Gesteigerte Komik in Lewis Carrolls "Alices Abenteuer im Wunderland". Der Effekt von Alices Lachen auf den Leser


Seminararbeit, 2019

25 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Entstehung und Gattungsdefinition

3 Theoretischer Hintergrund
3.1 Begriffsbestimmung
3.2 Helmuth Plessner – Lachen und Weinen
3.3 Henri Bergson – Das Lachen
3.4 Michael Böhler – Die verborgene Tendenz des Witzes

4 Alices Lachen im Wunderland
4.1 Froschlakai und Fischlakai
4.2 Krocketspiel mit der Königin

5 Zusammenfassung und Fazit

Literaturverzeichnis

Anhang A: Froschlakai und Fischlakai (Illustration)

Anhang B: Krocketspiel mit der Königin (Illustration)

1 Einleitung

Lewis Carrolls „Alices Abenteuer im Wunderland“ (1865) bietet für den Leser viel komisches Potential.1 Die Protagonistin Alice wird dabei selbst oft zur Hauptdarstellerin komischer Situationen, indem sie der Lösung von Problemen mit kindlicher Naivität begegnet, Selbstgespräche führt, mit mehr oder weniger erlernten gesellschaftlichen Strukturen im Wunderland scheitert und auch körper- lich die Kontrolle verliert. Zudem geschieht allerhand Komisches, das der Leser durch die interne Fokalisierung des Erzählers aus Alices Perspektive betrachtet. Allerdings lacht sie selbst über das Geschehen nicht sehr viel. Der Leser befindet sich deshalb häufig in der Position des Verlachens, nicht des Mitlachens. Diese Arbeit soll untersuchen, welchen rezeptiven Effekt Alices Lachen auf den Leser hat und ob es die Komik für ihn in den zwei ausgewählten Situationen steigert.

Die Situationen folgen unterschiedlichen komischen Strukturen und wurden aus- gewählt, um einen Einblick in die Fülle des komischen Potentials in Carrolls Werk zu geben. Anhand der eingehenden Betrachtung dieser Situationen soll die Hypothese bestätigt werden, dass Alices Lachen das komische Potential für den Leser auf verschiedenen rezeptiven Ebenen steigert. Für ein leichteres Verständnis haben die Textpassagen jeweils einen eigenen Titel erhalten. Es wurde bewusst nicht der Titel des entsprechenden Kapitels beibehalten, da er inhaltlich nicht wi- derspiegelt, was in den ausgewählten Szenen geschieht. Für ein besseres Analy- seergebnis werden die Passagen dem englischen Originaltext entnommen.

Nach einer knappen Einführung in die Entstehung des Werks und einer näheren Gattungsbestimmung werden die theoretischen Grundlagen betrachtet. Hier er- wiesen sich in erster Linie Plessners „Lachen und Weinen. Eine Untersuchung nach den Grenzen menschlichen Verhaltens“, Bergsons „Das Lachen“ und Böh- lers „Die verborgene Tendenz des Witzes. Zur Soziodynamik des Komischen“ als wertvolle Instrumente für die darauffolgende Analyse. Dort wird untersucht, wie die Komik der Situation jeweils aufgebaut ist, warum Alice lacht, wie sich ihr Lachen auf den Leser auswirkt und ob eine Steigerung des komischen Potentials stattfindet. Danach werden die Ergebnisse zusammengetragen und es wird ein Fazit zur Funktion von Alices Lachen gezogen.

2 Entstehung und Gattungsdefinition

Schon in jungen Jahren schien Charles Dodgson alias Lewis Carroll, sich von ge- sellschaftlichen Richtlinien eingeengt zu fühlen: Bereits mit 13 Jahren schrieb er ein Gedicht mit der abschließenden Moral „You musn’t“2.3 Obwohl er später hauptberuflich Mathematikdozent in Oxford war, liebte er es auch noch mit 30 Jahren, sich von seiner gesellschaftlichen Rolle zu trennen, mit einem Kollegen und den drei Töchtern des Dekans Dean Henry George Liddell Bootsfahrten zu unternehmen und sich merkwürdige, aber unterhaltsame Geschichten für die Kin- der auszudenken.4 Unter den drei Liddell-Schwestern befand sich auch die zehn- jährige Alice Pleasance, die ihn bat seine Geschichten für sie aufzuschreiben.5 Ihr ist die Protagonistin von „Alices Abenteuer im Wunderland“ nachempfunden und ihr schenkte er die Geschichte im November 1864.6 Das Buch lag seither im Hau- se Liddell aus und wurde von seinen Besuchern – erwachsen wie kindlich – be- wundert, was schließlich dazu führte, dass ein Kinderbuchautor und der Bruder eines Kinderbuchautors Charles Dodgson dazu drängten, sein Werk zu veröffent- lichen.7 Er schrieb den Text für ein breiteres Publikum um, besser verständlich für diejenigen, die nicht auf seinen kreativen Bootsfahrten dabei waren.8 Im Novem- ber 1865 wurde diese geänderte Version schließlich veröffentlicht.9 Im Folgenden wird das Autoren-Pseudonym Lewis Carroll synonym mit der Person Charles Dodgson verwendet.

„Alices Abenteuer im Wunderland“ lässt sich nicht eindeutig in den Rahmen einer bestimmten Gattung zwängen. Es gehört sowohl zu den beliebtesten Kinderbü- chern als auch zu den Romanen, die jeder gelesen haben muss 10 . Zudem fällt es teilweise in die Gattung der Kunstmärchen. Als nachahmende Form der Volks- märchen zeichnet sie sich normalerweise nicht dadurch aus, dass sie eine komi- sche Wirkung erzielen möchte. Vor allem Zaubermärchen gehören in eine eher ernsthafte Kategorie; seine Figuren haben in der Regel nichts zu lachen.11 Auch Alice bewegt sich in einer zauberhaften Welt mit übernatürlichen Elementen. Dennoch reicht eine Gattungsbegrenzung auf das (Zauber-)Kunstmärchen hier noch nicht ganz aus. Denn entgegen dem Wesen der meisten Märchen, die weder Lachen noch Überraschung beabsichtigen12, weist Carrolls Werk viele komische Elemente, eine lachende Protagonistin und überraschende Szenen auf. Eine Über- einstimmung mit der Gattungszuordnung in die Sparte der märchenhaften Erzäh- lungen findet sich in der grotesken Darstellung in Form von Tieren und Dingen, die wie Menschen agieren.13 Grotesk ist ebenfalls die traumhaft-surreale Erzähl- weise.14 Alice bewegt sich in einem Erlebnisraum, in dem die Zeit eine Person ist, plötzlich Dinge auftauchen und wieder verschwinden, sie ihre Körperform durch Tränke und Nahrung ändern kann und sowohl Tiere, Hybridwesen, Dinge, Men- schen und als Tiere verkleidete Menschen miteinander sprechen und interagieren. Somit gehört „Alices Abenteuer im Wunderland“ nicht nur eindeutig in die Gat- tung der Nonsense-Literatur; Lewis Carroll gilt sogar als einer ihrer Begründer.15 „Nonsense“ (engl.) kann in diesem Kontext synonym für Unsinn verwendet wer- den und lässt sich in Bezug auf das hier behandelte Werk wie folgt beschreiben:

[A]ls Sammelbegriff für in der Regel sprachliche, meist poetische Formen […], die durch unlogische Verbindung paradoxer Vorstellungen oder weit entfernter Erfahrungsbereiche, durch Absurdität, Laut- und Wortspiele oder durch die Schilderung von Trivialitäten den Leser verblüffen und geltende logische, semantische und morpho-syntaktische Regeln subvertieren.16

Die Phantastik, die dieser traumartigen Darstellungsweise innewohnt, hebt Natur- gesetze auf, entwertet Sprache und Glaubenssysteme, erprobt das Alogische und berührt die Grenzen menschlicher Vorstellungskraft.17 Dies kann zum einen den Verstand entlasten und ästhetisches Vergnügen bereiten und zum anderen für hin- terfragende Verunsicherung beim Leser sorgen.18 Um diese Verunsicherung nicht die Überhand gewinnen zu lassen, lässt Carroll seine Protagonistin Alice lachen.

Auch wenn die Geschichte phantastische Elemente aufweist, wird sie dennoch nicht als irreal gekennzeichnet. Bis zum Schluss ist dem Leser nicht bewusst, dass es sich um einen Traum handelt, in dem Alice sich bewegt. Die Rahmenerzählung geht fließend in die Binnenerzählung über. Es handelt sich bei „Alices Abenteuer im Wunderland“ also um ein Nonsense-Kunstmärchen mit Romancharakter und grotesken Elementen, bestehend aus einer kurzen realitätsnahen Rahmenerzählung und einer ausführlichen traumhaft-phantastischen Binnenerzählung.

3 Theoretischer Hintergrund

Im Folgenden werden die für die Arbeit relevanten Begrifflichkeiten rund um das Thema Komik näher erläutert und es wird eine Grundlage anhand verschiedener Theorien geschaffen, die als Analyseinstrumente dienen. Hierbei stehen insbeson- dere der menschliche Ursprung des Lachens und das Lachen, das durch literarisch konstruierte Komik ausgelöst wird, im Vordergrund.

3.1 Begriffsbestimmung

Der Begriff „komisch“ fand von seinem Ursprung in der Kunstform Komödie im 18. Jahrhundert Eingang in die alltägliche, bürgerliche Lebenswelt.19 Das wahr- nehmende Subjekt, das etwas als „komisch“ empfindet, rückte in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts mehr in den Vordergrund.20 So erhielt „etwas komisch zu finden“ die Bedeutung einer Genusserfahrung und „etwas komisch zu sehen“ sprach für die Fähigkeit einer bestimmten ästhetischen Wahrnehmung.21 Von die- ser Wahrnehmungsfähigkeit und der Wertschätzung des Komischen als Genusser- fahrung wird auch bei der erwachsenen Leserschaft von „Alices Abenteuer im Wunderland“ ausgegangen.

Das Komische grenzte sich mit der Zeit von den negativen Anteilen des Lachens ab, die von der christlichen Tradition lange aufrechterhalten wurden; Lachen war nun kein Zeichen von Narrentum, Torheit und Süde mehr.22 Das komische Lachen beziehe sich auf Defekte innerhalb einer bekannten Ordnung, die eine legitime Rahmung des Lachens darstellen.23 Es setze das Wissen über etwas Fehlerhaftes, also eine gewisse zivilisierte Überlegenheit voraus, damit etwas auf den Betrach- ter lächerlich wirken kann.24 Rein objektiv könne nichts komisch sein; es müsse vom Lachenden Subjekt als komisch wahrgenommen werden.25

Im Komischen werden für die Wahrnehmung inkongruente Kontexte über zwei- oder mehrwertige Bezüge auf eine ungewohnte Weise überraschend miteinander kombiniert, so daß plötzlich eine Durchlässigkeit zwischen die- sen Kontexten aufscheint.26

Zusätzlich müsse der Wahrnehmende von der Unschädlichkeit der Situation über- zeugt sein, um lachen zu können.27 Sobald er lache, werde er zum Betrachter, der sich vom Handlungskontext isoliere.28 Das Lustgefühl, über etwas Komisches aus der Entfernung zu lachen, entstehe hierbei aus der Auflösung einer Unlust des eigenen Lebens.29

Humor lasse sich auf individuelle Eigenschaften eines Menschen oder die be- stimmte Beschaffenheit einer Situation, Handlung, Rede oder Schrift beziehen.30 Er gehöre in den Bereich des Komischen und könne Komik sowohl einschließen als auch übersteigen.31 Dieses Übersteigen kann als ein Lachen über etwas, das nicht bewusst komisch inszeniert wurde, aufgefasst werden. Das Lachen über Komik würde sich demnach in einer intentional komisch dargestellten Situation begründen; das Lachen aus Humor wäre auch durch eine rein subjektive Auffas- sung davon, was komisch oder lächerlich wirkt, möglich. Das Lachen als Reakti- on auf eine komisch wirkende Situation sei immer ein „Kind des Widerspruchs“32 und dazu fähig, Schein und Sein zu entlarven.33

Wenn in dieser Arbeit also von „Alices Lachen“ gesprochen wird, ist damit im- mer das literarisch interne humorvolle Lachen der Protagonistin über die vom Autor konstruierte Komik innerhalb des vorliegenden Werks gemeint. Das künst- lich-ironische Lachen, das eitle Lachen34, das Lachen aus Verzweiflung oder Aus- gelassenheit sowie das Lachen aufgrund eines körperlichen Reizes spielen für diese Arbeit keine Rolle.35

Es muss allerdings zwischen Lachen und Verlachen unterschieden werden. Verla- chen kann zumal als Verspotten aufgefasst werden, bei dem man in einer Situati- on aus Überlegenheit über etwas oder jemanden lacht, der durch seine Unterle- genheit lächerlich auf uns wirkt.36 Das Lachen im Kontrast zum Verlachen kann hingegen als humoristisches Lachen aufgefasst werden, das auf die persönliche Wahrnehmung von Komik in einer Situation reagiert. Hierbei ist vordergründig interessant, ob der Leser durch Alices Lachen zum Lachen beziehungsweise Mit- lachen oder zum Verlachen angehalten wird. Kann er darüber lachen, dass sie in einer bestimmten komischen Situation lachen muss oder lacht er mit ihr gemein- sam über die Geschehnisse? Wenn in dieser Arbeit vom „Lachen des Lesers“ ge- sprochen wird, so ist damit immer das hypothetische Lachen gemeint, das durch das komische Potential der jeweiligen literarisch konstruierten Situation entstehen könnte. Es wird nicht davon ausgegangen, dass der Leser hierbei tatsächlich jedes Mal lacht.

3.2 Helmuth Plessner – Lachen und Weinen

Helmuth Plessner befasst sich mit dem Lachen und Weinen als Phänomene rein menschlicher, unkalkulierbarer, körperlicher Ausbrüche.37 Der Mensch sei im Ge- gensatz zum Tier fähig, zu lachen oder zu weinen, weil er sich selbst als Mensch wahrnehme.38 Er könne seinen Geist in Relation zu seinem Körper und diesen wiederum in Relation zur Welt betrachten, in der er sich befinde.39 Diese Betrach- tungsweise könne sich von Mensch zu Mensch und von Zeit zu Zeit stetig verän-dern und erneuern.40 So kann davon ausgegangen werden, dass sich auch die Beweggründedes Lachens und des Weinens in stetigem Wandel befinden. Der Mensch könne sich allerdings trotz seiner selbsternannten, geistig-erhabenen Bemächtigungnicht von seiner Leiblichkeit und schwerfälligen Anatomie trennen.41

[...]


1 Vgl. Schöne: Komik und Humor in Lewis Carrolls Nonsense-Traummärchen, S. 114.

2 Carroll: The Complete Illustrated Lewis Carroll, S. 817. In: Brown: Alice hinter den Mythen. Der Sinn in Carrolls Nonsens, S. 15.

3 Vgl. Brown: Alice hinter den Mythen. Der Sinn in Carrolls Nonsens, S. 15.

4 Vgl. Carroll: Alices Abenteuer im Wunderland, S. 170.

5 Vgl. Brown: Alice hinter den Mythen. Der Sinn in Carrolls Nonsens, S. 16f.

6 Vgl. ebd.

7 Vgl. Carroll: Alices Abenteuer im Wunderland, S. 175.

8 Vgl. ebd., S. 176.

9 Vgl. ebd.

10 Vgl. The Guardian: 1000 novels everyone must read.

11 Vgl. Röhrich: Das Märchen und das Lachen, S. 23.

12 Vgl. ebd.

13 Vgl. ebd., S. 25.

14 Vgl. Weisstein: Groteske. In: Ueding (Hrsg.): Hist. Wörterbuch d. Rhetorik, Sp. 1197.

15 Vgl. Horlacher: Nonsense. In: ebd., Sp. 304.

16 Horlacher: Nonsense. In: ebd., Sp. 301.

17 Vgl. ebd.

18 Vgl. ebd.

19 Vgl. Schwind: Komisch, S. 333.

20 Vgl. ebd.

21 Vgl. ebd.

22 Vgl. Schwind: Antike Lachtheorietraditionen, S. 339. / Vgl. ebd.

23 Vgl. Schwind: Antike Lachtheorietraditionen, S. 340.

24 Vgl. ebd.

25 Vgl. Janentzky: Über Tragik, Komik und Humor, S. 23. In: Schwind: Komisch, S. 333.

26 Schwind: Komisch, S. 333.

27 Vgl. Aristoteles: Poetik, S. 17. In: Schwind: Antike Lachtheorietraditionen, S. 341.

28 Vgl. Schwind: Komisch, S. 333.

29 Vgl. Schwind: Antike Lachtheorietraditionen, S. 340.

30 Vgl. Schüttpelz: Humor. In: Ueding (Hrsg.): Hist. Wörterbuch d. Rhetorik, Sp. 86.

31 Vgl. ebd.

32 Kuhlmann: Witz, Humor und Komik in Märchen und Schwänken, S. 16.

33 Vgl. ebd.

34 Vgl. Schwind: Antike Lachtheorietraditionen, S. 340.

35 Vgl. Hügli: Lachen, das Lächerliche. In: Ueding (Hrsg.): Hist. Wörterbuch d. Rhetorik, Sp. 1.

36 Vgl. ebd.

37 Vgl. Plessner: Lachen und Weinen, S. 5.

38 Vgl. ebd., S. 7.

39 Vgl. ebd., S. 8.

40 Vgl. ebd.

41 Vgl. ebd., S. 8f.

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Gesteigerte Komik in Lewis Carrolls "Alices Abenteuer im Wunderland". Der Effekt von Alices Lachen auf den Leser
Hochschule
Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
Veranstaltung
Lachen und Komödie
Note
1,0
Autor
Jahr
2019
Seiten
25
Katalognummer
V506934
ISBN (eBook)
9783346053794
ISBN (Buch)
9783346053800
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Alice im Wunderland, Lachen, Lewis Carroll, Komik, Kunstmärchen
Arbeit zitieren
Malin Poggemann (Autor), 2019, Gesteigerte Komik in Lewis Carrolls "Alices Abenteuer im Wunderland". Der Effekt von Alices Lachen auf den Leser, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/506934

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