Die psychischen Folgen einer Operation im Kindesalter

Deinen Körper werde ich heilen, deine Psyche werde ich zerstören!


Hausarbeit (Hauptseminar), 2019
23 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Trauma
Vorsprachliche Trauma
Die posttraumatische Belastungsstörung

Diagnose
Diagnostische Instrumente
Interviewverfahren
Fragebogenverfahren

Therapie
Ansprüche an einer Therapie zur Behandlung von PTBS
Ziele
Ablauf der Therapie
Die Rolle der sozialen Unterstützung
Verfahren zur Behandlung
Eltern-Kind-Psychotherapie für Kleinkinder
KID – Narrative Expositionstherapie für Kinder (KIDNET)
Traumafokussierte kognitiv-behaviorale Therapie (TF-KBT)
Spieltherapie
Psychodynamisch Imaginative Traumatherapie (PITT)
Mehrdimensionale psychodynamische Traumatherapie (MPTT-KJ)
Hypnotherapeutische Methoden

Literaturverzeichnis

Einleitung

„Ihr Kind ist womöglich traumatisiert!“. Das hören die Eltern des 4-jährigen S. in einem Elterngespräch von der Pädagogin in der Kita. Zur Recht sind die Eltern schockiert und glauben nicht, was sie hören, denn S. wurde liebevoll erzogen und hatte auch keinen Unfall oder ein anderes katastrophales Erlebnis erfahren. Wie kann er also traumatisiert sein und vor allem wovon? So geht es wahrscheinlich vielen Eltern, die hören, dass ihr Kind traumatisiert sein soll. Dass Kinder durch Gewalt, sei es, körperlich, psychisch, oder durch katastrophale Erlebnisse traumatisiert werden, ist uns allen wohl bekannt. Wie kann aber ein gut behütetes Kind ohne diese Erfahrungen traumatisiert sein? Im Folgenden gilt es daher zunächst zu klären, was ein Kind traumatisieren kann, was für Erwachsene sogar als Normal oder Alltag erlebt wird. Nach der Erkenntnis, dass das eigene Kind traumatisiert ist stehen die Eltern erneut vor einer Hürde. Wie soll das noch so junge Kind therapiert werden? Bei Erwachsenen kann durch ihre hohe kognitive Leistung, eine Therapieerfolg nachvollzogen werden, aber wie therapiert man ein Kind was womöglich noch nicht mal sprechen kann? Diesen Fragen nachgehend, werden nach der Erläuterung der Diagnoseverfahren die Interventionsformen vorgestellt. Ein anschließender Vergleich der Interventionen soll den Eltern die Auswahl der individuellen Therapiemöglichkeit erleichtern. Eine weitere Frage bei der Wahl der Therapie ist die Frage, ob es nicht eine Therapieform gibt, indem man alle Vorteile der verschiedenen Interventionen inkludiert und die Nachteile exkludiert. Zu diesem Zweck wird der erste Versuch gewagt eine alle Punkte berücksichtigendes Interventionsmodell aufzustellen. Ob dieser Versuch gelingt oder es einen Sinn hat warum das bislang nicht erfolgt ist gilt abschließend in der Diskussion abzuwägen.

Trauma

Das Wort Trauma hat seinen Ursprung aus dem Griechischen und bedeutet Verletzung, Wunde.

Laut der ICD-10 ist ein psychisches Trauma, ein belastendes Ereignis oder eine Situation, die ungewöhnlich bedrohlich ist und/ oder katastrophale Ausmaße annimmt. Ein Ereignis kann also traumatisierend sein, wenn der Betroffene sein Überleben als gefährdet empfindet. Zu betonen ist hierbei die Sicht des Betroffenen. Der 4-jährige S. hatte im Alter von 1,5 Jahren eine Operation mit anschließendem 3 wöchigen Krankenhausaufenthalt hinter sich. Bei den heutigen medizinischen Standards und die Tatsache, dass die Mutter mit ihm hospitalisiert wurde stellt sich den Eltern von S. wieder die Frage was ist daran traumatisierend? Dann müssten doch alle Kinder nach kleinen Wunden etc. traumatisiert sein. Das können die Eltern so gelassen und rational bewerten, weil sie kognitiv reifer sind. Sie wissen, dass eine Operation notwendig sein kann und es zur Besserung der Gesundheit beiträgt. Dem S. fehlt aber die kognitive Reife, das nachzuvollziehen, er sieht Spritzen, fremde Menschen, die in seine intime Zone, also näher als 1 Meter kommen und ihm wehtun. Nun könnte S. die fremden Menschen als böse bewerten und die Flucht zur Mutter ergreifen. Er würde sich schnell sicher und geborgen fühlen. Wie ist es jedoch, wenn die Mutter dabeisteht und zusieht wie fremde Menschen ihr so geliebtes Kind verletzen, viel schlimmer noch wie ist es, wenn die Mutter S. festhält damit die fremden Menschen ihm leichter weh tun können. In Wirklichkeit musste die Mutter den S. festhalten, weil die Venen der S. nicht zu finden waren und eine mehrmalige Blutabnahme von hoher Bedeutung für sein Überleben war. Das sind zwei sehr unterschiedliche Wahrnehmungen der Geschehnisse, die zu den unterschiedlichen Bewertungen der Situation führen können.

Bei der Frage, ob eine Traumatisierung erfolgt, wie schwer sie ausfällt und wie stark die Folgen sind, betont Hausmann (2006, S.41) die individuelle Komponente: der Zusammenhang zwischen realem Ereignis, psychischer Disposition und weiteren Einflussvariablen, die zu der Entstehung der Traumatisierung führt. Schwerwiegender als Traumata die zufällig passieren, wie Unfall oder Naturkatastrophen sind die durch Menschen vor allem aber durch primären Bezugspersonen verursachte Traumata, denn hierbei wird das Gefühl von Zugehörigkeit zu einem Beziehungssystem und der Sinn darin, sowie das Gefühl von Kontrolle wird schwer erschüttert bzw. verändert.

Vorsprachliche Trauma

Bei dem vorsprachlichen Trauma handelt es sich um Erlebnisse des Kindes, die pränatal oder perinatal erlebt wurden. Diese können nicht in das ganzheitliche Empfinden integriert werden.

Die Betroffenen können sich einerseits nicht an das traumatisierende Ereignis erinnern, andererseits haben vorsprachliche Traumen, ein Gefühl der Dissoziation zur Folge. S. kann sich also einerseits nicht daran erinnern was ihn belastet hat, andererseits aber zeigt er die typischen posttraumatischen Belastungsreaktionen, auf die weiter unten näher eingegangen wird. Das Vertrauen und die Bindung zu der Mutter waren ambivalent. S. konnte sich nicht auf die Mutter verlassen und ihre Nähe zulassen, warum war ihm nicht bewusst und konnte es auch daher nicht verbalisieren. Diese negativen Gefühle und Einschätzung von S. entsprachen aber nicht dem Bild der realen fürsorglichen Mutter von S. Folglich empfand S. die Mutter als zwei unterschiedliche Personen. Die Mutter wurde in einem guten und in einer bösen Mutter gespalten, was der Spaltung in der posttraumatischen Belastungsstörung entspricht. Aus Sicht des Kindes sind es womöglich Fragen, wie welches Bild entspricht der Realität, die der bösen Mutter oder die der aufopfernden Mutter. Ist es doch dieselbe Person und sie hat mir irgendetwas angetan und möchte es wieder gut machen? Wie kann ich mich aber auf sie verlassen und mir sicher sein, dass das nicht wieder passiert? Das sind wahrlich überfordernde und aussichtslose Fragen, die unter anderem in Unsicherheit und Distanz münden.

Eine weitere Form mit dem präverbalen Trauma umzugehen lässt sich beim Spielen der Kinder beobachten, indem sie das Ereignis unbewusst wiederholen. Im Falle von S. ließ sich beobachten, dass er meist ohne ein Motiv andere Kinder, später auch Erzieher der Kita trat oder mit Gegenständen warf. Einerseits kann es sich dabei um Aggression als ein PTBS Symptom handeln, andererseits kann es die symbolische Wiederholung der Situation sein, indem seine Mutter ihn seiner Empfindung nach ohne ersichtlichen Grund wehgetan hat. Weiterhin kann es auch eine Abwehrreaktion gemäß dem Sprichwort „Angriff ist die beste Abwehr“ sein um einen erneuten Überfall vorzubeugen. Ausgelöst werden diese Wiederholungen durch situative Reize den sogenannten Trigger. Schwerwiegender und langanhaltender ist das vorsprachliche Traumen aufgrund der fehlenden Erinnerungen daran.

Die posttraumatische Belastungsstörung

Die posttraumatische Belastungsstörung bei Kindern wird über fünf Dimensionen von A bis E eingeteilt. Als A Kriterium ist das Vorhandensein eins traumatisierenden Ereignisses von Nöten. Im Falle von S. wäre das das mehrfache festhalten der Mutter, als die Ärzte Blut abnehmen wollten. Die Kategorie B bildet Wiedererlebenssymptome, wie posttraumatisches Spiel: zwanghafte Wiederholung von Themen und Aspekten des Traumas, Nachspielen bestimmter Aspekte des Traumas, wiederholte Erinnerung des traumatischen Ereignisses außerhalb des Spiels, Albträume mit Bezug zum Trauma und eine psychische Belastung bei der Konfrontation mit Hinweisreizen. Das Rollenspiel von S. indem er immer den bösen Arzt oder einen Erwachsenen der als Strafe das andere Kind zum Krankenhaus bringt, aber nie den Kranken spielt, könnte als ein solches Phänomen interpretiert werden. Symptome, die eine Vermeidung beabsichtigen, wie Vermeidung von Aktivitäten, Gegenständen, Orten oder Personen, welche mit dem Trauma assoziiert sind, Einengung des Spielverhaltens, sozialer Rückzug und eine eingeschränkte Bandbreite des Affekts bilden den Kategorie C ab. Trotz der Vorliebe für Süßigkeiten, isst S. sie, wenn dann mit schlechtem Gewissen und fragt jedes Mal ob er davon krank wird. Zu betonen ist, dass der Krankenhausaufenthalt der S. wegen einer geschwollenen Zyste am Hals in Folge einer Mandelentzündung erfolgt war. Die Vermeidung der Süßigkeiten entspricht der Vermeidung der Erkrankung und somit eines Krankenhauses. Gleichzeitig interessiert er sich sehr für geschwollene Körperpartien, unter anderem für „Dickbauch“, was den B Kriterien entspricht. Die erhöhte Erregung in der Folge eines Traumas wird in der Kategorie D abgebildet und beinhaltet Symptome, wie Ein- und Durchschlafstörungen, erhöhte Irritierbarkeit, Wutausbrüche, Affektlabilität, verringerte Konzentrationsfähigkeit im Vergleich zu vor dem Trauma, übertriebene Wachsamkeit bzw. Hypervigilanz und übertriebene Schreckreaktion. Womöglich wäre die PTBS bei S. ohne die D Kriterien erst sehr spät aufgefallen. Erst als die Erzieher in der Kita zunehmend beobachten, dass er andere Kinder schubst, haut und meist ohne einen Konflikt, werden sie hellhörig für weitere Symptome. Nach der Geburt seiner kleinen Schwester nimmt seine Symptomatik zu. S. zieht sich öfters zurück, sinkt in Tagesträumen, die als Dissoziation aufgefasst werden können, in denen er kaum ansprechbar ist und mit einem Aufschrecken wieder ins Bewusstsein zurückkehrt. Interessant ist die Tatsache, dass die Geburt der Schwester womöglich ein Triggerfunktion haben könnte. Die Angst wird reaktiviert, dass die Mutter sich von ihm abwendet und er wieder hilflos ausgeliefert ist und um sein Überleben fürchten muss. Abschließend beinhaltet die Kategorie E Symptome, die auf neue Ängste und Aggressionen schließen lassen, wie Verlust bereits erworbener Fertigkeiten insbesondere Sauberkeitsentwicklung und der Sprache, neu auftretende Ängste, neu auftretende Trennungsangst und neu auftretende Aggressionen. Sich wechselnde Sprachveränderungen machen sich bei dem sonst sehr gut artikulierenden S. bemerkbar. Angefangen von mehrwöchigem Stottern bis hin zu, dass S. sich entweder komplett neue Wörter für bereits vorhandenen Worte ausdenkt oder die Endungen jeden Satzes abbricht. Sein erneutes Einnässen und die Angst vor dem Alleinsein sind weitere Beispiele für den abschließenden Kategorie E. Wie diese Beobachtungen erfasst werden ist Bestandteile des folgenden Abschnitts.

Diagnose

Bei Erwachsenen und auch zum Teil bei Schulkindern stellt es keine allzu große Herausforderung eine vorliegende PTBS zu diagnostizieren. Trotz der Bedeutung der ersten Lebensjahre eines Kindes und damit einhergehenden Vulnerabilität ist die Diagnosestellung im Anschluss dessen erst eine Therapie erfolgen kann und auch der aktuelle Forschungsstand noch sehr ausbaufähig. Dies dürfte vor allem an der Sprachbarriere zwischen Therapeuten und dem Kind liegen. Um dieses Problem entgegenzuwirken bedarf es eine alternative Diagnosemaßstab, die altersgerechten Kriterien aufweist. In einer Untersuchung erfüllte keiner der 20 schwer traumatisierte Kinder trotz zahlreicher PTBS-Symptome die DSM-IV Kriterien (Scheeringa et al., 2005). Neben der bereits oben erwähnten Sprachbarriere nahmen Scheeringa und Kollegen (2005) unzureichende Alterssensitivität und eine zu hohe Zahl erforderlicher Symptome pro Cluster als Ursache dafür an. Als Orientierung für die Entwicklung alternativer Diagnoseverfahren dienten die herkömmlichen Kriterien nach DSM IV und Symptome schwer traumatisierter Kinder. Bedeutende Änderungen wurden bei dem Erfassen von Symptomen vorgenommen, die nicht direkt über die Beobachtung des kindlichen Verhaltens erfasst werden konnte oder die in dieser frühen Alterspanne schwer zu beurteilen war.

Diagnostische Instrumente

Wie bereits erwähnt fehlt bislang eine standardisierte Beobachtungsinstrument zur Diagnose von PTBS bei Säuglingen und Kleinkinder gänzlich. So ist die Diagnose auf Auskunft der Bezugspersonen angewiesen. Im Folgenden werden einige Diagnosemöglichkeiten bei der PTBS Erfassung von Säuglingen und Kleinkindern erläutert.

Interviewverfahren

PTBS – Semistrukturiertes Interview und Beobachtungsbogen für Säuglinge und Kleinkinder (PTSDSSI)

Das klinisches Interview PTSDSSI wird der primären Bezugspersonen von Säuglingen und Kleinkindern durchgeführt. Dieses Verfahren kann bereits ab einem Alter von wenigen Wochen eingesetzt werden. Das PTSDSSI beinhaltet eine Liste möglicher traumatischer Ereignisse. Die Symptome einer PTBS werden gemäß den Alternativkriterien erfasst.

Zudem gilt die inhaltliche Validität des Verfahrens als gesichert, da es eng an die Formulierungen des DSM-IV angelehnt ist. Abschließend ist es zu empfehlen auf die Wiedererlebenssymptome besonders zu achten, da diese von den Bezugspersonen meist unterschätzt werden (Scheeringa et al., 2006).

Ablauf:

1. Das Kind hält sich während des Interviews im gleichen Raum und wird von der interviewenden Person beobachtet. Dies dient der Ergänzung zu den Aussagen der primären Bezugspersonen.
2. Wird die Präsenz eines Symptoms bestätigt, folgen Fragen zur individuellen Ausprägung, dem situationellen und zeitlichen Auftreten sowie der Dauer.
3. Fragen zur Beurteilung der Auswirkungen dieser Symptome auf wichtige Lebensbereiche.
4. Erfassung von mit diesem Alter assoziierte Begleitsymptome.
5. Diagnosestellung erfolgt entweder nach dem alternativen Algorithmus oder aber nach dem DSM IV Algorithmus.

Preschool Age Psychiatric Assessment (PAPA)

Das Interviewverfahren PAPA ist ein englischsprachiges diagnostisches Instrument für psychische Störungen bei zwei bis fünf Jährigen Kindern und ermöglicht unter anderem die Diagnose einer PTBS. Das Interview wird mit den primären Bezugspersonen des jeweiligen Kindes durchgeführt. Allerdings ist das Verfahren bislang in englischer, spanischer, rumänischer und norwegischer aber nicht in deutscher Sprache verfügbar (Egger et al., 2006).

Fragebogenverfahren

Das PTSD Symptoms in Preschool Children (PTSD-PAC)

Ein weiteres Diagnosemöglichkeit ist der Fragebogenverfahren. Das PTSD Symptoms in Preschool Children (PTSD-PAC) ist ein Eltern-Fragebogen von Levendosky, Huth-Bocks, Semel und Shapiro (2002) für 3 bis 5-jährigen Kindern. Wie die Interviewverfahren basiert auch dieses Fragebogen auf den DSM IV Kriterien und orientiert sich in der Formulierung einzelner Symptome an dem PTSDSSI. Hierbei werden die primären Bezugspersonen werden nach der Präsenz von Symptomen gefragt. Gänzlich fehlt jedoch die Angaben zu Beginn und Häufigkeit der Symptome.

Die Trauma Symptom Checklist for Young Children (TSCYC)

Ein weiteres Eltern-Fragebogen ist die TSCYC von Briere (2005). Sie ist für Kinder zwischen drei und zwölf-jährigen Kinder. Die 90 Symptome können in acht übergeordneten klinischen Skalen sowie einer Gesamtskala für posttraumatischen Belastungsstörung zusammengefasst werden. Die Gesamtskala dient einer Einschätzung der posttraumatischen Belastungsstörung jedoch erlaubt es keine kategoriale Diagnosestellung. Die Besonderheit dieser Checkliste liegt in den zwei Skalen anhand derer die Validität der Fremdbeurteilung gemessen werden kann. Briere konnte eine zufriedenstellende Reliabilität und Validität nachweisen (2005).

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Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Die psychischen Folgen einer Operation im Kindesalter
Untertitel
Deinen Körper werde ich heilen, deine Psyche werde ich zerstören!
Hochschule
Medical School Hamburg
Note
2,0
Autor
Jahr
2019
Seiten
23
Katalognummer
V507082
ISBN (eBook)
9783346076113
ISBN (Buch)
9783346076120
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Traumatisierung im Kindesalter, Operation, psychische Folgen eines Krankenhausaufenthaltes
Arbeit zitieren
Nagina Qiam (Autor), 2019, Die psychischen Folgen einer Operation im Kindesalter, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/507082

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