Interaktivität im Film. Untersuchung intermedialer Phänomene der Pop-Kultur im Netflix-Film "Black Mirror: Bandersnatch"


Hausarbeit, 2019

32 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Zur Intermedialitätsforschung
2.1 Definitionsbegriffe und Versuche
2.2 Historische Perspektiven

3. Hyper- und interaktive Fiktionen

4. Intermediale und Interaktive Phänomene der Pop-Kultur: Der Netflix-Film Black Mirror: Bandersnatch (2018) im Fokus
4.1 Zur Erklärung eines interaktiven Films
4.2 Bandersnatsch: Medienkomposition, Medienwechsel oder intermedialer Bezug?
4.3 Intertextuelle Bezüge im Film

5. Fazit

1. Einleitung

Postmediale Wirklichkeiten – Wie Zukunftsmedien die Gesellschaft verändern, so lautet der Titel eines Sammelbandes der Herausgeber Stefan Selke und Ullrich Dittler.1 „Die Emergenz neuer Medien ist begleitet von der Aufhebung der Grenzen zwischen Produzenten und Konsumenten, zwischen Handeln und Funktionieren oder zwischen Privatheit und Öffentlichkeit“, heißt es im Klappentext des Folgebandes Postmediale Wirklichkeiten – aus interdisziplinärer Perspektive. 2 Ausgegangen wird hier von der Diagnose einer Auflösung des klassischen Medienbegriffs, die den ontologischen Status und die konzeptuelle Abgrenzbarkeit von Medien vor dem Hintergrund ihrer Omnipräsenz zur Debatte stellt und zugleich nach den veränderten kulturellen Selbstverständlichkeiten fragt, die sich aus dieser Entwicklung ergeben.3

In der folgenden Arbeit soll ein Film in den Blick genommen werden, der eben dieses ‚Verschwimmen‘ von Mediengrenzen vorzuweisen scheint. Mit Black Mirror: Bandersnatch (2018) von David Slade handelt es sich um den ersten interaktiven Film der Streaming Plattform Netflix. In diesem trifft der Zuschauer die Entscheidungen für die Hauptfigur Stefan Butler, der im Jahre 1984 einen Roman in ein Videospiel zu adaptieren versucht.

Zunächst soll das Intermedialitätskonzept beleuchtet werden, während auf die heterogene Definitionsvielfalt des Begriffs an sich Bezug genommen wird. Daran anschließend, werden die drei „Phänomenbereiche des Intermedialen“4 nach Irina O. Rajewsky beleuchtet, um damit den theoretischen Rahmen der nachfolgenden Ausarbeitungen abzustecken. Zudem werden die Konzepte ‚Hyperfiktion‘ sowie ‚Interaktive Fiktion‘ vorgestellt. Auf Grundlage dessen folgen zudem intermediale Untersuchungen zum interaktiven Film Black Mirror: Bandersnatch. Dahingehend soll vorwiegend auf das ‚Verschwinden‘ von Grenzen eingegangen werden, das zudem auch von einer Vielfalt andersartiger, also nicht allein intermedialer Referenzen untermauert wird. So werden schließlich auch intertextuelle Referenzen berücksichtigt, die, neben anderen Ausarbeitungen, wiederum die Frage nach einem äußerst postmodernen ‚Erzählen‘ aufwerfen könnten.

Gen Ende sollen im Fazit alle Untersuchungsergebnisse für einen möglichen Ausblick herangezogen werden: Repräsentiert der Film Bandersnatch eine ‚postmediale Wirklichkeit‘? Ist Film in Zukunft interaktiv?

2. Zur Intermedialitätsforschung

2.1 Definitionsbegriffe und Versuche

Es sind Begriffe wie Multimedialität, Crossmedialität, Transmedialität, Plurimedialität oder sogar Inframedialität, die zum Teil als gleichwertige Kategorie oder als Synonyme des Intermedialen verwendet werden und diesen Untersuchungsgegenstand zahlreich zu umschwirren scheinen. Weitergehend stößt man auf Termini wie Medienwechsel, Medienkonvergenz, Medienintegration, Medien-Fusion, mediale Transformation und Interferenz, Hybridisierung, oder Medien(Um-)Bruch und zuletzt einem scheinbar allgegenwärtigem ‚Dazwischen‘.5 All diese Begriffe und Tendenzen sorgen nicht selten für verwirrende Missverständnisse, so liegt offenbar eine außerordentliche Vielfalt heterogener Intermedialitätskonzepte, -ansätze und Begriffsverwendungen vor.6 Nur ein sehr weit gefasster Intermedialitätsbegriff scheint dem ‚Begriffsallerlei‘ entgegentreten zu können und dieses auf einen mehr oder weniger gemeinsamen Nenner zu bringen. Dabei ist der Ausdruck in diesem Falle weder auf bestimmte Erkenntnisinteressen noch auf konkrete Phänomenbereiche oder Medien begrenzt.7 Zunächst kann ‚Intermedialität‘ vereinfacht als

Hyperonym für die Gesamtheit all jener Phänomene [bezeichnet werden] […], die, dem Präfix ‚inter‘ entsprechend, in irgendeiner Weise zwischen Medien anzusiedeln ist. Als ‚intermedial‘ lassen sich also Konfigurationen bezeichnen, die mit der Überschreitung von Mediengrenzen zu tun haben und insofern von intra medialen Phänomenen differenziert werden können.8

Im Vergleich zur Intertextualitätsforschung, deren Gegenstandsbereich die Analyse von Textbezügen innerhalb eines Mediums umfasst, gehen intermediale Untersuchungen noch weiter. Hier wird im Besonderen auf eine Untersuchung der Wechselreferenzen von Texten verschiedener Medien abgezielt:

[I]n einem weiten Sinn [ist mit Intermedialität] jedes Überschreiten von Grenzen zwischen konventionell als distinkt angesehenen Ausdrucks- oder Kommunikationsmedien [gemeint]; in einem engeren ‚werkinternen‘ Sinn analog zur Intertextualität, die eine in einem Text nachweisliche Einbeziehung mindestens eines weiteren (verbalen) Textes bezeichnet, eine in einem Artefakt nachweisliche Verwendung oder (referentielle) Einbeziehung wenigstens zweier Medien.9

Spricht man an dieser Stelle nun von ‚Medien‘, sei auch hier zunächst Vorsicht geboten. Denn auch dieser Begriff birgt terminologische sowie konzeptionelle Probleme, wie nicht selten Fachtermini in den Geisteswissenschaften zur Instabilität und Unschärfe neigen. Auch unterliegen sie einer von aktuellen Trends und Moden diktierten Neigung zur Neu- und Umbildung, anders als vergleichsweise in den Naturwissenschaften.10 Nun könnte man auch den Ausdruck ‚Intermedialität‘ für eine dieser ‚Umettikettierungen‘ halten, die die 1917 von Oskar Walzel dargelegte Formel der „wechselseitigen Erhellung der Künste“11 ersetzen soll.12 Ebenso bezieht sich die US-amerikanische Disziplin der ‚interart-studies‘ seit den 1960ern eigentlich auf die ‚Hochkunst‘ in ihren unterschiedlichen Ausprägungen und dennoch wird diesen fälschlicherweise rückwirkend zugebilligt, Intermedialitätsforschung betrieben zu haben. Doch derlei Bezeichnungen wurden seit den 1990er Jahren zunehmend vom Terminus ‚Intermedialität‘ abgelöst, zunächst im deutschsprachigen, schließlich auch im englischsprachigen Raum, in dem vornehmlich noch von ‚Intertextualität‘ gesprochen wurde. Inzwischen hat sich der Begriff international durchgesetzt, was wesentliche Vorteile nach sich zieht:

Intermedialität ist präziser als Intertextualität (nicht alle Medien sind Texte). Und vor allem kommt ‚Intermedialität‘ ohne den problematisch gewordenen Kunstbegriff aus und kann ohne weiteres neben traditionellen Künsten auch neue Künste und Medien einschließen.13

Der Terminus ‚Medium‘ ist dieserart also ebenfalls von ‚Schwammigkeit‘ betroffen. So kann einerseits von einem weiteren Verständnis, wie beispielsweise bei Marshall McLuhans „[…] any extension […] of man“14 oder einer eher engen, technischeren Bedeutung des Begriffs wie beispielsweise bei Hans Hiebel und seiner Kleinen Medienchronik, der Medien als „materielle oder energetische […] Träger und Übermittler von Daten bzw. Informationseinheiten“15 betrachtet, die Rede sein.16 Die Polarität beider Begriffsdefinitionen impliziert die Problematik der Verwendung des Intermedialitätsbegriffes in der Literaturwissenschaft. So ist an dieser Stelle eine Definition von ‚Medium‘ vonnöten, die nicht allzu stark determiniert ist, sondern eher insofern zweckdienlich, als sie einem „verbreiteten Vorverständnis in den Geisteswissenschaften entspricht.“17 Notwendig ist eine kombinierte Definition, beispielsweise in der Terminologie Marie-Laude Ryans, die von der Überführung eines ‚semiotischen Mediums‘ („semiotic definition“) in den Code eines ‚transmissiven Mediums‘ („transmissive definition“18 ) spricht und gleichermaßen berücksichtigt, was das Medium, besonders hinsichtlich des Einflusses eines kulturellen Konsenses und kultureller Institutionen in Bezug auf eine allgemeingültige Vorstellung, überhaupt ist.19 Abschließend soll dementsprechend die Mediendefinition Werner Wolfs gewählt werden, die sich insbesonders für die Intermedialitätsforschung als dienlich erweist:

Medium, wie es in der Kulturwissenschaft einschließlich der Literaturwissenschaft und Intermedialitätsforschung gebraucht wird, ist ein konventionell als distinkt angesehenes Kommunikationsdispositiv, das nicht nur durch bestimmte technische und institutionelle Übertragungskanäle, sondern auch durch die Verwendung eines semiotischen Systems (oder mehrerer solcher Systeme) zur öffentlichen Übermittlung von Inhalten gekennzeichnet ist; zu diesen Inhalten gehören referentielle ‚Botschaften‘, sie sind aber nicht beschränkt auf diese. Allgemein beeinflusst das verwendete Medium die Art der übermittelten Inhalte, aber auch, wie diese präsentiert und erfahren werden.20

Nachdrücklich zu betonen ist an dieser Stelle, was der Aspekt der ‚übermittelten Inhalte‘ bereits andeutet: dass medial selbstredend nicht nur (selbst-)referentielle, sondern auch (beispielsweise in der Musik) emotive/expressive Inhalte übermittelt werden können.21

Medienkomposition

Weitergehend kann die Intermedialitätsforschung nach Rajewsky in drei grundlegende „Phänomenbereiche des Intermedialen“22 differenziert werden: Medienkombination, Medienwechsel und intermediale Bezüge.

Die Medienkombination kann sowohl die Kombination als auch das Resultat einer Fusion „mindestens zweier, konventionell als distinkt wahrgenommener Medien, die in ihrer Materialität präsent sind“23, meinen. In diesem Phänomenbereich stößt man jedoch nicht selten auch auf Begriffe wie Multimedialität oder Polymedialität. Folglich fragt die Forschung hinsichtlich einer medienkombinatorischen Untersuchung u.a. nach der Intensität der Verbindung zweier beteiligter Medien untereinander. Beispielhaft ist hier der Gebrauch eines Fernsehgerätes während einer Theateraufführung zu nennen, welches jedoch kaum Einfluss auf die eigentliche Theaterhandlung nimmt, während etwa in der visuellen Poesie bildende Kunst und Literatur eine Synthese eingehen und nicht getrennt voneinander funktionieren. Betrachtet man die visuelle Musik oder andere Formen der Medienkunst, kann eine Medienkombination sogar zu einer Herausbildung ganz neuer Kunst- und Mediengattungen führen.24

Medienwechsel

Ein Beispiel für einen sogenannten Medienwechsel kann jede Form der Literaturverfilmung sein. Eben diese beinhaltet einen Wechsel vom Ausgangsmedium der Literatur ins Zielmedium Film. Somit ist mit einem Medienwechsel der Prozess und ferner auch das Ergebnis „der Transformation eines medienspezifisch fixierten Prä‚textes‘ bzw. ‚Text‘substrats in ein anderes Medium, d.h. aus einem semiotischen System in ein anderes“25, gemeint. Gerade dieser semiotische Systemwechsel lässt viele Untersuchungsfragen zu: Unter der Bedingung, dass einige der verwendeten Ausdrucksmittel wie auch die allgemeine narrative Struktur im Prätext „medienspezifisch fixiert“26 sind, lässt sich danach fragen, inwiefern und ob diese Elemente im Zielmedium überhaupt transformiert oder umgesetzt werden können.

Intermediale Bezüge

Unter einem intermedialen Bezug versteht man einen „fakultative[n] Bezug, den ein mediales Produkt zu einem Produkt eines anderen Mediums oder zum anderen Medium qua System herstellen kann.“27 Sowohl in der Intertextualitäts- wie auch in der Intermedialitätsforschung wird grundsätzlich zwischen Einzeltext- und Systemreferenz unterschieden. Ist die Einzeltextreferenz als Bezug eines Textes auf einen bzw. mehrere konkrete Einzeltexte definiert, wird unter Systemreferenz die Bezugnahme eines Textes auf andere semiotische Systeme verstanden. Eben dies kann ein Verweis auf Konventionen von Gattungen, Mythen, auf philosophische Systeme oder auch auf Stilrichtungen der bildenden Kunst sein.28 Anders als bei intertextuellen Bezügen, welche von einem intermedialen Standpunkt aus wohl als ‚intramedial‘ verstanden werden könnten, findet an dieser Stelle eine Mediengrenzüberschreitung statt. Fragen könnte man nun danach, inwieweit ein Medium Elemente und Strukturen eines anderen Mediums aufzugreifen, zu thematisieren, zu simulieren oder zu reproduzieren im Stande ist.29 Alfred Döblins Roman Berlin Alexanderplatz von 1929 gilt als eines der ersten literarischen Werke, das gerade dadurch zum Vertreter einer ‚filmischen Schreibweise‘ geworden ist, als dass in diesem die Montagetechniken des Mediums Film in die Schreibtechniken des Mediums Literatur überführt wurden, d.h. in Gestalt eines äußerst fragmentarischen Stils und der entsprechenden narrativen Struktur.

2.2 Historische Perspektiven

Intermedialität ist, historisch betrachtet, kein allzu neues Phänomen, trotz des erst seit den 80er Jahren unter diesem Leitwort erstarkenden wissenschaftlichen Interesses. So weisen bereits die Ekphrasis, die textliche Beschreibung von Gemälden, die Oper, das Drama oder Trompe l‘œil-Effekte in der Freskenmalerei Merkmale des Intermedialen auf.30 Bereits für Aristoteles waren Malerei und Dichtung eng verwandt, da eben diese Verwandtschaft auf ihrer mimetischen Anlage beruht. Die Phrase „Ut pictura poesis“31 des römischen Dichters Horaz bringt dies wohl am ehesten auf den Punkt. Doch sei an dieser Stelle eingeworfen, dass Malerei und Dichtung auch deshalb vergleichbar sind, weil sie kategoriale Unterschiede aufweisen.32 Zudem muss herausgestellt werden, dass es sich hierbei noch weniger um Ansätze einer Theorie der Medien, der Intermedialität oder der Medienkonvergenz handelt, Aristoteles‘ Überlegungen aber dennoch ein gewisses Repertoire bilden, auf das in später folgenden Debatten, wie beispielsweise in Lessings Laokoon und darüber hinaus, immer wieder zurückgegriffen wurde.33 So geben die antiken Positionen Impulse für die umfassende frühneuzeitliche Diskussion um die Schwesterkünste. Eine durch und durch theoretische comparatio der Künste findet zwar noch nicht statt, jedoch tritt die aristotelische Poetik Mitte des 16. Jahrhunderts in den poetologischen Diskurs zurück und das Diktum des Horaz wird in der Renaissance mit Leon Battista Albertis De pictura zur Ausgangslage für die Rekonstruktion einer verlorenen Kunsttheorie der Antike.34 Schließlich bestreitet Lessing mit seiner polemischen Grenzziehung im Laokoon das horazische Diktum. So wird Lessings Laokoon für die Diskussion nach 1800 zum „zentralen Sammelbecken und Wendepunkt.“35

[...]


1 Vgl. Selke, Stefan; Dittler, Ullrich (Hrsg.): Postmediale Wirklichkeiten. Wie Zukunftsmedien die Gesellschaft verändern. Hannover: Heise Zeitschriften Verlag, 2009. Die Autoren dieses Sammelbandes wagen gemeinsam einen Blick nach vorn. Unter dem Leitbegriff „Postmediale Wirklichkeiten“ gehen sie der Frage nach, welche Formen und Funktionen Medien in Zukunft annehmen werden und welche Folgen dies für Individuen und Gesellschaft hat. Medien werden im Zeitalter der Postmedialität sicher nicht verschwunden sein, sie nehmen jedoch neue Gestalten an. Die Vorsilbe „Post“ deutet an, dass sich in naher Zukunft Quantitäten und Qualitäten von Medien verändern und bisher kaum beachtete Grenzverschiebungen sowie Medienfunktionen auftreten, die sich erkennbar in den Alltag und die verschiedensten Lebenswelten einschreiben werden. Das Buch bietet Antworten aus interdisziplinären Perspektiven und vereint Standpunkte, Analysen und Visionen von Soziologie, Philosophie, Technik, Informatik, Wirtschaft, Marketing, Didaktik sowie Gestaltung und Design.

2 Vgl. Selke, Stefan; Dittler, Ulrich (Hrsg.): Postmediale Wirklichkeiten – aus interdisziplinärer Perspektive. Hannover: Heise Zeitschriften Verlag, 2010.

3 Vgl. ebd.

4 Rajewsky, Irina O.: Intermedialität. Tübingen: Francke, 2002 (=UTB für Wissenschaft; 2261). S. 15.

5 Vgl. Rajewski, Irina O.: Intermedialität ‚ light ‘? Intermediale Bezüge und die ‚bloße Thematisierung‘ des Altermedialen. In: Lüdeke, Roger; Greber, Erika (Hrsg.): Intermedium Literatur. Beiträge zu einer Medientheorie der Literaturwissenschaft. München: Wallstein Verlag, 2006. S. 29.

6 Vgl. ebd.

7 Vgl. ebd.

8 Ebd. S. 31.

9 Wolf, Werner: Intermedialität. In: Nünning, Ansgar (Hrsg.): Metzler-Lexikon Literatur- und Kulturtheorie. 4. Aktualisierte und erweiterte Auflage. Stuttgart: Metzler, 2008. S- 327-328.

10 Vgl. Wolf, Werner: Intermedialität: Konzept, literaturwissenschaftliche Relevanz, Typologie, intermediale Formen. In: Kurwinklen, Tobias; Dörr, Volker C. (Hrsg.): Intertextualität, Intermedialität, Transmedialität. Zur Beziehung zwischen Literatur und anderen Medien. Würzburg: Königshausen & Neumann, 2014. S. 11.

11 Vgl. Walzel, Oskar: Wechselseitige Erhellung der Künste. Ein Beitrag zur Würdigung kunstgeschichtlicher Begriffe. Berlin: Reuther & Reichard, 1917.

12 Vgl. Wolf (2014): 11.

13 Ebd.

14 McLuhan, Marshall: Understanding Media. The Extensions of Man. New York: McGraw-Hill, 1964. S.3.

15 Hiebel, Hans (Hrsg.): Kleine Medienchronik. Von den ersten Schriftzeichen zum Mikrochip. München: Beck, 1997. S. 8.

16 Vgl. hierzu Wolf (2014): 19.

17 Ebd. S. 19.

18 Ryan, Marie-Laude: Media and Narrative. In: Herman, David; Jahn, Manfred, Ryan, Marie-Laude (Hrsg.): Routledge Encyclopedia of Narrative Theory. London/New York, 2005. S. 288-292. S. 289.

19 Vgl. Wolf (2014): 20.

20 Wolf, Werner: Intermedialität – ein weites Feld und eine Herausforderung für die Literaturwissenschaft. In: Literaturwissenschaft – intermedial, interdisziplinär. Foltinek, Herbert; Leitgeb, Christoph. Wien: Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, 2002. S. 163-192. S. 165.

21 Vgl. Wolf (2014): 20.

22 Rajewsky, Irina O.: Intermedialität. Tübingen: Francke, 2002 (=UTB für Wissenschaft; 2261). S. 15.

23 Rajewsky (2002): 12 & 199.

24 Vgl. ebd. S. 15.

25 Vgl. Rajewsky (2002): 16.

26 Ebd.

27 Ebd. S. 17.

28 Vgl. Broich, Ulrich: Zur Einzeltextreferenz. In: Intertextualität. Formen, Funktionen, anglistische Fallstudien. Broch, Ulrich; Pfister, Manfred (Hrsg.). Tübingen: Niemeyer, 1985. S. 48-52.

29 Vgl. Wolf (2008): 327.

30 Vgl. Müller, Jürgen E.: Intermedialität als poetologisches und medientheoretisches Konzept: Einige Reflexionen zu dessen Geschichte. In: Intermedialität – Theorie und Praxis eines interdisziplinären Forschungsgebiets. Hrsg. von Jörg Helbig. Berlin: Schmidt, 1998. S. 31-40.

31 Flaccus, Quintus Horatius: Ars Poetica. Die Dichtkunst, Lateinisch, Stuttgart: Reclam,1984. S. 27.

32 Vgl. Robert, Jörg: Einführung in die Intermedialität. Hrsg. von Gunter E. Grimm und Klaus-Michael Bodgal. Darmstadt: WBG Verlag, 2014. S. 31.

33 Vgl. Ebd. S. 31.

34 Vgl. Ebd. S. 34.

35 Ebd.

Ende der Leseprobe aus 32 Seiten

Details

Titel
Interaktivität im Film. Untersuchung intermedialer Phänomene der Pop-Kultur im Netflix-Film "Black Mirror: Bandersnatch"
Hochschule
Universität Duisburg-Essen
Note
1,0
Autor
Jahr
2019
Seiten
32
Katalognummer
V505974
ISBN (eBook)
9783346054104
ISBN (Buch)
9783346054111
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Netflix, Interaktivität, Bandersnatch
Arbeit zitieren
Lisa Steinhoff (Autor), 2019, Interaktivität im Film. Untersuchung intermedialer Phänomene der Pop-Kultur im Netflix-Film "Black Mirror: Bandersnatch", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/505974

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