Die Penetration pacifique des Orients. Deutsche Orientpolitik von 1888 - 1911.


Hausarbeit, 2005

24 Seiten, Note: 2,3


Leseprobe

Inhalt

1. Enleitung

2. Die Anfänge im Orient
2.1 Der Hilferuf des Sultans
2.2 Bismarck und das deutsche Desinteresse am Orient
2.3 Die Eisenbahnkonzession
2.4 Ein Wandel in Bismarcks Orientpolitik?

3. Die Jahre 1890 – 1898
3.1 Der neue Kurs unter Wilhelm II.
3.2 Die Orientreise Wilhelms II. im Jahre 1898

4. Die Bagdadbahn
4.1 Ein deutsch – russisches – französisches Unternehmen?
4.2 Von der englischen Zustimmung bis zur Gegnerschaft 1898–1903
4.3 Der deutsche „Alleingang“ bis 1911

5. Fazit

6. Bibliographie

1. Einleitung

Als Deutschland mit dem Bau der Bagdadbahn begann, drang es in eine Region ein, die von England, Frankreich und Russland bereits in Interessenssphären aufgeteilt worden war. Russland versuchte die beiden Meerengen, den Bosporus und die Dardanellen, in seinen Einflussbereich einzugliedern, um einen Zugang zum Mittelmeer zu erhalten. Gleichzeitig war es an einem Vorstoß zum Persischen Golf interessiert. Frankreich hatte in erster Linie wirtschaftliche Interessen und machte seinen Einfluss u. a. durch zahlreiche Missionsschulen und kleinere Eisenbahnprojekte im heutigen Libanon, Syrien und Palästina geltend. England befürchtete durch den deutschen Vorstoß den kürzesten Weg nach Indien und China, des Weiteren seine wirtschaftliche Position in Ägypten und Persien zu verlieren.[1]

Das deutsche Engagement im Vorderen Orient erlangte allerdings erst in den 80er Jahren des 19. Jahrhunderts eine erwähnungswürdige Gewichtung. Die Außenpolitik Bismarcks sah eine umfangreichere Nahostpolitik nicht vor, was dieser immer wieder betonte, weltberühmt seine Formulierung, dass der Orient nicht die Knochen eines pommerschen Grenadiers wert sei, und das deutsche Wirken beschränkte sich zunächst auf Militärhilfe und geringere Investitionen. Vielmehr setzte Bismarck auf die bestehenden Gegensätze zwischen Frankreich, Russland und Britannien, um sie sich zunutze zu machen. Nach der Ära Bismarck demonstrierte Wilhelm II., „in dessen Person sich sowohl das religiöse, biblisch – archäologische und wissenschaftliche Interesse seiner Zeit am Heiligen Land als auch die Morgenlandsehnsüchte und alldeutsche Nahostträumereien wie in einem Brennspiegel sammelten“[2], während seiner zweiten Orientreise 1898 auf provokante Art und Weise, die Bestrebung der Deutschen, bei dem Ringen der anderen Großmächte Frankreich, Großbritannien und Russland um den „kranken Mann am Bosporus“ kräftig mitzumischen. Die wirtschaftlichen Projekte des Reiches, wie sie Bismarck zunächst eingeschränkt vorsah, bekamen eine deutlich politische Note, was der Kaiser auch bewusst provozierte. War 1888 der Zuschlag für die türkische Bahnstrecke Konstantinopel – Ankara von den ausländischen Rivalen zumindest größtenteils relativ gelassen aufgenommen worden, so stieß das breitbeinige Auftreten Wilhelms auf weniger Gegenliebe. Das stückweise Vordringen, v. a. in britische Interessengebiete, wie z. B. der persische Golf oder der Suez – Kanal sowie das Verspielen wichtiger Bündnisangebote Englands durch den Kaiser, sollte zur Blockbildung Deutsches Reich vs. Frankreich, Russland, England beitragen und die Deutschen vollends isolieren. Oftmals wird sogar behauptet, dass sich die Kontroversen auf dem Boden des Osmanischen Reiches hochschaukelten, um im Ersten Weltkrieg zu eskalieren.

Diese außenpolitische Entwicklung zu verdeutlichen, setzt sich die Arbeit zum Ziel. Beleuchtet werden sollen die außenpolitischen Ziele der Deutschen in dieser Region, bzw. deren Wandel von Bismarck zu Wilhelm II. sowie inwiefern diese Ziele den anderen Großmächten unbequem waren, bzw. sie diesen entgegenwirkten. Schwerpunkte sollen die zurückhaltende Orientpolitik Bismarcks, der Wechsel zur Offensive im Nahen Osten unter Wilhelm II. sowie der Streit um die Bagdadbahnkonzessionen sein. Diese Arbeit versteht sich als kurzer Überblick der außenpolitischen Problematik, die das deutsche Engagement im Orient mit sich brachte, v. a. in dem Zeitraum 1904 – 1911 kann aus Gründen des Umfangs ausschließlich auf die wichtigsten Ereignisse eingegangen werden.

2. Die Anfänge im Orient 1880 - 1888

2.1 Der Hilferuf des Sultans

Es gilt zunächst einmal die Anfänge des deutschen Einmischens sowie die Beweggründe desselbigen im Vorderen Orient zu verdeutlichen. Bis etwa 1880 bemühten sich vor allem England, Frankreich und Russland darum, das wankende Osmanische Reich wirtschaftlich abhängig zu machen, um im Falle des sicher geglaubten Zusammenbruches desselben auch territoriale Ansprüche geltend zu machen. Die Türkei galt wegen ihrer Nähe zu Westeuropa, den beiden Meerengen, Bosporus und Dardanellen genannt, ihrer Nähe zu Indien und dem Suezkanal schon immer als erstrebenswert. Auch die natürlichen Ressourcen und ein durch die hohe Bevölkerung Gewinn versprechender Absatzmarkt, ließen es an ausländischem Interesse nicht mangeln.[3] Das Handelsvolumen der Deutschen lag weit abgeschlagen hinter den wirtschaftlichen Erfolgen anderer europäischer Nationen zurück. Mehrere Gründe wie ein unterentwickelter deutscher Kapitalmarkt und ungenügende Infrastruktur werden bei Rathmann genannt.[4]

Militärhilfe für den osmanischen Sultan sollte den Deutschen den Weg in den Orient vorbereiten. Nach dem für die Türken katastrophalen Ausgang des türkischen – russischen Krieges in den Jahren 1877/ 1878 erbat der Sultan Abd ul-Hamid II. das Deutsche Reich um Unterstützung bei der Ausbildung und Ausrüstung der türkischen Armee. Bewusst wandte sich der Sultan an die Deutschen, schienen sie doch dem Geschehen im Orient neutral gegenüber zu stehen. Frankreich und England hatten in der Vergangenheit schon mehrfach ihre wirtschaftlichen Expansionsgelüste unter Beweis gestellt, so dass sich der Sultan diesen nicht gänzlich ausliefern wollte. So propagierten England, die einstige Schutzmacht des Osmanischen Reiches, und Frankreich Neuerungen in der türkischen Schuldenpolitik. Nach der Niederlage im türkischen – russischen Krieg hatten beide Staaten dem Sultan mit Darlehen ausgeholfen, was zu einer hoffnungslosen Verschuldung des Osmanenreiches geführt hatte. England forderte außerdem eine Emanzipation der armenischen Minderheit im Lande.[5]

Den Osmanen kamen außerdem die Antipathie Bismarcks dem englischen Premierminister Gladstone gegenüber sowie die außenpolitischen Probleme in den deutschen – russischen Beziehungen nach dem gescheiterten Versuch eines neuerlichen Dreikaiserbundes 1880 nicht ungelegen. Man erhoffte diese Gegensätze gewinnbringend ausspielen zu können.[6]

Ein erster, noch bescheidener Erfolg ließ nicht lange auf sich warten und die ersten Rüstungsaufträge versetzten die Stahltycoons wie z.B. Krupp in Goldgräberstimmung. Meistens durch die Vermittlungshilfe der deutschen Offiziere erfolgten türkische Bestellungen zu teilweise unrealistischen Stückpreisen.[7] Aber auch der Kaiser selbst reiste im Jahr 1889 in den Vorderen Orient, um für deutsche Rüstungsinteressen zu werben und das mit deutlichem Erfolg. Bis Ende der 90er Jahre war den deutschen Rüstungsschmieden ein gewaltiges Exportvolumen gesichert und Deutschland baute seine anfängliche Militärhilfe für das Osmanische Reich zu einer dortigen Vormachtstellung im Waffengeschäft aus. In dieser Branche wurde die englische – französische Vorherrschaft abgelöst.[8]

2.2 Bismarck und das deutsche Desinteresse am Orient

Als die deutschen Waffenexporte bis zum Ende der 80er Jahre eine neue Dimension annahmen und sich vervielfachten, als Bismarck selbst, auf Bitten der Wirtschaft hin, deutlich Stellung bezog bei der Vergabe von Zuschlägen an internationale Bewerber und damit die Begünstigung deutscher Unternehmen erreichte[9], konnte man von einem totalen deutschen Desinteresse nicht mehr sprechen.

Bismarck verfolgte ein bestimmtes Kalkül, als er dem Hilfegesuch des Sultans entgegen kam und sich bereit erklärte, deutsche Offiziere und Verwaltungsbeamte zur Modernisierung der türkischen Armee an den Bosporus zu schicken. Er betrachtete ein modernisiertes türkisches Heer als wichtiges Instrument im Falle eines Krieges mit Russland, da mit einem solchen von Südwesten aus, eine zweite Front eröffnet werden konnte. Des Weiteren erhofften sich die Planer des Unternehmens einen nicht ganz unerheblichen Einfluss in das wirtschaftliche und politische Geschehen in der Türkei zu gewinnen.[10] Frühzeitig erkannte Bismarck, dass sich das anfängliche Desinteresse an Materiellem und Politischem im Orient, welches das türkische Vertrauen in die Deutschen gestärkt hatte, nun weiterhin Erfolg versprechend als politisches Mittel einsetzen ließe, da auch die übrigen Mächte am Bosporus das deutsche Engagement tolerierten und teilweise sogar begrüßten. So schienen gerade die Russen 1880 von dem Gedanken an deutsche Militärhilfe für die Türken angetan, hatten doch die Anzeichen der letzten Zeit auf eine verstärkte britische Einflussnahme im Vorderen Orient hingewiesen, und zogen das Risiko einer deutschen Bewaffnung des Bosporus einer verstärkten Abhängigkeit der Türkei von England und Frankreich vor.[11] England und Frankreich waren nach wie vor an einem instabilen und schwachen Osmanischen Reich interessiert, welches sich komfortabel wirtschaftlich ausbeuten ließ. Anfängliche Bedenken der beiden Staaten bezüglich des Vorhabens der Deutschen, Beamte und Offiziere zu entsenden, was unweigerlich zu einem Erstarken der türkischen Widerstandskräfte geführt hätte, wurden durch die Zurückhaltung der Militärs ausgeräumt. Im übrigen verstand es Bismarck seine ausländischen Widersacher geschickt zu täuschen: Militärausbilder wurden vor ihrem Einsatz in der Türkei aus der deutschen Armee entlassen, tauschten die deutsche mit einer türkischen Uniform und schienen daher unabhängig von Bismarcks Ambitionen auf osmanischem Boden zu operieren.[12] Charakteristisch für Bismarcks Orientpolitik war die Bemühung weder die englische, französische noch die russische Seite zu verstimmen, sich daher ständig die Option eines Bündnisses offen zu halten. Gleichzeitig versuchte er die vorherrschenden Rivalitäten zwischen Russland, Frankreich und England aufrecht zu halten[13] und Deutschland zumindest offiziell von politischen Abenteuern fern zu halten, um durch dieses neutrale Verhalten das Vertrauen des Sultans zu gewinnen und damit die Türkei enger an das Reich zu binden. England schien diese Vorgehensweise zu durchschauen und bemühte sich vergeblich Bismarck in die Orientpolitik zu verstricken.[14]

2.3 Die Eisenbahnkonzession

Die auf Deeskalation bedachte Außenpolitik des Reichskanzlers machte sich schon bald bezahlt. Dominierten zu Beginn der 1880er Jahre v. a. Rüstungsbetriebe den deutschen Export in den Orient, so sollte 1888 ein weiterer Industriezweig hinzukommen.

Auf Anraten seiner hochrangigen Militärs hatte Sultan Abd ul-Hamid beschlossen, den Bau einer, die gesamte asiatische Türkei durchziehende, Eisenbahnlinie in Planung zu geben. Sie sollte vor allem dem schnellen und umfangreichen Truppentransport von Anatolien bis nach Arabien gewährleisten.[15] Schon seit Beginn der 1880er Jahre dachte der Sultan offenbar daran, die Konzession an eine deutsche Finanzgruppe zu geben, um der französischen Finanzdomäne im Orient entgegen zu wirken. Als die Pläne 1887 konkreter wurden, entwickelte sich ein heftiger Konkurrenzkampf zwischen der französischen Ottomanbank, die zwar auch aus deutschen Kapitalanteilen bestand, aber dennoch als Vehikel französischer Außenpolitik betrachtet wurde, und einer Gruppe aus englischen Finanzhäusern, die ebenfalls um deutsches, aber auch italienisches Kapital bemüht waren.[16] Zunächst hatte der Streit um den Zuschlag, nach einem Wiederaufflammen der englisch – französischen Rivalität ausgesehen, da die deutsche Beteiligung auf beiden Seiten relativ gering war und wurde daher auch von Bismarck sehr begrüßt, dessen außenpolitisches Kalkül im Orient eben diese Entwicklung erwartet hatte.[17] 1888 trat allerdings die Deutsche Bank Gruppe als Mitbewerber um die Bahnkonzession an, was das Vorhaben Bismarcks zu gefährden schien, da ein längerfristiges Engagement der deutschen Wirtschaft Verwicklungen in politische Angelegenheiten des Osmanischen Reiches zur Folge haben können und dem vielfach von Bismarck beschworenen deutschen „Desinteresse“ in der Orientfrage widersprochen hätte.[18] Dennoch erteilte Bismarck seine Zustimmung, auch wenn er eine Haftung des Deutschen Reiches bei Risiken ausschloss.[19]

Die deutsche Finanzgruppe galt von Anfang an bei der Bewerbung als favorisiert, was verdeutlicht wird durch die Tatsache, dass die englischen Mitbewerber ihr Angebot zurückzogen und sich mit den Deutschen verbündeten, und erhielt prompt die Zusage der Türken September 1888. Das Ringen ging allerdings weiter, da die französische Ottomanbank, die sich um ihre Vorrechte in der türkischen Finanzpolitik betrogen fühlte[20], versuchte, bei der Abstimmung über den Vorgang der Verpfändung von türkischen Staatserträgen an die Deutschen, einen Keil zwischen die Deutsche Bank Gruppe und die Pforte zu treiben und damit den erteilten Zuschlag zu torpedieren. Die Stimmen der verbündeten Italiener, Österreicher und Engländer verhalfen der deutschen Seite zum Sieg über die Franzosen.[21]

[...]


[1] Canis, Von Bismarck zur Weltpolitik, S. 301

[2] Gründer, „...da und dort ein junges Deutschland gründen“, S. 181.

[3] Rathmann, Berlin – Bagdad, S. 12.

[4] Ebd., S. 13.

[5] Scherer, Adler und Halbmond, S. 70 – 79.

[6] Ebd., S. 80f.

[7] „1885 setzte er [Colmar von der Goltz] bei dem Sultan für Krupp einen Rüstungsauftrag über 500 schwere und schwerste Geschütze für die Befestigung der Dardanellen durch. Im Februar 1886 kaufte die Türkei zu Überpreisen 426 Feldkanonen und 60 Mörser bei Krupp. […] 1888 sandte die deutsche Rüstungsindustrie für 2,2 Millionen Mark Waffen zum Bosporus.“ Vgl. Rathmann, Lothar: Berlin – Bagdad, S. 17f.

[8] Ebd., S. 18.

[9] Ebd., S. 20.

[10] Rathmann, Berlin - Bagdad, S. 15.

[11] Scherer, Adler und Halbmond, S. 91.

[12] Ebd., S. 91ff.

[13] „In den Sachen wird unsre Aufgabe sein, die Rivalität zwischen England und Frankreich ihren Weg gehen zu lassen, gerade wie in Egypten.“ Zitiert nach Scherer, Adler und Halbmond, S. 493.

[14] Ibbeken, Das außenpolitische Problem, S. 188ff.

[15] Rathmann, Berlin – Bagdad, S. 22.

[16] Scherer, Adler und Halbmond, S. 490ff.

[17] Ebd., S. 492f.

[18] Ebd., S. 493f.

[19] Ibbeken, Das außenpolitische Problem, S. 192.

Scherer mutmaßt weshalb Bismarck das Eingreifen der Deutschen Bank nicht zu verhindern suchte: „Hat er in diesem Geschäft, wie vermutet worden ist, einfach nur keine ernsthafte Gefahr gesehen, wenn er selbst an der politischen Reserve im Orient festhielt? Oder kam bei dieser zweiten Anfrage vielleicht hinzu, daß er ihre Tragweite nicht überblickt hat?“ Vgl. Scherer, Adler und Halbmond, S. 494.

[20] „Eines ihrer Privilegien war bislang gewesen, daß alle öffentlichen Gelder für Rechnung der Pforte an sie abgeführt werden mußten und sie hierfür eine Provision kassierte. […] Gemäß […] ihrem Privileg wäre es nun das Vorrecht der Ottomanbank gewesen, die Erträge der Dette publique [Apparat der Staatsschuld] einzukassieren und als staatliche Zinszahlung nach Berlin zu überweisen.“ Vgl. Scherer, Adler und Halbmond, S. 496. Bei den Verhandlungen zwischen der Pforte und der Deutschen Bank war beschlossen, dass Geld ohne Einbeziehung der Ottomanbank direkt nach Berlin fließen zu lassen. Ebd., S. 496.

[21] Ebd., S. 495ff.

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Die Penetration pacifique des Orients. Deutsche Orientpolitik von 1888 - 1911.
Hochschule
Friedrich-Schiller-Universität Jena  (Historisches Institut)
Veranstaltung
Hauptseminar Neuere Geschichte
Note
2,3
Autor
Jahr
2005
Seiten
24
Katalognummer
V50714
ISBN (eBook)
9783638468824
ISBN (Buch)
9783638661218
Dateigröße
523 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Geschichte des deutschen Engagements im Orient. Schwerpunkt: Bagdadbahnbau.
Schlagworte
Penetration, Orients, Deutsche, Orientpolitik, Hauptseminar, Neuere, Geschichte
Arbeit zitieren
Philipp Gaier (Autor), 2005, Die Penetration pacifique des Orients. Deutsche Orientpolitik von 1888 - 1911., München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/50714

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