Musikvideoproduktion - Technik, Entwicklung und Hintergründe


Diplomarbeit, 2005

81 Seiten, Note: sehr gut


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Eidesstattliche Erklärung

Danksagung

Kurzfassung

Abstract

Erklärung

1. Das Musikvideo
1.1. Begriffsdefinition
1.2. Geschichtliches
1.2.1. Zeitleiste
1.3. Arten der Musikvideos
1.3.1. Das narrative Video
1.3.2. Das Performance-Video
1.3.3. Das abstrakte Video

2. Betrachtung dreier Musikvideos
2.1. Auswahl der Musikvideos
2.2. Thriller – Michael Jackson, 1983
2.2.1. John Landis
2.2.2. Der Song und das Video
2.2.3. Erfolgsgeschichte
2.2.4. Plot
2.2.5. Analyse
2.2.6. Abschließendes
2.2.7. Beurteilung
2.3. Nirvana – Smells Like Teen Spirit, 1991
2.3.1. Samuel Bayer
2.3.2. Der Song und das Video
2.3.3. Erfolgsgeschichte
2.3.4. Plot
2.3.5. Analyse
2.3.6. Abschließendes
2.3.7. Beurteilung
2.4. Fatboy Slim – Weapon of Choice, 2001
2.4.1. Spike Jonze
2.4.2. Der Song und das Video
2.4.3. Erfolgsgeschichte
2.4.4. Plot
2.4.5. Analyse
2.4.6. Abschließendes
2.4.7. Beurteilung
2.5. Fazit

3. Werksdokumentation
3.1. Vorproduktion – Preproduction
3.1.1. Band, Songwahl (MK)
3.1.2. Ideenfindung (SW)
3.1.3. Konzept (SW)
3.1.4. Treatment (SW)
3.1.5. Storyboard (SW)
3.1.6. Moodboards (MK)
3.1.7. Location Scouting (MK)
3.1.8. Requisiten (MK)
3.1.9. Casting (MK)
3.1.10. Budget (MK)
3.1.11. Equipment (SW)
3.1.12. Dreherlaubnis, Infrastruktur (SW)
3.2. Dreharbeiten
3.2.1. Drehtag 1 (MK)
3.2.2. Drehtag 2 (MK)
3.2.3. Drehtag 3 (SW)
3.2.4. Drehtag 4 (SW)
3.3. Postproduktion – post-production
3.3.1. Schnitt (MK)
3.3.2. visuelle Effekte – visual effects (vfx) (SW)
3.3.3. Farbkorrektur – color correction (cc) (SW)
3.3.4. Sound (sfx) (MK)
3.3.5. DVD/Buch Produktion (MK/SW)

4. Literaturverzeichnis
4.1. Bücher
4.2. Abschlussarbeiten
4.3. Online-Texte
4.4. Anhang

5. Abbildungsverzeichnis

Eidesstattliche Erklärung

Ich erkläre hiermit eidesstattlich, dass ich die vorliegende Diplomarbeit selbstständig und ohne fremde Hilfe verfasst, andere als die angegebenen Quellen und Hilfsmittel nicht benutzt und die benutzten Quellen wörtlich oder inhaltlich entnommenen Stellen als solche kenntlich gemacht habe. Die Arbeit wurde bisher in gleicher oder ähnlicher Form keiner anderen Prüfungskommis-sion vorgelegt und auch nicht veröffentlicht.

Graz, am 12. Oktober 2005

Danksagung

Mein Dank gilt allen Menschen, die mich dabei unterstützten, diese Diplomarbeit zu realisieren und zu beenden. Darunter sind vor allem meine Diplomarbeitsbetreuer – Martin Ross und Robert Gokl – die mir mit wertvollen Ratschlägen und inspirierenden Diskussionen wertvolle Hilfe leiste-ten. Besonderer Dank richtet sich auch an meine Eltern, die mir überhaupt erst mein Studium und somit diese Diplomarbeit ermöglichten und mich in jeder Hinsicht unterstützten. Außerdem möchte ich mich bei meinem Studienkollegen und gutem Freund Michael Kara für die tolle Zusammenarbeit bedanken.

Ein solches Video-Projekt ist immer ein Produkt persönlicher Anstrengungen und Engagements, aber vor allem auch das Endergebnis einer Vielzahl an Personen, die entweder aktiv daran mitarbeiten, mit ihrer kreativen und kritischen Meinung zur Gestaltung beitragen oder in irgendeiner anderen unterstützenden Form Einfluss auf die Realisierung des Projekts haben.

Ohne diese Unterstützung wäre es uns, nie möglich gewesen, dieses Werk umzusetzen, und in diesem Sinne möchten wir uns bei diesen Menschen auch persönlich bedanken:

An:

Martin Ross (Danke an unseren Hauptbetreuer für die hervorragende Betreuung und die Korrekturen.), Robert Gokl ( Danke an unseren externen Betreuer für die Gespräche, Diskussionen, die Kritik und all die Zweifel und Bedenken.), Herms Fritz (Danke für die Zeit, die schauspielerische Leistung und das Engagement.), Peter Majhenic (Danke für die Hilfsbereitschaft und die immer wieder problemlose und volle Unterstützung unserer Projekte.), Dagmar Scheiber (Danke für die tolle Darstellung des Rotkäppchens.), Michael Schlamberger / Rita Schlamberger (Danke für den Kamerakran, und dass wir bei all unseren Problemen und Wünschen immer auf ein offenes Ohr und Unterstützung stießen.), meine Eltern (Danke für das Auto [auch wenn es jetzt ein paar Kratzer mehr hat] und alles andere, was ihr mir ermöglicht habt.), meinen Bruder (Danke für das Graffiti.), Dagmar Gasperl (Danke für die Maske, das hervorragende Catering, die Meinung beim Styling etc.), Hermann Trebsche (Danke für die Darstellung und den Song), Manuel Peter (Danke für die tatkräftige Unterstützung.), Stefan Fauland (Danke für das Rudern und die Hilfe auch zu unmenschlicher Stunde.), Lukas Kogler (Danke für den Transport und die Sicherheitsinspektion.)

und alle anderen, die uns in irgendeiner Form unterstützt haben,

vielen Dank!

Kurzfassung

Musikvideos sind seit ihrer Entstehung, ein immer wichtigeres Instrument zur Promotion geworden und bilden dabei – von uninspirierter Massenware bis hin zu anspruchsvoller Kunst – eine große Vielfalt.

Die vorliegende Diplomarbeit besteht aus einer DVD mit dem Werkstück und einer theoretischen Abhandlung, die sich mit der Musikvideoproduktion auseinander setzt.

Als Werkstück entstand eine DVD, auf dem ein Musikvideo für den Song „Glückskleepflücker“ zu finden ist. Dieses Musikvideo ist das Ergebnis der kritischen Auseinandersetzung mit dem Thema und wurde von der Konzeption und Gestaltung über die Dreharbeiten bis hin zur Nachbearbeitung komplett im Rahmen dieser Diplomarbeit umgesetzt.

Der theoretische Abschnitt dieser Diplomarbeit gibt einen Überblick über das Medium Musikvideo, setzt sich mit dessen technischen und gestalterischen Fragen auseinander und befasst sich schließlich mit der Analyse dreier ausgewählter Musikvideos. Dabei werden positive und negative Aspekte der Videos untersucht und aufgezeigt, um daraus auch Schlussfolgerungen für das eigene Werkstück zu ziehen.

Auf diesen theoretischen Teil folgt eine Dokumentation über die beiliegende DVD und dem sich darauf befindenden Musikvideo. Dabei werden alle Arbeitschritte, die zur Umsetzung des Videos nötig waren dargestellt.

Abstract

Since their appearance, musicvideos have become a very important tool for promotional purposes and they form a huge variety, which ranges from uninspired commodity to ambitous art.

This thesis consists of a DVD and a theoretical part, which deals with the production of musicvideos.

The DVD contains the musicvideo of the song “Glückskleepflücker”. This musicvideo is the result of the critical examination of the topic and was completely produced within this thesis – from the conception and designing to shooting and post-production.

The theoretical part of the thesis gives an overview of the musicvideo as a medium, deals with questions of technique and design and analyzes three selected musicvideos. Positve and negative aspects of these videos are examined and presented in order to draw conclusions for the own workpiece.

After the theoretical part, a documentation, which shows all processes that where nesessary to produce the musicvideo and the DVD, follows.

Erklärung

Die beiden Diplomarbeiten, die sich in dem Schuber befinden, beinhalten jeweils eine eigenständige und allein funktionierende Theoriearbeit. Die Kombination der beiden Arbeiten gibt einen weitreichenden Überblick über die Themen Musikvideoproduktion und Musikfernsehen, wobei das Spektrum von der technischen Entwicklung, über die praktische Umsetzung bis zur Vermarktung und den heutigen Stellenwert im Musikbusiness reicht.

Der gemeinsam mit Michael Kara verfasste DVD-Dokumentationsteil veranschaulicht den Herstellungsprozess des Musikvideos von der Ideenfindung, über technische und filmische Details, bis hin zur fertigen DVD, die ebenfalls beiliegt. Wo in diesem Teil eine Arbeitsaufteilung stattfand, ist durch die in Klammer stehenden Initialen, die sich aus den Anfangsbuchstaben des jeweiligen Vor-, und Nachnamens zusammensetzen erkennbar. Da die Videoproduktion viel Teamarbeit erforderte, bedeutet diese Aufteilung nicht, dass die einzelnen Punkte ausschließlich von einer Person erarbeitet wurden. Sobald in der Wir-Form geschrieben wird, handelt es sich immer um Prozesse, die gemeinsam entwickelt und umgesetzt wurden.

1. Das Musikvideo

1.1. Begriffsdefinition

Das Musikvideo ist ein kurzer Videofilm zu einem Musiktitel, Popsong o.ä.

Anders gesagt sind Musikvideos Kurzfilme, die Musiktitel visuell untermalen. Sie sind meist genau auf die Dauer des Tracks abgestimmt, somit ungefähr drei bis fünf Minuten lang und haben die Musik als einzige oder Haupt-Tonquelle.

Obwohl jeder Musikvideos kennt, hat sich nie eine eigene, genau definierte Begrifflichkeit für diese Form des Videos gebildet.

Im deutschen Sprachraum dominierte – vor allem in den 80er Jahren, kurz nach dem massenhaften Aufkommen dieses Mediums – die in der Schreibweise noch uneinheitliche Bezeichnung „Video-Clip“ oder „Videoclip“. Schon alleinstehend reicht das Wort „Clip“, um eine hinreichende Umschreibung zu formulieren. So ergaben sich auch wieder Varianten, um diesen zentralen Begriff wie „Musik-Clip“ oder eben Video-Clip.

In England und den USA wurde zeitgleich vorwiegend von „Promotional Videos“ oder „Promos“ gesprochen. Mit dem zunehmenden Erfolg und der Bekanntheit der Musikvideos geriet diese Bezeichnung jedoch in den Hintergrund und wurde durch „Music-Video“ bzw. „Musicvideo“ ersetzt. Vielleicht durch die Begriffskomponente „Music“ in MTV, vielleicht einfach weil diese Bezeichnung nahe lag.

Diese Bezeichnung erreichte auch Deutschland und prägte die deutsche Fassung „Musik-Video“ bzw. „Musikvideo“ und auch „Video“ als Abkürzung, als Synonym für „Musik-Video“ wird verwendet. Aufgrund der Verwechslungsgefahr mit dem Bild-Aufzeichnungssystem ist eine Verankerung im Kontext hier allerdings wichtig.

Im englischsprachigen Raum bildete sich als Kurzform auch das Wort „Vid“, „Vids“ bzw. „Vidz“; auch die längere Variante „Music Vidz“ wird verwendet.[1]

1.2. Geschichtliches

Eine detaillierte Beschreibung der Musikvideogeschichte würde den Rahmen sprengen, lässt sich ihr Ursprung in der visuellen Darstellung von Musik doch sehr weit zurückverfolgen[2].

Ich möchte mich deswegen hier auf die kurzen, allgemein als Musikvideos bekannten Filme, die in etwa seit der Gründung von MTV im Jahre 1981 in Erscheinung traten beschränken.

Die Videotechnik sollte in der Tat ähnlich tiefgreifende Auswirkungen auf die Popmusikentwicklung haben wie seinerzeit die Single-Schallplatte und das Kofferradio, denen der Rock’n’roll in nicht geringem Maße seine Existenz verdankte.“[3]

Die ersten, dem heute bekannten Musikvideo ähnlichen Clips entstanden durch die Musiksendung „Top of the Pops“, die es bis heute gibt.

Bei dieser Sendung wurden Auftritte aktueller Künstler auf einer Studiobühne gezeigt. Die Beatles allerdings schafften es terminlich nicht, ihren Auftritt in der Sendung wahrzunehmen, weshalb ihr Auftritt vorab woanders aufgezeichnet wurde, um diesen Film dann anstelle eines Live-Auftritts quasi in Vertretung zu zeigen.

Gegenüber Live-Auftritten ergaben sich so einige Vorteile. Die Künstler konnten in einem vorproduzierten Video viel vorteilhafter und besser dargestellt werden, Pannen konnte man ausschließen und außerdem war es möglich, dieses Video immer wieder und überall zu zeigen.

In den 70ern begann die Plattenindustrie auf die verkaufsfördernde Wirkung dieser, in den Fernseh-Shows gezeigten Musikvideos aufmerksam zu werden. Wo eine Band nicht auftreten konnte, wurde nun einfach ihr Video gezeigt. Dadurch konnte der Verkauf auch ohne einen Auftritt vor Ort überall und gleichzeitig einfacher und schneller angekurbelt werden.

Somit wurde im Gegensatz zu den anfänglich lediglich einfach abgefilmten und uninspirierten Auftritten bald mehr Geld und Energie in die Produktion solcher Videos gesteckt.

Entstanden aus der Not einiger Künstler, wie eben den Beatles, die nicht bei jedem Auftritt live dabei sein konnten, entwickelte sich aus dem jungen Genre, welches zunächst eine reine Werbemaßnahme ähnlich dem Trailer beim Kinofilm war, im Laufe der Jahre zunehmend ein visuell eigenständiges Medium, das gleichwohl mit dem zugehörigen Musikstück auf das Engste verwoben bleibt.

Lange Zeit unterlag das Medium Konventionen und Beschränkungen, was laut David Laing vor allem aus ökonomischen Zwängen entstand:

Erstens waren die Bilder der Musik untergeordnet, die sie verkaufen helfen sollten; zweitens orientierte sich das Musikvideo als Vermarktungsinstrument von Anfang an der Ästhetik und den Techniken der älteren, hochentwickelten Form des Fernsehwerbespots.“[4]

Erst das Video zu Michael Jacksons Song „Thriller“, schaffte es, aus diesen vorherrschenden Zwängen auszubrechen und damit das ganze Medium zu revolutionieren.

Die Idee des Musikvideos als Werbemittel, um den Absatz der Alben zu erhöhen und zur Imagebildung der Bands, wurde immer wichtiger. Heute wirbt es dabei aber meist nicht nur für eine Single oder ein Album, sondern für eine ganze Produktpalette, indem es ganze Lebensstile verkörpert.

Vor allem in den 80ern nahm die Bedeutung von Musikvideos durch reine Musik-Fernsehsender wie MTV stark zu. Musikvideos entwickelten sich zunehmend zu einem neuen Medium der Musikverbreitung und zu einem großen Teil verhalfen die globalen Videokanäle wie MTV zum Beispiel afroamerikanischem HipHop aus den Großstadtghettos der USA zu ihrer weltweiten Verbreitung und Popularität.[5]

Seit dem Sendestart von VIVA und dessen Schwerpunktsetzung auf lokale Produkte Anfang der 90er hat sich in Deutschland eine eigene Musikvideoszene entwickelt.

Das Genre des Musikvideos umspannt dabei einen großen Bogen, angefangen als eigenständige Kunstform bis hin zu uninspirierter Massenproduktion.

Die Gestaltung der Musikvideos veränderte sich im Laufe der Zeit, aufgrund steigender Bedeutung und damit zusammenhängend aus Budgetgründen deutlich. Es wurden, im Vergleich zu den anfänglich beliebten auftrittartigen Umsetzungen höhere Anforderungen an die inhaltliche Gestaltung gestellt. Viele Videos wurden spielfilmartig inszeniert und umgesetzt, doch diese Entwicklung nahm in den 90ern, vor allem mit dem Aufkommen neuer Computertechnologien, wieder ab.[6] Es wurde begonnen, die Clips mit Effekten, die zuvor nicht möglich waren, zu gestalten und die Bilder wurden immer mehr elektronisch erzeugt. Teilweise wurden computergenerierte Effekte und Animationen aber bis zu einem unerträglichen Maß eingesetzt, sodass auch dieser Trend aufgrund von Übersättigung wieder abnahm. Heute existieren alle verschiedenen Trends nebeneinander und es gibt eine Vielfalt an Inhalten.

1.2.1. Zeitleiste

In der folgenden Übersicht ist eine grobe Auflistung der wichtigsten Ereignisse im Zusammenhang mit Musikvideos in chronologischer Reihenfolge zu finden.

1941: Die „Panorama Soundie“, eine Juke-Box, spielt kurze Videoclips zu den Songs und findet sich in Clubs und Bars in den USA.

1956: Hollywood entdeckt die Musikfilme und eine Menge Rock’n’Roll Filme wie „Rock Around the Clock“, „The Girl Can’t Help It“ oder die bekannten Elvis-Presley-Filme entstehen.

1962: Das britische Fernsehen bringt eine Form von Musik-Fernsehen, mit solch erfolgreichen Shows wie „Top Of The Pops“, „Ready! Steady! Go!“ und „Oh, Boy“ hervor.

1964: Das amerikanische Fernsehen übernimmt das Format und „Hullabaloo“ ist eine der ersten amerikanischen Shows dieser Art. Die Beatles sind in „A Hard Day’s Night“ zu sehen.

1966: Die ersten Promo-Videos für die Beatles werden gesendet.

1970: Die Musikindustrie produziert mehr und mehr Promos, welche die Live-Auftritte der Stars in den TV-Shows immer öfter ersetzten.

1981: MTV, der erste 24-Stunden-Musikkanal geht auf Sendung.

1985: Durch den großen Erfolg von MTV geht in Amerika der auf eine ältere Zielgruppe ausgerichtete Sender VH-1 an den Start.

1993: VIVA startet sein Programm in Deutschland.

1994: Nach dem großen Erfolg von VIVA folgt VIVA2

1996: M2 (später MTV2) wird als 24-Stunden-Musiksender gestartet.

1.3. Arten der Musikvideos

Die Klassifizierung von Musikvideos fällt nicht einfach, da Grenzen zwischen den Gattungen oft verschwimmen und die meisten Videos eine Mischform aus diesen Formen bilden. Außerdem gibt es verschiedene Techniken, wie Realfilm, Computeranimation oder andere Trickeffekte, die in allen Kategorien Verwendung finden können. Hier möchte ich also, aufbauend auf den von Holger Springsklee[7] und Michael Altrogge[8] aufgestellten Modellen nur eine grobe Übersicht der Hauptgattungen geben:

1.3.1. Das narrative Video

Das erzählende Video ist neben dem Performance-Video die wohl älteste und auch konventionellste Form des Musik-Videos.

Dabei gibt es die verschiedensten Ansätze und Lösungen, um eine Erzählung in die Videos einzubauen. Bereits in den 80er Jahren wurden erzählende Handlungsstränge neben die Performance einer Band gestellt und zwischen diesen Ebenen hin und her geschnitten (z.B.: „Crazy“ oder „Janie’s Got A Gun“ von Aerosmith).

Bei dieser Form besteht eine Trennung, die Band wird im erzählenden Teil nicht gezeigt.

In anderen narrativen Videos wie zum Beispiel „November Rain“ von Guns’N’Roses wird diese Trennung überschritten oder sogar ganz aufgelöst, indem der Performance-Part nicht mehr exakt vom erzählenden Teil getrennt ist, sondern mit diesem vermischt wird.[9]

Beispiele für das narrative Video

I’d Do Anything For Love – Meat Loaf, 1993

Dieses Video ist ein gutes Beispiel für eine totale Auflösung der zwei Ebenen – des Performance- Teils und des erzählenden Teils. Das ganze Video ist ein einziger Kurzfilm, der komplett auf den Performance-Teil verzichtet. Es werden Geräusche und Dialog über die Musik gelegt, sodass der eigentliche Song nur noch als Hintergrundmusik zu laufen scheint.

Da Funk – Daft Punk, 1997

Ein als Hund verkleideter Mensch, der wiederum als Mensch verkleidet ist und sich auch so verhält – sprich gekleidet ist wie ein Mensch und wie ein solcher geht und spricht – geht mit gebrochenem Bein und Krücke durch ein nächtliches Großstadtszenario. Dabei trifft er auf andere Menschen, mit denen er interagiert und mit denen er sich unterhält.

Bei diesem Video zu der elektronischen Nummer kommt die Band nicht vor. Es wird die Geschichte dieses eigenartigen Wesens erzählt, bzw. der Ablauf eines Abends in seinem Leben dargestellt, und über das gesamte Video erstrecken sich gesprochene Dialoge.

1.3.2. Das Performance-Video

Diese Art des Videos stellt wie der Name schon sagt, die Performance bzw. die Band in den Mittelpunkt.

Oft sind das tatsächlich Live-Aufnahmen, manchmal nachgestellte Aufnahmen. Um die Performance für ein Video interessanter zu machen, wird die Band oft an beeindruckenden, außergewöhnlichen Schauplätzen – wie Wüsten oder interessanten Studiosettings – gefilmt.

Auffallend ist, dass elektronische Titel kaum in dieser Kategorie anzutreffen sind – bei reinen elektronischen Songs gibt es ja auch nicht wirklich eine Performance.[10]

Beispiele für das Performance-Video

Every Breath You Take – Police, 1983

Nach der anfänglichen Einstellung – eine Kamera bewegt sich auf einen Aschenbecher mit einer rauchenden Zigarette zu – und der Endeinstellung, bei der die Kamera sich wieder von diesem Aschenbecher wegbewegt, ist der komplett in schwarz-weiß gehaltene Clip ein typisches Performance-Video. Vor meist schwarzem Hintergrund spielt und singt die Band ihren Song.

American Idiot – GreenDay, 2004

Die Band performt ihren Song in in einer großen Halle vor einer riesigen grünlichen Amerika-Flagge. Dabei wird nicht darauf geachtet, dass das Set nicht als solches erkennbar ist, sondern ganz bewusst das komplette Studio, in dem das Set aufgebaut ist, gezeigt. Somit wird das Studio an sich auch wieder zum Set.

Ein simples, visuell interessant gelöstes Konzept, das in letzter Zeit häufig verwendet wurde und in diesem Fall unter anderem dadurch aufgepeppt wird, dass verschiedene Geschwindigkeitswiedergaben in einer Einstellung oder bewegte Kameras verwendet werden und im Verlauf des Videos eine Riesenmenge grüner Farbe sintflutartig über die Bühne hereinbricht.

1.3.3. Das abstrakte Video

Eine zu den zuvor beschriebenen Musikvideogattungen gänzlich unterschiedliche Form. Hier wird komplett auf eine Performance oder narrative Darstellung verzichtet. Stattdessen werden mit Hilfe von Farben, Texturen oder verschiednen Grafiken Bilder ohne inhaltliche Komponente passend zur Musik visualisiert. Jedoch gibt es reine abstrakte Videos, die komplett auf einen Performance oder narrativen Teil verzichten selten, da ein wichtiger Punkt des Musikvideos die Promotion der Band ist und deswegen im Video auch meist gezeigt wird. Am häufigsten wird das abstrakte Video bei elektronischen Nummern eingesetzt, da hier leicht eine Symbiose zwischen künstlichen Klängen und dementsprechend erzeugten Bildern stattfinden kann und es außerdem keine Band im eigentlichen Sinn gibt, welche einen Song performen könnte. Aber auch andere Stilrichtungen bedienen sich Elementen des abstrakten Videos.[11]

Beispiele für das abstrakte Video

Daft Punk – Around the World, 1997

Eigenartige Figuren wie Skelette, Astronauten und Schwimmer repräsentieren in diesem Video ein bestimmtes Instrument des Songs und bewegen sich passend dazu in einem kreisförmigen Set, das lediglich aus einem Podest und einer Art Stiege besteht. Der Hintergrund fällt durch seine vielen runden, farbigen Lichter, die zur Musik leuchten und ihre Farben ändern auf.

Insgesamt bietet das Video eine interessante visuelle Gestaltung und beinhaltet weder eine Story noch einen Auftritt der Musiker.

Wild Boys – Duran-Duran, 1984

Der Zuschauer wird in ein kurioses Szenario versetzt das deutlich von den Mad Max Filmen inspiriert ist. Kamerafahrten, Tanzeinlagen und diverse skurrile Objekte und Personen bilden den Großteil des Videos, welches dennoch eine Mischform mit dem Performance Video bildet. Die Band wird immer wieder auf einem Videoscreen beim Performen des Songs gezeigt und kommt später auch am eigentlichen Schauplatz des Clips vor.

2. Betrachtung dreier Musikvideos

2.1. Auswahl der Musikvideos

Im folgenden Abschnitt werden drei professionelle Musikvideos genauer betrachtet, analysiert und interpretiert.

Die Auswahl der drei Clips fiel nicht leicht, da es trotz einer überwiegenden Anzahl an schlechten Konservenvideos eine große Anzahl an erfolgreichen, interessanten und populären Clips gibt.

Meine Herangehensweise war zuerst eine Liste mit einer groben Auswahl von mehreren möglichen Musikvideos zu machen und diese dann auf drei Titel zu reduzieren.

Sowohl bei der groben Vorauswahl, als auch bei der finalen Entscheidung der Videos gab es bestimmte Kriterien:

Zuerst wurden für die „grobe Liste“ mehrere Videos aus drei ungefähr zehn Jahre auseinander liegenden Zeitabschnitten, also angefangen bei den 80ern, dann eines für die 90er und eine relativ aktuelle Produktion ausgewählt.

Die Auswahlkriterien waren Bekanntheit, Erfolg, Innovation, Umsetzung und Bedeutung für die Musikvideogeschichte.

Nachdem so noch immer eine relativ lange Liste mit entsprechenden Videos vorlag, konnte bei der finalen Auswahl auch subjektive Vorlieben einfließen.

Die Auswahl:

1. Michael Jackson – Thriller, 1983
2. Nirvana – Smells Like Teen Spirit, 1991
3. Fatboy Slim – Weapon of Choice, 2001

2.2. Thriller – Michael Jackson, 1983

directed by John Landis

2.2.1. John Landis

Bevor sich der 1950 in Chicago geborene John Landis einen Namen als Regisseur machte, arbeitete er in der Poststelle von Fox und später als Stuntman[12].

Das Budget für seinen ersten Film, den er bereits mit 23 Jahren produzierte, finanzierte er mit Hilfe von Freunden und Familie. Das Resultat seiner Anstrengungen war der jugendliche und alberne Film „Schlock“ (alias „The Banana Monster“), in dem Landis selbst in einem billigen Affenkostüm auftritt. Der Film verhalf, nachdem er in der „Tonight Show with Johnny Carson“ diskutiert wurde, John Landis dazu „The Kentucky Fried Movie“ (1977) zu machen.

In Folge produzierte er eine Folge weiterer erfolgreicher Filme, wie „Blues Brothers“, der den Weltrekord für zerstörte Autos in einem Film aufstellte, „Drei Amigos“, „Der Prinz aus Zamunda“ oder „Beverly Hills Cop 3“.

John Landis schlüpft auch immer wieder in kleinere Rollen in Filmen wie „The Muppets Take Manhattan“, „Darkman“, „Vampirella“ oder „2001 Maniacs“.

Der für seine unbekümmerten, humorvollen Filme bekannte Kinomeister des komischen Schreckens und der schrecklichen Komik trug maßgeblich dazu bei, die Grenze zwischen dem Horror und Komödiengenre aufzulösen.

2.2.2. Der Song und das Video

1982 veröffentlichte Michael Jackson mit „Thriller“ das meistverkaufte Album weltweit. Sieben von insgesamt neun Tracks auf dem Album schafften es in die Top Ten, darunter „Billy Jean“ und eben „Thriller“.

Der Song am Album unterscheidet sich von der Version, die für das Musikvideo verwendet wurde. Strophen wurden umarrangiert und werden ohne Refrain, der erst zum Schluss kommt, gespielt.

Für das Musikvideo von Thriller arbeitete Jackson mit den für seine Zwecke besten und talentiertesten Personen, wie dem Regisseur John Landis und dem Schauspieler Vincent Price zusammen. Es wurde ein enormer Aufwand für Spezialeffekte, Make-up und Tanzchoreographie betrieben.

Das Video verschlang ein gewaltiges Budget und war zu seiner Zeit das teuerste Musikvideo überhaupt.

Als Michael Jackson John Landis anrief, sagte dieser, es interessiere ihn nicht nur ein Video für einen Song zu machen, stattdessen hätte er etwas Größeres, Umfangreiches im Sinn, und Jackson fand die Idee gut.[13]

So entstand ein bis dato einmaliges Musikvideo, das Geschichte schrieb. Dieses Video ging weit über ein normales Musikvideo hinaus und sprengte die Grenzen dieses Genres, indem daraus ein insgesamt über 13 Minuten langer Kurzfilm wurde.

Den kompletten Kurzfilm konnte man auf Kassette, im Nachtprogramm auf Musiksendern oder zu besonderen Anlässen sehen, wobei für das Standard-Musikfernsehen eine gekürzte Fassung gemacht wurde.

Es gibt also zwei Versionen des „Thriller“-Videos: Die ca. 13:30 Minuten dauernde als Kurzfilm konzipierte Originalfassung und die ca. 3:46 Minuten lange geschnittene Version.[14]

Bei der gekürzten Variante wird nur der Teil des Videos gezeigt, der den eigentlichen Song illustriert, der Rest wurde weggelassen.

2.2.3. Erfolgsgeschichte

Das Musikvideo zur Single des weltweit meist verkauften Albums veränderte das Musikfernsehen. Auch wenn es 1984 für das beste Video des Jahres nominiert wurde, konnte es diesen Preis nicht gewinnen. Es gewann allerdings drei MTV awards (Best overall performance in a video, Best choreography in a video und Viewer’s choice award), einige weitere Auszeichnungen und führt darüber hinaus, vor Peter Gabriel – „Sledgehammer“ und A-ha – „Take On Me“, eine vom britischen TV-Sender Channel 4 erstellte Liste der besten Popvideos aller Zeiten an.[15] Es verhalf dem Album, das einen Eintrag in das Guinness Buch der Rekorde als meistverkauftes Album bekam, sicher zu noch mehr Erfolg und „The Making of Michael Jackson’s Thriller“ wurde zu dieser Zeit zum meistverkauften Heimvideo.

2.2.4. Plot

Im Musikvideo zu Thriller, angesiedelt in den 50er Jahren, spielt Michael Jackson einen Teenager, der sein Date, dargestellt von Ola Ray, nach Hause bringt. Er verwandelt sich in einen Werwolf und verfolgt sie, doch es sind nur Szenen aus einem Kinofilm den die beiden sich ansehen. Später verwandelt sich der „echte“ Jackson aber in einen Zombie. Er und weitere andere Zombies verfolgen seine flüchtende Freundin in ein altes Haus. Wieder entpuppt sich das ganze Szenario als nicht real. Michael Jackson ist wieder ganz normal und bringt seine Freundin nach Hause. Er dreht sich noch zur Kamera um und man sieht, dass seine Augen unnatürlich gelb und unmenschlich aussehen.

2.2.5. Analyse

Da es zwei Versionen des Videoclips gibt, stellt sich die Frage, welche der beiden hier betrachtet werden soll.

Zur Vollständigkeit und auch zur besseren Erläuterung und Verständlichkeit des Inhalts und Konzepts, werde ich die Originalfassung in meine Analyse miteinbeziehen, den Fokus jedoch auf die gekürzte Version, die so im Musikfernsehen gezeigt werden kann und stärker dem geprägten Bild eines Musikvideos entspricht legen.

Das ganze Video orientiert sich komplett am Inhalt des Songs, bzw. dessen Songtext und hält sich detailliert an die mehrschichtige Struktur des Songs. Es erzählt eine Geschichte, die von innen nach außen dargestellt wird, und ist eine zeitgenössische und treffende Parodie auf Genrevertreter.

Die lange Einleitungssequenz zeigt im Stile der 50er Jahre ein Teenagerpärchen – Michael Jackson und Ola Ray.

Ola Ray, die in Japan aufwuchs und nun in Sacramento lebt und an ihrer Gesangskarriere arbeitet war im Juni 1980 Playmate im Playboy. Darüber hinaus hatte sie einige kleinere Nebenrollen in Filmen wie Beverly Hills Cop II, The Night Stalker oder Fear City und kurze Gastauftritte im TV.[16]

Während des Spaziergangs des Pärchens durch einen nächtlichen Wald verwandelt sich Michael Jackson in einen Werwolf.

Er jagt dem erschrockenen Mädchen hinterher und am Höhepunkt, kurz bevor er über sie herfällt, zeigt die Kamera einen vollen Kinosaal, wo die beiden Hauptdarsteller Michael Jackson und Ola Ray zu sehen sind.

Hier wird auf eine andere Realitätsebene gewechselt und die Einleitungssequenz als Filmgeschehen identifizierbar.

Nun wird das „tatsächliche“ Geschehen, die Realität gezeigt und in dieser verlässt das Mädchen erschrocken den Kinosaal, worauf ihr Michael Jackson kurz darauf folgt.

Die Kamera bewegt sich von einer erhöhten Position, die den Schriftzug des Kinos und welcher Film gespielt wird zeigt auf eine Position, die den Eingang des Kinos und kurze Zeit darauf die zwei daraus kommenden Protagonisten zeigen. Erst hier beginnen der Song und die gekürzte Fassung.

In den Einstellungen vor dem Kino sind einige Anspielungen auf den Regisseur John Landis und den Schauspieler Vincent Price, der später im Song eine ganze Strophe sprechen wird, versteckt.

Filmplakate früherer Arbeiten John Landis´, wie „Schlock“ und Plakate von Filmen, wie „House of Wax“ in denen Vincent Price mitspielte, sind zu erkennen. Außerdem ist, weniger gut versteckt in der Anfangseinstellung des gekürzten Clips als Hauptrolle über dem Schriftzug, des im Kino gespielten Films „Thriller“ Vincent Price angeführt.

Auch die geschnittene Fernsehfassung beginnt mit einem Dialog zwischen den beiden Hauptdarstellern. Er fragt sie, ob sie Angst hatte, worauf sie erwidert, nicht besonders erschrocken gewesen zu sein.

Nach dem kurzen Dialog begeben sich die beiden auf den Weg nach Hause, der sich als Horrortrip entpuppt und in dem das ganze Genre durch übertriebene Darstellungen parodiert wird.

Eine bewegte Kamera zeigt Ola Ray und Michael Jackson in einer nächtlichen, stark blau beleuchteten Umgebung. Jackson beginnt die Strophen aus Thriller ohne den Refrain für sie zu singen und dazu zu tanzen.

Horrorfilme gehören zu den beliebtesten Filmgenres von Kindern und Jugendlichen[17], und diese Medienerfahrung wird parodistisch dargestellt. Michael Jackson sieht sich mit seinem Mädchen einen Horrorfilm an, sie hat Angst und das lässt ihn hoffen, dass sie bei ihm Schutz sucht. Genau darüber singt er ihr in einer Strophe auch:

Now is the time for you and I to cuddle close together

All thru’ the night, I’ll save you from the terror on the screen

I’ll make you see that

It is thriller, thriller-night, ‘cause

I could thrill you more than any ghost would dare to try

Girl, this is thriller, thriller-night, so

let me hold you tight and share a killer, thriller tonight”.

Nebelschwaden, die ihnen entgegen kommen, verheißen nichts Gutes, und diese Vorahnung entpuppt sich spätestens, als Jackson seine Strophen fertig vorgetragen hat und sie an einem Friedhof vorbeikommen, als wahr.

Die beiden verschwinden aus dem Bild, und die Kamera bewegt sich auf den nebelverhangenen Friedhof zu. Die letzte Strophe beginnt, wird allerdings nicht von Michael Jackson gesungen, sondern von Vincent Price in bemüht „schwarzer“ Aussprache und Rap-Manier gesprochen. Ein netter Side-Kick für alle, die den Hintergrund kennen, denn der weiße Schauspieler Vincent Price ist vor allem in Amerika aber auch in Europa insbesondere durch seine Rollen in Horrorfilmen bekannt. Während dieser Strophe wird im Video der Ausbruch der Untoten aus ihren Gräbern und Grüften zelebriert. Sie schieben ihre Gruftplatten zur Seite, bahnen sich durchs Erdreich den Weg aus ihren Gräbern an die Oberfläche und streifen dann auf der Suche nach Opfern durch die Gegend:

„... The midnight hour is close at hand.

Creatures craw in search of blood, to terrorise y’awl’s neighbourhood.

And whosoever shall be found, without the soul for getting down,

must stand and and face the hounds of hell,

and rot inside a corpse’s shell.”

[...]


[1] N.N., Der Begriff Musikvideo, online

[2] N.N., Musikvideo Geschichte, online

[3] Wicke, Video, online

[4] Neumann-Braun, Popmusik, 209

[5] vgl., Wicke, Video, online

[6] N.N., Trends, online

[7] siehe Trossbach, Modell Springsklee, online

[8] siehe Siemerkus, Modell Altrogge, online

[9] siehe N.N., Musikvideo Gattungen, online

[10] siehe N.N., Musikvideo Gattungen, online

[11] siehe N.N., Musikvideo Gattungen, online

[12] Vgl. Buchanan, John Landis Biography, online und Vgl. N.N., John Landis, online

[13] Vgl. N.N., Michael Jackson History, online

[14] N.N., Schnittberichte, online

[15] N.N., Channel 4, online

[16] Vgl. N.N., Ola Ray, online

[17] Vgl. Wicke, Popmusik als Medium, online

Ende der Leseprobe aus 81 Seiten

Details

Titel
Musikvideoproduktion - Technik, Entwicklung und Hintergründe
Hochschule
FH JOANNEUM Kapfenberg
Note
sehr gut
Autoren
Jahr
2005
Seiten
81
Katalognummer
V50671
ISBN (eBook)
9783638468527
Dateigröße
651 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Musikvideos sind seit ihrer Entstehung, ein immer wichtigeres Instrument zur Promotion geworden und bilden dabei - von uninspirierter Massenware bis hin zu anspruchsvoller Kunst - eine große Vielfalt. !Download enthlält keine DVD!
Schlagworte
Musikvideoproduktion, Technik, Entwicklung, Hintergründe
Arbeit zitieren
Simon Wendler (Autor)Michael Kara (Autor), 2005, Musikvideoproduktion - Technik, Entwicklung und Hintergründe, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/50671

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