Stereotype und Vorurteile. Entstehung, Struktur und Funktion

Wie kann man Stereotype und Vorurteile abbauen?


Seminararbeit, 2019
21 Seiten, Note: A

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Was sind Stereotype?
2.1. Entstehung des Begriffs „Stereotyp“ und Entstehung der Stereotype
2.2 Kategorisierung
2.3 Subprozesse

3 Generalisierung und Stereotypisierung

4 Kommunikative Funktion von Stereotypen

5 Ethnische Stereotype: Autostereotype und Heterostereotype

6 Was sind Vorurteile?

7 Entstehung und Struktur von Vorurteilen und Stereotypen

8 Funktion von Vorurteilen im sozialen Kontext

9 Wie kann man Stereotype und Vorurteile abbauen?

10 Schlussfolgerung

11 Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Jeden Tag stoßen wir auf Stereotype und Vorurteile, entweder während der Kommunikation mit anderen Menschen oder in den Medien, wie Fernsehen, Internet, Zeitungen und so weiter. Meistens denken wir darüber nicht nach, ob wir jemanden verletzen könnten, wenn wir, die in der Gesellschaft schon verwurzelten, Stereotype und Vorurteile anwenden. Dies machen wir nicht bewusst, da wir oft die Denkweise anderer Menschen gegenüber einer sozialen Gruppe übernehmen. Unsere Art und Weise, wie wir besser in der Welt, in der es unterschiedliche Menschen, Bräuche und Kulturen gibt, funktionieren, ist es alles nach „erdachten“ Kategorien einzuordnen um uns das komplexe Weltbild einfacher zu gestalten. So prozessieren wir etwas Komplexes auf eine sehr vereinfachte Art und Weise. Es ist funktionaler und leichter die Welt so prozessieren, dass wir ähnliche Objekte Gruppen zuordnen. Das machen wir mit Gegenständen, bspw. einen Stuhl und einen Tisch ordnen wir in die Kategorie der Möbel. Die Kategorisierung passiert nicht nur mit Gegenständen, sondern auch mit „sozialen Objekten“, wie z. B. ein Fußballspieler und ein Handballspieler sind Sportler. Unser Gehirn kann nicht jeden einzelnen Umweltreiz individuell wahrnehmen und deshalb helfen wir uns mit dem Erschaffen der Kategorien. Wir merken uns einige Eigenschaften nach denen wir alles aus unserer Umwelt kategorisieren. Deshalb bestehen auch unzählige Witze über Blondinen, Brünetten, Frauen, Männer, die Deutschen, Amerikaner, Russen und über viele andere Nationen. Jedoch drängt sich hier die Frage vor, ob dieses Einordnen in bestimmte Kategorien etwas Wahres an sich hat, oder nicht. Das Ziel der vorliegenden Seminararbeit ist es zu erforschen, wie kommt es überhaupt zu den Stereotypen und Vorurteilen, welche kommunikative Funktion die Stereotype haben, welche Funktion haben die Vorurteile im sozialen Kontext, welche ethnischen Stereotype gibt es, und das wichtigste von allem, wie man die Stereotype und Vorurteile abbauen kann, bzw. wie man sie auf eine positive Art benutzen kann.

2 Was sind Stereotype?

In diesem Kapitel wird der Begriff „Stereotyp“ definiert. Es werden einige Definitionen gegeben und dabei wird auch erklärt auf welche Probleme die Definitionen selbst bei der Erläuterung des Begriffs „Stereotyp“ stoßen. Die Entstehung des Begriffs wird ebenfalls in diesem Kapitel beschrieben. Danach folgen die Kategorisierung, die schon in der Einleitung angesprochen wurde, und die Subprozesse, die in der Kategorisierung eine weitere Rolle spielen.

2.1. Entstehung des Begriffs „Stereotyp“ und Entstehung der Stereotype

Oft wird der Begriff „Stereotyp“ nicht von den Begriffen „Vorurteil“ und „Klischee“ unterschieden, sondern sie werden als Synonyme verwendet. Diese Begriffe unterscheiden sich in der wissenschaftlichen Literatur voneinander. Der Begriff „Stereotyp“, genauso wie „Klischee“ stammt aus dem Druckwesen und bezeichnet ein von dem französischen Drucker Didot 1796 erfundenes Verfahren, bei dem fest zusammengefügte Druckplatten bestimmte Textteile immer wieder reproduzieren konnten. (vgl. Hans-Bredow-Institut 2006: 328) Der Journalist Walter Lippmann führte den Begriff 1922 in die wissenschaftliche Diskussion ein. Es besteht aber ein Problem bei dem Definieren des Begriffs. Die Definition beinhaltet ein Vorurteil, „nämlich jenes, man könne Stereotypen von eher objektiven und richtigen Meinungen unterscheiden und mehr noch, dass es besonders die anderen sind, die stereotyper Denkweise anheim fallen.“ (Heringer 2012: 198) Lippmann war der erste, der eine neutrale Definition einführte. „In seinem Werk Die öffentliche Meinung verstand Lippmann Stereotype als verfestigte, schematische, objektiv weitgehend unrichtige Formeln, die entscheidungserleichternde Funktion in Prozessen der Um- und Mitweltbewältigung haben.“ (Hans-Bredow-Institut 2006: 329) Lippmann weist darauf hin, dass wir in unserer Welt erst definieren und dann erst sehen, weil unsere Kultur schon alles für uns definiert hat und so übernehmen wir auch die Stereotype, die in unsrer Kultur schon bestehen. Lippmann schreibt folgendes:

“For the most part we do not first see and then define, we define first, and then see. In the great blooming, buzzing confusion of the outer world we pick out what our culture has already defined for us, and we tend to perceive that which we have picked out in the form stereotyped for us by our culture.” (Heringer 2007: 198)

Für die Begriffsbestimmung sind zwei Punkte äußerst wichtig. Erstens, bei der Anwendung von Stereotypen handelt es sich um die Zuschreibung der Eigenschaften und Verhaltensweisen auf Gruppen von Menschen. In unsrem Wahrnehmungsprozess tragen sie dazu bei, dass wir die Komplexität unserer Welt auf diese Weise reduzieren. Dies kann zu positiven, negativen und neutralen Nebenbedeutungen führen. Zweitens, haben die Stereotype immer einen kollektiven Charakter. Die Stereotype werden über Generationen weitergegeben und sie werden bei dem Sozialisationsprozess erworben. (vgl. Hans-Bredow-Institut 2006:329) Was bei diesem Punkt schon zu bemerken ist, ist, dass die Stereotype von unsrer Denkweise abhängig sind. Sie sind deshalb ein wichtiger Teil des kognitiven Apparates, weil sie die Komplexität sozialer Informationen verarbeiten helfen. Aus diesem Grund können die Stereotype auch als Spezialfälle mentaler Schemata bezeichnet werden. (vgl. Heringer 2007: 199) Lippmann beschreibt die Stereotypensysteme folgend:

“Die Stereotypensysteme sind ein geordnetes, mehr oder minder beständiges Weltbild. […] Sie bieten vielleicht kein vollständiges Weltbild, aber sie sind das Bild einer möglichen Welt, auf das wir uns eingestellt haben. In dieser Welt haben Menschen und Dinge ihren wohlbekannten Platz und verhalten sich so, wie man es erwartet.” (Heringer 2007: 199)

Die Stereotype können auch als Janusköpfe bezeichnet werden, weil sie nicht nur als etwas Negatives auftauchen, sondern sie werden auch als etwas ganz normales und alltägliches gesehen. Sie werden negativ gesehen, weil sie meist Produkte des Hörensagens und übertriebener Generalisierung sind, aber sie sind auch ganz normale mentale Muster, weil mentale Muster in der Generalisierung entstehen und deshalb ist kaum zu beurteilen, was von Übel ist und was nicht. (Heringer 2007: 199) Wie schon angedeutet wurde, entstehen die Stereotype in unserer Kultur und wir übernehmen sie, meist ohne sich zuvor ein eigenes Bild von der Situation zu machen. Es ist schwer den Stereotypen auszuweichen und sich nur nach eigenen Gedanken zu leiten, da wir von allen Seiten mit unterschiedlichen Stereotypen bombardiert werden. Hier spielen die Medien eine wichtige Rolle, besonders das Fernsehen und die Filmindustrie. So werden die Österreicher meist als Leute, die in den Alpen leben dargestellt, die ständig etwas mit Ärzten, Krankenhäusern und Liebeskummer zu tun haben. Meist laufen sie in Volkstrachten herum (Lederhose und Dirndl) und sprechen Deutsch mit einem komischen Akzent. Die Deutschen werden wiederum als Kämpfer gegen die Ungerechtigkeit und die Übeltäter gezeigt, als Polizisten oder Detektive, die komplizierte Fälle lösen. Außerdem sind sie als leidenschaftliche Biertrinker bekannt. Da wir die Kultur nicht direkt kennen, übernehmen wir die stereotypen Darstellungen aus den Medien, um sich wenigstens ein bisschen in einer anderen Kultur zurechtzufinden. So übernehmen wir, meist auch unbewusst, stereotype Darstellungen einer sozialen Gruppe. Wir können der stereotypen Denkweise nicht ausweichen, da sie ein notwendiger Bestandteil jeglicher Erkenntnis ist. Die stereotype Denkschemata bedeutet nicht, dass wir dumm oder unbedacht sind, denn sie entsteht zwangsläufig. (vgl. Heringer 2007: 200) Heringer zählt vier Verfahren auf, die bei der Entstehung der Stereotype vorkommen. Die Verfahren lauten: Kategorisierung, Selektion, Generalisierung und Stereotypisierung. (vgl. Heringer 2007: 200) Diese Verfahren werden in folgenden Kapiteln näher in Betracht genommen.

2.2 Kategorisierung

Dieses Verfahren deutet an, dass wir uns durch Einordnen der Objekte in unterschiedliche Kategorien die Wahrnehmung der Vielfalt der Welt erleichtern. Einzelne Umweltreize können wir nicht registrieren und deshalb ist es auch für uns leichter die Objekte in Kategorien einzuordnen. Oft kategorisieren wir Objekte nach der Farbe, nach der Größe oder nach vielen anderen Merkmalen. Dies stellte sich auch bei der Zitronenübung aus. Die Zitronenübung zeigt wie das menschliche Gehirn funktioniert. Menschen werden gebeten sich eine Zitrone aus einer Menge auszusuchen und sie 30 Sekunden zu betrachten. Sie sollen sich genau merken, wie die Zitrone aussieht. Die Menschen suchen oft ein Merkmal an der Frucht, die sie von den anderen unterscheidet (Farbe, Größe, Flecken, Form o. Ä.). Heringer weist darauf hin, dass manche dieser Unterscheidungen in der Sprache durch Wörter gesichert sind, und andere werden durch Wortgruppen festgehalten. (vgl. Heringer 2007:200). Durch die Kategorisierung kann auch zu negativer Stereotypisierung kommen. Oft kommt es vor, dass ein Merkmal durch andere Merkmale, die man nicht mit der Realität verbinden kann, aufgeladen wird. So wird dick mit den Adjektiven wie unsportlich und gefräßig aufgeladen. So bekommt das Wort dick eine negative Wertung und dicke Leute werden als unsportlich und gefräßig charakterisiert. Dies muss aber nicht stimmen. Es gibt wohl Menschen, die nicht auf ihre Ernährung aufpassen und kein Sport treiben, was zum Übergewicht führt, aber wir können nicht auf den ersten Blick wissen, ob die Person vielleicht Gesundheitsprobleme hat und deshalb dick ist. Durch die stereotype Sichtweise wird die komplexe Realität vereinfacht. (vgl. Heringer 2007: 200)

Es gibt aber noch weitere Verfahren, die eine Rolle in der Kategorisierung spielen können. Diese Verfahren werden als Subprozesse bezeichnet. Das nächste Kapitel bezieht sich auf die Subprozesse.

2.3 Subprozesse

Unter den Subprozessen versteht man folgende Verfahren: Distinktion, Induktion, Analogie, Hörensagen, Komplettierung. Diese Verfahren werden im weiteren Text erläutert.

Unter Distinktion ist es zu verstehen, dass wir gerade ins Auge springende Merkmale generalisieren, in denen sich die Dinge unterscheiden, damit unsere Unterscheidungen nicht diffus bleiben. (vgl. Heringer 2007:200)

Das zweite Verfahren ist die Induktion. Heringer beschreibt die Induktion folgendermaßen: „Wir können nicht anders, als aus einer begrenzten Anzahl von Erfahrungen zu verallgemeinern.“ (Heringer 2007: 200)

Analogie ist das dritte Verfahren. Wir müssen unterschiedliche Erfahrungen und Erfahrungsbereiche kognitiv ordnen. Aus diesem Grund werten wir die Parallelen und Entsprechungen aus. (vgl. Heringer 2007: 201)

Das vierte Verfahren ist das Hörensagen. Dieses Verfahren ist sicherlich allen bekannt, da es täglich sehr oft benutzt wird. Oft hört man unterschiedliche Informationen von Menschen aus dem Umkreis. Da diese Informationen nicht alle überprüft werden können, muss man sich auf das Zeugnis anderer Menschen stützen. (vgl. Heringer 2007:201)

Das letzte Verfahren ist die Komplettierung. Es besagt, dass es für uns nicht möglich ist alles in allen Nuancen wahrzunehmen. Auf der Basis unvollständiger Wahrnehmungen müssen wir Zusammenhänge und fehlendes ergänzen. (vgl. Heringer 2007:201)

Ein wichtiger Prozess, der bei der Entstehung der Stereotype passiert ist die Generalisierung. Im Fokus des nächsten Kapitels stehen die Begriffe Generalisierung und Stereotypisierung.

3 Generalisierung und Stereotypisierung

Unter Generalisierung versteht man ein Prozess, der passiert, wenn man ein Merkmal aus einer Vielzahl von Möglichkeiten aussucht und für alle Vertreter einer Kategorie geltend verabsolutiert. Das heißt, wenn man einen Deutschen mit weißen Socken und Sandalen sieht generalisiert man das und wendet auf das ganze Volk an. So entsteht ein Stereotyp über die Deutschen und ihre Kleidungsart. Scollon definiert die Generalisierung folgend:

„Stereotyping is a way of thinking that does not acknowledge internal differences within a group, […] stereotypes blind us to other, equally important aspects of a person’s character or behavior. […] They limit our view of human activity to just one or two salient dimensions and consider those to be the whole picture.“ (Heringer 2007: 201)

Das größte Problem bei der Generalisierung ist, dass wir nicht das ganze Bild sehen, bzw. betrachten und dieses unvollständige Bild an ein ganzes System anwenden.

Ein weiterer Prozess ist die Stereotypisierung. Die Stereotypisierung ist an den Prozess der Generalisierung gebunden. Die Generalisierung geht zu der Stereotypisierung über, wenn sie widersprüchliche Evidenzen ausklammert. Daraus kann man folgern, dass man nicht alle Generalisierungen als Stereotypisierungen auffassen muss. Heringer nennt drei Fälle in denen die Stereotypisierung sichtbar werden kann: in der Verabsolutierung, in dauerhafter Festschreibung und in Ausblenden divergenter Deutungen. (vgl. Heringer 2007: 201)

Die Stereotype werden sehr oft in der Kommunikation mit anderen Menschen benutzt. Manchmal passiert das bewusst und in vielen Fällen werden sie unbewusst reproduziert. Welche Funktion sie in der Kommunikation haben, wird in dem nächsten Kapitel erläutert.

4 Kommunikative Funktion von Stereotypen

In bestimmten Unterhaltungen mit anderen Menschen bedienen wir uns mit zahlreichen Stereotypen. Oft teilt man überhaupt nicht die Meinungen, die man in der Unterhaltung ausgetragen hat. Man verurteilt jede Form der stereotypen Verallgemeinerung, aber wie kommt es dazu, dass man sie in bestimmten Situationen doch verwendet?

Wenn wir eine Situation oder eine Handlung beschreiben wollen, benutzten wir Stereotype. Oft werden sie in der Kommunikation benutzt wegen der Gruppenzugehörigkeit. Wenn man einer bestimmten Gruppe angehören will, muss man oft die Benehmens- und Äußerungsart der Gruppe übernehmen. So bestätigt man seine Zugehörigkeit zu der Gruppe und vermeidet, dass man nicht in die Gruppe integriert wird. Laut Heringer spielt auch der Status der Kommunikationspartner eine wichtige Rolle. (vgl. Heringer 2007:203) Besonders wichtig ist der Status der Kommunikationspartner wegen der gefahrlosen Äußerung von Stereotypen. Die Stereotype haben in der Kommunikation ein Status der ungehörigen und nicht erwünschten Rede, die den Beteiligten in dem Kommunikationsprozess bewusst ist. Aus diesem Grund äußern sie die Beteiligten der Kommunikation augenzwinkernd.

Heringer zählt vier absichernde Maßnahmen, die in der Kommunikation gelten, auf. Diese Maßnahmen sind: hedges, disclaimer. Berufung auf eine Autorität, catchwords.

Hedges kommt von dem Terminus Hedging, den Lakoff in die Sprachwissenschaft eingeführt hat. Unter Hedging versteht man ein vielschichtiges Phänomen, „[…] das zu einer Pluralität von Ansätzen bei unterschiedlichsten Einschätzungen und divergierenden Anschauungen führte und immer wieder neue Unterscheidungs- und Zuordnungskonzepte provozierte.“ (Clemen: 23.6. 2019) Hedges haben hier eine Funktion als abschwächende Formulierungen, z. B. irgendwo, vielleicht, so’n bisschen. (vgl. Heringer 2007: 203)

Mit dem disclaimern versucht man etwas auszuschließen und sich auf eine Art und Weise abzugrenzen von der Aussage. Das Beispiel für disclaimer wäre: Ohne jetzt irgendwie wertend zu sein, …

Mit der Berufung auf eine Autorität versuchen wir uns ebenso von unserer Aussage abzugrenzen. Deswegen benutzen wir Ausdrücke wie: hab ich irgendwo gehört/ gelesen/ gesehen. Wir berufen uns auf jemanden oder etwas, wer bzw. was bevor uns eine stereotype Aussage gebraucht hat.

[...]

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Stereotype und Vorurteile. Entstehung, Struktur und Funktion
Untertitel
Wie kann man Stereotype und Vorurteile abbauen?
Hochschule
Universität Rijeka  (Germanistik)
Note
A
Autor
Jahr
2019
Seiten
21
Katalognummer
V505120
ISBN (eBook)
9783346051295
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Vorurteile, Stereotype
Arbeit zitieren
Valentina Halovanić (Autor), 2019, Stereotype und Vorurteile. Entstehung, Struktur und Funktion, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/505120

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