Anforderungen an die Liquidität von Banken durch Basel III. Darstellung und Beurteilungen der wesentlichen Regelungen


Akademische Arbeit, 2016

23 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Neue Eigenkapital- und Liquiditätsregeln
Erhöhung der Qualität des Kapitals
Quantitative Verschärfungen
Kapitalpuffer
Kontrahentenrisiko

Neue Liquiditätsregeln nach Basel III
Liquidity Coverage Ratio
Net Stable Funding Ratio
Leverage Ratio

Rechtliche Umsetzung

Bewertung der Regelung nach Base llll
Positiv
Negativ
Persönliches Fazit

Quellenverzeichnis

Anmerkung der Redaktion: Das Abbildungsverzeichnis wurde aus urheberrechtlichen Gründen entfernt.

I.Einleitung

„Banken sollen mehr und höherwertiges Eigenkapital Vorhalten, damit sie Verluste besser selbst tragen können.“[1] Dieser Satz stammt aus der Rede des Präsidenten der Deutschen Bundesbank, Dr. Jens Weidmann, beim Deutschen Sparkassentag 2013 in Dresden und spiegelt die Beweggründe für Basel III wieder. Die Eigenkapitalrichtlinie Basel III wurde 2010 vom Basler Ausschuss für Bankenaufsicht beschlossen. Im Ausschuss sitzen sowohl Mitglieder der Notenbanken, als auch Bankaufseher aus 27 Ländern.[2] Ziel des Ausschusses war es, die Widerstandsfähigkeit des kompletten Bankensektors gegenüber Stresssituationen im Bereich der Finanzdienstleistungen signifikant zu erhöhen.[3] Diese Entscheidung fiel, nachdem im Jahr 2007 während der weltweiten Finanzkrise klar wurde, dass das vorhandene Eigenkapital im Verhältnis zu den Risiken meist nicht ausreichte und daher führende Großbanken von den jeweiligen Staaten gerettet werden mussten. Die bis dahin geltende Eigenkapitalrichtlinie Basel II wurde 2010 im Zuge einer Modifizierung[4] durch Basel III ersetzt. Grundsätzlich regelt Basel III die gleichen Sektionen wie Basel II, jedoch in verschärftem Maße. Vor Allem die Eigenkapital- und Liquiditätsanforderungen wurden einer Neuordnung unterzogen. Das Eigenkapital einer Bank setzt sich aus hartem Kernkapital, weichem Kernkapital und Ergänzungskapital zusammen.[5] Das harte Kernkapital dient als Stabilisator in möglichen Krisensituationen und besteht aus mehreren Elementen. Es setzt sich weitgehend zusammen aus Stammaktien, bzw. deren Äquivalent bei Nicht-Aktiengesellschaften, aus Gewinnrücklagen der Bank und aus anderen offenen Rücklagen. Zudem besteht es sowohl aus Aufgeld, das aus der Emission von Stammaktien stammt, als auch aus eingeschränkten Minderheitenanteile Dritter am harten Kernkapital, vorausgesetzt, diese erfüllen die Anerkennungskriterien.[6] Das weiche Kernkapital setzt sich aus schwächeren Bestandteilen bezüglich der Verlustteilnahme zusammen. Darunter fallen etwa stille Einlagen, falls diese die vorgegebenen Kriterien des weichen Kernkapitals erfüllen, sowie Kapitalinstrumente wie Vorzugsaktien und das Aufgeld, das aus der Emission dieser gewonnen wird. Auch das weiche Kernkapital kann Minderheitenanteile Dritter enthalten, solange die Kriterien zur Anerkennung erfüllt sind.[7] Das Ergänzungskapital ist ebenfalls ein Bestandteil des Eigenkapitals einer Bank und beinhaltet beispielsweise Genussrechte und langfristige Verbindlichkeiten, jedoch wiederum nur, falls diese den entsprechenden aufsichtsrechtlichen Anforderungen genügen.[8] Im Folgenden werden nun die wesentlichen Eigenkapital- und Liquiditätsregelungen nach Basel III erläutert.

2. Neue Eigenkapital- und Liquiditätsregelungen nach Basel III

2.1 Erhöhung derQualitätdes Kapitals

[9] Durch Basel III werden die Anforderungen an die Qualität des aufsichtlichen Kapitals immens verschärft. Dies erfolgt durch eine erhöhte Gewichtung der qualitativ hochwertigen Komponenten des haftenden Eigenkapitals. Zwar bleibt die Mindestanforderung an das haftende Eigenkapital unverändert zu Basel II bei 8% bestehen, jedoch ändert sich die prozentuale Zusammensetzung jener 8%. Seit 2010 müssen mindestens drei Viertel aus Kernkapital und maximal ein Viertel aus Ergänzungskapital bestehen. Innerhalb des Kernkapitals wird zwischen hartem und zusätzlichem (weichem) Kernkapital differenziert.[10] Im Gegensatz zu Basel II wächst das harte Kernkapital von bisherigen 2% auf neu festgelegte 4,5%, was einer Steigerung von 125% entspricht. Das weiche Kernkapital schrumpft andererseits von 2% auf 1,5%. Dies lässt durchblicken, dass seit der Finanzkrise 2007 wieder mehr Wert auf qualitativ höherwertiges Kernkapital gelegt wird.[11] Neben den Veränderungen beim Kernkapital schreibt Basel III auch ein niedrigeres Ergänzungskapital als bisher üblich vor. Dieses sinkt von 4% auf 2%.[12] Die berücksichtigungsfähigen Drittrangmittel zur Abdeckung von Marktrisiken entfallen durch Basel III komplett.[13] Um die mit den Anforderungen einhergehenden möglichen negativen Effekte auf die Wirtschaft, durch beispielsweise restriktivere Kreditvergabe, gering zu halten, ist die Verschiebung der prozentualen Anteile des Eigenkapitals zeitlich gestaffelt. Das harte Kernkapital musste bis 2013 lediglich auf 3,5% der risikogewichteten Aktiva erhöht werden. Bis 2014 musste dieses wiederum um 0,5% auf insgesamt 4% wachsen, bis es letztlich 2015 plangemäß aufdie finale Marke von 4,5% erhöht wurde.

Demgegenüber wird das weiche Kernkapital ab 2014 lediglich mit höchstenfalls 1,5% als Kernkapital veranschlagt. Aufgrund des langsameren Absinkens des anerkennungsfähigen Ergänzungskapitals konnte das zusätzliche Kernkapital im Jahr 2013 auf 1% dezimiert werden. Eben dieses langsam absinkende Ergänzungskapital wurde in moderaten 0,5-1%- Schritten bis 2015 vermindert. Diese Minderung parzellierte sich in drei Etappen. Bis 2013 musste es auf 3,5% gesenkt werden, bis 2014 auf 2,5% und schließlich bis 2015 auf 2%.[14] Bisherige Kapitalbestandteile, die den neuen strikteren Anforderungen nicht entsprechen, werden simultan zum Aufbau von höherwertigem Kapital abgebaut. Dieser Abbau geht ebenfalls schrittweise von statten. Vor dem 12.09.2010[15] begebene Kapitalemissionen genießen einen Bestandsschutz, der ein ratierliches Abschmelzen des Gesamtvolumens bis zum Jahr 2023 vorsieht.[16]

Um eine transparente und geschlossene Ermittlung des Eigenkapitals für alle Marktteilnehmer zu garantieren, legt Basel III einen Kriterienkatalog fest, der sich an Aktiengesellschaften orientiert. Das harte Kernkapital von AGs teilt sich weitestgehend in einbehaltenen Gewinnen und Stammaktien auf, typische Eigenkapitalinstrumente von Instituten mit einer anderen Rechtsform bleiben jedoch gleicherweise als hartes Kernkapital anerkennungsfähig. Davon sind deutschlandweit insbesondere Anteile an Genossenschaftsbanken, sowie stille Einlagen an öffentlich-rechtlichen Sparkassen und Landesbanken betroffen.[17] Um dessen ungeachtet ein analoges Niveau hoher Kernkapitalqualität zu gewährleisten, müssen alle Komponenten des harten Kernkapitals generell einen 14-Punkte umfassenden Kriterienkatalog entsprechen. Der Kriterienkatalog schreibt ausdrücklich die unzweifelhafte Verlustabsorptionsfähigkeit und die Dauerhaftigkeit vor.[18] Die Besonderheiten der Kapitalinstrumente des genossenschaftlich oder öffentlich-rechtlichen geführten Instituts dürfen bei der Erfüllung des 14-Punkte Plans berücksichtigt werden. Um diese Kapitalinstrumente dem harten Kernkapital zuordnen zu dürfen, müssen die Richtlinien nicht buchstäblich erfüllt werden, vielmehr eine unzweifelhafte Verlustabsorption und Dauerhaftigkeit garantieren, nämlich in analoger Weise wie das Stammkapital einer Aktiengesellschaft.[19]

Die Kapitalklasse des weichen Kernkapitals „entspricht weitgehend dem bisherigen nicht innovativen, hybriden Kernkapital“.[20] Eben dieses zusätzliche Kernkapital setzt sich aus Kapitalinstrumenten zusammen, die nicht bereits Part des harten Kernkapitals sind, aber dennoch einem ebenfalls in 14 Punkten aufgeteilten Kriterienkatalog nachkommen müssen. Der Katalog umfasst neben Nachrangigkeit und keinem Fälligkeitstermin auch eine Kündigungsmöglichkeit frühestens nach Ablauf von fünf Jahren und nach Zustimmung der zuständigen Aufsichtsbehörde.[21] Bei den Investoren darf an dieser Stelle nicht die Erwartungen geweckt werden, dass sich eine verfrühte Rückzahlung des Kapitals ereignen könnte.[22] Den Kriterien konforme, ausgestaltete Vorzugsaktien sind ein Exempel für zusätzliches Ergänzungskapital.[23] Einhergehend mit den neuen Regelungen entfallen innovative, hybride Kapitalinstrumente mit Anreizen zur vorzeiten Rückzahlung lückenlos. Zu Zeiten von Basel II waren solche noch zu 15% als Kernkapital gestattet gewesen. Ebenfalls nichtmehr als hartes Kernkapital anrechenbar ist sonstiges Hybridkapital mit Ausnahme von entsprechend ausgestalteten stillen Einlagen. In diesen Verschärfungen spiegeln sich die Erkenntnisse aus der weltweiten Finanzkrise wieder. Während der Krise wurden hybride Kapitalbestandteile nicht zur Deckung von Verlusten herangezogen, sondern angesichts staatlicher Stützungsmaßnahmen praktisch wie Fremdkapital behandelt.[24] Das sogenannte Going Concern Kapital, das Verluste während der Unternehmensfortführung in vollem Maß auffängt und eine Insolvenz verhindert, besteht aus hartem und zusätzlichem Kernkapital.[25] Neben den Veränderungen beim Kernkapital schreibt Basel III auch einige Änderungen betreffend des Ergänzungskapitals vor. So wird zum Beispiel nicht mehr nach erster- und zweiter Klasse unterschieden, weiterhin können Kapitalinstrumente angerechnet werden, die den neun Kriterien des Basler Ausschusses[26] gerecht werden, aber nicht Teil des Kernkapitals sind. Im Gegensatz zum Kernkapital ist beim Ergänzungskapital zum Beispiel die Dauerhaftigkeit nicht dringend nötig. Das Ergänzungskapital bildet das Gone Concern, welches den Gläubigern erst im Liquidations­beziehungsweise Insolvenzfall zur Verfügung stehen muss. Aufgrund eines Verbots des Ausschusses für Anreizmechanismen, welche zur verfrühten Rückzahlung von langfristigen Nachrangverbindlichkeiten führen können, werden eben diese Nachrangverbindlichkeiten zukünftig voraussichtlich einen großen Teil des Ergänzungskapitals stellen.[27] Fernerhin fällt unter Basel III die Abhängigkeit der einzelnen Kapitalkategorien untereinander weg. Bis zum in Kraft treten der neuen Eigenkapitalrichtlinie am 12.09.2010 durfte das Ergänzungskapital maximal die Höhe des Kernkapitals ausmachen. Die Problematik der Reduzierung des anerkennungsfähigen Ergänzungskapitals im Zuge einer Verringerung des Kernkapitals wurde durch die Anordnung expliziter Quoten der Kapitalbestandteile im Bezug auf die risikogewichteten Aktiva aus der Welt geschafft.[28] Additional zur Verschärfung der Eigenkapitalregulierungen vereinheitlicht Basel III auch die aufsichtlichen Vorgaben zu Abzugs-und Korrekturposten.

Kapitalabzüge werden seit der Neuerung 2010 „nahezu ausschließlich vom harten Kernkapital vorgenommen“[29].

[...]


[1] Dr. Weidmann, Jens: Herausforderungen für Bankenregulierung und -aufsicht in der Währungsunion - Rede beim Deutschen Sparkassentag 2013 in Dresden, 24. April 2013

[2] Vgl. Bundesfinanzministerium: http://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Standardartikel/Service/Einfach erklaert /2010-09-20-basel-lll-strengere-kapitalvorschriften-fuer-banken.html , Abrufam 24.12.2015

[3] Vgl. Lessenich, Philipp: Basel III: Die neuen Eigenkapital- und Liquiditätsregeln für Banken, Hamburg, Diplomica Verlag GmbH 2014, S.37

[4] Vgl. Lessenich, Philipp: Basel III: Die neuen Eigenkapital- und Liquiditätsregeln für Banken, Hamburg, Diplomica Verlag GmbH 2014, S.23

[5] Vgl. Prof. Dr. Sikorski, Jürgen: Vorlesungsunterlage Finanzindustrie Regulierung Kapitel 5.4 Eigenmittelanforderungen an Kreditinstitute, S.15

[6] Vgl. Deutsche Bundesbank: Basel III - Leitfaden zu den neuen Eigenkapital- und Liquiditätsregeln für Banken, erschienen 2011, S. 11, online unter: https://www.bundesbank.de/Redaktion/DE/Downloads/Veroeffentlichungen/Bundesbank/bas el3_leitfaden.html

[7] Vgl. Deutsche Bundesbank: Basel III - Leitfaden zu den neuen Eigenkapital- und Liquiditätsregeln für Banken, erschienen 2011, S. 13, online unter: https://www.bundesbank.de/Redaktion/DE/Downloads/Veroeffentlichungen/Bundesbank/bas el3_leitfaden.html

[8] Vgl. Bundesfinanzministerium: http://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Standardartikel/Service/Einfach erklaert /2010-09-20-basel-lll-strengere-kapitalvorschriften-fuer-banken.html , Abrufam 24.12.2015

[9] Abbildung zur Kapitalerhöhung im Abbildungsverzeichnis, Abb. 1

[10] Vgl. Lessenich, Philipp: Basel III: Die neuen Eigenkapital- und Liquiditätsregeln für Banken, Hamburg, Diplomica Verlag GmbH 2014, S. 39

[11] Vgl. Hall, Steven et al.: Financial Services - Basel III: Handlungsdruck baut sich auf: Implikationen für Finanzinstitute, KPMG 2011, S.12

[12] Vgl. Prof. Dr. Sikorski, Jürgen: Vorlesungsunterlage Finanzindustrie Regulierung Kapitel 5.4 Eigenmittelanforderungen an Kreditinstitute, S.15

[13] Vgl. Deutsche Bundesbank: Basel III - Leitfaden zu den neuen Eigenkapital- und Liquiditätsregeln für Banken, erschienen 2011, S. 10, online unter: https://www.bundesbank.de/Redaktion/DE/Downloads/Veroeffentlichungen/Bundesbank/bas el3_leitfaden.html

[14] Vgl. Lessenich, Philipp: Basel III: Die neuen Eigenkapital- und Liquiditätsregeln für Banken, Hamburg, Diplomica Verlag GmbH 2014, S. 40

[15] Datum der Grundsatzeinigung zu Basel III

[16] Vgl. Deutsche Bundesbank: Basel III - Leitfaden zu den neuen Eigenkapital- und Liquiditätsregeln für Banken, erschienen 2011, S.19, online unter: https://www.bundesbank.de/Redaktion/DE/Downloads/Veroeffentlichungen/Bundesbank/bas el3_leitfaden.html

[17] Vgl. Deutsche Bundesbank: Basel III - Leitfaden zu den neuen Eigenkapital- und Liquiditätsregeln für Banken, erschienen 2011, S.9, online unter: https://www.bundesbank.de/Redaktion/DE/Downloads/Veroeffentlichungen/Bundesbank/bas el3_leitfaden.html

[18] Vgl. Lessenich, Philipp: Basel III: Die neuen Eigenkapital- und Liquiditätsregeln für Banken, Hamburg, Diplomica Verlag GmbH 2014, S. 42

[19] Vgl. Deutsche Bundesbank: Basel III - Leitfaden zu den neuen Eigenkapital- und Liquiditätsregeln für Banken, erschienen 2011,S.9

[20] Deutsche Bundesbank: Basel III - Leitfaden zu den neuen Eigenkapital- und Liquiditätsregeln für Banken, erschienen 2011, S.12, online unter: https://www.bundesbank.de/Redaktion/DE/Downloads/Veroeffentlichungen/Bundesbank/bas el3_leitfaden.html

[21] Vgl. Basler Ausschuss für Bankenaufsicht: Basel III: Ein globaler Regulierungsrahmen für widerstandsfähigere Banken und Bankensysteme, 2011, S.17, online unter: http://www.bis.org/publ/bcbsl189_de.pdf

[22] Vgl. Lessenich, Philipp: Basel III: Die neuen Eigenkapital- und Liquiditätsregeln für Banken, Hamburg, Diplomica Verlag GmbH 2014, S. 42

[23] Vgl. Deutsche Bundesbank: Basel III - Leitfaden zu den neuen Eigenkapital- und Liquiditätsregeln für Banken, erschienen 2011,S.11,13, online unter: https://www.bundesbank.de/Redaktion/DE/Downloads/Veroeffentlichungen/Bundesbank/bas el3_leitfaden.html

[24] Vgl. Lessenich, Philipp: Basel III: Die neuen Eigenkapital- und Liquiditätsregeln für Banken, Hamburg, Diplomica Verlag GmbH 2014, S. 43

[25] Vgl. Deutsche Bundesbank: Basel III - Leitfaden zu den neuen Eigenkapital- und Liquiditätsregeln für Banken, erschienen 2011, S.10, online unter: https://www.bundesbank.de/Redaktion/DE/Downloads/Veroeffentlichungen/Bundesbank/bas el3_leitfaden.html

[26] Vgl. Basler Ausschuss für Bankenaufsicht: Basel III: Ein globaler Regulierungsrahmen für widerstandsfähigere Banken und Bankensysteme, 2011, S.19-20, online unter: http://www.bis.org/publ/bcbsl189_de.pdf

[27] Vgl. Deutsche Bundesbank: Basel III - Leitfaden zu den neuen Eigenkapital- und Liquiditätsregeln für Banken, erschienen 2011, S.10, 15, online unter: https://www.bundesbank.de/Redaktion/DE/Downloads/Veroeffentlichungen/Bundesbank/bas el3 leitfaden.html

[28] Vgl. Lessenich, Philipp: Basel III: Die neuen Eigenkapital- und Liquiditätsregeln für Banken, Hamburg, Diplomica Verlag GmbH 2014, S. 43

[29] Deutsche Bundesbank: Basel III - Leitfaden zu den neuen Eigenkapital- und Liquiditätsregeln für Banken, erschienen 2011, S.13, online unter: https://www.bundesbank.de/Redaktion/DE/Downloads/Veroeffentlichungen/Bundesbank/bas el3 leitfaden.html

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Anforderungen an die Liquidität von Banken durch Basel III. Darstellung und Beurteilungen der wesentlichen Regelungen
Hochschule
Hochschule Deggendorf
Note
1,7
Autor
Jahr
2016
Seiten
23
Katalognummer
V506932
ISBN (eBook)
9783346090515
ISBN (Buch)
9783346090522
Sprache
Deutsch
Schlagworte
anforderungen, liquidität, banken, basel, darstellung, beurteilungen, regelungen
Arbeit zitieren
Maximilian Robl (Autor), 2016, Anforderungen an die Liquidität von Banken durch Basel III. Darstellung und Beurteilungen der wesentlichen Regelungen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/506932

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