Covenants in Kreditverträgen


Hausarbeit, 2019
16 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1. Einleitung

2. Covenants
2.1. Definition und Abgrenzung
2.2. Arten Covenants
2.2.1. Information Covenants
2.2.2. General Covenants
2.2.3. Financial Covenants

3. Covenants in Kreditverträgen
3.1. Funktionen Covenants aus Sicht des Kreditgebers
3.2. Grenzen
3.3. Sanktionen bei Kreditverletzungen

4. Fazit

Literaturverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten Einleitung

1. Einleitung

Im Zuge der Wirtschaftskrise 2007, die in Amerika begann und sich zu einer internationalen Krise innerhalb kurzer Zeit entwickelte, hatten Kreditinstitute mit enormen Abschreibungen und Forderungsausfällen zu kämpfen. Dies führte zu einem höheren Risikobewusstsein und dem Verständnis notwendige Vereinbarungen bereits im Kreditvertrag festzulegen. 1 Um diese Krise zu verhindern, versprachen die Banken Besserungen in den Vereinbarungen für Firmenkredite. Die sogenannten Covenants, die eine Frühwarnung für Verschlechterungen und den Banken mehr Eingriffsmöglichkeiten geben sollen. Jedoch zeigen aktuelle Berichte, dass die Banken auf Grund des hohen Wettbewerb Druckes untereinander die Kreditkondi- tionen beständig weiter auflockern zu sogenannten „Covenant Lite“ Krediten. „Es gibt Sta- tistiken, die sehen den Anteil von Covenant-Lite-Deals heute bei 80 Prozent, vor einigen Jahren waren es nur 30 Prozent“ 2, lautet eine Aussage der Finanzierungsspezialistin der Firma Muzinich & Co..

Die Arbeit beschreibt im ersten Kapital was genau unter dem Begriff Covenants verstanden wird und wie sie sich im genauen von den normalen AGBs in einem Kreditvertrag unter- scheiden. Des Weiteren wird im ersten Kapitel auf die unterschiedlichen Arten und Möglich- keiten der Vereinbarungen eingegangen. Dabei wurde sich auf die drei Hauptgruppen (Infor- mation -, General und Financial Covenants) beschränkt. Für die wichtigste Art der Covenants, die Financial Covenants werden die wichtigsten Kennzahlen aufgeführt und er- klärt.

Aufbauend auf das erste Kapitel wird im Zweiten Kapitel die Funktionen aus Sicht des Gläu- bigers, im meisten Fall ein Kreditinstitut, erläutert. Auch die damit zusammenhängenden Grenzen eines Covenants im Kreditvertrag werden beschrieben. Als letzten Punkt sind die möglichen Sanktionsmaßnahmen für einen Covenant-Bruch aufgelistet.

Alle Kapitel werden anhand einer Studie von Roland Berger Strategy Consultants auf Ihre Tauglichkeit in der Praxis überprüft und die Veränderungen in den letzten Jahren, die sich aus den unterschiedlichen Wirtschaftslagen ergeben, versucht zu erläutern. Es wurden die Studien aus 2009 und 2014 verwendet, um zu prüfen inwieweit sich die Sicht der Banken auf Covenants verändert hat.

2. Covenants

2.1. Definition und Abgrenzung

Der Begriff Covenants stammt von dem lateinischen Wort Conventia ab und heißt übersetzt übereinkommen, Vereinbarung oder auch Vertrag. 3 Im Anglo-amerikanischen wurden Covenants ursprünglich als eine formlose Einigung zwischen zwei Rechtparteien bezeichnet, bei der im Falle einer Rechtsverletzung, eine Klage auf Schadenersatz ermöglicht wird. Mitt- lerweile haben sich aus den losen Vereinbarungen schriftliche Verträge entwickelt. 4 Heut- zutage werden Covenants in der Praxis als kreditvertragliche Nebenbestimmungen verstan- den, die Verhaltens- und Informationspflichten für den Schuldner umfassen und ihn zu deren Erfüllung verpflichtet. 5 Durch solche Maßnahmen wird versucht aus Sicht des Kreditgebers das Risiko, vereinbarte Zahlungen nicht fristgerecht oder zum vollen Betrag zu erhalten, zu mindern. Unsicherheiten über die wirtschaftliche Entwicklung in der Zukunft und die Schwierigkeiten der Einschätzung von Verhalten der Kreditnehmer machen die Maßnahmen zu Extra Vereinbarungen in Kreditverträgen erforderlich. Im Gegensatz zu den Covenants umfasst das Recht des Gläubigers für den Risikofall einer Insolvenz Anspruch auf einen ex- klusiven Zugriff auf bestimmtes Vermögen, das der Befriedigung eigener Ansprüche des Kreditgebers dient. So sind bereits in klassischen Kreditvereinbarungen die Befriedigungs- chancen sehr hoch, jedoch wird die Eintrittswahrscheinlichkeit des Risikofalls dadurch nicht reduziert. 6 Die Covenants hingegen zielen aus Sicht des Kreditgebers, durch festgelegte Ver- haltens- und Informationspflichten, auf die Reduktion des Risikos ab. Diese Reduktion des Risikos erfolgt über regelmäßige Kontrollen und frühzeitige Informationen über den Kredit- nehmer, welche in Covenants festgehalten wurden. Im Gegensatz dazu steht das Interesse des Kreditnehmers seine Entscheidungs- und Entwicklungsfreiheit zu schützen und dabei seine wirtschaftlichen Verhältnisse abzusichern, sodass keine Konsequenzen durch einen Vertragsbruch drohen. 7

Die Abgrenzung zwischen Covenants und klassischen Kreditvereinbarungen liegt daraus fol- gernd in den Nebenbedingungen, die nicht Sach- und Personalsicherheiten, wie bei klassi- schen Kreditvereinbarungen üblich, umfassen, sondern die frühzeitig und regelmäßig ge- währten Informationseinsichten in das Unternehmen des Kreditnehmers. Durch diese Maß-nahme soll das Risiko eines Kreditausfalls erheblich reduziert und die Banken früh genug über Probleme informiert werden, um die Chance zu haben, mithilfe von Risikomanagement die Liquidität des Unternehmens wieder zu verbessern.

2.2. Arten Covenants

Es gibt eine Vielzahl an verschiedenen Covenants und Ihren Ausführungen, die sich in drei grundsätzliche Gruppen unterteilen lassen. In den nachstehenden Kapiteln werden die Infor- mation Covenants, die General Covenants und die Financial Covenants näher beschrieben.

2.2.1. Information Covenants

Bei Information Covenants verpflichtet sich der Kreditnehmer zu einer Offenlegung der wirt- schaftlichen Verhältnisse und den internen Finanz Unternehmensdaten. Betriebswirtschaftli- che interne Unternehmensdaten, wie Quartalsberichte, Liquiditätsplanungen, Investitions- und Cash-Flow Planungen, sowie Jahresabschlüsse müssen in bestimmten regelmäßigen Zeitabständen bei dem Kreditgeber eingereicht werden. 8 Ein weiteres Instrument der Infor- mation Covenants kann die Rating-Einstufung von externen Rating-Agenturen sein. Dabei können sich die Rating-Einstufungen maßgeblich auf die Konditionen des Kredits auswirken. 9 In einer Studie des Beratungsunternehmen Roland Berger Strategy Consultants im Jahr 2009 ergab, dass etwa 98 Prozent der befragten Unternehmen Informationspflichten im Rah- men der Covenants in den Kreditverträgen vereinbart wurden. 10

2.2.2. General Covenants

General Covenants lassen sich auf zwei Arten unterteilen, zum einen in die positiven Covenants (im englischen Affirmativ Covenants) als Handlungspflichten und in negative Covenants als Unterlassungspflichten. Unter Handlungspflichten bei den positiven Covenants kann nach Abschluss eines Vertrages der Abschluss von betriebsnotwendigen Versicherungen, wie Betriebshaftversicherung oder Feuerversicherung, vereinbart sein. Auch verpflichtet sich der Kreditnehmer im Rahmen einer Cross-Default-Klausel die betrieb- lichen Steuern fristgerecht abzuführen und andere Verbindlichkeiten bei Fälligkeit zu beglei- chen. Eine weitere Klausel kann die Verpflichtung des Kreditnehmers über sofortige Infor- mation bei Verschlechterungen der wirtschaftlichen oder finanziellen Lage sein. 11 Des Wei- teren kann im Rahmen eines positiven Covenants die Fortführung des Geschäftsbetriebs, die Erfüllung von gesetzlichen Auflagen und regelmäßige Rechenschaft über die Einhaltung der Vereinbarungen festgehalten werden. 12 Unterlassungspflichten (negative Covenants) bein- halten in Kreditverträgen die Verpflichtung auf Unterlassung von bestimmten geschäftlichen Handlungen oder die Vereinbarung über vom Kreditgeber zustimmungspflichtige Handlun- gen. 13 Einer der wichtigsten Punktet bei den negativen Covenants ist die Klausel, die es dem Kreditnehmer untersagt bestimmtes Vermögen, das als Sicherung für den Kreditgeber dient, an andere Gläubiger weiter zu belasten. 14

Weitere Klauseln, die nicht nur eine Regelung zwischen Kreditgeber und Schuldner verein- baren, sondern auch das Verhältnis zwischen den Gläubigern an sich regelt, können im Zuge von General Covenants beschlossen werden. Zum Beispiel die Pari-Passu-Klausel, die be- sagt, wie im Falle einer Insolvenz die Gleichrangigkeit von Verbindlichkeiten geregelt wird. 15 Eine Negative-Pledge-Vereinbarung hingegen regelt die Beschränkung des Schuldners bei Aufnahme neuer Kredite, die ein Vorrecht im Falle einer Insolvenz besitzen. 16 Darüber hin- aus sind weitere Nebenvereinbarungen in diesem Rahmen der Einschränkungen, zum Bei- spiel bei dem Verkauf von Vermögensgegenstände oder Einflussnahme auf das unternehme- rische Handeln, möglich. 17 Im Jahr 2014 führte Roland Berger Strategy Consultants fortfüh- rend zu seiner Studie aus 2009, eine weitere Befragung von 100 Unternehmen zu dem Thema Covenants durch. Die teilnehmenden Unternehmen gaben an, dass nahezu in allen Kredit- verträgen positive Covenants zu finden sind. Dabei sind Anforderungen an die Unterneh- menspublizität die meist verbreitete Form, gefolgt von Vorschriften bei der Rechnungsle- gung des Unternehmens. 18 Als wichtigste negative Klausel wurde in der Studie von 2009 die Bereitstellung von Vermögensgegenständen als Sicherungszweck genannt. 19 In der Stu- die 2014 lassen sich zu diesem Themenbereich keine Informationen finden.

2.2.3. Financial Covenants

In der Praxis sind Financial Covenants im Vergleich zu den oben beschriebenen Arten von Covenants, die wichtigsten. Die Financial Covenants sind so bedeutend, da sich die Verein- barungen aus der Bilanz des Unternehmens ableiten und somit die finanzielle Situation des Kreditnehmers am besten wiederspiegelt. 20 Unter Financial Covenants werden Bilanzklau- seln oder Kapitalstrukturauflagen mit Mindestanforderungen im Bezug zur unternehmeri- schen Vermögens-, Finanz-, Ertrags- und Liquiditätslage verstanden. So fungieren die Finan- cial Covenants, mit der Bestimmung von einzuhaltenden Kennzahlen, als Frühindikatoren für wirtschaftliche oder finanzielle Krisen eines Unternehmens. 21 Die Einhaltung dieser Ver- einbarungen in Kreditverträgen lässt sich mit geringem Aufwand durch Kennzahlen prüfen, wobei bereits im Vertrag die Abweichungsspanne für einzelne Kennzahlen festgelegt wird. 22 Die Einhaltung wird zu den vertraglich festgelegten Stichtagen überprüft, indem die IST- Werte mit den vereinbarten Werten verglichen und die Abweichungen kontrolliert werden. 23 Jedoch wird die Eignung von Financial Covenants als frühzeitige Wahrung vor Krisen auch kritisch hinterfragt. Zum einen werden die Kennzahlen aus Unterlagen von vergangenen Perioden erhoben und geben daher keine genauen Informationen über die aktuelle Lage des Unternehmens. Zum anderen werden bilanzunabhängige Faktoren, wie zum Beispiel Ma- nagementqualitäten, Knowhow und die Marktstellung nicht berücksichtigt. 24

Nachfolgende Financial Covenants sind in der Praxis besonders verbreitet:

Eigenkapitalquote:

Diese Kennzahl lässt sich in der Praxis besonders häufig bei Kreditverträgen finden, dabei zeigt die Eigenkapitalquote den Anteil an Eigenkapital am Gesamtkapital des Unternehmens und je höher die Quote, desto finanziell stabiler ist das Unternehmen. 25 Die Eigenkapital- quote wird im Zusammenhang als Financial Covenant mit einem Mindestwert festgelegt und häufig ergänzt um einen Zusatz, dass die Quote während der Kreditlaufzeit weiter ansteigen muss. Damit soll erreicht werden, dass Gewinne nicht oder nicht im Gesamten ausgeschüttet werden. 26

Verschuldungsgrad:

Der Verschuldungsgrad zeigt die Beziehung zwischen dem Eigenkapital eines Unternehmens und seinem Fremdkapital. Die Kennzahl gibt damit Auskunft über die Finanzstruktur eines Unternehmens. 27 Bei der Nettoverschuldung wird das Netto-Fremdkapital ins Verhältnis zu einem GuV-Wert, wie zum Beispiel der EBITDA gesetzt, um zu zeigen, wie fähig das Un- ternehmen ist seine Kredite zurückzuzahlen. 28

[...]


1 Vgl. Haghani S., Voll S., Holzamer M., Warnig C., Studie: Financial Covenants in der Unternehmensfinanzie- rung, 2009, S. 3f.

2 URL: https://app.handelsblatt.com/finanzen/banken/firmenkredite-wie-sich-banken-im-wettbewerb-um-geschaeftskunden-ruinieren/23674602.html?ticket=ST-9211380-zY9t3FCULM0rMq7NygIz-ap1

3 Vgl. Kästle M., Rechtsfragen der Verwendung von Covenants in Kreditverträgen, 2003, S. 27

4 Vgl. Runge J., Covenants in Kreditverträgen – Grenzen der Einflussnahme von Kreditinstituten, 2010, S. 5 f.

5 Vgl. Frick R., Verwendungssituation für Covenants – Eine vertragsorientierte Analyse, 2011, S. 324 ff.

6 Vgl. Terstege U, Ries B., Covenants, 2008, S. 626

7 Vgl. Runge J., Covenants in Kreditverträgen – Grenzen der Einflussnahme von Kreditinstituten, 2010, S. 26 ff.

8 Vgl. Hannen I., Financial Covenant Management, Controlling und Compliance, 2012, S. 2233

9 Vgl. Haghani S., Voll S., Holzamer M., Warnig C., Studie: Financial Covenants in der Unternehmensfinan- zierung, 2009, S. 9

10 Vgl. https://www.presseportal.de/pm/32053/1446272

11 Vgl. Servatius W., Gläubigerfluss durch Covenants – Hybride Finanzierungsinstrumente im Spannungsfeld von Fremd- und Eigenfinanzierung, 2008, S. 40 ff.

12 Vgl. Achert P., Dynamische Darlehenskonditionen mit bonitätsabhängigen Zinsänderungsklauseln und Covenants, 2007, S. 84

13 Vgl. Heermann P.W., Geld und Geldgeschäfte, 2003, S. 394

14 Vgl. Zimmermann J, Werner J.R., Kilian J.-P., Covenants in der Kreditvergabe, 2012, S. 3

15 Vgl. Servatius W., Gläubigerfluss durch Covenants – Hybride Finanzierungsinstrumente im Spannungsfeld von Fremd- und Eigenfinanzierung, 2008, S. 42

16 Vgl. Bertl A.,Verbriefung von Forderungen – Entstehungsgeschichte und heutige Struktur von Asset Backed Securities, 2004, S. 73

17 Vgl. Servatius W., Gläubigerfluss durch Covenants – Hybride Finanzierungsinstrumente im Spannungsfeld von Fremd- und Eigenfinanzierung, 2008, S. 42

18 Vgl. https://kapitalmarkt-forschung.info/?wpdmdl=2592

19 Vgl. Haghani S., Voll S., Holzamer M., Warnig C., Studie: Financial Covenants in der Unterneh-mensfi- nanzierung, 2009

20 Vgl. Haghani S., Voll S., Holzamer M., Warnig C., Studie: Financial Covenants in der Unternehmensfinan- zierung, 2009, S. 9

21 Ebd.

22 Vgl. Servatius W., Gläubigerfluss durch Covenants – Hybride Finanzierungsinstrumente im Spannungsfeld von Fremd- und Eigenfinanzierung, 2008, S. 42

23 Vgl. Demiroglu C., James C., The Information Content of Bank Loan Covenants, 2010, S. 3710

24 Vgl. Runge J., Covenants in Kreditverträgen – Grenzen der Einflussnahme von Kreditinstituten, 2010, S. 30 ff.

25 Vgl. https://www.controllingportal.de/Fachinfo/Grundlagen/Kennzahlen/eigenkapitalquote.html

26 Vgl. Haghani S., Voll S., Holzamer M., Warnig C., Studie: Financial Covenants in der Unternehmensfinan- zierung, 2009, S. 9

27 Vgl https://www.controllingportal.de/Fachinfo/Kennzahlen-1/Verschuldungs- grad.html?sphrase_id=45923534

28 Vgl. Götz M., Aktuelle Entwicklungen der Bonitätsbeurteilung von Kreditnehmern anhand von Jahresabschlüssen – Veränderungen und Neuerungen durch Basel-Verordnungen und das BilMioG, 2013, S. 35s

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Covenants in Kreditverträgen
Hochschule
FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule
Note
1,7
Autor
Jahr
2019
Seiten
16
Katalognummer
V506302
ISBN (eBook)
9783346061027
Sprache
Deutsch
Schlagworte
covenants, kreditverträgen
Arbeit zitieren
Franziska Scharbach (Autor), 2019, Covenants in Kreditverträgen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/506302

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