Die Heeresreform des Gaius Marius und ihre Auswirkungen auf die Krise der Römischen Republik


Hausarbeit, 2016

17 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung Die Heeresreform des Marius und deren Auswirkungen auf die Krise der Römischen Republik

2. Quellen zur Marianischen Heeresreform

3. Forschungsstand

4. Hauptteil Zustand des Staates und Reformen

5. Fazit Aussagen der Quellen über staatliche, gesellschaftliche und militärische Strukturen und Reformen

Anhang

Quellen und Literaturverzeichnis

1. Einleitung

In der vorliegenden Arbeit soll der Zusammenhang der marianischen Heeresreform mit der Krise und dem Untergang des römischen Reiches untersucht werden. Der Betrachtungszeitraum liegt in der Zeit der großen Expansion der römischen Republik zwischen 112 v.Chr. bis ca. 104 v. Chr.1

Bei der ersten Beschäftigung mit diesem Thema stellen sich folgende Fragen: Welche Faktoren dazu führten, was die Heeresreform verändert und welche Auswirkungen gesellschaftlicher und politischer Art hatte diese „Reform“ hatte. Bei Vertiefung des Themas tauchen drei weitere Fragen auf, welchen Einfluss die marianische Heeresreform tatsächlich auf den Niedergang der Römischen Republik hatte, ob Marius zurecht als der Untergang für die römische Republik oder als verleumdeter Retter Roms bezeichnet wurde, und ob die sogenannte Heeresreform tatsächlich eine Reform nach unserem Verständnis heraus ist.

Als nächstes sollte der Aufstieg des Marius betrachtet werden, um zu einer Einschätzung zu gelangen wie staatsgefährdend seine Agitation tatsächlich war und wieviel Schuld oder Kalkül hinter Marius Verhalten steckte.

Bei der Betrachtungen der Quellen sollte im Hinterkopf behalten werden, welchen Grenzen die Aussagen der Quellen hinsichtlich staatlicher, gesellschaftlicher oder militärischer Strukturen unterliegen. Dieses Bewusstsein sollte bei der Suche nach Antworten zugrunde liegen, um nicht von den einseitig gefärbten Quellen in die Irre geleitet zu werden, und sich präzise über die Aussagekraft der Quellen im Klaren zu sein. Weshalb, wird sich im Kapitel über die Quellen und deren problematische Verwendung zeigen.

Anschließend werden die bisherige Literatur und deren Argumentationen, für die verschiedenen Sichtweisen auf Marius, vorgestellt und untersucht.

Um diese Fragen zu klären ist eine genaue Kenntnis der Ausgangssituation vor der Reform erforderlich, um die Veränderungen und Auswirkungen der Reform zu erkennen und zu verstehen. Diese umfasst gesellschaftliche Normen, staatliche Struktur und die Beschaffenheit des Heeres vor und nach Marius. Des Weiteren wird die Reform hinsichtlich, der Kriterien und Schwachstellen welchen sie unterlag betrachtet, und ob sie sich als ein völliges Novum präsentierte.

Zusammenfassend werde ich zu einer versuchsweisen Beantwortung der am Anfang gestellten Kernfragen gelangen.

2. Quellen

Die Quellenlage ist reichhaltig aber problematisch. Viele Autoren streifen das hier zu betrachtende Thema.2 Unter anderen wären, für die Beschaffenheit der Armee vor Marius Reformen, M. Terentius Varro (96-27 v. Chr.) und Polybius (180-120 v. Chr.) zu nennen. Hinweise für den verrichteten Kriegsdienst von Marius findet man bei Velleius Paterculus (20-35 n. Chr.)3 Für das spätere Leben des Marius kommen noch die Schriften von Appianus (110 – 160 n. Chr.), Granicus Licianus und Titus Livius (39 v. Chr. – 17 n. Chr.) hinzu.4 Auffällig ist das es kaum zeitgenössische Quellen gibt, auch Marius selbst hinterließ keine schriftlichen Zeugnisse.5 Was eine weitere Frage aufwirft: Warum gibt es keine zeitgenössischen Quellen, wie man sie bei Livius oder Dionysius erwarten könnte, wenn doch die unmittelbare Nachwelt das Verhalten Marius als so schwerwiegend betrachtete? Dies begründet sich u.a. in der politischen Feindschaft der Autoren gegenüber Marius6 und in der, wahrscheinlich von Sulla initiierten, Auslöschung der Erinnerung an Marius.7

Des Weiteren gibt es keine eigentliche Quelle über die durchgeführte Heeresreform. Im Prinzip ist nur gesichert, das es zur Zeit des Marius Veränderungen gab, somit erfolgte deren Zuschreibung an Marius, aber es sind nicht nur Veränderungen, sondern auch das Verschwinden von Begrifflichkeiten wie Manipel oder v elites aus den Quellen, die uns heute von einer Marianischen Heeresreform sprechen lassen. 8

Die hier gebrauchten Hauptquellen sind Plutarchs Vergleichende Lebensbeschreibungen des Marius und des Pyrrhos (ca. ab 96 n.Chr.) 9 und Sallusts Beschreibung des bellum iugruthium. (ca. 40 v.Chr.)10 sowie die Beschreibung des Heeres vor den marianischen Reformen von Polybius (ca. 200- 120 v. Chr.)11 Diesen Werken wohnt jedoch durch moralische Leitideen und historische Ungenauigkeiten zugunsten der Dramaturgie eine innere Problematik inne. 12

Weitere Probleme die bei der Beantwortung der Fragen auftauchen können ist die Marius bezogene Negativität der Quellen. Eine Lösung für das Problem mit den Umgang mit Quellen ist das unvoreingenommene und kritische Lesen in dem Bewusstsein der inneren Problematik, Intention und Rezipienten der Quellen.

3. Literatur

Die Meinungen über Marius und dessen Einfluss auf die Krise und den Untergang des römischen Reiches wird immer noch in der Literatur diskutiert und scheint lange nicht zu einem einheitlichen Konsens zu gelangen. Viele Autoren folgen der These, das Marius in der antiken Literatur zu schlecht wegkam und sein Bild revidiert werden müsse, doch birgt dieser Vorsatz die Gefahr der Idealisierung der Taten des Marius. Einige Beispiele seien an dieser Stelle genannt.

Pollard und Berry sehen Marius als das Produkt von vorangegangenen Prozessen, der keinesfalls mit einem Revolutionär gleichgesetzt werden darf.13

Bleicken stellt Marius als einen, für Soldatenbelange, offenen Feldherren dar und schreibt die Schuld des Untergangs dem Senat zu auf Grund dessen Unkooperation die Veteranenversorgung zu bewilligen.14

Labitzke sieht Marius als verleumdeten Retter Roms und bietet eine sehr gute Bearbeitung der Quellen, ein sensiblen Umgang mit deren Problemen und eine gute deutsche Übersetzung der lateinischen Quellen.15

D’Amato und Sumner sehen Marius noch als Wegbereiter für den Untergang der Republik durch die Feldherrenanbindung der Soldaten.16

Junkelmann wirkt in seiner Betrachtungsweise sozialistisch anmutend. Für ihn ist der Niedergang der Kleinbauern der Auslöser des Untergangs, und er sieht die Reform als Beginn einer Proletarisierung des Heeres. Die Schuld des Untergangs liegt, in seinen Augen, bei der Feldherren nach Marius und deren Ehrlosigkeit und Machthunger.17

Wie in der Antike ist auch bei unseren zeitgenössischen Historikern die Frage nicht geklärt, wie Marius und seine „Reformen“ zu bewerten sind. Dieses ungelöste Problem der Geschichte macht den besonderen Reiz aus, sich mit der Thematik des Aufstiegs des Marius zu befassen.

4. Hauptteil

Wenden wir den Blick nun nach Rom und auf Roms Gesellschaft. 113 v. Chr. gab es zwei Parteien, zum einen die Adeligen Patrizier durch den Senat vertreten und zum anderen die Equesterianische bzw. die Plebejische Partei.18 Der Zugang zu letzteren wird durch einen staatlich festgesetzten census möglich, den auch Marius zu leisten im Stande war.19

Nach den schweren Niederlagen gegen die Kimbern, Teutonen und Ambronen 113 v. Chr. und anschließendem Sieg Marius, wurde mit Sorge das Verhalten Jugurthas, einem der numidischen Könige, in Nordafrika beobachtet. Dieser versuchte sein Reich zu vereinen und vom römischen Einfluss zu befreien.20 Die Ermordung von Italischen und Römischen Siedlern in Cirta forderte ein Handeln, doch es in Rom bestanden Zweifel, ob und wie dieser Konflikt militärisch beigelegt werden könnte.21 Als Feldherr wurde Cuius Metellus nach Algerien befohlen und bewährte sich dort zunächst.

In Rom streben die homines novi nach Befehlshaberstellen und Ehrenämtern. Der antike Autor Sallust ärgert und ekelt sich vor diesen „neuen“ Sitten.22 Was gleichzeitig die Motivation für die Kriegsbeschreibung ist, um moralische Verfehlungen und den Verfall Roms zu veranschaulichen. Der Hochmut der Nobilität sei anhand dieser Beschreibung am besten zu charakterisieren und er weist indirekt die Schuld an der Krise Roms, Marius und „Leuten seiner Art“ zu.23

Rom definierte sich und seine Politik durch den Erfolg im Feld. Diplomatie fand auf dem Schlachtfeld statt. Ein weiteres großes Problem war, wie Sallust anführt, die Habgier der Nobilität und deren Bestechlichkeit die weit über die Grenzen Roms hinaus bekannt waren. Jugurtha versuchte dies auszunutzen und durch den Einsatz von Geld sein Reich zu sichern.24 Man muss sich also klar machen, dass Jugurtha auch um eine friedliche Lösung mit dem römischen Reich bemüht gewesen sein könnte. Die Bewertung seiner Machtübernahme durch Unterjochung seiner Brüder ist ebenfalls negativ, aber keinesfalls zeituntypisch. Diese Wertung Sallusts sollte ebenso mit Vorsicht zu interpretieren sein, denn setzen wir eine gemeinsamen Grundausbildung des Marius und Jugurtha voraus, sind beide nach gleichen römischen Tugenden und Wertvorstellungen geprägt worden, somit muss angenommen werden, dass Jugurtha nach gleichen moralischen Prinzipien handelte wie ein Römischer Feldherr.25

[...]


1 Die römische Republik dehnte sich weiter über das Südliches Gallien, Spanien und Nordafrika aus.

2 Verschiedene Autoren wie Labitzke und Ooteghem versuchen eine Hierarchie der Quelltexte zu erstellen, jedoch unterliegt die Wichtigkeit der Autoren dem jeweiligen Untersuchungsthema, daher werde ich keine solche Wertzuschreibung vornehmen.

3 Gaius Velleius Parterculus. Historia Romana – Römische Geschichte, (Hg.) H. Schareika, Gau- Algesheim 2014

4 Weitere Autoren sind: Rutilius Rufus; Posidonius d’Apamée en Syrie, Licinius Archias; die Fragmente des Cato; M. Aemilius Sacurus.

5 Labitzke, S. 243.

6 T.F. Carney, in Oorteghens, S.9: […] “contemporary history were biased against Marius.”

7 M. Sage, S. 2. Interessant wäre zu untersuchen, ob es Hinweise auf eine Art damnatio m e m oriae und eine versuchte neuerliche Akkreditierung durch Caesar gab? Diese Fragen zu beantworten würde jedoch den Rahmen dieser Arbeit sprengen.

8 Z.B. M. Sage, S. 210 „their disappearance is usually ascribed to Marius […] However, there is no explicit reference we have a reform of the light-armed by Marius.”

9 Plutarch, Parallel lives, Marius, Arthur Hugh Clough& John Dryden, Neuauflage, Modern Library, Michigan 2001

10 Sallust, Bellum Iugurthium. Roms Krieg gegen König Iugurtha, Meinhard Willhelm Schulz, Stuttgart 1998

11 Polybius. The Histories. Übersetzt von Robin Waterfield. Oxford/New York 2010

12 Bei Plutarch standen hinter allem die Leitidee eines moralischen Vorbilds und eine eher intellektuelle Betrachtung der Vorkommnisse. Historiker Lexikon, von der Antike bis zum 20. Jahrhundert, beck’sche Reihe (Hg) vom Bruch/Mueller, s.v. Plutarch S.237 sp.2 Hartmut Wolff, München 1991; Sallust zeichnete sich durch militärische und politische Kenntnisse aus. Er bietet nach seinem besten Gewissen eine Reflexion der historischen Ereignisse rund um den Krieg in Nordafrika, aber auch er mahnt gerne die Schwachstellen, sei es des Staates oder Marius selbst. K. Vretska, Studien zu Sallusts Bellum Jugurthinum, Sitzung der Österreichischen Akad. d. Wissenschaften. Philos.-Hist. Klasse, 229. Bd. 4 Abh.; 1995, p.64 in: Ooteghem, S. 34 “[…]a bien lumiére un des multiples arrangements de Salluste.“ Leider zeigen sich jedoch historische Ungenauigkeiten und eine eher intellektuelle Analyse der Ereignisse, und nicht eine chronologisch korrekte Darstellung. K. Buechner, Der Aufbau von Sallusts Bellum Iuguthinum, 2. Aufl., Wiesbaden, Steiner 1956, p. 65;76, in: Ooteghems, S. 34. „Ist man dieser besonderes bezeichnenden Stelle aufmerksam geworden, so bemerkt man, dass überhaupt fast jede Handlung des Marius zu einer des Metellus in parallele gesetzt wird derart, dass oft die Formulierungen sich decken.“; „Immer wieder zeigt sich also, dass die Änderungen Sallusts letztlich auf künstlerischen Absichten beruhen.“; Polybius war politisch und militärisch gebildet, darüber hinaus auch geographisch bewandert. Er betrieb eine kritische und genaue Betrachtung der Quellen und hatte den Anspruch Fakten möglichst exakt wiederzugeben und deren Ursachen zu erforschen. Historiker Lexikon, von der Antike bis zum 20. Jahrhundert, beck’sche Reihe (Hg.) vom Bruch/Mueller, s.v. Hartmut Beister, Polybius S.241 sp.1.

13 Nigel Pollard, Joanne Berry: Die Reformen des Marius, ersch.in: Die Legionen Roms. Aus dem Engl. übersetzt von Cornelius Hartz, Theiss, Stuttgart 2012.

14 Jochen Bleicken, (hg.u.a.) Oldenburg- Grundriss der Geschichte. Bd.2, Bleicken, Jochen, Geschichte der römischen Republik, 3. Aufl., München 1988.

15 Marcel Labitzke, Marius - der verleumdete Retter Roms, Münster 2013.

16 R. D’Amato/G. Sumner, Arms and Armour of the Imperial Roman Soldier: From Marius to Commodus, Frontline Books, London 2009.

17 Markus Junkelmann, Die Legionen des Augustus, der römische Soldat im archäologischen Experiment, 8. Aufl. Mainz am Rhein 2000.

18 Deren Name leitete sich von equites ab und bezeichnete Männer die sich den Einstand in das Militär durch den Erwerb eines Pferdes erkauft hatten. D‘Amato, S. 3.

19 Die Entrichtung der militärischen Einstandssumme lässt Rückschlusse auf die Herkunft des Marius zu. Erst durch seine spätere Heirat mit der Tante Cäsars stieg er in die Aristokratie auf. Bleicken, S. 94.

20 D’Amato, S.3.

21 Bleicken, S. 95.

22 Sallust, Bellum Iugurthium (4) „ Andererseits aber: Gibt es bei den heutigen Sitten jemanden, der sich nicht in Reichtum und Kosten, sondern in Rechtschaffenheit und Fleiß mit seinen Ahnen misst? Auch die homines novi, die früher gewöhnlich den Adel durch Tatkraft übertrafen, streben verstohlen und eher durch Räuberei als durch edle Tugenden nach Befehlshaberstellen und Ehrenämtern; geradeso als ob die Prätur und das Konsulat und alle anderen Ämter dieser Art schon an sich berühmt und großartig wären und nicht vielmehr so viel gelten würden, wie die Tatkraft derjenigen ist, die diese innehaben. Aber ich bin über mein Thema hinausgeschossen, während ich mich über die Sitten des Volkes ärgere und ekle.“

23 Sal.Iug. (5) “Ich werde den Krieg beschreiben, den das römische Volk mit Jugurtha, dem König der Numider, geführt hat, erstens weil er groß, schrecklich und von wechselndem Sieg war, dann weil man damals zuerst dem Hochmut der Nobilität entgegen getreten ist; ein Streit, der alles Göttliches und Menschliches durcheinandermischte und bis dahin in seinem Wahnsinn vorstieß, dass den politischen Bemühungen der Krieg und die Verödung Italiens ein Ende setzten.“

24 Sal.Iug. (13) „ Als die Lage aber zur Schlacht kam, floh er besiegt aus dem Kampf in die Provinz und eilte darauf nach Rom. Da erwog Jugurtha nach Ausführung seiner Pläne, nachdem er im Besitz ganz Numidiens war, in Ruhe seine Tat bei sich und fürchtete das römische Volk und hatte gegen dessen Zorn nirgendwo Hoffnung außer in der Habgier der Nobilität und seinem eigenen Geld.“ Der Umstand das Sallust hier die niederen Begriffe des barbarischen und der Bestechlichkeit verwendete, zeigt uns abermals, wie vorsichtig man mit einer Wertung von Handlungen auf Grund seiner Kriegsbeschreibung sein muss. Problematisch ist jedoch, dass dem Begriff der Bestechung eine Wertigkeit innewohnt, und wir wissen schon von der überspitzten Darstellungen des Sallusts.

25 Vell. Pat. (IX,4) „Zu eben dieser Zeit dienten Jugurtha und Marius, damals noch junge Männer, unter eben diesem Africanus und lernten im selben Heerlager […]. Dieser Aspekt ist bisher noch nicht ausreichend aufgearbeitet worden, wie stark war die Bindung zwischen Jugurtha und Marius, wie lange dienten sie gemeinsam unter Africanus? Wie genau kannte Marius bereits den zukünftigen Kriegsschauplatz und ist dies einer der Vorteile die ihn und nicht Metellus zum Sieg führte? Eine parallele Überprüfung, mittels zeitgenössischer Quellen, um das Verhalten des algerischen Feldherrn besser beurteilen zu können, standen leider nicht zur Verfügung.

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Die Heeresreform des Gaius Marius und ihre Auswirkungen auf die Krise der Römischen Republik
Hochschule
Westfälische Wilhelms-Universität Münster  (Seminar für alte Geschichte)
Veranstaltung
Proseminar: Einführung in die alte Geschichte: Krise und Ende der Römischen Republik
Note
1,7
Autor
Jahr
2016
Seiten
17
Katalognummer
V507001
ISBN (eBook)
9783346059970
ISBN (Buch)
9783346059987
Sprache
Deutsch
Schlagworte
heeresreform, gaius, marius, auswirkungen, krise, römischen, republik
Arbeit zitieren
Sabrina Rebecca Gerasch (Autor), 2016, Die Heeresreform des Gaius Marius und ihre Auswirkungen auf die Krise der Römischen Republik, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/507001

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Die Heeresreform des Gaius Marius und ihre Auswirkungen auf die Krise der Römischen Republik



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden