Die Planetengötterreliefs von Andrea Pisano am Campanile in Florenz


Hausarbeit, 2019

25 Seiten, Note: 3,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Hauptteil
2.1 Andrea Pisano
2.2 Der Campanile
2.3 Der Reliefzyklus
2.4 Die Planetengötterreliefs und ihre Bedeutung

3. Fazit

4. Literaturverzeichnis

5. Abbildungsverzeichnis

1. Einleitung

Florenz befand sich am Anfang des 14. Jahrhunderts im Reichtum. Der Handel boomte. Fast jeder konnte sich Bildung leisten. Nicht einmal politische Unruhen oder Kriege konnten dies bremsen. Eine neue Selbstverständlichkeit entwickelt sich, die Rückbesinnung auf das Altertum. Um dies zu feiern errichtete man neue Bauwerke. Dazu gehört der Domcampanile und seine reiche Dekoration.1 Dies ist das Thema dieser Arbeit. Genauer gesagt untersuche ich die Reliefs der Planetengötter und benenne deren astrologische Bedeutung, da die Astrologie das Thema unseres Seminares ist.

Im Folgenden werde ich zunächst den Künstler Andrea Pisano vorstellen. Darauf folgt eine allgemeine Beschreibung des Campanile und des gesamten Reliefzyklus. Zu guter Letzt folgt die Beschreibung der Planetengötterreliefs und deren astrologische Bedeutung.

Zuerst aber zum Forschungsstand. Bereits 1909 beschäftigte sich Bruno Archibald Fuchs in seiner Dissertation mit den Darstellungen der sieben Planeten bis zum Ende des Mittelalters. In einem Kapitel befasst er sich ausführlich mit den Planetengötterreliefs und deren Bedeutung. Jedoch gibt er keine Auskunft über deren Autorenschaft2

Marvin Trachtenberg widmete dem Campanile 1971 eine komplette Monographie. Zuerst geht er dabei auf die Geschichte unter Giotto ein, dann unter Andrea Pisano und schließlich unter Francesco Talenti. Danach widmet er sich dem skulpturalen Programm mit den Reliefs. Er beschreibt sie ausführlich und gibt mögliche Deutungen.3

Einer der wichtigsten Autoren auf diesem Gebiet ist außerdem Gert Kreytenberg. In seiner 1984 veröffentlichten Monographie über Andrea Pisano stellt er ausführlich das skulpturale Programm des Campanile vor. Jedoch ist er der Meinung, dass Andrea Pisano nur wenige Reliefs selbst ausgestaltet hat und nennt mögliche andere Meister.4

Anita Fiderer Moskowitz beschäftige sich 1986 ausführlich mit dem Leben von Andrea und Nino Pisano. Da dazu auch die Gestaltung des Campanile gehören, beschreibt sie die Reliefzyklen und nennt mögliche Einflüsse und Künstler.5

1988 veröffentliche Glenn Anders zusammen mit John M. Husniak und A. Richard Turner eine Monographie über die Geschichte von Florenz. Dabei benennen sie alle wichtigen Bauwerke der Vergangenheit, auch den Campanile. Leider gehen sie dabei nicht auf die Reliefs ein.6

1999 verfasste Tanja Michalsky einen Beitrag zu Ursula Schaefers Sammelband „Artes im Mittelalter“ über den Reliefzyklus am Campanile. Sie geht dabei vor allem darauf ein, dass die dargestellten Tätigkeiten als Personifikationen abgebildet wurden.7

Gabrielle Di Cagno verfasste 2002 eine Monographie über den florentiner Dom, das Baptisterium und den Campanile. Sie beschreibt diese Gebäude ausführlich und geht dabei aber nur oberflächlich auf die Reliefs am Campanile ein.8

Matilde Battistini gab 2005 ein Lexikon über Astrologie heraus. Darin geht sie ausführlich auf alle Bereiche der Astrologie ein, nennt jedoch nur wenige konkrete Beispiele.9

Brigitte Reineke veröffentlichte 2007 ebenfalls eine Monographie über den florentiner Dom, das Bapisterium und den Campanile. Leider behandelt sie die Reliefs am Campanile sehr oberflächlich.10

2. Hauptteil

2.1 Andrea Pisano

Geboren wurde Andrea Pisano vermutlich zwischen 1290 und 1295 in dem Ort Pontedera, welcher zum Territorium von Pisa gehörte.11 Somit besaß er die Pisaner Bürgerrechte. Sein Vater war der angesehene Notar Ugolino di Nino. Dieser arbeitete wegen seines Ansehen sogar an der Pisaner Bauhütte zwischen 1285 und 1320 mit.12

Über die frühen Jahre Andrea Pisanos und seine Schulung ist nichts überliefert. Erst 1330 wird er in den Dokumenten zum Bau des Florentiner Baptisteriums erwähnt. In diesen Dokumenten wird Pisano als „orefice“, also als Goldschmied bezeichnet. Dies liegt nahe, dass der Künstler eine Ausbildung zum Goldschmied machte.13 In Florenz arbeitete Pisano an der Bronzetür an der Südseite des Baptisteriums. Die Bronzetür ist von ihm signiert und somit eines der wenige Werke, die ihm sicher zugeschrieben werden können.14 Die Arbeit dauerte von 1330 bis 1336. Deren Einweihung fand am 24. Juni 1336 statt und im Zuge dessen wurde Pisano auch die Florentinische Bürgschaft von der Regierung verliehen.15

Neben seiner Arbeit an der Bronzetür nahm Andrea Pisano noch weitere Aufträge in Florenz an. So fertigte er zum Beispiel Metallstempel für Tuchschneider und Seidenwebereien in Florenz an. Dies schien eine typische Tätigkeit für Goldschmiede gewesen zu sein.16

1334 wurde Giotto zum Dombaumeister ernannt und begann noch im selben Jahr mit dem Bau des Campanile. Nach dem Tod des Meisters 1337 tritt Andrea Pisano dessen Nachfolge an. Die belegen die Berichte des zeitgenössischen Autor Antonio Pucci.17 Als der neue Dombaumeister führt Pisano die Pläne von Giotto fort und bringt auch seinen eignen Ideen ein. Um 1340 soll Andrea das Campanile Projekt und Florenz verlassen haben.18 In der Forschung ist man sich nicht einig, ob der Künstler freiwillig ging oder auf Grund von Differenzen gehen musste.19

Erst 1347 tritt Andrea Pisano als Dombaumeister der Kathedrale in Orvieto wieder in Erscheinung. In den Jahren zwischen Florenz und Orvieto soll er in seiner Heimat Pisa eine Werkstatt mit seinen Söhnen Nino und Tommaso gegründet und an diversen Arbeiten mitgewirkt haben. Dies ist jedoch nicht eindeutig belegt.20

Der Tod des Künstlers ist nicht belegt, aber er lässt sich ungefähr eingrenzen. Pisanos letzte Erwähnung in Dokumenten war am 26. April 1348 und am 19. Juli 1349 wurde sein Sohn Nino zum neuen Dombaumeister zu Orvieto ernannt. Andrea wird vermutlich in diesem Zeitraum verstorben sein. Über seine Todesart ist ebenfalls nichts bekannt. Man weiß nur, dass er in dieser Zeit auf Reisen ging und zur gleichen Zeit eine schlimme Pestepidemie Italien heimsuchte. Vermutlich ist Pisano daran verstorben.21

2.2 Der Campanile

Der Campanile (Abb.1) befindet sich auf der Piazza del Duomo, südlich vom Haupteingang des Domes Santa Maria del Fiore.

Über einem quadratischen Grundriss und mit einer Höhe von 85 Metern erhebt sich der Campanile neben dem Florentiner Dom. An den Ecken ist der Turm mit fünfseitigen Streben verstärkt und lässt sich im Aufriss in Sockel, Schaft und abschließendem Kranzgesims gliedern.22

Die Grundsteinlegung des Campanile fand im Juli 1334 unter dem neu benannten Dombaumeister Giotto statt. Bis zu seinem Tod 1337 arbeitet er an diesem Projekt.23

Der Sockel gliedert sich in zwei gleiche Register, welche von sieben rechteckigen Inkrustrationsfeldern durchsetzt sind. Diese Rechtecke setzten auf den fünfseitigen Streben fort. Die genannten Wandfelder werden wiederum durch farbige Differenzierungen voneinander abgetrennt. Obwohl sie farblich getrennt sind, verbindet ihre Positionierung sie wieder. Die Inkrustrationsfelder sind nämlich direkt senkrecht übereinander gesetzt, sodass sie eine horizontale Einheit bilden.24

In den rechteckigen Inkrustrationsfeldern befinden sich wiederum kleine Zierfelder, im oberen Register rautenförmig und im unteren Register sechseckig sind. Diese enthaltenen Reliefs, auf die später noch eingegangen wird.25 Den Sockel schließt ein Kranzgesims ab. Giotto hat bis zu seinem Tod vermutlich das untere Register eingeteilt und die ersten Reliefs gestaltete. Nach seinem Tod führte Andrea Pisano diese Arbeit fort.26

Der Turmschaft ist wiederum anders gegliedert. Der untere Teil ist mit zwei Lisenen pro Seite gegliedert und durch direkt übereinanderstehende Inkrustrationsfelder durchbrochen, wobei die unteren Fenster zu Nischen ausgehöhlt sind. In diesen Nischen befinden sich 16 Skulpturen von Propheten und Sybillen.27 Dieser Bereich wird nach oben und unten hin durch Bänder, welche in den Farben Weiß, Grün und Rot alternieren, und Gesimsen abgetrennt.28 Die fünfseitigen Streben des Sockels werden weitergeführt. Diesen Teil hatte Andrea Pisano bis zu seinem Abgang gestaltet. Der Bau wurde darauf von Francesco Talenti übernommen.29

Der mittlere Teil des Turmschaftes ist geprägt von Biforenfenstern, welche direkt übereinanderstehen. Sie haben eine Brüstung, gedrehte Säulen und sind von einem Wimperg bekrönt. Zu den Seiten befinden sich jeweils schmale Inkrustrationsfelder, welche der Höhe des Fensters und deren Verzierungen verspricht. Über und unter den Fenstern befinden sich je ein reich verziertes, durchlaufendes Band, das diesen Bereich von den oberen und unteren abtrennt. Auch hier werden die fünfseitigen Streben fortgeführt.30

Das oberste Geschoss ist doppelt so hoch wie die vorhergehenden. Hier werden im Gegensatz zu den vorherigen Geschossen Triforenfenster eingesetzt, welche spätgotischen Stil reich verziert und mit einem Wimperg bekrönt sind. Zu den Seiten der Triforenfenster befinden sich schmale Inkrustrationsfelder, welche der Höhe der Fenster und ihren Verzierungen entsprechen und ebenfalls reich verziert sind. Begrenzt wird dieses Geschoss oben und unten durchlaufende Bänder. Diese sind mit verschiedenen Ornamenten dekoriert. Die fünfseitigen Eckstreben sind in diesem Geschoss fortgeführt und genauer unterteilt, als in den vorherigen Geschossen. Sie sind in sechs Register eingeteilt. Jedes entspricht der Größe der angrenzenden Inkrustrationsfelder der Wand.31

Den Abschluss des Glockenturms bildet ein Kranzgesims. Es ist geprägt von einem umlaufenden Bogenfries. Darüber befindet sich, wie auch im vorherigen Geschoss, ein ornamentalisiertes, durchgehendes Band. Zu guter Letzt bildet eine Maßwerkbrüstung den Abschluss.32

2.3 Der Reliefzyklus

Da in dieser Arbeit die Planetengötterreliefs das Thema sind, wird vorher noch allgemein auf den kompletten Zyklus (Abb. 2.) eingegangen.

Der Zyklus lässt sich in zwei Registern einteilen: die rhombenförmigen Reliefs im oberen Bereich und die sechseckigen Reliefs im unteren. Diese sind jeweils in sieben Relieffelder untergliedert. Ein Zusammenhang lässt sich zwischen den beiden Bereichen aber erkennen.33

Der Beginn des Zyklus ist die Hauptschauseite des Campanile, die Westseite. Die rautenförmigen Reliefs zeigen die Darstellungen der Planetengötter, auf welche später noch mal genauer eingegangen wird. Die sechseckigen Reliefs zeigen die Erschaffung der Ureltern Adam und Eva sowie deren erste Arbeiten. Darauf folgen die Darstellungen der Nachkommen Adams und Evas und ihre Tätigkeiten: der Hirte Jabal, der Musiker Jubal, der Schmied Tubalkain und der Winzer Noah.34

Weiter geht der Zyklus auf der Südseite. Die Rhomben zeigen die sieben Tugenden Glaube, Liebe, Hoffnung, Klugheit, Gerechtigkeit, Mäßigung und Kraft. Auf den Sechsecken sind Gionitus als Vertreter der Astronomie, die Baukunst, die Medizin, die Reitkunst, die Weberei, Phoroneus als Vertreter des Rechts und Dädalus als Vertreter der Mechanik dargestellt.35

Die folgende Ostseite stellt im oberen Register die sieben artes liberales Astronomie, Musik, Geometrie, Grammatik, Rhetorik, Logik und Arithmetik dar. Auf den sechseckigen Reliefs sind die Kunst des Segelns, Herkules und Kakus als Vertreter der sozialen Gerechtigkeit, die Landwirtschaft, das Theater und die Architektur zu sehen.36 Ursprünglich waren auf dieser Seite noch die Skulptur und die Malerei dargestellt, jedoch wurden die mit dem Bau eines Portals an den Anfang der Nordwand versetzt.37

Die rhombenförmigen Reliefs der Nordseite zeigen die sieben Sakramente: Taufe, Beichte, Hochzeit, Priesterweihe, Firmung, Eucharistie und die letze Ölung.38 Das untere Register sollte ursprünglich keine figürliche Ausstattung erhalten, da sich dort bis 1397 eine Brücke befand, welche direkt zum Dom führte. Nach deren Abriss gestaltete Luca della Robbia dazu passende Reliefs, die jedoch nichts mit den zuvor genannten zu tun haben. Auf die versetzen Reliefs der Skulptur und Malerei folgen della Robbias Darstellungen der Harmonie, Grammatik, Dialektik, Dichtung und Arithmetik.39

Worin besteht nun der Zusammenhang der genannten Reliefs? Die Reliefs des oberen Registers zeigen abstrakte Kräfte, die den Menschen leiten. Jedoch kann der Mensch sie nicht beeinflussen. Die Reliefs des unteren Registers zeigen die Entstehung des Menschen, sowie seine Errungenschaften und Kreativität.40

Dies entspricht auf der scholastischen Denkweise der damaligen Zeit. Die Reliefs und ihre Anordnung sind eine Erklärung des menschlichen Lebens und welche Einflüsse es geben kann. Auch die Scholastik versucht anhand von Fakten und Beweisen Geschehnisse zu erklären. Für die Scholastiker waren die Planeten, die Tugenden, die freien Künste und die Sakramente ein wichtiger Punkt der das Leben des Menschen und sein Verhalten beeinflusst.41

Die originalen Reliefs wurden zwischen 1965 und 1967 in das Dommuseum gebracht. Am Campanile selbst befinden sich Nachbildungen.42

2.4 Die Planetengötterreliefs und ihre Bedeutung

Die Reliefs der Planetengötter befinden sich auf der Westseite des Campanile, über den sechseckigen Reliefs von Adam und Eva, ihren Tätigkeiten sowie die Tätigkeiten und Erfindungen ihrer Nachkommen.

Der Zyklus beginnt links mit dem Relief des Saturns (Abb. 3). Er trägt ein langes, einem Talar ähnliches Gewand, langes Haar und einen langen Bart. Passend zu seinem Wesen ist sein Blick schwermütig. In den Händen hält Saturn ein Rad und einen nackten Menschen. Diese beiden Attribute verweisen auf Saturn als Personifikation der Zeit, die in stätigem Rollen die Lebensjahre verschlingt.43

Seinen Ursprung hat Saturn im babylonischen Jagdgott Ninurta und er wird mit dem griechischen Gott der Zeit, Kronos, gleichgesetzt.

[...]


1 Andres, Glenn u.a.: The Art of Florence, Volume I, New York 1988, S. 96f.

2 Fuchs, Bruno Archibald: Die Ikonographie der 7 Planeten in der Kunst Italiens bis zum Ausgang des Mittelalters, Diss. München 1909

3 Trachtenberg, Marvin: The Campanile of Florence cathedral: „Giottos Tower“, New York 1971

4 Kreytenberg, Gert: Andrea Pisano und die toskanische Skulptur des 14. Jahrhunderts, München 1984

5 Moskowitz, Anita Fiderer: The sculpture of Andrea and Nino Pisano, Cambridge 1986

6 Anders, Glenn, John M. Hunisak, A. Richard Turner: The Art of Florence, Volume I, New York 1988

7 Michalsky, Tanja: Die Reliefkunst des Florentiner Domcampanile oder die Kunst der Bildhauer, sich an der Heilsgeschichte zu beteiligen, in: Schaefer Ursula (Hrsg.): Artes im Mittelalter, Berlin 1999, S. 324-343

8 Di Cagno, Gabriella: Der Dom, das Baptisterium und der Campanile, Florenz 2002

9 Battistini, Matilde: Astrologie, Magie und Alchemie, Berlin 2005

10 Reineke, Brigitte: Florenz: Baptisterium, Dom und Campanile, Regensburg 2007

11 Kreytenberg, Gert: Andrea Pisano und die toskanische Skulptur des 14. Jahrhundert, München 1984, S. 15.

12 Kreytenberg, Gert: Andrea Pisano, München 1984, S. 15.

13 Moskowitz, Anita Fiderer: The sculpture of Andrea an Nino Pisano, Cambridge 1986, S. 1.

14 Kreytenberg Gert: Andrea Pisano und die Toskanische Skulptur des 14. Jahrhunderts, München 1984, S. 15.

15 Kreytenberg, Gert: Andrea Pisano, München 1984, S. 16.

16 Ebd. S. 16.

17 Ebd. S. 16.

18 Ebd. S. 17.

19 Beispiele: Laut Kreytenberg wurde Andrea Pisano wegen Differenzen entlassen, Moskowitz stellt dagegen Pisanos freiwilligen Fortgang dar.

20 Moskowitz, Anita Fiderer: The sculpture of Andrea an Nino Pisano, Cambridge 1986, S. 4.

21 Kreytenberg, Gert: Andrea Pisano und die toskanische Skulptur des 14. Jahrhunderts, München 1984, S. 18.

22 Kreytenberg, Gert: Der Campanile von Giotto, in: Mitteilungen des Kunsthistorischen Institutes in Florenz, 22. Bd., H. 2 (1978), S. 147-184, S. 147.

23 Reineke, Brigitte: Florenz: Baptisterium, Dom und Campanile, Regensburg 2007, S. 24.

24 Kreytenberg, Gert: Der Campanile von Giotto, in: Mitteilungen des Kunsthistorischen Institutes in Florenz, 22. Bd., H. 2 (1978), S. 147-184, S. 150.

25 Kreytenberg, Gert: Der Campanile von Giotto, in: Mitteilungen des Kunsthistorischen Institutes in Florenz, S. 151.

26 Trachtenberg, Marvin: The Campanile of Florence cathedral: „Giottos Tower“, New York 1971, S. 86.

27 Di Cagno, Gabriella: Der Dom, das Baptisterium und der Campanile, Florenz 2002, S. 60.

28 Kreytenberg, Gert: Der Campanile von Giotto, in: Mitteilungen des Kunsthistorischen Institutes in Florenz, S. 156.

29 Trachtenberg, Marvin: The Campanile of Florence cathedral: „Giottos Tower“, New York 1971, S. 110.

30 Paatz, Walter und Elisabeth: Die Kirchen von Florenz, ein kunsthistorisches Handbuch, Frankfurt am Main 1952, S. 361.

31 Paatz, Walter und Elisabeth: Die Kirchen von Florenz, Frankfurt am Main 1952, S. 362.

32 Ebd., S. 362.

33 Michalsky, Tanja: Die Reliefkunst des Florentiner Domcampanile oder die Kunst der Bildhauer, sich an der Heilsgeschichte zu beteiligen, in: Schaefer Ursula (Hrsg.): Artes im Mittelalter, Berlin 1999, S. 324-343, S. 326.

34 Michalsky, Tanja: Die Reliefkunst des Florentiner Domcampanile, in: Schäfer Ursula (Hrsg.): Artes im Mittelalter, S. 336.

35 Ebd., S. 336.

36 Ebd., S. 336.

37 Ebd., S. 327.

38 Ebd., S. 336.

39 Moskowitz, Anita Fiderer: The sculpture of Andrea and Nino Pisano, Cambridge 1986, S. 32.

40 Di Cagno, Gabriella: Der Dom, das Baptisterium und der Campanile, Florenz 2002, S. 59.

41 Trachtenberg, Marvin: The Campanile of Florence cathedral: „Giottos Tower“, New York 1971, S. 104.

42 Di Cagno, Gabriella: Der Dom, das Baptisterium und der Campanile, Florenz 2002, S. 56.

43 Fuchs, Bruno Archibald: Die Ikonographie der 7 Planeten in der Kunst Italiens bis zum Ausgang des Mittelalters, Diss. München 1909, S. 32.

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Die Planetengötterreliefs von Andrea Pisano am Campanile in Florenz
Hochschule
Universität Salzburg
Note
3,0
Autor
Jahr
2019
Seiten
25
Katalognummer
V504555
ISBN (eBook)
9783346041692
ISBN (Buch)
9783346041708
Sprache
Deutsch
Schlagworte
planetengötterreliefs, andrea, pisano, campanile, florenz
Arbeit zitieren
Melanie Grätz (Autor), 2019, Die Planetengötterreliefs von Andrea Pisano am Campanile in Florenz, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/504555

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