Revolutionäre Praxis in der Sozialen Arbeit. Von Karl Marx über Karam Khella bis heute


Hausarbeit, 2018
16 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Vom Ursprung der marxistischen Lehre
2.1 Karl Marx: Philosoph, Journalist, Politiker
2.2 Klassentheorie und Methodik

3 Über die Entwicklung marxistischer Ansätze in der Sozialen Arbeit
3.1 Vom Ursprung der „Sozialarbeit von unten“
3.2 Entstehung der „Sozialarbeit von unten“
3.3 Theorie führt zur Praxis

4 Bis zur Revolution

5 Folgerungen

Literaturverzeichnis

1 Einleitung

„WisrtreikeninSchuleU, nui ndFabrdikasisut nsereAntworat uef urePolitik!“

(Fridays for Future Songbook)

Soziale Missstände äußern sich immer wieder, wie schon je her, in Protesten aus der Bevölkerung. Die Geschichte zeigt: Erreicht das soziale Ungleichgewicht in einem System ein unerträgliches Maß, gerät die Stabilität ins Wanken. Auch heute noch werden Demonstrationen, Streiks, ziviler Ungehorsam und ähnliche Protestaktionen zuweilen von einem revolutionären Geist begleitet. In der deutschen Geschichte ist der Revolutionsgedanke untrennbar mit der Ideologie von Karl Marx verbunden. Er war es, der gemeinsam mit Friedrich Engels die soziale Revolution der Arbeiterklasse anführte (vgl. Calvez 1964, S. 418 ff.). Es ist anmaßend und grundsätzlich falsch anzunehmen jeder Demonstrant sei Marxist. Dennoch bedienen sich Protestierende, welche sich die staatliche Politik zum Inhalt machen immer wieder Parolen wie jene, die zu Beginn der Einleitung zitiert wird. Ob nun der Kapitalismus kritisiert wird, „Kapitalismuss,cheißewie nochnieF! üdr enKommunismusun dieAnarchie!“, oder ob es allgemeiner gegen den Staat als Machtinhaber geht, „KeinGottk,einStaatk,einVaterland–SchwarzR, otG, old wirdabgebrannt! “, dahinter steckt harsche Kritik am bestehenden System. Insbesondere zeitaktuelle Debatten, wie sie um die Fridays-for-Future-Bewegung oder die Besetzung des Hambacher Forstes geführt werden und wurden, zeigen wie kontrovers Protestbewegungen diskutiert werden. Die politischen Ausmaße, die diese Thematik annimmt, birgt einige Fallstricke. Kritik am Staatsapparat kommt nämlich durchaus aus allen politischen Lagern und nimmt zuweilen zweifelhafte Ausmaße an. Diese Kontroverse wird zugunsten der Objektivität nicht Bestandteil dieser Arbeit sein, findet sich aber in gewisser Form im Abschlussteil dieser Arbeit wieder.

Wie zu Beginn festgestellt, sind Proteste Reaktionen auf Ungleichheit. Am Beispiel der Fridays-for-Future-Bewegung soll diese These untermauert werden: Zwar geht es allgemein um den Klimaschutz, der per se keine soziale Ungleichheit darstellt, klar ist aber, dass sich eine Gruppe aus der Bevölkerung durch die Politik nicht vertreten fühlt. Hier liegt die Verbindung zu Sozialer Arbeit, die sich in einem allgemeinen Verständnis mit ungleichen (Macht-)Verhältnissen beschäftigt. Ohne näher auf die Mandatsthematik einzugehen, sei festgestellt, dass das Staatsmandat der Sozialen Arbeit vor allem systemstabilisierend ist. Auf der anderen Seite ist es allgemeiner Tonus, dass Adressaten selbst Experten ihrer eigenen Lebenswelt sind, demnach sind ihre Forderungen, Wünsche und Bedürfnisse ernst zu nehmen. Das gilt eben auch wenn der Wunsch eine strukturelle Änderung des Systems ist. Diese Überlegungen führen letztlich zu der Frage: Kann es Aufgabe der sozialen Arbeit sein, Revolutionen zu unterstützen oder gar anzuregen und kann eine Revolution theoretisch fundierte Praxis in der Arbeit mit Adressaten sein? Hierbei soll ein Blick in die Geschichte helfen. Einerseits um sich die revolutionäre Idee von Karl Marx und Friedrich Engels zu erschließen, andererseits um zu untersuchen wie die Soziale Arbeit mit dieser Ideologie umgeht. Mit der Etablierung von Sozialpädagogik und Sozialarbeitswissenschaften als Hochschuldisziplin in den frühen 1970er Jahren findet der Marxismus auch Einhalt in die noch junge Profession der Sozialen Arbeit. Karam Khella ist ein Vertreter der marxistischen Ströme und baut seine Überlegungen auf dem gedanklichen Erbe von Karl Marx auf. Gängige Literatur über die Historie der Sozialen Arbeit (Engelke/Borrmann/Spatscheck 2014; Hammerschmidt/Aner/Weber 2017; Thole/Galuske/Gängler 1998b) weist Khella als Vertreter marxistischer Ansätze aus, der eine wissenschaftliche Ausarbeitung mit Praxisanleitung formuliert hat. Davon ausgehend, dass Karl Marx politische Bestrebungen einen fundamentalen gesellschaftlichen Wandel zum Ziel hatten, stellt sich die Frage, ob durch Karam Khellas Ansatz, Revolutionen zu einer Methode der Sozialen Arbeit werden. Das Vorgehen erfolgt historisch chronologisch. Zunächst wird nach Hinweisen geforscht, was hinter der revolutionären Bestrebung von Karl Marx steckt, daraufhin wird untersucht, wie sich der Marxismus in Karam Khellas Arbeiten darstellt, um im Ergebnis eine Antwort auf die zuvor gestellte Frage zu finden. Da sich diese Arbeit Begrifflichkeiten bedient, die sich in vielerlei Hinsicht reger Diskussion erfreuen, folgt eine kurze Erläuterung, wie ebensolche Signalwörter zu verstehen sind.

Marxismus kann als Begrifflichkeit nicht ohne nähere Erklärung bleiben (vgl. Bochenski 1975, S. 36). Insbesondere die endlose Quantität vorhandener Literatur birgt die Gefahr die Darstellung der marxistischen Lehre zu verzerren (vgl. McLellan/Wilck 1974, S. 7). So wie auch diese Arbeit einen historischen Charakter aufweist, sind auch die Begrifflichkeiten im weitesten Sinne aus ihrem historischen Kontext zu verstehen. Unter Marxismus versteht diese Arbeit, die Lehre, die aus dem Lebenswerk von Karl Marx und Friedrich Engels hervorgeht. Ein Blick in Karl Marx Leben ist hierfür unverzichtbar (vgl. Calvez 1964, S. 21). Mit dem was gemeinhin als Marxismus-Leninismus bezeichnet wird, befasst sich diese Arbeit nicht näher, da Lenin den Marxismus in einem nicht vergleichbaren kulturellen, materiellen und geistigen Kontext interpretiert hat (vgl. Bochenski 1975, S. 36f), dessen Untersuchung an dieser Stelle zu tief greift.

In den Abschnitten, die sich mit Karam Khellas Theorie befassen werden die Begriffe Sozialarbeit und Sozialpädagogik in seinem Verständnis genutzt. Es gilt also: „[…] Sozialarbeit [ist] der umfassendere Begriff. Mit Sozialpädagogik werden pädagogische und therapeutische Aufgaben für Kinder und Jugendliche bezeichnet.“ (Khella 1978, S. 15 f.). Wenn hingegen von Sozialer Arbeit die Rede ist, geschieht das im Kontext der Definition, in der „Sozialpädagogik und Sozialarbeit […] keine verschiedenartigen wissenschaftlichen Fächer [sind][…]“ (Thole 2015, S. 281), und bezeichnet allgemein die moderne Profession der Sozialen Arbeit.

2 Vom Ursprung der marxistischen Lehre

Mit der Industrialisierung in Deutschland im 19. Jahrhundert wird durch den rasanten technischen Fortschritt die Produktion von Gütern zum wichtigsten wirtschaftlichen Wachstumsfaktor. Ein Großteil der Bevölkerung findet fortan Beschäftigung in den Fabriken der dichtbesiedelten Produktionszentren. Aus dem Übergang vom Feudalismus zum Kapitalismus gehen die zwei Klassen der Bourgeoise und des Proletariats hervor. So beschreiben Marx und Engels mit dem historischen Materialismus und der Klassentheorieden Wandel der Gesellschaft. Die ProletarierInnen sollen letztlich die Triebkraft der kommunistischen Bewegung werden, welche die „[…] Zerschlagung des bürgerlich-feudalen Kapitalismus […]“ fordert (Thole/Galuske/Gängler 1998a, S. 38).

2.1 Karl Marx: Philosoph, Journalist, Politiker

Karl Marx wird 1818 in Trier geboren. In dieser Zeit geraten die restaurierten feudalen Strukturen ins Wanken, während zeitgleich Hunger und Armut in der Bevölkerung für Unmut sorgen (vgl. Bajohr 2014, S. 114 ff.). Obwohl er einer jüdischen Familie „[…] streng religiöser Tradition […]“ entspringt, kommt er vor allem durch seinen Vater, den man als Rationalist beschreibt, früh in den Genuss einer aufgeklärten Erziehung (vgl. Calvez 1964, S. 22). Karl Marx gilt schon in jungen Jahren als Anhänger des deutschen Philosophen Hegel, und nimmt als Mitglied des Berliner Doktorklubs Teil an den philosophischen Diskursen dieser Zeit (vgl. Calvez 1964, S. 24). Doch statt der angestrebten Hochschullaufbahn, trat Karl Marx eine Stelle als Journalist für die Rheinische Zeitung an, von der er später Chefredakteur wird (vgl. Calvez 1964, S. 25). Die Zeitung dient ihm als Medium seine systemkritischen Gedanken zu verbreiten. Als die Zeitung jedoch im Zuge der preußischen Zensur verboten wird, legt Marx seine rein philosophische Haltung ab. Er beschreibt sie als ungeeignet um gesellschaftliche Verhältnisse zu ändern (vgl. Calvez 1964, S. 34). Marx verlässt Deutschland und begibt sich nach Paris, wo er in Kontakt mit geflüchteten und heimischen Arbeitern kommt und begreift fortan, „[…] daß die Gesellschaft den Staat, nicht aber der Staat die Gesellschaft bestimmt […]“ (Calvez 1964, S. 26). In Frankreich macht er sich schließlich auch Friedrich Engels bekannt, mit dem er später das Kommunistische Manifest verfasst, „[…] in dem die Ergebnisse dieser Jahre der geistigen Entwicklung von Marx zusammengefasst sind.“ (Calvez 1964, S. 26 ff.). Die beiden sehen in der Arbeiterbewegung die Befreiung des Menschen, und sind bestrebt diese zu leiten und zu einen (vgl. Calvez 1964, S. 29). In dieser politischen Bestrebung findet sich die Verbindung von Theorie und Praxis, die bezeichnend für das Wesen der marxistischen Idee ist (vgl. Calvez 1964, S. 34f). Seine politischen Anstrengungen lassen sich auf die Beobachtung realer Lebensverhältnisse zurückführen. Die Theorie-Praxis-Beziehung weist eine interessante Parallele zur heutigen Sozialen Arbeit auf, die sich gemeinhin als Handlungswissenschaft versteht. Obwohl die revolutionäre Bewegung sich reger Beteiligung erfreute, bleibt der große Umbruch aus.

2.2 Klassentheorie und Methodik

Die historische Einordnung verdeutlicht, dass Karl Marx Gedanken nicht aus der Luft gegriffen sind. In seinen Überlegungen spiegelt sich die Kritik an realen, ungleichen Machtverhältnissen und die Motivation diese zu überwinden. Die theoretische Grundlage liefert er durch die Klassentheorie und den historischen Materialismus, die im Folgenden erläutert werden. Gemäß der Klassentheorie wird die Gesellschaft in paarweise auftretende, antagonistische Gruppen unterteilt. Die Zugehörigkeit zu einer Klasse bestimmt sich nach dem Verhältnis zu Produktionsmitteln. Daraus ergeht ein gesellschaftliches Konstrukt, dass sich aus Ausbeutern und Ausgebeuteten zusammensetzt. Es sind zum einen die Arbeiter, die in großer Anzahl unter schlechten Bedingungen arbeiten müssen und zum anderen eine kleine Gruppe Wohlhabender, die ihren Wohlstand mehrt (vgl. Bochenski 1975, S. 66ff). Die Rolle des historischen Materialismus (HISTOMAT) ist dabei das abstrakte Theoriekonstrukt, um die Klassen und den Klassenkampf zu beschreiben (vgl. Calvez 1964, S. 353). Der HISTOMAT kann durchweg als soziologische Theorie verstanden werden, obwohl er historisch gesehen der Philosophie zugeschrieben werden muss, denn die Soziologie existierte noch nicht als eigenständige wissenschaftliche Disziplin (vgl. Bochenski 1975, S. 75). Materialismus bedeutet, dass das Sein durch Materie bestimmt ist, d.h. die Realität, das Bewusstsein und das Denken eines jeden, sowie der Gesellschaft, steht in Beziehung mit den materiellen Bedingungen (vgl. Calvez 1964, S. 325 ff.). Im Gegensatz dazu steht der Idealismus, der die wahrnehmbare Realität, also das Materielle, als Produkt des Geistes auffasst. Der Marxismus grenzt den Begriff des Materiellen weiter ein. Hiernach ist der bestimmende Faktor für das Wesen einer Gesellschaft die Produktionsweise der lebensnotwendigen, materiellen Güter. „Wenn eine Menschengruppe materielle Güter in einer bestimmten Weise erzeugt, ergibt sich daraus notwendig ein Typus des sozialen Bewußtseins.“ (Bochenski 1975, S. 76f). Damit meint Marx nicht nur etwa die spezifischen Umstände, unter denen diese Güter hergestellt werden, sondern auch welche Struktur sich daraus ergibt. Die historische Herleitung geht bereits kurz auf den Übergang vom Feudalismus zum Kapitalismus ein. Untersucht man den Wandel der Epochen unter Berücksichtigung des HISTOMAT, wird die Bedeutung der Produktionsverhältnisse klarer. Die feudale Gesellschaft ist in erster Linie in Höfen und Dörfern organisiert, die besagte, lebensnotwendige Güter für die eigene Versorgung produzieren oder eben ihre Erzeugnisse gegen diese Güter tauschen können. Die Bauern (Ausgebeuteten) leisten als leibeigene Frondienste für den Grundherren (Ausbeuter). Die Frondienste sind Bedingung dafür, dass die Bauern ihre Höfe betreiben und das Land bewirtschaften dürfen, das im Besitz der Grundherren ist. Die Art und Weise der Beschaffung ihrer Lebensgrundlage stellt sie folglich in ein direktes Abhängigkeitsverhältnis zu den Grundbesitzern. Mit der Industrialisierung löst die Fabrikarbeit die Landwirtschaft als bis dato wichtigsten Produktionszweig ab. In der zunehmend urbanisierten Gesellschaft tauscht der Arbeiter seine Arbeitsleistung gegen Lohn, mit dem lebensnotwendige Güter erworben werden können (Im Gegensatz zum Feudalismus. Hier werden Güter gegen das Recht Güter zu produzieren eingetauscht.). Die Ausgebeuteten sind dementsprechend abhängig von Erwerbsarbeit, welche durch die Fabrikbesitzer zur Verfügung gestellt wird. Im Hinblick auf dieses Gesellschaftsverständnis nimmt der historische Materialismus eine statische Analyse der Gesellschaft vor. Hierbei werden Produktivkräfte, Produktionsverhältnisse, juristischer- und politischer Überbau und schließlich gesellschaftliche Bewusstseinsformen untersucht (vgl. Marx 1958, S. 13). Die Produktivkräfte umfassen die drei Faktoren Werkzeug, Mensch und Erfahrungen der Produktion (vgl. Bochenski 1975, S. 78f). Gemäß Marx ist das der Ausgangspunkt für die Entwicklung einer Gesellschaft (vgl. Marx, S. 21). Davon ausgehend, bilden die Produktionsverhältnisse die Basis (vgl. Bochenski 1975, S. 79), anhand derer die gesellschaftlichen Verhältnisse abgeleitet werden können (vgl. Marx, S. 24). Diese Verhältnisse bezeichnet der Marxismus als juristischen und politischen Überbau und meint die juristischen und politischen Strukturen, sowie Regeln und Institutionen die aus der Folge der Produktionsverhältnisse entstehen (vgl. Bochenski 1975, S. 82). Das Besondere ist hierbei, die Betrachtung des Systems als sich ändernde Größe im dialektischen Prozess zwischen den antagonistischen Klassen. Es geht darum „[…] die widersprechenden Bestandteile […] zu erkennen und daraus die Entwicklung in der Vergangenheit und in der Zukunft abzuleiten.“ (Homann et al. 2018, S. 231). In diesem Zusammenhang bedeutet Revolution für Marx den unvermeidbaren Wendepunkt durch den Kampf zwischen den Klassen (vgl. Calvez 1964, S. 427 f.). Das Streben nach Revolution zur Befreiung der Arbeiterklasse zeigt sich zweifelsfrei in Karl Marx politischem Engagement. Auf der anderen Seite lehnt Karl Marx anarchistische Auswüchse seiner Anhängerschaft ab und beruft sich stets auf die theoretischen Grundlagen (vgl. Calvez 1964, S. 29). Damit ist eine Revolution im Sinne Marx nicht als forcierter Aufstand gegen das System zu sehen, sondern als prognostiziertes Ergebnis der dialektischen Beziehung zweier Klassen, deren Wechselwirkung als Kampf bezeichnet werden.

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Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Revolutionäre Praxis in der Sozialen Arbeit. Von Karl Marx über Karam Khella bis heute
Hochschule
Technische Hochschule Köln, ehem. Fachhochschule Köln
Note
1,3
Autor
Jahr
2018
Seiten
16
Katalognummer
V506915
ISBN (eBook)
9783346069108
ISBN (Buch)
9783346069115
Sprache
Deutsch
Schlagworte
zeitgenössische theorien, karam khella, karl marx, soziale arbeit, geschichte
Arbeit zitieren
Dominik Pape (Autor), 2018, Revolutionäre Praxis in der Sozialen Arbeit. Von Karl Marx über Karam Khella bis heute, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/506915

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