Das Gleichnis vom Hausbau und die Frage nach dem Lebenshaus für die Klassen 7 und 8 im Religionsunterricht und in der Konfirmandenarbeit


Unterrichtsentwurf, 2019
20 Seiten, Note: 2,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Sachanalyse
2.1 Das Gleichnis
2.2 Worum geht es?
2.3 Die Deutungen

3. Die didaktische Analyse
3.1 Elementare Strukturen
3.2 Elementare Erfahrungen
3.3 Elementare Wahrheiten
3.4 Elementare Zugänge
3.5 Stundenziel und Verortung im Lehrplan

4. Die methodische Analyse

5. Der Verlaufsplan

Literaturverzeichnis

1.Einleitung

Dieser Unterrichtsentwurf beinhaltet thematisch das Gleichnis vom Hausbau aus dem Matthäusevangelium 7, 24-27. Die Fragestellung lautet, wie sich die Schüler den Bau ihres Lebenshauses vorstellen. Damit sollen sich die Schüler der Klassen 7 und 8 auseinandersetzen. Zunächst geht es in der Sachanalyse um die ausgewählte Bibelstelle und verschiedene Deutungsmöglichkeiten dieser. Danach folgt die didaktische Analyse, in welcher auf das Elementarisierungsmodell nach Schweitzer und Nipkow eingegangen wird. In der methodischen Analyse stelle ich den methodischen Ablauf der geplanten Unterrichtseinheit dar. Als letztes folgt der Verlaufsplan als Übersicht des Stundenablaufs.

2.Die Sachanalyse

Das Gleichnis vom Hausbau

24 Darum, wer diese meine Rede hört und tut sie, der gleicht einem klugen Mann, der sein Haus auf Fels baute.
25 Als nun ein Platzregen fiel und die Wasser kamen und die Winde wehten und stießen an das Haus, fiel es doch nicht ein; denn es war auf Fels gegründet.
26 Und wer diese meine Rede hört und tut sie nicht, der gleicht einem törichten Mann, der sein Haus auf Sand baute.
27 Als nun ein Platzregen fiel und die Wasser kamen und die Winde wehten und stießen an das Haus, da fiel es ein und sein Fall war groß.1

2.2 Worum geht es?

Wie der Titel schon sagt, geht es in diesem Gleichnis um das Bauen von Häusern. Genauer gesagt geht es um zwei verschieden charakterisierte Bauherren, die ihr Haus jeder auf einen anderen Untergrund errichten. Aaron Schart beschreibt es wie folgt: „Dieses Gleichnis stellt zwei Bilder gegenüber. Das Haus des klugen Menschen, der auf dem Felsen gebaut hat und das Haus des unvernünftigen Mannes, der auf Sand gebaut hat.“2 Die charakteristischen Beschreibungen der Hauseigentümer wird mit den Zuhörern von Jesus verglichen. Derjenige sei wie ein kluger Mann, wer nach den Reden Jesu handelt. Anders sei derjenige, der nicht danach handelt. Dieser wäre wie ein törichter Mann.3 Die beiden errichteten Häuser müssen einem Unwetter, im Gleichnis beschrieben als Platzregen, standhalten. So unterschiedlich die Baugrundlage der Gebäude ist, so unterschiedlich überstehen sie den Platzregen. Ein Haus stürzt ein, das andere bleibt stehen. „Das auf dem Felsen gebaute Haus hält dem Unwetter stand, da der Regen nicht unter das Haus dringen kann. Hingegen wird das auf Sand gebaute Haus unterspült und zerstört.“4, so beschreibt Schart die Situation als natürliche Folge. Der Ablauf des Sturmereignisses in Mt 7, 24-27 ist eine typische Reihenfolge von Punkten in einem Gleichnis. Moise‘s Mayordomo schreibt dazu: „Beide Episoden enthalten die für Erzählungen charakteristische Abfolge von Exposition (Bau), Komplikation (Unwetter) und Auflösung (Schadensaufnahme).“5 Innerhalb des Gleichnisses des Hausbaus gibt es einen Aspekt, der deutlich hervorgehoben werden sollte. Es ist die Tatsache, dass der Hausuntergrund aus unterschiedlichen Beschaffenheiten ist. Das nach dem Sturm feststehende Haus wurde auf Fels gebaut, wohingegen das einstürzende Gebäude sich auf Sand befand. „Am Ende bleibt ein Haus unbeschädigt, das andere stürzt ein. Während die Komplikation identisch ist, geht der Unterschied am Ende auf ein Detail der Exposition zurück: Fels oder Sand.6 “, so Mayordomo. Als kurze Zusammenfassung ist eine Gliederung von A. Schart hilfreich: „Erste Behauptung: Haus des klugen Mannes; Beweis: Haus hält Unwetter stand. Zweite Behauptung: Haus des unvernünftigen Mannes; Beweis: Haus hält Unwetter nicht stand.“7

2.3 Die Deutungen

Um den Schülern im Unterricht verschiedene Deutungen anbieten zu können, müssen zunächst verschiedene Auslegungen erarbeitet werden. Zur genaueren Analyse werden die Verse in verschiedenen Paarungen betrachtet: die Verse 24 und 25, Verse 26 und 27, Vers 24 und 26, sowie 25 und 27.

Das ausgewählte Gleichnis bildet das Ende der Bergpredigt Jesu. Diese Predigt hielt Jesu für seine Jünger auf einem Berg am Rand des Sees Genezareth. In Matthäus 5, 1 -2 heißt es: „1 Als er aber das Volk sah, ging er auf einen Berg. Und er setzte sich, und seine Jünger traten zu ihm. 2 Und er tat seinen Mund auf, lehrte sie [...]“8 Dort auf dem Berg offenbarte er ihnen den Willen Gottes, indem er seine Lehren verkündigte. In den Versen 24 und 25 legt Jesus seinen Jüngern nahe, dass sie handlungsfähige Menschen sind, die nicht einfach nur tatenlos sein sollen: „Jesus schließt seine Predigt mit einem Gleichnis, das die Bedeutung des Gehorsams betonen soll. Es ist nicht genug, diese Worte zu hören, wir müssen sie in die Praxis umsetzen.“9 Er setzt seine Jünger mit einem klugen Menschen gleich, wenn sie das, was sie von ihm mit auf den Weg bekommen, umsetzten. „Der Jünger, der hört und Jesu Gebote erfüllt, ist wie ein weiser Mann, der sein Haus auf Felsen baut.“10 Im Gleichnis sind es die Worte: „Darum, wer diese meine Rede hört und tut sie, der gleicht einem klugen Mann, […].“11 Wer sein Leben danach ausrichtet was Jesus ihn gelehrt hat, der kann nicht dumm oder leichtsinnig sein. Diese Weise festigt den Glauben und dieser ist dann kaum noch zu erschüttern. Da der weise Mann sein Haus auf ein Fundament aus Stein baut, steht es fest. Ein fester Glauben ist ein solides Fundament für ein christliches Leben. „Sein Haus (Leben) hat ein festes Fundament, das auch, wenn es von Wind und Regen umtost ist, nicht fallen wird.“12 Innerhalb des vierundzwanzigsten Verses wechselt der Fokus von der Eigenschaft des Bauherren zur Beschaffenheit des Baugrunds. Zunächst ist die Rede von dem klugen oder weisen Mann. Die Klugheit ist in der Antike eine Tugend, die einen guten Menschen der Gesellschaft ausmacht. Moise’s Mayordomo schreibt dazu: „Mit dem Begriff der Klugheit knüpft die Bergpredigt an einen wichtigen Wert der antiken Tugendlehre an und bezeugt ihr Interesse an Charakterbildung. Dadurch verschiebt sich das Erzählzentrum von den unterschiedlichen Fundamenten (Q) in Richtung der Charaktereigenschaften der Bauleute.“13 Das steinerne Fundament des Hauses des klugen Mannes, was auch als fester Glauben interpretiert werden kann, weist auf etwas beständiges und Andauerndes hin. „Fels und Haus drücken Sicherheit und Beständigkeit aus.“14 Zur Beziehung zwischen den Zuhörern Jesu und anderen Menschen kann gesagt werden, dass diejenigen, die Christus nicht als Lehrer ansehen, Skepsis gegenüber dessen Anhängern haben könnten. „Wenn ein Mensch gemäß den Prinzipien der Bergpredigt lebt, dann nennt die Welt ihn einen Narren, aber Jesus nennt ihn einen weisen Menschen.“15 Es wird deutlich, dass es im Grunde nicht wichtig ist, was andere von einem denken. Wichtig ist es, was Jesus, auch als Gottes Sohn, von ihm denkt. Und dieser Gedanke bestärkt die besondere Beziehung zwischen den Zuhörern und Jesus. „Der Weise setzt all sein Vertrauen auf den Felsen, Jesus Christus, den Herrn und Heiland.“16 Die Verse 26 und 27 befassen sich zentral mit dem törichten Mann und dem einstürzenden Haus. „Derjenige, der Jesu Worte hört, sie aber nicht tut, ist wie ein törichter Mann, der sein Haus auf den Sand baut. Dieser Mensch wird den Stürmen des Lebens nicht trotzen können: [...].“17 Mit diesem Satz wird impliziert, dass die Jünger, die auf Jesus hören und so auch handeln, eher für Schwierigkeiten im Leben gewappnet sind, als andere. Weil sie sich eben auf Jesus und seine Lehren stützen können. Dies ist für sie auch Hoffnung auf Errettung, was ein Ziel des Lebens sein kann. „Der törichte Mann will sich nicht bekehren und lehnt Jesus, die einzige Hoffnung auf Errettung, ab.“18 Mayordomo sieht es so, dass die Jünger eine Möglichkeit haben zu wählen, ob sie nach den Lehren Handeln wollen oder nicht. Die beiden unterschiedlich charakterisierten Bauherren und ihre Häuser geben zwei von vielen Möglichkeiten vor. „Auf der pragmatischen Ebene fordert die Gegenüberstellung von zwei Lebensschicksalen die Hörerschaft zur Entscheidung im Hinblick auf die Lehre Jesu heraus.“19 Wie zuvor schon die Hoffnung auf Errettung erwähnt wurde sollte bedacht werden, dass es nicht nur die Hoffnung sein kann. Die Hörerschaft soll als handelnde Menschen die Lehre Jesu aktiv gestalten und leben. „Aber die Sinndeutung des Gleichnisses reicht weit über die Rettung hinaus und bezieht sich auf die praktische Verwirklichung im christlichen Leben.“20 Diese Verwirklichung ist aber unabhängig von der Rechtfertigung vor Gott am Lebensende eines Menschen, da sie als Nächstenliebe Jesus bereits in ihm ist. Dazu schreibt Mayordomo: „Die Worte Jesu appellieren an die Verantwortung zum Handeln jenseits der Vorstellung von ‚Werkgerechtigkeit‘. Die von Jesus geforderte Nächstenliebe eignet sich kaum als Grundlage einer rein äußerlichen ‚Gerechtigkeit‘, ist sie doch eingebunden in das Geheimnis der Gottesherrschaft im Rahmen der Nachfolge.“21 Moise’s Mayordomo sieht innerhalb dieser Verse auch die Möglichkeit einer Falschinterpretation: „Schwerlich kann mit dem einstürzenden Haus die ablehnende Reaktion von Außenstehenden angesprochen werden.“22 Der Platzregen kann auf ablehnendes Verhalten der Gesellschaft verweisen, was aber nicht mit dem einstürzenden Haus in Verbindung gesetzt werden sollte. Stilistisch sind in diesen zwei Versen zwei Bilder interessant. Zum einen, die Metapher des Hausbaus und zum anderen die Beschreibung des Hausfalls am Ende des Gleichnisses. Mayordomo schreibt dazu: „Mit dem ‚gewaltigen Fall‘ wird am Ende die Symmetrie durchbrochen und alles Gewicht auf die Katastrophe gelegt.“23 Es ist eine weitere Hinweisung auf den Sand, der den Verlauf und die Deutungen des Gleichnisses prägt. „Das ungewöhnliche Bauen auf Sand stellt eine Extravaganz dar und zeigt den metaphorischen Charakter der Erzählung an.“24 Denn auch den Jüngern und anderen Leuten der Gesellschaft zur damaligen Zeit war es bewusst, dass das Bauen auf sandigem Untergrund Folgen und Nachteile mit sich bringt. Wenn man die Verse 24 und 26 in Bezug setzt fallen die Parallelen besonders auf. Wie zuvor schon beschrieben, gibt es bei den Hausbauten Unterschiede. Diese sind für das Verständnis des Gleichnisses von Bedeutung. Nach Mayordomo heißt es: „Die Parabel malt die Konsequenzen des Unterschieds (Fels-Sand; tun - nicht tun) aus.“25 Der Fels wird in Verbindung mit demjenigen gesetzt, der auch handelt. Im Unterschied dazu, derjenige, der nicht handelt und sein Haus auf Sand baut. In diesem Zusammenhang ist es auch deutlich, dass Jesus hier einen Unterschied in den Menschen sieht. Zum einen die, die etwas tun, und die, die nur zuhören. „Jesu Lehre spaltet seine Hörer und Hörerinnen in solche, die das Gehörte in die Tat umsetzen, und solche, die es beim Hören belassen.“26, meint dazu Mayordomo. Das Zuhören oder Hören ist hier nicht nur als reines aufnehmen der Worte gedacht, sondern soll noch mehr bewirken: „Der ‚Akt des Hörens‘ impliziert dialogische Strukturen, die sich heute nicht mehr nachzeichnen lassen. In diesem Zusammenhang hat Hören auch den Sinn von Bewahren und Einprägen.“27 Ein weiterer Unterschied, der genauer betrachtet werden sollte ist der Vergleich zwischen dem klugen Mann und dem dummen Mann. Es sind relativ einfach gehaltene Charaktereigenschaften, die zur Personenbeschreibung genutzt werden. Dies scheint nicht unüblich für die Gestaltung von Erzählungen zu sein. Mayordomo meint dazu: „Mt gelingt durch die Einführung des Gegensatzes ‚kluger Mann‘ und ‚dummer Mann‘ eine Hervorhebung der narrativen Antithese. Die flachen Charaktere entspringen der weisheitlichen Unterweisungstradition.“28 Auch die verschiedenen Untergründe der Häuser stützen diese Antithese, durch Festigkeit und Nachgiebigkeit. In der weiteren Betrachtung des Untergrundes gibt es eine Deutungsmöglichkeit, dass der Sand für die Werkgerechtigkeit und der Fels für den Glauben stehen kann. „Das Bauen auf Sand entspricht in dieser Perspektive der Werkgerechtigkeit, während der Fels für den Glauben an Christus steht.“29, schreibt Mayordomo. Folgende Deutung ist umstritten, dass das Haus für die Kirche stehen kann, sowie Christus als Fundament. Hier ist zu unterscheiden zwischen Christus als Fundament und der Glauben an Christus als Fundament. „Ein Haus zu bauen und es nicht nutzen zu können, ist Sinnbild für Fluch. Traditionelle Übertragungen vom Haus auf die Kirche oder vom Fundament auf Christus sind hier kaum impliziert.“30 Bei den Versen 25 und 27 steht der Sturm im Mittelpunkt. Es ist ein zentrales Motiv, das für die Komplikation eines typischen Gleichnisses steht. Das Wirken dieses Naturereignisses stellt die Festigkeit der errichteten Häuser auf eine harte Probe. Interpretativ wird dieses Wirken des Sturms von Aaron Schart als Endzeitwirken interpretiert. Er schreibt dazu: „Das Unwetter wird als etwas sehr Gewaltiges beschrieben. Mit diesem Bild wird ‚an das große Unwetter der Erdzeit gemahnt‘. [2] Der Mensch steht vor Gericht und kann nur bestehen, wenn er in seinem Leben auf Jesus gehört hat und daraufhin sein Lebenshaus gebaut hat. Er kann nicht noch mal von vorne anfangen zu bauen. Er muss sich für sein eines Haus verantworten. ‚Nur der kann bestehen, dessen Leben von einem einzigen Ziel her gebaut war: ‚Gottes Königtum- und seine Gerechtigkeit‘ “. [3] [2] Trilling Wolfgang, Geistliche Schriftlesung, Das Evangelium nach Matthäus, Patmos Verlag, 1990, S. 177 [3] " S. 17831

Schart bezieht sich an dieser Stelle auf das Haus als sogenanntes Lebenshaus. Das Haus steht dafür, wie der Mensch zuvor sein Leben geführt hat. War der Mensch, wie einer der Handelnden Jünger, oder nur wie einer der Zuhörer? Mayordomo schreibt passend dazu: „Gegründet ist der Mensch in der Verbindung von Hören und Handeln oder, modern gesprochen, von Charakterbildung und Verantwortung.“32 Es wird auch noch einmal darauf eingegangen, dass der Mensch nur ein Leben hat und dieses bewusst so leben soll, dass er es am Ende ohne Reue gelebt hat. Diese Endzeitinterpretation lässt sich ebenso auf das Sturmmotiv übertragen. Zum einen kann es eine Interpretation für den Richtergott sein, oder wie Mayordomo es formuliert: „Das Sturmmotiv ist am deutlichsten metaphorisch in Richtung göttlichen Richtens vorgeprägt.“33 und „Das Sturmmotiv lässt sich auf das Endgericht Gottes [...] oder generell auf diesseitige Prüfungen und Leiderfahrungen [...] beziehen.“34 Durch das Gleichnis hält Jesus seinen Zuhörern vor Augen, dass sie sich Gedanken dazu machen sollen, wie es um sie und ihr Lebenshaus steht. Aaron Schart schreibt dazu: „Jesus gebraucht diese beiden Bilder, um sie ‚als Spiegel dem Hörer vorzuhalten. Wem wollt ihr gleichen mit dem Bau eures Lebenshauses?‘ [1] Dem unvernünftigen Mann, der alles verliert, oder dem klugen Manne, dem nichts passiert? Jesus macht deutlich, dass es nur diese zwei Möglichkeiten gibt. Diejenigen Menschen, die auf ihn hören und danach handeln, denen wird nichts passieren. [1] Trilling, Wolfgang, Geistliche Schriftlesung, Das Evangelium nach Matthäus, Patmos Verlag, 1990, S.176“35 Innerhalb der verschiedenen Deutungen wird deutlich, dass es um den Menschen als ein handlungsfähigen Menschen geht, der sich am Ende des Lebens mit seinen Handlungen vor Gott sieht.

[...]


1 Luther, Martin (2017): Die Bibel. „Nach der Übersetzung Martin Luthers mit Apokryphen.“ Stuttgart; Deutsche Bibelgesellschaft

2 Schart, Aaron (2007): Vom Hausbau (Mt 7,24-27 // Lk 6,47-49). Universität Duisburg-Essen, Institut für Evangelische Theologie

3 Vgl. Luther Bibel

4 Schart, Aaron: Vom Hausbau

5 Zimmermann, Ruben; Mayordomo, Moise’s (2007): Kompendium der Gleichnisse Jesu, 1. Aufl. Gütersloh, 92

6 A.a.O., 92

7 Schart, Aaron: Vom Hausbau

8 Vgl. Luther Bibel

9 jesus.ch; Bibelstudium: Matthäus 7,24 - 29

10 A.a.O.

11 Vgl. Luther Bibel

12 jesus.ch

13 Mayordomo, Kompendium, 98

14 A.a.O., 95

15 jesus.ch

16 A.a.O.

17 A.a.O.

18 A.a.O.

19 Mayordomo, Kompendium, 98

20 jesus.ch

21 Mayordomo, Kompendium, 97

22 A.a.O., 96-97

23 A.a.O., 92

24 A.a.O., 92

25 A.a.O., 92

26 A.a.O., 96

27 A.a.O., 96

28 A.a.O., 98

29 A.a.O., 99

30 A.a.O., 95

31 Schart, Aaron: Vom Hausbau

32 Mayordomo, Kompendium, 97

33 A.a.O., 95

34 A.a.O.,96

35 Schart, Aaron: Vom Hausbau

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Das Gleichnis vom Hausbau und die Frage nach dem Lebenshaus für die Klassen 7 und 8 im Religionsunterricht und in der Konfirmandenarbeit
Hochschule
Ruhr-Universität Bochum
Veranstaltung
Religion unterrichten in Schule und Kirche
Note
2,3
Autor
Jahr
2019
Seiten
20
Katalognummer
V504504
ISBN (eBook)
9783346047175
Sprache
Deutsch
Schlagworte
gleichnis, hausbau, frage, lebenshaus, klassen, religionsunterricht, konfirmandenarbeit
Arbeit zitieren
Rebecca Czayka (Autor), 2019, Das Gleichnis vom Hausbau und die Frage nach dem Lebenshaus für die Klassen 7 und 8 im Religionsunterricht und in der Konfirmandenarbeit, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/504504

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