Mädchenkriminalität. Ursachen bei adoleszenten Mädchen und spezifische Präventionsmaßnahmen


Hausarbeit, 2015

24 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

1 Einleitung

2 Begriffserklärung und theoretischer Hintergrund
2.1 Adoleszenz
2.2 Delinquenz
2.3 Gewalt
2.4 (Mädchen-)kriminalität

3 Empirische Forschung/Statistiken
3.1 Ubiquität von Jugendkriminalität
3.2 Mädchen vs. Jungen – Deliktfeld Körperverletzung
3.3 Häufigkeit im geschlechtlichen Vergleich

4 Entwicklung und Ursachen delinquenten Verhaltens in der weiblichen Adoleszenz
4.1 Differenzen zwischen Mädchen- und Jungenkriminalität
4.2 Theorien möglicher Entstehungsgründe
4.2.1 Individualitätstheorie
4.2.2 Psychosozialer Faktor – Peer-Groups

5 Präventionsarbeit
5.1 Konfrontative Gewaltprävention
5.2 Anti-Aggressivitäts-Training (AAT)
5.3 Coolness Training (CT)

6 Fazit und Ausblick

Literaturverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildungsverzeichnis

Abb. 1 Oerter, R. & Montana, L. (1995). Entwicklungspsychologie. Ein Lehrbuch. Weinheim, Beltz.

Abb. 2 Karsten, H. (1999). Pubertät und Adoleszenz. Wie Kinder heute erwachsen werden. München

Abb. 3 Bundesministerium des Inneren (2014), Bundeskriminalamt (Hrsg). Altersstruktur und Geschlecht aller Mehrfachtatverdächtige.

1 Einleitung

Kommt es Ihnen bekannt vor? Ein Spaziergang durch die Stadt und Sie sehen sich anschreiende, sich schubsende oder schlagende weibliche Jugendliche. Vielleicht haben die Mädchen nur einen Streit aufgrund einer Meinungsverschiedenheit? Das Mädchen mit dem Gips daneben, ist ihre Verletzung durch einen Unfall oder durch Gewalt entstanden? Was passiert, wenn Sie sich mit diesem Thema auseinander setzen? Stellen Sie sich die Frage: Haben Mädchen einen ebenso gleichmäßig hohen Anteil an Gewaltpotenzial und –kriminalität wie Jungen und wenn ja, wie scheint dies begründbar?

Ich habe zum Beginn des Semesters mein Wunschseminar „Jugendkriminalität belegen dürfen und mich im Verlauf dessen, dazu entschlossen, ein für mich relevantes Thema zu wählen, die Mädchenkriminalität. Insbesondere durch meine Arbeit in der stationären Jugendhilfe, die sich hauptsächlich auf eine Mädchenwohngruppe beläuft und in der Gewalt temporär ein präsentes Thema war, habe ich mich intensiv mit diesem Thema auseinander gesetzt. Die Relevanz im Fachbereich ist im Vergleich zur Jungenkriminalität in der Vergangenheit geringer gewesen. Mädchenkriminalität ist zu einem immer präsenteren Thema geworden, welches durch Studien immer weiter erforscht wird.

In der vorliegenden Hausarbeit soll das Thema Mädchenkriminalität mit dem Fokus auf gewalttätige Handlungen, hinsichtlich verschiedener Aspekte beleuchtet werden. Dabei wird besonders Bezug zu möglichen Ursachen von adoleszenter weiblicher Gewalt genommen und mit dem Gegengeschlecht verglichen. Einleitend wird der theoretische Hintergrund mit relevanten Begriffen definiert (Kapitel 2). Der empirischen Forschung bzw. der Bezug zu Statistiken (Kapitel 3) wird der aktuellen polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) von 2013 zugrunde gelegt, die spezifische Unterschiede im Vergleich zur männlichen Adoleszenz herstellt (Kapitel 3.2). Augenmerk hinsichtlich Jugendkriminalität bzw. Mädchenkriminalität stellt das Deliktfeld Körperverletzung dar (Kapitel 3.3).

Im zweiten Abschnitt (Kapitel 4) werden die Entwicklung und Ursachen delinquenten Verhaltens in der weiblichen Adoleszenz, vorwiegend durch Bruhns, Kirchmair, Neumaier und Silkenbeumer thematisiert. Dazu werde ich mich im Mittelpunkt auf zwei Theorien konzentrieren und mit diesen mögliche Erklärungsansätze für weibliche Gewalthandlungen untersuchen.

Das darauf folgende und letzte Kapitel (5) dient dazu, Präventionsarbeit zur Gewaltkriminalität aufzuzeigen und diese anhand eventueller spezifischer Präventionsmaßnahmen zu erläutern. Weiterhin stelle ich eine Form der Gewaltprävention, die Konfrontative Pädagogik, vor. Diese beinhaltet hinsichtlich der Präventionsmaßnahmen zwei Trainingsformen, welche ich inhaltlich erläutern werde.

Im Abschluss (Kapitel 6) möchte die Thematik zusammenfassen, ein Fazit ziehen und einen Ausblick geben.

Ziel dieser Hausarbeit ist es, einen zusammenfassenden Überblick zum Stand der Forschung sowie der Relevanz des Themas zu geben. Ich werde dabei auf Ursachen und Entstehungsgründe eingehen und mich hierbei auf zwei Theorien konzentrieren.

2 Begriffserklärung und theoretischer Hintergrund

2.1 Adoleszenz

Adoleszenz bezeichnet eine Lebensphase in der das Individuum nicht mehr Kind, aber auch noch nicht erwachsen ist. Der Begriff greift die Phase der sogenannten Jugend auf, bei der sich Fachleute nicht auf eine konkrete periodische Einordnung einigen können (vgl. Oerter & Montana, 1995).

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 1 Periodisierung der Lebensphase „Jugend“, Terminologische und zeitliche Strukturierung der Lebensphase „Jugend“ (Oerter & Montada 1995)

Die Abbildung umfasst eine Zeitspanne der Adoleszenz vom vollendeten zehnten Lebensjahr bis zum 21. Lebensjahr. Karsten (1999) schlägt dazu eine differenzierte Einteilung der Geschlechter vor.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 2 Geschlechtliche Einteilung der Altersbegrenzungen nach Karsten Zeiteinteilung der Phasen von der späten Kindheit bis zum frühen Erwachsenenalter (Karsten, H, 1999)

Karsten greift mit ihrer Einteilung, die Zeitspanne von Oerters & Montana auf und differenziert die Adoleszenz in geschlechtlicher Hinsicht (vgl. Cizek, B., & Kapella, O., Steck, M., 2005). Die Adoleszenz stellt empirisch ein weites Feld dar, das eine große Anzahl an psychologischen Theorien skizziert. Für diese Hausarbeit ist der ungefähre Rahmen zur Altersbegrenzung von 14 bis 18 Jahren von Bedeutung, da der Begriff häufig in Verbindung mit Mädchenkriminalität und Delinquenz in Erscheinung treten wird.

2.2 Delinquenz

Delinquenz bezeichnet eine Form von Kriminalität, die vorwiegend für das Kinder- und Jugendalter zu typisieren ist (vgl. Oberwittler, D. 2012, S. 773). Als Delinquenz werden nicht nur strafrechtlich verfolgbare Handlungen aus juristischer und kriminologischer Sicht beschrieben, sondern umfasst nach Steinhausen (1996) auch dissoziative Verhaltensweisen, die moralisch verwerflich sind, aber nicht gegen Strafgesetze verstoßen. Delinquenz findet sich daher häufig in der Kinder- und Jugendkriminalität wieder und meint eher leichte Verstöße gegen gültige Gesetze. Mit diesem Begriff taucht ebenfalls häufig der Begriff Devianz auf. Devianz bezeichnet im soziologischen Kriminalitätsbegriff das sozialabweichende Verhalten und meint das Verletzen von Regeln und Normen, die nicht den Erwartungen der Gesellschaft entsprechen. (vgl. Kirchmair, D., 2013, S. 9). Oftmals werden die Begriffe Delinquenz und Devianz als Synonym für Kriminalität verwendet, sie sind jedoch keinesfalls kongruent. Delinquenz wird demnach im jeweiligen Kontext betrachtet und ausgewertet. Die vorliegende Arbeit befasst sich mit dem Begriff Delinquenz bzw. delinquentem Verhalten hinsichtlich gewalttätig straffällig gewordener Mädchen.

2.3 Gewalt

Gewalt tritt in verschiedenen Formen auf. Teilweise überschneidet sich dieser Begriff mit dem der Aggression, da einige Kriterien zu beiden Begriffen zuzuordnen sind (vgl. Silkenbeumer 2000, S. 16). Gewalt kann strukturell und personell bezogen auftreten. Strukturelle Gewalt meint eine Form von Gewalt, bei der keine Personen bestimmbar sind, sondern die durch ungleichmäßig verteilte Ressourcen oder Herrschaftsverhältnisse entstehen (vgl. Neumaier, K.M. 2011, S. 26). Als Beispiel könnte die strukturelle Benachteiligung von Mädchen und jungen Frauen auf dem Ausbildungsmarkt zu sehen sein. Im Vergleich zu jungen Männern, haben sie oftmals erschwerte Zugangschancen zu gesellschaftlich höheren und angeseheneren Positionen. Diese Form wird in dieser Arbeit jedoch nicht thematisiert werden.

Personale Gewalt umfasst nach Effinger (1995) und Neumaier (2011) die psychische und physische Art von Gewalt. Letztere meint das direkte Einwirken und/oder körperlichen Zwang, auf einen Körper oder einen Gegenstand (vgl. Neumaier, K.M. 2011, S. 26). Sie bezeichnet psychische Gewalt einerseits als verbale Aggression, aber auch als Einwirkung auf die Willens- und Handlungsfreiheit von Persönlichkeiten. Eine Schädigung der Person ist somit vorgesehen (vgl. Neumaier, K.M. 2011, S. 27). Gewalt wurde in der Vergangenheit eher als männliches Phänomen gesehen. Mit neueren Forschungsansätzen soll die Gewaltkriminalität, mit einer engeren Definition von Gewalt beider Geschlechter vergleichbar gemacht werden (vgl. Kirchmair, D., 2013, S. 18).

In dieser Arbeit wird in Bezug auf Mädchenkriminalität vorwiegend die physische Gewalt von adoleszenten Mädchen erfasst. Nach dieser Definition wird eine Gewalthandlung zu einer solchen, wenn die Absicht erkennbar ist, körperliche Gewalt anwenden zu wollen (vgl. Effinger, 2007, S. 15).

2.4 (Mädchen-)kriminalität

Kriminalität (abgeleitet vom lat. Wort „crimen“: „Beschuldigung, Anklage, Schuld, Verbrechen“) meint, anlehnend an die juristische Definition, alle Handlungen, die gegen gültige strafrechtliche Normen verstoßen, die nach dem Strafrecht sanktioniert werden können und sich Handelnde in der Regel, über diese Taten bewusst sind. Im Alltag wird Kriminalität meist lediglich als Bekanntgabe aller statistisch aufgeführten Straftaten verstanden. Gängigere Definitionen differenzieren Kriminalität in „potenziell kriminalisierbare“ und „potenziell strafbare Handlungen“ (vgl. Oberwittler, D. 2012, S. 773) und weisen darauf hin, dass nicht jede kriminelle Handlung geahndet wird. Kriminalität findet sich in verschiedenen Bereichen wieder, z.B. Jugendkriminalität, Straßenkriminalität oder Massenkriminalität.

Diese Arbeit greift Aspekte der Jugendkriminalität in Bezug auf die Ursachen der Entstehung von Mädchenkriminalität auf. Eine entscheidende Rolle spielt, zur Einordnung in die Jugendkriminalität, die „Periodisierung der Adoleszenz“ (vgl. Abb. 1, Kap. 2).

Als schuldunfähig werden nach dem Strafgesetzbuch (StGB), dem Jugendgerichtsgesetz (JGG) und auch dem Sozialgesetzbuch (SGB) alle Kinder unter 14 Jahren bezeichnet. Schuldfähig gelten Jugendliche, wenn sie zur Tatzeit das vierzehnte Lebensjahr erreicht haben, aber noch nicht volljährig ist. Ein Heranwachsender hat zur Tatzeit das 18. Lebensjahr vollendet, jedoch nicht das 21. Lebensjahr erreicht (vgl. Dollinger, B. Schabach, M. 2013, S. 9).

Beschäftigt man sich mit Jugendkriminalität, insbesondere der weiblichen, wird die polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) hinzugezogen. Die PKS zeigt ausschließlich eine Hellfeldstatistik auf. Hellfeld sind alle polizeilich registrierten Taten und ist zum einen abhängig von der Anzeigebereitschaft der Gesellschaft und der polizeilichen Kontrollintensität, aber auch von der statistischen Erfassung und vor allem der Änderung echter Kriminalität. Das Dunkelfeld hingegen befasst sich mit Taten, die nicht polizeilich registriert werden (Kirchmair, D. 2013, S. 11).

Es wird davon ausgegangen, dass die Ubiquität phasenweise auftritt und es oftmals nicht zur Anzeige kommt. Auch finden häufig Abbrüche der Tatbegehungen, ohne das Eingreifen der Polizei, statt (vgl. Kirchmair, D. 2013, S. 16).

3 Empirische Forschung/Statistiken

Kriminalistische Befunde weisen auf eine kontinuierliche Zunahme der Mädchenkriminalität zwischen 1985 und 2008 hin, allerdings ist ab 2008 eine stetig geringe Abnahme dessen zu verzeichnen (vgl. Bundesministerium des Inneren (BdI), 2009,2010).

Silkenbeumer (2010) zeigt einen geringfügigen Anstieg von Mädchenkriminalität, im Vergleich zu Jungenkriminalität auf. Verschiedene statistische Untersuchungen (vgl. Silkenbeumer, 2010, S. 320, Elsnar & Molnar 2001, S. 12) weisen bei Mädchen ab dem 10.-12. Lebensjahr auf einen Anstieg der polizeilich registrierten Kriminalität hin, die bis zum vollendeten 18. Lebensjahr die Höchstbelastung erreicht. Ab dem 20. Lebensjahr nimmt diese wieder ab. Im Vergleich zu männlichen Adoleszenten stieg die Kriminalitätsrate von Mädchen und jungen Frauen geringer an, somit vergrößert sich ein Geschlechterabstand insgesamt (vgl. Kirchmair, D., 2013, S. 12).

Das Kapitel wird sich empirischen Belegen von weiblichem delinquentem Verhalten im Vergleich zur männlichen Delinquenz nähern. Dabei wird besonderes Augenmerk auf das Deliktfeld Gewalt bzw. Körperverletzung genommen und dies der aktuellen PKS 2013 zugrunde gelegt. Es wird Bezug auf alle adoleszenten Tatverdächtigen in der Bundesrepublik genommen und nicht zwischen deutschen oder nicht-deutschen Jugendlichen unterschieden.

3.1 Ubiquität von Jugendkriminalität 2013

Im Punkt (Mädchen-)kriminalität (Kapitel 2.4) wurde die PKS bereits erwähnt. Sie dient dazu, jährlich die Kriminalitätsbelastung zu messen und zu dokumentieren.

Im April 2014 wurde die PKS für das Jahr 2013 verfasst. Diese zeigt auf, dass es einen Rückgang der tatverdächtigen Adoleszenten (14 bis 18 Jahre) im Vergleich zu 2012 gegeben hat. So ist die Zahl um 0,1 Prozent von 200,257 (2012) auf insgesamt 190.205 (2013) gesunken. Der Anteil aller Tatverdächtigen betrug insgesamt 9,1 Prozent.

Hauptsächlich sind registrierte Fälle von Jugendlichen auf Körperverletzung, Ladendiebstähle, Straßenkriminalität oder Sachbeschädigung zurückzuführen (vgl. BdI, 2014, S. 12).

Der Anteil der weiblichen adoleszenten Tatverdächtigen lag dabei bei 57.239 (30,1% aller tatverdächtigen Adoleszenten), die der männlichen Statistik deutlich höher bei 132.966 (60,9%) (vgl. BdI, 2014, S. 36).

Laut der PKS von 2013 liegt der Tatverdächtigenanteil weiblicher Personen, insbesondere bei Kindern ab 12 Jahren und bei Jugendlichen unter 16 Jahren, über dem Durchschnitt. Im weiteren Verlauf der Arbeit (Kapitel 4) wird Bezug auf mögliche Entstehungsgründen und Theorien diesbezüglich genommen. Das Augenmerk richtet sich insbesondere auf die Entstehung von Mädchenkriminalität

3.2 Mädchen vs. Jungen – Deliktfeld Körperverletzung

Ein weiterer Rückgang kann im Bereich der Gewaltkriminalität, insbesondere bei der Körperverletzung, verzeichnet werden. Während 2012 noch 27.095 Tatverdächtige der Gewaltkriminalität registriert waren, gab es für 2013 einen Rückgang von 11,9 Prozent (23.868 Tatverdächtige). Besonders im Bereich der gefährlichen, wie auch schweren Körperverletzung ist es zu einer Reduzierung von 13,7 Prozent, von 21.066 (2012) auf 18.179 (2013), gekommen.

Die Gewaltkriminalität weiblicher adoleszenter Tatverdächtiger hat im Vergleich zum Jahr 2012 ebenfalls um 11,8 Prozent abgenommen. So waren es 2012 4.620 Jugendliche, 2013 noch 4.075 zu verzeichnende weibliche Tatverdächtige. (vgl. Bundesministerium des Inneren, 2014, S. 12)

3.3 Häufigkeit im geschlechtlichen Vergleich

Die Häufigkeit der weiblichen adoleszenten Tatverdächtigen (14 bis 18 Jahre) im Vergleich zum männlichen Geschlecht weist auch hier deutliche Unterscheide auf. Weibliche Jugendliche werden prozentual weniger verdächtigt. Folgende Abbildung der PKS 2013 gibt Aufschluss über die Häufigkeit der männlichen und weiblichen Tatverdächtigenanteile im Vergleich.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 3 Häufigkeit der weiblichen und männlichen Tatverdächtigungen im Vergleich (PKS 2013)[1]

Es wurde in der Vergangenheit ein Rücklauf der Zahlen festgestellt, jedoch bedarf es weiterhin „gesamtgesellschaftlicher Anstrengungen“, insbesondere in Bezug auf die Prävention, Jugendgewalt weiter einzudämmen. (vgl. PKS 2013, S. 12)

Einige spezifische Präventionsmaßnahmen, die sich besonders auf Mädchenkriminalität bzw. –gewalt beziehen, werden in Kapitel 4 vorgestellt.

[...]

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Mädchenkriminalität. Ursachen bei adoleszenten Mädchen und spezifische Präventionsmaßnahmen
Hochschule
Universität Kassel  (Institut für Humanwissenschaften)
Veranstaltung
Jugendkriminalität
Note
2,0
Autor
Jahr
2015
Seiten
24
Katalognummer
V506512
ISBN (eBook)
9783346058720
ISBN (Buch)
9783346058737
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Jugendkriminalität, Mädchenkriminalität, Jugendliche, Adoleszenz, Ursachen, Gewaltkriminalität, Mädchen, Präventionsmaßnahmen
Arbeit zitieren
Diana Johanna Volkmer (Autor:in), 2015, Mädchenkriminalität. Ursachen bei adoleszenten Mädchen und spezifische Präventionsmaßnahmen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/506512

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