Tet Offensive. Der Wendepunkt des Vietnamkriegs?


Hausarbeit, 2019
16 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Vietnamkrieg
2.1 Ausbruch
2.2 Verlauf/ Kriegsparteien

3. Situation bis zur Tet-Offensive
3.1 Situation der USA
3.2 Situation Südvietnams
3.3 Situation Nordvietnams

4. Verlauf der Tet-Offensive
4.1 Militärischer Verlauf
4.2 Wirkung der Tet-Offensive auf die USA

5. Folgen der Tet-Offensive für die Kriegsparteien
5.1 Militärische Folgen
5.2 Politische Folgen

6. Fazit

7. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Diese Hausarbeit beschäftigt sich mit dem Thema, inwiefern die Tet-Offensive 1968 den Verlauf des Vietnamkriegs beeinflusste. Der damalige US-Außenminister Dean Rusk nannte den Angriff Nordvietnams „A brilliant political victory for [the communists] here in the United States“1. Auch heute sind sich die Historiker einig, dass die Offensive einen Wendepunkt des Krieges und der weiteren Kriegsführung seitens der USA markiert. Doch wie konnte eine militärische Niederlage des Nordens, während der Tet-Offensive, als Erfolg gewertet werden? Was waren die Folgen dieses bedeutenden Ereignisses für die USA und Nordvietnam? Wieso änderte sich die öffentliche Meinung innerhalb der amerikanischen Bevölkerung nach 1968? Dazu werden zunächst die Hintergründe für den Ausbruch des Krieges und das Engagement der USA dargestellt. Danach wird die Situation der USA, Südvietnams und Nordvietnams vor der Offensive beschreiben und weshalb der Norden überhaupt ein solches Unternehmen plante. Darin enthalten wird die Frage sein, wieso dieser Angriff die US-Truppen und deren Befehlshaber so überraschte. Folgend wird der Verlauf der Tet-Offensive erläutert und die damit verbundenen direkten Auswirkungen und Reaktionen der USA. Zum Schluss werden die politischen und militärischen Auswirkungen auf die USA und Südvietnam, sowie Nordvietnam aufgezählt und deren Bedeutung für den weiteren Verlauf des Krieges der noch bis 1975 andauern sollte.

2. Vietnamkrieg

2.1 Ausbruch

Wie kam es zu diesem Krieg? Die Ursprünge begannen bereits in der Mitte des 19.Jahrhunderts, als Frankreich 1858 gewaltsam nach Indochina vordrang, um koloniale Ansprüche zu erheben. Darunter fiel auch Vietnam, welches bereits knapp 1000 Jahre unter der Fremdherrschaft der Chinesen gelitten hatte. Nach einigen Jahren des Kampfes musste der vietnamesische Kaiser 1883 Frankreich als Schirmherrn über sein Reich anerkennen. Durch die systematische Ausbeutung Vietnams, wuchs der Unmut über die französischen Fremdherrscher.2

Nach der Eroberung Frankreichs durch Deutschland besetzte Japan Vietnam mithilfe der Kolonialverwaltung des Vichy-Regimes. Die Brutalität gegen politisch Andersdenkende durch die japanischen Besatzer erreichte einen neuen Höhepunkt. Daraus resultierte die Gründung einer Widerstandsgruppe unter der Führung von Ho Chi Minh, der sogenannten „Liga für die Unabhängigkeit Vietnams“, dessen Mitglieder größtenteils aus kommunistisch geprägten Intellektuellen bestand. Diese als Viet Minh bezeichnete Guerillagruppe kämpfte fortan für die Unabhängigkeit Vietnams.3

Nach dem Ende des zweiten Weltkriegs drängte Frankreich auf die Wiederherstellung seiner Kolonien in Indochina und entsendete Truppen nach Vietnam. Doch die Viet Minh wiedersetzte sich dem Versuch die alte Ordnung wiederherzustellen und so kam es zum Krieg gegen die Franzosen. Nach der Einnahme des französischen Stützpunkts bei Dien Bien Phu unter dem Kommandeur Vo Nguyen Giap, ist die französische Niederlage besiegelt und Vietnam wurde am 21. Juli 1954 politisch geteilt und als Nord- und Südvietnam unabhängig.4

Während des kalten Krieges versuchten die Sowjetunion und die USA ihre Einflussbereiche zu festigen. Nach Präsident Dwight D. Eisenhowers „Domino Theorie“ befürchtete die USA, wenn ein Land in Südostasien an die Kommunisten fallen würde, weitere Länder sich diesem anschließen würden. Washington befürchtete so den Machtbereich in ganz Südostasien zu verlieren, was auch als eine erhebliche Gefährdung westlicher Interessen darstellte.5

Um Vietnam und weitere Länder der Region nicht an den Kommunismus zu verlieren, unterstützte Washington das korrupte Regime im Süden des Landes, während die Viet Minh den kommunistischen Norden kontrollierte. Trotz der Unterstützung Washingtons und der Anwesenheit von US-Militärberatern, kam es immer wieder zu Guerillaaktionen des Viet Minh gegen den Süden mit dem Ziel der Wiedervereinigung Vietnams. Am 05.08.1964 ereignete sich 18 Meilen vor der nordvietnamesischen Küste der „Tonkin-Zwischenfall“, als Torpedoboote des Nordens den US-Zerstörer „USS-Maddox“ angriffen. Obwohl die Echtheit des Angriffes bis heute nicht geklärt ist, erklärte Washington Nordvietnam de facto den Krieg und ließ nordvietnamesische Basen von Kampfjets bombardieren.6

2.2 Verlauf/ Kriegsparteien

Im Februar 1965 startete die Operation Rollender Donner, die aus Luftangriffen gegen den Norden Vietnams bestand. Aufgrund der Erfahrungen des US-Militärs im Bombenkrieg gegen die Achsenmächte wollte man Nordvietnam zermürben und die Führung der Nationalen Front für die Befreiung Südvietnams (NLF) zu Friedensgesprächen an den Verhandlungstisch zwingen. Da der Norden jedoch eine ländliche Region war, die nicht über größere Industrieanlagen verfügte, war die Operation ein Misserfolg und wurde 1968 eingestellt.7

Obwohl US-Präsident Lyndon B. Johnson sich anfangs noch gegen eine Invasion von Bodentruppen aussprach, landeten im März 1965 die ersten Einheiten in Da Nang. Ihr Auftrag war zunächst die Stabilisierung der Armee der Republik Vietnam (ARVN), die Abwehr gegnerischer Angriffe und Eroberung der Küstenstriche, da die NLF bereits große Teile Südvietnams unter ihrer Kontrolle hatte. Mit der sogenannten „Abnutzungsstrategie“ sollte der Krieg binnen drei Jahren gewonnen werden. Unterstützt wurde dieses Vorhaben von Truppen aus Südkorea, Australien, Thailand, Philippinen und Neuseeland. Auf der Suche nach einem Hauptquartier der NLF führte die US Armee diverse Operationen durch, wobei die Luftwaffe knapp eine Million Tonnen Bomben und Napalm abwarfen und mit Entlaubungsmitteln ganze Landstriche unbewohnbar machten. Der Erfolg dieser Operationen wurden an der Anzahl getöteter Feinde (Body Count) und Tötungsraten (Kill Ratio) bemessen. Infanteristen durchsuchten dazu nach der Bombardierung die Gebiete.8

Den Amerikanern stand die NLF (Vietcong) gegenüber, die von regulären Truppen Nordvietnams (NVA) unterstützt wurde. Nachdem die Truppen den amerikanischen Streitkräften nichts entgegen setzen konnten, spezialisierten sie sich auf den Guerillakampf, indem sie Überfälle auf meist kleinere Einheiten durchführten. Durch die Nutzung von Trampelpfaden (wie z.B. der Ho-Chi-Minh-Pfad) und dem Anlegen eines ausgedehnten, verzweigten Tunnelnetzwerks konnten Truppenteile und Kriegsmaterial unbemerkt verlegt werden und in den Süden einsickern.9

Nach der Tet-Offensive (Erläuterung: Kapitel 4) im Januar 1968 und der Wahl von Richard Nixon zum US-Präsidenten, wurden die Luftangriffe auf das benachbarte Kambodscha ausgeweitet, da dort Rückzugsorte des Vietcong lagen. Als Folge zog sich der Vietcong weiter in das Landesinnere Kambodschas zurück.10 Diese führten 1969 noch diverse Offensiven durch, konnten aber nach den schweren Verlusten während der Tet-Offensive und den Problemen in der Zielsetzung der Führung keine nennenswerten Erfolge verzeichnen.11

Da die amerikanische Öffentlichkeit nun immer lauter ein Ende des Vietnamkriegs forderte, begann Präsident Nixon 1970 mit der „Vietnamisierung“. Durch die Modernisierung und Aufstockung der ARVN unter amerikanischer Führung wollte man die Hauptlast des Krieges an die Vietnamesen abgeben und seine eigenen Truppen sukzessive aus dem Land abziehen. Diese stellte sich als schwierig heraus, da die strukturellen Probleme der Armee bestehen blieben. Trotzdem führte die US-Armee 1970 eine Invasion in Kambodscha durch, um Rückzugsbasen des Vietcongs und ihr Hauptquartier zu zerstören. Jedoch wurde die Offensive nach wenigen Monaten aufgrund von Protesten der amerikanischen Öffentlichkeit wieder beendet.12

Im März 1972 führte die NVA einen großangelegten Angriff (Oster-Offensive) auf den Süden mit ca. 120.000 Soldaten durch. Nixon reagierte mit dem bis dato schwersten Luftangriff (Operation Linebacker) des gesamten Krieges und zwang die NVA zum Rückzug. Die Erkenntnis über das Ausmaß an Gewalt ohne zufriedenstellende Ergebnisse führten zu dem Pariser Abkommen 1973. Dieser Vertrag regelte den Abzug aller US-Streitkräfte binnen sechzig Tagen und erlaubte den NVA-Truppen in Südvietnam zu bleiben.13

Trotz der US-Unterstützung durch Geld und Waffen, konnte die ARVN den Einmarsch der NVA in Saigon am 01.01.1975 nicht mehr verhindern. Während US-Hubschrauber die letzten Amerikaner und südvietnamesische Unterstützer aus der Stadt evakuierten, endete der Vietnamkrieg nach fast 30 Jahren.14

3. Situation bis zur Tet-Offensive

3.1 Situation der USA

Trotz der überlegenden Feuerkraft und moderner Waffentechnologie konnten die US-Armee und ihre Verbündeten keine signifikanten Fortschritte verzeichnen. Nach der Eroberung feindlicher Gebiete kehrten Vietcong-Einheiten nach kurzer Zeit wieder zurück, da die US-Truppen diese Gebiete schnell wieder verlassen hatten. Die unzähligen, massiven Luftangriffe auf feindliche Stellungen wurden durch moderne Flugabwehrsysteme sowjetischer und chinesischer Bauart ausgebremst, da Piloten diesen nun ausweichen mussten oder häufiger abgeschossen wurden. Zudem gelingt es den Amerikanern nicht, den Nachschubweg (Ho-Chi-Minh-Pfad) des Vietcongs zu zerstören. Das 1966 gestartete Pazifizierungsprogramm, welches der Landbevölkerung in eigens angelegten Dörfern Entwicklungshilfe versprach, sollte „die Herzen und Köpfe“ der Menschen gewinnen, damit diese den Vietcong nicht mehr unterstützten. Dieses Programm brachte ebenfalls keinen Erfolg, da es Schwierigkeiten mit Korruption in den Verwaltungsbehörden gab. All diese Fehlschläge lieferten Washington keine Argumente um Ho Chi Minh an den Verhandlungstisch zu zwingen und Friedensverhandlungen nach ihren Bedingungen zu führen (u.a. Anerkennung einer demokratischen Regierung im Süden). Während die Kosten für den Krieg explodierten (2 Milliarden Dollar Steuergelder pro Monat im Jahr 1967), wurde die Anti-Kriegs-Bewegung in den USA immer stärker und die Verlustzahlen stiegen drastisch an. Das wirkte sich negativ auf die Moral innerhalb der Truppe, weswegen die Regierung unter Lyndon B. Johnson nach Lösungen suchte, um schnell eine Entscheidung herbeizuführen.15

Im Herbst 1967 griff der Vietcong die Bergregion Khe Sanh im Norden Südvietnams an. Dort befand sich eine Basis der US-Marines nah an der Grenze zu Nordvietnam, von wo der Ho-Chi-Minh-Pfad kontrolliert wurde. Aufgrund der strategischen Wichtigkeit der Basis, verlegte General Westmoreland, Oberbefehlshaber der US Streitkräfte in Vietnam, knapp 6000 Soldaten nach Khe Sanh. Als 1968 die Angriffe stärker wurden, wurde Washington nervös. Man befürchtete eine Entscheidungsschlacht nach dem Vorbild von Dien Bien Phu 1953, welche die französische Niederlage damals besiegelte.16

Mit den Worten: „I don’t want any damn Dienbienphu“,17 wollte Präsident Johnson den Stützpunkt um jeden Preis halten, während Westmoreland sogar auf eine großangelegte Belagerung hoffte, um den Vietcong endgültig zu vernichten.18

3.2 Situation Südvietnams

Nach dem Indochina-Krieg war die Lage in Südvietnam in militärischer, politischer und wirtschaftlicher Hinsicht schlecht. Jedoch verbesserte sich die Lage durch finanzielle und militärische Unterstützung der USA. Trotzdem gestaltete sich der Wiederaufbau als schwierig, da häufige Regierungswechsel eine politische Kontinuität nicht zuließen und Korruption weit verbreitet war. Zudem befanden sich die Politiker und Militärs in einer Zwickmühle. Einerseits erwartete Washington Fortschritte in der Armee und Politik, andererseits musste Saigon damit rechnen, dass diese Fortschritte dazu führen würden, dass die USA ihre Unterstützung dann einstellen könnte. Man war sich bewusst, dass in diesem Falle Südvietnam den Krieg gegen den Norden verlieren würde. Trotz der Ausbildung durch US-Kräfte war die ARVN nicht sehr effektiv, weshalb die US-Streitkräfte 1967 die Hauptlast des Krieges trugen. Zudem genoss die ARVN wenig Vertrauen innerhalb der Zivilbevölkerung und von ihrem amerikanischen Bündnispartner.19

3.3 Situation Nordvietnams

Die Nordvietnamesischen Truppen bestanden aus der PAVN (People’s Army of Vietnam) und der PLAF (People’s Liberation Armed Forces). Während die PAVN, die Regulären Streitkräfte Nordvietnams waren, war die PLAF der militärische Flügel des Vietcongs. Da man in puncto Feuerkampf den Amerikanern deutlich unterlegen war, vermieden die Nordvietnamesen größere Gefechte mit den US-Truppen. Stattdessen konzentrierten sie sich auf Überfälle auf meist kleinere Einheiten, um sich dann wieder schnell über vorher festgelegte, verdeckte Trampelpfade zurückzuziehen, bevor diese ihre volle Feuerkraft entfalten konnten (Hit-and-Run-Taktik). Das Hauptziel dieser Überfälle war, dem Feind so viele Verluste wie möglich zuzufügen und nicht das Halten bestimmter Gebiete oder Positionen.20

Trotzdem drängte auch die politische Führung in Hanoi auf ein schnelles, siegreiches Ende der Kämpfe. In der Erwartung, dass die US-Truppen ihr Engagement weiter intensivieren könnten, was trotz der materiellen Unterstützung der Sowjetunion und Chinas ein großes Risiko barg, suchten auch die Generäle im Norden nach Lösungen, um auch Washington an den Verhandlungstisch zu zwingen und einen Frieden nach ihren Vorstellungen zu diktieren (u.a. der komplette Abzug der US-Truppen aus Vietnam).21

[...]


1 Hastings, Max (2018): Vietnam. An epic tragedy 1945-1975, London, (William Collins), Seite: 420.

2 Vgl. Mesenhöller, Mathias (2016): Der Krieg vor dem Krieg, in: GEO EPOCHE Vietnamkrieg, Nr.80 / 2016, Seite: 26 - 28.

3 Vgl. Frey, Marc (2006): Geschichte des Vietnamkriegs. Die Tragödie in Asien und das Ende des amerikanischen Traums, München, (Verlag C.H. Beck), Seite: 13 - 15.

4 Vgl. Mesenhöller, Mathias (2016): Der Krieg vor dem Krieg, in: GEO EPOCHE Vietnamkrieg, Nr.80 / 2016, Seite: 30 - 33.

5 Vgl. Schnibben, Cordt. Das Streben nach Ausgleich. Showdown im Dschungel (29.07.2008) URL: http://www.spiegel.de/spiegel/spiegelspecialgeschichte/d-58508500.html (aufgerufen am 27.03.2019).

6 Vgl. Braun, Fabrice (2016): Das Imperium macht Mobil, in: GEO EPOCHE Vietnamkrieg, Nr.80 / 2016, Seite: 48 - 52.

7 Vgl. Frey, Marc (2006): Geschichte des Vietnamkriegs. Die Tragödie in Asien und das Ende des amerikanischen Traums, München, (Verlag C.H. Beck), Seite: 126 - 127.

8 Vgl. ebd., Seite: 128 - 133.

9 Vgl. ebd., Seite: 136 - 138.

10 Vgl. ebd., Seite: 191.

11 Vgl. Guan, Ang Cheng (2002): The Vietnam war from the other side. The Vietnamese communists` perspective, London, (Routledge Curzon), Seite: 135.

12 Vgl. Frey, Marc (2006): Geschichte des Vietnamkriegs. Die Tragödie in Asien und das Ende des amerikanischen Traums, München, (Verlag C.H. Beck), Seite: 194 - 198.

13 Vgl. ebd., Seite: 205 - 212.

14 Vgl. ebd., Seite: 219 - 220.

15 Vgl. Allison, William Thomas (2008): The Tet Offensive. A brief history with documents, New York, (Routledge), Seite: 8 - 11.

16 Vgl. Frey, Marc (2006): Geschichte des Vietnamkriegs. Die Tragödie in Asien und das Ende des amerikanischen Traums, München, (Verlag C.H. Beck), Seite: 162 - 163.

17 Gardner, Lloyd C. (1995): Pay any price: Lyndon Johnson and the wars for Vietnam, Chicago, (Ivan R. Dee), Seite 417. Zitiert nach: Frey, Marc (2006): Geschichte des Vietnamkriegs. Die Tragödie in Asien und das Ende des amerikanischen Traums, München, (Verlag C.H. Beck), Seite: 163.

18 Vgl. Rademacher, Cay (2016): Ein Sieg als Niederlage, in: GEO EPOCHE Vietnamkrieg, Nr. 80 / 2016, Seite: 82.

19 Vgl. Allison, William Thomas (2008): The Tet Offensive. A brief history with documents, New York, (Routledge), Seite: 16 - 19.

20 Vgl. ebd., Seite: 19 - 20.

21 Vgl. Guan, Ang Cheng (2002): The Vietnam war from the other side. The Vietnamese communists` perspective, London, (Routledge Curzon), Seite: 113 - 115.

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Tet Offensive. Der Wendepunkt des Vietnamkriegs?
Hochschule
Fachhochschule für öffentliche Verwaltung Nordrhein-Westfalen; Hagen
Note
1,3
Autor
Jahr
2019
Seiten
16
Katalognummer
V507025
ISBN (eBook)
9783346055569
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Krieg, USA Kalter Krieg
Arbeit zitieren
Roman Gerloff (Autor), 2019, Tet Offensive. Der Wendepunkt des Vietnamkriegs?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/507025

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