Extremsport. Einführung in eine faszinierende Welt


Facharbeit (Schule), 2018
19 Seiten, Note: 2+

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Was ist Extremsport?

3. Die Entwicklung des Extremsports

4. Die Extremsportarten
4.1 Big Wave Surfing/ Tow-In-Surfing
4.2 Apnoe-Tauchen
4.3 Wingsuit Flying
4.4 Highlining

5. Die Extremsportler

6. Die Motivation der Extremsportler

7. Das Suchtpotenzial

8. Die Gefahren beim Extremsport

9. Bekannte Extremsportler
9.1 Felix Baumgartner
9.2 Garret McNamara
9.3 Nik Wallenda
9.4 William Trubridge

10. Die Wettkämpfe
10.1 Marathon des Sables
10.2 Race Across America
10.3 Norseman Xtreme

11. Fazit

12. Literaturverzeichnis, Quellenangaben und Bildquellen

1. Einleitung

Der Begriff Extremsport taucht heut zu Tage immer öfter in unserer Gesellschaft und in den Medien auf. Firmen wie „Red Bull“ oder „Jochen Schweizer“ werben mit Extremsportler und dessen Abenteuern und bringen so diesen Sport immer öfter an die Oberfläche. Mich persönlich interessiert diese Art des Sportes sehr und ich finde es spannend, wie viele Menschen sich mittlerweile trauen, Extremsportarten auszuüben. Aber ab wann gehört eine Sportart wirklich zum Extremsport? Wo liegt die Grenze zwischen einer „normalen“ Sportart und einer Extremsportart? Wer sind diese Menschen, die sich so eine Sportart zu trauen und woher nehmen sie die Motivation dafür? Welche Gefahren bringt diese Sportart mit sich und welche Sportler sind durch den Extremsport berühmt geworden? Mit diesen und ähnlichen Fragen beschäftige ich mich im Laufe meiner Arbeit. Der Schwerpunkt meiner Arbeit liegt nicht auf einer speziellen Extremsportart oder ähnlichem, stattdessen möchte ich das Thema Extremsport dem Leser näher bringen und erläutern.

Zur Beantwortung dieser Fragen habe ich mich mit den verschiedensten Themen des Extremsports beschäftigt, um die Definition von Extremsport und einige Arten des Extremsports zu erläutern. Desweiteren habe ich mich auf die Extremsportler konzentriert, sowie auch auf das Suchtpotenzial, was entstehen kann. Ebenfalls werde ich einige bekannte Extremsportler aufzählen und auch die Wettkämpfe im Bereich des Extremsports demonstrieren. Zum Schluss meiner Arbeit werde ich ein Fazit aus meiner Sicht erläutern.

Anmerkung der Redaktion: Abbildung 1 wurde aus redaktionellen Gründen entfernt

Bild 1: Das Motto von vielen Extremsportlern- was so viel heißt wie „Grenzen existieren nur in deinem Kopf“1.

2. Was ist Extremsport?

Extremsport ist ein Überbegriff für viele Sportarten, bei denen der Sportler mit extremen physischen oder psychischen Belastungen konfrontiert wird. Unter Extremsport versteht man ein Herangehen an sportliche Grenzen, welche meist mit einem Adrenalin Rausch und einer hohen Anforderung an den Mut des Sportlers, seinen Körper oder seinen Fähigkeiten verbunden sind. Ein Sportler, welcher Extremsport betreibt, stellt sich besonderen technischen oder logistischen Herausforderungen, welche mit einem hohen Risiko für die Gesundheit und das Leben des Sportlers verbunden sind. Dennoch ist Extremsport sehr subjektiv und individuell für jeden Menschen, denn wann man an seine körperlichen Grenzen stößt, ist für jeden anders2.

3. Die Entwicklung des Extremsports

Neue Sportarten haben sich ab dem Zweiten Weltkrieg in der Gesellschaft entwickelt, zunehmend durch das wirtschaftliche Wohlstandswachstum steigerte sich das Interesse an Abenteuern und neuen Erlebnissen3. In den letzten 20-30 Jahren haben sich viele neue Sportarten entwickelt, zu denen unter anderem heute auch der Extremsport zählt. Sportarten finden nun nicht mehr überwiegend in Vereinen statt, sondern entwickeln sich stattdessen zu einem Individualsport. Sport dient nicht mehr nur zum körperlichen Zweck oder zum Erbringen einer Leistung, sondern dient vor allem für den Erlebnisfaktor, welcher das Bedürfnis der Gesellschaft nach Individualisierung steigert. Dieser Faktor, dass Sport nicht mehr nur ausgeübt wird, sondern gelebt und ein Ausdrucksmittel für individuelle Lebensstile ist, führte zu einem Ergebnis, dass vielschichtiger und technisch weiterentwickelt wurde in den letzten Jahrhunderten. Dies bildet einen Gegensatz zum traditionellen Sportverständnis. Zudem führte die Weiterentwicklung von Sportgeräten und Hilfsmitteln zu einer großen Entwicklung im Extremsport, denn dies spornt die Extremsportler zu einer immer extremeren und höher gesteigerten Leistung an4. Manche Extremsportarten wurden erst durch die Innovationen ermöglicht, zum Beispiel bei der Entwicklung von zuverlässigen und haltbaren Materialien wie Drahtseilen.

Ebenfalls spielt in der Entwicklung des Extremsportes die Präsentation in den Medien eine große Rolle. Durch diese wird die Suche nach Abenteuern und Aufregung gefördert und zu einem populären Thema gemacht5.

4. Die Extremsportarten

Fast jede Sportart kann als Extremsport durchgeführt werden, so bald man sie mit einem gefährlichen Element, welches den Adrenalin Rausch fördert, kombiniert6. Durch das Einfallsreichtum von Sportlern und die technischen Neuerungen werden immer mehr Sportarten zu Extremsportarten, weswegen man mittlerweile kaum noch eine klare Übersicht der Extremsportarten hat. Viele Extremsportarten gehören heutzutage zur breiten Masse und können von jedem Menschen gefahrlos ausgeübt werden. Dazu gehören zum Beispiel Bungee-Jumping und Fallschirmspringen.

Dennoch gibt es noch wirkliche Extremsportarten, welche dem Namen entsprechen und eine große Gefahr für den Sportler darstellen. Extremsport kann auf dem Land, im Wasser, in der Luft oder sogar auf Schnee und Eis ausgeübt werden. Es gibt eine lange Liste von Extremsportarten, weswegen ich hier die fünf Extremsportarten, die zu den gefährlichsten gehören, aufzählen werde7.

4.1 Big Wave Surfing/ Tow-In-Surfing

Big Wave Surfing, oder auch Tow-In Surfing genannt, ist eine Art der Wellenreittechnik. Erfunden wurde diese Technik in den 1990er Jahren, um das Abreiten von Wellen ab einer Höhe von über sechs Metern zu ermöglichen. Mit Hilfe von einem Jet-Ski und einer sogenannten Tow-Leine wird der Surfer in eine große, brechende Welle gezogen. Sobald er sich in der brechenden Wasserwelle befindet, lässt der Surfer die Leine los. Der Jet-Ski wird bei dieser Technik des Wellenreitens benötigt, da die Welle aufgrund der Größe und Geschwindigkeit vom Surfer nicht mehr angepaddelt werden kann. Nach dem Abreiten oder einem Wipe Out, einem schweren Sturz, muss der Surfer wieder aufgenommen oder aus dem Wasser gerettet werden.

Seit 2003 werden auch Hubschrauber, anstatt des Jet-Skis verwendet. Die Hubschrauber werden als Tow-In Hilfe eingesetzt und eignen sich besser als ein Jet-Ski, wenn die Wellenlänge mehr als 15 Meter beträgt und für den Jet-Ski Fahrer zu riskant ist. Die größte dokumentierte Wellenlänge wurde von Garrett McNamara, mit einer Höhe von rund 30 Meter, abgeritten8.

4.2 Apnoe-Tauchen

Apnoe-Tauchen, auch Freitauchen genannt, ist die übliche Form des Tauchens und hatte ihren Beginn schon vor mehr als Zweitausend Jahren. Schon im 8. Jahrhundert vor Chr. tauchten sogenannte Schwammtaucher des Mittelmeeres auf 20-30 Meter hinab, um Badeschwämme zu ernten. Vor etwa 2400 Jahren nutzen Kampftaucher diese Art des Tauchens, um unter feindliche Boote zu tauchen und deren Rumpf zu durchbohren.

In der Medizin bezeichnet Apnoe den Zustand des Atemstillstandes. Beim Apnoe-Tauchen taucht der Taucher ohne Atemgeräte. Der Zustand des Luftanhaltens wird bewusst hervorgerufen. Der Luftvorrat unter Wasser besteht lediglich aus dem letzten Atemzug vor dem Abtauchen9. Die Tauchdauer ist durch den Sauerstoffgehalt des Blutes begrenzt, denn der Atemreiz eines Menschen wird durch den steigenden Kohlendioxidgehalt im Blut ausgelöst und steigt dieser unter Wasser zu hoch an, fällt der Taucher in einen Zustand der Ohnmacht10. Ebenfalls sollte vor dem Apnoe-Tauchen ein Arzt aufgesucht werden, welcher die physische Verfassung des Tauchers prüft, zum Beispiel, ob seine Ohren und sein Trommelfell intakt sind.

Apnoe-Tauchen kann als Freizeitbeschäftigung oder als Leistungssport beziehungsweise Extremsport durchgeführt werden. Bei der Freizeitbeschäftigung geht es dem Taucher meist an den Spaß an der Bewegung unter Wasser, und der Fähigkeit, ohne ein schweres Tauchgerät die Unterwasserwelt zu erkunden. Beim Extremsport hingegen, geht es dem Taucher darum, seine Grenzen auszutesten und durch gezieltes Training immer längere Zeiten oder Tiefenleistungen unter Wasser zu erzielen11.

Die Anzahl der Apnoe-Taucher, die eine beachtenswerte Leistung erzielen, ist in den letzten Jahren extrem gestiegen. Mittlerweile liegt der Weltrekord im Tiefentauchen bei 122 Meter, bei dem der Taucher William Trubridge vier Minuten und 24 Sekunden die Luft anhalten musste.12 Jedoch besteht eine extreme Gefahr in den Tiefen des Wassers. Anders als beim normalen Tauchen schlägt das Herz in diesen Tiefen nur noch 40-mal pro Minute und die Lunge wird auf einen Bruchteil ihrer eigentlichen Größe komprimiert. Desweiteren besteht für einen Extremsportler beim Apnoe-Tauchen die Gefahr, dass er bei zu schnellem Auftauchen einen Schlaganfall oder eine Dekompression, bei der sich Gasblasen im Blut bilden, welche zu Gefäßverschlüssen führen können, erleidet13.

4.3 Wingsuit Flying

Beim Wingsuit Flying wird ein sogenannter Flügelanzug, welcher eine Fläche aus Stoff zwischen den Armen und Beinen besitzt, die beim Fliegen von Luft umströmt wird und so als Flügel wirkt, benötigt. Durch diese Flügel kann der vertikale Fall teilweise in eine horizontale Flugbewegung umgeändert werden (Siehe Bild 2).

Schon Anfang der 1910er Jahre versuchte man mit künstlichen Flügeln zu fliegen, jedoch starben bei diesen Versuchen viele, da sich die Flügel mit dem Hauptschirm verwickelten. Im Jahr 1998 entwickelten zwei Männer aus Finnland einen leicht beherrschbaren Wingsuit, der von Fallschirmspringern verwendet werden konnte. 1999 konnte man den ersten Wingsuit unter dem Namen „BirdMan“ im Handel kaufen. Heute haben Wingsuits Kammern, welche sich mit Luft füllen und so das Fliegen ermöglichen. Ebenfalls wurden Raketenbetriebene Wingsuits entwickelt, welche am Beinflügel eine lenkbare und regelbare Antriebseinheit integriert haben. Mit einem Wingsuit wird heutzutage bei einer durchschnittlichen Fluggeschwindigkeit von 130 km/h der beste Gleitwinkel erreicht, was jedoch abhängig vom Modell des Wingsuits ist.

Beim Wingsuit-Base Jumping findet der Sprung meist von einem festen Standort, zum Beispiel von einem Berg statt. Beim Proximity Flying fliegt man über Hänge oder entlang der Grate der Berge, was jedoch sehr riskant ist.

In Deutschland muss ein Fallschirmspringer mindestens 200 Fallschirmsprünge absolviert haben, bevor er, unter Anleitung anfangen darf, mit dem Wingsuit zu fliegen. Desweiteren benötigt man eine Genehmigung, um diesen Sport ausführen zu dürfen und die Absprung- und Landeplätze müssen freigegeben sein14. Der Weltrekord im Wingsuit Flying wurde von dem Briten Fraser Corsan aufgestellt, der aus einem Flugzeug in über 10 Kilometer Höhe ausstieg und mit 400 km/h in Richtung Erde flog15.

4.4 Highlining

Beim Highlining balanciert der Sportler auf einem Schlauchband, welches in einigen Metern Höhe, mittlerweile sogar in bis zu 1.000 Meter Höhe, angebracht wird. Das Band wird zum Beispiel zwischen zwei Wolkenkratzer oder einer Felsenschlucht befestigt (Siehe Bild 3). Highlining ist eine Teildisziplin von Slacklining, welches in den 1960er Jahren in einem Nationalpark in Kalifornien begann. Daraus entwickelte sich Anfang der 1980er Jahre das Highlining. Beim Highlining werden mindestens zwei Personen benötigt, welche das Schlauchband jeweils auf einer Seite befestigen und spannen. Ebenfalls muss das Band beidseits mit Umlenkrollen und Blockers straff gezogen werden. Auf beiden Seiten muss ein BackUp angebracht werden, damit, falls sich etwas löst, das Band nicht an Spannung verliert. In der Luft ist der Sportler meist durch ein Fallseil, welches an seinem Klettergurt hängt und mit dem Hauptband verbunden ist, gesichert. Dennoch sichern sich manche Sportler für einen extremen Adrenalinkick nur mit einem Mini-Fallschirm oder gar nicht. Da das Highlining nichts für schwache Nerven ist, sollte man zuerst Erfahrung im Slacklining sammeln, bevor man sich in die Höhe wagt. Zudem muss ein Sportler, welcher Highlining betreibt, physisch und psychisch in einem stabilen Zustand sein, denn er benötigt ein Höchstmaß an Konzentration, Körperbeherrschung und Ruhe16.

Der Weltrekord liegt bei einer Höhe von über 3000 Metern, bei dem die drei Sportler Pablo Signoret, Rafael Bridi und Guilherme Coury, eine Highlining zwischen zwei Gipfeln der französischen Alpen spannten17.

Anmerkung der Redaktion. Abbildung 3 wurde aus redaktionellen Gründen entfernt.

5. Die Extremsportler

Ein Extremsportler beschreibt einen Menschen, welcher sich in den Grenzbereichen des Sports bewegt und eine höchst anspruchsvolle, risikoreiche Form des Sports betreibt. Ein Extremsportler übt über das normale Maß hinaus sehr intensiv einen bestimmten Sport aus. Viele Extremsportler steigern ihre Ansprüche an sich und die ausgeübte Sportart, in dem sie den Schwierigkeitsgrad erhöhen oder sogar Rekordleistungen versuchen. Aus Fallschirmspringen wird zum Beispiel Base-Jumping, um den Schwierigkeitsgrad zu erhöhen. Andere Extremsportler hingegen erhöhen ihre Trainingseinheiten, nehmen an Wettkämpfen oder sogar Meisterschaften teil. Viele Extremsportler haben einen ständigen Sieges- und Rekordanspruch, um ihre Leistung mit anderen messen zu können und sich selbst zu beweisen18.

Die Gründe für einen Menschen Extremsport zu betreiben, können ganz verschieden sein. Manche tun es als Hobby oder Freizeitvergnügen, andere wiederum aus Leidenschaft, für den Erfolg oder sogar als Beruf. Ein Extremsportler übt einen Sport meist aus, um seine innere Befriedigung zu erreichen und den Adrenalinrausch zu verstärken19. Der Adrenalinrausch löst bei Menschen Glücksgefühle aus, was den Sportler nur noch mehr zum Extremsport bewegt. Beim Extremsport entsteht eine bewusste Auseinandersetzung mit der Angst und Kontrolle, denn der Sport ist alles andere als ungefährlich. Zudem steigert die Ausübung eines Extremsports das Selbstwert- und Identitätsgefühl des Sportlers. Viele Extremsportler haben den Wunsch, aus ihrem überzivilisierten Leben auszubrechen und etwas Außergewöhnliches zu erleben, was durch den Extremsport befriedigt wird20.

Dennoch ist man als Extremsportler einer extremen psychischen und physischen Belastung ausgesetzt. Ein Extremsportler wird mental und technisch extrem gefordert, denn Extremsport verlangt ein exzessives Arbeiten am Leistungslimit21.

6. Die Motivation der Extremsportler

Die Motivation von Extremsportlern kann sehr unterschiedlich sein und ist bei jedem Extremsport anders. Dennoch gibt es einige Punkte, die häufig bei vielen Extremsportlern auftreten. Ein wichtiger Punkt ist die Selbstfindung. Ein Extremsportler möchte sich durch die Ausübung des Sportes selbst finden und sich selbst verwirklichen, in dem was er tut. Er möchte die Potenziale die er besitzt, zu Fertigkeiten und sichtbaren Leistungen realisieren und sich als eine einmalige Persönlichkeit aus der Masse der Menschen hervorheben. Laut Wissenschaftlern folgt ein Extremsportler für jede menschliche Weiterentwicklung einem unvermeidlichen Naturtrieb der Selbstvervollkommung, also die Verbesserung der geistigen und seelischen Fähigkeiten. Diesen Trieb übt ein Extremsportler exzessiv aus, denn er muss Risiken eingehen und sich entsprechende Kompetenzen im Bereich des Risikos aneignen. Fast jeder Extremsportler genießt den Adrenalinkick, den er durch das Risiko des Sportes bekommt und möchte diesen immer wieder erleben. Deswegen übt er den Sport immer weiter aus und erhöht seine zuvor erbrachte Leistung, um den Adrenalinkick aufs Neue erleben zu können. Daraus kann eine regelrechte Sucht entstehen, denn der Sportler tut alles, um den Adrenalinkick nochmal zu spüren. Die Freude über den Erfolg einer erbrachten Leistung wird umso größer, je schwerer die Aufgabe ist. Je überraschender dabei der Ausgang der Leistung für den Sportler ist, desto mehr Glücksgefühle bekommt er am Ende. Eine weitere mögliche Motivation besteht in der Unterhaltung der Menschen. Durch das ansteigende Medieninteresse an außergewöhnlichen Ereignissen, bekommen Extremsportler eine große Aufmerksamkeit und einen hohen Marktwert, von dem die Besten unter den Extremsportlern sogar materiell gut leben können.

[...]


1 ThatsMyGig. Limits exist only in the mind.

2 Hadbawnik, 2011, S.13-14.

3 Obster. Extremsport aus Sicht der Soziologie des Körpers.

4 Dubanowski. Vom Extremsport zum Trendsport.

5 Obster. Extremsport aus Sicht der Soziologie des Körpers.

6 O.A. Die Extremsportarten Liste.

7 O.A. Extremsportarten.

8 Wikipedia. Tow-In Surfing.

9 Dagmar, 2014, S. 9-13.

10 Wikipedia. Apnoetauchen.

11 Dagmar, 2014, S. 9-13.

12 Tegtmeyer. William Trubridge bricht eigenen Apnoe-Rekord.

13 O.A. Sportarten am Limit.

14 Wikipedia. Wingsuit.

15 BBC. Ausstieg zum Weltrekord.

16 Zum Klettern. Highlining-Das Seil über dem Abgrund.

17 Halloran. Weltrekord für die längste, alpine Slackline.

18 Wikipedia. Extremsportler.

19 Brandt. Was treibt den Menschen in den Abgrund?

20 O.A. Extremsport und Risikosport.

21 Wikipedia. Extremsportler.

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Extremsport. Einführung in eine faszinierende Welt
Note
2+
Autor
Jahr
2018
Seiten
19
Katalognummer
V507037
ISBN (eBook)
9783346074010
Sprache
Deutsch
Schlagworte
extremsport, einführung, welt
Arbeit zitieren
Alicia Sc. (Autor), 2018, Extremsport. Einführung in eine faszinierende Welt, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/507037

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