Tragische Frauenbilder in Fontanes "L'Adultera", "Cécile" und "Effi Briest"


Hausarbeit (Hauptseminar), 2019

24 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Historischer Kontext
2.1 Gesellschaft im 19. Jahrhundert
2.2 Der Begriff der „Ehre“ und das Duell im 19. Jahrhundert

3. Der Realismus
3.1 Der poetische Realismus
3.2 Realismus bei Theodor Fontane

4. Inhalt und formaler Aufbau der Werke
4.1 Inhalt in L´Adultera
4.2 Formaler Aufbau in L´Adultera
4.3 Inhalt in Cécile
4.4 Formaler Aufbau Cécile
4.5 Inhalt in Effi Briest
4.6 Formaler Aufbau in Effi Briest

5. Frauenfiguren bei Fontane
5.1 Melanie Van der Straaten
5.2 Cécile
5.3 Effi Briest

6. Melanie, Cécile und Effi im Vergleich

7. Fazit

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Um die Themenstellungen des Realismus besser verstehen zu können, ist es von Vorteil, wenn man sich zunächst den Begriff des Romans nähert. Dadurch kann man anschließend gut auf die Eheproblematik bei Fontane eingehen.

Der Roman, als literarische Gattung, hat zwischen dem 18. und 19. Jahrhundert eine Entwicklung und Aufwertung erfahren. Zuvor besaß der Roman gegenüber der Lyrik und dem Drama nur einen geringen Stellenwert. Die Industrialisierung und Technisierung schufen neue Handlungsrahmen und neue Problematiken, die von individuellen zu kollektiven Fragen wurden. Der Roman des Realismus präsentiert sich als Vermengung von Alltäglichem und tragischem Ernst.1

Theodor Fontanes Romane handeln zum Großteil von Ehe, Ehebruch, nicht standesgemäßer Liebe und Beziehungen, welche die Gesellschaft der Zeit kritisierte und für ungehörig erklärte. In den Romanen, Effi Briest, L´Adultera und Cécile steht die Frau als Ehebrecherin im Mittelpunkt und dennoch werden Fontanes Frauengestalten oft als Opfer der gesellschaftlichen Verhältnisse dargestellt. Man könnte sagen, ihre Schuld wird im Sinne einer tragischen Schuld relativiert.

„L´Adultera“ ist der Beginn von Fontanes Beschäftigung mit dem Thema Ehebruch. Insgesamt schrieb er fünf Ehebruchsromane: „L´Adultera“, „Graf Petöfy“, „Cécile“, „Unwiederbringlich“ und „Effi Briest“. In der Literaturgeschichte erzeugt „L´Adultera“ zwar nicht so großes Interesse wie „Effi Briest“, dennoch war es für mich die interessantere Geschichte. Er bewies damit den Mut einer Frau sich den gesellschaftlichen Zwängen zu widersetzen.

In der vorliegenden Arbeit gehe ich zunächst auf den geschichtlichen Hintergrund ein, um ein besseres Verständnis für die Lebenssituationen der verschiedenen Protagonisten aufzubauen. Im Anschluss skizziere ich den Realismus, um die ausgewählten Werke in der Epoche verorten zu können. Im vierten Kapitel fasse ich den Inhalt der drei Romane kurz zusammen und beschreibe deren Aufbau, bevor ich auf die einzelnen Frauenfiguren näher eingehen werde. Im Anschluss an die Charakterisierung der einzelnen Protagonistinnen werde ich versuchen einen Vergleich herzustellen. Abschließend werde ich meine Ergebnisse in einem Fazit zusammenfassen und darlegen, ob es sich wirklich um „tragische“ Frauen gehandelt hat.

2. Historischer Kontext

Bei der Beschäftigung mit Fontane und seiner Zeit wird klar, dass seine Werke durch aktuelle Geschehnisse und Orte in seinem Leben beeinflusst bzw. geprägt sind. Dadurch erhält der Leser oder die Leserin einen guten Einblick in die Verhältnisse und den geschichtlichen Hintergrund. Daher ist es sinnvoll sich kurz die damalige Situation und die damaligen Verhältnisse, in der die Erzählungen spielen, näher anzusehen. („L´Adultera“ 1882, „Cécile“ 1887 und „Effi Briest“ 1896)

2.1 Gesellschaft im 19. Jahrhundert

Am 18. Januar 1871 erfolgte die Ernennung des preußischen Königs Wilhelm I. zum Deutschen Kaiser in Versailles. Das Kaiserreich war ein Bund der deutschen Fürsten und man gründete es im Grunde ohne die Mitwirkung des Volkes. Volksvertreter waren zwar auch an der Arbeit der Verfassung beteiligt, konnten allerdings keine wirkliche Macht ausüben.2 Deutschland wurde eine Industriegesellschaft und durch den industriellen Kapitalismus entwickelte sich eine Klassengesellschaft, die auf der einen Seite das besitzende Bürgertum darstellte und auf der anderen Seite das lohnabhängige Proletariat zeigte. Der Mittelpunkt des wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Lebens verschob sich von den ländlichen Gebieten mehr in die aufblühenden Städte. Die unterschiedlichen Klassen lebten gesellschaftlich und sozial strikt voneinander getrennt.3 Dennoch gab es gemeinsame Interessen, sowohl ökonomische als auch gesellschaftspolitische und daher dehnte man beispielsweise die Heiratskreise aus und verringerte die ehemalige Distanz zwischen den Klassen. Viele Unternehmer versuchten seit den 1870er und 1880er Jahren sich dem Adel anzupassen, die von Geburt an bestimmte Adelsprivilegien genossen. Eine Verbindung mit einem Adeligen konnte für einen bürgerlichen Unternehmer einen enormen Prestigegewinn bedeuten, aber auch die Adelsfamilien waren an einer möglichen ehelichen Verbindung mit einer Unternehmertochter interessiert. Oftmals hatten sie nur noch ihren einschlägigen Adelsnamen, aber keine finanziellen Mittel mehr. Die bürgerlichen Unternehmer genossen die Aussicht, dass man ihre Töchter in den Adelsstand erhob. Die Politik von Bismarck, gemeinsam mit den drei Kriegen der sechziger Jahre brachten eine Aufwertung des Adels mit sich und der gesellschaftliche Kontakt, wie auch familiäre Verbindungen mit der „traditionalen Machtelite“ waren ein erstrebenswertes Ziel.4 Generell nimmt die Familie eine zentrale Rolle in dieser Zeit ein und ein Grundprinzip des Erwachsenen war es, verheiratet zu sein. Durch Konventionsheiraten entging man der Familienlosigkeit, die ein schlechtes Ansehen mit sich brachte. Dabei spielte das Geschlecht natürlich eine Rolle, denn ein Junggeselle war trotz Ehelosigkeit gesellschaftlich angesehener, als eine „alte Jungfer“. Die Familie war auch nach wie vor patriarchalisch geordnet, was bedeutete, dass der Mann am Ende das letzte Wort hatte und alle wichtigen Entscheidungen traf. Trotzdessen gab es für die Familie eine festgeschriebene Rechtsordnung, die auch ein Scheidungsrecht beinhaltete. Das Gesetz erlaubte zwar eine Scheidung, sollte aber „die objektive Institution der Ehe gegen den individuellen Willen der Partner, ihre Willkür, schützen“. Der Hauptgrund einer Scheidung war das Verschuldungsprinzip, eine Zerrüttung der Ehe als Scheidungsgrund eher eine Ausnahme.5 In der Realität der Zeit war eine Scheidung dennoch keine wirkliche Möglichkeit für eine Frau. Sie hatte zu schweigen und musste viel ertragen, da das Scheitern der Ehe keine Option war. Der Mann war meist bei der Heirat viel älter als die Frau, was seine Machtposition in der Ehe festigte. Er hatte mehr Lebenserfahrung, Welterfahrung und ging seinem Beruf schon mehrere Jahre nach. Durch eine Eheschließung erhielt die Frau den Titel und Rang des Mannes in der Gesellschaft. Eine Ehe verlief meist verhalten und man sparte sich große Emotionen. Ein weiteres Problem für die Ehe in dieser Zeit war vermutlich, dass Sexualität „eine unheimliche, eher böse und brutale Macht“ war und man darüber schwieg. Es gab keine sexuelle Aufklärung und das Sexualverhalten der Ehemänner war für die Frauen zumeist ein großes Problem.6

2.2 Der Begriff der „Ehre“ und das Duell im 19. Jahrhundert

Ehre und Ehrenkodex waren zentrale Begriffe in der ständischen Ordnung, beim Offizierskorpus und auch bei höheren Beamten. Dieser Begriff war nicht an Leistung, Reichtum oder Erwerb gebunden, sondern beruhte vielmehr auf einer innerlichen Gesinnung, die man durch seine Erziehung genossen hatte.7

Das Duell diente zur Beilegung einer Ehrensache, und fand „im preußischen Strafgesetzbuch von 1851 seinen Platz zwischen dem Titel 13 über ‚Verletzungen der Ehre‘ und dem Titel 15 über ‚Verbrechen und Vergehen wider das Leben‘“.8 In der Definition versteht man unter einem Duell, einen verabredeten, nach bestimmten Regeln mit tödlichen Waffen ausgefochtenen Ehrenzweikampf.9 Im Laufe des 19. Jahrhunderts erfuhren sowohl der Ehrenkodex des Militärkorpus als auch der des Bürgertums eine gewisse Verschmelzung. Durch die Einführung der allgemeinen Wehrpflicht kam es zur Verbürgerlichung des Militärstandes. Durch diese Kombination avancierte das Militär zum Bollwerk des Duells.10

Während des Vormärz hatte das Bürgertum noch Kritik am Duell und an der Überordnung der militärischen Standesehre über die staatsbürgerliche Ehre geäußert. Nach 1848 veränderten sich diese Situation und die Stimmung. Das national-liberale Bürgertum setzte sich nun für das Duell und die Ehre ein.11 Diese Entwicklung fand statt, weil große Teile des Bürgertums im Militärstaat des 19. Jahrhunderts aufgingen und sie dadurch an gewissen Privilegien des ersten Standes teilhaben konnten. Man konnte die bürgerliche Existenz mit militärischem Ansehen verbinden. Dabei diente die Position des Reserveoffiziers als Bindeglied zwischen dem Bürgertum und dem Militär. Im Verlauf des 19. Jahrhunderts stieg der Anteil an Bürgerlichen im Militär stark an.12

3. Der Realismus

Durch die Industrialisierung änderte sich in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts das Leben der Menschen in Europa deutlich.

Der Realismus versucht in dieser Zeit in Form von Kunst und Literatur seinen Frieden mit der modernen Welt zu machen und seinen Blick auf neue Lebensarten „der modernen Arbeitswelt und Ökonomie, dem modernen Leben, den Großstädten, den sozialen Problemen in Stadt und Land, den Problemen einer modernen Bildung“ zu richten. Diese Ausrichtung der Literatur begann zuerst in Frankreich und England, bevor diese Strömung Einfluss auf die deutsche Literatur nahm. Hier sind vor allem Honoré Balzac (1799-1850) und Charles Dickens (1812- 1870) als Hauptvertreter zu nennen. In diesen Ländern setzte die Modernisierung und Industrialisierung viel früher ein und daher fanden sie den Realismus schon einige Jahre vor dem Deutschen Reich. In der deutschen Literatur des 19. Jahrhunderts zeigt sich, dass es viele Übergangs- und Zwischenformen des Realismus und der Romantik gibt, die vermutlich den Großteil der Literatur des 19. Jahrhunderts ausmachen.13

3.1 Der poetische Realismus

Realistische Züge in der Literatur lassen sich auch in mittelalterlichen Dichtungen finden und sind keine Erfindung des 19. Jahrhunderts. Allerdings wurde der Realismus zum Stilprogramm für Literaten Mitte des 19. Jahrhunderts. Die Hauptvertreter des poetischen Realismus sind Theodor Storm, Gottfried Keller, Theodor Fontane, Wilhelm Busch, Conrad Ferdinand Meyer und Wilhelm Raabe. Zu den österreichischen Spätrealisten zählen beispielsweise Ludwig Anzengruber und Marie von Ebner-Eschenbach. Der Realismus wollte kein Idealbild einer Welt zeigen, sondern „das wirkliche Leben“ darstellen. Autoren des Realismus wollten den Menschen in seinem Alltag zeigen, so wie er wirklich war und nicht wie er idealerweise hätte sein sollen.14 Epische Texte sind die bedeutendste Literaturgattung im Realismus, bei denen sehr oft Beschreibungen von Landschaften, Gegenständen oder Wetterlagen vorkommen, die auch auf das Innenleben eines Charakters hindeuten können. Es gibt auch die Bindungen an natürliche und religiöse Ordnungen, wie die moralisierenden Erzählungen von Jeremias Gotthelf zeigen. Bei Adalbert Stifters Novellensammlung Bunte Steine erzeugt die politische Revolution Angst, die sich in der bedrohenden Natur widerspiegelt. Gottfried Keller schreibt mehr über das ländliche Leben und seine Abneigung gegen das Großstadtleben mit seinen Problemen. Die lyrische Dichtung findet im Realismus nur wenig Platz und zeigt meist Impressionen aus der Natur.15

3.2 Realismus bei Theodor Fontane

Theodor Fontane gilt bis heute als der bedeutendste deutschsprachige Vertreter des Realismus bzw. des poetischen Realismus. Er schuf mit seinen meist im Bildungsbürgertum handelnden Werken wohl die einzigen deutschen Werke des Realismus von Weltrang. In den meisten seiner Werkte verschmelzen Gesellschaftskritik und literaturästhetische Qualitäten.

In seinem Aufsatz „Unsere lyrische und epische Poesie seit 1848“ beschreibt Fontane seine Sichtweise von Realismus und ist gegen die Verklärung der vergangenen Literatur, welche die Weimarer Klassik als Höhe- und Endpunkt der der deutschen Literatur sieht. „Der Realismus in der Kunst ist so alt als die Kunst selbst, ja, noch mehr: er ist die Kunst.“16 Fontane hat die Hoffnung auf kommende Nationaldichter und sieht den Fortschritt als Qualitätssteigerung. Er will aber keine bloße Abbildung des Bestehenden, sondern poetische Verklärung, also auf keinen Fall die Schilderung von etwas Schlechtem oder einer Misere. Er ist für die Abwendung von der Geschichtsbegeisterung der Romantik, denn für ihn hat das Alte nur eine Bereicherung, wenn es etwas über die Gegenwart auszusagen vermag. Außerdem meint er, dass der Realismus „der geschworene Feind aller Phrasen und Überschwänglichkeit“ ist.17

„Er ist die Widerspiegelung alles wirklichen Lebens, aller wahren Kräfte und Interessen im Elemente der Kunst; er ist […] eine ‚Interessenvertretung‘ auf seine Art. […] Er schließt nichts aus als die Lüge, das Forcierte, das Nebelhafte, das Abgestorbene – vier Dinge, mit denen wir glauben, eine ganze Literaturepoche bezeichnet zu haben.“18

Fontane propagierte die Fortführung der realistischen Tradition Lessings und sogar Goethe und Schiller waren für ihn „entschiedene Vertreter des Realismus, solange sie ‚unangekränkelt von der Blässe des Gedankens‘, lediglich aus einem vollen Dichterherzen heraus ihre Werke schufen.“19

In seinen Romanen geht es vor allem „um die Darstellung des Zeittypischen und Repräsentativen“. Er gestaltet seine eigene Sichtweise, seine eigene Welt aus einer Vielzahl von Elementen.20

4. Inhalt und formaler Aufbau der Werke

4.1 Inhalt in L´Adultera

Die Geschichte dreht sich um die Hauptprotagonistin Melanie Van der Straaten, geborene de Caparoux, die mit ungefähr siebzehn Jahren einen älteren Geschäftsmann aus Berlin geheiratet hat. Aus dieser Ehe mit Ezechiel Van der Straaten sind zwei Töchter entstanden. Die familiäre Situation spitzt sich zu, als der junge Ebenezer Rubehn für einige Zeit bei ihnen wohnt. Melanie erkennt immer mehr, dass sie in ihrer Ehe mit Ezechiel unzufrieden ist und beginnt eine Affäre mit dem jungen Offizier Rubehn. Sie entschließen sich dazu nach Italien zu fliehen und Melanie verlässt ihren Ehemann und ihre Töchter. Nach der Scheidung von Ezechiel heiratet sie Rubehn und gründet mit ihm eine neue Familie. Trotz des neuen Glücks zieht es sie dennoch wieder nach Berlin. Nach ihrer Rückkehr treten allerdings nur wenige alte Bekannte mit dem Paar in Kontakt und ein heimliches Treffen mit ihren Töchtern aus ihrer ersten Ehe endet auch unglücklich. Die finanzielle Lage des Paares spitzt sich ebenfalls zu, sodass Melanie Musik- und Unterrichtsstunden gibt, um sich am Lebensunterhalt der Familie zu beteiligen. Trotz allem überwindet sie diese Krise und auch Ezechiel zeigt sich versöhnlich. Er schenkt ihr zu Weihnachten einen Apfel, in dem sich das Tintoretto-Gemälde als Miniaturausgabe befindet. Letztlich ist Melanie in ihrer zweiten Ehe, auch wenn sie finanziell bescheiden lebt, glücklicher als zuvor mit Ezechiel, der ihr jeden Wohlstand bieten konnte.

[...]


1 Vgl. Müller-Seidel, Walter: Soziale Romankunst in Deutschland, S. 12 – 17.

2 Vgl. Kruse 2012: http://www.bpb.de/geschichte/deutsche-geschichte/kaiserreich/138914/aeussere-und-innere- reichsgruendung (10.01.2019).

3 Vgl. Kruse 2012: http://www.bpb.de/geschichte/deutsche-geschichte/kaiserreich/139649/industrialisierung- und-moderne-gesellschaft (10.01.2019).

4 Vgl. Wehler, Hans-Ulrich: Deutsche Gesellschaftsgeschichte. Von der ‚Deutschen Doppelrevolution‘ bis zum Beginn des Ersten Weltkrieges 1849-1914, Bd. 3, S. 120-121.

5 Vgl. Nipperdey, Thomas: Deutsche Geschichte 1866-1918. Arbeitswelt und Bürgergeist, Bd. 1, S. 43-46.

6 Vgl. ebd., S. 51-52.

7 Vgl. Frevert, Ute: Ehrenmänner. Das Duell in der bürgerlichen Gesellschaft, S. 12-13.

8 Vgl. ebd., S. 75.

9 Vgl. Frevert, Ute: Ehrenmänner. Das Duell in der bürgerlichen Gesellschaft, S. 19.

10 Vgl. ebd., 89.

11 Vgl. ebd., S. 98.

12 Vgl. ebd., S. 120f.

13 Vgl. Willems, Gottfried: Geschichte der deutschen Literatur, Bd. 4, S. 20-22.

14 Vgl. Killinger, Robert: Literaturkunde. Entwicklungen. Formen. Darstellungsweisen, S. 203-204.

15 Vgl. Jeßing, Benedikt/Köhnen, Ralph: Einführung in die Neuere deutsche Literaturwissenschaft, S. 65-66.

16 Fontane, Theodor: Sämtliche Werke. Aufsätze, Kritiken, Erinnerungen, Bd. 1, S. 238.

17 Vgl. Fontane, Theodor: Sämtliche Werke. Aufsätze, Kritiken, Erinnerungen, Bd. 1, S. 236-244.

18 Ebd., S. 242.

19 Vgl. ebd., S. 238-239.

20 Vgl. Frei, Norbert: Theodor Fontane. Die Frau als Paradigma des Humanen, S.21.

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Tragische Frauenbilder in Fontanes "L'Adultera", "Cécile" und "Effi Briest"
Hochschule
Alpen-Adria-Universität Klagenfurt
Note
2,0
Autor
Jahr
2019
Seiten
24
Katalognummer
V504386
ISBN (eBook)
9783346037947
ISBN (Buch)
9783346037954
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Theodor Fontane, Cécile, L´Adultera, Effi Briest, Frauen bei Fontane
Arbeit zitieren
Katja Knauder (Autor:in), 2019, Tragische Frauenbilder in Fontanes "L'Adultera", "Cécile" und "Effi Briest", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/504386

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