Burnout in sozialen Berufen. Ursachen, Behandlung und Prävention


Studienarbeit, 2016
14 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Der Begriff Burnout

3. Ursachen

4. Symptome

5. Verlauf

6. Behandlung

7. Risiko in sozialen Berufen

8. Wiedereingliederung & Umgang mit Betroffenen

9. Prävention

10. Fazit

Quellenverzeichnis

1. Einleitung

„Es gibt wichtigeres im Leben, als beständig dessen Geschwindigkeit zu erhöhen.“ (Mahatma Gandhi, http://www.zitate-online.de/sprueche/prominente/18902/es-gibt-wichtigeres-im-leben-als-bestaendig.html)

Das Leben auf der Überholspur, immer schneller und besser zu sein, das Gefühl kennen wohl viele Menschen und ist mittlerweile weit verbreitet. Der Chef der einem noch Zusatzaufträge auf dem Schreibtisch hinlegt, die Kollegen die noch Hilfe bei dem bevorstehenden Projekt brauchen oder der Partner, der mehr Aufmerksamkeit benötigt. In fast jedem unserer Lebensbereiche steigen die Anforderungen und somit auch der Druck für uns in allen Bereichen 110 % zu geben.

Doch was passiert wenn das zum Dauerzustand wird? Wenn man mehr gibt als nimmt und die eigenen Erholungsphasen zu kurz kommen? Wenn man nicht mehr abschalten kann und ständig nur an die bevorstehenden Aufgaben denken kann? Wenn man sich jeden Tag denkt: „Ich habe keine Kraft mehr um weiter zu machen.“?

Bei solchen Menschen steigt das Risiko an dem Burnout –Syndrom zu erkranken rapide an. Doch was ist Burnout überhaupt und warum sind gerade Arbeitnehmer in sozialen Berufen davon häufig betroffen? Gibt es überhaupt eine Möglichkeit die Gesundheit dieser Erkrankten wiederherzustellen?

Auf diese Fragen möchte ich in meiner vorliegenden Studienarbeit eingehen.Zu Beginn erfolgt eine Auseinandersetzung mit der Begrifflichkeit Burnout. Anschließend werde ich die Ursachen und Symptomatik erläutern, die sich in verschiedenen Phasen einteilen lässt und gebe einen kurzen Überblick über den Verlauf. Es folgt dann die Beschreibung der Behandlung. Im nächsten Schritt gehe ich dann auf das hohe Risiko in sozialen Berufen ein. Ich erläutere wie Burnoutpatienten in den Beruf wiedereingegliedert werden und wie Arbeitgeber und Arbeitnehmer präventiv vorgehen können. Meine daraus gewonnen Erkenntnisse werden am Schluss zusammengefasst.

2. Der Begriff Burnout

Der Begriff Burnout leitet sich vom englischen Wort „to burn out“ ab und bedeutet übersetzt „ausbrennen“. Es ist ein Zustand, der vor allem in sozialen Bereichen oft beobachtet werden kann (Vgl. Vollmer 2012, S. 291).Bis heute bestehen jedoch Uneinigkeiten über die genaue Bedeutung, weshalb es eine große Anzahl an Definitionen gibt. Dies beruht hauptsächlich auf der Tatsache, dass die beobachtbaren Symptome meistens in eine Definition zusammengefasst werden. Dadurch lassen sich verschiedene Anzeichen von Burnout in unterschiedlichen Begriffserklärungen wiederfinden.

Der deutsche Psychologe und Psychoanalytiker Herbert Freudenberger beispielsweise beschreibt es als eine Überbelastung die vor allem in sozialen Berufen auftritt. Er sieht die Ursachen hauptsächlich in der Überforderung in der beruflichen Tätigkeit (Vgl. http://www.psychenet.de/psychische-gesundheit/informationen/burnout.html).

Die amerikanische Forscherin Christina Maslach definiert es hingegen als „…ein Syndrom emotionaler Erschöpfung, Depersonalisierung und persönlicher Leistungseinbußen, das bei Individuen auftreten kann, die in irgendeiner Art mit Menschen arbeiten.“ (Burisch, 2014: zit. n. Christina Maslach 1982a). Als Gemeinsamkeit lässt sich sagen, dass beide Definitionen sich auf Menschen beschränken, die in sozialen bzw. helfenden Berufen tätig sind.

Das Syndrom tritt jedoch nicht nur in sozialen Berufen auf, sondern auch in anderen Arbeitsbereichen. Die Psychologen Schaufeli und Enzmann beschrieben Burnout als einen psychischen Zustand, der dauerhaft und arbeitsbedingt ist und bei allen Menschen auftreten kann (Vgl. Burisch 2014, S. 22).

Mittlerweile wurde das Syndrom bei rund 60 Berufs- und Personengruppen beschrieben. Darunter fallen beispielsweise die Dienstleistungsberufe, die Pflege und sogar Arbeitslose und Studenten können betroffen sein (Vgl. Burisch 2014, S. 23).

Daran kann man erkennen, dass die Ursache von Burnout nicht immer in der beruflichen Tätigkeit liegen muss. Auch Faktoren aus dem Privatleben oder dem Alltag können burnoutähnliche Symptome hervorrufen. Deswegen besagt Burisch in seinem Buch „Das Burnout-Syndrom“, das eine Definition die Ursache offen lässt und nur beschreiben sollte, dass es eine Folge von Belastung und einer erfolglosen Stressbewältigung ist (Vgl. Burisch 2014, S. 19)

Das Fehlen einer einheitlichen Definition hat aber auch Folgen. In unserer heutigen Schulmedizin lässt sich keine eigene Burnout Diagnose finden. Der internationale Diagnoseschlüssel, auch ICD-10 abgekürzt, welches 1991 von der Weltgesundheitsorganisation herausgegeben wurde, listet Burnout unter dem Schlüssel Z73.0. Dies bedeutet „Zustand der totalen Erschöpfung“ (Vgl. Burisch, 2014, S. 7). Die Kategorie Z wird als „Faktoren, die den Gesundheitszustand beeinflussen und zur Inanspruchnahme des Gesundheitswesens führen“ beschrieben. Somit ist Burnout laut der WHO nicht als eigenständige Krankheit anzusehen, sondern als Beinflussfaktor (Vgl. http://www.burnout-fachberatung.de/burnout-syndrom/burnout-erkrankung.htm). Auch Ärzte sind sich nicht einig. Für einige stellt es eine eigenständige Krankheit dar, andere wiederrum verstehen es als „Vorstufe einer Depression“ (Vgl. Gehirn&Geist Dossier, 2016, s. 13).

3. Ursachen

Wie jede andere Krankheit auch, hat Burnout einen Auslöser. Verschiedene Forscher haben sich an unterschiedliche Ansätze gewagt. Die Psychologin Maslach sieht Burnout als „…Anzeichen einer schweren Funktionsstörung innerhalb einer Organisation…“ (Burisch, 2014, S. 53) an. Zusätzlich vertritt sie ihre „6-Faktoren-Theorie“. Sie geht davon aus, dass Burnout von sechs Faktoren verursacht wird. Zum einen von einer Arbeitsüberlastung, dem Mangel an Kontrolle, den ungenügenden Belohnungen und zum anderen dem Zusammenbruch des Gemeinschaftsgefühls, die mangelnde Gerechtigkeit und Wertkonflikte (Vgl. Burisch, 2014, S. 54).

Der Burnoutforscher Freudenberger sieht beispielsweise eine „Diskrepanz von Erwartung und Realität“ (Burisch, 2014, S. 50) als Auslöser. Somit geht der Betroffene eine Lebensweise oder Beziehung ein, die den Erwartungen nicht gerecht werden kann (Vgl. Burisch, 2014, s. 50). Sie versuchen ihre Ziele mit großer Anstrengung zu erreichen. Es besteht nur meistens das Problem, dass die Ziele zu hoch angesetzt sind und nicht erreicht werden können bzw. nur mit übermäßigem Energieeinsatz. Es kann auch sein, dass die Ziele fremdbestimmt waren und die daraus resultierenden Belohnungen bei Erfüllung der Ziele keine Befriedigung bringen, da es nicht den eigenen Bedürfnissen entspricht. Zudem kann es passieren, dass unrealistische Belohnungen erwartet werden, die nicht zu erfüllen sind (Vgl. Burisch, 2014, S. 52).

Außerdem nennt Freudenberger als Ursache von Burnout in sozialen Berufen den Helferansatz. Dabei besteht häufig eine Abweichung zwischen dem Helferideal und der beruflichen Realität (Vgl. Singer, 2012, S. 19). Das Handeln gegen die Probleme der Klienten erfordert viel Kraft und ist oft seitens der Helfer mit einer irreführenden Belohnungserwartung verknüpft. Finanziell und auch emotional werden die Mühen eines Mitarbeiters, der sozialen Berufe, oft nicht so entlohnt wie es erwünscht wäre. Auch die gesellschaftliche Anerkennung der Sozialen Berufe spielt dabei eine Rolle (Vgl. Singer, 2012, S. 20).

4. Symptome

Doch wie kann man die Belastungen, die zu Burnout führen können, erkennen? Wie äußern sie sich und woher kommen sie? Burisch hat die auffallenden Symptome in seinem Buch „Das Burnout-Syndrom“ in sieben Kategorien zusammengefasst und diese teilweise noch in Unterkategorien eingeteilt.

Zum einen beschreibt er in der Anfangsphase einen überhöhten Energieeinsatz für die Arbeit, der sich durch freiwillige Überstunden und das Gefühl der Unentbehrlichkeit auszeichnet. Durch diese Verhaltensweisen kann es dann zu Schlafstörungen und einem Gefühl der Erschöpfung kommen. Wenn dieses Verhalten beibehalten wird, dann kann es in die entgegengesetzte Richtung umschlagen und man reduziert sein Engagement. Dies kann sich durch zunehmende Distanz zu Klienten äußern oder durch eine allgemeine negative Einstellung zur Arbeit.

In der nächsten Phase beschreibt Burisch die emotionalen Reaktionen. Dazu gehören für ihn zum Beispiel Schuldgefühle, Ruhelosigkeit und eine verringerte emotionale Belastbarkeit. Diese Gefühle können sich steigern und zum Abbau führen. Das heißt, es kommt zu einer verringerten Initiative und einen Widerstand gegen jegliche Veränderungen. Außerdem kann es auch zu einer sogenannten „Verflachung“ kommen, die durch Einsamkeit und Desinteresse gekennzeichnet ist.

Das nächste Stadium ist die psychosomatische Reaktion, wie zum Beispiel Herzklopfen, erhöhter Blutdruck oder Verdauungsprobleme. Steigern sich die Symptome weiter kann es zur Verzweiflung, Hoffnungslosigkeit und eventuell auch zu Suizidversuchen kommen (Vgl. Burisch 2014, S. 26 ff.).

Burisch betont in seinem Buch, dass bei einer Burnout Erkrankung nicht alle Symptome auftreten müssen, sondern von der Annahme ausgegangen wird, dass bei dem Vorhandensein eines Symptoms, andere ebenfalls auftreten können (Vgl. Burisch 2014, S. 29). Auch die zeitliche Abfolge muss nicht immer eingehalten werden und stellt nur eine grobe Übersicht dar. Welches Symptom sich wie äußert hängt von den individuellen Bedingungen und Faktoren ab. Zusätzlich betont Burisch, dass durch Veränderung der Burnout Verlauf verändert oder auch gestoppt werden kann (Vgl. Burisch 2014, S. 30).

Zusammenfassend lässt sich zu den Ursachen sagen, dass am Anfang eines Burnout Prozesses immer ein Überengagement steht. Dabei ist es unerheblich wofür. Es kann zum einen für den Beruf sein, zum anderen aber auch eine Aufgabe oder Idee.

5. Verlauf

Wenn man Burnout beobachtet, stellt man fest, dass es ein schleichender Prozess ist (Vgl. Burisch, 2014,S. 40). Doch lassen sich wirklich bei allen Krankheitsfällen die gleichen Symptomabläufe wiederfinden? In der Burnout Forschung haben mittlerweile eine Reihe von Autoren versucht ein Verlaufsmodell zu entwickeln. Zum Beispiel Schmiedel oder Maslach. Die Psychologen Freudenberger und North entwickelten ein Modell, welches sich mehr auf die sozialen Elemente konzentriert. Sie unterteilen ihr Modell in zwölf Stadien. Es sei aber anzumerken, dass es auf „…intuitiven Typisierungsversuchen, nicht auf empirischen Studien…“ (Burisch, 2014, S.40) beruht.

In Phase Eins beschreiben sie den Zwang sich beweisen zu müssen. Somit ist die Phase durch Ehrgeiz, Engagement und Perfektionismus gekennzeichnet (Vgl.https://www.asu-arbeitsmedizin.com/ASU-2014-12/12-Phasen-Burnout Screening,QUlEPTYyMzYwNyZNSUQ9MTEwNTc2.html).

Phase Zwei beschreibt den verstärkten Einsatz. Der Druck, den man sich in Phase Eins macht, verstärkt sich und man konzentriert sich auf seine Aufgaben. Die betroffene Person ist dabei nicht mehr in der Lage seine Aufgaben zu delegieren. Im weiteren Verlauf kommt es dann zu einer Vernachlässigung der eigenen Bedürfnisse. Zudem wird der Lebensstil immer ungesünder und die ersten Fehler in den erbrachten Leistungen treten auf. In Phase vier treten die ersten körperlichen Symptome auf, die jedoch nicht wahrgenommen bzw. verdrängt werden. Das häufigste auftretende Symptom ist dabei der Schlafmangel.

Freudenberger und North beschreiben in ihrer fünften Phase die Umdeutung von Werten. Das bedeutet, dass es dem Betroffenen um die Darstellung seiner Leistungen geht. Eigene Ziele und Wünsche rücken in den Hintergrund (Vgl. Singer, 2012, S.15). Im weiteren Verlauf kommt es zu einer vollkommenden Verleugnung und Verdrängung der Probleme. Kontakt zu anderen Personen wird gemieden. Einbußen in beruflichen Leistungen, sowie körperliche Symptome können die Folge sein. In Phase sieben beginnt der Betroffene sich immer weiter zurückzuziehen. Ein Gefühl der Hoffnungslosigkeit stellt sich ein. Gegenüber den Kollegen und Klienten reagiert der Betroffene zynisch und verachtend. Trotzdem braucht er weiterhin das Gefühl gebraucht zu werden, um die Bedürfnisse anderer vor die eigenen stellen zu können (Vgl. Singer, 2012, S.15-16). Im achten Stadium beschreiben Freudenberger und North die beobachtbaren Verhaltensänderungen. Dazu gehört zum einen, dass jegliche Kritik als persönlicher Angriff verstanden wird. Die Folge ist nun mehr ein kompletter Rückzug. Dem Betroffenen fällt es zunehmend schwer Kontrolle über sein Leben zu behalten (Vgl. Singer, 2012, S. 16). Dies kann sich soweit steigern, dass es am Ende in eine Depersonalisation, der neunten Phase, übergeht. Es beschreibt das fehlende Verständnis für die eigene Problematik. Außerdem verlieren sie das Bewusstsein für ihren Körper und können die eventuell auftretenden Veränderungen, wie zum Beispiel Gewichtsabnahme, nicht mehr wahrnehmen (Vgl. Singer, 2012, S. 16). In der zehnten Entwicklungsphase wird das Gefühl der inneren Leere beschrieben. Der Betroffene realisiert seine nicht vorhandenen sozialen Kontakte und reagiert auf seine Vereinsamung z.B. mit Essattacken (Vgl. Singer, 2012, S. 16). Im elften Stadium, der Depression, vertieft sich das Gefühl der Einsamkeit und führt zu vollkommender Hoffnungslosigkeit und Verzweiflung. Diese Phase ist von Sinnlosigkeit und Suizidgedanken geprägt (Vgl. Singer, 2012, S.16). In der zwölften und letzten Phase erscheint das komplette Dasein und Leben sinnlos. Folgen können stressbedingte Krankheiten wie z.B. Herz- und Kreislauferkrankungen sein. Zwischen dem elften und zwölften Stadium herrscht ein fließender Übergang. Freudenberger und North weisen darauf hin, dass nicht alle Stadien erreicht werden müssen und es auch zu einem Verbleib in einer bestimmten Phase kommen kann (Vgl. Singer, 2012, S. 17).

Burnout Stadien können sich außerdem wiederholen, denn in allen Stadien, abgesehen von der Letzten, wechselt ein gewisser Anteil der Betroffenen ihren Arbeitsbereich oder sogar den Beruf. Dort kann ein erneuter Burnout-Prozess beginnen (Vgl. Burisch, 2014, S.40-41).

6. Behandlung

Um Burnout zu behandeln gibt es in der Medizin kein Medikament welches den Betroffenen verschrieben werden kann. Stattdessen gibt es mehrere Ansatzpunkte und Methoden die den Heilungsprozess unterstützen können.

Eine Methode, die der Ursprung einer Behandlung sein sollte und nicht zu unterschätzen ist, ist die Achtsamkeit. Betroffene sollen in ihre eigene Psyche hineinhören, um ein Bewusstsein für ihre körperlichen oder emotionalen Reaktionen zu bekommen und eventuelle Ursachen zu finden (Vgl. Springer, 2012, S. 38). Hat ein Gefährdeter erst einmal erkannt, dass sich etwas verändert hat und ein Burnoutrisiko besteht, dann kann auch die Salutogenese nach Antonovsky eine unterstützende Maßnahme gegen Burnout sein. Durch gesundheitsfördernde Handlungen wird versucht der Gefährdung entgegenzuwirken (Vgl. Singer, 2012, S. 40). Es wird sich dementsprechend beim salutogenetischen Ansatz auf die vorhandenen „gesunden“ Ressourcen konzentriert.

[...]

Ende der Leseprobe aus 14 Seiten

Details

Titel
Burnout in sozialen Berufen. Ursachen, Behandlung und Prävention
Hochschule
Fachhochschule des Mittelstands
Note
1,0
Autor
Jahr
2016
Seiten
14
Katalognummer
V507237
ISBN (eBook)
9783346063212
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Burnout, soziale Berufe, Ursachen, Verlauf, Symptomatik
Arbeit zitieren
Karolin Mrosek (Autor), 2016, Burnout in sozialen Berufen. Ursachen, Behandlung und Prävention, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/507237

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