Der Aderlass in den Tagebüchern des Grafen Preysing

Wirksames Heilverfahren zur Vorbeugung eines Schlaganfalls oder Lebensgefährdung?


Akademische Arbeit, 2015

15 Seiten, Note: 1


Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Der Aderlass als Heilverfahren
2.1 Die Anwendung des Aderlass in der frühen Neuzeit
2.2 Empfohlene Tage für den Aderlass

3. Zur Person des Grafen Johann Maximilian IV Emanuel von Preysing-Hohenaschau
3.1 An welchen Krankheiten litt der Graf Max IV Emanuel von Preysing
3.2 Selbstbeobachtung seines Körpers

4. Der Unfall des Johann Maximilian IV Emanuel Graf von Preysing mit dem Pferd
4.1 Der gesundheitliche Zustand des Grafen Preysings vor dem Reitunfall
4.2 Der gesundheitliche Zustand des Grafen Preysings nach dem Reitunfall

5. Die Aderlass-Therapie an Max IV Emanuel Graf von Preysing
5.1 Die Häufigkeit des „Aderlassens“ am Graf Max IV Emanuel von Preysing
5.2 Änderungen des gesundheitlichen Zustands des Grafen Preysings

6. Der Tod des Johann Maximilian IV Emanuel Graf von Preysing

7. Fazit

8. Quellen- und Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Im Wandel der letzten Jahrhunderte hat die Medizin enorme Fortschritte gemacht. Im Ba­rockzeitalter glaubten die Menschen, dass der Körper des Öfteren von verschmutztem Blut gereinigt werden müsse1, um Krankheiten vorbeugen, erkennen oder auch heilen zu können. In diesem Zeitalter war der Aderlass die am häufigsten angewandte Methode, bei der man durch Ablassen des Blutes, durch bestimmte Merkmale, Krankheiten erkennen und eine Bes­serung herbeiführen konnte. Deshalb wandte man diese Methode auch nach Unfällen an und hoffte damit, Besserungen für den Verletzten erzielen zu können2. Sie wurde allerdings zu­sätzlich auch zur gewöhnlichen Prophylaxe eingesetzt, damit Krankheiten vermieden werden konnten3. Aus diesem Grund wurde man mindestens einmal im Jahr vor­sorglich zur Ader ge­lassen. In Pestzeiten wurde empfohlen, sich mehrmals jährlich diesem chirurgischen Eingriff zu unterziehen. Im 16 bis 18. Jahrhundert war der Aderlass ein feststehendes Ritual, bei dem es anschließend zur Kräftigung ordentlich zu speisen und zu trinken gab4. An der Kon­sistenz und Farbe des Blutes konnte man erkennen, an welcher Krankheit der zur Ader ge­lassene litt5. Der Aderlass wurde meist zu Hause durchgeführt, denn über die Vorschriften konnte man sich anhand eines Kalenders, der angab, welche Tage für den Aderlass am bes­ten seien, leicht informieren6. Auch heute wird der Aderlass in der Medizin zur Kreislaufent­lastung angewandt. Jedoch war der Aderlass, im Gegensatz zu heute, nicht ganz ungefähr­lich7. Dies können wir in den Schreibkalendern des Grafen Max Emanuel IV von Preysing er­kennen. Der Graf schrieb im Zeitraum 1717-1763 gewissen­haft Tagebücher, in denen er sei­ne Tätigkeiten in der Politik vermerkte, über seine Reisen, die er unternahm berichtete und unter anderem auch über seinen Gesundheitszustand und über den an ihm angewandten Aderlass informierte. Der Graf selbst unterzog sich fast durch­gehend jedes Jahr einmal die­sem Eingriff und hielt dabei erworbene Erkenntnisse oder Be­obachtungen fest8. In den Auf­zeichnungen ist jedoch nicht immer jedes Detail vorhanden, was uns Aufschluss über diesen Eingriff gibt. In den Schreibkalendern ist jedes Jahr eine Aderlass-Tafel vorhanden, die wie eine Art Mondkalender angab, an welchen Ta­gen gut „Aderlassen“ war9. War der Aderlass wirklich ein wirksames Heilverfahren, das Auf­schluss über das Krankheitsbild gab und u. a. auch Schlaganfälle verhindern konnte, oder war es nur eine verantwortungslose und untaug­liche Methode, die das Leben der Men­schen gefährdete? Um diese Frage zu beantworten, ziehe ich die Schreibkalender des Grafen als Quellen hinzu.

2. Der Aderlass als Heilverfahren

Bei Erkrankungen, oder auch bei prophylaktischen Maßnahmen war der Aderlass in der früh­neuzeitlichen Medizin nicht wegzudenken10. Angewandt wurde diese Therapie bei Entzün­dungen, bei einem Überschuss an Blut und zur Reinigung. Auch bei Stoffwechselerkrankun­gen oder bei Koliken erwartete man eine Besserung durch das Ader lassen. Des Weiteren wurde bei zu hohem Blutdruck, Anzeichen eines Schlaganfalls oder bei verstopften Arterien, die zu einem Herzinfarkt führen könnten, der Aderlass empfohlen. Man glaubte dabei, dass der Aderlass die Durchblutung fördere und eine Anregung zur Neubildung des Blutes schaf­fe11. Bei akuten Erkrankungen diente er dazu, die Selbstheilungskräfte des Körpers zu unter­stützen und allgemein diente er zum „Druckabbau im Blutkreislauf”12. Der Aderlass galt als eine Therapie, der man sich ab einem bestimmten Zeitpunkt, welcher nicht belegt werden kann, mindestens einmal jährlich, sein Leben lang unterzog13. Des Weiteren wurde der Ader­lass an­gewandt, da die Leute dachten, dass der menschliche Körper des Öfteren von Innen nach Außen gereinigt werden müsse. Somit entzog man dem Körper Eiter, Schweiß und Blut, sei es auf natürliche oder auf künstliche Weise, in der Hoffnung der Körper würde somit gerei­nigt und von Krankheiten befreit wer­den14. Mit dem Ablassen von Blut hoffte man auch anhand der Vier-Säfte-Lehre nach Galens, dass das Gleichgewicht der vier Körpersäfte wie­der her­gestellt werden würde. Anhand der Farbe und Konsistenz des Blutes war erkenntlich, an wel­cher Krankheit der Patient litt. Gelbes Blut stand für einen Überschuss an Galle, weiß­liches Blut stand für ein Übermaß an Schleim und bei bleifarbenen Blut sagte man, dass der Pati­ent an zu viel schwarzer Galle, was auf Melancholie hindeutete, litt. Dickflüssiges Blut wurde als Zeichen der Verstopfung gedeutet gegen die, mittels Medikamente, abgeführt wer­den konnte15. Obwohl der Aderlass als feststehende Prophylaxe einmal im Jahr angewandt wurde, lässt sich jedoch nachvollziehen, dass die Prozedur nicht immer angenehm oder als komplett ungefährlich galt16. Nach dieser Behandlung waren die Personen, die man zur Ader gelassenen hatte, meist sehr schwach und mussten geschont werden, denn es wurde jedes Mal so viel Blut abgelassen, bis sich die Farbe und die Konsistenz wieder normalisiert hat­ten17. In Pestzeiten wurde mehrmals im Jahr zur Ader gelassen, um den Körper schneller zu reinigen und den Druck im Blut abzubauen.

2.1 Die Anwendung des Aderlass in der frühen Neuzeit

Im 17. bis 18. Jahrhundert, musste man keine spezielle Ausbildung haben oder über beson­dere Kenntnisse verfügen, um jemanden zur Ader lassen zu können. Es gab einen Kalender, der wie ein Mondka­lender an­gab, welche Tage am Besten zum Aderlassen waren. In diesem Kalender konnte man auch andere Vorschriften finden, die einem genug Informationen ga­ben, wie man den Aderlass anwenden musste18. Dieser Eingriff wurde oftmals zuhause voll­zogen, in dem man den Arm desjenigen, der zur Ader gelassen werden sollte, mit einer Bin­de meist in der Arm­beuge zusammenband und wartete bis sich das Blut staute. Dann nahm man ein kleines Messer oder eine Lanzette und schnitt ganz klein in das betroffene Blutge­fäß. Das abgeflossene Blut wurde in einem Glas oder Ähnlichem aufgefangen19. Es konnte allerdings auch noch an anderen Stellen, wie z.B an Beinen und Hals zur Ader gelassen wer­den. Nach­dem man das Blutgefäß geöffnet hatte und ein paar Unzen abgeflossen waren, veränderte sich das Blut meist in seiner Konsistenz und Farbe, meist wie man sich das wünschte, sodass die Ader wieder geschlossen wurde20. Zu dieser Zeit war der Eingriff nicht ganz ungefährlich, vor allem nicht, wenn man an der Stelle beim Hals zur Ader ließ. Wenn man damals nur einen Millimeter weiter nach rechts oder links gerutscht war, konnte man zu­sätzlich zur Ader auch die benachbarte Sehne treffen, was zu einer Lähmung führen konn­te21. Auch in der heutigen Medizin wird der Aderlass noch zur Kreislaufentlastung angeboten. Dabei wird mit einer Hohlnadel dem Patienten je nach Alter und Gesundheitszustand 250-800ml Blut entnommen22. Da die Prozedur den zur Ader gelassenen zunächst eher schwäch­te als stärkte, gab es nach dem Eingriff in den Häusern zur Kräftigung eine ordentli­che Mahl­zeit, an der alle Familienmitglieder oder alle, die sich derzeit im Haus befanden, teil­nehmen durften23. Der Aderlass war nicht immer eine angenehme Behandlung, denn wie Graf Prey­sing in seinen Kalendern notierte, kam es des Öfteren dazu, dass sich die Ader nach Ver­schluss nochmals öffnete oder sogar aufsprang und erneuten Blutverlust verursachte24. Da­mit der Ader­lass seine volle Wirkung erzielen konnte, setzte man zusätzliche Abführmittel ein, die halfen, den Körper von Giftstoffen zu befreien. Diese Medikamente kamen in Form von Pulvern, Salzen, Tränken und Pillen vor25. Auch in den Schreibkalendern Preysings wur­de vermerkt, dass er mehrmals solche Medi­kamente, die eine Abführung bewirken sollten, einnahm26. Es lässt sich vermuten, dass der Aderlass bei ernsten Erkrankungen meist mit Medikamenten angewandt worden ist.

2.2 Empfohlene Tage für den Aderlass

Obwohl man den Aderlass zuhause anwenden konnte und dafür nicht extra in eine Barbier­stube oder zu einem Bader fahren musste, hatte man bestimmte Vorschriften, bevor man je­manden zur Ader ließ, zu beachten. Es gab in der frühen Neuzeit in manchen Häusern einen Kalender, der Auskunft über gute und schlechte Aderlass-Tage gab27. Im Vergleich zu heute wäre das unser Mondkalender, der angibt, an welchen Tagen die Frisur beim Friseur am bes­ten gelingen würde, oder wann man sich auf dem Feld am wenigsten bemühen müsste, da­mit das Jahr eine glückliche Ernte bringen würde. An solche Kalender wurde sich, wenn man sich zur Ader ließ, nur teilweise gehalten, obwohl diese auch oft angaben, was die Farbe und die Konsis­tenz des Blutes zu bedeuten hatten28. Selbst in den Schreibkalendern des Prey­sings wurde jedes Jahr eine Aderlass-Tafel zugegeben. Diese gab an „Auff welchen Tag durch das ganze Jahr gut/ oder nicht gut Aderlassen seye“ und beinhaltete auch eine kleine Erklärung, wie Farbe und Konsistenz des Blutes zu deuten waren. Laut dieser Aderlass-Tafel musste man beachten, wann Neumond war, denn falls er Vormittags war, musste man den­selben Tag anfangen zu zählen. War der Neumond jedoch am Nachmittag, so sollte man erst den darauffolgenden Tag anfangen zu zählen. Somit war der sechste Tag nach dem Neu­mond ein guter Tag zum Blut und Wasser lassen. Wenn man sich am 17. Und 18. Tag nach dem Neumond zur Ader ließ, konnte man damit rechnen, dass sich der Eingriff positiv auf die Gesundheit auswirken würde und man den letzten Tag im Jahr gesund verbringen konnte. Wenn man allerdings am Tag darauf zur Ader gelassen worden wäre, wurde in der Aderlass-Tafel angegeben, dass man sich Sorgen um das Wohl des Patienten machen müsste29. Dar­an lässt sich erkennen, dass man sich in der frühneuzeitlichen Medizin genau an den Kalen­der halten musste, weil man sonst das Leben des Patienten in Gefahr bringen konnte. Zu­sätzliche Gefahr bestand, wenn man den Aderlass zuhause vollzogen hatte30. Es gab jedoch auch spezifische Tage, an denen man sich ohne weiterer Sorge zur Ader lassen konnte. In einem Kölner Gebetbuch, dass ungefähr um 1500 entstand, wurden folgende, gute Aderlass-Tage angegeben: der Tag nach dem 3. Februar (St. Blasius) oder der 1. Mai auch bekannt als St. Walpurgis, der 24. August (St. Bartholomäus) und der 11. November, der auch heute noch bekannt ist als St. Martin31. In den Aufzeichnungen des Grafen werden die guten Tage zum Aderlassen zusätzlich mit kleinen Symbolen, die als „auserwählt lassen“ oder „mittel las­sen“ bezeichnet wurden, gekennzeichnet32. Der Graf selbst ließ sich beim Bader zur Ader, wobei nicht immer auf die empfohlenen, guten Aderlass-Tage Rücksicht genommen wurde.33.

3. Zur Person des Grafen Johann Maximilian IV Emanuel von Preysing-Hohenaschau

Der Graf wurde als fünftes von neun Kindern am 10. Januar 1687 in München geboren. Sein vollständiger Name lautete: Johann Maximilian IV Emanuel Franz Xaver Pankraz Graf von Preysing-Hohenaschau, Freiherr von Altenpreysing, sowie auch Kronwinkl genannt, mit dem er in der Residenzkapelle getauft worden ist. Seine Eltern waren Anna Sidonia Gräfin von Thürheim und Johann Maximilian III Felix Graf von Preysing34. Max IV Emanuel absolvierte das von den Jesuiten geführten Wilhelmsgymnasium und erhielt seine allgemeine Hoch­schulreife im Jahr 1704. Nach seinem Abschluss belegte er an der bayerischen Landesuni­versität in Ingolstadt ein „Studium der Rechte“, in dem er hauptsächlich Vorlesungen des öf­fentlichen Rechts anhörte35. Zufälligerweise wurde die Ausbildung genau auf seine spätere Laufbahn ausgerichtet, denn die politischen Interessen und seine juristischen Kompetenzen verbanden sich mit den finanzpolitischen Beschäftigungen, sowie mit der Einarbeitung in die adligen Führungsschichten, denen sich der Graf später widmete36. Während des Studiums erwarb der Graf wichtige Fremdsprachenkenntnisse, wie z. B. Französisch, Italienisch und La­tein, die er in seinen Schriften oftmals, je nach Situation, verwendete. Französisch war über­wiegend die Adels- und Hofsprache, Latein wurde in der Messe, die der Graf hin und wieder besuchte, gesungen, und Italienisch begegnete ihm stets auf seinen Reisen nach Italien37. Er schloss sein Jurastudium erfolgreich ab38 und bewies oftmals seine Fähigkeiten vor den Ver­tretern des Hofrates, was den Vorteil brachte, dass er in die Tätigkeit, die am Hof ausgeführt worden war, einsteigen durfte. Johann Max IV wurde auch bald in politische Entscheidungs­prozesse mit einbezogen39. Seine Tätigkeiten im Geheimen Rat wurden ab 1719 auch des Öfteren in seinen Schreibkalendern erwähnt. Allerdings wurde der Amtseintritt in den Gehei­men Rat erst im Jahr 1722 offiziell. Wenn Maximilian IV Graf von Preysing seinen Tätigkeiten im Geheimen Rat nachging, bezeichnete er diese als „Geheime Konferenz“, dass er auch mit dieser Bezeichnung in all seinen Kalendern vermerkte40. Des Weiteren gab Graf Preysing in seinen Schreibkalendern Auskunft über seiner Reisen, die er in seinem Leben angetreten war. Meistens schrieb er eine kleine Anmerkung zur Reise dazu, wie z. B. „umb 11 Uhr mit 5 schlitten nacher Aubing auf die g änß, so dan nacher Nimph[enburg]. Abents auf die fasanen“[41]. Unter anderem lässt sich mittels der Kalender erkennen, dass der Graf sehr religiös war, denn er besuchte stets die tägliche Messe in der Kirche. Gegen Ende seines Lebens verstärkte sich seine Religiosität42.

[...]


1 Pongratz, Stefan: Adel und Alltag am Münchener Hof. Die Schreibkalender des Grafen Maximilian IV Emanuel von Preys­ing-Hohenaschau 1687-1764, Kallmünz 2013, S.425

2 Vgl. Pongratz, Seite 424

3 Vgl. Pongratz, Seite 422

4 Jütte, Robert: Ärzte, Heiler und Patienten. Medizinischer Alltag in der frühen Neuzeit, 1991, München, S. 72-73

5 Vgl. Pongratz, Seite. 424

6 Vgl. Jütte, S. 72-73

7 Vgl. Jütte, S. 72-73

8 Vgl. Pongratz, Seite. 423, Siehe. Schreibkalender: cgm5456(31,1755 20 Nov, cgm5456(38,1763, Jul 23.

9 Vgl Pongratz, Seite. 423 (Zitat: “Aderlassen”) und Aderlass-Tafel aus dem Schreibkalendern Cgm5456(8,1725

10 Vgl. Stefan Pongratz, Seite 422

11 http://www.heilpraktiker.org/aderlass

12 Süddeutsche Zeitung, Artikel “Bluten für die Gesundheit”, Aderlass & Co., 06/2010

13 Vgl. Jütte, S. 72-73

14 Vgl. Stefan Pongratz, Seite 422-424

15 Vgl. Stefan Pongratz, Seite 422-424

16 Vgl. Stefan Pongratz, Seite 422-424

17 Vgl. Stefan Pongratz, Seite 422

18 Vgl. Robert Jütte, Seite.72-73

19 Vgl. Robert Jütte, Seite.72-73

20 Stefan Pongratz, Seite 422

21 Vgl. Robert Jütte, Seite.72-73

22 Vgl. Robert Jütte, Seite.72-73

23 Vgl. Robert Jütte, Seite 73.

24 ( Schreibkalender Preysing)Cgm 5456(26, 1746 Mai 7; vgl. auch Cgm 5456(38, 1763 Jul 23.

25 Vgl. Pongratz, Seite. 425

26 Cgm 5456(21, 1739 Jan 30.

27 Vgl. Robert Jütte, Seite 72

28 Vgl Stefan Pongratz, Seite 21-22

29 Cgm5456(8, 1725, Zugabe einer Aderlass-Tafel

30 Vgl. Robert Jütte, Seite 72

31 Vgl. Robert Jütte, Seite 72

32 Stefan Pongratz, Seite 22

33 Vgl. Stefan Pongratz, Seite 21

34 Vgl Stefan Pongratz, Seite. 56

35 Vgl. Stefan Pongratz, Seite 58

36 Ebenda, Seite 60

37 Ebenda, Seite 38

38 Ebenda, Seite 28

39 Ebenda, Seite 61

40 Ebenda, Seite 62-64

41 Schreibkalender Cgm5456(13, 1730 Feb 13.

42 Vgl Stefan Pongratz, Seite 22 auch vgl.Cgm5456(36, 1760 Jan 16-19

Ende der Leseprobe aus 15 Seiten

Details

Titel
Der Aderlass in den Tagebüchern des Grafen Preysing
Untertitel
Wirksames Heilverfahren zur Vorbeugung eines Schlaganfalls oder Lebensgefährdung?
Note
1
Autor
Jahr
2015
Seiten
15
Katalognummer
V504446
ISBN (eBook)
9783346057150
ISBN (Buch)
9783346057167
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Medizin, Schlaganfall, Geschichte, Aderlass
Arbeit zitieren
Katharina Kühn (Autor), 2015, Der Aderlass in den Tagebüchern des Grafen Preysing, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/504446

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