der Schule deutlich zeigen (vgl. ebd.). Es existieren unzählige Fälle, bei denen bestätigt wurde, dass Schüler*innen in „Begabungs- und Leitungsschubladen aufgeteilt werden“ (Stojanov, S. 6). Eindrucksvolle, diese These bestätigende Ergebnisse liefert eine Studie zu diesem Thema an der Universität Oldenburg, geleitet von Astrid Kaiser im Jahre 2010: Das Ziel der Studie war, das Ausmaß der Ablehnung gegenüber bestimmten Vornamen in Zusammenhang mit Attributen zu untersuchen.

„Schon bei der Frage, welche Vornamen eine Assoziation zum Adjektiv „verhaltensauffällig“ hervorrufen, nannten die befragten Lehrkräfte ohne vorherige Auswahlmöglichkeiten die Namen Kevin (54,4%) und Justin (21,0%). Diese Tatsache demonstriert eindrucksvoll, wie sehr bestimmte Namen mit negativ behafteten Attributen verknüpft werden können“ (vgl. Lütkenhöner, S. 14).

Da die Lehrkräfte im Zuge dieser Befragung einen Onlinefragebogen ausfüllten, fehlte ihnen jeglicher persönlicher Bezug zu den fiktiven Schülern. Trotzdem gab es eine negative Leistungsbeurteilung, die bei einigen Namen gravierender ausfiel, als bei anderen.

Ebenso kommt es zu Fällen von Belustigungen, Hänseleien in der Schule und dadurch resultierende Ausgrenzung von Personen oder eine verweigerte Aufnahme in soziale Gruppen oder Peer-Groups. Um eine Diskriminierung auszuschließen, die nicht durch Ethnologie und soziale Herkunft verursacht werden, aber eine soziale Benachteiligung des Kindes zur Folge haben könnte, ist es im deutschen Gesetz festgelegt, dass beispielsweise „Geschwister nicht denselben Namen“ tragen dürfen, der Name einer Person nicht „lächerlich, anstößig oder belastend“ sein darf und keine Namen verwendet werden dürfen die „Konsumartikeln oder Gebrauchsgegenständen“ entsprechen (Gerhard, 2010, S. 159).

2.1 Begriffliche Annäherung an die Begriffe ‚Vorurteil‘ und ‚Diskriminierung‘

Der Begriff ‚Diskriminierung‘ lässt sich je nach Ansatz und Auffassung unterschiedlich definieren. Es gibt in der Hauptkategorisierung drei Arten, in denen Diskriminierung unterteilt werden kann: Die Institutionelle, die Individuelle und die Strukturelle. Die Institutionelle Diskriminierung, behandelt bestimmte Handlungen und Praktiken einer Einrichtung, die eine Ungleichbehandlung zur Folge haben. Die Strukturelle bezeichnet die benachteiligte soziale Lage einer Menschengruppe und kann weder durch eine institutionelle noch durch eine massive individuelle Diskriminierung erklärt werden. Die individuelle Diskriminierung nimmt Bezug auf das Verhalten zwischen Individuen, das eine Abwertung oder Ausgrenzung zur Folge hat. Aus Umfangsgründen der Arbeit wird die Definition im Folgenden aber allgemein gehalten. Aufgrund der Themenwahl dieser Arbeit wird der Fokus der Definition besonders auf die menschenrechtlichen Aspekte dieses Begriffs gelegt, sowie auf die sozialwissenschaftliche Perspektive. Jede Art von Diskriminierung verstößt gegen die rechtlichen und sozialen Normen und Wertvorstellungen, ebenso wie gegen die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte (kurz AEMR) und jegliche, von der Gesellschaft und dem Staat geschaffenen Ansichten zum Zusammenleben in der modernen Gesellschaft. Aus sozialwissenschaftlicher und sozial psychologischer Sicht versteht man unter Diskriminierung Handlungen oder Aussagen, „die sich mit herabsetzender oder benachteiligender Intention gegen bestimmte soziale Gruppen oder einzelne Mitglieder von Gruppen richten“ (Scherr, S.7). Durch die Ausgrenzung, den Verweis aus einer sozialen Gruppe und die ungleiche Behandlung werden diese Personen in ihrer Selbstachtung geschwächt und herabgesetzt (Ebd.).

Diskriminierung entsteht immer dann, wenn Unterschiede, die zwischen zwei Menschengruppen vorherrschen, in Ungleichheiten verwandelt und bedeutend gemacht werden. Durch negative Zuschreibungen anderer wird dem/n betroffenen Menschen der Status als vollwertiges und gleichberechtigtes Mitglied der Gesellschaft aberkannt. Diese Wahrnehmung/ Zuschreibung basiert auf subjektiv wahrgenommenen Differenzen, aus denen Zuschreibungsprozesse resultieren: „Jede diskriminierende Handlung ist eingebettet in gesellschaftliche Rahmenbedingungen, Rollenvorstellungen und Normalitätsdiskurse" (Karawanskij, S.33). Wichtig zu erwähnen ist allerdings auch, dass abseits der Definitionen primär die Wahrnehmung und die Gefühle der/des Betroffenen eine tragende und entscheidende Rolle spielen. Man kann sich also folglich auch subjektiv diskriminiert fühlen, selbst, wenn es laut der Definition (noch) nicht der Fall ist. Betrachtet man im Gegenzug die Definition des Wortes ‚Vorurteil‘, so wird dieses als eine „herabsetzende Einstellung gegenüber sozialen Gruppen oder ihren Mitgliedern“ (Geschke, S. 34) charakterisiert, die oftmals voreilig ist und sich schlichtweg als falsch erweist. Diese kann entweder wörtlich geäußert oder für sich behalten werden, wobei das Aussprechen nicht zwingend notwendig ist, um als Vorteil zu gelten. Vorurteile zu haben ist, aufgrund von verschiedenen Erfahrungen, die im Laufe des Lebens gemacht werden, unvermeidbar, problematisch gestaltet sich dieser Umstand aber dann, wenn durch jene Vorurteile eine Diskriminierung stattfindet oder ein ausgrenzendes Peer-Group Verhalten (Vgl. Ders. S. 35). Vorurteile werden von den Betrachter*innen häufig nicht an der einzelnen, in der Realität stattfindenden Situation überprüft, sondern beruhen auf Erfahrungen und Stigmata und sind fast immer änderungsresistent. Gerechtfertigt sind Vorurteile jedoch nie, denn jeder Mensch hat einen rechtmäßigen Anspruch darauf, individuell beurteilt und nicht auf seine Abstammung, Herkunft oder Hautfarbe reduziert zu werden (vgl. Pilarek, S. 2).

Abschließend zu diesem Kapitel ist zu sagen, dass die Begriffe ‚Diskriminierung‘ und ‚Vorurteil‘ in der Definition zwar deutlich unterscheidbar und abgrenzbar sind, sich diese Trennung in der Praxis allerdings als schwierig und fließend erweist.

2.2 Vornamen und Nachnamen

Insbesondere Nachnamen haben eine lange Geschichte. So gehen die deutschen Nachnamen Bäcker, Schneider, Müller, Metz beispielsweise auf früher ausgeführte Berufe zurück. Genau wie der Vorname, kann auch der Nachname, oder beide vereint, ein Grund für Vorurteile oder Diskriminierung sein (vgl. Hayn, S. 317). Genau wie bei dem Vornamen, gibt aber auch Fälle, wo sich Menschen durch ihren Nachnamen derartig benachteiligt fühlen, dass sie ihn schnellstmöglich ändern möchten. Dies ist einerseits durch eine Heirat möglich, oder durch die Annahme des Geburtsnamens des Vaters oder der Mutter, solange dieser bei der Heirat nicht angelegt wurde. Das kann ebenso bei deutschen, als auch bei jedem anderen Nachnamen aus einem beliebigen Land der Fall sein. Einige Begriffe, die als Namen verwendet werden, können in einem anderen Land auch eine belastete oder anstößige Bedeutung innehaben, sodass man ihn dort, beispielsweise nach einem Umzug nicht mehr tragen möchte. Weiterhin kann die Namensgebung in jedem Land gesondert eingeschränkt werden. In Island gibt es beispielsweise Einschränkungen, wenn der gewünschte Name der Eltern nicht zur linguistischen Struktur passt oder die Buchstaben einfach nicht im Alphabet existieren.

In Kapitel vier des Buches von Gerhards (2010) wird eine Studie zu der Vergabe von Vornamen in Bezug Regimewechsel für den Zeitraum von 1810 bis 1998 offengelegt. Jene Studie zeigt, dass Ende des 19. Jahrhunderts ca. 85% der Namen in einem Jahr deutsche oder christliche Vornamen wie Friedrich, Heinrich, Karl und Edeltraut, Margit oder Dörte einen hohen Beliebtheitsgrad aufwiesen (Gerhards 2010, S. 71). Ebenso unterstreicht er, dass Deutsche Vornamen einher mit deutscher Nationenbildung gingen (Ders. 2010, S. 73). Betrachtet man die Namensstudie des Sachverständigenrats deutscher Stiftungen für Integration und Migration (siehe hierzu Web Artikel von Sell), so ist das Resultat, dass Personen mit ‚deutsch klingenden‘ Kombinationen aus Vornamen und Nachname, zum Beispiel Herr Tim Möller, bei Bewerbungen eine höhere Rückmeldequote haben und öfter eingeladen werden, als eine Person, die Frau Ayse Yilmaz heißt.

2.2.1 Geschlecht (Sexismus)

Inzwischen ist es in den Gender- und Queer-Studies en vouge, Ungleichheiten nicht mehr nur auf die Kategorie Geschlecht zu beschränken, sondern durch den Bereich Gender, sowie zum Teil auch Sexualität, ein gesamtheitlicheres Bild zu berücksichtigen (vgl. Degele, 2007). Das rührt daher, dass das Geschlecht eine von der Gesellschaft erschaffene Konstruktion ist, in der Mann und Frau ganz klassisch hetero-normativ zugeordnet und mit bestimmten Eigenschaften und Attributen assoziiert werden. Alles, was aus diesen konstruierten Eigenschaften des jeweiligen Geschlechts heraussticht, oder mit den Erwartungen der Gesellschaft nicht übereinstimmt, wird als ‚unnormal‘ oder ‚hässlich‘ klassifiziert. Empirische Daten zeigen, dass einige homo­, bisexuelle, LGBT u.a. lebende Menschen bei einer Offenbarung ihrer sexuellen Orientierung Ablehnung und sogar Gewalt erleben (vgl. Beelmann, S. 242).Die Tatsache, dass sich in Deutschland immer wieder neue Familienmodelle, wie beispielsweise die Regenbogenfamilie entwickeln oder einige Personen sich nicht mit dem bei der Geburt festgestellten Geschlecht identifizieren wollen oder können, wird zudem in Schulbüchern und im Unterricht nicht hinreichend diskutiert und besprochen. Dies ist mitunter ein Grund, warum solche Personen Abneigung in der Gesellschaft erfahren.

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Ende der Leseprobe aus 13 Seiten

Details

Titel
Vorurteile, Diskriminierung und (soziale) Wahrnehmung aufgrund der Namensgebung. Namen machen Leute?
Hochschule
Universität zu Köln  (Department Erziehungs- und Sozialwissenschaften)
Note
1,3
Autor
Jahr
2019
Seiten
13
Katalognummer
V504166
ISBN (eBook)
9783346054876
ISBN (Buch)
9783346054883
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Vourteile, Diskriminierung, Namensgebung, Namen, Stereotypen, Nachteile, Stigmata
Arbeit zitieren
Freda Jansen (Autor:in), 2019, Vorurteile, Diskriminierung und (soziale) Wahrnehmung aufgrund der Namensgebung. Namen machen Leute?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/504166

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