Paradoxe und provokative Intervention im Coaching


Seminararbeit, 2019

29 Seiten, Note: 1


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Vorwort

Einleitung

1. Coaching
1.1. Was ist Coaching?.
1.2. Was ist Coaching nicht?
1.3. Der Aufbau eines Coachings
1.4. Die Haltung im Coaching
1.4.1. Der personzentrierte Ansatz
1.4.2. Die lösungsorientierte Haltung

2. Interventionen.
2.1. Definition
2.2. Paradoxe Intervention
2.2.1. Praxisbeispiel
2.3. Provokative Intervention
2.3.1. Praxisbeispiel

Schlusswort

Literaturverzeichnis

Vorwort

Ich war lange Zeit auf der Suche nach einem passenden Thema für meine Coaching Arbeit und wollte mich bereits vor den Coaching Sitzungen auf ein Thema festlegen um entsprechend diesem coachen zu können.

Ich konnte mich aber nicht für bestimmte Ansätze oder Interventionen entscheiden und bin rückblickend auch sehr froh darüber, da ich denke die passenden Interventionen ergeben sich oftmals in den Sitzungen wie auch in diesem Fall.

Ich möchte mich an dieser Stelle herzlich bei Alexa Mitsang (Name in gegenseitigem Einverständnis geändert) bedanken, die sich Zeit für fünf Coaching Sitzungen genommen hat und in aller Offenheit mit mir gearbeitet hat, sich mit persönlichen Themen zur Verfügung gestellt und bei jeder Intervention mitgearbeitet hat!

Im Coaching begegnete ich einer Frau, die einen hohen Perfektionsanspruch zeigt und lieber mit kritischem Blick das Negative sucht, als sich mit persönlichem Wohlwollen auf ihren guten Seiten auszuruhen.

Gerade bei jemandem der sich mit der Frage beschäftigt ob sie denn eine gute Pädagogin sei wurde mir klar, ich hätte ihr noch so oft positives Feedback geben können, diese Frage konnte schlussendlich nur sie persönlich positiv beantworten - ungeachtet aller Rückmeldungen von außen. Die Selbsteinsicht ist stets stärker.

Es war sehr spannend bei diesen festgefahrenen Blickwinkeln mit paradoxen und provokativen Interventionen etwas zu verunsichern und zu versuchen initialisierte Handlungsweisen aufzubrechen.

Weiters möchte ich mich bei meiner Kollegin Frau Fleischanderl-Pilat bedanken, die selbst Coach ist und mit der ich in unseren Pausengesprächen viele meiner offenen Fragen besprechen konnte und deren Input mir sehr wichtig ist.

Auch möchte ich meiner Lehrgangsleiterin Frau Nösterer-Scheiner danken, die mich stets motiviert und sich bereit erklärt hat meine Arbeit gegen zu lesen.

Einleitung

Diese Coaching Arbeit beschäftigt sich zuerst allgemein mit Fragen rund ums Coaching – was ist Coaching? Was ist es nicht? Wie läuft es ab? Wie kann es funktionieren?
Ich halte die Klärung dieser Fragestellungen für essentiell um Interventionen näher beschreiben und erklären zu können, insbesondere warum diese angewendet wurden und was davon zu erwarten ist.

Ich halte Coaching für eine theoretisch schnell zu verstehende Disziplin, die im praktischen Tun aber immer wieder Fragen aufwirft und Herausforderungen mit sich bringt.

Jemanden mit bedingungsloser, positiver Beachtung zu begegnen mag nicht schwer klingen – nicht zu werten ob die Handlungen einer anderen Person positiv oder negativ zu sehen sind klingt im ersten Augenblick einfach und ist es bei vielen Themen vielleicht auch. Aber dies auch bei meinen persönlichen Lebensthemen zu machen ist für mich oftmals nicht so einfach.

Auch die Haltung des Nicht-Wissens ist schnell kommuniziert und vom Grundkonzept leicht zu verstehen – Nichts über das Anliegen zu wissen, vollkommen unvoreingenommen an die Sache heranzugehen, ohne persönliche Bilder, Lösungsansätze, Ideen und ähnliches. Schnell zu verstehen, aber nicht so leicht anzuwenden.

Doch wenn man sich an die verschiedenen Grundansätze des Coachings hält, merkt man auch schnell welchen Effekt Coaching haben kann und wie viel stärker die persönlichen Lösungsansätze im Vergleich zu vorgeschlagenen Lösungen sind.

Im weiteren Verlauf wird auf paradoxe und provokative Interventionen näher eingegangen und diese werden jeweils anhand eines praktischen Beispiels betrachtet.

Ich halte diese Interventionen, mit Maß und Ziel und einer guten Portion Fingerspitzengefühl, für eine der spannendsten und effektivsten Methoden im Coaching. Nicht zu jedem Thema und nicht zu jeder Zeit, aber bei einer Vielzahl von Themen und mit dem richtigen Timing angewendet, bin ich der Meinung diese Interventionen können viel bewirken und sind auch ausgesprochen nachhaltig. Außerdem glaube ich, dass sie vielen Coachee’s durchaus Spaß machen da sie etwas abwegig sind, nicht der Norm entsprechen, einfach einmal anders sind als die normalen Fragen die Menschen sonst so in ihrem Leben hören.

1. Coaching

1.1. Was ist Coaching?

Sonja Radatz beschreibt Coaching in aller Ausführlichkeit als Tanz, in dem keiner der beiden Tanzpartner versucht den andere zu belehren, sondern einer der Tanzpartner mit entsprechenden Fragen führt und der andere führt über Tanzfiguren die er am Parkett vollbringt. (vgl. Sonja Radatz, Einführung in das systemische Coaching, S. 14, 2010)

“Coaching (..): dass ich in Zeiten schwerwiegender und verunsichernder beruflicher Herausforderungen ganz individuelle wirksame Hilfe bekommen kann“ (Maren Fischer-Epe, Coaching: Miteinander Ziele erreichen, S. 9, 2018) Mit diesen Worten leitet Friedemann Schulz von Thun das Buch von Maren Fischer-Epe ein.

Diese selbst schreibt über ihr Coaching-Verständnis : “Unter Coaching verstehe ich eine Kombination aus individueller Beratung, persönlichem Feedback und praxisorientiertem Training.“ (Maren Fischer-Epe, Coaching: Miteinander Ziele erreichen, S. 17, 2018)

In unserem ersten Lehrgangsskript zu Thema Coaching steht u.a. “Coaching ist eine prozessbegleitende Unterstützung, die zum Ziel hat, mit Hilfe geeigneter Interventionen bei einer Person Wahrnehmungsblockaden zu lösen und vorhandene Fähigkeiten bei der Lösung von Problemen und bei der Bewältigung von Arbeits-aufgaben effizienter zu nutzen“ (Skript Schmolmüller, Coaching Grundlagen, S. 4, 2019)

In einem weiteren Skript ist zu lesen: “Coaching ist ein interaktiver personenzentrierter Beratungs- und Begleitungsprozess im beruflichen Kontext, der zeitlich begrenzt und thematisch (zielorientiert) definiert ist.“ (Skript Priesner, Coaching Prozesse und Methoden II, S. 4, 2019)

“Der Begriff Coaching wird als Sammelbegriff für unterschiedliche Beratungsmethoden (Einzelcoaching, Teamcoaching, Projektcoaching) verwendet. Im Unterschied zur klassischen Beratung werden keine direkten Lösungsvorschläge durch den Coach geliefert, sondern die Entwicklung eigener Lösungen wird begleitet.“ ist auf Wikipedia zum Thema Coaching zu lesen (Zugriff: 12.08.2019, 09:30 Uhr)

Auf der Seite des Coaching-Dachverbands steht: “Coaching grenzt sich vor allem in der Themenauswahl von anderen beratenden Berufen ab. Der berufliche Kontext und die damit verbundenen persönlichen und zwischenmenschlichen Belange sind Hauptfokus im Coaching, es ergibt sich eine klare Trennungvon Psychotherapie auf der einen Seite und Skilltraining auf der anderen Seite.“ (https://coachingdachverband.at/coaching/themen-und-anlaesse/, Zugriff 12.08.2019, 09:40 Uhr)

Es fallen viele Begriffe wenn versucht wird zu erklären was Coaching ist und eine Liste, mit Definitionen zum Coaching Begriff, könnte ich noch lange problemlos fortführen denn fast ein jedes Coaching-Buch befasst sich gleich zum Beginn damit und in jeder Coaching-Ausbildung wird versucht zu klären was Coaching ist. Aber schlussendlich muss doch jeder Coach seine eigene passende Antwort auf die Frage finden und diese auch vor seinen/ihren Klient*innen vertreten.

Auch wenn es keine absolute, richtige und fehlerfreie Definition zum Coaching gibt, so existieren jedoch einige Punkte die über viele Werke und Ansätze deckungsgleich und allgemeingültig sind.

- Gleichwertigkeit

Der Coachee ist Experte für das Thema, der Coach ist Experte für den Prozess; ist ein häufig verwendeter Ansatz. Beide sind in diesem Setting gleichwertig, keiner soll den anderen dominieren. Der Coach bringt Fragen und Interventionen ein, der Coachee bringt das Thema und seine/ihre Wirklichkeit in die Coaching-Sitzung. Zusammen wird an einer optimalen Lösung für die Probleme und Anliegen des Coachee gearbeitet.

- Zukunftsorientiert

Keine Literatur und kein/e Vortragende/r hätte mir bisher empfohlen den Coachee möglichst lange von den Problemen erzählen zu lassen und diese möglichst detailliert und ausführlich ins Coaching einbringen zu lassen

Ganz nach dem Motto “Die Zukunft gestalten, nicht die Vergangenheit analysieren“ geht es im Coaching mehr darum, was ab jetzt passieren soll und nicht was schon passiert ist. Dies bedeutet natürlich nicht, dass dem Problem gar kein Gehör geschenkt wird, aber nicht das Problem steht im Vordergrund sondern die Lösung.

- Individuell

Ein Wort das häufig im Zusammenhang mit Coaching-Erklärungen fällt ist „individuell“. Coaching geht in den meisten Fällen davon aus, dass es keine Patentrezepte gibt, die bei allen Coachee’s gleichermaßen wirksam sind, sondern dass es für individuelle Problemstellungen nur individuelle Lösungen geben kann und das Coaching dazu dienen soll genau diese zu finden.

- Ressourcenorientiert

Manche Menschen haben viel Geld, andere starke soziale Systeme um sich herum, wieder andere verfügen über viele Soft Skills. Jeder Mensch verfügt über seine ganz individuellen Ressourcen und genau diesen wird im Coaching Aufmerksamkeit geschenkt. Coaching beschäftigt sich nicht intensiv damit warum das Problem so ist wie es ist, sondern mehr mit der Frage wie es bewältigt werden kann und um es zu bewältigen braucht es Ressourcen, ganz individuelle.

- Kurz- bis Mittelfristig

Kaum eine Literatur empfiehlt Coaching als langfristige Methode, es ist eher als kurzfristige Methode geeignet um einem akuten Problem entgegen treten zu können. In einem Seminar hieß es “Das Thema mit dem der Coachee zu euch kommt, sollte im besten Fall noch in dieser Stunde abgeschlossen sein“. Auch wenn ich der Meinung bin, dass dies nicht so allgemein gesagt werden kann, zeigt es jedoch welch schnelllebiger Prozess Coaching oftmals ist.

Dies liegt wohl zu einem großen Teil an Sir John Whitmore, der als ehemaliger Rennfahrer viele seiner bisherigen Erfahrung in das Coaching eingebracht hat und wie kaum ein anderer die Anfänge des Coachings mitentwickelt hat.

“Er hat die Coaching-Szene mit seinen Ideen und Aktivitäten geprägt und wie kaum einanderer den Coaching-Gedanken in seiner positiven und konstruktiven Ausprägung in die Welt getragen.“ (https://coaching.at/neuigkeiten/sir-john-whitmore-1937-2017, Zugriff 29.07.2018, 12:04 Uhr)

- Verantwortung

Jeder Coaching Prozess läuft darauf hinaus Handlungsoptionen für den Coachee zu finden, um schlussendlich Verantwortung dafür zu übernehmen. Und dabei ist es nebensächlich ob es um einen Streit am Arbeitsplatz geht, eine berufliche Neuorientierung, Probleme in der Beziehung oder etwas ganz anderem. Die Verantwortung was, wie getan wird liegt einzig und allein beim Coachee.

- Ratschläge

Da die Verantwortung beim Coachee liegt und Lösungen auch immer individuell sind, nehmen die meisten Coaches Abstand von Ratschlägen. Durch Fragen und Interventionen zu Lösungen hinführen, ohne dabei Ratschläge zu geben.

Ratschläge kommen immer aus meiner eigenen Wirklichkeit und haben daher selten Platz in der Wirklichkeit einer anderen Person.

- Entwicklung

Praktisch in allen Coaching-Werken wird die Wichtigkeit der persönlichen Entwicklung des Coachees hervorgestrichen, insbesondere in den Bereichen Selbstreflexion, Selbstwahrnehmung und Selbstmanagement. Coaching ist als Hilfe zu sehen, damit Menschen mehr aus ihren Potenzialen machen können.

Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass Coaching ein eher kurzfristiger Prozess zwischen zwei gleichwertigen Expert*innen ist, in dem es um individuelle und zukunftsorientiere Lösungen geht, in Anbetracht der Ressourcen und Selbstverantwortung des Coachees um dessen Entwicklung zu fördern.

Mein ganz persönliches Coaching-Motto lautet:

Als Coach bin ich die Hilfe zur Selbsthilfe!

Ich möchte als Coach versuchen dem Coachee mittels passender Interventionen zu helfen, dass diese schwierigen Situationen angemessen begegnen können, sich wohl fühlen und ihr Potenzial ausschöpfen können.

1.2. Was ist Coaching nicht?

Haben Sie schon eine/n passionierte/n Badminton-Spieler/in gefragt wie das Federball-Spiel gestern war

Ich erlaube mir diesen Spaß gerne mit einem guten Freund, der mir dann wie aus der Pistole geschossen in aller Ausführlichkeit erklärt, dass Badminton nicht Federball ist.

Schlussendlich bleibt es für mich aber doch dieselbe Sportart, egal wie viele Argumente er mir liefert weil die Parallelen der beiden Sportarten für mich mehr wiegen als die minimalen Unterscheidungen die es gibt.

Diese Einstellung hatte ich anfangs auch beim Coaching und verstand es persönlich einfach als eine “Therapie light“.

Ich brauchte jedoch nicht lange um einzusehen, dass mein Federball-Badminton-Verständnis hier unangebracht war.

“Coaching bedient sich durchaus psychotherapeutischer Techniken und Methoden“ (Skriptum Schmolmüller, Coaching Grundlagen, S.5, 2019) – so kommt es, dass Therapie und Coaching, wie eben Federball und Badminton, durchaus Parallelen aufweisen in Techniken, Abläufen oder auch einem ähnlichen Setting.

Aber zwischen Coaching und Therapie gibt es fundamentale Unterschiede, die dafür sorgen dass es zwei unterschiedliche Disziplinen darstellen.

“Als Coaching wird in diesem Buch die vertrauliche, prozessorientierte Einzelberatung psychisch stabiler Menschen verstanden“ (Coaching-Techniken, Karsten Drath, S. 6, 2019) Ich möchte darum bitten dieses Zitat vollkommen wertfrei zu lesen, denn so wollte ich es auch verwenden.

Während Therapie (laut Wörterbuch) als ein Verfahren, eine Methode zur Heilung einer Krankheit verstanden wird, ist Coaching nicht dafür gedacht Menschen zu heilen, bzw. heilen zu können.

So wie Physiotherapeuten nicht fähig sind Operationen an einem Knie vorzunehmen, so sind Coachs weder befähigt, noch dafür ausgebildet psychische Krankheiten zu behandeln oder zu heilen.

Gerne würde ich anhand eines Beispiels konkreter darauf eingehen:

Insbesondere die Hospitalismusforschung von Rene Spitz als auch die Maslowsche Bedürfnisspyramide von Abraham Maslow waren entscheidend dafür, dass wir heute Anerkennung als menschliches Existenzbedürfnis verstehen und wissen dass der Mensch bestrebt ist Strokes (ist in der Transaktionsanalyse eine Einheit der Anerkennung) zu erhalten. (vgl. Roman Haas, Transaktionsanalytisches Training für angehende FreizeitpädagogInnen, S. 14 ff, 2019) Wie man aus Untersuchungen weiß, führt selbst bei gesunden Erwachsenen völliger Reizentzug (Deprivation) auf Dauer zu erheblichen psychischen und physischen Schäden. Der Mensch kann dadurch sogar sterben. (Paul Gamber, Transaktionsanalyse für Dummies, S. 86, 2016)

Wenn ein Klient/eine Klientin zu mir als Coach kommt mit dem Anliegen er/sie fühlt sich von seiner/ihrer Umwelt nicht genug anerkannt, wird oft nicht wahrgenommen; dann arbeite ich mit ihm/ihr gerne an Strategien um an mehr (positive) Strokes zu kommen oder an Strategien damit besser umgehen zu können wenn diese ausbleiben.

Erzählt mir der Klient/die Klientin jedoch immer wieder von diesem Anliegen, klebt an dem Problem fest, möchte in der Vergangenheit nach Gründen suchen, zeigt eventuell bereits somatische Auffälligkeiten wie erhöhte Pulsfrequenz oder vermehrte Unruhe muss ich erkennen, dass dies nicht mehr in meinen Aufgabenbereich als Coach fällt und muss den Klienten/die Klientin weiterverweisen um nicht fahrlässig zu handeln.

“Es geht bei der Supervision um Entlastung und die auf dem Prozess bezogene Reflexion- dies hat gegenüber der Zielumsetzung VORRANG!“ (vgl. Skriptum Schmolmüller, Coaching Grundlagen, S. 5, 2019) Anhand dieser Erklärung zeigt sich sehr schnell und sehr gut der Unterschied zwischen Supervision und Coaching.

Auch die Unterscheidung zur Beratung fällt nicht schwer. Während sich Beratung fachlicher Unterweisungen und Belehrungen bedient und sich mit den Fragen der Klient*innen beschäftigt, sieht Coaching von Unterweisungen und Belehrungen ab und beschäftigt sich primär mit den Erlebnissen der Klient*innen. (vgl. https://www.coaching-report.de/definition-coaching/modelltheoretischer-hintergrund/coaching-vs-beratung.html, Zugriff: 12.08.2019, 10:50 Uhr.

[...]

Ende der Leseprobe aus 29 Seiten

Details

Titel
Paradoxe und provokative Intervention im Coaching
Hochschule
Kirchliche Pädagogische Hochschule Wien / Krems
Note
1
Autor
Jahr
2019
Seiten
29
Katalognummer
V505341
ISBN (eBook)
9783346045928
ISBN (Buch)
9783346045935
Sprache
Deutsch
Schlagworte
paradoxe, intervention, coaching
Arbeit zitieren
Roman Haas (Autor), 2019, Paradoxe und provokative Intervention im Coaching, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/505341

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