Die Qualitätsentwicklung der Aus- und Weiterbildung im privaten Sicherheitsgewerbe


Hausarbeit, 2019

23 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Entwicklung der Aus-& Weiterbildungen im Privaten
Sicherheitsgewerbe
2.1. Die besondere Rolle der Verordnungen
2.1.1. Auswertung und Darstellung der Verordnungen
2.1.2. Die Verordnungen und ihre Reform am Beispiel FSS & SSS

3. Allgemeine Methoden und Ansätze zur Qualitätsentwicklung in der Praxis
3.1. Entwicklung und Durchführung einer quantitativen Umfrage
3.1.1. Empirisch erhobene Daten und deskriptive Ergebnisse

4. Beantwortung der Leitfrage, Erkenntnisse und Hypothesen

Literaturverzeichnis

Anlagenverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1.: Schulungsaufwand der Aus- und Weiterbildungen im Privaten Sicherheitsgewerbe

Abbildung 2.: Legende der Abbildung 1.

Abbildung 3.: Angewandte Methoden und Ansätze zur Qualitätsentwicklung der Aus- und Weiterbildung im Privaten Sicherheitsgewerbe

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1.: Allgemeine Methoden und Ansätze zur Qualitätsentwicklung

1. Einleitung

Aus- und Weiterbildungen sind in der heutigen Gesellschaft unabdingbar und spielen hierzulande eine große Rolle. Im Privaten-Sicherheitsgewerbe sind sie die Antwort auf gesetzliche Mindestanforderungen, die sich aktuell noch aus Verordnungen erschließen lassen. Da seit einigen Jahren die Sicherheitswirtschaft vom Deutschen Bundestag folgende Änderungen für das Private-Sicherheitsgewerbe fordert, gilt es in dieser wissenschaftlichen Arbeit die Auswirkungen auf die Qualitätsentwicklung in Bezug auf die Aus- und Weiterbildung zu ergründen.

Abgeordnete der CDU, CSU und SPD sehen in einem Koalitionsvertrag die Neuordnung der Regelungen des Privaten-Sicherheitsgewerbes vor. Sie verfolgen damit das Ziel verbesserte Sicherheitsstandards zu generieren, jenes soll zu mehr Sicherheit und Verlässlichkeit führen. Hierzu soll ein eigenständiges Gesetz für den Gewerbezweig geschaffen werden, statt wie bislang durch die Gewerbeordnung und weiterführende Verordnungen geregelt zu sein (vgl. CDU, CSU und SPD, S. 127). Zudem soll eine Verbesserung in der Qualität, des in der Branche eingesetzten Personals, stattfinden. Dazu fordern Experten der Sicherheitswirtschaft seit Jahren einen Zuständigkeitswechsel innerhalb der zuständigen Behörde, vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) zum Bundesministerium des Inneren für Bau und Heimat (BMI), um an verschärften Zugangsvoraussetzungen zu gewinnen. Diese Zugangsvoraussetzungen schaffen Aus- und Weiterbildungen und lassen eine Verbesserung in deren Qualität vermuten (vgl. Handelsblatt 2019).

Genau dieses Phänomen gilt es in dieser wissenschaftlichen Arbeit, anhand der Leitfrage: „Finden Methoden und Ansätze zur Qualitätsentwicklung in Bezug auf die Aus- und Weiterbildungen im Privaten-Sicherheitsgewerbe statt?“, zu prüfen. Die Arbeit ist in verschiedene Themenbereiche und Kapitel gegliedert, sie werden vereinzelnd aufgeführt und die darin gewonnen Errungenschaften, Ergebnisse sowie Hypothesen werden im Schlussteil zur Beantwortung der Frage zusammengeführt.

Das erste Kapitel „2. Die Entwicklung der Aus- und Weiterbildungen im Privaten-Sicherheitsgewerbe“ widmet sich ganz den Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten im Privaten-Sicherheitsgewerbe, sowie deren Entstehung, aktuellen Stand und Entwicklung. Von den gesetzlichen Mindestanforderungen, über Berufsausbildungen und Prüfungen für Quereinsteiger bis hin zum akademischen Bildungsgrad, in Form eines Bachelor- oder Master of Arts Studiengangabschlusses. Hierzu wird auf den oben genannten Koalitionsvertrag weiter eingegangen, indem Verordnungen des Gewerbezweigs analysiert und ins Verhältnis zu den Aus- und Weiterbildungen gebracht werden. Die Besonderheit dieses Kapitels ist eine Abbildung, die den Titel „Schulungsaufwand der Aus- und Weiterbildungen im Privaten-Sicherheitsgewerbe“ trägt (Abb.1). Die Darstellung liefert dem Leser Werte über die Nutzbarkeit der theoretischen Anwendung von Verordnungen. Dazu gehört das erstmalige in Erscheinung treten einer Aus- und Weiterbildung auf der X-Achse, die Unterrichtsstunden auf der Y-Achse, sowie die farbliche Markierung, welche die Gruppezugehörigkeit darstellt.

Das zweite Kapitel „3. Allgemeine Methoden und Ansätze zur Qualitätsentwicklung in der Praxis“ verfügt ebenfalls über eine Besonderheit. Hier wird eine Online-Umfrage, von ihrer Erstellung, über die Umsetzung, bis hin zur quantitativen Auswertung und Bewertung, über das ganze Kapitel getragen. Diesbezüglich haben zwei akademische Schriften groß beigetragen, man hat diese im Sinne der Validität miteinander verglichen und die Quintessenz zur Beantwortung der Leitfrage auf das Private-Sicherheitsgewerbe angepasst. Im Anschluss hat man die Online-Umfrage an 150 Bildungseinrichtungen der fokussierten Branche geschickt, von denen 25 teilgenommen haben. Die dabei erhobenen Daten sind signifikant und zeigen die gegenwärtigen Methoden und Ansätze aus der Praxis zum Zweck der Qualitätsentwicklung, in Bezug auf die Aus- und Weiterbildungen, prozentual in einem Säulendiagramm auf.

Im Schlussteil, der in dieser Arbeit als „Beantwortung der Leitfrage, Erkenntnisse und Hypothesen“ betitelt wird, werden die Ergebnisse der Kapitel und Unterthemen zusammenfassend zur Beantwortung der Leitfrage aufgeführt. Grundlegend dazu dienen die Erkenntnisse des ersten Kapitels, dazu gehört der aktuelle Stand, die Entstehung sowie die Entwicklung der Aus- und Weiterbildungen im Privaten-Sicherheitsgewerbe. Wesentlicher Bestandteil des zweiten Kapitels sind die Träger dieser Aus- und Weiterbildungen, da sie die Ergebnisse der Online-Umfrage zur Qualitätsentwicklung signifikant liefern.

2. Die Entwicklung der Aus- und Weiterbildungen im Privaten ­Sicher­heitsgewerbe

Um Unklarheiten zu vermeiden, folgt in diesem Kapitel vorab eine kurze Definition des Privaten-Sicherheitsgewerbes. Zudem soll das Kapitel fundamental und grundlegend, durch die Erläuterungen in Bezug auf die Entstehung der Aus- und Weiterbildungen dienen, um so zum allgemeinen Verständnis dieser wissenschaftlichen Arbeit beizutragen. Nichtsdestotrotz profitiert diese wissenschaftliche Arbeit von diesem Kapitel, denn es verfügt über qualitative und quantitative Aspekte, da man in untergeordneten Kapiteln Verordnungen als Theorie hinzuzieht und betrachtet, sowie darauf aufbauend zählt, wie oft diese Theorie in der Praxis erfolgreiche Anwendung gefunden hat. An dieser Stelle ergeben sich daraus neue Erkenntnisse von essentieller Bedeutung, weil sie letztendlich zur Beantwortung der Leitfrage im Schlussteil zugeführt werden.

Eine Darstellung präsentiert die erfolgreich erfassten Anwendungen der Verordnungen. Die Aus- und Weiterbildungen finden sich dabei in den folgenden Gruppen wieder: gesetzliche Mindestanforderungen (zum Ausüben einer Tätigkeit in dem Gewerbe), Berufsausbildungen, sowie eine Gruppe akademischer Studienabschlüsse. Vor allem, weil diese Gruppen die allgemein gültigen Managementebenen, Top- Middle- und Lowermanagement Level, einer betrieblichen Leitungshierarchie aufweisen (vgl. Wirtschaftslexikon24) (vgl. BDSW 2019). Bis vor einigen Jahren gab es weder den derartigen Umfang an Aus- und Weiterbildungen noch eine hierarchische Struktur innerhalb dieses Berufsbildes (vgl. Abb. 1).

2.1. Die besondere Rolle der Verordnungen

Das Private-Sicherheitsgewerbe wird auch als Privates-Sicherheitsdienstleistungsgewerbe oder amtlich als Bewachungsgewerbe betitelt. Das Gewerbe hat hier zulande keine große Legende auf zu weisen, doch historisch bedingt kommt es zu Bezeichnungen, wie Wachdienst oder/ auch -Schließdienst sowie Werkschutz. Um das Jahr 2002 herum erfolgte im Privaten-Sicherheitsgewerbe ein Paradigmenwechsel. Durch zwei Neuordnungsinitiativen auf der Grundlage des Berufsbildungsgesetzes (BBiG), wurden erstmals staatlich anerkannte Ausbildungsberufe geschaffen. Dies war die Einleitung zu einem gewaltigen Anstieg in Bezug auf die Entstehung und Entwicklung der Aus- und Weiterbildungen dieses Gewerbezweigs. Da dem zugrunde zwei erlassene Verordnungen in Verbindung stehen und eine besondere Rolle einnehmen (vgl. Blöchle 2016, S.9). Der Anstieg hielt bis in das Jahr 2013 exponentiell an (siehe Abb.1) und wird möglicherweise in absehbarer Zukunft, wie auch aus der Einleitung zu entnehmen ist, durch die Neuordnung der Regelungen, in Form eines eigenständigen Gesetzes weiterfortlaufen (CDU, CSU und SPD, S. 127) (vgl. Handelsblatt 2019). Die Verordnungen sind als Ausbildungsordnungen gemäß des § 4 Bildungsgesetzes zu sehen. Zudem bildet eine jeweilige Verordnung in Verbindung des Rahmenlehrplans, den Leitpfaden für die Schulungen an Berufsschulen (vgl. BMJV 2008, S.1). Dennoch ist es so, dass nicht nur Berufsschulen, sondern auch private Bildungseinrichtungen, hochwertige Aus- und Weiterbildungen des Privaten-Sicherheitsgewerbes, unter den Vorgaben der Methoden und Ansätze zur Qualitätsentwicklung, an die Interessenten heranbringen. Hierzu folgt, anhand einer Umfrage, im kommenden Kapitel 3. ff. mehr.

2.1.1. Auswertung und Darstellung der Verordnungen

Ob und in wieweit eine Verbesserung der Qualifikationen, des Privaten-Sicherheitsgewerbes stattgefunden hat, zeigt die kommende Abbildung auf. Um schließlich weitere Ausblicke der Zukunft wahrnehmen und einschätzen zu können, wie sich z.B. Gesetze bzw. Verordnung auf die Entwicklung der Qualifikationen wirklich auswirken, wird hier an dieser Stelle zunächst ein Einblick in die Vergangenheit gewährleistet. Denn genau diese Gesetzmäßigkeiten, von denen oben die Rede ist, haben in vergangener Zeit dazu geführt, dass sich neue Aus- & Weiterbildungen mit ihren Inhalten gebildet haben. Das besagte ist nun aus der folgenden Abbildung 1. und der zugehörigen Legende (vgl. Abbildung 2.) zu entnehmen.

Die Abbildung 1. zeigt anhand der Y-Achse, die den Schulungsaufwand, der sich wiederrum aus den benötigten Unterrichtsstunden einzelner Voraussetzungen ergibt, in welchem Verhältnis die Aus- und Weiterbildungen noch heute zueinanderstehen. Zudem ist auf der X-Achse das Ersterscheinungsdatum der Aus- und Weiterbildungen zu entnehmen. Farbliche Markierungen und verschiedene Radien suggerieren dem Leser letztendlich die Führungsebene und den Umfang (Schulungsaufwand) der protagonistischen Aus- und Weiterbildungen.

Welche Verordnungen zu neuen Aus- und Weiterbildungen geführt haben, ist aus der Quellenangabe in Bildbeschreibung der Abb. 1. zu entnehmen. Jedoch bleibt die Tatsache, dass das Private-Sicherheitsgewerbe durch Verordnungen an Professionalität gewonnen hat. Es verfügt mittlerweile über hochwertige Bildungsabschlüsse, die utopisch umfangreicher als die gesetzlichen Mindestvoraussetzungen sind, was sich aus der Anzahl der Unterrichtsstunden herleiten lässt. Die gesetzlichen Mindestvoraussetzungen bildeten lange Zeit nahezu die einzigen Qualifikationen in dem Gewerbezweig. Allein die zahlreich hinzugekommenen, neuen Möglichkeiten der Aus- und Weiterbildung, lassen auf eine positive Qualitätsentwicklung schließen.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2. Legende der Abbildung 1. (vgl. Wirtschaftslexikon24) (vgl. BDSW 2019)

2.1.2. Die Verordnungen und ihre Reform

Da man nun bis hierher sicher davon ausgehen kann, dass Verordnungen zu neuen Aus- und Weiterbildungen führen, ist nachfolgend zu prüfen wie der Gewerbezweig auf die Reform einer Verordnung reagiert. In direkter Verbindung dazu stehen die Aus- und Weiterbildungen, wobei der Fokus in diesem Unterkapitel bei der Qualitätsentwicklung liegt.

Vergleicht man hierzu bspw. die "Verordnung über die Berufsausbildung zur Fachkraft für Schutz und Sicherheit vom 21. Mai 2008 (BGBl. I S. 932)" mit dem Vorgänger „Verordnung über die Berufsausbildung zur Fachkraft für Schutz und Sicherheit *) Vom 23. Juli 2002“ stellt man fest, dass es nicht nur einen Unterschied beim Erscheinungsdatum gibt, sondern auch bei den Inhalten. Beide Verordnungen handeln von der Berufsausbildung zur Fachkraft für Schutz und Sicherheit, jedoch ist die neuere von 2008 eine Reform der Verordnung von 2002. Das bedeutet, dass es Verbesserungsgründe gegeben hat, die es an dieser Stelle fortlaufend zu identifizieren gilt.

Aus einer Evaluation, in Form eines wissenschaftlichen Diskussionspapiers des BIBB, geht hervor, dass „Schon 2006/2007 [die] Ausbildungsrealität, Inhalte und Struktur des 3-jährigen Ausbildungsberufes [Fachkraft für Schutz und Sicherheit] auf Initiative der Spitzenorganisationen der Sozialpartner, der Fachverbände im Bereich Schutz und Sicherheit (ASW, BDSW) sowie der zuständigen Gewerkschaften kritisch hinterfragt [wurden], jedoch mit unterschiedlichen Ausgangspositionen und Perspektiven“ (Blöchle 2016, S.9). Das wiederrum führte dazu, dass der Ausbildungsrahmenplan/ Ausbildungsberufsbild und die Abschlussprüfung modernisiert wurde (vgl. Blöchle 2016, S.8-9). Dazu gehört auch eine Gewichtungs- und Bestehungsregel, die besagt das verschiedene Lehrinhalte des Ausbildungsrahmenplan von größerer Bedeutung sind und zum Bestehen der Abschlussprüfung anders bewertet werden (vgl. FSS 2008, S.4).

Als Ergebnis dieses Kapitels ist zusammenfassend festzuhalten, dass mittlerweile, im Vergleich zu den vorherigen Jahren, eine Mehrzahl an hochwertigen Aus- und Weiterbildungen innerhalb von etwa 10 Jahren geschaffen wurden. Diese Mehrzahl führte dazu, dass sich die Aus- und Weiterbildungen nun auf spezifische Gruppen festlegen lassen, die den allgemein gültigen Managementebenen einer betrieblichen Leitungshierarchie gleichen. Dementsprechend weisen die beiden geschilderten Erkenntnisse eine positive Qualitätsentwicklung in Bezug auf die Aus- und Weiterbildungen des Privaten-Sicherheitsgewerbes auf, da es nun schlussfolgernd professionell durch staatliche anerkannte Abschlüsse auf allen Management-/ Führungsebenen vorangeht. In Anbetracht der Tatsache, dass die oben geschilderten Auswirkungen durch Verordnungen hervorgerufen wurden, ist davon auszugehen das ein eigenständiges Gesetz, den Ebenen der Rechtsvorschriften nach, zu noch maßgeblicheren Auswirkungen führen wird (vgl. BMU, 2019).

Des Weiteren zeigt der Einsatz von Reformen und Evaluationen einiger Verordnungen und Berufsausbildungen auf, dass der Staat sowie seine Behörden und Abgeordneten sich für die Qualitätsentwicklung und Verbesserung der Aus- und Weiterbildungen und die damit verbundenen Ausbildungsordnungen einsetzt, diese evaluiert und der Delegation unterzieht.

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Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Die Qualitätsentwicklung der Aus- und Weiterbildung im privaten Sicherheitsgewerbe
Hochschule
Northern Business School
Note
2,0
Autor
Jahr
2019
Seiten
23
Katalognummer
V504604
ISBN (eBook)
9783346047854
ISBN (Buch)
9783346047861
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Sicherheitsdienst, Sicherheitswirtschaft, Security, Ausbildung, Weiterbildung
Arbeit zitieren
Bruno Merkel (Autor), 2019, Die Qualitätsentwicklung der Aus- und Weiterbildung im privaten Sicherheitsgewerbe, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/504604

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