Berlin im historischen Kontext. Deutsche Geschichte im österreichischen Geschichtsunterricht


Seminararbeit, 2019

22 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Gründung und mittelalterliche Handelsstadt Berlin

3. Berlin als kurfürstliche Residenzstadt

4. Berlin als königliche Hauptstadt

5. Berlin – die kaiserliche Reichshauptstadt

6. Berlin in der Weimarer Republik

7. Berlin im Nationalsozialismus

8. Berlin nach 1945 bis zum Fall der Berliner Mauer

9. Das neue Berlin

10. Berlin als geschichtskulturelles Produkt / Didaktische Einbau in den Unterricht

11. Fazit

Literaturverzeichnis

Internetquellen

1. Einleitung

Berlin ist eine europäische Hauptstadt mit einer bewegten Geschichte und gravierenden Wandlungen. Seit der Gründung im 13. Jahrhundert gab es historische Umbrüche, Neuanfänge und Widersprüchlichkeiten. Am Beispiel der deutschen Hauptstadt kann man hervorragend die unterschiedlichen Zeitepochen betrachten.

Die deutsche Geschichte ist im österreichischen Lehrplan nicht dezidiert vorhanden, allerdings könnte man dieses Thema im Zuge einer Projektarbeit behandeln, die auf eine bevorstehende Klassenfahrt in die Metropole vorbereiten könnte. Das Thema des Projekts könnte beispielsweise „Berlin im historischen Kontext“ sein.

Im Zuge dieser Seminararbeit möchte ich versuchen einen Überblick zur Historie der Stadt zu geben. Jedes Kapitel ist einer Epoche zugeteilt. Beginnend mit der Gründung der Stadt im 13. Jahrhundert, die Stadt im Mittelalter, Berlin als kurfürstliche Residenzstadt, als königliche Hauptstadt, als kaiserliche Reichshauptstadt, Berlin als Weltstadt in der Weimarer Republik, Berlin im Nationalsozialismus, Berlin nach dem Jahr 1945 und abschließend mit dem neuen Berlin, werde ich die Stadt von ihren zahlreichen Facetten und Wandlungen zeigen.

Im Anschluss daran erkläre ich das geschichtskulturelle Produkt „Berlin“ und führe meine didaktischen Überlegungen dazu aus.

2. Gründung und mittelalterliche Handelsstadt Berlin

Bereits im 6. Jahrhundert siedelten im Gebiet des heutigen Berlin Slawen, Heveller1 und Sprewanen2. Im 9. Jahrhundert entstand im Köpenick eine kleine slawische Siedlung.3

Die Kaufmannsiedlungen Berlin und Cölln waren beides Gründungen der Markgrafen Johann I. und Otto III. von Brandenburg. Ende des 12. Jahrhunderts entwickelten sie sich zu einer Doppelstadt weiter.4

Bei Ausgrabungen bei der ältesten Kirche Cöllns, St. Petri und bei den Überresten von St. Nicolai fand man Gräber, die man um das Jahr 1200 datieren könnte. Eine weitere Bestätigung von deutschen Siedlern zu dieser Zeit und in diesem Gebiet ergaben frühdeutsche Keramikfunde.5

Archäologen fanden 2008 bei Ausgrabungen am Petriplatz einen Eichenbalken, den sie auf das Jahr 1183 datierten und woraus sich schließen lässt, dass Berlin 54 Jahre älter wäre, als man bisher angenommen hatte.

Das Jahr 1237 wird als offizielles Gründungsdatum Berlins angesehen, da Cölln in diesem Jahr erstmals urkundlich erwähnt wird. Berlins erste urkundliche Erwähnung erfolgte im Jahre 1244. Das Stadtsiegel, das zwei Bären zeigt, erhielt Berlin im Jahre 1280.6

Am 20. März 1307 bestätigte Markgraf Hermann die erste Union zwischen Berlin und Cölln, die dadurch ihre Rechte gegenüber dem Landesherrn sicherten und auch ausweiteten. Es waren Handelszentren mit Marktplätzen, Klosteranlagen, zwei Spitälern und den Kirchen St. Nikolai, St. Petri und St. Marien.

Als die Herrschaft der brandenburgischen Askanier endete, erhielt das Haus Wittelsbach im Jahre 1323 die Mark Brandenburg als Reichslehen. Ein Jahr später gab es Machtkämpfe zwischen dem Kaiser und dem Papst und zwischen den Häusern Luxemburg und Wittelsbach. Die Doppelstadt Berlin/Cölln belegte man daraufhin mit dem päpstlichen Bann.7

Im Jahre 1360 wurde Berlin/Cölln Mitglied im Hansebund, der weitreichende Handelsbeziehungen erlaubte. Da die Stadt aber keine große Rolle in diesem Bündnis spielte, schloss man sie 1518 wieder aus. Um 1400 zählten Berlin/Cölln ungefähr 8.500 Einwohner und 1.100 Häuser.8

3. Berlin als kurfürstliche Residenzstadt

Markgraf Sigismund setzte 1411 den Nürnberger Burggrafen Friedrich VI. aus dem Haus der Hohenzollern als Schutzherrn für die Doppelstadt ein. Mit dieser Einsetzung begann die Herrschaft des Geschlechts der Hohenzollern in Berlin, die 500 Jahre lang andauern sollte. Bereits vier Jahre nach der Einsetzung Friedrichs VI. ernannte König Sigismund ihn auf dem Konzil in Konstanz als Friedrich I. zum Kürfürsten und Markgrafen von Brandenburg.9

Der Zusammenschluss von Berlin und Cölln zu einer Stadt erfolgte 1432. Allerdings besetzte Kurfürst Friedrich II. 1448 das Rathaus, um Aufstände gegen den Landesherrn zu vereiteln und entzog der Doppelstadt wieder die städtischen Freiheiten und politische Selbstständigkeit. Er bezog das Schloss an der Spree und erklärte Berlin/Cölln zur kurfürstlichen Residenz.10 Zu der ständigen Residenz ernannte Kurfürst Johann Cicero das Schloss im Jahre 1486. Ab diesem Zeitpunkt war die Stadt auch von politischer Bedeutung, musste dafür allerdings den Verlust der städtischen Freiheiten in Kauf nehmen.11

1539 forderten die Menschen in Berlin „ den Übertrit zum lutherischen Protestantismus“ . Der Kurfürst musste Kompromisse eingehen.12 Bereits im darauffolgenden Sommer verkündete man eine neue Kirchenordnung, die nicht nur für Berlin, sondern ganz Brandenburg gelten sollte.13

Zwischen den Jahren 1575 bis 1600 erlebte die Stadt schwere Pestepidemien und Brände, wobei rund ein Drittel der damaligen Bevölkerung den Katastrophen zum Opfer fiel. Die Doppelstadt Berlin/Cölln zählte um 1600 ungefähr 12.000 Einwohner.14

Der Dreißigjähre Krieg traf Berlin und Brandenburg schwer und verwüstete das Gebiet furchtbar. Die Einwohnerzahl Berlins sank erneut drastisch15, Häuser waren baufällig und verlassen und „der wirtschaftliche Entwicklungsstand hinter das 16. Jahrhundert zurückgeworfen“.16 Aufgrund der großen Gebietsverteilungen des Kurfürsten, die sich quer durch Mitteleuropa zogen, gab es in Brandenburg massive Kampfhandlungen, die zu den Verwüstungen führten. Unter dem Kurfürst Friedrich Wilhelm kam es im Jahr 1641 zum Waffenstillstand mit Schweden und man begann mit dem Wiederaufbau der Doppelstadt Berlin, deren Name sich mittlerweile durchgesetzt hatte. Der Ausbau der Stadt zu einer Festung begann 1648 und sollte 25 Jahre dauern. Man baute einen sternförmigen Wall mit 14 Bastionen um Berlin, Cölln, Neucölln und den Vorort Friedrichswerder.17

Bereits 1648 kamen Fachkräfte für Landschafts-, Garten- und Kanalbau aus den Niederlanden in die Stadt. Trotz der starken Dezimierung der Einwohnerzahlen nach dem Dreißigjährigen Krieg, konnten sie aber keine Einwanderungswelle auslösen. Aufgrund des Niederlassungsedikts vom 20. Mai 1671 siedelten sich 50 jüdische Familien aus Wien in dem Gebiet von Berlin an. Obwohl die Juden ziemlich genau vor 100 Jahren aus Berlin vertrieben worden waren, bemühte man sich nun um eine Ansiedlung. Allerdings waren die Beweggründe keineswegs humanitärer Art, sondern man erhoffte sich vielmehr einen ökonomischen Vorteil für die Stadt. Denn in dem Edikt begründete man „das Niederlassungsedikat usschließlichmidt emZiedl er‚BeforderungHandelsundWandels‘“ .

Dies konnte durch die Tatsache unterstrichen werden, dass ausschließlich reiche jüdische Familien einreisen durften. Juden waren seit dem Mittelalter aus Handwerk und Gewerbe ausgeschlossen und waren ganz und gar auf den Handel und das Geldwesen spezialisiert. Kurfürst Friedrich Wilhelm hoffte darauf, dass durch die jüdischen Kaufleute und Bankiers der Im- und Export wieder aktiviert werden würde und der Handel wieder aufblühen würde.18

Im Jahr 1685 erließ Kurfürst Friedrich Wilhelm das Toleranzedikt von Potsdam, welches den Hugenotten erlaubte, sich in Berlin und der Mark Brandenburg niederzulassen. Die Hugenotten waren aufgrund ihres Glaubens in Frankreich verfolgt gewesen und ließen sich vor allem in der Dorotheenstadt, Friedrichswerder und Neucölln am Wasser nieder. Um die 12.000 „Refugiés“ wanderten in dieser Zeit ein und gründeten eigene Gemeinden. Bereits 1688 erreichte Berlin eine Einwohnerzahl von 20.000 Menschen. Aufgrund der Einwanderer und ihres ausgezeichneten handwerklichen Geschicks, wie auch dem Manufakturwesen erlebten Wirtschaft und Handel einen großen und nachhaltigen Aufschwung.19

4. Berlin als königliche Hauptstadt

Kurfürst Friedrich III. ließ sich in Königsberg am 18. Januar 1701 zum König Friedrich I. in Preußen krönen. Die Stadt Berlin war nun königliche Residenzstadt und durch die angeordnete Vereinigung der fünf Städte Berlin, Cölln, Friedrichswerder, Dorotheenstadt und Friedrichstadt im Jahre 1709 auch Hauptstadt von Preußen, die zu dieser Zeit 55.000 Einwohner zählte.20 In der nun vereinigten Stadt Berlin gab es die alten Stadtfreiheiten nicht mehr und königliche Beamte regierten die Stadt bis 1810.21

Unter Friedrich I. entfaltete sich eine geschäftige und dynamische Bautätigkeit. 1695 entstand das Schloss Lietzenburg, welches nach dem Tod der Frau von Friedrich I. in Schloss Charlottenburg umbenannt worden war. 1696 erfolgte die Gründung der Akademie der Künste, 1700 die Gründung der Akademie der Wissenschaften und 1701 begann man mit dem Bau des Deutschen und des Französischen Doms.22

Nach dem Tod des ersten preußischen Königs kam Friedrich Wilhelm I. an die Macht und regierte von 1713 bis 1740. Er trägt bis heute den Beinamen „Soldatenkönig“. Er sah früh, dass ein Land gebildete Menschen brauchte und erließ daher im Oktober 1717 das Gesetz zur allgemeinen Schulpflicht, die Kinder ab fünf Jahren bis zu ihrem zwölften Lebensjahr verpflichten sollte, eine Schule zu besuchen. Dieses Vorhaben war sehr ambitioniert, wenn man bedenkt, dass es in vielen preußischen Orten noch gar keine Schulen gab. Zudem meinte der König, dass das Land mehr Einwanderer benötigte. 1718 gründete sich die französische Ansiedlung Moabit. 1730 erfolgte die Ansiedlung von Böhmen, die aufgrund ihres Glaubens geflohen waren. In einem Patent von 1732 erlaubte der König 25.000 Salzburger Protestanten die Aufnahme in Ostpreußen. Auch sie waren aufgrund ihres Glaubens vertrieben worden und erhielten in Preußen nicht nur eine neue Heimat, sondern der König bezahlte die Kosten für die Reise und stattete sie mit Vieh, Saatgut und Geräten aus, damit sie das Land bestellen konnten.23 Im Jahr 1726 entstand am unteren Ende der Spree die Charité. Das Krankenhaus ist bis heute das älteste Krankenhaus und auch älteste medizinische Bildungsanstalt von Berlin. Ab 1735 ließ der König neue Stadt-, Zoll- und Akzisemauern24 bauen, sowie zahlreiche weitere Bauten.25

König Friedrich Wilhelm I. schaffte es in wenigen Jahren das rückständische Importland Preußen zum Aufschwung zu bewegen. Er war ein realistischer Mensch mit genauen Vorstellungen für sein Land. Dies spiegelte sich auch in seiner Immigrationspolitik wider. Er wusste, dass das Land Arbeitskräfte und Produzenten benötigte, dennoch durfte nicht jeder ohne weiteres einwandern. Es gab viele Verordnungen, „wonach Arme Bettler, Landstreiche ‚und anderes unnützes Gesinde‘ abzuweisen seien.“ Es gab zu jener Zeit auch kaum ein anderes Land mit dermaßen hohen Steuern. Allerdings finanzierte auch kein anderes Land derart vieles, wie es Preußen machte.26

Berlin bildete sich ab 1740 unter Friedrich dem Großen zum Mittelpunkt der Aufklärung heraus, welches mit starker Bautätigkeit hervorragte. König Friedrich II., der Große, herrschte von 1740 bis 1786.

Während seiner Regierungszeit entstanden viele Repräsentationsbauten bzw. waren fertiggestellt worden, wie beispielsweise das Kronprinzenpalais (1732), das Opernpalais (1737), die Staatsoper (1742), das Prinz-Heinrich-Palais (1756) oder die St. Hedwigs- Kathedrale (1773). Im Jahre 1763 kaufte er eine Porzellanmanufaktur und gründete daraufhin die „Königliche Porzellanmanufaktur“ (KPM).27

Im Siebenjährigen-Krieg besetzten russisch, österreichische und sächsische Truppen die Stadt für mehrere Tage. Die Besatzer erbeuteten „die Kriegsvorräte im Zeughaus, Edelmetall und Prägemaschinen aus der Münze und das Material der Pulvermühlen und Gewehrfabriken.“

Die Schlösser Charlottenburg, Friedrichsfelde und Schönhausen raubte man aus, konnte allerdings die Zerstörung der Prachtbauten verhindern. Die Besetzung der Hauptstadt dauerte nur wenige Tage, hinterließ aber Schäden in Millionenhöhe.28

Unter Friedrich Wilhelm II, der von 1786 bis 1797 regierte, erfolgten der Bau des Brandenburger Tores und der Bau der ersten gepflasterten Landstraße Preußens, der Chaussee von Berlin nach Potsdam.29 Auch in der Industrie erlebte Berlin 1795 einen Durchbruch, in dem ein Baumwollfabrikant die erste Dampfmaschine zum Antrieb von Spinnmaschinen einsetzte.30

Ab 1797 herrschte Friedrich Wilhelm III. als König von Preußen. Unter seiner Herrschaft brach das absolutistische Staatssystem zusammen. 1806 unterlag Preußen Napoleon in der Doppelschlacht von Jena und Auerstedt. Preußen musste harten Friedensbedingungen zustimmen und sich der französischen Besetzung unterwerfen. Es war das Ende des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation. Nach seinem Abzug 1808 kehrte Napoleon 1812 wieder nach Berlin zurück und besetzte die Stadt erneut. Französische Truppen marschierten nach Russland und Napoleon zwang den preußischen König in den Feldzug gegen Russland.

1813 bildeten Preußen und Russland eine Allianz und es kam zu Kämpfen rund um Berlin.

[...]


1 Völkerschaft der Elb- u. Ostseeslawen

2 Slawischer Stamm

3 Vgl. Nowel 2007: S. 12.

4 Vgl. Bertelsmann Lexikon Geschichte 1996: S. 97.

5 Vgl. LMA Bd. 1, Sp. 1965.

6 Vgl. https://www.berlin.de/berlin-im-ueberblick/geschichte/die-mittelalterliche-handelsstadt/ (28.11.2018).

7 Vgl. Nowel 2007: S. 12.

8 Vgl. https://www.berlin.de/berlin-im-ueberblick/geschichte/die-mittelalterliche-handelsstadt/ (28.11.2018).

9 Vgl. https://www.berlin.de/berlin-im-ueberblick/geschichte/die-kurfuerstliche-residenzstadt/ (28.11.2018).

10 Vgl. Nowel 2007: S. 13.

11 Vgl. https://www.berlin.de/berlin-im-ueberblick/geschichte/die-kurfuerstliche-residenzstadt/ (28.11.2018).

12 Vgl. Nowel 2007: S. 13.

13 Vgl. https://www.berlin.de/berlin-im-ueberblick/geschichte/die-kurfuerstliche-residenzstadt/ (28.11.2018).

14 Vgl. Nowel 2007: S. 13.

15 Die Einwohnerzahlen zu dieser Zeit weichen in der Literatur voneinander ab. Die Dezimierung der Einwohner Berlins schwankt zwischen 6.000 und 7.500.

16 Vgl. Lanz: 2007: S. 21.

17 Vgl. Nowel 2007: 13-16.

18 Vgl. Lanz 2007: 22.

19 Vgl. Nowel 2007: 16; vgl. https://www.berlin.de/berlin-im-ueberblick/geschichte/die-kurfuerstliche- residenzstadt/ (30.11.2018).

20 Vgl. https://www.berlin.de/berlin-im-ueberblick/geschichte/die-koenigliche-hauptstadt/ (30.11.2018).

21 Vgl. Nowel 2007: 17.

22 Vgl. ebd.: 17.

23 Vgl. Nowel 2007: 17; vgl. von Flocken 2013: https://www.welt.de/geschichte/article113882412/Der- Soldatenkoenig-pruegelte-seine-Beamten-zur-Arbeit.html (01.12.2018).

24 Zoll- und Akzisemauer war die Stadtmauer Berlins vom 18. bis zur Mitte des 19. Jh. Sie ersetzte die mittelalterliche Berliner Stadtmauer.

25 Vgl. Nowel 2007: 17.

26 Vgl. von Flocken 2013: https://www.welt.de/geschichte/article113882412/Der-Soldatenkoenig-pruegelte- seine-Beamten-zur-Arbeit.html (01.12.2018).

27 Vgl. https://www.berlin.de/berlin-im-ueberblick/geschichte/die-koenigliche-hauptstadt/ (01.12.2018).

28 Vgl. Stark 2017: https://www.welt.de/geschichte/article169392601/Russen-Oesterreicher-und-Sachsen- pluendern-Berlin.html (01.12.2018).

29 Vgl. Nowel 2007: 18.

30 Vgl. https://www.berlin.de/berlin-im-ueberblick/geschichte/die-koenigliche-hauptstadt/ (01.12.2018).

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Berlin im historischen Kontext. Deutsche Geschichte im österreichischen Geschichtsunterricht
Hochschule
Alpen-Adria-Universität Klagenfurt
Note
2,0
Autor
Jahr
2019
Seiten
22
Katalognummer
V504385
ISBN (eBook)
9783346041647
ISBN (Buch)
9783346041654
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Geschichtsdidaktik, Berlin historisch
Arbeit zitieren
Katja Knauder (Autor), 2019, Berlin im historischen Kontext. Deutsche Geschichte im österreichischen Geschichtsunterricht, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/504385

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